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Sonntag, 30. Juni 2019

Nur "Transgender" in der offiziellen Kommunikation /// Solo "transgénero" en comunicación oficial. /// Only "transgender" in official communication

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2019

Es wird immer schwerer, Hass und Unwahrheiten wie Diskriminierung  zu entgehen In Zeiten von Fake News, Social Bots und Hate-Speech glauben wir mehr denn je daran, dass Seiten wie https://trans-weib.blogspot.com/eine wichtige Rolle spielen.

It is becoming increasingly difficult to escape hatred and falsehoods such as discrimination  In times of fake news, social bots and hate speech, we believe more than ever that sites like https://trans-weib.blogspot.com/ play an important role.


Nur "Transgender" in der offiziellen Kommunikation

Keralas Regierungsverordnung besagt, dass sie nicht als "drittes Geschlecht" behandelt werden sollten

Es ist offiziell. In der gesamten Regierungskommunikation wird künftig nur noch der Begriff Transgender und nicht mehr "anderes Geschlecht" oder "drittes Geschlecht" verwendet.
Die Regierung hat in einem Beschluss erklärt, dass Transgender nicht als "Drittes Geschlecht" oder "anderes Geschlecht" oder "Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung" ("Bhinnalaingikam") angesprochen werden sollten. In allen offiziellen Mitteilungen wird der Begriff Transgender verwendet. Der Befehl besagt auch, dass der Begriff Transgender verwendet wird, bis ein gleichwertiges Wort gefunden wurde.
Die Verwendung des Begriffs Transgender ist seit langem eine Forderung der Gemeinschaft. Shyama S. Prabha, Projektleiterin von Transgender Cell, sagt, der Befehl sei lobenswert. Die Verwendung der Begriffe „anderes Geschlecht“ oder „drittes Geschlecht“, die sich nur auf Geschlecht und Sexualität in der staatlichen Kommunikation und in den Medien usw. beziehen, ist für Transgender beleidigend, sagt sie.

SC Urteil

Das NALSA-Urteil des Obersten Gerichtshofs besagt, dass Transgender ein Überbegriff ist und viele Menschen umfasst, einschließlich kultureller Identitäten wie „Hijra“ und „Kinnar“ sowie intersexuelle Variationen. Die "andere" Option ist also nicht erforderlich, sagt Shyama.
Shyama sagte, als die Transgender-Zelle ihre Arbeit aufnahm, stellte sie fest, dass Regierungsdokumente wie Haushaltsberichte oder Planbücher alle den Begriff "anderes oder drittes Geschlecht" verwendeten.
Dies wurde der Regierung mitgeteilt, und es wurde ein detaillierter Bericht über die verwendeten Begriffe und deren Bedeutung vorgelegt.
Während die Initiativen der Landesregierung den Begriff Transgender verwenden, erwähnen die Dokumente der Unionsregierung Transgender immer noch als anderes oder drittes Geschlecht. „Das wirft die Frage auf, wer das erste und das zweite Geschlecht sind. Transgender ist eine Geschlechtsidentität, und wir möchten, dass diese verwendet wird “, sagt Shyama.
Biju Prabhakar, Sonderbeauftragter der Abteilung für soziale Gerechtigkeit, sagt, der Orden bekräftige, dass alle Geschlechter gleich sind.
Transgender sind den beiden anderen nicht „drittes Geschlecht“ oder unterlegen; Sie sind ein weiteres Geschlecht neben der männlich-weiblichen Geschlechtsbinärzahl.
Sogar die Verwendung von "anderen" oder "anderen" in Bezug auf sie ist abfällig, da dies impliziert, dass der Rest normal ist. „Nur Transgender verstehen die Auswirkungen einer solchen Marginalisierung. Die Reihenfolge kommt auf ihre Darstellung. Es sollte keine Unklarheit darüber geben, den Begriff Transgender in der offiziellen Kommunikation zu verwenden. “
Quelltext: https://www.thehindu.com/news/national/kerala/only-transgender-in-official-communication/article28235748.ece?fbclid=IwAR24k4nM-8YIMRKHjtmOwFcGR_0oZizClL2dne20dG3UFAWnzZqg44hf5mE




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Aktiv gegen LGBTIQ: Donald Trumps Reise in die Vergangenheit /// Active against LGBTIQ: Donald Trump's journey into the past /// Activo contra LGBTIQ: el viaje de Donald Trump al pasado

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Es wird immer schwerer, Hass und Unwahrheiten wie Diskriminierung  zu entgehen In Zeiten von Fake News, Social Bots und Hate-Speech glauben wir mehr denn je daran, dass Seiten wie https://trans-weib.blogspot.com/eine wichtige Rolle spielen.

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Aktiv gegen LGBTIQ: Donald Trumps Reise in die Vergangenheit

Wie der amerikanische Präsident der LGBTIQ-Community in den USA nachhaltig schadet

Donald Trumps Anhängerschaft will in den USA das Rad der Zeit zurückdrehen und der LGBTIQ-Community ihre unter Obama gewonnenen Rechte wieder entziehen. Tatsächlich ist der amerikanische Präsident in der Lage, die Gesellschaft für längere Zeit seinen Vorstellungen entsprechend zu prägen. Eins hat er schon erreicht: Die Akzeptanz junger Menschen gegenüber Queers nimmt ab.

Als Donald Trump 2016 gegen Ende des Wahlkampfes um die US-Präsidentschaft versprach, dass mit ihm der «LGBT-freundlichste Kandidat», den es je gab, gewählt werden würde, haben ihm nicht viele geglaubt. Es war offensichtlich ein halbherziger Versuch, kurz vor der Wahl einige zusätzliche Stimmen zu beschaffen und dabei mit einer Regenbogenfahne zu winken.Dass Trump die auch noch verkehrt herum hielt, war in diesem verrückten Wahlkampf nicht einmal eine Randnotiz wert.
Trump hielt das Versprechen nicht – auch wenn er an aktuellen Wahlkampfveranstaltungen jeweils beteuert, dass er «mehr Versprechen gehalten als gegeben habe». Diese in sich unsinnige Aussage löst dann jeweils bei seiner Anhängerschaft grossen Jubel aus.
Über 100 Angriffe gegen LGBTIQFakt ist, dass die neue Administration seit Amtsbeginn 2017 immer wieder aktiv gegen die LGBTIQ-Community vorgegangen ist. Die «Gay and Lesbian Alliance Against Defamation» (GLAAD) hat insgesamt schon über 100 solcher Angriffe aufgezeichnet. Darunter ist etwa die Schwächung des Diskriminierungsschutzes, Budgetkürzungen für die HIV-Forschung oder die Streichung der von Barack Obama eingeführten Freizügigkeit für Transmenschen an Schulen und Unis.
Vieles davon kann einst von einer demokratischen Administration wieder rückgängig gemacht werden. Dennoch ist Donald Trump im Begriff, die LGBTIQ-Rechte weit über seine Präsidentschaft hinaus massiv einzuschränken. Dies liegt nicht primär an Trumps Gesinnung, sondern an dessen schon fast krankhaften Versessenheit, seiner Basis zu gefallen.
Ohne moralischen KompassFremdenfeindliche und rassistische Zitate von Trump finden sich aus verschiedenen Jahrzehnten. Anders als einige in seinem Stab hat er jedoch keine lange Liste an homophoben Äusserungen vorzuweisen. Im Fall von LGBTIQ-Rechten ist es so wie bei den meisten politischen und gesellschaftlichen Themen: Trump hat gar keine Meinung dazu. Oder eine Meinung, die er flexibel je nach Situation und Publikum ändert.
Schwuler «Mayor Pete» will Trump aus dem Weissen Haus werfen
Der Präsident besitze keinen «moralischen Kompass», sagte einst der ehemalige FBI-Chef James Comey. Trump richtet sich also nicht nach einem Wertesystem, wie es etwa sein erzkonservativer Vize Mike Pence tut. Dieser ist ein christlicher Fundamentalist, wie er im Buche steht und dadurch in dem, was er sagt und tut, um einiges konsistenter und berechenbarer als Trump.
Dessen Ziel ist hauptsächlich die Erhaltung seiner Macht und dafür wiederum muss er bei seiner Basis gut ankommen. Dabei handelt es sich um konservative Republikaner*innen, die in den USA rund 35 Prozent der Wahlberechtigten ausmachen und ihrem Präsidenten bisher loyal jeden Fehltritt verziehen haben.
Absurdes Trans-VerbotAls Trump vor rund einem Jahr bekanntgab, dass er trans Menschen von der Armee ausschliessen wolle, handelte er also wohl nicht aus innerer Überzeugung, sondern mit dem Ziel, bei seinen Wähler*innen zu punkten. Das Verbot war auch Teil Trumps Mission, alles rückgängig zu machen, was sein Vorgänger Barack Obama erreicht hatte. Dieser hatte nämlich 2016 noch angeordnet, das bestehende Transgender-Verbot aufzuheben, nachdem er fünf Jahre zuvor bereits die wehrrechtliche Praxis des «Don’t ask, don’t tell» beendet hatte.
Bolsonaro: «Brasilien darf kein schwules Tourismusparadies werden»
Die Begründung Trumps für seinen Schritt beinhaltet eine von mehr als 10’000 falschen oder irreführenden Aussagen, die er laut der Washington Post bisher im Amt gemacht hat: Trans Menschen in der Armee würden zu hohe Kosten und «Störungen» zur Folge haben. Unter dieser Behauptung die Militärverbannung anzuordnen, ist insofern absurd, da die Durchsetzung des Verbots grob geschätzt 100 Mal mehr kostet als die bisherigen medizinischen Ausgaben für trans Menschen in der US-Armee.
Ranghohe Militärs haben ausserdem offiziell zu Protokoll gegeben, dass sie nichts von «Störungen» wüssten; aus Militär- und Sicherheitskreisen hört man ohnehin immer das Credo, dass in erster Linie die militärischen Fähigkeiten im Vordergrund stehen sollten. Von Trumps Verbot sind rund 7’000 Personen betroffen.
USA: LGBTIQ-Akzeptanz bei jungen Menschen nimmt ab
Plötzliche Kehrtwende?Vor dem Hintergrund all dieser Rückschritte in Bezug auf die LGBTIQ-Rechte sorgte die Trump-Administration Anfang des Jahres für erstaunte Gesichter, als sie verlauten liess, man werde sich für die weltweite Entkriminalisierung von Homosexualität einsetzen. Kümmert sich Donald Trump plötzlich um das Wohl verfolgter Minderheiten in anderen Ländern? Schlüssiger ist es, den Grund für Trumps jähen Anfall von LGBTIQ-Aktivismus in den vom US-Präsidenten provozierten Spannungen mit dem Iran zu suchen. Dieser wäre einer der grössten Gegner einer solcher Initiative.
Trump – so eine gängige These in den amerikanischen Medien – versuche mit allen Mitteln, die Stimmung zwischen den beiden Ländern weiter zu verschlechtern; eine Eskalation mit dem Iran könnte seine Beliebtheit im Volk steigern und ihm womöglich seine Wiederwahl sichern. Die Geschichte hat nämlich gezeigt, dass die US-Regierung in Kriegszeiten an Unterstützung gewinnt. Dieses Phänomen ist bekannt unter dem Namen «Rally ‚round the flag effect». Trumps Entkriminalisierungsplan könnte also bloss eine von vielen mehr oder weniger gezielten Aktionen sein, die islamische Republik zu provozieren.
Bereits zwei Trump-RichterGesetze und Budgetkürzungen könnten nach einem Machtwechsel 2020 wieder rückgängig gemacht werden. Es gibt jedoch eine Befugnis des amerikanischen Präsidenten, die Trump die Möglichkeit gibt, die Gesellschaft über seine Amtszeit und gar über seinen Tod hinaus zu prägen: das Ernennen von Richter*innen. Nebst den zahlreichen Bundesrichter*innen entscheidet Trump auch über die vakanten Stellen des obersten Gerichtshofes, des Supreme Courts. Beide Ernennungen gelten auf Lebenszeit.
Gerade der neunköpfige Supreme Court ist eine höchst parteipolitische Angelegenheit – was er eigentlich nicht sein sollte. Doch faktisch lässt die machthabende Partei im Senat, wo der Vorschlag des Präsidenten eine Mehrheit finden muss, nur Kandidat*innen durch, die ihre politischen Ansichten teilen.
Bi, bärtig und stolz – ein Turban geht um die Welt
Als Barack Obama 2016 nach dem Tod des konservativen Obersten Richters Antonin Scalia den Posten neu besetzen wollte, liess der republikanisch geführte Senat nicht einmal die Anhörung seines Kandidaten zu. Die Republikaner*innen blockierten die Ernennung so lange, bis Trump an die Macht gekommen war. Dieser konnte nun bereits zwei Oberste Richter ernennen, die ganz dem Geschmack seiner Wählerschaft entsprechen.
Konservative Mehrheit geschaffenDas ist schliesslich auch der Grund, weshalb die evangelikalen Christ*innen weiterhin zu den stärksten Unterstützer*innen Trumps gehören: Ihnen ist egal, dass ihr Präsident zweifach geschieden ist, seine Frau mit einer Pornodarstellerin betrogen hat und afrikanische Länder «shithole countries» nennt. Solange er die Richterposten mit Gleichgesinnten besetzt, kann er auf ihren Support zählen.

«In mir drin bin ich ein Mädchen»: Transgender-Kinder in den USA
Trump hat im Supreme Court eine rechts-konservative Mehrheit geschaffen und so den Weg für längere Zeit freigemacht, die Freiheit der LGBTIQ-Community in den USA weiter einzuschränken. Die evangelikalen Christ*innen wittern bereits seit längerem Morgenluft und wollen mithilfe der Obersten Richter*innen das Rad der Zeit in allen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zurückzudrehen: Abtreibungen und die Ehe gleichgeschlechtlicher Paare sollen als illegal deklariert werden, den Christ*innen und ihren Kirchen sollen Sonderrechte und Privilegien zugesichert werden.
Donald Trump spielt das Zünglein an einer der wichtigsten Waagen der Welt. Der Supreme Court hat bereits gezeigt, dass die Republikaner*innen nun auf ihn zählen können. Im Januar stimmte der Oberste Gerichtshof darüber ab, ob das Militärverbot für Transmenschen umgesetzt werden darf: Trump gewann die Abstimmung fünf zu vier.


Quelltext: http://mannschaft.com/2019/06/28/donald-trumps-reise-in-die-vergangenheit/?fbclid=IwAR0AqU0KQWSP56u62Pf-YTLINrIKWjDHVtuPZU6kAdD3fWnyILRAakMIy68
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Freitag, 28. Juni 2019

AfD macht sich über weltweite LGBTI-Verfolgung lustig

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Es wird immer schwerer, Hass und Unwahrheiten wie Diskriminierung  zu entgehen In Zeiten von Fake News, Social Bots und Hate-Speech glauben wir mehr denn je daran, dass Seiten wie https://trans-weib.blogspot.com/eine wichtige Rolle spielen.

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AfD macht sich über weltweite LGBTI-Verfolgung lustig


Politiker aller demokratischen Parteien beklagen in einer Debatte Diskriminierungen und Verfolgungen von LGBTI, etwa die Todesstrafe für Homosexualität. Beatrix von Storch hingegen lehnt "Sonderrechte für eine kleine Klientel" ab.
LGBTI-Rechten waren am frühen Freitagmorgen erneut Thema im Bundestag. Konkret ging es um zwei Anträge aus der Opposition: Zum einen wurde über einen Entschließungsantrag (PDF) der Grünen debattiert, in dem 22 Punkte aufgeführt werden, wie die Bundesregierung die Menschenrechtslage von sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten verbessern könne – etwa durch die weltweite Ächtung der Todesstrafe, Unterstützung von LGBTI-Aktivisten oder eine schnellere Aktualisierung von Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes. Die Ökofraktion reagierte damit auf die im April veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der Grünen zum Thema.
Als zweiter Punkt wurde in der Debatte der Antrag der Linksfraktion (PDF) für ein Verbot von geschlechtszuweisen Operationen an intersexuellen Kindern behandelt. Zwar wurde dieses Ziel bereits im Koalitionsvertrag vereinbart und auch von den anderen demokratischen Oppositionsparteien angemahnt, bislang konnten sich CDU/CSU und SPD aber noch nicht auf eine gemeinsame Linie einigen.

Als erster Redner ging um 0.45 Uhr der Grünenpolitiker Kai Gehring ans Mikrofon. Er konstatierte in Anlehnung an einen Siebzigerjahre-Fernsehfilm: "Nicht Homosexuelle sind pervers, sondern die Verfolgung, denen sie vielerorts ausgesetzt sind." Je autoritärer ein Staat sei, umso höher seien die Diskriminierungsrisiken für sexuelle und geschlechtliche Minderheiten. Deutschland müsse ein Vorreiter für LGBTI-Rechte sein.
Der CSU-Politiker Volker Ullrich stimmte dem Grünenpolitiker zu. Menschenrechte von LGBTI gingen alle an, denn jeder müsse "so leben können, wie er möchte. Und er muss so lieben können, wie er das will. Das muss die wichtige Botschaft dieses Bundestages sein." Trotzdem, so beklagte der Historiker, würden 70 Staaten ("beinahe die Hälfte der Menschheit") LGBTI verfolgen lassen. Wenn jemand anders liebt, müsse das aber "jeder auf der Welt akzeptieren".

Der Christsoziale beklagte, dass sogar "hinter einer Glitzerfassade" wie in den Vereinigten Arabischen Emiraten die Todesstrafe für Homosexualität verhängt werden könne – und somit der Geist einer "menschenverachtenden Gesellschaft" herrsche. "Wir werden nicht ruhen, bis sich die Menschenrechtslage überall auf der Welt verbessert", versprach Ullrich. Auch beim Thema Intersexualität werde die Koalition handeln. Zu geschlechtszuweisen Operationen an Kindern sagte er: "Sie können sich drauf verlassen, dass wir diesen Schritt gehen werden." Wann dies der Fall sein wird, darüber machte er aber keine Angaben.

LGBTI-Rechten waren am frühen Freitagmorgen erneut Thema im Bundestag. Konkret ging es um zwei Anträge aus der Opposition: Zum einen wurde über einen Entschließungsantrag (PDF) der Grünen debattiert, in dem 22 Punkte aufgeführt werden, wie die Bundesregierung die Menschenrechtslage von sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten verbessern könne – etwa durch die weltweite Ächtung der Todesstrafe, Unterstützung von LGBTI-Aktivisten oder eine schnellere Aktualisierung von Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes. Die Ökofraktion reagierte damit auf die im April veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der Grünen zum Thema (queer.de berichtete).

Als zweiter Punkt wurde in der Debatte der Antrag der Linksfraktion (PDF) für ein Verbot von geschlechtszuweisen Operationen an intersexuellen Kindern behandelt. Zwar wurde dieses Ziel bereits im Koalitionsvertrag vereinbart und auch von den anderen demokratischen Oppositionsparteien angemahnt, bislang konnten sich CDU/CSU und SPD aber noch nicht auf eine gemeinsame Linie einigen.

Als erster Redner ging um 0.45 Uhr der Grünenpolitiker Kai Gehring ans Mikrofon. Er konstatierte in Anlehnung an einen Siebzigerjahre-Fernsehfilm: "Nicht Homosexuelle sind pervers, sondern die Verfolgung, denen sie vielerorts ausgesetzt sind." Je autoritärer ein Staat sei, umso höher seien die Diskriminierungsrisiken für sexuelle und geschlechtliche Minderheiten. Deutschland müsse ein Vorreiter für LGBTI-Rechte sein.

Der CSU-Politiker Volker Ullrich stimmte dem Grünenpolitiker zu. Menschenrechte von LGBTI gingen alle an, denn jeder müsse "so leben können, wie er möchte. Und er muss so lieben können, wie er das will. Das muss die wichtige Botschaft dieses Bundestages sein." Trotzdem, so beklagte der Historiker, würden 70 Staaten ("beinahe die Hälfte der Menschheit") LGBTI verfolgen lassen. Wenn jemand anders liebt, müsse das aber "jeder auf der Welt akzeptieren".

Der Christsoziale beklagte, dass sogar "hinter einer Glitzerfassade" wie in den Vereinigten Arabischen Emiraten die Todesstrafe für Homosexualität verhängt werden könne – und somit der Geist einer "menschenverachtenden Gesellschaft" herrsche. "Wir werden nicht ruhen, bis sich die Menschenrechtslage überall auf der Welt verbessert", versprach Ullrich. Auch beim Thema Intersexualität werde die Koalition handeln. Zu geschlechtszuweisen Operationen an Kindern sagte er: "Sie können sich drauf verlassen, dass wir diesen Schritt gehen werden." Wann dies der Fall sein wird, darüber machte er aber keine Angaben.

Storch: "Linksgrüner Ideologieexport und Klientelpolitik"
Für große Aufregung sorgte anschließend die Rede der AfD-Vizefraktionschefin Beatrix von Storch. Nach einem Lippenbekenntnis zu "legitimen Anliegen zum Schutz der persönlichen Freiheit" und einem "Witz" darüber, dass die Grünen LSBTTI und nicht LSBTTIQ in ihrem Antrag geschrieben hätten, schüttete sie Häme über alle anderen Parteien aus, die sich mit LGBTI-Rechten beschäftigten.

Teile des Grünen-Antrags zum weltweiten Schutz von sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten seien "linksgrüner Ideologieexport und Klientelpolitik", so Storch. Ihre Weltanschauung legte sie wie folgt dar: Auf der einen Seite gebe es "hart arbeitende" Menschen, auf der anderen Seite lebten Personen in einer "staatlich subventionierten linksgrünen Scheinwelt". "Denen geht es so gut, dass sie sich mit Geschlechtervielfalt in Burkina Faso, der Rolle der Transsexualität in der US-Armee, Intersexualität in Nepal und der Homo-Ehe in Uruguay beschäftigen können", höhnte Storch.

Daraufhin machte sie den für AfD-Politiker obligatorischen Themenschwenk zur Ausländerpolitik: "Ich stelle fest: Die Bundesregierung hat keine Ahnung, wer die Grenze übertritt, sie kann aber in epischer Breite ausführen, wie es mit der Eintragung des dritten Geschlechtes in Neufundland so aussieht."
Außerdem würden die Grünen nur aus Eigeninteresse handeln, so eine von Storch verbreitete Verschwörungstheorie: Die Ökopartei wolle nur weltweit für Minderheitenrechte kämpfen, weil Deutschland zu klein sei, "um all den Absolventen der Gender-Studies einen Versorgungsposten zu beschaffen. Denen wollen die Grünen ein globales Betätigungsfeld beschaffen." Wenn Grüne von Menschenrechte sprechen, meinten sie meist "Sonderrechte für eine kleine Klientel".

Beim "irren Anspruch auf die freie Wahl des Geschlechtes" oder der gleichgeschlechtlichen Ehe sei die Antwort der AfD eindeutig: "Wir wollen das gar nicht", so Storch – und zwar weder in Deutschland, noch in der Welt. Nach ihrer Rede gab es empörte Zwischenrufe wie "rechtsradikale Truppe" oder die Frage: "Was sagt denn Frau Weidel dazu?" Die lesbische AfD-Politikerin saß nicht an ihrem Platz.

Der SPD-Politiker Michael Roth, seit 2013 unter anderem für Menschenrechte verantwortlicher Staatsminister im Auswärtigen Amt, erklärte im Anschluss sichtlich schockiert, dass man sich über so manche Rede im Bundestag schämen müsse. Er empfahl Storch, sich einmal im persönlichen Gespräch mit LGBTI einen Eindruck über die reale Lage zu verschaffen. "Es geht hier nicht um Sonderrechte", so Roth. "Rechte für Lesben, Schwule, für Transsexuelle und Bisexuelle sind Menschenrechte. Sie sind universell gültig."

Anschließend listete der Staatsminister aus Hessen verschiedene Biografien von Menschen auf, "deren Schicksal mich immer noch gefangen hält". Er nannte beispielsweise die LGBTI-Aktivistin Malak al Kaschef, eine 19-jährige Transfrau aus Ägypten, die vom Regime in Kairo "willkürlich" inhaftiert und in ein Männergefängnis gesteckt worden war. Er erinnerte auch an Vanusa da Cunha Ferreira, eine 36-jährige Lesbe aus Brasilien, die am 19. Januar vergewaltigt und ermordet worden war – der Täter habe damals gesagt, dass er mit seiner Vergewaltigung die sexuelle Orientierung der Frau geändert habe, bevor er sie erschoss. Außerdem nannte Roth den griechischen LGBTI-Aktivisten Zak Kostopoulos, der im September letzten Jahres zusammengeschlagen und danach von der Polizei für einen Täter gehalten und festgenommen wurde – er starb in Polizeigewahrsam. "Liebe Kolleginnen und Kollegen, es gibt noch sehr viel zu tun und dafür brauchen wir Ihren Einsatz", so Roth.
Streit: Wie "sicher" sind Staaten, die Homosexuelle verfolgen und foltern?
Gyde Jensen von der FDP beklagte anschließend ebenfalls die anhaltende Verfolgung von LGBTI in der Welt – als Beispiel nannte er ein lesbisches Paar, das kürzlich in der Londoner U-Bahn attackiert worden war. Derartige Nachrichten seien "erschreckend" und "unwürdig" – Verantwortliche der Menschenrechtsveletzungen müssten klar benannt werden.

Danach machte die Schleswig-Holsteinerin einen Seitenhieb auf die Grünen: Sie kritisierte, dass die Ökofraktion in ihrem Antrag verlangt, dass Staaten, die Homosexuelle verfolgten, nicht das Prädikat "sichere Herkunftsstaaten" verliehen werden sollte, was eine leichtere Abschiebung ermöglicht. Das helfe "denjenigen am allerwenigsten in den betroffenen Ländern, die tatsächlich individuell verfolgt sind, wenn Sie diesen Menschen Angst machen, dass sie bei uns keinen Schutz erbitten können", so Jensen. "Das ist nicht richtig".

Generell argumentiert die FDP, so wie auch CDU/CSU, SPD und AfD, dass es etwa in den Maghreb-Staaten keine "systematische Verfolgung" von Homosexuellen gebe und dadurch das Prädikat "sicher" verliehen werden könne. Dabei, und dazu sagte Jensen kein Wort, werden diese Urteile gegen Schwule und Lesben bis heute vollstreckt; Tunesien wird sogar beschuldigt, Schwule mit "Analtests" zu foltern.
Als letzte Rednerin wies Doris Achelwilm auf die widersprüchliche Situation von LGBTI-Rechten in der Welt hin – schier unüberbrückbare Widersprüche gebe es sogar innerhalb eines Landes. Sie erwähnte Brasilien, das von einem rechtsextremen Präsidenten regiert wird, wo aber gleichzeitig der Oberste Gerichtshof sexuelle und geschlechtliche Minderheiten ausdrücklich schützt. Für sie stehe jedoch fest: "Es gibt überhaupt keinen Grund, die Akzeptanz sexueller Minderheiten als gesichert oder nebensächlich oder als Luxusproblem zu betrachten."
Anschließend stimmten die Abgeordneten über die beiden Oppositionsanträge ab. Sowohl der grüne Entschließungsantrag zur weltweiten Lage von LGBTI als auch der Linken-Antrag zu Intersexuellen wurden mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD abgelehnt. Zustimmen wollten jeweils nur Linke und Grüne, die FDP enthielt sich bei beiden Anträgen.

Quelltext:https://www.queer.de/detail.php?article_id=33948
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Es reicht! Die Unsichtbarmachung von Transsexualität muss enden.

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Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2019

Es wird immer schwerer, Hass und Unwahrheiten wie Diskriminierung  zu entgehen In Zeiten von Fake News, Social Bots und Hate-Speech glauben wir mehr denn je daran, dass Seiten wie https://trans-weib.blogspot.com/eine wichtige Rolle spielen.

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Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V.


Es reicht! Die Unsichtbarmachung von Transsexualität muss enden.
50 Jahre nach dem Stonewallriots in New York City wird heute weltweit geleugnet, dass Körpermerkmale vom Geschlecht von Menschen abweichen können, also transsexuell sein können. Mittel der Leugnung sind Diagnosen wie "Geschlechtsinkongruenz" oder "Gender Dysphorie". Die Leugnung ist Teil einer patriarchalen Weltanschauung, in der Typen sagen wollen, wer andere Menschen sind. Es geht um das "Grab Them By The Pussy", den instutionalisierten Übergriff auf Körper und die Definitionsmacht über Geschlechterrollen.
Heute haben wir es mit genau dem Gegenteil zu tun, um was es den Menschen im Juni 1969 gegangen war: Selbstachtung, Würde, Freiheit und um Emanzipation. Eine LGBT-Community, die Stonewall feiert, aber zugleich Teil patriarchaler Unsichtbarmachungen ist, indem sie Transsexualität zu einer "Geschlechtsidentität" umdefiniert, wäre heute ein guter Grund, um erneut einen Stonewall Riot zu beginnen.

Wir haben genug von
- faulen Ausreden, Abweichungen des Körpers zum Geschlecht (also Transsexualität) nicht zu benennen bzw. als existent anzuerkennen
- der Umdeutung von Transsexualität zu "trans*" und einer Frage der Geschlechtsidentität
- Komplizinnen der LGBT-Community, die medizinisch-psychiatrische Diagnosen wie "Gender Dysphorie" oder "Geschlechtsinkongruenz" bewerben (und somit an einer Umsetzung psychiatrischer Manuale arbeiten)
- Monopol-Vereinen wie der BVT*, welche geeignet sind, patriarchalen Medizinern und Psychiatern den Zugriff auf Körper zu sichern
- Politikerinnen, welche die Ansicht vertreten, dass Menschen mit Transsexualität nicht gehört werden müssen und glauben, es reiche aus, mit "Vertretern der trans*-Community" zu reden
- Unsichtbarmachung von Transsexualität durch Transvestiten, Transgender-Personen, Crossdresser und andere binäre und non-binäre Gender-Performer der "trans*"-Community (je nachdem wie sie sich auch gerade nennen mögen)
- Leuten, die nicht von LSBTTIQ sprechen können und das mit der Aussage begründen, "trans*" sei ein Überbegriff für alle Geschlechtsidentitäten
- Derailing und Tone Policing als Mittel der Unsichtbarmachung von Anliegen
- Gezielten Lügen, Falschbehauptungen und bewussten Manipulationen der Öffentlichkeit - sei es in Büchern, sozialen Medien oder in Gesprächen mit Entscheidungsträgern - über unsere Arbeit und unserem emanzipatorischen Selbstverständnis (Jeder Mensch kennt sein Geschlecht! Jeder Mensch braucht eine medizinische Versorgung ohne Geschlechterdeutung!)

- Menschen, die unsere Forderungen und Anliegen nach Selbstbestimmung schlecht kopieren und sie dadurch (ob bewusst oder unbewusst) ins Gegenteil kehren
- der Konstruktion von Identitäten und der Spaltung der Gesellschaft (Die Konstruktion von Identitäten ist Teil patriarchaler Gesellschaftskonzepte mit denen wir es gerade weltweit zu tun haben)
- Menschen, welche eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Geschlechterdeutung verweigern und weiterhin die Körpermerkmale, die sie bei anderen Menschen sehen, als das "biologische Geschlecht" setzen
- Lesben, die es zulassen, dass Frauen mit Körpervariationen auf Grund dieser Variationen geschlechtlich in Frage gestellt werden und sich damit zu Komplizinnen des Patriarchats machen
- Pseudo-Feministinnen, die der Ansicht sind, lieber gegen Frauen mit Körpervariationen engagiert zu sein, anstatt sich für die Überwindung des Patriarchats einzusetzen (Wozu auch gehören würde, Körperdeutung als patriarchales Herrschaftsmittel zu verurteilen)
- Schwulen, die Frauen mit Transsexualität für biologische Männer halten, die sich "als Frau fühlen" oder "als Frau identifizieren".
- Oberflächlichen Medienleuten, welche Menschen in Drag ganz selbstverständlich in ihrer performten Rolle ansprechen, aber zugleich bei Menschen mit Transsexualität ihre Probleme damit haben, richtige Personalpronomen zu verwenden
- Medizinern und Psychiatern, die nach Aussen so tun, als ginge es ihnen um die Hilfe der armen, armen "Trans*menschen", wobei bereits die Konstruktion von "Trans*menschen" geeignet ist, um damit richtig gutes Geld zu machen
- Trans*-Szenegurus, welche die Rolle der trans*-Community-Vertretung gegenüber Entscheidungsträgern einnehmen, wohlwissend, dass Transsexualität keine Frage einer Community ist
- Menschen, welche die patriarchale Weltanschauung, die Körperdeutung=Geschlecht setzt und das andere dann "Geschlechtsidentität" nennt, achselzuckend mittragen und durch ihre Passivität für die Zustände mitverantwortlich sind
- Typen mit Hang zum Paternalismus, die glauben, dass sie als Supermänner stellvertretend für alle anderen Menschen sprechen können und damit einen 100 Prozent patriarchalen Ansatz verfolgen
- Aktivistinnen, die der Ansicht sind, Menschen mit Transsexualtität, die für sich wissen, eine körperliche Behandlung zu benötigen, einzureden, solche Behandlungen nicht einzugehen (und sich damit verhalten wie religiöse Sektenangehörige)
- Berlin - einer Stadt in der zu viele Menschen wichtig sein wollen und durch ihre nähe zur Politik viel zu viel Einfluss haben (was die Unsichtbarmachung von Transsexualität verstärkt hat)
- Gerede über oberflächlichen Dingen wie dritten Toiletten und dritten Geschlechtseinträgen, anstatt sich inhaltlich konkret für die Überwindung patriarchaler Strukturen stark zu machen (wie die Überwindung der Kontrolle von Geschlecht durch die Psychosexologie, die Körper immer noch deutet)
- dem fehlenden Diskurs über Transsexualität und der Verweigerung der Beantwortung der Frage, was es (für alle Menschen) bedeutet, wenn Körpermerkmale vom Geschlecht eines Menschen abweichen, solche Abweichungen aber gesellschaftlich gar nicht vorgesehen sind
- Menschen, denen dieser Text zu lang gewesen ist und ihn deswegen gar nicht bis zum Ende gelesen haben
Fehlt etwas?

Quelltext; https://www.facebook.com/atme.ev/posts/10157588699241454?__tn__=K-R
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Wenn man von Hass redet, meint man feindselige Abneigung, starkes Gefühl der Ablehnung und Feindschaft /// When talking about hate, one means hostile aversion, strong sense of rejection and enmity /// Cuando se habla de odio, uno significa aversión hostil, fuerte sentido de rechazo y enemistad.

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Wenn man von Hass redet, meint man feindselige Abneigung, starkes Gefühl der Ablehnung und Feindschaft
"wilder, blinder, tödlicher Hass"!

Man kann aber auch sagen es fehlt Empathie!

Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellungen anderer Menschen einzufühlen!
Die authentischer Empathie, dem emotionalen Mitfühlen und Miterleben der Emotion des anderen, die mit einem höheren affektiven Anteil und einer stärkeren Tendenz zu prosozialem Verhalten einhergeht.

Und funktionaler Empathie, dem verstandesmäßigen Nachvollziehen und reflektierenden Einfühlen der Emotion des anderen, die einen stärker kognitiven Anteil besitzt und emotionale Distanz ermöglicht, und beispielsweise beim therapeutischen Reflektieren genutzt wird, aber auch zur effektiven Manipulation (z. B. in Verkauf und Werbung) und für ausbeuterische Ziele bis hin zu Sadismus, Missbrauch, Folter usw. missbraucht werden kann!

Nun meine Damen und Herren wir sind Tag täglich mit Hass konfrontiert, es ist schnell gesagt wow was für ein Hass, oder diese sind voll mit Hass!

Jedoch die wenigsten Hinterfragen was ist Hass überhaupt?

Meiner bescheiden Meinung nach ist "Hass" etwas was duch einen Minderwertigkeitskomplex oder Minderwertigkeitsgefühl entsteht, ein seelisches Empfinden, das ein Gefühl der eigenen Unvollkommenheit ausdrückt.

Eine andere Erklärung ist für mich nicht möglich!

Heute wird auch der Begriff Minderwertigkeitskomplex für das abnorm gesteigerte Minderwertigkeitsgefühl im Gegensatz zum normalen Minderwertigkeitsgefühl sehr oft verwendet, schon erstaunlich nicht wahr?

Menschen mit einem Minderwertigkeitskomplex fühlen sich unterlegen, klein und unbedeutend. 
Viele haben Depressionen und sind suizidgefährdet. Wiederholte Erfahrungen durch Fehler und eigenes Versagen können eine Persönlichkeitsstruktur in negativer Weise prägen. 

Minderwertigkeitsgefühle können sich auch in Symptomen ausdrücken, die Signale sein können, mit denen man andere (unbewusst) auf sich aufmerksam machen will. 

Minderwertigkeitsgefühle können zu Beziehungsarmut, Liebesunfähigkeit in Form einer einseitigen Abhängigkeit vom Partner, Soziophobie und zu ständiger Angst, etwas falsch zu machen, sowie zu Sprechhemmungen führen.

Minderwertigkeitsgefühle führen zu Kompensationsverhalten wie einer gut wahrnehmbaren Opferrolle, bei Männern – häufig besonders in jungen Jahren – nach außen gerichtete Aggressivität, Alkohol-Überkonsum und Flucht in Statussymbole oder unangemessen teure Wertgegenstände. Frauen neigen eher zu einer nach innen gerichteten Aggressivität (Depression). Meist wird Arroganz als gesichertes kompensatorisches Zeichen eines Minderwertigkeitskomplexes gesehen.

 „Wenn wir uns minderwertig fühlen, so geschieht es deshalb, weil wir uns klar werden, dass wir dem Anspruch nicht genügen, den unser eigenes Ideal, unser Gefühl oder Bewusstsein des Richtigen an uns stellt man kann auch sagen,Interne Minderwertigkeitsgefühle sind Schuldgefühle: Wir wissen, dass wir uns selbst, nämlich dem ‚richtigen Menschen‘ in uns, etwas schuldig geblieben sind, dass wir ihm gegenüber minderen Wertes sind.“

Ich weiß, einige werden sagen, in dieser Hinsicht habe Ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht!
Akute Minderwertigkeitsgefühle entstehen immer dann, wenn man eine konkrete eigene Handlung subjektiv als unzulänglich beurteilt.

Zeichen dafür sind schlechtes Gewissen, Scham- und Reuegefühle, die in der Regel das aktive Streben nach Wiedergutmachung einleiten und damit bereits zur erneuten Stabilisierung des Selbstbildes beitragen. 

Doch meine Damen und Herren wer gesteht sich das selöbst ein, wenn wir ehrlich sind die wenigsten, egal was wir haben Recht!

In vielen Gesprächen stellte ich fest, tritt das Gefühl eigener körperlicher, geistiger, materieller oder sozialer Unterlegenheit gegenüber anderen auf, sieht man fast förmlich wie ein gut Mensch zu einem Hasser wird!

Nun daraus entsteht dann sehr schnell Diskriminierung!
Diskriminierung bezeichnet eine Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen nach Maßgabe bestimmter Wertvorstellungen oder aufgrund unreflektierter, z. T. auch unbewusster Einstellungen, Vorurteile oder emotionaler Assoziationen.

Im Sinne einer formalen und abstrakt gefassten Definition kann unter Diskriminierung zunächst die Verwendung von kategorialen, das heißt vermeintlich eindeutigen und trennscharfen Unterscheidungen zur Herstellung, Begründung und Rechtfertigung von Ungleichbehandlung mit der Folge gesellschaftlicher Benachteiligungen verstanden werden. Den Diskriminierten wird der Status des gleichwertigen und gleichberechtigten Gesellschaftsmitglieds bestritten; ihre faktische Benachteiligung wird entsprechend nicht als ungerecht bewertet, sondern als unvermeidbares Ergebnis ihrer Andersartigkeit betrachtet. 

Bedeutsam für diskriminierende Strukturen und Praktiken sind dabei einerseits Unterscheidungen von Gruppenkategorien (beispielsweise "Juden", "Migranten", "Muslime", "Sinti und Roma" "Transsexuelle oder allgemein Transgender".

 Diesen "abstrakten Gruppen" – es handelt sich ersichtlich nicht um reale Gruppen, deren Mitglieder einander kennen, sondern um gesellschaftlich wirkungsmächtige Gruppenkonstruktionen – wird eine kollektive Identität und werden Eigenschaften zugeschrieben, die sie von der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden.

 Andererseits geschieht Diskriminierung auf der Grundlage der Unterscheidung von Personenkategorien (beispielsweise "Behinderte", "Frauen", "psychisch Kranke", "Kriminelle"), für die in irgendeiner Weise problematische individuelle Eigenschaften angenommen werden, die sie vom angenommenen Normalfall des physisch und psychisch gesunden, rechtskonform handelnden und erwerbstätigen Staatsbürgers und seiner Familienangehörigen unterscheiden. 

Nun als Intersexuelle sieht man bzw. erkennt man, man möchte Erfahren warum oder wieso all dieses Stattfindet in den unterschiedlichen Ländern dieser Welt!

Auch ist mir Bewusst, werde nichts Verändern können, aber weiß Bescheid über die unterschiedlichen Thematiken, was bedeutet sehr sehr viele Menschen welche den Versuchstarten mich zu Unterdrücken oder zu Dieskriminieren gebe ich mit Schlagfesten-Fakten kontra, in diesem Sinne euch allen einen angenehmen Tag!

Mit freundlichen Grüßen Nikita Noemi Rothenbächer  
um Juni 28, 2019 Keine Kommentare:
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