Dienstag, 6. Dezember 2022

Das Ergebnis von Solidarität mal ganz real aufgezeigt! 456 Straftaten erscheinen wenig um Aufmerksamkeit zu bekommen! Hyprokresie der reinen Form mit Diskriminierung!

 

456 Straftaten in Berlin: Gewalt gegen queere Menschen auf Höchststand

Die Berliner Polizei hat im vergangenen Jahr so viele Straftaten wie noch nie gegen queere Menschen erfasst. Ein Großteil der Täter sind junge Männe

Die Polizei hat einen schrecklichen Anstieg von Straftaten registriert, sexuelle Minderheiten wie Schwule, Lesben und Transpersonen registriert. 2020 seien 377 Straftaten und im vergangenen Jahr 456 Straftaten erfasst worden, heißt es in dem am Montag vorgestellten Monitoringbericht zu trans- und homophober Gewalt. Dies sei der mit Abstand höchste jemals erfasste Wert.

Am häufigsten habe es sich dabei um Beleidigungen gehandelt. Mehr als die Hälfte der Vorfälle ereignete sich in den Abend- und Nachtstunden zwischen 18 und 6 Uhr. Der Bericht beruht auf amtlichen Zahlen der Polizei und der Staatsanwaltschaften, ergänzt um Angaben von Beratungsstellen und Betroffenen.
Berlins Justizsenatorin Lena Kreck (Linke) betonte in einer Online-Pressekonferenz, die Anzeigenbereitschaft und das Vertrauen in staatliche Stellen habe sich erhöht. „Mit dem Monitoringbericht wollen wir zu einem öffentlichen Bewusstsein beitragen und Betroffene weiter motivieren, Vorfälle zu melden und zur Anzeige zu bringen“, erklärte die Politikerin bei der Vorstellung des Papiers.

Zwei Drittel der trans Personen berichten über Gewalterfahrungen

Laut Bericht sind die ermittelten Tatverdächtigen sogenannter LSBTIQ-feindlicher Straftaten fast ausnahmslos männlich. Zudem seien sie zunehmend unter 20 Jahre alt sowie oft bereits polizeilich bekannt. Auffällig ist die Korrespondenz zwischen häufigen Tatorten queerfeindlicher Gewalt und den Schwerpunkten der queeren Szene in der Hauptstadt. So werden die meisten Straftaten laut Statistik in den Bezirken Mitte, Tempelhof-Schöneberg und Friedrichshain-Kreuzberg begangen – allesamt geografische Zentren der queeren Community.

Auch in diesem Jahr melden die Behörden wieder hohe Zahlen. Hintergrund: Mehr Taten werden angezeigt, und die LGBTIQ-Community ist sichtbarer geworden.

Samstag, 3. Dezember 2022

Das Wort zum 2. Adventsonntag, von mir für euch! // The word for the 2nd Sunday in Advent, from me for you!

 

Möin

Gestern verfasste Ich ein Bericht wie man "Menschlichkeit" in der Literatur hinterlegt hat, diese jedoch von der "Realität" , weit weg ist!

Zeit frühstens Kindheit durfte oder wurde Ich immer wider mit dem Wort "Seltsam" konfrontiert!
Damals als Kind oder Jugendliche wer macht sich Gedanken darüber?
Das Wort seltsam fügt sich übrigens noch nicht allzu lange in dieses Bildungsschema ein: Ursprünglich stellte es eine Kombination aus selten (mittelhochdeutsch seltene, althochdeutsch seltsani) und einem alten Adjektiv mit der Bedeutung »sichtbar, zu sehen« dar, bedeutete also eigentlich ›nicht häufig zu sehen‹.

BEISPIELEein seltsames Erlebnis, Phänomen das ist seltsam, kommt mir seltsam vor sich seltsam benehmen〈substantiviert:〉 ich träumte etwas Seltsames!

Alles sehr Einleuchtend, doch wenn es auf Personen bzw. Menschen bezogen ist, welche Bedeutung hat das Wort seltsam?
Beeinflusst die Entwicklung, ist es Prägend, oder einfach eine Erzieherichemassnahme?
Was verursacht, die nicht defintion, sondern die Feststellung seltsam, was Drückt es aus?

Somit ist das Gegenteil von seltsam : gewöhnlich, gewohnt, profan, einfach das übliche oder normale!

Die häufigste Lösung für die Kreuzworträtsel-Frage Seltsamer Mensch ist Unikum mit 6 Buchstaben.
Habt Ihr es gewusst, grins natürlich Ich auch ....... grins!

Was ist der Unterschied zwischen komisch und seltsam?

Die Bedeutung ist praktisch identisch. Jedoch gibt es einen  in Bezug auf die Sprachebene. In förmlicher Sprache würde man "" kaum verwenden, "" schon eher, und "merkwürdig" noch wahrscheinlicher.

Nun als Intersexuel geb. oder andere Transgender zeigen und widerlegen, die Populistischen - Behauptungen von die Rede der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch zu Markus Ganserer lässt am Realitätssinn, aber nicht an der Frauenfeindlichkeit der Ampelkoalition zweifeln.

Sven Lehmann, der Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, positioniert sich ebenfalls auf Twitter: „Trans Frauen sind Frauen und @GansGruen ist eine Frau! Was Frau von Storch heute im #Bundestag von sich gegeben hat, ist menschenfeindliche Hetze. Aber das wird die #Ampelkoalition garantiert nicht daran hindern, das Transsexuellengesetz abzuschaffen.“

Was oder Wer, ist in diesem Fall seltsam?
Tatsache jedoch ist, heißt Objektiv richtig denken: Pilze wurden lange Zeit den Pflanzen zugeordnet, sie bilden aber eine eigene dritte Domäne eukaryotischer Lebewesen.“

Richtig. Und Biologen haben klare Kriterien, nach denen sie sowohl Pilze von Pflanzen als auch Männer von Frauen unterscheiden können.
Menschen auf ihre Behinderung reduzieren und eindimensional darstellen, etwa, wenn der Rollstuhlfahrer in der TV-Serie als potenzieller Liebhaber ausscheidet.
Prominentes Gegenbeispiel: Peter Dinklage alias Tyrion Lannister als kleinwüchsiges Sexsymbol in "Game of Thrones".
Seltsam!
Sie gehören zu den kürzesten Wörtern der deutschen Sprache.
Und doch herrscht um sie immer wieder große Aufregung.
Die Rede ist von Personalpronomen: «Er», «sie» und «es» kennen viele noch als «Fürwörter» aus dem Deutschunterricht – hochpolitisch wird es aber, wenn etwa von «they/them» die Rede ist

Mit Pronomen wie diesen lassen sich unterschiedliche Identitätskonzepte von non-binären Menschen ausdrücken.
Gerade vielen Jüngeren ist die richtige Bezeichnung ein wichtiges Anliegen, Kritikern treiben die «Gender Pronouns» dagegen regelmäßig die Zornesröte ins Gesicht.

Seltsam, warum seltsam, weil hier das Selbstbestimmungsrecht wohl keine Bedeutung zu kommt, es sprengt die angebliche "Normalität! "
Die Anforderungen, dem Zwang zu genügen, sich in die binäre Ordnung einzufügen – das wird von vielen Menschen verstärkt als Zumutung erlebt»

Je vielfältiger die geschlechtlichen Lebensweisen würden, umso lauter werde auch die Kritik an der alten binär-hierarchischen Ordnung.
《Boykott dem binären Komplott》sehr seltsam, oder berechtigt?

Was für Gedanken am frühen 2.Adventssonntag,  seltsam nicht war, Ich wünsche euch allen einen Glücklichen wie Besinnlichen 2 Advent, das ist nicht seltsam sondern von Herzen.

Mfg Nikita Noemi Rothenbächer 

It's not a word of cheerfulness, but of "foreign shame", are the perpetrators, are they people who feel such a repulsive form of humanity?

 Amnesty's No Safe Place report reveals the perilous journey of gay men and trans women fleeing widespread discrimination and gender-based violence at the hands of criminal gangs and security forces in El Salvador, Guatemala and Honduras In addition, the Mexican authorities are accused of not providing protection against injuries and abuse, and the intolerable abuses during the long and systematic immigration detention in the USA by "No Safe Place" are exposed.

"People in Central America face cruel discrimination based on their gender identity and find absolutely no safety anywhere," said Erika Guevara-Rosas, Americas Director at Amnesty International. “They are terrorized at home and when they seek refuge abroad, they suffer abusive treatment. Today they are among the most vulnerable refugees on the American continent. The fact that Mexico and the US are idly watching the extreme violence is simply criminal.” El Salvador, Guatemala and Honduras have one of the highest homicide rates in the world - according to official figures 81.2 per 100,000 people in El Salvador, 58.9 in Honduras and 27.3 in Guatemala. Most refugees and asylum-seekers Amnesty International spoke to said that persistent discrimination and the level of violence in their countries - including physical attacks, murder and extortion by criminal gangs - left them no choice but to flee. High levels of impunity and corruption make authorities unlikely to punish those responsible for crimes against LGBTI people, especially when security forces are responsible for the attacks. According to the Honduran non-governmental organization Cattrachas, a total of 264 LGBTI people were killed in the country between 2009 and 2017. In most cases, those responsible have never been brought to justice. Carlos from Honduras had to flee to Mexico after being attacked and threatened with death by a criminal gang for being gay. He told Amnesty International: "I never tried to report [the attacks] because of what happened to some friends. After a friend of mine filed a complaint, those who committed the crime went to his house to get him. That's why he fled to Mexico. Another friend was killed right after he was with the police.” A terrifying journey Amnesty International found in the documented cases that the brutality suffered by gay and trans women in Central America does not end once they leave their countries. Most of those interviewed for the report said they had experienced other forms of discrimination and violence, including from officials in Mexico, where high levels of violence against LGBTI people are commonly reported. Many also said they did not feel safe in the country, as many of the criminal gangs that threatened them at home also operated across Mexico's southern border. According to a study by the United Nations High Commissioner for Refugees, two-thirds of LGBTI refugees from Central America interviewed in 2016 and 2017 have experienced sexual and gender-based violence in Mexico. Several gay men and trans women also told Amnesty International that they were never properly informed of their rights about seeking asylum in Mexico, even though they would be at extreme risk if deported. They also complained that the Mexican authorities did not inform them about the status of the investigation after they reported human rights violations there. Carlos told Amnesty International that immigration officials in Mexico wanted to prevent him from applying for asylum. He finally applied for asylum anyway and is still awaiting a decision. A number of trans women who managed to make the perilous journey through Mexico and across the border into the United States complained about their treatment in detention. Others were deported from the US and Mexico and sent back to their countries - back to the nightmare they were desperate to escape. Cristel, a 25-year-old trans woman from El Salvador, told Amnesty International that after crossing Mexico's border with the United States in April 2017, she was held in solitary confinement at the immigration camp. After a week she was taken to a small cell with eight men. Cristel eventually failed to gain asylum and was sent back to El Salvador, where criminal gangs continue to threaten her. "I don't want to be illegal. I just want to live and be safe," Cristel told the newspaperhe Amnesty International. "The more the authorities of El Salvador, Honduras, Guatemala, Mexico and the US fail to protect some of the most vulnerable people in the Americas, the more blood they have on their hands," said Erika Guevara-Rosas. "These governments must act urgently and decisively to combat the epidemic of violence against LGBTI people in the region, and improve their policies and practices to ensure they are accessible to all in need of international protection."

Wahrheiten gibt es, man muss nur Recherchieren // There are truths, you just have to research and not believe everything you hear.

 

Klar Text, oder noch immer Hemmungen, In der jüngsten Sendung des ZDF Magazin Royale geht es um Transfeindlichkeit. Ist das Thema zu komplex für ein 30-minütiges Satireformat?

Das heißt, in dieser Woche nimmt die Sendung abermals aufklärerisch daherkommende Züge an. Der Hashtag gibt den Ton an. Wie so oft setzt er sich aus zwei Begriffen zusammen: dem englischen Wort „turd“, was auf deutsch so viel wie, pardon, Scheißhaufen bedeutet, und  dem Akronym „TERF“, das sich aus den Anfangsbuchstaben von „trans-exkludierende Radikalfeministinnen“ zusammensetzt. Der Hashtag #turds meint also, frei übersetzt: Von jenen Radikalen, die wagen, sich Feministinnen zu nennen, kommt nichts als, naja, brauner Mist.

Finden Sie die Vorstellung von Sex mit Tieren erregend?

Die Sendung nimmt Bezug auf zwei jüngere Debatten. Zum einen geht es um den heuchlerischen Umgang mit LGBTIQ+-Themen bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar – Stichwort „One-Love-Binde“. Das hält für ein paar lustige Pointen her. Der Fokus der Sendung liegt allerdings auf dem neuen Selbstbestimmungsgesetz und dem Hass, den dieses in bestimmten Kreisen hervorruft. 

Das von der Ampel-Regierung entworfene Gesetz soll das „Transsexuellengesetz“ aus den 1980er Jahren ersetzen. Wie entwürdigend dieses konzipiert wurde, zeigt Böhmermann in einem Ausschnitt mit Fragen für psychiatrische Gutachten, die Aufschluss über vermeintliche „transsexuelle“ Identität liefern sollen. Betroffene werden nach sexuellen – und kriminellen – Vorlieben befragt, etwa, ob sie die Vorstellung von Sex mit Kindern oder Tieren erregend fänden. Betroffene müssen sich, ausgehend von derlei Gutachten, vor Gericht emotional entblößen und ihre Identität verteidigen. Nicht nur sind diese Methoden bekanntermaßen perfide und aus veralteten Stereotypen entworfen, auch ist längst wissenschaftlicher Konsens, dass sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität nicht miteinander zusammenhängen. Kurzum, das alte Gesetz gehört längst zu den Akten im Schäm-Dich-Deutschland-Museum.

Einen anderen Eindruck erweckt allerdings die koordinierte Stimmungsmache, die aktuell dem neuen Gesetz entgegenschlägt, ausgehend von verschiedenen Lagern. „Was haben Alice Schwarzer, die TERFs, rechtskonservative Publizistinnen und ‚AfD-Faschos‘ wie Beatrix von Storch gemeinsam?“ fragt Böhmermann. Die Antwort: Sie wettern im Kanon gegen das Existenzrecht von queeren Personen.

Bevor er die Beweise der organisierten Hetze jenes Bündnisses vorlegt, sagt Böhmermann: „Um das mal auszusprechen: Nicht trans-Sein ist Mode, sondern Transfeindlichkeit“. 

 Alice Schwarzer sieht das anders. Die „früher mal Feminismus-Ikone“ (Böhmermann) wird derzeit nicht müde, eine angebliche „Trans-Mode“, zu beschwören. In der von ihr herausgegebenen Zeitschrift „Emma“ erschienen zuletzt wiederholt Artikel, die gegen trans Personen hetzten und ihre Existenz negierten. AfD-Frontfrau Beatrix von Storch ist da ideologisch offenbar nicht weit von Schwarzer entfernt, wie Böhmermann aufzeigt. Nicht nur hält Storch Reden im Bundestag, in der die AfD-Politikerin das stumpfe „Gender-Gaga“-Bajonett schwingt – also eine Gefahr herbeiredet, die keine ist –, sie zählt auch die „Emma“ zu den Quellen ihres Wissens. „Transfeindlichkeit schweißt zusammen“, bemerkt Böhmermann.

Wer hat Interesse am „Feindbild Gender“?

Zu dieser Anti-Gender Allianz zählt Böhmermann auch die Meeresbiologin Marie-Luise Vollbrecht, die in diesem Sommer große Medienaufmerksamkeit bekam, weil die Humboldt-Universität nach Kritik einen Vortrag von ihr absagte. Dieser Vortrag sollte von der Binarität der menschlichen Geschlechter handeln. Vollbrechts Positionen sind inzwischen an anderer Stelle nachzuschauen und zu lesen gewesen. Es gebe nur zwei Geschlechter, Mann und Frau, und nichts dazwischen, daran sei nicht zu rütteln, so ihre Sicht.

Doch auch das sind einfach doch ehrliche Fakten!

Russische Politiker haben Kontakte zu Rechtsextremen und Populisten in Westeuropa geknüpft: zum Beispiel in Deutschland zur AfD und in Frankreich zum Front National.
Der Gesetzesvorschlag für ein Verbot von "Propaganda" für "nichttraditionelle sexuelle Beziehungen" ist ein weiterer schwerer Schlag für die LGBTQ+-Szene in Russland

Doch wirklich Erstaunlich erscheint Russland war das erste Land im 20. Jahrhundert dass homosexuelle Handlungen legalisierte - kurz nach der Oktoberrevolution.
Die führenden Revolutionäre waren zu diesem Zeitpunkt mehrheitlich bestrebt die Diskriminierung der Homosexuellen zu beenden.

Das Volkskommissariat für Gesundheit setzte sich bis Ende der 20er Jahre dafür ein Homosexualität als normal zu akzeptieren.
Dann, zeitgleich mit dem Machtkampf und den Säuberungen in der Kommunistischen Partei, setzte ein Wandel ein.
Homosexualität wurde zunächst zur Krankheit erklärt und letztlich, 1933, unter Strafe gestellt.
Die Sowjetunion war ab dann deutlich repressiver als viele andere sozialistische Staaten, wie zum Beispiel die DDR oder die CSSR, wo Homosexualität seit den 60ern legal war.
Eine Schande dass solche Rollbacks möglich sind.
Das und auch der Angriff auf das amerikanische Abtreibungsrecht sollte uns zu denken geben.
Rechte sind immer umkämpft und wurden nie geschenkt.

Doch würde Ich empfehle die ARTE Dokus (alle auf Youtube abrufbar, 100% Werbefrei und moderiert von einer Russin im Exil) über die neue jetzige Welle an Propaganda in russischen Staatsmedien, die darauf abzielt den gesamten "bösen" Westen (insb. das 'schwule' Europa) aufs Gröbste zu denunzieren.

Laut den russ. Staats(!)-Medien(freie gibt es sowieso nicht mehr) sind wir nämlich ungeduschte, Floh-verseuchte, schwule, dänische Schildkröten(smh) in Tier-Bordells vergewaltigende Nazis.
Ich wünschte ich würde übertreiben. Sowas bekommen Russen 24/7 im TV um die Ohren gehauen.
Was zuerst "witzig" (weil so lächerlich) klingt, ist in Wirklichkeit brandgefährlich weil es Hass unter der Bevölkerung(alt UND jung) schürt.

https://youtu.be/WwU2BSLr5oM

" Ich habe große Angst“, sagt Valentina Likhoshva, „obwohl es für uns längst Normalität ist, in Angst zu leben.“ Gemeinsam mit anderen LGBTIQ-Aktivisten kämpft die Moskauerin gegen die zunehmende Homophobie und Diskriminierung in Russland.
„Putin benutzt uns als Feindbild“, sagt sie, und das hat drastische Folgen.
Seit der Verabschiedung des ersten Gesetzes 2013 beobachteten Menschen­rechts­organisationen einen starken Anstieg schwerer Gewalttaten gegenüber Homo- und Transsexuellen in Russland.

Russlands verheerender Krieg gegen die Ukraine hat die Situation der queeren Community weiter verschärft.
„Wer homosexuell ist, hat ein hohes Risiko, entweder in die Armee oder ins Gefängnis gesteckt zu werden“, sagt Likhoshva.
Seit der Mobilisierung habe die Angst zugenommen, berichtet sie. „Trans Menschen werden bei der Mobilisierung für den Krieg eingezogen und haben keine Chance, in der russischen Armee zu überleben.
Sie werden getötet, noch bevor sie in die Ukraine geschickt werden.“ Russlands größte LGBTIQ-Stiftung Sphere bestätigt, dass LGBTIQ-Menschen in Gefängnis und im Militär einem großen Risiko ausgesetzt sind.

Die schärfere Gangart gegen Minderheiten findet ihren Nährboden im weitgehend traditionellen Selbstverständnis der russischen Gesellschaft. „Dass dieses Selbstbild mit der tatsächlichen Lebens­führung russischer Bevölkerung, zum Beispiel sehr hohe Scheidungs- und Abtreibungs­zahlen, nicht überein­stimmt, scheint so gut wie niemanden groß zu stören“, erklärt Experte Dubowy. Seiner Einschätzung nach gebe es jedoch innerhalb der aufgeklärten städtischen Bevölkerung „nahezu keine nennenswerte Homophobie“.

Dagegen seien weite Teile der Bevölkerung aber von den Erfahrungen städtischer und ländlicher Unterschicht geprägt, schlecht gebildet, einem niedrigen Lebens­standard ausgesetzt und gegenüber Minderheiten sehr feindselig eingestellt.

Somit meine lieben Gäste und Besucher oder Freunde, es sind Thematiken welche geprägt von Lügen und Alternativen-Wahrheiten beleuchtet werden sollten, doch wer beleuchtet?

Wichtiger Link was Transgender in den USA betrifft: 
https://williamsinstitute.law.ucla.edu/publications/trans-adults-united-states/?fbclid=IwAR22oWTNYOLUQtJysyevgdu-skUeY47wnSM1p5KSXN3XLRqpJXl8LYNJ-6E

In diesem Sinn euch nur das beste mfg Nikita Noemi Rothenbächer 

Freitag, 2. Dezember 2022

Conference of Justice Ministers secures TSG files from destrucion in Germany //Justizministerkonferenz sichert TSG-Akten vor Vernichtung, gut so!

 

Justizministerkonferenz sichert TSG-Akten vor Vernichtung

Conference of Justice Ministers secures TSG files from destruction

„Das ist eine gute Nachricht für alle trans* Personen, denen durch die Anwendung des Transsexuellengesetzes in der Vergangenheit schweres Leid zugefügt wurde. Auch die Forschung wird davon profitieren können. Ich freue mich wie eine Schneekönigin, dass die Justizministerinnen und Justizminister meinen Vorschlag aufgegriffen haben, mit einem Schreddermoratorium die Grundlage für individuelle und gesellschaftliche Aufarbeitung der schweren Menschenrechtsverletzungen gegenüber trans* Personen zu sichern“, erklärt Kathrin Vogler, queerpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, zum Beschluss der Justizministerkonferenz von Bund und Ländern, die turnusmäßige Vernichtung der Akten zum Transsexuellengesetz (TSG) auszusetzen. Vogler weiter:

„Bereits im Februar hatte ich bei der Bundesregierung nachgefragt, was diese zu tun gedenke, um sicherzustellen, dass sich das Drama der Aktenvernichtung, das die Aufarbeitung beim §175 so schwer gemacht hatte, beim TSG nicht wiederhole.

Wenn das TSG, das immer wieder in Teilen vom Bundesverfassungsgericht korrigiert werden musste, hoffentlich bald durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzt wird, welches die Rechte von trans* Menschen respektiert und ihre Menschenwürde anerkennt, ist die Arbeit noch nicht getan. Die Opfer des TSG erwarten zu Recht vom Bundestag eine Entschuldigung und eine Entschädigung für vielfaches Leid, zwangsweise Therapien und Operationen oder die Zerstörung von Ehen und Familien. Dafür wird DIE LINKE an der Seite der Betroffenen weiter streiten.“

In diesem Beitrag beantworten wir die wichtigsten Fragen zum geplanten Selbstbestimmungs-Gesetz bzw. zur Abschaffung des Transsexuellen-Gesetzes (TSG). Einige Abschnitte stammen aus der Broschüre "Soll Geschlecht jetzt abgeschafft werden? 12 Fragen und Antworten zu Selbstbestimmungsgesetz und Transgeschlechtlichkeit", die wir zusammen mit dem Bundesverband Trans* veröffentlicht haben. Die Broschüre kann kostenfrei unter presse@lsvd.de bestellt werden.

Bei transgeschlechtlichen bzw. trans* Personen stimmt ihr gelebtes Geschlecht bzw. ihre  Geschlechtsidentität nicht mit dem ihnen bei der Geburt im Personenstand eingetragenen Geschlecht überein. Mitunter wird auch der Begriff „Transsexualität“ verwendet. Viele Menschen finden, dass der Begriff „Transsexualität“ irreführend und falsch ist. Denn es geht nicht um Sexualität, sondern um Geschlecht. Daher verwenden auch wir die Begriffe "transgeschlechtlich" oder "trans*". Kurze Erläuterungen weiterer Begriffe finden sich im Glossar.

Seit vielen Jahren warten trans* Menschen auf eine Reform bzw. die Abschaffung des sogenannten Transsexuellen-Gesetzes (TSG). Das TSG definiert, wie eine Person den Geschlechts-Eintrag im Personenstand ändern kann. In Deutschland gibt es beim Geschlechts-Eintrag vier Möglichkeiten: Es gibt die drei Optionen "männlich", "weiblich" und "divers". Außerdem kann der Geschlechts-Eintrag auch offen gelassen werden.

Immer wieder hatte das Bundesverfassungsgericht deutlich gemacht, dass die im Transsexuellen-Gesetz (TSG) gestellten Bedingungen gegen Grundrechte verstoßen. Aber: Noch immer müssen trans* Menschen ein demütigendes und langwieriges gerichtliches Verfahren mit zwei Begutachtungen überstehen, die sie auch noch selbst bezahlen müssen. Das Selbstbestimmungs-Gesetz möchte das ändern. Das Gesetz soll es trans* Menschen einfacher machen und ihre Grund- und Menschenrechte schützen.

Dieser Beitrag beschäftigt sich ausschließlich mit dem Selbstbestimmungs-Gesetz. Antworten zum Thema Trans" geben wir in dem Beitrag "Trans*: Hype der Gender-Ideologie und Gefahr für Kinder und Jugendliche?"

Folgt Bitte diesem Link:  https://www.lsvd.de/de/ct/6417-Selbstbestimmungsgesetz

CDU-Frauen fordern Einsatz für Trans-Menschen, aber mit Einbindung der Gesellschaft

 Die Frauen-Union der CDU hat sich jetzt mit eindringlichen Worten gegen das geplante neue Selbstbestimmungsgesetz der Ampel-Koalition ausgesprochen. Dabei legte der Bund der Frauen großen Wert darauf, weder Trans-Menschen noch die Idee eines neuen Gesetzes als Ersatz des veralteten Transsexuellengesetzes (TSG) zu negieren, sehr wohl aber die aktuellen Pläne vor allem des Bundesfamilienministeriums in Teilen in Frage zu stellen.

Grenzen der Rechtsprechung

So erklärt die Frauen-Union anfangs: „Die Akzeptanz und Anerkennung des Individuums gelten dabei für uns nicht nur für die äußere Wahrnehmung, sondern muss auch für die innere Bestimmung des anderen Menschen gelten und für das Ringen um Identität, auch um geschlechtliche Identität (…) Unabhängig davon ist es längst geboten, das Transsexuellengesetz über die Teile, die aufgrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichts hinaus ohnehin obsolet sind, in seiner gesamten bisherigen Form abzuschaffen und komplett neu zu fassen. In diesem Zusammenhang wollen wir ausdrücklich, dass Menschen mit Geschlechter-Dysphorie angstfrei und selbstbestimmt über ihr Geschlecht und ihr zukünftiges Leben entscheiden können.“

Allerdings, so die Union weiter, gäbe es Grenzen in der Rechtsprechung: „Generell haben Anerkennung und Toleranz ihre Grenzen dort, wo das Gegenüber mich oder andere bedroht oder meine Freiheit einschränkt. Personen mit einer Geschlechter-Dysphorie sind per se keine Bedrohung; eine geschlechtliche Transition bedroht niemanden. Im Gegenteil: Die betroffenen Personen erfahren immer noch häufig einen großen Leidensdruck, den sie sich nicht selbst ausgesucht oder ausgewählt haben.“

Ein Gesetz, das Trans-Menschen nicht wirklich hilft?

Weiter heißt es in der Erklärung der Frauen-Union: „Wir kritisieren allerdings, dass die Regierung bereits durch den Titel des Gesetzes ´Selbstbestimmungsgesetz´ die Ernsthaftigkeit und Komplexität des Themas nicht zum Ausdruck bringt. Denn der Name suggeriert, dass geschlechtliche Identität für jeden Menschen zu jedem Zeitpunkt frei wählbar sei und sein muss und sich die geschlechtliche Identität im Laufe eines Lebens gegebenenfalls mehrfach ändert. In der Realität steht für die große Mehrheit der Bevölkerung ihre geschlechtliche Identität nicht in Frage - anders als es der Titel des geplanten Gesetzes vermuten lässt. Es geht gerade nicht um ´heute Mann, morgen Frau, übermorgen divers´, sondern für eine kleine Gruppe von Dysphorie Betroffenen um eine ernsthafte und dauerhafte Lebensentscheidung.“

Und weiter: „Der Respekt gegenüber Menschen mit Geschlechter-Dysphorie gebietet daher, dass die betroffene Person die Tragweite und persönlichen Konsequenzen der Entscheidung kennt und die hierfür notwendige Begleitung erfährt, insbesondere wenn sie noch minderjährig ist. Unter diesem Aspekt sowie in Bezug auf die gesellschaftspolitischen Konsequenzen halten wir daher die vorliegenden Eckpunkte der Ampelregierung in vielen Punkten für nicht durchdacht oder sogar ungeeignet.“

Beratung muss verpflichtend sein

Ein wesentlicher Punkt ist dabei die geplante künftige Möglichkeit, ohne eine fachliche Abklärung einmal im Jahr selbstständig das Geschlecht ändern zu können. Gerade um hier Missbrauch vorzubeugen, bedürfte es eines Nachweises über die Ernsthaftigkeit des Vorhabens. Dabei spricht sich die Frauen-Union durchaus gegen das derzeitige Verfahren aus, demnach laut TSG zwei psychologische Gutachten vorzulegen seien – dieses Verfahren empfinden viele Trans-Menschen als erniedrigend, so die Frauen-Union. Das dürfe aber auf der anderen Seite nicht dazu führen, jedwede Überprüfung ganz abzuschaffen, denn dies würde wiederum zu einer „Banalisierung des Geschlechtseintrages und dieses sensiblen Prozesses“ führen.

Die Frauen-Union weiter: „Eine zu liberale Regelung ermöglicht zudem auch Missbrauch. Gerade aus diesem Grund halten wir es für richtig, eine verpflichtende Beratung und Begleitung einzuführen, die die Ernsthaftigkeit und Dauerhaftigkeit der Entscheidung untermauert. Unsere Empfehlung ist deshalb, im Zuge der Änderung des rechtlichen Personenstands eine verpflichtende Beratung durch qualifizierte Fachpersonen (nicht nur Peer-to-Peer, sondern auf jeden Fall auch Psychologen, Ärzte oder Sozialpädagogen mit entsprechender Fachqualifizierung) und eventuell eine Bedenkfrist vorzusehen.“ Zudem sei es wichtig, gerade junge Menschen vor weiteren Schritten einer körperlichen Geschlechtsumwandlung genau über kurz- und langfristige Folgen zwingend und ausführlich aufzuklären – zuletzt wurden hier immer wieder Stimmen laut, dass teilweise sehr einseitig oder gar nicht über Langzeit-Nebenwirkungen informiert werden würde, beispielsweise über die teils lebenslangen Folgen der Einnahme von Pubertätsblockern.

Im Fokus: Jugendliche in der Pubertät

Ein weiterer Aspekt bei der Kritik ist dabei der Plan von Bündnis 90 / Die Grünen, dass Kinder ab 14 Jahren vermeintlich auch ohne Einwilligung der Eltern eine Geschlechtsanpassung vornehmen lassen können sollen und dass dieser Schritt künftig ohne eine verpflichtende Beratung geschehen kann. „Kinder und Jugendliche sind eine besonders sensible Betroffenengruppe. Gerade in einem gesellschaftlichen Klima, das eine missverständliche Vorstellung von geschlechtlicher Identität als jederzeit frei wählbare und austauschbare Option befördert, sehen wir den Bedarf, Jugendliche vor falschen Entscheidungen zu schützen, zum Beispiel, indem sie die Personenstandsänderung vorschnell auch mit medizinischen Maßnahmen untermauern wollen. Für uns ist daher wichtig, zu gewährleisten, dass zwischen in der Pubertät zeitweise auftretenden Identitätsproblemen und tatsächlicher Erkenntnis, dass das biologische Geschlecht nicht der geschlechtlichen Identität entspricht, differenziert werden kann“, so die Frauen-Union weiter.

Es sei daher unverzichtbar, Jugendliche hier im besonderer Weise zu schützen, so der Bund der CDU-Frauen weiter: „Hier ist des Weiteren zu bedenken, dass viele Jugendliche während der Pubertät große Probleme mit ihrer Rolle haben. Speziell Mädchen und junge Frauen hadern oft mit ihrer Frauenrolle und haben Probleme, sie anzunehmen. Deshalb schlagen wir vor, die Altersgrenze, ab der Minderjährige nur mit Zustimmung der Sorgeberechtigten ihren rechtlichen Personenstand ändern können, frühestens auf das Alter von 16 Jahren festzulegen. Neben der verpflichtenden Beratung und Begleitung für Minderjährige und deren Eltern im Falle einer angestrebten Personenstandsänderung, muss bei Minderjährigen ein befürwortendes psychologisches Gutachten zwingende Voraussetzung mindestens für jegliche medizinische Maßnahmen sein.“

Frage der Geschlechter

Auch bei der Frage nach der Anzahl der Geschlechter ist für die Frauen-Union klar, dass die aktuelle Regierung sich einseitig und offensichtlich unreflektiert auf die Definition des sozialen Geschlechts schlägt. „Die Definition des Geschlechts wird demnach von einem objektiv überprüfbaren Merkmal hin zu einem subjektiv empfundenen Gefühl verschoben. Ein solcher ausschließlicher Blick auf das Geschlecht wird jedoch der Tragweite und Bedeutung des biologischen Geschlechts nicht gerecht, zum Beispiel in der Frage der Gebärfähigkeit, der körperlichen Reaktion auf Medikamente oder der körperlichen Leistungsfähigkeit im Sport. Gerade gesellschaftliche Rollenzuschreibungen aufgrund des biologischen Geschlechts sind häufig der Ausgangspunkt für die strukturelle Diskriminierung von Frauen, die einer Gleichstellung entgegenstehen.“

Viele Maßnahmen vom Einsatz gegen sexuelle Gewalt, den allgemeinen Schutz von Frauen bis hin zur Aufarbeitung der strukturellen Ungleichheit zwischen Männern und Frauen würden so obsolet werden. So würde die Ampel-Koalition mit den aktuellen Plänen des Selbstbestimmungsgesetzes auch alle Sportvereine und Organisationen im Stich lassen, die sich eigenständig mit der Frage beschäftigen müssen, ob oder wie Trans-Frauen beispielsweise in Frauenmannschaften antreten können – stets in der Gefahr, sich möglichen Klagen auszusetzen.

Bußgeld bei Deadnaming?

Auch das geplante Bußgeld in Höhe von 2.500,- Euro beim Benennen einer Trans-Personen mit dem alten andersgeschlechtlichen Vornamen (Deadnaming) müsse klarer ausgearbeitet werden. „Es darf nicht sein, dass jemand, der eine Person aufgrund der äußeren Merkmale irrtümlich mit dem falschen Geschlecht bezeichnet, ein Bußgeld zahlen muss. Zu diesem Missverständnis kann es zum Beispiel in Schwimmbädern, Umkleidekabinen beim Sport, Saunen, öffentlichen Toiletten, beim Frauenarzt, im Frauenhaus, bei Klassentreffen oder ähnliches kommen (…) Im gesellschaftlichen Miteinander muss auch Raum für Irrtümer und unbedachte Äußerungen bleiben, die keine rechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen. Daher lehnen wir ein umfassendes bußgeldbewehrtes Offenbarungsverbot ohne das Erfordernis der diskriminierenden Absicht beziehungsweise des Vorsatzes ab.“

Die Gesellschaft sollte einbezogen werden

Abschließend hält die Frauen-Union fest, dass vor einer Entscheidung über das Gesetz ausführlich die bisher ungeklärten Fragen diskutiert werden müssten, vor allem auch mit Blick auf Auswirkungen, die das Gesetzesvorhaben auf andere Rechtsbereiche und gesellschaftliche Gruppen haben könne. Bisher würde die Ampel-Koalition hier nicht auf den Willen der Gesellschaft Bezug nehmen: „Eine Abwägung in Bezug auf das gelingende Zusammenleben in unserer Gesellschaft spielt in den Eckpunkten der Ampel keine Rolle beziehungsweise wird ausgeklammert.“ Dabei habe schon die Einführung der Lebenspartnerschaften gezeigt, dass die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, wenn neue Gesetzentwürfe mit einer entsprechenden Aufklärungsarbeit verbunden würden und vorab über Pro und Contra von Gesetzestexten diskutiert werden kann, um einen bestmöglichen Konsens zu erzielen.

Die Frauen-Union hat ihre Wurzeln in der Frauenbewegung Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Mai 1948 konstituierte sich in Frankfurt die CDU/CSU-Frauenarbeitsgemeinschaft Deutschland, seit 1988 ist ihr Namen Frauen-Union. Aktuell hat die Vereinigung rund 155.000 Mitglieder.

Donnerstag, 1. Dezember 2022

Vom Krankenbett einen Gruß von Herzen @ alle , Danke für eure Treue!

 

Manchmal ist man einfach in der Stimmung zum Nachdenken – und das ist auch gut so.

Das Leben kann nicht immer schön sein, aber der erste Schritt zur Besserung ist, wenn du dir deine Lebenslage und deine Gefühle bewusst machst, anstatt sie zu verdrängen. Sprüche zum Nachdenken können dir genau dabei helfen. 
Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt, droht Untergang.
(Mahatma Gandhi)
Ich weiß, dass ich nichts weiß. Aber der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen, oder?
Beim Genießenden überschwemmen die Gefühle die Gedanken, beim Kritisierenden die Gedanken die Gefühle.
Aber das Philosophieren heißt Zweifeln!

Ist’s nicht sonderbar? Die Menschen schämen sich weit öfter, Gefühle zu zeigen, als Gefühle zu heucheln.
Deswegen gibt es wenige, denn der wahre Mut besteht darin, gerade dann Mut zu zeigen, wenn man nicht mutig ist.
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.

Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.

In diesem Sinne @ alle tollen Freitag mfg Nikita Noemi Rothenbächer


Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...