Sonntag, 29. Juli 2012

Transvestitischer Fetischismus in der Neuzeit 1900 Jahrhundert


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Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2012


Transvestitischer Fetischismus in der Neuzeit 1900 Jahrhundert

Als Transvestitischen Fetischismus im engeren Sinne bezeichnet man jene Form des Fetischismus bei dem selbstgetragene Bekleidung eines anderen Geschlechts das Objekt der Erregung ist.

In diesen Fällen handelt es sich um einen Fetischismus der mit Transvestitismus welcher Ausdruck der Geschlechtsidentität ist zu unterscheiden ist. Auch einzelne Fetische haben einen transvestitischen Anschein weil es den betreffenden Fetisch (fast) nur als Frauenbekleidung gibt; Nylons oder High Heels zum Beispiel.

Allerdings werden Transvestitischer Fetischismus fetischistischer Transvestitismus und gelegentlich auch nur Transvestitismus auch als Bezeichnung für jegliche sexuelle Handlung oder Erregung gebraucht bei der Kleidung eines anderen Geschlechts beteiligt ist.

Insbesondere letzteres ist dabei äußerst kritisch zu sehen da Transvestitismus bzw. Cross-Dressing keineswegs zwangsläufig etwas mit sexuellen Handlungen oder sexueller Erregung zu tun haben müssen.

In diesem Falle muss man zwischen sehr unterschiedlichen Motivationen für dieses Verhalten unterscheiden; wobei sich in jedem Einzelfall die Motivationen jedoch überschneiden können:

Es kann Teil eines sexuellen Spiels beispielsweise eines Rollenspiels sein ohne dabei Fetischcharacter zu haben.
Es kann Ausdruck eines klischeehaften Rollenverständnisses der Geschlechtsrollen sein:

In einem BDSM -Spiels kann der unterlegene männliche Partner zur Demütigung Frauenkleider anziehen müssen; dies wird oft Forced Feminization genannt.

Manche Männer wünschen sich einmal eine submissive oder passive Rolle einzunehmen können dies aber nicht mit ihrem Begriff von Männlichkeit vereinbaren und ziehen deswegen Frauenkleider an da sie Submissivität bzw. Passivität nur mit einer Frauenrolle in Einklang bringen können.

Und es kommt häufig vor das Transgender also Menschen deren Geschlechtsidentität mindestens teilweise von ihrem zugewiesenen Geschlecht abweicht dies auch in sexuellem Kontext ausleben. Dies kann für die betreffende Person völlig ausreichend sein und Wünsche nach weitergehendem Ausleben der andersgeschlechtlichen Empfindungen treten nie auf.

Es kann aber auch eine nur eine Zeitlang wirksame Kompensation sein und sich zu Cross-Dressing oder auch ein vollständiger Wechsel der Geschlechtsrolle bis hin zur Transsexualität weiter entwickeln.

In diesen Fällen tritt die sexuelle Komponente zunehmend in den Hintergrund und kann auch gänzlich verschwinden.

Das ist hauptsächlich bei Transgendern mit dem Zugewiesenen Geschlecht männlich der Fall da Transgender mit zugewiesenem Geschlecht weiblich weniger zu sexualisierter Kompensation neigen und mehr Möglichkeiten haben "männliche" Impulse in ihr Alltagsleben zu integrieren.
Auch tritt es keineswegs in jedem Fall auf.


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