Montag, 5. Oktober 2015

Acht warten auf GeschlechtsumwandlungIrans Frauen-Nationalteam besteht hauptsächlich aus Männern


Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!


In Zusammenarbeit mit:  http://www.dvag.de/patrick.herrmann/startseite/

Einen Schönen Tag all meinen Lesern von http://trans-weib.blogspot.de/ von herzen wirklich Wünsche!
Einiges was hier Berichtet wird, hat wirklich schreckliche Ausmaße und Verstößt gegen jegliche Menschen-Rechte, ob man es nun will oder nicht!
Hier ist das größte Beispiel das der Mensch seine Selbstbestimmung nicht wahrnehmen kann darf oder möchte, nein hier geht es um Tot oder Leben!
Auch für eine Aktivistin wie meine Wenigkeit ist diese Erkenntniss erschreckend wiederlich und hochgradig Ungerecht und die Welt schaut zu, als würde Sie das alles nichts angehen!

Noch größer ist die Wut auf diese Minderheit welche sich Homosexuell bezeichnet, weil Sie es sehr wohl wissen, jedoch kein einziges Zeichen von Solidarität noch Wiederstand leistet, es ist Ihre Minderheit, doch anscheinend gilt nur das eigene Glück oder Verderben, dieser Egoismus "Ich muß meine Ziele erreichen, andere gehen mich nichts an!"

Wo möglich werde ich nun von allen Homosexuellen gehasst und nieder gemacht, aber das ist nicht Altruhistisch sondern einfach Empöhrung über diesess Vorgehen der anderen dieser Minderheit!
In Deutschland stehen Tag täglich große Bitten in den Medien für die Gleichstellung der Ehe für Homosexuelle, jedoch dabei wird das Leid diese Unterdrückung total Vergessen, es ist Schändlich für jeden Menschen und das sollte gesagt sein, wenn auch nur von mir!
Ich Schäme mich für dieses Verhalten.

Mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi Rothenbächer von http://trans-weib.blogspot.de/



Acht warten auf GeschlechtsumwandlungIrans Frauen-Nationalteam besteht hauptsächlich aus Männern


Ein Skandal um gefälschte Geschlechtsidentitäten erschüttert den iranischen Fußball. Obwohl der Verband seit letztem Jahr kontrolliert, spielen in der Frauen-Nationalmannschaft acht Männer. Eine wichtige Rolle dabei spielt die brutale Unterdrückung von Homosexuellen im Land.
Irans Fußballverband bekommt sein Problem mit falschen Frauen nicht in den Griff. Wie die britische Zeitung "Telegraph" berichtet, sind acht Mitglieder der aktuellen Frauen-Nationalmannschaft des Landes in Wirklichkeit Männer.
Sie sollen auf ihre Geschlechtsumwandlung warten. Am Mittwoch hätten Behörden als Reaktion Tests bei allen aktiven Nationalspielerinnen und den besten Spielerinnen der iranischen Liga angeordnet.
Regelmäßige Tests
Bereits seit dem letzten Jahr kontrolliert Irans Verband regelmäßig die Geschlechter der Frauenmannschaft, nachdem sich vier Spielerinnen als Männer oder Intersexuelle entpuppt hatten.
Weil Homosexuellen harte Strafen drohen, entscheiden sich viele für eine Geschlechtsumwandlung. Diese ist seit einem Dekret des damaligen religiösen Führers Ayatollah Ruhollah Khomeini erlaubt. Inoffiziellen Schätzungen zufolge gibt es im Iran 150.000 Transsexuelle – mehr als in jedem anderen Land.
Staat beteiligt sich an Umwandlung
Die Operationskosten von 5000 bis 8000 Euro übernimmt zur Hälfte die staatliche Krankenkasse. Zwei Jahre dauert dabei der gesamte Prozess, angefangen mit einer Hormontherapie. Die meisten der betreffenden Spieler dürften sich also in diesem Stadium befinden.
Im Iran ist Frauen das Fußballspielen nur mit langen Ärmeln, langen Hosen und Hijab-Kopftuch erlaubt. Bei Männerspielen dürfen sie nicht ins Stadion.

Quebec ändert ID Vorschriften in Fortschritt für trans Rechte
In einem historischen Schritt für Quebec, ab Donnerstag ist es jetzt viel für die trans Menschen leichter in der Provinz, um ihr Geschlecht auf offiziellen Dokumenten zu ändern. In der Vergangenheit konnte man nur ihr Geschlecht ändern, wenn sie Geschlechtsumwandlung hatte, aber das ist nicht mehr der Fall. Die neuen Regelungen bedeuten, medizinische Anforderungen und Ärzte Notizen sind nicht mehr notwendig. Die Regierung von Quebec ist stolz auf die Veränderung. "Es ist in der Tat noch heute, es ist wirklich eine gute Nachricht", sagte Quebec Justizminister Stephanie Vallee.
Die neuen Regeln sind ein großer Schritt vorwärts, sagte McGill Juraprofessor Robert Leckey.
"Statt mit einer medizinischen Ansatz, alles was Sie tun müssen, eine feierliche Erklärung, und das muss von jemandem, der Sie für 12 Monate, der dich die Ernsthaftigkeit, was du tust verstehen bestätigt bekannt ist unterstützt werden", sagte Leckey. Fragen bleiben, sagte Leckey, zum Beispiel die neuen Regelungen nur für kanadische Bürger anzuwenden. "Man könnte ein Flüchtling anerkannt, dass Sie schon als trans verfolgt worden und die Regeln würden nicht zulassen, dass Sie, um die Änderung des Geschlechts Bezeichnung, die Sie brauchen um über Ihr Leben zu gehen ", sagte er.
Nichtsdestotrotz werden die Änderungen, die von vielen anderen Gruppen wie Geschlecht Creative Kids Canada, einer Gruppe, die transgender Jugendliche und ihre Familien unterstützt applaudierten.
"Wir sind begeistert, dass diese Änderung ist es endlich soweit über sie ist ungefähr so ​​ein Ergebnis der vielen, vielen, vielen Jahren der Arbeit kommen transgender Aktivisten in Montreal und in anderen Teilen der Provinz", sagte Kimberley Manning, ein Vorstandsmitglied der Organisation .
Dennoch, sagte die Gruppe transgender Minderjährige sollten auch erlaubt, ihre Dokumente zu ändern.
"Damit junge Menschen zu unglaublichen Gefahr -, die auf ihren Pass haben, auf ihrer Schule Papiere - das falsche Geschlecht Marker, und im Grunde setzt sie auf die Möglichkeit, sowohl Diskriminierung und Gewalt.
Manning sagte, einschließlich Minderjähriger würde ihr Leben viel einfacher machen und es ihnen ermöglichen, ihr Leben voll zu leben früher.
Concordia Zentrum für Gender Advocacy hält eine Informationsveranstaltung am Okt 5, um Trans-Personen beginnen, ihre Geschlechtsstatus auf alle ihre offiziellen Landes Dokumente ändern.






Sonntag, 4. Oktober 2015

Injustices there are these? We are talking about Poland because there will just take this! // Ungerechtigkeiten gibt es diese? Wir sprechen von Polen denn dort findet diese gerade statt!


Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!


In Zusammenarbeit mit:  http://www.dvag.de/patrick.herrmann/startseite/

Injustices there are these?
We are talking about Poland because there will just take this!

Ungerechtigkeiten gibt es diese?
Wir sprechen von Polen denn dort findet diese gerade statt!

Mit meinem Bericht von Gestern stellte ich einiges Klar, es ging um:
Oh sorry jeder Zieht sich die Schuhe an, wenn Sie Ihm passen! //  Oh sorry everyone puts on the shoes if you fit him!

Nun im Zeitalter von Macht und nicht verständlichen Beschlüssen, von Menschen welche durch Ihr Veto ganze Illusionen zerstören können, davon schreiben wir!

Der nationalkonservative Staatschef Andrzej Duda soll Medienberichten zufolge sein erstes Veto gegen ein Gesetz eingelegt haben, das Transsexuelle erstmals rechtlich anerkennen würde.
Ein Schlag in Gesicht, wir von http://trans-weib.blogspot.de/ haben darüber Berichtet, der Bericht wurde in kurzer Zeit mehr als 2500 mal aufgerufen International, was für diese Minderheit von Transsexuelle nicht wenig ist, man Bewunderte den Mut wie diesen Schritt, welcher Menschenfreundlich erschien!

Heute nun die große Endtäuschung, ein Mann bringt mit seinem Veto alles zum Fallen!

Schon erstaunlich was dieser Mann alles kann, man Bemerke „er kommt nicht aus dem Land welches sich selbst als Weltmacht bezeichnet wie die USA! Nein Er ist Pole!
Man fragt sich dann, warum legt Barak Obama kein Veto ein um diese Gewalt welche durch lasche Waffengesetze in der USA herrschen, natürlich kann man jetzt sagen das System ist ein anderes, doch Erklären Sie es dem normalen einfachen Mitbürger!
Hier geht es um Menschen-Rechte, das Recht der freien Entfaltung der Persönlichkeit, dem Recht Mensch zu sein, aber das Spielt wohl keine Rolle ist ja eine Minderheit!
Minderheit welche sich dem Willen eines Mannes nun beugen muß, ein Mann welcher Teilweise vom Volk gewählt wurde, nicht von der Mehrheit sondern wie geschrieben Teilweise!
Was auf Deutsch heißen würde „schlucke oder krepiere Du Abschaum von Mensch“ oder spielen da andere Faktoren mit, wie die Meinung von Herrn Putin?

Putin: Wir diskriminieren keine Schwulen und Lesben

In einem Interview mit dem amerikanischen TV-Sender CBS betonte der russische Präsident, ihm gehe es nur um den Jugendschutz.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Fernsehinterview erneut seine Politik gegenüber LGBT schön geredet. "Das Problem der sexuellen Minderheiten in Russland wurde von außen gezielt übertrieben, aus politischen Gründen, wie ich glaube, ohne eine gute Grundlage", sagte Putin in dem Gespräch mit dem Journalisten Charlie Rose, das am Sonntag im US-Network CBS ausgestrahlt wurde.

Putin betonte wie in früheren Interviews, dass in vier Staaten der USA homosexueller Sex weiterhin verboten sei (die entsprechenden "Sodomy Laws" sind freilich durch Gerichtsentscheide längst außer Kraft). "Wir haben so etwas nicht", sagte der Präsident scheinheilig. Er sei gegen eine strafrechtliche Verfolgung von Personen aufgrund von Merkmalen wie ihrer sexuellen Orientierung. "Wir haben überhaupt keine Verfolgung", so Putin.

"Menschen mit nicht-traditioneller Orientierung arbeiten, sie leben in Frieden, sie werden befördert, sie bekommen staatliche Auszeichnungen für ihre Leistungen", meinte Putin weiter. Er selbst habe persönlich einige von ihnen ausgezeichnet.
In dem Interview sprach Putin das "Verbot von homosexueller 'Propaganda' gegenüber Minderjährigen" selbst an, an dem er "nichts Undemokratisches" erkennen könne: "Ich finde, wir sollten Kinder in Ruhe lassen. Wir sollten ihnen die Chance geben, zu wachsen und herauszufinden, wer sie sind, und dann für sich selbst zu entscheiden: Sehen sie sich als Mann oder Frau an? Wollen sie in einer normalen, natürlichen Ehe leben oder in einer nicht-traditionellen?"

Darin sehe er keine "Verletzung der Rechte von homosexuellen Menschen". LGBT in Russland, deren Organisationen auch durch ein Gesetz gegen "Internationale Agenten" drangsaliert werden und Zielscheibe von homophober Hetze in Staatssendern sind, bekamen erst in der letzten Woche den vermeintlichen Jugendschutz zu spüren, als die Medienbehörde die wichtige Online-Community "Kinder 404" im sozialen Netzwerk VKontakte abschalten ließ (queer.de berichtete). Die Gruppe samt ihren Followern konnte allerdings zunächst der Zensur entgehen, indem sie einfach zu einer neuen Adresse weitergezogen sind.


Nun Herr Putin aus Kindern werden unweigerlich Erwachsene ob Sie es wollen oder nicht, heißt mit etwas Verstecken was zum Mensch sein gehört, es sei den man hält die Evolution auf was ja mit allen Mitteln versucht wird, selbst damit ist nichts gerechtfertigt!

Es gibt keine Wissenschaftlichen noch Medizinischen Erklärungen von was Homosexualität kommt, noch liegen Erkenntnisse vor von was Transsexualität kommt oder Verursacht wird! Das sind die Fakten!
Fakten sind Objektiv, diese Fakten werden nicht Beachtet der größte Fakt, die Verletzung der Menschen-Rechte!

Eine erneute nicht Legitime Niederlage für Minderheiten welche, gut sind um Steuern und Pflichten nach zu kommen, geduldet werden aber nicht Respektiert, ein Dasein führen welche unmenschliche Ausmaße annimmt, gefördert von der Politik und der Engstirnigkeit deren Repräsentanten.

Mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi 

Polen: Neuer Präsident blockiert Transsexuellengesetz


Der nationalkonservative Staatschef Andrzej Duda soll Medienberichten zufolge sein erstes Veto gegen ein Gesetz eingelegt haben, das Transsexuelle erstmals rechtlich anerkennen würde.
Der neue polnische Präsident Andrzej Duda hat offenbar mit seinem Veto ein Gesetz zur Verbesserung der rechtlichen Lage von Transsexuellen blockiert, das zuvor von beiden Kammern des Parlaments verabschiedet worden war.

Der 43-Jährige, der als Kandidat der national-konservativen Kaczynski-Partei "Recht und Gerechtigkeit" angetreten war und bei der Stichwahl Ende Mai 51,55 Prozent der Stimmen erhalten hatte, würde damit zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt Anfang August von diesem Recht Gebrauch machen.

Der Sejm könnte den Präsidenten nur mit einer 3/5-Mehrheit überstimmen, allerdings stehen am 25. Oktober die nächsten Wahlen zu beiden Kammern des Parlaments an. Noch ist das Veto dabei nicht mal offiziell: Die Medien beziehen sich in ihren Berichten auf gut informierte Kreise sowie einen entsprechenden Tweet eines einflussreichen und gut vernetzten rechtskonservativen Journalisten.

Keine Hoffnung auf Gesetz

Anna Grodzka wollte in diesem Jahr selbst an den Präsidentschaftswahlen teilnehmen, erzielte aber nicht genügend Unterschriften
Anna Grodzka wollte in diesem Jahr selbst an den Präsidentschaftswahlen teilnehmen, erzielte aber nicht genügend Unterschriften
Die transsexuelle Sejm-Abgeordnete Anna Grodzka, die den Gesetzentwurf eingebracht hatte, scheint die Meldungen über das Veto aber ernst zu nehmen. "Ich wünschte, ich hätte noch Illusionen", schrieb sie auf Facebook. Sie habe Duda vorab um ein Treffen gebeten, um das Gesetz zu erläutern und Zweifel auszuräumen, was dieser aber abgelehnt habe.
"Wenn er verfassungsrechtliche Zweifel gehabt hätte, hätte er auch das Verfassungsgericht anrufen können", so Grodzka weiter. "Leider hat er keine dieser Möglichkeiten genutzt."
Zwar können Transsexuelle in Polen bereits seit Jahrzehnten vor Gericht eine Personenstandsänderung beantragen, allerdings in einem langwierigen Verfahren ohne ausdrückliche Bestimmungen. Es führt u.a. nicht zu einer Änderung der Geburtsurkunde und ähnlicher Dokumente. Auch ist bislang eine Diagnose nach WHO-Kriterien und in der Regel eine durchgeführte Operation notwendig. Ein Verfahren "ohne Respekt für die Menschenwürde", das oft zu Missbrauch und Demütigung führt, wie Grodzka beklagte.

Geregelte Anerkunng des erwünschten Geschlechts

Nach dem neuen Gesetz, das der Sejm im Juli mit 252 gegen 158 Stimmen bei elf Enthaltungen beschlossen hatte, hätten Transsexuelle das Geschlecht auf ihrer Geburtsurkunde oder anderen Dokumenten ohne operative Geschlechtsanpassung ändern können. Allerdings wären zwei unabhängig voneinander erstellte Gutachten von Psychologen oder Ärzten nötig gewesen, wonach die Person einem anderen Geschlecht zugehörig ist als dem rechtlich anerkannten. Außerdem hätten die Antragsteller nicht verheiratet oder minderjährig sein dürfen.

Im August stimmte auch der Senat für den Entwurf, wollte aber noch Änderungen durchsetzen, etwa zum Zeitraum, den Behörden für die Prozedur in Anspruch nehmen dürfen – der Grodzka-Entwurf sieht drei Monate vor. Die Änderungen wurden vom Sejm größtenteils zurückgewiesen.

Vor wenigen Tagen hatte noch der Menschenrechtskommissar des Europarats, der Lette Nils Muižnieks, Duda aufgefordert, das Gesetz zu unterzeichnen. Doch der Präsident, der einst Berater von Jaroslaw und Lech Kaczynski war und sich gegen die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare und für ein komplettes Verbot von Abtreibungen ausgesprochen hatte, scheint im Amt ein Hardliner zu bleiben. Kurz nach der Wahl hatte der frühere Parlaments- und EU-Abgeordnete noch sein Parteibuch abgegeben, um angeblich Präsident aller Polen zu sein. (nb)

 Update  3.10., 13h: Veto bestätigt

Inzwischen hat das polnische Präsidentenamt das Veto bestätigt. Der Gesetzentwurf enthalte viele "Schlupflöcher und Unstimmigkeiten" und bringe "Konflikte mit der juristischen Praxis", ermögliche etwa gleichgeschlechtlichen Paaren die Ehe und die Adoption von Kindern. Anna Grodzka sprach von "absurden Argumenten" Dudas: "Jedes Wort der Rechtfertigung ist absurd."

  

Samstag, 3. Oktober 2015

Europarat: Historische Resolution für Rechte von Trans-Personen

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!


In Zusammenarbeit mit:  http://www.dvag.de/patrick.herrmann/startseite/


Europarat: Historische Resolution für Rechte von Trans-Personen

Die parlamentarische Versammlung des Europarates fordert umfassende Maßnahmen für die Rechte und gegen die Diskriminierung von Transsexuellen und Transgendern.

Das Parlament des Europarats hat sich am Mittwoch in einer historischen Entscheidung für die Rechte von Transsexuellen und Transgendern stark gemacht. 68 Abgeordnete folgtem dem von der Sozialdemokratin Deborah Schembri aus Malta vorgelegten Bericht, 23 stimmten dagegen und zwölf enthielten sich.

In dem 15-seitigen Dokument (engl. PDF) ruft das Parlament die Mitgliedsstaaten dazu auf, dass Personen schnell und transparent eine Änderung ihres Geschlechts und Namens in amtlichen Dokumenten erlangen können, "basierend auf Selbstbestimmung" und ohne den Zwang zu medizinischen Behandlungen oder psychologischen Begutachtungen.

Auch sollten Menschen, die ihr Geschlecht anpassen, in einer bestehenden Ehe bleiben können, zumal das auch Rechte von Ehepartnern und eventuellen Kindern absichere. Regierungen sollten zudem beraten, ob sie Personen die Möglichkeit einräumen wollen, ein drittes Geschlecht in Dokumente eintragen zu lassen.


Die maltesische Abgeordnete Deborah Schembri während der Debatte
Die maltesische Abgeordnete Deborah Schembri während der Debatte
Für eine Geschlechtsanpassung notwendige Behandlungen wie Hormontherapie, Operationen und psychologische Begleitung sollten allen Menschen im Rahmen der öffentlichen Gesundheitsdienste zustehen, fordert die Resolution. Wird die Übernahme von Kosten limitiert, müsse das rechtlich abgesichert und verhältnismäßig sein. Menschen im Gesundheits- und Sozialdienst sowie im Bildungsbereich müssten umfassend über die Thematik aufgeklärt werden. An die Öffentlichkeit seien Aufklärungskampagnen zu richten.

Das Parlament fordert zudem, in Richtlinien auf nationaler Ebene Trans-Personen nicht mehr als krank einzustufen und zugleich dennoch medizinische Behandlungen zu ermöglichen. Für entsprechende Klassifikationen auf internationaler Ebene sollten sich die Regierungen ebenfalls einsetzen. Entsprechende Diagnosen zeigten keinen Respekt vor der Menschenwürde und führten zu sozialem Ausschluss.

In nationalen Antidiskriminierungsrichtlinien sollte die Diskriminierung aufgrund der Geschlechtsidentität ausdrücklich verboten werden, fordern die Parlamentarier. Das Thema sei auch von nationalen Antidiskriminierungsbehörden sowie dem Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte zu berücksichtigen. Aufgrund von Gender-Identität oder aus Transphobie begangene Taten sollten als Hassverbrechen bewertet werden, die ebenso wie Fälle von Trans-Diskriminierung erfasst und ausgewertet werden sollten.

Insgesamt beklagt dass Parlament, dass Transpersonen in Europa eine Vielzahl von Diskriminierungen erfahren würden. Dass sich in Europa ein Grundrecht auf selbstbestimmte Gender-Identität mit allen Konsequenzen entwickle, sei zu begrüßen.

Mitgliedsstaaten am Zug

Die Resolution richtet sich an alle 47 Mitgliedsstaaten, darunter auch Länder wie Aserbaidschan, Russland oder die Türkei. Und Deutschland, wo vor allem das Bundesverfassungsgericht und nicht das Parlament zuletzt die Rechte von Trans-Personen ausweitete.

Die umfangreichen Maßnahmen sind nicht verbindlich, aber deutlich. Eines der Vorbilder ist Malta; das katholische Land hatte Anfang April ein neues Gesetz für Trans- und Intersexuelle beschlossen, das als eines der fortschrittlichsten der Welt gilt (queer.de berichtete).

Die am Mittwoch beschlossene Resolution des Europarats sei die erste, die "Bedürfnisse und Perspektiven von Trans-Personen in Europa in ganzem Umfang" erfasse, lobte die Organisation ILGA-Europe. Das sei ein "historischer Schritt nach vorn".

"Wir sind sehr aufgeregt über dieses umfassende Paket an Empfehlungen, da es ein klares Signal an Transpersonen sendet, dass sie mit gleichen Rechten geboren wurden", lobte auch Richard Köhler von Transgender Europe in einerStellungnahme. "Die Resolution ist das wichtigste und weitreichendste Unterstützungs-Statement für die Rechte von Transpersonen, das je auf europäischer Ebene gemacht wurde."

Am Dienstag hatten Trans-Aktivisten aus der Ukraine, der Türkei, Irland, Frankreich und Litauen im Europarat von ihrer Situation berichtet. Die Resolution fordert die Mitgliedsstaaten auf, Transpersonen und ihre Organisationen bei allen Schritten einzubeziehen.

Queltext: http://www.queer.de/detail.php?article_id=23632

Spanien: 40 Prozent der Hassverbrechen gegen LGBT

513 der 1.285 in Spanien registrierten Fälle von Hasskriminalität wurden 2014 aus Abneigung gegen die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität des Opfers begangen. 

Das entspricht exakt 40 Prozent, wie das spanische Innenministerium am Dienstag mitteilte. Demnach hat sich die Zahl der Hassvebrechen gegen LGBT im Vergleich zum Vorjahr um 13,5 Prozent erhöht. Die Zunahme lag damit etwas höher als bei allen Hassverbrechen, die insgesamt um knapp zehn Prozent anstiegen.

Zu den gemeldeten Delikten gegen LGBT zählten vor allem Diebstahl, aber auch Sexualverbrechen inklusive Vergewaltigungen. Mehr als zwei Drittel der Opfer waren Frauen.

An zweiter Stelle lagen rassistische Verbrechen, die 37 Prozent der Fälle ausmachten. Angriffe aus Hass gegen Behinderte machten 15,5 Prozent der Delikte aus. Die Zahlen schließen alle gemeldeten Hassvergehen mit Ausnahme des Baskenlandes ein, das seine Ergebnisse noch nicht der Zentralregierung gemeldet hat.

Innenminister Jorge Fernández Díaz erklärte, dass die meisten Täter identifiziert worden seien. Er stellte klar, dass Hasskriminalität scharf verfolgt werde.

Die Zahlen für Hasskriminalität wurden in Spanien erstmals 2013 erhoben. Die Zunahme auf Jahresfrist wird vor allem auf die erhöhte Anzeigebereitschaft zurückgeführt, weil das Thema seit der Einführung der Statistik einen größeren Raum in der öffentlichen Debatte eingenommen hat. Menschenrechtler gehen aber weiterhin davon aus, dass die meisten Hassverbrechen nicht zur Anzeige gebracht werden oder von Polizisten nicht als solche erkannt werden.

In Deutschland gibt es bislang keine zentrale Erfassung der aus Hass begangenen Delikte. Erst letzte Woche forderte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes jedoch, die Kategorie Hasskriminalität in der Kriminalstatistik zu erfassen 

Quelltext:http://www.queer.de/detail.php?article_id=23599


Oh sorry jeder Zieht sich die Schuhe an, wenn Sie Ihm passen! // Oh sorry everyone puts on the shoes if you fit him!

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!


In Zusammenarbeit mit:  http://www.dvag.de/patrick.herrmann/startseite/


Ereignisse über welche viele einfach nicht einmal nachdenken, aber dann beim Verurteilen schnell dabei sind!
Tag täglich berichten wir von http://trans-weib.blogspot.de/ über Ereignisse welche eigentlich jeden etwas angehen sollten, denn es wird ja Behauptet wir seien eine Gesellschaft, oft mal denke ich na was für eine „Scheiß“ Gesellschaft im wahren Sinne des Wortes!
Oh sorry jeder Zieht sich die Schuhe an, wenn Sie Ihm passen!
Wenn wir das nun in Hinsicht auf Transgender beziehen, nun da gibt es einiges Zusagen!
Leider ist es so das in Deutschland eine Minderheit wo möglich die kleinste immer nur Aufmerksamkeit erreicht, wenn dieselben Aktivisten und Mitmenschen aus dieser Minderheit Ihren Mund auf machen!
Nicht das Sie Blödsinn von sich geben würden, im Gegenteil es sind genau diese Menschen welche kein Gehör finden oder finden sollen!
Natürlich fragt man sich dann, was Steckt dahinter?
In sehr nein ungemein vielen Berichten wird von Diskriminierung und Homophobie gesprochen, nicht nur in Deutschland, nein Welt weit!
Deutschland jetzt in aller Munde wegen dem unglaublichen Aufkommen von Flüchtlingen welche aus Kriegsländern zu uns Wandern mit dem Gedanken von Frieden und der Möglichkeit sich wo möglich hier eine neue Existenz aufzubauen!
Die Nachrichten sind voll von Meldungen, dass dieses deutsche Volk sich Mühe gibt, steht ausser Frage!
Dann gibt es diese andere Seite von Deutschen auch eine Minderheit welchen über die Medien eine solche Diskriminierung los lassen, das Sie aus meiner Sicht alle dasselbe Schicksal erleiden sollten, um zu wissen wie es ist alles Verloren zu haben und auf das Wohlwollen andere angewiesen zu sein!
Klar und deutlich  http://trans-weib.blogspot.de/ distanziert sich von Diskriminierung gegenüber Menschen welche nicht aus unseren Breitengraden kommen!
Dann gibt es eine Minderheit von Flüchtlingen welche man auch unter diese große Gruppe von Transgendern zählt wie Schwule und Lesben oder Transsexuelle auch Intersexuelle, welche in Ihren Ländern schlicht weg  Verfolgt werden weil Sie eine natürliche geprägte andere Einstellung haben zur Sexualität!
Geköpft oder von einem Hochhaus geworfen weil man Schwul also Homosexuell ist, Verwunderlich das es kaum Lesbische Frauen darunter gibt, welche ja auch Homosexuell sind. Wo möglich ist es Ihren Peinigern in diesen Fällen egal, diese können wir ja Vergewaltigen  oder zur Zwangsprostitution führen oder besser gesagt Verwenden, „aus dem Mensch wird ein Objekt“!
Komischerweise berichten diese Medien darüber nicht, aber über diese Amerikanische Aktivistin welche gegen die Gleichgeschlechtliche Ehe ist, wird tag täglich berichtet selbst mit dem Papst, komische Welt!
Dann kommen ganz Erschütternde Nachrichten aus den USA, erneut ein Mann welcher Amok lief, alle sind Empört keiner will es verstehen, was gibt es da zu verstehen?
Der selbige Präsident hat wiederholt dazu aufgefordert dass die Gesetze verschärft werden müssen, Waffen dürfen nicht so Verkauft werden! Stellen wir uns doch einfach mal vor, was die USA mit Ihrem Waffen-Gesetz macht ist auf der ganzen Welt verbreitet, die ganze Welt ist im Krieg!
Töten aus Religionsgründen, oder weil man Homosexuell ist oder weil eine Frau den Schleier nicht trägt, wie Bekloppt ist denn diese Welt geworden!
Nein Gott sei Dank gibt es in Deutschland kaum Amok-Läufer einer der Gründe, wir haben ein gutes Waffen-Gesetz der Mächtigste-Staat der Welt angeblich sollte daraus etwas lernen!
Zurück zu meiner Minderheit, in dieser Woche habe ich auf diesem Blog mehr mal s` angezeigt das erneut Versucht wird, Transsexuelle wie auch Intersexuelle zu Pathologisieren!
Dieselben Betroffen haben kein Mitsprache-Recht Sie werden nicht gehört oder man will bzw. möchte Sie nicht hören, Dokumente und Statistiken werden Verfälscht dafür gibt es hinreichende Beweise, doch naja die mehr Zahl der Bevölkerung ist ja nicht betroffen, also schaut man darüber weg!
Eingetragene Vereine viele Aktivisten sind Empört und keiner nimmt Sie wahr, selbst die Verfassung von Menschen freundlichen Beschlüssen welche die Betroffen auch zu Wort kommen, werden kaum beachtet!
Hier das Papier welches erarbeitet wurde!

               GESCHLECHT.
SELBST.
BESTIMMT.
Vorwort

Am 24.01.2015 – 25.01.2015 traf sich eine Gruppe von Ärzten, Psychotherapeuten, Menschenrechtlern und betroffenen Menschen im Zentrum Weißenburg in Stuttgart um folgende Erklärung („Stuttgarter Erklärung“) zu verfassen.

Diese Erklärung kann unter folgendem Link mitgezeichnet werden: Stuttgarter Erklärung.

Weltweit zeichnet sich ein menschenrechtlicher Trend ab, Menschen mit so genannten „geschlechtlichen Normabweichungen”, wie transsexuelle und intersexuelle Menschen, in ihrem eigentlichen Geschlecht, das vom standesamtlich eingetragenen abweichen kann, auch rechtlich anzuerkennen. Dänemark folgte als erstes Land in Europa dem Vorbild Argentiniens, die rechtliche Anerkennung nicht mehr von medizinischen Bedingungen abhängig zu machen. Auch das Bundesverfassungsgericht in Deutschland hatte 2011 Teile des “Transsexuellengesetzes” als nicht verfassungskonform erachtet, in denen körperliche Voraussetzungen für die Änderung des Personenstandes vorgeschrieben wurden.

Die medizinisch- therapeutische Versorgung von Menschen mit so genannten „geschlechtlichen Normabweichungen” hat auf diesen Trend zu reagieren. Die heutige medizinisch- therapeutische Behandlung und Begleitung, die seit den 70er-Jahren von der Idee einer “Gender Dysphorie” ausgeht, lässt Menschenrechtsaspekte zu kurz kommen und verwischt die Unterschiede von Sex und Gender. Menschen mit so genannten „geschlechtlichen Normabweichungen” brauchen jedoch eine medizinische Behandlung, die ohne geschlechtliche Deutung auskommt und in der sie in ihrem eigenen Geschlecht von Anfang an respektiert werden. Wenn diese Menschen medizinische oder psychotherapeutische Maßnahmen wünschen, brauchen sie eine gesundheitliche Versorgung und Diagnostik, die diesen Umstand berücksichtigt.

Aber auch jetzt schon können wir uns für eine Medizin stark machen, die ohne Gender-Deutung auskommt und sich auf das konzentriert, worum eigentlich gehen sollte: Menschen zu helfen und ihnen die Behandlung zukommen zu lassen, die sie benötigen.

Eine medizinische Behandlung, die transsexuellen, intersexuellen und allen von geschlechtlichen Normen abweichenden Menschen hilft, und das Wohl des Einzelnen in den Vordergrund stellt, ist möglich.

Mit der vorliegenden Erklärung wollen wir ethische und menschenrechtliche Aspekte des respektvollen Umgangs im Bereich der Medizin, Psychotherapie, Beratung und Begleitung mit transsexuellen, intersexuellen und allen von geschlechtlichen Normen abweichenden Menschen aufzeigen und erklären, was möglich und notwendig ist, um sinnvolle Hilfe und Unterstützung, sowie respektvollen Umgang miteinander möglich zu machen.
Grußwort zur „Stuttgarter Erklärung“

von Eberhard Schultz

Die Aktion Transsexualität und Menschenrecht hat mit der „Stuttgarter Erklärung: Medizin und Therapie ohne Genderdeutung“ ein wichtiges gesellschaftliches Thema in vorbildlicher Weise aufgegriffen. Ein Thema, das immer noch in weiten Teilen der Bevölkerung ein Buch mit sieben Siegeln darstellt und auch in der medialen Öffentlichkeit weitgehend tabuisiert wird – ähnlich wie früher die Homosexualität, die nach langen Auseinandersetzungen auf dem Weg zu öffentlicher Wahrnehmung und Anerkennung ist. Dabei betrifft die Gleichstellung aller Menschen den Kern unseres Selbstverständnisses einer lebenswerten inklusiven Demokratie, für die die freie Entfaltung des selbstbestimmten Individuums Ziel und Richtschnur sein sollte.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat schon unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg in ihrer Verfassung von 1946 festgestellt, dass es ein grundlegendes Recht eines jeden Menschen auf den bestmöglichen Gesundheitszustand gibt: „Der Besitz des bestmöglichen Gesundheitszustandes bildet eines der Grundrechte jedes menschlichen Wesens, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Anschauung und der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung.“[a]

Gesundheit definiert die WHO so: „Die Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“[b]

Dieses Konzept von Gesundheit als vollkommenes Wohlergehen ist zwar im Einzelnen umstritten, aber inzwischen durch die Allgemeine Menschenrechtserklärung von 1948 und weitere Abkommen präzisiert worden. Danach umfasst das Recht auf Gesundheit zunächst die Freiheit, über die eigene Gesundheit und den eigenen Körper selbst zu bestimmen und frei von Eingriffen in den eigenen Körper zu bleiben.
Wir hoffen, dass die „Stuttgarter Erklärung“ mit dazu beiträgt, den Autonomieanspruch für einen wichtigen Teil der Gesellschaft im Sinne der Betroffenen voranzutreiben und praktisch umzusetzen. Gerade Deutschland wurde von internationalen Institutionen wiederholt auf diesem Gebiet kritisiert, unter anderem vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem Europarat wegen der immer noch nicht abgeschafften Zwangsoperationen von intersexuellen Menschen.

In den Schattenberichten[c] zur Umsetzung der WSK-Rechte[d] in Deutschland wurde die Praxis ebenfalls kritisiert. In dem letzten Bericht des CECSR (Committee on Economic, Social and Cultural Rights (UN)[e]) wird gerügt, dass trans- und intersexuelle Menschen oft assoziiert werden mit psychisch kranken Menschen und staatliche Politik und Gesetzgebung zu Verletzungen der geschlechtlichen und reproduktiven Gesundheitsrechte[f] führen.

Es bleibt also viel zu tun, wie die Stuttgarter Erklärung ja in einleuchtender und produktiver Weise darstellt.

Die Eberhard-Schultz-Stiftung setzt sich für die Umsetzung der sozialen Menschenrechte und Partizipation in Deutschland ein, zu denen auch das Menschenrecht auf Gesundheit gehört, und hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Bewusstsein und die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Deshalb unterstützen wir die „Stuttgarter Erklärung“.

In diesem Sinne wünsche ich der „Stuttgarter Erklärung“ eine weite Verbreitung und eine weitreichende Unterstützung und Wirkung um ein notwendiges Umdenken anzustoßen und das Ziel eines umfassenderen Verständnisses von Gesundheit voranzubringen.

Eberhard Schultz (Eberhard-Schultz-Stiftung)

(Anm.:
[a] Quelle: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19460131/201405080000/0.810.1.pdf
[b] ebd.
[c] Schattenberichte: Berichte von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zur Einhaltung des UN-Sozialpaktes, die quasi „der Schatten” des Berichtes der Bundesregierung sind (der die Lage meist beschönigt).
[d] WSK-Rechte = wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, bezogen auf das internationale Übereinkommen über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (auch: UN-Sozialpakt), engl.: ICESCR (International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights)
[e] Komitee der Vereinten Nationen zur Kontrolle der Einhaltung des UN-Sozialpaktes
[f] Hier wird bezogen auf „sexual and reproductive health and rights“ (SRHR))


Stuttgarter Erklärung, Mai 2015

Auf Grund unserer Erfahrung in der Behandlung von Menschen mit so genannten geschlechtlichen Normabweichungen und von Menschen, deren standesamtlich eingetragenes Geschlecht vom selbst wahrgenommenen, eigentlichen Geschlecht abweicht,

sowie durch unsere Erfahrung mit dem Gesundheitssystem und unzureichenden Behandlungsmöglichkeiten und Angeboten,

sowie den nicht auf die individuellen Probleme dieser Menschen zugeschnittenen Behandlungsstandards und -leitlinien,

bis hin zu verweigerten Hilfeleistungen, bzw. der Weigerung der Kostenträger, Hilfeleistungen in angemessener Weise und Höhe zu übernehmen,

wollen wir der Notwendigkeit von Veränderungen mit dieser Erklärung Ausdruck verleihen.



1) Grundsätzliches

Die Würde des Menschen

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Dies beinhaltet die Akzeptanz aller erwachsener Menschen als mündig und fähig, selbst zu wissen, wer sie sind, welchem Geschlecht sie angehören, Entscheidungen über sich selbst zu fällen und die Verantwortung für die Folgen zu übernehmen. In diesem Sinne ist jeder Mensch fähig, selbst über seinen Körper und über sein Geschlecht zu bestimmen.

Auch minderjährige Menschen haben eine Würde, die nicht verletzt werden darf. Dazu gehört es, ihre Entscheidungen und Willenserklärungen zu respektieren, zu achten, geschlechtliche Selbstbestimmung und Selbstakzeptanz zu ermöglichen und nicht zu verhindern bzw. ihnen ihre geschlechtliche Selbstwahrnehmung nicht abzusprechen.

Die Verfügbarkeit von Geschlecht

Geschlecht ist nicht verfügbar. Das Geschlecht eines Menschen kann nicht durch andere bestimmt werden, was einer Fremdbestimmung und Inbesitznahme gleich käme. Nur der einzelne Mensch kann auf Grund seines Wissens über sich selbst über sein eigenes Geschlecht, seine Geschlechtszugehörigkeit, verlässlich Auskunft geben. Allein ihm obliegt es, sein Geschlecht zu bestimmen.

Das Geschlecht und die Anerkennung desselben gehören zum Intimbereich und sind zentraler Bestandteil des Menschen, seines Selbstverständnisses und seiner Würde. Eine Nichtanerkennung des Geschlechts, als welches sich ein Mensch begreift, kommt einer Entmenschlichung und Aberkennung seiner Würde gleich.

Recht auf Gesundheit

„Das erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit ist eines der grundlegenden Rechte eines jeden Menschen“ (WHO)[1]. Diese werden ihm auch durch den Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (Artikel 12 (1)) zuerkannt. Zudem hat jeder das Recht, alle Maßnahmen in Anspruch zu nehmen, die es ihm ermöglichen, sich des besten Gesundheitszustandes zu erfreuen, den er erreichen kann (Europäische Sozialcharta Teil 1/11.). Es sollte als selbstverständlich erachtet werden, dass nur ein Mensch selbst eine verlässliche Aussage über den für ihn besten Gesundheitszustand zu treffen vermag. Dritte können ihn allenfalls dabei unterstützen, dies herauszufinden.

(Anm.: [1] WHO (World Health Organisation): Health for All in the Twenty-First Century, WHA51.7, Agenda item 19, 16 May 1998)



2) Selbstverständnis

Menschen zu helfen bedeutet, ihnen ein Leben in Würde zu ermöglichen. Die Würde von Menschen zu verletzen kann und soll demnach nicht Teil ethischen Handelns sein.

Zum würdevollen Umgang miteinander gehört der gegenseitige Respekt vor dem anderen Menschen, auch bzw. insbesondere in einer Beziehung zwischen Patienten/Klienten und Ärzten/Therapeuten oder allgemein Helfendem/Hilfesuchendem. Nur in gegenseitigem Respekt sind eine angemessene Begleitung, eine Behandlung oder Therapie möglich.



3) Vertrauen und Anrede

Wir erachten es als sinnvoll für ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Helfendem und Hilfesuchendem, wenn der Hilfesuchende mit dem Vornamen und in dem Geschlecht angesprochen und respektiert wird, wie er sich selbst begreift, auch wenn noch keine amtliche Änderung des Vornamens oder Geschlechtseintrages erfolgte. Ohne gegenseitiges Vertrauen ist weder eine gute Unterstützung noch eine sinnvolle therapeutische Maßnahme machbar.



4) Freiwilligkeit

Zwang verhindert Vertrauen und echtes gemeinsames Arbeiten an Zielen. Wir erachten es als sinnvoll, dass Behandlungen und Therapien nur mit ausdrücklicher Zustimmung des zu behandelnden Menschen erfolgen. Kein Mensch sollte gezwungen oder in irgendeiner Weise gedrängt oder genötigt werden auf Grund seiner Selbstbestimmung seines Geschlechts sich medizinischer, psychotherapeutischer oder vergleichbarer Behandlungen oder Therapien zu unterziehen oder Therapiezielen zuzustimmen.

Auch sollte keine Form einer medizinischen, therapeutischen oder vergleichbaren Maßnahme als Voraussetzung für eine andere betrachtet werden, wenn diese nicht nachweislich medizinisch notwendig ist und vom betroffenen Menschen uneingeschränkt und ohne Zwang als voraussetzend anerkannt wird.

Vor allem Psychotherapie unter Zwang und ohne ausdrückliche Zustimmung des Klienten ist nicht möglich. Therapien, die, unabhängig des Alters des betroffenen Menschen, ohne den ausdrücklichen Wunsch nach Therapie durchgeführt werden, oder nicht in der Art und Weise ausdrücklich mit dem Hilfesuchenden vereinbart wurden, sind als reparative Therapien zu betrachten, die den Willen und die Würde des Menschen missachten.



5) Zusammenarbeit, Behandlungsziele und Respekt

Wir erachten es als sinnvoll, nicht das Geschlecht eines Menschen, bzw. die Selbstaussage eines Menschen über sein Geschlecht, als behandlungsbedürftig zu betrachten: Im Mittelpunkt unserer Unterstützung, der medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung steht die Heilung oder die Minderung von Leiden, nicht die Anpassung an Geschlechts-Stereotypen oder gesellschaftliche Normen.

Das Ziel sollte sein, dieses Leiden so weit als möglich zu mindern, mit den besten uns zur Verfügung stehenden Behandlungsmaßnahmen, um das erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit zu ermöglichen.

Art und Weise der benötigten Hilfeleistung sollte der Hilfesuchende festlegen, Ziele einer Behandlung/Therapie, sowie was und in welcher Reihenfolge getan werden muss, sollte gemeinsam und mit beiderseitiger Zustimmung individuell festgelegt und gemeinsam sollte an deren Erreichung gearbeitet werden.

Medizinische Maßnahmen, wie u.a. Hormonbehandlungen oder chirurgische Eingriffe, welche notwendig sind, um im selbst wahrgenommenen bzw. selbstbestimmten Geschlecht diskriminierungsfrei würdevoll zu leben, erachten wir als notwendige Maßnahmen zur Erreichung psychischer und physischer Gesundheit.



6) Achtung des Fachwissens und des Berufsethos

Wir empfinden Hinweise auf Richt- bzw. Leitlinien als nicht dem Wohle des Patienten oder Klienten dienend und gleichzeitig als Missachtung medizinischen und therapeutischen Wissens, wenn diese Hinweise das Ziel haben, einen Menschen, der um medizinische und/oder therapeutische Hilfe bittet, hinzuhalten, Hilfe hinauszuzögern oder zu verweigern. Auch Richtlinien oder Leitlinien von Krankenkassen oder Krankenversicherungen, die etwas anderes verlangen, als das, was einem Menschen helfen würde, erachten wir als kritisch.

Einem Menschen erst nach Einhaltung von Fristen zu helfen, und dadurch ein Leiden zu verlängern, halten wir zudem für unethisch. Wir wollen möglichst rasch helfen und Leiden zeitnah mindern. Jegliches Hinauszögern von Hilfe ist weder mit verantwortungsbewusstem Handeln noch mit dem medizinischen oder therapeutischen Berufsethos vereinbar[2]. Vorschriften, die eine sofortige Hilfe untersagen, obwohl diese notwendig und möglich ist, lehnen wir deshalb ab. Soweit diese existieren, halten wir es für sinnvoll, diese abzuschaffen.

Die Entscheidung über die Notwendigkeit und Dauer einer Begleitung, bzw. medizinischer und/oder therapeutischen Behandlung sollte allein dem Hilfesuchenden und dem Helfer, Arzt, Therapeut des Vertrauens obliegen und nicht den Krankenkassen, bzw. Krankenversicherern, bzw. sogenannten „Experten” von „spezialisierten“ Einrichtungen, die evtl. nicht das Vertrauen des Hilfesuchenden besitzen.

(Anm.: [2] Gelöbnis des Arztes und weitere Berufspflichten: Bundesärztekammer: http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.100.1142.1145.1147; Berufsethik für Psychologinnen und Psychologen: BDP: http://www.bdp-verband.org/bdp/verband/ethik.shtml)



7) Kostenübernahmen

„Das erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit ist eines der grundlegenden Rechte eines jeden Menschen“ (WHO)[3]. Deshalb sollten alle Maßnahmen, die zur Erreichung dieses Menschenrechtes notwendig sind, von den zuständigen Kostenträgern ohne Verzögerungen übernommen werden. Wir erinnern daran, dass sich Deutschland dazu vor vielen Jahrzehnten durch die Annahme des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und Kulturelle Rechte (1966)[4], sowie der europäischen Sozialcharta (1961)[5] verpflichtet hat.

Dennoch existiert bis heute ein Mehr-Klassen-System bezüglich Regelleistungen, Medikamenten, Psychotherapien und anderer notwendiger Behandlungsmaßnahmen, je nach Leiden. Wir halten es nicht für dienlich, wenn ein Patient oder Klient „Glück” hat, wenn er ein Leiden hat, für das volle Kostenübernahme garantiert ist, im Gegensatz zu Menschen, die ein Leiden quält, dessen Linderung und die damit verbundenen Kosten nur eingeschränkt oder unzureichend von den Leistungsträgern übernommen werden. Dies ist eine Diskriminierung auf Grund der Art des Leidens und stellt eine Verletzung der Würde vieler Menschen, die nicht den Geschlechtsnormen entsprechen, dar. Hier wünschen und empfehlen wir dringend Nachbesserungen, damit insbesondere medizinische und therapeutische Berufe in einem sinnvollen Maße ausgeübt werden können und Menschen ihr Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit erreichen können.

(Anm.:
[3] WHO (World Health Organisation): Health for All in the Twenty-First Century, WHA51.7, Agenda item 19, 16 May 1998
[4] Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte vom 19.Dezember 1966, Artikel 12
[5] Europäische Sozialcharta, Turin, 18.10.1961, Artikel 11)



8) Studien und Untersuchungen

Zu vielen Behandlungsmaßnahmen gibt es bis heute keine zureichenden wissenschaftlichen Untersuchungen oder genügend Studien um eine hohes Evidenzlevel zu erreichen. Um Behandlungsmaßnahmen sinnvoll (aber auch kostengünstig) einsetzen zu können, sind solche Untersuchungen notwendig und sollten auf den Gebieten, auf denen sie fehlen, durchgeführt werden.

Es ist eine Tatsache, dass unser Staat selbst unzureichend Studien oder wissenschaftliche Untersuchungen im Medizin- oder Psychotherapiebereich finanziert oder in Auftrag gibt. Hier raten wir dringend zur Besserung.

Zudem sehen wir einen Mangel in der Qualität der angebotenen und von den Kostenträgern übernommenen Leistungen, beispielsweise in der hormonellen Versorgung und im
chirurgischen Bereich. Wir erachten es als sinnvoll und notwendig, keine Mühen zu scheuen in allen Bereichen die bestmögliche medizinische Behandlung anzubieten und die Kostenübernahme sicherzustellen. Qualitativ hochwertige Maßnahmen, die ein Leiden tatsächlich mindern, sind auf lange Sicht zudem immer kostengünstiger und den Menschen dienlicher, als Maßnahmen, die nicht für eine dauerhafte Zufriedenheit und Leidensminderung sorgen.



9) Dezentrale Versorgung optimieren

Psychotherapeuten und Ärzte, aber auch Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten, welche Menschen mit ungewöhnlichen geschlechtlichen Entwicklungen und/oder Problemen auf Grund des Geschlechts, bzw. der Abweichung dessen vom eingetragenen standesamtlichen Geschlecht, betreuen und/oder behandeln, sind in Deutschland zu dünn gesät. Wir erachten es als sinnvoll, Ärzte, Psychotherapeuten und allgemein beratend und helfend Tätige zu ermutigen, Vorurteile und Ängste, die oftmals für die mangelnde Behandlungs- und Unterstützungsbereitschaft verantwortlich sind, fallen zu lassen und auch diese Menschen entsprechend ihrer Bedürfnisse zu behandeln und zu unterstützen.

Für eine sinnvolle medizinische Versorgung halten wir es für notwendig, Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten ortsnah zu schaffen, sofern dies noch nicht geschehen ist, um einen Zugang zum Angebot an bestehenden Leistungen des Gesundheitswesens ohne Diskriminierung allen Menschen zu ermöglichen. Weite Anfahrtswege sind auf Grund des Zeitaufwandes und der damit verbundenen Kosten für viele betroffene Menschen nicht möglich, so dass sie letzten Endes auf Grund der Art ihres Leidens diskriminiert werden und ihnen medizinische und therapeutische Versorgung oder andere Hilfeleistungen indirekt verwehrt werden.

Doch ist es Aufgabe des Staates und unseres Gesundheitssystems, allen Menschen ohne Diskriminierung den selben Zugang zu unterstützenden, medizinischen oder psychotherapeutischen Einrichtungen zu ermöglichen. Wir erleben immer wieder, dass Betroffene u.a. keine Behandlung erhalten, weil ein Arztbesuch für sie nicht möglich ist und entsprechende Kosten für Hausbesuche von den Kostenträgern nicht übernommen werden.



10) Beratungsstellen

Wir halten die Einrichtung von Beratungsstellen für sinnvoll, die auf Menschen jeden Alters spezialisiert sind, welche auf Grund ihres Geschlechts, bzw. auf Grund ihres amtlich bestimmten Geschlechts, Fragestellungen und/oder Probleme haben und Hilfe suchen.

Eine Beratungsstelle sollte stets unabhängig und anonym beraten. Die Angebote sollten für Hilfesuchende freiwillig sein und unabhängig von jeglicher medizinischer oder psychotherapeutischer Behandlung erfolgen können. Eine Beratung darf dabei niemals eine Voraussetzung für weitere Maßnahmen darstellen.

Eine Beratungsstelle sollte für Menschen, die lediglich einer Klärung und keiner Psychotherapie oder sofortiger medizinischer Maßnahme wünschen oder bedürfen, eine niederschwellige Anlaufstelle sein, welche unabhängig berät, und gleichfalls über weitere Möglichkeiten aufklärt und evtl. vermittelt.

So ist z.B. der Besuch eines Psychotherapeuten in Deutschland oft mit Hemmungen verbunden, wohingegen eine Beratungsstelle, welche anonym beraten würde, ein geringeres Hemmnis und kostengünstiges Angebot darstellte, das nicht mit der Angst vor einem Outing, der Angst, die Krankenkasse oder Krankenversicherung könnte vom eigenen Problem erfahren, oder davor, abgestempelt zu werden, verbunden wäre.

In einer Beratungsstelle könnten auch Informationen zusammengetragen werden, wohin sich betroffene Menschen wenden können, welche Angebote bestehen, wo welche medizinische oder therapeutische Leistung angeboten wird, etc. und somit informativ Betroffene, Therapeuten, Ärzte u.a. unterstützen und zur Seite stehen.

Wir legen darauf Wert festzustellen, dass die Einrichtung von Beratungsstellen nicht zur Zentralisierung der Anlaufstellen für Hilfesuchende führen soll, sondern das Angebot an Beratung vergrößern, bzw. dadurch ortsnahe Beratungsmöglichkeiten geschaffen werden sollen. Es ist uns wichtig, Hilfesuchenden in der Fläche die Möglichkeit zu geben, passende Angebote vor Ort zu finden. Wir wollen Kollegen und Kolleginnen, aber auch engagierte betroffene Menschen ermutigen, daran mitzuwirken.



11) Geltung für alle Menschen

Prinzipiell sollten alle hier getroffenen Aussagen bezüglich hilfesuchenden Menschen für alle Menschen jeden Alters ohne Einschränkungen gelten. Unserer Ansicht nach ist das Recht auf das erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit ein Recht für alle Menschen und sollte allen im gleichen Maße zugänglich sein. Es sind die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um dies zu ermöglichen. Evtl. vorhandene Beschränkungen des direkten Zugangs zu unserem Gesundheitssystem, zu Beratungsstellen, Psychotherapeuten oder Ärzten sollten beseitigt werden.

Insbesondere benötigen Kinder und Jugendliche hier Rechte, um unsere Hilfe uneingeschränkt wahrnehmen zu können. Hierzu gehört u.a. die Möglichkeit zu unabhängiger anonymer Beratung, um selbst objektiv entscheiden zu können, ohne hierfür die Zustimmung eines Vormundes zu benötigen. An dieser Stelle verweisen wir auf das argentinische Gesetz[6] das unseres Erachtens hier sinnvolle Lösungen vorschlägt und zu deren Übernahme auch bereits das Europäische Parlament dringend riet.

Außerdem sehen wir die Notwendigkeit der Einrichtung einer Unterstützung für Menschen mit schweren psychischen oder geistigen Problemen, um ihren speziellen Problemen gerecht zu werden. Ihnen werden oft Leistungen verwehrt, die sie dringend benötigen, weil ihnen nicht selten abgesprochen wird, Entscheidungen treffen zu können. Hier empfehlen wir mehr für die Sicherstellung einer Möglichkeit der Wahrnehmung der eigenen Interessen zu unternehmen, um ein Leben in Würde und dem eigenen eigentlichen Geschlecht führen zu können.

Ein psychisches Leiden darf nicht zum Ausschluss vom Recht auf Würde, Gesundheit und dem damit verbundenen Leben im eigenen, wahrgenommenen Geschlecht führen.

(Anm.: [6] LEY 26.743, LEY DE IDENTIDAD DE GÉNERO, BUENOS AIRES, 9 de Mayo de 2012. (BOLETÍN OFICIAL, 24 de Mayo de 2012)



12) Schlussbemerkung

Die Menschen sind vielfältig und unterschiedlich. Jeder Mensch ist einzigartig. Gerade dies macht unser Menschsein aus, unsere Würde und unser eigenes Geschlecht. So vielfältig die Menschen sind, so vielfältig sind auch ihre Erkenntnisse über sich selbst und die Selbstverständnisse als Mensch und geschlechtliche Wesen. Nicht immer verstehen wir, warum sich andere Menschen auf eine Art und Weise empfinden, definieren, begreifen, wahrnehmen. Doch gebietet es die Achtung und der Respekt vor dem Menschen und seiner Würde, seines Rechts auf Selbstbestimmung, auf die Nichtverfügbarkeit seines Geschlechts, dass wir Äußerungen und Entscheidungen respektieren, achten und ihnen gemäß handeln, auch wenn wir diese schwer nachvollziehen, noch sie für uns fällen würden.

Auch wenn in unserer Kultur über das Geschlecht eines Menschen bei der Geburt verfügt wird und ein Geschlechtseintrag auf Grund einer Entscheidung von Dritten, mag sie auch noch so gut begründbar sein, vorgenommen wird, so kann dieser nur behelfsmäßig und vorübergehend sein.

Wir betrachten es als unangemessen, dass Ärzte oder andere im medizinischen Bereich tätige Menschen oft genötigt werden, diese Entscheidungen für/über einen anderen Menschen zu treffen oder mit zu tragen. Diese Entscheidungen haben sich in der Vergangenheit als nicht immer zum Wohle des betroffenen Menschen erwiesen.

Die letzte Entscheidung über den vorzunehmenden Geschlechtseintrag (oder dessen Entfernung) kann nur der betreffende Mensch selbst fällen. Jede Entscheidung ohne Zustimmung des betreffenden Menschen, kann immer nur eine vorübergehende sein, da sie auch mit dem besten Fachwissen nie mit 100%iger Sicherheit ohne Zustimmung des betroffenen Menschen gefällt werden kann.
Da unser Geschlecht Teil unseres Wesens ist, unserer menschlichen Würde und Teil dessen, wie wir uns selbst begreifen, zudem einen wichtigen Teil unserer innersten Intimsphäre darstellt, kann dies unter keinen Umständen von anderen Menschen, als uns selbst, bestimmt werden.
Quelltext: Download: StuttgarterErklärung (pdf)
Euch allen ein tollen Tag
Mit freundlichen Grüßen

Nikita Noemi

Mittwoch, 30. September 2015

Pleasing and unpleasant news of the transgender world! // Erfreulich und Unangenehme Nachrichten der Transgender Welt!

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!


In Zusammenarbeit mit:  http://www.dvag.de/patrick.herrmann/startseite/

Nepal schreibt LGBT-Geschichte
Nach Südafrika und Fidschi ist Nepal das dritte Land weltweit, das den Schutz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender in seiner Verfassung festschreibt. Die wenig sichtbare Community des konservativen Himalaya-Staats ist vorsichtig optimistisch.
29.9.2015 - Nepal hat eine neue Verfassung. Das Dokument ist jedoch auch nach seiner feierlichen Verkündung durch Präsident Ram Baran Yadav sehr umstritten. Rundum zufrieden ist lediglich die LGBT-Community des Himalaya-Staates: Die Verfassung garantiert jetzt Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern Gleichheit und Schutz vor Diskriminierungen.

Mit dieser historischen Entscheidung ist Nepal nach Südafrika und Fidschi weltweit das erst dritte Land, dessen Verfassung LGBT als gleichwertige Bürgerinnen und Bürger anerkennt - die Krönung der langjährigen Lobbyarbeit der LGBT-Organisation Blue Diamond Society (BDS) in Kathmandu. Die BDS weiß bei aller Freude aber auch, dass Papier geduldig ist. Parsu Rais von der BDS betont gegenüber L-MAG: „Wir täuschen uns nicht darüber hinweg, dass das erst der Anfang des langen Wegs hin zu vollständiger Gleichheit, Würde und Rechten ist.“

Vor allem Lesben sind in Nepal kaum sichtbar

Nepal ist ein konservatives und religiöses Land. Es existiert zwar ein weites Netzwerk von BDS-Gruppen, und die Community ist zudem in den sozialen Netzwerken sehr aktiv. Fehlanzeige aber herrscht bei analogen Treffpunkten wie Cafés. „Mädchen dürfen oft nicht einmal alleine ausgehen. Für lesbische Mädchen ist es so gut wie unmöglich, über ihr Lesbischsein auch nur zu sprechen“, sagt die nepalesische Lesbe Gauri Nepali, die wir in der nächsten Ausgabe der L-MAG vorstellen (ab Ende Oktober erhältlich).

Die neue Verfassung war eine Forderung der Maoisten, die in Nepal einen zehnjährigen Bürgerkrieg führten, der 2006 mit einem Friedensabkommen endete. Per Übergangsverfassung schafften die Maoisten zwei Jahre später die Monarchie ab, wegen allerlei Querelen konnte sich die Versammlung jedoch acht Jahre lang nicht auf eine endgültige Neuversion  einigen.

Die Verfassung in ihrer jetzigen Form wird von ethnischen Gruppen abgelehnt, die sich benachteiligt fühlen. Zudem sind Nepals Frauen enttäuscht über die Festschreibung der patriarchalen Strukturen. So erhält ein Kind aus einer Ehe zwischen Nepalesen und Ausländern nur dann die Staatsbürgerschaft, wenn der Vater Nepalese ist.


Homophobie ist eine Persönlichkeitsstörung
Lesben- und schwulenfeindliche Menschen leiden häufig an psychischen Auffälligkeiten wie Aggressivität und Gefühlskälte. Das fanden jetzt Wissenschaftler in Italien heraus.
Aggressive, emotionslose, egozentrische und antisoziale Menschen sind überdurchschnittlich homophob. Das ergab eine Studie in Italien, die letzte Woche im „Journal of Sexual Medicine” veröffentlicht wurde. Die Forscher_innen der Universität Rom untersuchten 551 Studierende (davon 97% heterosexuell), die mehrere psychologische Tests durchliefen und zu ihren Einstellungen gegenüber Lesben und Schwulen befragt wurden.

Dabei stellten sie einen Zusammenhang zwischen Homophobie und Persönlichkeitensstörungen fest. Konkret bringen sie Lesben- und Schwulenfeindlichkeit mit den oben genannten Charaktereigenschaften, die als „Psychotizismus“ bezeichnet werden, in Verbindung.

Auch Menschen mit unreifen Abwehrmechanismen - das heißt: der Umgang mit Stress und unangenehmen Situationen verläuft auf dem Niveau eines Kindes - lehnen Homosexuelle stärker ab als andere.
Unterdurchschnittlich homophob waren hingegen Personen mit depressiven Symptomen.
Nebenbei wurde auch die These belegt, dass das Geschlecht einen Einfluss hat: Männer sind deutlich homophober als Frauen.

“Nachdem wir jahrhundertelang diskutiert haben, ob Homosexualität eine Krankheit ist, haben wir erstmals bewiesen, dass die wahre Krankheit, die geheilt werden muss, die Homophobie ist, die mit potenziell ernsthaften psychischen Problemen einhergeht“, sagte Studienleiter Emmanuele Jannini der Webseite Medical Daily.
Wie die Krankheit Homophobie geheilt werden kann, war nicht Teil der Studie. Sichtbarkeit und ein selbstverständlicher öffentlicher Umgang mit Homosexualität gehören aber sicherlich dazu.


Transgender in Indien - Sehnsucht nach Akzeptanz

Transsexuelle sind in Indien ganz offiziell akzeptiert, sie haben seit letztem Jahr auch die Möglichkeit, sich in ihrem Ausweis als 3. Geschlecht eintragen zu lassen. Das bieten nur wenige Länder an: Australien, Neuseeland, Pakistan, Bangladesh und Nepal. Trotzdem kämpfen sie im täglichen Leben um Anerkennung.

Padmini Prakash hat es geschafft: sie ist Nachrichtenmoderatorin bei einem privaten Fernsehsender. Bis zu ihrem 16. Lebensjahr war sie ein Junge, dann hat sie sich operieren lassen. Viele der Transgender Frauen müssen aber betteln und sich an Männer prostituieren, um zu überleben. Auch wenn manche Inder glauben, dass sie mystische Kräfte haben, fristen viele ein trauriges Leben am Rande der Gesellschaft.



Der Ehe-Gleichstellung einen Schritt näher
Irland, Grönland und die USA haben in diesem Jahr vorgelegt und die Ehe für alle geöffnet – ist nun Deutschland dran? Heute beschloss der rot-grün dominierte Bundesrat einen entsprechenden Gesetzesentwurf und setzt damit die CDU/ CSU unter Druck.
Der Bundesrat verabschiedete auf seiner heutigen Sitzung einen Gesetzesentwurf, der die Ergänzung vom §1353 des Bürgerlichen Gesetzbuches vorsieht. Das würde die vollständige Gleichstellung der eingetragenen Lebenspartnerschaft mit der traditionellen Ehe bedeuten. Jetzt muss sich der Bundestag mit dem Gesetzesentwurf befassen, einen Termin gibt es dafür aber noch nicht.

Mit dem Beschluss sei ein wichtiges Zeichen „zur endgültigen Beendigung der Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Paaren in Deutschland gesetzt“, so Axel Hochrein vom Bundesvorstand des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD).

14 Jahre lang gibt es das Lebenspartnerschaftsgesetz nun schon, und von Anfang an gab es immer wieder Kritik daran, dass die Hetero-Ehe und die gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft eben nicht dasselbe Paar Schuhe sind. Bei bisherigen Diskussionen und Abstimmungen zur Ehe-Öffnung standen oft der Fraktionszwang und das berühmte Bauchgefühl von Angela Merkel im Weg. „Ich bin mir da nicht ganz sicher“ stammelte die Bundeskanzlerin im Jahr 2013 in der ARD-Wahlarena, und auch sonst war das Thema bisher meist mit schwammigen Aussagen gefüllt, argumentiert wurde dabei oft mit den einhergehenden Adoptionsrechten und dem Kindeswohl.

Fakt ist, dass die Mehrheit der Bevölkerung für die Ehe-Öffnung ist - und jetzt auch der Bundesrat, der die Regierung damit unter Zugzwang setzt. Während die SPD in der Großen Koalition eine Gleichstellung befürwortet, geraten Merkel und die CDU/CSU immer stärker unter Druck. Wie lange "Bauchgefühle" noch als Argumente gelten, wird sich bald zeigen.


Nepal macht drittes Geschlecht offiziell

Der erste Pass mit dem "O" geht an Monica Shahi - sie ist damit offiziell Transgender. "Other" können ab sofort alle Nepalesen in ihren Pass schreiben lassen, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zuordnen.

Nepalesen können in ihren Pässen künftig statt männlich oder weiblich ein drittes Geschlecht angeben. In dem Dokument steht dann "O" für "other", also "andere". Ähnliche Regeln gibt es in Australien und Neuseeland, wo ein "X" für "intersexuell" gesetzt werden kann.

Der erste nepalesische Reisepass mit einem "O" ging am heutigen Montag an Monica Shahi, die in ihrem Pass noch mit ihrem männlichen Namen Manoj identifiziert wird. "Ich hoffe, dass wir eine Botschaft aussenden, die (sexuelle) Minderheiten überall auf der Welt unterstützt", sagte Shahi bei der Pass-Übergabe im Außenministerium in Kathmandu. Shahi forderte, nun solle die nepalesische Regierung auch Ehen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern erlauben.

Nepal ist in Asien Vorreiter bei der Anerkennung von Rechten sexueller und geschlechtlicher Minderheiten. Geschlechtliche Identität hat viele Formen: Transsexuelle zum Beispiel sind Menschen, die bei der Geburt einem biologischen Geschlecht zugewiesen wurden, welches nicht mit der eigenen Identität übereinstimmt.
Bei intersexuellen Menschen sind nicht alle Merkmale - wie Chromosome, Hormone, Keimdrüsen oder äußere Geschlechtsorgane - eindeutig einem Geschlecht zuzuordnen.


Transgender gesetzlich anerkannt

In Indien können sich Menschen künftig offiziell als transgender ausweisen. Transgender-Gemeinschaften sollen wie auch niedere Kasten staatliche Hilfen erhalten.

Indiens Oberstes Gericht hat am Dienstag erstmals explizit eine dritte Geschlechtskategorie anerkannt. Alle Menschen, die sich als Transgender definieren, sollen dies künftig in offiziellen Dokumenten angeben können. Bislang musste sich, wer sich weder als Mann noch als Frau fühlte, für eine der beiden Kategorien entscheiden.

„Die Anerkennung der Transgender als drittes Geschlecht ist keine soziale oder medizinische Frage, sondern eine der Menschenrechte“, erklärte der Vorsitzende Richter K. S. Radhakrishnan bei der Urteilsverkündung. Transgender seien auch Bürger Indiens und müssten deshalb die gleichen Rechte erhalten. Sie hätten Anspruch auf Quoten und Sozialprogramme, wie es sie für niedere Kasten und andere benachteiligte Minderheiten gebe, erklärte das Gericht.

Die Entscheidung widerspricht auf den ersten Blick einem Urteil desselben Gerichts vom Dezember 2013. Damals erklärten die Richter Homosexualität wieder für illegal, nachdem ein niederes Gericht in Delhi gleichgeschlechtlichen Sexualverkehr erstmals 2009 legalisiert hatte. Nur das Parlament könne dies tun, lautete das Berufungsurteil.

Jetzt erklärten die Richter, die Anerkennung von Transgender gelte nicht für Schwule, Lesben und Bisexuelle. Doch lassen sich die Kategorien überhaupt alle klar voneinander trennen oder sind die Grenzen nicht zum Teil fließend, wie der Begriff queer zu berücksichtigen versucht? Die in Indien als Hijra bezeichneten Personen, die neben Transgender auch Transsexuelle, Eunuchen und Transvestiten einschließt, wird auf bis zu 4 Millionen geschätzt.

Geduldet, aber diskriminiert

Das jetzige Urteil geht auf eine Klage von Hijras um die Schauspielerin und Aktivistin Laxmi Narayan Tripathi von 2012 zurück. „Heute bin ich zum ersten Mal stolz, eine Inderin zu sein“, erklärte sie nach dem Urteil.

Es ist in der Tat für das moralisch konservative Indien ein großer Fortschritt. Dabei hatte die Wahlkommission schon bei der Registrierung 2009 wie für die jetzt laufende Parlamentswahl die Möglichkeit angeboten, beim Geschlecht statt „männlich“ oder „weiblich“ die Kategorie „anderes“ anzugeben. Das machten 28.000 Personen.

Hijras sind fast ausschließlich Personen, die bei der Geburt männliche Geschlechtsmerkmale hatten, zum Teil kastriert sind und sämtlich Frauenkleider und weibliche Frisuren tragen. Hijras sind geduldet, werden aber diskriminiert. Schon altindische Texte erwähnten ein drittes Geschlecht. Hijra leben in eigenen Gemeinschaften um eine Meisterin (Guru) und sind öffentlich präsent. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt meist durch Tanz, Segnungen und Prostitution. Hijra wurden in Nepal schon 2007 und in Pakistan 2011 als drittes Geschlecht anerkannt.



Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...