Seine übermenschliche Macht erhält der Tyrann ausgerechnet von denen, die er beherrscht. Deshalb können sie ihm diese Macht auch wieder nehmen – und erst noch ohne jedes Blutvergießen: „Er ist gestürzt, sobald das Land nicht mehr einwilligt, sein Sklave zu sein.“ Je mehr Tyrannen ungehindert zerstören und vernichten können, und je mehr Menschen ihnen dienen, desto stärker werden sie, sobald ihnen jedoch niemand mehr gehorcht, verdorren sie, „gleich der Pflanze, welcher man die Feuchtigkeit und Nahrung entzogen hat“. Unblutige Entmachtung – nur ein Gedankenmodell Wie wohltuend sich das liest, wie einleuchtend die Logik dahinter erscheint! Wie sehr möchte man, dass es so einfach ist. Wir alle wissen, dass die Wirklichkeit eine ganz andere ist. Das Problem beginnt schon damit, dass die Untertanen erst einmal die Absicht haben müssen, den Gehorsam aufzukündigen. Die unblutige Entmachtung der Herrscher durch die Beherrschten ist nur ein Gedankenmodell, das wusste auch Étienne de la Boétie. Man darf die Rechnung nicht ohne die Schergen machen. Immer gebe es fünf oder sechs, die dem Tyrannen zu Dienste seien: „Diese sechs haben wieder sechshundert Kreaturen unter sich, und diese sechshundert haben wieder sechstausend in ihrer Abhängigkeit.“ Und so weiter. Der Tyrann nährt sich von der Angst Am grausamsten sind jene Tyrannen, die nicht durch Erbfolge oder einen gewaltsamen Umsturz an die Macht gekommen sind, sondern von ihrem Volk gewählt wurden. Weil ein gewählter Tyrann von seinem Volk abhängig ist, muss seine Untertanen umso mehr knechten. Er muss sie erstens von ihrer Freiheit so gründlich entfremden, „dass sie endlich die Freiheit ganz vergessen“. Und nicht nur von der Freiheit muss er sie entfremden, sondern zweitens auch von der Wirklichkeit: Wenn die Untertanen seine Märchen glauben, kann er machen, was er will. Dazu kommt als Drittes die Angst: von ihr ernährt sich jeder Tyrann. Deshalb fürchtet er nichts so sehr wie die Furchtlosigkeit seiner Untertanen, seien es Teenager oder unerschrockene alte Frauen. Ein Tyrann ist ein Mensch, der weder liebt noch geliebt wird, so schreibt Étienne de la Boétie, einer, „der aus Mangel eigener vernünftiger Selbstliebe sein eigenes Land und dadurch sich selbst zugrunde richtet“. Die Tyrannen in Shakespeares Dramen sind ausnahmslos dem Untergang geweiht, denn sie haben kein Konzept für Zukunft. Doch genau das ist es, was sie so gefährlich macht.
Informationen über das alltägliche von Selbstbestimmung und Persönlichkeits_Entfaltung!
Samstag, 12. März 2022
Donnerstag, 10. März 2022
Abhänigkeit von den großen Playern, jetzt Merkt man durch den Krieg welche Macht!
Die Sozialen Medien sind fest in der Hand von einigen wenigen Monopolisten und Daten sind das neue Gold. Die Konzerne schalten gezielte Werbung, es werden Verhaltensanreize geschaffen und Daten verkauft. Neuerdings findet auch immer mehr Zensur statt. So wurde Donald Trump noch während seines Präsidenten-Daseins von Twitter gelöscht, ganze Youtube-Kanäle verschwinden, Menschen verlieren nicht nur ihre Plattformen, sondern in manchen Fällen auch ihren Lebensunterhalt.
Sind wir ehrlich, für Minderheiten wie diese welcher hier Representiren werden, kaum Raum zur Entfaltung!
Die Unterdrückung selbst mit diesem Blog ist unbeschreiblich, Ich kann nicht mal die Berichte in Facebook wie auch Google teilen, das 7st traurig, die Vorwürfe aus der Luft der Diskriminierung genommen!
Meine Krankheit lässt mir nicht viel Zeit, von nichts kommt nichts und Medikamente sind teuer, somit Verzeiht weniger Anwesenheit!
Abhängigkeit von den großen Playern
Facebook und YouTube nähern sich der 2 Milliarden-Marke, bezüglich ihrer Nutzer. Instagram (das zu Facebook gehört) folgt mit einer Milliarde, auch TikTok wird bald dort ankommen. Die großen Konzerne haben große Macht, da sie Daten sammeln, die wir freiwillig aufgegeben haben, um an den Sozialen Medien teilhaben zu können. Man will schließlich in Kontakt sein – besonders in Zeiten der Isolation. Auf den ersten Blick scheint es, als wären diese Plattformen alternativlos. Aber Du musst Deine Daten nicht verschenken, um in Kontakt zu stehen, oder um Dich zu informieren.
Whatsapp war zuletzt wegen seiner neuen Datenschutzbestimmungen, bei denen nicht mehr viel Schutz besteht, in Kritik geraten, woraufhin viele Menschen zu Telegram und Signal gewechselt waren. Doch bereits jetzt wird versucht, Apple dazu zu zwingen, Telegram aus dem AppStore zu entfernen. Dies war zuvor bereits mit der App Parler geschehen. Die Begründung war, dass sich Extremisten darüber organisierten. Es ist gut, immer ein Auge auf aktuelle Alternativen zu haben, sollte eine Plattform über Nacht abgeschafft werden, ist es doch gut, zu wissen, wo man sich stattdessen vernetzen und informieren kann.
YouTube ist derzeit die Plattform, wenn es um Videos geht. Die Plattform wurde 2005 gegründet und kann inzwischen Jahreseinnahmen von mehr als 15 Milliarden US-Dollar verzeichnen. Allerdings ist die Plattform auch immer weniger frei – viele Themen werden zensiert, Kanäle werden gelöscht, die Firmen, die Werbung in den Videos schalten, haben das Sagen.
Alternativen, die schon seit einer Weile exisiteren sind BitChute und DTube.
Neuerdings gibt es noch eine weitere Alternative: Odysee, eine dezentrale Plattform von LBRY. Dezentrale Plattformen funktionieren ohne einen zentralen Betreiber.
Man kann sogar den Youtube-Kanal mit Odysee synchronisieren, so dass man den Content nicht doppelt hochladen muss. Auch hier kann man Kanäle abonnieren und Kommentare zu Videos abgeben. Es gibt einen Dark Mode, der das Video-Schauen im Dunkeln angenehmer macht, und eine App.
Samstag, 5. März 2022
MEINUNGSFREIHEIT FÄLLT KRIM-KRISE ZUM OPFER //
05. März 2014 - Die Festnahme Hunderter demonstrierender Kriegsgegner am Wochenende zeigt einmal mehr die zunehmenden Repressionen gegen die Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Russland.
Gegen zwei Demonstranten, denen Ordnungswidrigkeiten vorgeworfen werden, verhängte ein Moskauer Gericht gestern eine fünftägige Haftstrafe.
"Die Repressionen gegen die Kriegsgegner vonseiten der Regierung sind höchst alarmierend. In einigen Städten wurden Menschen gezielt wegen ihrer Teilnahme an den Protesten verfolgt. Es handelt sich hierbei um staatlich sanktionierte Verfolgungs- und Einschüchterungsmaßnahmen", sagte Sergej Nikitin, Leiter des Moskauer Büros von Amnesty International.
"Die russischen Behörden sind verpflichtet, die Menschenrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu respektieren. Die beiden inhaftierten Demonstranten, die Amnesty International als gewaltlose politische Gefangene ansieht, müssen unverzüglich und bedingungslos freigelassen werden."
Hunderte Demonstranten, die vor dem Verteidigungsministerium auf dem Maneschnaja-Platz gegen die militärische Intervention Russlands in der Ukraine protestierten, wurden festgenommen. Dutzende wurden über Nacht auf Polizeiwachen festgehalten. Berichten zufolge wurden auch in St. Petersburg mehrere Dutzend Menschen in polizeilichen Gewahrsam genommen.
"Die aktuellen Entwicklungen in der Beziehung zwischen Russland und der Ukraine dürfen nicht als Vorwand für eine Beschneidung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit oder die Verletzung anderer Menschenrechte dienen", so Sergei Nikitin.
Im Februar sind bereits die Organisationen des inhaftierten Oppositionellen Alexej Nawalny verboten worden. Nawalny steht auf einer Liste von 420 politischen Gefangenen in Russland, die Memorial im Oktober veröffentlicht hat.
Im November wurde zudem die queere Unterstützergruppe LGBT-Set vom russischen Justizministerium ins Register der "ausländischen Agenten" aufgenommen.
Nun richteten sich Putins neueste Verbal-Entgleisung gegen eine andere Minderheit: Transgender.
Russlands Präsident Wladimir Putin wettert erneut gegen nicht-heterosexuelle Menschen. Diesmal traf es Transgender-Personen.
Bereits das 2013 eingeführte „Anti-Homosexuellen-Propaganda-Gesetz“ macht Schwulen und Lesben ein selbstbestimmtes und freies Leben im Land schwer. So soll das umstrittene Gesetz dem „Schutz der Kinder“ dienen, gilt aber weithin als reiner Ideologie-Kampf gegen die LGBTQ-Community.
Selbst eine harmlose Regenbogenfahne, das weltweite Symbol der queeren Gemeinschaft, ist in Russland schon Propaganda. Gleichgeschlechtliche Ehen hat Putin im Juli 2020 mit einer Verfassungsänderung gleich ganz offiziell verboten, „solange er im Kreml sei“.
Hetze gegen gleichgeschlechtliche Ehen
Die russische Verfassung besagt nun, dass die Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen werden kann – und hindert Trans-Personen an der Adoption von Kindern.
Putin erklärte, es sei seine „Pflicht“, die Heirat von Homosexuellen zu verhindern, um „die Familien zu stärken“. Er werde nicht zulassen, dass die traditionelle Vorstellung von Mutter und Vater durch gleichgeschlechtliche Paare, die er als „Elternteil Nummer 1“ und „Elternteil Nummer 2“ bezeichnete, unterwandert werde.
Neuester Schlag geht gegen Transgender
Nun richteten sich Putins neueste Verbal-Entgleisung gegen eine andere Minderheit: Transgender.
So sagte Putin am Donnerstag bei der Plenarsitzung des Valdai-Diskussionsklubs in Sotschi, „es ist schrecklich, wenn Kindern im Westen beigebracht wird, dass ein Junge ein Mädchen werden kann“, und dass es „fast ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sei, wenn Jungen und Mädchen lernen, wie sie zu Transsexuellen „werden können“. Er behauptete, dies könne das Leben einer ganzen Generation von Kindern ruinieren.
Er beklagte sich darüber, dass „niemand auch nur einen Kinderpsychologen zu Rate ziehe“, ob ein Kind in einem bestimmten Alter in der Lage ist, solche Entscheidungen zu treffen.
Fakt ist: Auch im von Putin kritisierten Westen, dauert eine Anpassung des Geschlechts bei Trans-Personen mehrere Jahre, unterliegt dem Transsexuellengesetz, das seit Jahren sogar heftig kritisiert wird, weil es „viel zu lange“ dauert. Von einer spontanen Operation kann also auch bei uns in Deutschland mitnichten die Rede sein.
Im vergangenen Jahr debattierte das russische Parlament noch über einen Gesetzentwurf, der die rechtliche Anerkennung von Trans-Personen gänzlich abgeschafft hätte, zog den Vorschlag jedoch nach heftigen Protesten zurück.
Grund genug für Putin, seine abwertende Meinung gegenüber Transgender-Personen weiter aufrechtzuerhalten.
Freitag, 4. März 2022
Ukrainische Homosexuelle und Transmenschen fürchten russische Todeslisten
Ukrainische
Homosexuelle und Transmenschen fürchten russische Todeslisten
Homosexuelle und Transmenschen in der Ukraine fürchten, dass ihnen Folter, Vergewaltigung und Mord drohen, wenn sie den Angriffskrieg überleben. Auch in manchen Zufluchtsländern droht ihnen womöglich Gewalt.
„Es gibt Informationen, dass die russische Seite Listen hat, auf denen nicht nur Oppositionelle stehen, sondern auch queere Aktivisten“, sagt René Mertens, Sprecher des bundesweiten Lesben- und Schwulenverbands (LSVD).
Queer ist eine englische Sammelbezeichnung für Menschen, die nicht in heterosexuellen Normen leben, darunter Schwule, Lesben, Bisexuelle, Trans- und Intersexuelle. Die Fluchtwege aus dem Kriegsland sind diesen Menschen teilweise versperrt.
Transfrauen können wegen der Mobilmachung oft nicht ausreisen.René Mertens, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbands
„Gerade Transfrauen sind in ihrer geschlechtlichen Identität in der Ukraine nicht anerkannt“, erklärt Mertens. „Sie können wegen der Generalmobilmachung oft nicht ausreisen.“ Denn alle Männer bis 60 Jahre müssen im Land bleiben, um gegen die russischen Angreifer zu kämpfen. Da eine rechtliche Änderung der Geschlechtszugehörigkeit in der Ukraine aber nicht möglich ist, zählen selbst Menschen, die eine hormonelle Umwandlung zur Frau vollzogen haben, weiterhin als Mann.
Donnerstag, 3. März 2022
Erklärung von Präsident Biden zu den Angriffen von Texas auf Transgender-Jugendliche!
Erklärung von Präsident Biden zu den Angriffen von Texas auf Transgender-Jugendliche !
Donnerstag, 24. Februar 2022
Die Frage, warum Trans-Weib, erscheint wie Diskriminierung!
Hallo @ alle Besucher
Heute zum Anlaß die Titelseite und Überschrift meines Blog!
Weit entfernt hier Menschen zu Diskriminieren, mit dem Ausdruck "Trahs-Weib"
will man gerade Aufmerksam machen, und warum man es will!
Leider lässt mir meine Krankheit kaum Zeit, denn Sie frisst auch wenn man es nicht sieht!
Man versucht das beste daraus zu machen!
Weib ist eine alte Bezeichnung für eine Frau, die in einigen Regionen sprachhistorisch eine allmähliche Bedeutungsverschlechterung erfuhr. Grund war die niedrige gesellschaftliche Stellung und Wertschätzung von Frauen, weshalb auch zahlreiche andere Frauenbezeichnungen eine Bedeutungsverschlechterung erfahren haben.
Wenn man heutzutage das Wort »Weib« gebraucht, dann nur, um einer missfälligen Bemerkung Luft zu machen.
Weiberabend, Weibsbild, Weiberkram, Waschweib und alles andere, was mit Weib zu tun hat, besitzt in unserer Sprache eine negative Konnotation. Weibisch ist im Gegensatz zu weiblich ein abwertender Begriff, in der Sprachwissenschaft auch pejorativ genannt.
Doch das war nicht immer so. Im Alt- und Mittelhochdeutschen, das heißt etwa bis zum 13. Jahrhundert, war das Wort wîp bzw. wîb, von dem Weib abgeleitet ist, noch ein ganz neutral besetzter Ausdruck, der der einfachen Geschlechtsbezeichnung diente.
Wîp/wîb war der gängige Begriff ohne jeglichen negativen Beigeschmack und setzte sich auch neutral bis ins Frühneuhochdeutsche fort. So muss man heutzutage also keine bösen Absichten des Autors vermuten, wenn in frühen deutschen Texten vom Weib die Rede ist, sondern kann auf eine unbefangene Wortbedeutung schließen.
Mit »Frau« ist man(n) auf der sicheren Seite
Doch wie hat sich dann das heute verwendete Wort »Frau« durchgesetzt? Der Ursprung liegt hier in den Wörtern frouwe bzw. vrouwe. Diese benannten eine weibliche Adelsperson und wurden zur Markierung der Standesunterschiede gebraucht. Äquivalent zur männlichen Anredeform »Herr« waren sie als weibliche Titelbezeichnungen zu verstehen.
Der Bedeutungswandel, der schließlich das Wort »Weib« herabsetzte und »Frau« in die Alltagssprache eingehen ließ, ist ein unabsichtlicher Nebeneffekt: Vermutlich aus Prestigegründen, der Höflichkeit halber und um die Gesprächspartnerin nicht zu erniedrigen, wählte man(n) eine schmeichelhafte Anrede, obwohl diese möglicherweise nicht standesgemäß war. So war man(n) immerhin auf der sicheren Seite, falls man(n) es doch mit einer Edeldame zu tun hatte. Die regelmäßige Verwendung dieses sprachlichen Mittels führte dann zur Durchsetzung der Bezeichnung »Frau« für weibliche Personen und zur Abwertung des Begriffs »Weib«.
Hinter jeder »Frau« steckt am Ende ein »Herr«?
Schaut man jedoch genauer hin (oder schlägt im etymologischen Wörterbuch nach), stellt sich heraus, dass selbst die Bezeichnung wîp/wîb schon einen Ursprung besitzt, der uns an konservative Rollenbilder denken lässt: Das vermutlich vom indogermanischen abgeleitete uei-b- bzw. uei-p-, was »drehen, sich schwingend bewegen« bedeutet, soll an »die sich geschäftig hin und her bewegende Hausfrau« angelehnt sein.
Dementsprechend geht aber auch frouwe/vrouwe mit seinem Wortstamm fro auf eine althochdeutsche Bezeichnung für »Herr« zurück, sodass frouwe eigentlich dem Wort »Herrin« entspricht.
Und am Ende ist der Kerl sprichwörtlicher Sieger
Ein Zeichen für männliche Dominanz? Wahrscheinlich. Und dafür muss man gar nicht so tief im etymologischen Wörterbuch kramen. Nicht nur Wortursprünge, sondern auch zahlreiche Redewendungen machen deutlich, wer in unserer Sprache die Hosen anhat. Während sich viele dieser Wendungen zu Zeiten der Ständegesellschaft herausbildeten, in der die Unterdrückung und Benachteiligung der Frau (bzw. des wîp/wîb) an der Tagesordnung stand, ist es erstaunlich, wie sich das angeblich abgelegte Patriarchat auch heute noch ganz unbemerkt in unserer Sprache wiederfindet.
Allerdings muss man gar kein ausgekochter Spitzbube sein, um bei all den Redensarten am Mann zu bleiben und nicht den Überblick zu verlieren. Dabei die eindeutig positive Besetzung für mit Männlichkeit assoziierte Wörter außer Acht zu lassen, wäre eine Milchmädchenrechnung.
So gehen die meisten weiblichen Zuschreibungen eben auch heute noch mit einer negativen Konnotation einher. Das Wort »Weib«, das ja im Ursprung gar kein abwertender Begriff gewesen ist, hat heute eine weit degradierendere Bedeutung als sein Gegenstück »Mann« oder »Kerl«. Da ließe sich eine herrliche Liste anlegen – mein lieber Herr Gesangsverein.
Vielen Dank für eure Solidarität, wie Ihr wisst, ist das Teilen wichtig, für viele Betroffene wo möglich gibt es hier Hilfestellung, der Sinn dieses Blog!
Bitte gebt den Linken weiter, bislang kamen fast 3 Millionen uns besuchen, Danke
Nikita Noemi Rothenbächer
Das Menschliche
Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!
Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...
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