Sonntag, 15. April 2018

Solidarität, nicht mehr oder weniger! // Solidarity, not more or less! // Solidaridad, ni más ni menos! // Solidarité, pas plus ou moins!


Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2018
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!
I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Solidarität!


Nun um überhaupt anfangen zu können über ein Wort wie "Solidarität" etwas sagen zu können, muss man wissen was es bedeutet!

Wörter werden sehr viele geschrieben, keiner ausser diesen welche Sie schreiben, wissen was Sie damit wirklich ausdrücken möchten!

Solidarität kann sehr vieles bedeuten, es kann sehr viel über andere Aussagen!
Die Bewertung bleibt jedem selbst überlassen, was jeder einzelne darüber denkt, ist wie die Menschen, jeder ist einzigartig denn die Natur lässt keine Kopie zu!

Somit gibt es viele Gefühle unter welchen man  "Solidarität" einstufen vermag, viele empfinden einfache Zustimmung schon als Solidarität, man empfindet Bestätigung als Zusage oder Gemeinschaftlichkeit.
Als erstes, hier geht es nicht um mich, wer  wäre Ich,  um Solidarität zu verlangen, mir geht es ausgesprochen gut, auch um nicht die Aufmerksamkeit auf meine Wenigkeit zu lenken!

Um was es geht, sind Minderheiten und diesen welche nicht so viel Selbstbewusstsein wie Selbstsicherheit ausstrahlen, somit sich nicht trauen, auch aus Nachvollziehbaren- Umständen offen und ehrlich über Missstände schreiben bzw. reden können oder möchten.

Wer gibt schon zu das man leidet, es wäre Schwäche zu zeigen in Gesellschaften,  welche nichts verzeihen, mehr noch Schwäche von anderen ausnutzen! 

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Dem Grundgesetz ist es egal, ob man eine Frau oder Mann ist oder unsere Sprache einen bayerischen oder türkischen Akzent hat.

Auch die Frage, ob, wo und welchen Gott man anbetet ist Teil unsere geschützten Freiheit. Dennoch sind homosexuelle Frauen und Männer ebenso wie bisexuelle, transsexuelle oder intersexuelle Menschen rechtlichen und gesellschaftlichen Diskriminierungen ausgesetzt. Als Konsequenz aus der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Selektionspolitik hatte sich der Parlamentarische Rat 1948/49 dafür entschieden, neben dem allgemeinen Gleichbehandlungsgebot des Artikel 3 Absatz 1 GG in Art. 3 Absatz 3 zu verankern:
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Solidarität wäre hier angebracht, denn diese Diskriminierung welche Minderheiten erfahren geht schlicht einfach weiter, das schlimme dabei ist, unsere „Politiker“ sind sich diesem Bewusst!
Vor den Wahlen wir vieles Versprochen, nach den Wahlen wird jeglicher Ansatz etwas für Minderheiten zu verändern „Ignoriert“!

Einige dieser Parteien präsentieren Entwürfe für Verbesserungen, welche einfach weiter Ignoriert werden von diesen welche das sagen haben!
Genau diese Parteien welche Vorschläge machen, sind sehr fein heraus, denn Sie Teilen mit, wir haben alles Erdenkliche probiert und versucht!

Aber auf der anderen Seite erfährt man dieses: Portugal erlässt fortschrittliches Trans-Gesetz
Das sechste EU-Land ermöglicht es Personen, ihr offizielles Geschlecht selbst zu bestimmen – eine Regelung, die in Deutschland auf sich warten lässt.

Warten ist nicht das richtige Wort, denn Deutschland blockiert Regelrecht jegliche Bemühungen welche von vielen gefordert werden!
In Deutschland hatten sich die letzten Bundesregierungen nicht an eine dringend benötigte Überarbeitung des Transsexuellengesetzes gewagt, das im Laufe der Jahre in immer neuen Bereichen vom Bundesverfassungsgericht für ungültig erklärt wurde, etwa 2011 beim Zwang zu Operationen .
In einer Entscheidung im letzten Herbst erklärten die Richter allerdings den Gutachten-Zwang vor Gericht für verfassungskonform.

Im Februar 2017 hatte das Bundesfamilienministerium anlässlich eines wiederholten Austauschs mit Vertretern von LGBTI-Gruppen und Wissenschaft zwei Gutachten vorgestellt, die konkrete Neufassungen des Gesetzes einfordern.

Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung aus Union und SPD verspricht in dem Bereich allerdings nur eine Umsetzung der "Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts", womit wohl das Urteil zum "dritten Geschlecht" gemeint ist. Auch wolle man "gesetzlich klarstellen, dass geschlechtsangleichende medizinische Eingriffe an Kindern nur in unaufschiebbaren Fällen und zur Abwendung von Lebensgefahr zulässig sind."
Aber in der Realität ist es so, dass keiner wirklich Veränderungen möchte, wo möglich weil zu viel Schuld vorhanden ist, das man sich mal Menschlich erklären müsste!

Oder wie Erklärt die Politik das?


Intergeschlechtliche Personen sind Menschen, die sich im Hinblick auf ihr chromosomales, gonadales oder anatomisches Geschlecht nicht in die medizinische Norm sogenannter „männlicher“ und „weiblicher“ Körper einordnen lassen.

 Intersexuelle Menschen werden nach wie vor pathologisiert, sie gelten als „krank“ oder „abnorm“.

In der westlichen Welt wird ihnen häufig schon im Säuglingsalter durch operative Eingriffe das männliche oder weibliche Geschlecht zugewiesen.
Eine  medizinische Notwendigkeit besteht jedoch nicht, denn meist sind intergeschlechtliche Menschen völlig gesund.

Die medizinischen Behandlungen finden – gerade wenn sie in jungen Jahren vorgenommen werden – meist ohne Zustimmung der Intersexuellen Menschen statt.
Häufig leiden diese später schwer an den psychischen und physischen Folgen der ärztlichen Eingriffe. Die Ausbildung einer eigenen geschlechtlichen Identität, die sich zwischen dem gesellschaftlich dominierenden bipolaren Geschlechtermodell männlich/weiblich verorten kann, bleibt ihnen so meist versagt.

Intersexuelle Menschen sind weltweit gesellschaftlich kaum sichtbar, denn Intergeschlechtlichkeit ist nach wie vor stark tabuisiert.
 Aus Angst vor Stigmatisierung und sozialer Ausgrenzung bekennen sich viele Intersexuelle  nicht öffentlich zu ihrer Geschlechtlichkeit.

Ist sie in seltenen Fällen bekannt, sind sie nicht nur verbaler und struktureller Diskriminierung ausgesetzt.

Sie erfahren auch physische Gewalt und lebensbedrohliche Situationen.
 In Uganda sind intergeschlechtliche Säuglinge stark gefährdet, da der Mutter bei Entdeckung der Intergeschlechtlichkeit der Ausschluss aus der Gemeinschaft droht. Es gibt starke Hinweise darauf, dass Mütter ihre intergeschlechtlichen Babys töten, damit sie nicht verstoßen werden.

Dem Recht auf Selbstbestimmung und dem „Recht auf eine offene Zukunft“ des Kindes müsse Rechnung getragen werden.


In der Vergangenheit wurden entsprechende Operationen im Säuglings- und Kleinkindalter durchgeführt, auch wenn sie nicht medizinisch notwendig, häufig unumkehrbar waren und oft mit dem Verlust der Empfindungsfähigkeit einhergingen.

 „Wir brauchen in unserer Gesellschaft mehr Verständnis für Menschen mit seltenen Varianten/Störungen der Geschlechts Entwicklung“!

„Die Stellungnahme der Bundes Ärztekammer deutet auf einen Bewusstseinswandel in der medizinischen Diagnostik und Behandlung hin.

Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung", sagte Caren Marks (SPD), Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministern. So stellt die BÄK fest, dass bei Neugeborenen und Klein­kindern, die intersexuell geboren werden, grundsätzlich keine Operationen zur Geschlechtsangleichung durchgeführt werden sollten.

Selbst Amnesty kritisiert Genitaloperationen an intersexuellen Kindern, heißt nicht nur meine Wenigkeit kritisiert, Operationen an Menschen, die mit einer Variation der Geschlechts­merkmale zur Welt kommen, verstoßen nach Ansicht von Amnesty International gegen Menschenrech­te.
Die Eingriffe seien unumkehrbar und könnten langfristige körperliche und seelische Folgen haben!
Kinder oder Jugendliche würden häufig operiert oder hormonellen Behandlungen unter­zo­gen, hieß es. „Werden diese Behandlungen ohne akute medizinische Notwendigkeit vorgenommen, verstoßen sie gegen internationale Menschenrechtsstandards wie die Rechte auf Gesundheit und auf Selbstbestimmung“!

Deswegen fordere Ich die Bundesregierung auf, dies zu ändern und somit sicherzustellen, „dass mit Ausnahme von Notfallbehandlungen keine Eingriffe durchgeführt werden“.
Operationen sollten wenn möglich aufgeschoben werden, bis das Kind die Reife besitze, um über seinen Körper mitzuentscheiden.

Eine Studie der Berliner Humboldt-Universität belegt, dass die Zahl „kosmetischer Eingriffe“ an intersexuellen Kindern nicht zurückgeht. Sie liegt noch immer bei rund 1700 Operationen pro Jahr.
Im Zeitraum von 2005 bis 2014 wurden durchschnittlich rund 1700 Operationen jährlich durchgeführt.
Dabei ist nicht von Eingriffen die Rede, welche die Beseitigung eines lebensbedrohlichen Problems als Ziel hatte.

„Es geht also darum, dass die Leitlinien in der klinischen Praxis nur lückenhaft umgesetzt werden“, „Man sollte rechtliche Maßnahmen für den Schutz von Kindern gegen kosmetische Genitaloperationen ergreifen.“
Organisationen intersexueller Menschen fordern ein Verbot solcher Operationen.
Wenn dieses nicht umsetzbar sein sollte, müsste man zumindest Strafrechtsnormen anpassen: „Ein Skandal ist, dass die medizinischen Akten nur zehn Jahre aufbewahrt werden.
So können die Personen im Erwachsenenalter keine Informationen mehr darüber bekommen, was mit ihnen gemacht wurde.

Glaubt Ihr nicht auch dass hier für eure Solidarität etwas sehr nützliches sein könnte?


Hochachtungsvoll
Nikita Noemi Rothenbächer




Wenn euch dieser Blog gefällt, helft „Teilt“ Ihn mit mir denn Wissen ist Macht!

Samstag, 14. April 2018

Bundesrat will mehr Rechte für Transsexuelle //// Transsexuelle: Genitalangleichende Operation verbessert die Lebensqualität


Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2018
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!
I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Bundesrat will mehr Rechte für Transsexuelle

In Deutschland sollte das geltende Transsexuellengesetz (TSG) aufgehoben und durch ein modernes Gesetz ersetzt werden. Dazu hat der Bundesrat die Bundes­regierung am vergangenen Freitag in einer Entschließung aufgefordert. Wichtig sei insbesondere, die Selbstbestimmung bei der Geschlechterzuordnung zu stärken.

In Deutschland wird der Länderkammer zufolge bisher noch nicht hinreichend anerkannt, dass es neben den Geschlechtskategorien Mann und Frau auch andere Geschlechtsidentitäten gibt – Inter- und Transsexualität beziehungsweise Trans­identität. Der Bundesrat bedauert zudem, dass es an gesellschaftlicher Akzeptanz gegenüber diesen Menschen mangelt, ebenso an ausreichender gesundheitlicher Versorgung und angemessenen Regelungen. Noch immer würden ungeachtet der Bedenken des Deutschen Ethikrates medizinisch nicht indizierte Operationen an intersexuellen Kindern durchgeführt, hieß es vom Bundesrat.

Die Bundes­ärzte­kammer hatte 2015 hat eine Stellungnahme zu „Disorders of Sex Development“ (DSD) veröffentlicht. Dabei geht es um Menschen, deren biologisches Geschlecht nicht eindeutig den Kategorien „männlich“ oder „weiblich“ zuzuordnen ist. Ziel der Stellungnahme sei es, die öffentliche Debatte zu versachlichen und allen, die sich mit Varianten/Störungen der Geschlechtsentwicklung in Klinik und Praxis beschäf­tigen, einen soliden Hintergrund für ihr Denken und Handeln auf der Basis des aktuel­len Standes der medizinischen Wissenschaft zu geben, erklärte die BÄK damals.
Die Bundesländer wollen vor allem die teure Begutachtungspflicht vor einer Vor­namens- oder Personenstandsänderung abschaffen und durch ein Verwaltungs­verfahren zur Anerkennung der Geschlechtsidentität ersetzen.

Das Transsexuellengesetz ist seit seinem Inkrafttreten 1981 noch nie grundlegend reformiert worden. Teile davon wurden jedoch vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt. Ob und wann sich die Bundesregierung mit den Forderungen des Bundesrates befasst, ist offen.


Transsexuelle: Genitalangleichende Operation verbessert die Lebensqualität

Transsexuelle profitieren deutlich von einer besseren Lebensqualität, wenn ihre Transition voranschreitet. Dabei stellt die operative Genitalangleichung für viele einen entscheidenden Schritt dar. Im Vergleich zu nicht transsexuellen Personen schneiden sie aber auch nach der körperlichen Angleichung an die subjektiv erlebte Geschlechtsidentität schlechter ab, berichten Forscher des Universitäts­klinikums Essen beim 69. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Dresden.

Im Rahmen einer noch nicht publizierten Querschnittsstudie befragten die Forscher um Jochen Heß und Sefik Tagay vom Universitätsklinikum Essen 156 Mann-zu-Frau-transidente Personen postalisch. Alle hatten zuvor zwischen 1995 und 2015 eine genitalangleichende Operation (GaOP) in der Klinik für Urologie des Universitäts­klinikums durchlaufen. Die Nachbefragung fand durchschnittlich 6,6 Jahre (4 Monate bis 21 Jahre) nach der Operation statt.

Die Auswertung beruht auf 3 Mess­instrumenten: dem SF-12 zur Erfassung der generischen Lebensqualität (LQ), dem Essener Ressourcen Inventar (ERI) und einem neu validierten Selbst­beurteilungsfragebogen, dem Essener Transidentitäts-Lebensqualitätsinventar (ETLI). In den ERI und ETLI fließen die unterschiedlichen Facetten der Ressour­cenausstattung (personal, sozial und strukturell) sowie die verschiedenen Aspekte der Lebensqualität (körperliche LQ, soziale LQ, psychische LQ oder LQ durch Offenheit) mit ein. Je mehr Ressourcen zur Verfügung stehen und je höher die Lebens­qualität, desto höher fällt der jeweilige Globalscore mit maximal 3 Punkten aus.

ERI und ETLI erfassen die Ressourcenausstattung beziehungsweise die LQ zu 2 unter­schiedlichen Zeitpunkten im Transitions-Prozess einer Person: Während sich die Fragen im ERI auf die beiden Zeitpunkte vor 3 Jahren und die letzten 4 Wochen beziehen, erfasst das ETLI den Zeitpunkt des Coming-out und die letzten 4 Wochen. „Das ermöglicht uns, die Veränderung der Ressourcenausstattung und der trans*spezi­fischen Lebensqualität im zeitlichen Verlauf des einzelnen Individuums einzuschätzen“, sagt Heß. (Durch „*“ werden Transgender, Transidente, Transsexuelle und viele mehr eingeschlossen.)


Hallo Leute liebe Gäste, als erstes ein Dankeschön das „Sie“ auf diesen Blog gefunden haben!

Wir wissen nicht was „Sie“ hier erwarten, was wir jedoch jetzt schon sagen können, „Sie“ finden eine Unglaubliche-Menge an Informationen, von Personen bzw. Menschen welche man als „ Minderheiten“ bezeichnet!

Um genau diese geht es hier, um das Rechtliche die Gesetze, mehr noch in Lebenssituationen in welchen diese sich Befinden, welche nicht immer die herrlichsten noch schönsten sind!

Es gibt über 1300 unterschiedliche Berichte, wir versuchen immer die Quelldaten anzugeben, nicht dass man denkt, hier wird etwas Erfunden.

Einiges wird Ihnen als Unglaubwürdig erscheinen, die Realität beweist jedoch, es sind Wahrheiten ungeschönt auch sehr Erschreckend fast zum Verzweifeln!

Wir „wissen“ auch das eine gute Information und Aufklärung das einzige Mittel sein kann, sehr viele Missverständnisse aufzuklären, hoffen das „Sie“ dieses so wahrnehmen möchten, denn so ist es gemeint!
Mit Bedauern müssen wir jedoch auch feststellen, dass es sehr wenige gibt, welche diese Aufklärung nicht für nötig halten, im Gegenteil wo möglich Kratzt es an Ihrem Weltbild von Gesellschaft oder Ihrer Lebensform wo möglich gibt es Religiöse Gründe?

Wenn es so ist, nun dann tut es uns leid!

Doch Wahrheiten müssen oder sollten einfach Wahrheiten bleiben!

Leider dürfen wir hier keine Berichte mehr Teilen, wir denken das „Google“ noch immer nicht Verstanden hat, das wir nur Helfen und Aufklären möchten!
Erneut wurde einiges Gesperrt, das letzte Mal wurden wir der Verbreitung von „Pornographie“ bezichtigt!
Nach sehr viel Aufwand und zuziehen von Rechtsberatung konnten wir weiter Arbeiten, all dieses wird durch uns selbst getragen.

Sollten „ Sie“ der Meinung sein, unsere Beiträge sind nützlich, würden wir uns sehr freuen, wenn „Sie“ nun das Teilen der Berichte übernehmen würden!

Teilen „Sie“ geben Sie anderen die Möglichkeit sich hier wie „Sie“ auch Informationen und Erklärungen zu finden, es wäre eine große Hilfe!

Möchten „Sie“ etwas Spenden, wir sagen schon jetzt Dankeschön, es ist kein muss, aber ein Zeichen der Anerkennung!

Die Daten dafür finden „Sie“ im Blog!

Herzlichen Dank
Hochachtungsvoll
Nikita Noemi Rothenbächer    


Wenn euch dieser Blog gefällt, helft „Teilt“ Ihn mit mir denn Wissen ist Macht!

Amnesty kritisiert Genitaloperationen an intersexuellen Kindern /// Amnesty criticizes genital surgery on intersex children


Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2018
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!
I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Amnesty kritisiert Genitaloperationen an intersexuellen Kindern

Amnesty criticizes genital surgery on intersex children
Operationen an Menschen, die mit einer Variation der Geschlechts­merkmale zur Welt kommen, verstoßen nach Ansicht von Amnesty International gegen Menschenrech­te. Die Eingriffe seien unumkehrbar und könnten langfristige körperliche und seelische Folgen haben, heißt es in einem aktuellen Bericht. Amnesty führte dafür 70 Interviews mit Betroffenen, Aktivisten, Eltern, Ärzten und Experten.
Kinder oder Jugendliche würden häufig operiert oder hormonellen Behandlungen unter­zo­gen, hieß es. „Werden diese Behandlungen ohne akute medizinische Notwendigkeit vorgenommen, verstoßen sie gegen internationale Menschenrechtsstandards wie die Rechte auf Gesundheit und auf Selbstbestimmung“, sagte Maja Liebing, Expertin für Rechte von intergeschlechtlichen Menschen beiAmnesty in Deutschland.
Sie erklärte, in der Praxis würden Ärzte den Eltern häufig Genitaloperationen empfehlen, um die Kinder zu „normalisieren“. Dabei würden die Eltern nur unzureichend über Metho­den und Fol­gen der Operation informiert oder psychologisch unterstützt, betonte Lie­bing. Zwar gebe es gute Leitlinien für die Behandlung von Menschen mit Variationen der Geschlechts­merk­male, diese seien jedoch nicht verbindlich genug, kritisierte Amnesty.
Die Organisation forderte die Bundesregierung auf, dies zu ändern und somit sicherzu­stellen, „dass mit Ausnahme von Notfallbehandlungen keine Eingriffe durchgeführt wer­den“. Operationen sollten wenn möglich aufgeschoben werden, bis das Kind die Reife besitze, um über seinen Körper mitzuentscheiden.
Die Bundes­ärzte­kammer (BÄK) hatte bereits 2015 eine Stellungnahme zu „Disorders of Sex Development“ (DSD) veröffentlicht. Ziel der Stellungnahme sei es, die öffentliche De­batte zu versachlichen, hieß es damals. Laut BÄK müsse dem Recht auf Selbstbe­stim­m­ung und dem „Recht auf eine offene Zukunft“ des Kindes müsse Rechnung getragen wer­den.
In der Vergangenheit seien entsprechende Operationen im Säuglings- und Klein­kind­alter durchgeführt, auch wenn sie nicht medizinisch notwendig, häufig unum­kehr­bar waren und oft mit dem Verlust der Empfindungsfähigkeit einhergingen, betonte dieBÄK weiter. „Wir brau­chen in unserer Gesellschaft mehr Verständnis für Menschen mit seltenen Vari­anten/Störungen der Geschlechts­entwicklung“, forderte damals BÄK-Vorstands­mitglied Heidrun Gitter.
Als intergeschlechtlich oder intersexuell werden Menschen bezeichnet, bei denen Chro­mosomen und innere oder äußere Geschlechtsorgane nicht eindeutig einem weiblichen oder männlichen Geschlecht zugeordnet werden können. In Deutschland sind schät­zungs­­weise 80.000 Menschen be­troffen.


Hello people dear guests, as first a thank you have found the "you" on this blog!

We do not know what "you" expect here, but what we can already say now, "you" will find an incredible amount of information, from people or people called "minorities"!
This is exactly what this law is about, the laws are the laws, even more in life situations in which they are, which are not always the most beautiful and most beautiful!
There are over 1300 different reports, we always try to give the source data, not that you think, something is invented here.

Some things will seem unbelievable to you, but reality proves that truths are unvarnished and very frightening almost to despair!
We also "know" that good information and education can be the only means to clear up a lot of misunderstandings, hope that "you" want to perceive this, because that's the way it is meant!
With regret, however, we must also realize that there are very few who do not consider this enlightenment necessary, on the contrary, where possible Is it scratching your world view of society or your way of life where possible are there religious reasons?

If so, then we are sorry!

But truths must or should simply remain truths!

Unfortunately, we are not allowed to share any reports here, we think that "Google" still does not understand, that we only want to help and educate!
Once again, some things were blocked, the last time we were accused of spreading "pornography"!
After a lot of effort and legal advice, we were able to continue working, all this is supported by ourselves.
If "you" think our posts are useful, we would be very happy if "you" would now be sharing the reports!
Sharing "you" gives others the opportunity to find information and explanations here like "you", it would be a great help!
Would you like to donate something, we say thank you already, it is not a must, but a sign of recognition!
The data for it is "you" in the blog!thank you very much!

Sincerely
Nikita Noemi Rothenbacher



Wenn euch dieser Blog gefällt, helft „Teilt“ Ihn mit mir denn Wissen ist Macht!

In Tschetschenien werden Schwule in Lager gesperrt und gefoltert /// In Chechnya, gays are being locked up in camps and tortured

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2018
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!
I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

In Tschetschenien werden Schwule in Lager gesperrt und gefoltert

Wie Menschenrechtsorganisationen versuchen, die Lage zu entschärfen.

Was seit einigen Wochen homosexuellen Männern am Nordkaukasus widerfährt, ist erschreckend: Massenverhaftungen, illegale Gefangenenlager, Folter und Mord. Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch oder OutRight Action International schlagen Alarm. Zahlreiche NGOs haben die russische Regierung zum Handeln aufgefordert, während andere sich darum kümmern, homosexuelle Tschetschenen aus dem Land und in Sicherheit zu schaffen.
Bislang haben die Regierungsvertreter mit demonstrativem Desinteresse reagiert. Ein Sprecher des tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow sagtegegenüber Journalisten: "Man kann niemanden verhaften oder unterdrücken, den es in der Republik gar nicht gibt." Schwule in Tschetschenien? Ausgeschlossen.
Da Tschetschenien trotz seiner Autonomie eine russische Republik ist, steht es unter Aufsicht russischer Politiker, von denen sich viele offen feindselig gegenüber LGBTQ-Menschen äußern – nicht zuletzt Präsident Wladimir Putin, der 2014 für eine "Reinigung" der Gesellschaft von Homosexualität appelliert hatte.
Für viele in der Region ist Homosexualität ein Phänomen, das aus dem Westen importiert wurde. Homosexualität ist seit einem Jahrhundert gesetzeswidrig und Kadyrow selbst hat ein strenges islamisches Gesetz implementiert, das auch "Ehrenmorde" an Frauen unterstützt.
"Seit vielen Jahren ist die Gegend feindlich gegenüber LGBT-Menschen eingestellt", sagt Kimahli Powell, Leiter von Rainbow Railroad, einer kanadischen Non-Profit-Organisation, die dabei hilft, LGTBQ-Menschen aus solchen Gebieten zu holen. "Dort gibt es eine Kultur des schwulenfeindlichen Verhaltens."
Experten sind sich unsicher, warum in der Republik vor Kurzem damit begonnen wurde, Schwule einzusperren. In vielen Medien ist zwar die Rede von"Konzentrationslagern", allerdings weisen Augenzeugen darauf hin, dass man eher von illegalen Gefangenenlagern sprechen muss, in denen verschiedene Gruppierungen unterschiedlich lange festgehalten werden.
NGOs mobilisieren gerade, um weitere Übergriffe zu verhindern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und sammeln Spenden.
"Ende März erreichten uns die ersten Berichte über Entführungen und Ermordungen schwuler Männer in Tschetschenien", sagt Svetlana Zakharova, Kommunikationsmanagerin beim Russian LGBT Network. Seit mehr als zehn Jahren setzt sich ihre Organisation für eine Stärkung der Menschenrechte in Russland ein und kümmert sich um eine sichere Umsiedlung russischer Bürger, die sich in Gefahr befinden. Die aktuelle Krise stellt sie vor bislang ungekannte Herausforderungen.
"Das Schwierigste ist, die Menschen dazu zu bringen, uns zu vertrauen", sagte sie. "Sie haben Angst. Für sie ist es schwer, irgendjemandem zu trauen." Viele Opfer hätten die Organisation kontaktiert, allerdings könnte sie aus Sicherheitsgründen weder mitteilen, wie viele es waren, noch ob sie jemanden aus der Region evakuiert haben. "Wenn sie uns nicht vertrauen, werden sie in Tschetschenien bleiben müssen."
Während kleinere Organisationen wie jene von Zakharova vor Ort tätig werden, drängen größere Gruppen wie Amnesty International auf eine Intervention westlicher Staaten.
"Die Vereinigten Staaten müssen diese Menschenrechtsvergehen klar als solche bezeichnen und ein Handeln der russischen Regierung einfordern", sagte Tarah Demant, Leiterin von Amnestys Identity and Discrimination Unit.
Bislang hat das US-Außenministerium nur ein knappes Statement zu der Krise veröffentlicht, in dem es eine Strafverfolgung auf der Grundlage sexueller Orientierung verurteilt und Russlands Regierung dazu auffordert, gegen die Übergriffe "Stellung zu beziehen". In dem Statement wurden die Behörden allerdings nicht dazu aufgefordert, für den Schutz der Opfer zu sorgen. Eine Sprecherin des Außenministeriums lehnte eine weitere Stellungnahme ab.
Menschenrechtsorganisationen zufolge ist internationaler Druck für eine Beendigung der Übergriffe unverzichtbar.
"Es muss sichergestellt werden, dass die westlichen Regierungen das Problem gegenüber hochgradigen Vertretern Russlands ansprechen und darauf achten, welche Aufklärungsmaßnahmen getroffen werden und wie die Sicherheit der Betroffenen gewährleistet wird", so Tanya Lokshina vom Russlandbüro vonHuman Rights Watch.
"Es gibt eine ganze Bandbreite von Interessenträgern", sagt Björn von Roozendaal, Programmdirektor beim europäischen Ableger der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association. Lokalpolitiker in Tschetschenien, die Regierung in Moskau und internationale Politiker stünden alle in der Verantwortung, diese Gewaltausbrüche zu beenden.
"Wir bitten Menschen darum, uns über die Vorgänge zu informieren", sagte Zakharova. "Darum, vor der russischen Botschaft zu demonstrieren, solange es sicher ist. Wir glauben daran, dass Druck die Behörden dazu bringen kann, eine Untersuchung der Vorgänge in die Wege zu leiten."
"Für besorgte Bürger ist es extrem wichtig, dass sie ihre Regierung kontaktieren und fragen: 'Werden wir den Betroffenen, die fliehen wollen, bei uns Zuflucht gewähren?'", empfiehlt Tanya Lokshina von Human Rights Watch.
"Wenn das Klima der Straffreiheit weiter anhält, befürchten wird, dass mehr Männer zu Opfern werden", schrieb Heather McGill, die Eurasienexpertin von Amnesty International. "Männer, denen vielleicht vorgeworfen wird, mit ihrer Homosexualität die 'Ehre' ihre Familie 'befleckt' zu haben, oder die für schwul gehalten werden, sind bedroht, von Mitgliedern ihrer eigenen Familie umgebracht zu werden. Täter dieser 'Ehrenmorde' kommen in Tschetschenien oft ungestraft davon."
Quelltext: https://www.vice.com/de/article/jpzq44/in-tschetschenien-werden-schwule-in-lager-gesperrt-und-gefoltert?utm_campaign=sharebutton



Wenn euch dieser Blog gefällt, helft „Teilt“ Ihn mit mir denn Wissen ist Macht!

Intersexualität: Auch eine Frage des Rechts Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum sogenannten dritten Geschlecht hat für viel Aufsehen gesorgt. Deutschland muss nun bis Ende 2018 eine Neuregelung schaffen, die die positive rechtliche Anerkennung eines Geschlechts jenseits von männlich und weiblich, etwa in Pässen und Personalausweisen, ermöglicht.

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2018
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!
I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Intersexualität: Auch eine Frage des Rechts
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum sogenannten dritten Geschlecht hat für viel Aufsehen gesorgt. Deutschland muss nun bis Ende 2018 eine Neuregelung schaffen, die die positive rechtliche Anerkennung eines Geschlechts jenseits von männlich und weiblich, etwa in Pässen und Personalausweisen, ermöglicht. Dr. Jens Scherpe, der unter anderem dem DAAD-University of Cambridge Research Hub for German Studies angehört, forscht an der britischen Spitzenuniversität schon länger zu den rechtlichen Implikationen von Intergeschlechtlichkeit. Ein Interview über konkrete Konsequenzen, Toleranz – und die Chance eines historischen Durchbruchs.
Herr Dr. Scherpe, Sie forschen und publizieren unter anderem zur rechtlichen Situation von Transsexuellen, Transgender-Personen und Intersexuellen. Warum?
Jens Scherpe: Das Themengebiet Geschlecht und Recht hat mich schon länger interessiert. Außerdem habe ich in meinem Bekanntenkreis miterlebt, wie stark Personen, die nach ihrem empfundenen Geschlecht leben, die Missachtung ihrer Umgebung zu spüren bekommen haben. Man mag es kaum glauben, aber selbst in Deutschland werden immer noch Babys operiert, deren Geschlecht nicht eindeutig ist. Das ist eine Menschenrechtsverletzung, die ich nicht hinnehmen kann. Das Kind muss im Alltag ohnehin nicht zwingend eine rechtlich definierte weibliche oder männliche Rolle einnehmen. Der oder die Heranwachsende entwickelt seine sexuelle Identität oft erst nach und nach. Es ist also nicht nötig, dass der Staat gleich nach der Geburt darauf pocht, das Geschlecht festzulegen.
Wie reagieren andere Juristen auf Ihre Forschung?
Neben positiven Reaktionen gibt es auch Kollegen, die mit Unverständnis reagieren. Sie sehen das Thema als juristisches Randgebiet, was es meiner Ansicht nach aber nicht ist: Schließlich geht es um die wichtige Frage, wer das Recht haben soll, das Geschlecht eines Menschen als Statuselement festzulegen. Meiner Meinung nach sollte dem Staat diese Entscheidungsbefugnis entzogen werden. Es darf auch nicht ausschlaggebend sein, was der Arzt sagt, oder was die „Mehrheit“ der Bevölkerung hinsichtlich der geschlechtlichen Identität für „normal“ hält. Ich frage mich: Besteht überhaupt die Notwendigkeit, dass das Geschlecht eines Menschen rechtlich festgelegt wird? Wenn man diese Frage bejaht, dann muss meiner Ansicht nach jeder Mensch selbst definieren dürfen, welches Geschlecht er hat. Das ist in meinen Augen ein Menschenrecht.
Das Bundesverfassungsgericht entschied Ende 2017, dass es künftig einen dritten Geschlechtseintrag im Behördenregister geben muss. Außer M für männlich oder W für weiblich kann jetzt auch ein X im Pass stehen. Hat Sie diese Änderung des Personenstandsgesetzes überrascht?
Ja – was die Eindeutigkeit der Formulierung anbelangt. Die Richter stellen sogar infrage, ob man das Geschlecht überhaupt definieren muss. Ich begrüße grundsätzlich, dass das Bundesverfassungsgericht die binäre rechtliche Einteilung in männlich und weiblich für beendet erklärt hat. Allerdings sehe ich auch die Gefahr, dass das Urteil die Sicht zementieren könnte, Menschen jenseits der Kategorien männlich und weiblich seien „anders“ als „normal“. Aber was ist anders, was ist normal – und wer darf das definieren? Überdies gibt es laut Studien etliche Personen, die unter medizinischen Gesichtspunkten zwar als intersexuell gelten, die sich aber selbst klar als männlich oder weiblich identifizieren. Ihnen dann die Kategorie „Drittes Geschlecht“ aufzuzwingen, wäre grundfalsch. Das rechtliche Geschlecht muss eine Frage der Selbstbestimmung sein.
Dass ausgerechnet ein deutsches Gericht dieses Urteil gefällt hat, ist auch vor dem geschichtlichen Hintergrund zu sehen: Im sogenannten Dritten Reich fanden furchtbare medizinische Versuche an Menschen statt, wurden Menschen wegen ihres vermeintlichen Andersseins verächtlich gemacht und umgebracht. In den vergangenen Jahrzehnten haben wir im Umgang mit dem vermeintlich Anderen viel Sensibilität entwickelt.
Sie gehören dem Management Committee des DAAD-University of Cambridge Research Hub for German Studies an. Was leistet dieses besondere Forschungszentrum?
Der DAAD hatte schon 2015 die großartige Idee, in Cambridge ein Zentrum für Deutschlandstudien einzurichten. Nach dem Brexit wird es sich als noch wertvoller erweisen, da die Forschungskooperation dann trotz der zu erwartenden Schwierigkeiten auf internationaler Ebene nahtlos fortgesetzt werden kann. Im Umfeld dieses „German Hub“ sind viele bemerkenswerte Projekte entstanden. In Cambridge habe ich auch zusammen mit Kollegen einen aus Mitteln des DAAD finanzierten Workshop zum „Legal Status of Intersex Persons“ organisiert, um die Situation in Deutschland nach Änderung des Personenstandsgesetzes mit anderen Ländern zu vergleichen. Daran nahmen Juristen, Theologen, Mediziner, Psychologen und andere Wissenschaftler aus acht Staaten teil.
Zu welchem Ergebnis kamen Sie?
Wir waren uns alle einig in dem Punkt, dass eine sexuelle Identität jenseits von M und W weder „gut“ noch „schlecht“ ist. Sie ist einfach, was sie ist. Auch haben wir festgestellt, dass es – von der Bibel über künstlerische Darstellungen in griechischen Tempeln bis hin zu wissenschaftlichen Publikationen aus unserer Zeit – viele Versuche gab und gibt, sich dieser Identität zu nähern. Darüber hinaus haben sich viele meiner Forscherkollegen gefragt, welche praktischen Folgen denn ein nicht-binäres rechtliches Geschlechtersystem hätte. Wenn jemand, der statt eines M oder eines W ein X im Pass stehen hat, jetzt in ein anderes Land einreist, wird man sich damit auch dort wohl noch stärker auseinandersetzen müssen als bisher – und das ist gut so. Für uns alle.

Hallo Leute liebe Gäste, als erstes ein Dankeschön das „Sie“ auf diesen Blog gefunden haben!

Wir wissen nicht was „Sie“ hier erwarten, was wir jedoch jetzt schon sagen können, „Sie“ finden eine Unglaubliche-Menge an Informationen, von Personen bzw. Menschen welche man als „ Minderheiten“ bezeichnet!

Um genau diese geht es hier, um das Rechtliche die Gesetze, mehr noch in Lebenssituationen in welchen diese sich Befinden, welche nicht immer die herrlichsten noch schönsten sind!

Es gibt über 1300 unterschiedliche Berichte, wir versuchen immer die Quelldaten anzugeben, nicht dass man denkt, hier wird etwas Erfunden.

Einiges wird Ihnen als Unglaubwürdig erscheinen, die Realität beweist jedoch, es sind Wahrheiten ungeschönt auch sehr Erschreckend fast zum Verzweifeln!

Wir „wissen“ auch das eine gute Information und Aufklärung das einzige Mittel sein kann, sehr viele Missverständnisse aufzuklären, hoffen das „Sie“ dieses so wahrnehmen möchten, denn so ist es gemeint!
Mit Bedauern müssen wir jedoch auch feststellen, dass es sehr wenige gibt, welche diese Aufklärung nicht für nötig halten, im Gegenteil wo möglich Kratzt es an Ihrem Weltbild von Gesellschaft oder Ihrer Lebensform wo möglich gibt es Religiöse Gründe?

Wenn es so ist, nun dann tut es uns leid!

Doch Wahrheiten müssen oder sollten einfach Wahrheiten bleiben!

Leider dürfen wir hier keine Berichte mehr Teilen, wir denken das „Google“ noch immer nicht Verstanden hat, das wir nur Helfen und Aufklären möchten!
Erneut wurde einiges Gesperrt, das letzte Mal wurden wir der Verbreitung von „Pornographie“ bezichtigt!
Nach sehr viel Aufwand und zuziehen von Rechtsberatung konnten wir weiter Arbeiten, all dieses wird durch uns selbst getragen.

Sollten „ Sie“ der Meinung sein, unsere Beiträge sind nützlich, würden wir uns sehr freuen, wenn „Sie“ nun das Teilen der Berichte übernehmen würden!

Teilen „Sie“ geben Sie anderen die Möglichkeit sich hier wie „Sie“ auch Informationen und Erklärungen zu finden, es wäre eine große Hilfe!

Möchten „Sie“ etwas Spenden, wir sagen schon jetzt Dankeschön, es ist kein muss, aber ein Zeichen der Anerkennung!

Die Daten dafür finden „Sie“ im Blog!

Herzlichen Dank
Hochachtungsvoll
Nikita Noemi Rothenbächer    



Wenn euch dieser Blog gefällt, helft „Teilt“ Ihn mit mir denn Wissen ist Macht!

Für Beatrix von Storch ist Intersexualität "Schwachsinn" Die AfD-Politikerin bezeichnet die vom Verfassungsgericht geforderte Anerkennung eines Dritten Geschlechts als "absurd" und "großen Quatsch". Derweil streiten Union und SPD um die Umsetzung des Urteils.

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2018
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!
I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Die AfD-Politikerin bezeichnet die vom Verfassungsgericht geforderte Anerkennung eines Dritten Geschlechts als "absurd" und "großen Quatsch". Derweil streiten Union und SPD um die Umsetzung des Urteils.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch hat sich erneut im Ton vergriffen. In einem Interview mit der "Basler Zeitung" bezeichnete die Rechtsaußen-Politikerin die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Anerkennung eines Dritten Geschlechts als "Schwachsinn", "absurd" und "großen Quatsch".

"Wir haben in Deutschland unlängst das dritte Geschlecht eingeführt", sagte von Storch wörtlich. "Diesen Schwachsinn denkt sich ja kein Vater aus, keine Mutter. Eltern kommen nicht auf den Gedanken, dass sich ihr Kind mit 18 Jahren entscheiden muss, welches Geschlecht es haben möchte. Das sind irgendwelche weltfremden Hirne, die sich so was ausdenken."

Sie wolle sich damit gar nicht weiter beschäftigen, so die AfD-Vizechefin weiter. "Es ist absurd. Wir führen jetzt diesbezüglich die Debatte, wir halten es den Menschen vor, sagen, was ihr da macht, ist absurd, ist die Ablehnung der Realität."

Anordnung aus Karlsruhe

Das Bundesverfassungsgericht hatte im Oktober letzten Jahres entschieden, dass bis Ende 2018 ein drittes Geschlecht im Geburtenregister eingeführt oder gänzlich auf eine Geschlechtsangabe verzichtet werden muss. Das Urteil hatte bereits damals zu einiger Hetze aus der Ecke der AfD geführt; die AfD in Thüringen sprach gar von einem "Recht auf Schizophrenie", das Karlsruhe eingeführt habe.

Vor dem Gericht geklagt hatte eine 27-jährige intersexuellen Person, die in offiziellen Formularen nicht mit dem Geschlecht "männlich" oder "weiblich" eingetragen werden wollte, sondern mit "inter/divers" oder hilfsweise nur mit "divers".

Wie der "Spiegel" in der aktuellen Ausgabe berichtet, sind sich Union und SPD uneins, wie das Urteil umgesetzt werden soll. Das Bundesinnenministerium von Thomas de Maizière (CDU) bevorzuge eine verwaltungsrechtliche Minimallösung, bei der in erster Linie in den Melderegistern neben "männlich" und "weiblich" noch die Kategorie "anderes" eingeführt wird. Das SPD-geführte Familienministerium fordere dagegen ein Mantelgesetz, das umfassende Änderungen auch im Zivilrecht oder Transsexuellenrecht vornimmt. Wie sich das SPD-geführte Justizministerium positionieren wird, ist nach Angaben des "Spiegel" noch unklar.

 "Das Bundesinnenministerium hat sich schon in der vergangenen Wahlperiode einer Reform des Personenstandsrechts zum Schutz der Geschlechtervielfalt verweigert", erklärte Staatssekretär Ralf Kleindiek (SPD) gegenüber dem Nachrichtenmagazin. "Ich erwarte, dass sich diese Haltung nun ändert."

Das Familienministerium hatte bereits im September 2017 das Positionspapier "Schutz und Akzeptanz von geschlechtlicher Vielfalt" sowie im Februar Gutachten zur Reform des Transsexuellengesetzes veröffentlicht. Darin werden Änderungen an gut einem Dutzend Regelwerken vorgeschlagen, vom Bürgerlichen Gesetzbuch über das Strafvollzugsgesetz bis zum Gesetz über die gesetzliche Rentenversicherung.




Wenn euch dieser Blog gefällt, helft „Teilt“ Ihn mit mir denn Wissen ist Macht!

Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...