Montag, 8. Mai 2023

Kein Mensch darf aufgrund seiner sexuellen Identität ausgegrenz oder diskriminiert werden. // No one may be excluded or discriminated against because of their sexual identity.

"Kein Mensch darf aufgrund seiner sexuellen Identität ausgegrenzt oder diskriminiert werden" Nun jeder darf sagen was ER/SIE denkt, viele Schweigen mit dem Gedanken, meine Aussage wird nichts verändern, somit besser Schweigen mit Schwimmen im Strom der Gesellschaft. Jeden Tag werden in unserem Land Lesben, Schwule, Transsexuelle und Transgender angefeindet – einfach nur weil sie so sind, wie sie sind. Hass schlägt ihnen tagtäglich entgegen; sie müssen ihn allzu oft am eigenen Leib erfahren. Wir haben die Zahlen gehört: Leider nehmen die homophoben Angriffe zu. 2020 waren es fast 800 Straftaten; das ist ein Anstieg gegenüber 2019 um fast ein Drittel. Im Jahr davor war der Anstieg noch wesentlich größer: 2019 betrug der Anstieg gegenüber 2018 60 Prozent. Die Zahlen, die nicht in irgendwelchen Statistiken auftauchen, sind vermutlich wesentlich höher. Weil es diese homophoben Übergriffe gibt und sie Angst davor haben, leben 40 Prozent der Community ihre sexuelle Identität nicht aus oder verschweigen sie komplett. Wir leben in einem freien Land, aber diese Menschen sind nicht frei, und ich finde, das ist ein unhaltbarer Zustand. Und noch mal ganz klar noch mal deutlich: Kein Mensch darf aufgrund seiner sexuellen Identität ausgegrenzt, verfolgt oder diskriminiert werden. Wir sind eine freie, offene und, ja, auch bunte Gesellschaft, in der jeder leben und auch lieben können muss, wie er will. Erstaunlich wenn man das bedenkt:   Das Bundesverfassungsgericht hat in bisher sechs Entscheidungen in einheitlicher Linie entschieden, dass eine Ungleichbehandlung von Homo- und Heterosexuellen grundgesetzwidrig ist und dass der Schutz von Ehe und Familie nicht als Rechtfertigung für eine Ungleichbehandlung angeführt werden kann. Man sollte sich darüber Klar werden, das diese Diskriminierung nicht heute Sichtbar ist sondern über Jahre verläuft, man denke an; Trotzdem hält die Union weiterhin an der diskriminierenden Behandlung von eingetragenen Lebenspartnerschaften gegenüber der Ehe fest. Sie hat diese Haltung am CDU-Bundesparteitag im Dezember 2012 und mit einem Beschluss des CDU-Präsidiums im März 2013 noch bekräftigt. Die Union ließ sogar das Jahressteuergesetz an der steuerlichen Gleichbehandlung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe scheitern. Damit bewies die Union, dass ihr die prinzipielle Ablehnung von LSBTI Menschen so wichtig ist, dass selbst ein Gesamtpaket von unterschiedlichen Steuer-, Verwaltungs- und zivilrechtlichen Maßnahmen für ihre Ideologie der Diskriminierung geopfert wird. In der öffentlichen Diskussion rund um das (Sukzessiv) adoptionsrecht von gleichgeschlechtlichen Paaren fielen zahlreiche hochranginge CDU- und CSU-PolitikerInnen und FunktionärInnen, darunterauch die Fraktionsvorsitzenden und GeneralsekretärInnen,wie etwa Volker Kauder, AlexanderDobrindt, Gerda Hasselfeldt, Erika Steinbach, Norbert Geis, Katherina Reiche, Horst Seehofer u.a. durch Äußerungen auf, die in höchstem Maße beleidigend sind und jegliche Würde und Anstand vermissen lassen. Durch die Gleichstellung sei „die Zukunft der Menschheit gefährdet“, werde „die Ehe herabgesetzt“ und würden „weniger Kinder geboren“; die „Ehe müsse geschützt werden“, Homosexuelle wurden als „Rechtsrandgebiete“ und „schrille Minderheit“ verunglimpft und die Frage gestellt, wer die „Verfassung vor dem Verfassungsgericht“ beschütze. Muss man hinnehmen! Oder: Von CDU/CSU Mertens sieht Homosexuelle und trans Menschen als Gefahr für Evolution an Der Stein des Anstoßes: Mertens hatte die Initiative auch mit Queerfeindlichkeit begründet. Gendern bezeichnete Gendern als eine "PR-Maßnahmen der LGBTQ-Bewegung" und erklärte, "dass sich normalerweise Männer und Frauen zum anderen Geschlecht hingezogen fühlen". Außerdem sagte sie: "Wenn wir jetzt alle schwul, lesbisch und trans werden sollen, dann ist die Evolution zu Ende." Bereits zuvor hatte sich Mertens queerfeindlich geäußert: So warnte sie etwa 2022 vor der "Praxis des 'Verqueerens'"Viele sind zudem einer Mehrfachdiskriminierung ausgesetzt; das Trans Murder Monitoring versucht international die tödliche Gewalt an trans, nicht-binären und gender-nonkonformen Personen zu erfassen und registrierte 327 Tötungsdelikte in den vergangenen zwölf Monaten für die Staaten, aus denen überhaupt Informationen vorlagen.  Die überwiegende Mehrheit der Getöteten waren trans Frauen oder transfeminine Personen, die Schwarz, indigen oder of Colour waren. Viele der Getöteten waren migrantisiert und/oder Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter: Besonders das Zusammenwirken von Transfeindlichkeit, Rassismus und Sexarbeiterinnenfeindlichkeit steigert demnach das Risiko, Opfer von Gewalt zu werden, immens. Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Realitätswahrnehmung in der medialisierten Gesellschaft und die Mediale-Angsterzeugung praktiziert von Rechtsextremen! // Perception of reality in the media society and the media fear generation practiced by right-wing extremists!

Realitätswahrnehmung in der medialisierten Gesellschaft Die Bedeutung der Massenmedien für die Politik liegt vor allem in ihrer Bedeutung für die Realitätskonstruktion der Individuen einer Gesellschaft. Dass Realitätskonstruktion zu forderst durch Wahrnehmung bedingt ist, ist offensichtlich. „[But] in any society that is not completely self-contained in its interests and so small that everyone knows all about everything that happens, ideas deal with events that are out of sight and hard to grasp." Es ist folglich sinnvoll die Wahrnehmung der Individuen in zwei Kategorien zu unterscheiden: die unvermittelte Wahrnehmung aus erster Hand, bei der das Individuum die Wahrnehmung einem Realitätstest unterziehen kann; und die vermittelte Wahrnehmung, bei der das Individuum die Informationen aus zweiter (oder gar dritter) Hand erhält und der Realitätsprüfung des Mittlers vertrauen muss. „In komplexen modernen Industriegesellschaften wird die politische Umwelt vornehmlich durch die Massenmedien vermittelt. Sie konstruieren die Wirklichkeit und verbinden so den einzelnen mit der Außenwelt. Als Konsequenz können sich die Bürger über die meisten Fragen von politischer Relevanz nur ein Bild nach jenen Informationen und Meinungen machen, die ihnen durch die Medien vermittelt werden.“ Entscheidend für die Realitätskonstruktion ist in diesem Fall nicht die faktische Wirklichkeit, da sie nicht unvermittelt wahrgenommen werden kann, sondern allein die Wahrnehmung, die man für die Wirklichkeit hält. So sieht es zumindest das Basistheorem des Konstruktivismus, das als Haupttheorie der Medienwissenschaften gilt. „Menschen können Wirklichkeit nicht abbilden, sondern nur subjektive Wirklichkeit konstruieren. Dies setzt Kommunikation voraus: Kommunikation konstruiert Wirklichkeit. Daraus folgt: Es gibt keine „Objektivität“ sondern bestenfalls eine Intersubjektiviät des Handelns und Erlebens, die auf ständige Kommunikation angewiesen bleibt.“ Es sind nun gerade die Massenmedien, die dadurch, dass sie eine breite Masse der Gesellschaft erreichen, für die Herstellung von Intersubjektivität und damit „Realität“ von so großer Bedeutung sind. „Weil Massenkommunikation durch Massenmedien grundsätzlich fast allen Mitgliedern einer Gesellschaft zugänglich ist, liefert sie eine gemeinsame Grundlage für Kommunikation. Gemeinschaft entsteht, weil wir wissen können, was Andere wissen können und weil wir darüber sprechen können.“ Damit liefern Massenmedien einen gemeinsamen Kontext für die Individuen einer Gesellschaft, ein Kontext aber, der auf Grund der einseitigen Struktur der Kommunikation nicht unmittelbar hinterfragt oder überprüft werden kann. Wird die medial vermittelte Realität von der Mehrheit geglaubt, wird sie zu einer gesellschaftlichen Realität. Und wie soll der Einzelne sich ein Bild von Zusammenhängen machen, die jenseits seines Erfahrungshorizontes liegen. Die gesellschaftliche „Unschuld“ der Massenmedien, ihre Harmlosigkeit beruht darauf, dass sie niemanden zwingen.“ Tatsächlich können die Massenmedien den Individuen nur eine „Realität“ anbieten. Wo allerdings keine „Realitäten“ in Konkurrenz treten, wird die eine mediale „Realität“ oft als gültig hingenommen. Denn: „Was wir über die Gesellschaft, ja die Welt in der wir leben wissen, wissen wir durch Massenmedien.“ Es liegt nun an jedem selbst, ob man alles Glaubt oder mehr hinterfragt, wo möglich sagt, was will man mir hier glaubhaft machen. Angsterzeugung Methodische Erzeugung von Angst wird auch Appell an die Angst, Furchtappell oder Argumentum ad metum genannt. Appelle an die Angst suchen nach Unterstützung, indem sie Ängste und Panik im Konsumenten, aber auch in der Bevölkerung erzeugen. Angst wird erzeugt, indem furchterregende und übertriebene Gerüchte von einer unmittelbar bevorstehenden Gefahr erzeugt werden. Da Aggression meist aus dem Gefühl entsteht, bedroht zu sein, steigt mit der Angst vor dem Verlust des Besitzes oder gar des eigenen Lebens die Bereitschaft zu einem Konflikt. Angst wandelt sich in Wut und Hass. „Daher ist es äußerst wirksam, einen Zustand zu schaffen, in dem die Bedrohung von außen allgegenwärtig erscheint. Dies geschieht zum Beispiel durch die ständige Wiederholung der Größe der Gefahr und der Bedrohung durch den Feind.“ Rainer Mausfeld sieht in der Angsterzeugung ein Herrschaftsinstrument und rechnet Techniken zur Erzeugung von gesellschaftlicher Angst zum Handwerkszeug der Macht. Appell an die Autorität oder Berufung auf Autoritäten / Argumentum ad verecundiam. Ein Autoritätsappell zitiert eine Autorität oder beruft sich auf prominente Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, besonders auch Wissenschaftler, um Positionen, Ideen, Argumente oder Vorgehensweisen überzeugend, allgemeinverbindlich, vorbildlich oder wertvoll wirken zu lassen. Die AfD machte es in Deutschland vor, für diese gilt nur schwarz und weiß,  nichts mehr, sorry in welcher Welt lebt Ihr? Bedauerlich das CDU/CSU Mitlei weile die selbe Praxis angenommen hat, Hauptsache Polarisieren selbst mit Alternativen-Wahrheiten und Utopien, da Sie das Wort "Selbsterkenntniss" nicht kennen, berufen Sie noch immer darauf keine Fehlgeleitete-Politik vermummt im Konservatismus gemacht haben! Ihre beliebtesten Opfer "Minderheiten-Arme-Behinderte-Rentner", doch das Netzwerk zum abschöpfen von Steuern und Subventionen das funktionierte, Digitalisierung hätte das Netzwerk behindert, das die Realität das die Fakten. DEINE AUFGABE   Es gibt keine Opfer oder Feinde für die Seele ... für die Seele gibt es nur Meister Meister des Schadens: Sie gehen durch dein Leben, um dich daran zu erinnern, dass deine Kindheitswunde noch offen ist, damit du sie mit Liebe Revue passieren lassen kannst. Meister der Kritik: Sie gehen durch dein Leben, um dich daran zu erinnern, dass dein Ego reaktiv ist, damit du es mit einem Sinn für Humor betrachten kannst. Meister des Neids: Sie gehen durch dein Leben, um dich daran zu erinnern, dass deine Gabe geliehen ist, damit du sie mit Demut verwendest. Meister der Zurückweisung: Sie gehen durch dein Leben, um dich daran zu erinnern, dass sie du sind, damit du dein Unterbewusstsein verantwortungsbewusst erhellst. Sobald Sie dies verstanden haben, sehen Sie nirgendwo Feinde. Die Welt kommt nicht zu Schaden, wer du bist. Die Welt kommt, um dich daran zu erinnern, wer du bist. Je mehr du deinen Plan auf der Erde vergisst, desto mehr hast du das Gefühl, dass dich alle „belästigen“. Je mehr du dir deiner Mission auf der Erde bewusst bist, desto mehr fühlst du dich von allen „ermächtigt“. „Es hängt von dir ab, dass du verstehst, dass andere dir nur die negativen oder positiven Dinge zeigen, an denen du arbeiten oder die du in dir stärken solltest.“ Wünsche euch allen Super wie Gesunden-Start in diese Woche mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Samstag, 6. Mai 2023

Wir sind alle gleich

Todos somos iguales, lo único que nos separa es el ego, la creencia y el miedo!" Algunos simplemente viven la vida, otros están en busca de la vida, con el lema: "Yo sé que no sé nada" es un dicho de origen antiguo: "Porque me sabía a mí mismo que no sabía nada..." Friedrich Nietzsche dijo en una cita La vida vale la pena vivirla, dice el arte, la más bella seductora; vale la pena realizar la vida, dice la ciencia. Personalmente, he encontrado que los jóvenes de hoy aman el lujo, tienen malos modales y desprecian la autoridad. Contradicen a sus padres, cruzan las piernas e intimidan a sus maestros. Vivimos en una era mentirosa, muy decrépita. Los jóvenes de hoy apenas muestran respeto por sus padres. Ella es fundamentalmente depravada, llena de impaciencia y carente de autocontrol. Se burlan de las experiencias y la sabiduría de sus mayores. Estos son tiempos muy precarios, y uno debe asumir que la ruina y caída de la raza humana se anuncian amenazadoramente. Vive una palabra llena de emoción, significado y conexión. Un término que se utiliza con tanta frecuencia en los más diversos contextos. Una expresión para todo lo que una vez fue, para todo lo que existe y todo lo que será. Pero, ¿qué significa realmente vivir? Para mí hay una diferencia entre existir y vivir. Puede que no todo el mundo lo vea así, pero en mi opinión una persona puede existir sin vivir, pero no vivir sin existir. Para mí, la vida es más que "estar ahí", también significa sentir, oír, saborear y oler. Lo asocio con la libertad, la aventura y la diversión. familia, amigos, amor y felicidad. Hay mucho más en la vida que el hecho de que existimos. La vida no se trata de seguir un camino determinado. No tienes que tener un currículum perfecto, completar ninguna estación o estar a la altura de ningún ideal. A veces deberías dar el paso y arriesgarte. La vida debe ser aventurera, llevarte a un territorio desconocido y despertar a tu niño interior. ¡Sé valiente, sé libre y rompe un tabú de vez en cuando! En la vida nos pasan las cosas más grandes y más terribles. Cometemos errores, lastimamos a otras personas y, lo que es más importante, a nosotros mismos, pero todos esos momentos, ya sean positivos o negativos, se manifestarán en algún lugar de nuestra mente. Se instalarán y nos ayudarán si alguna vez nos volvemos a encontrar en una situación similar. Esto es exactamente lo que se llama aprendizaje. La vida está llena de cosas increíbles, llenas de magia y maravillas que esperan ser descubiertas. No des por sentado todo en la vida. Disfruta de las pequeñas cosas y maravíllate con los momentos mágicos. Debido a la rutina, el estrés y la locura cotidiana, a menudo olvidamos lo fantástico que es nuestro mundo. Familia, amigos, relaciones: son los que hacen que valga la pena vivir la vida. Son los que nos levantan cuando nos caemos y los que se ríen con nosotros cuando tropezamos con nuestros propios pies. El amor es el regalo más grande del mundo. Nos impulsa, nos da esperanza y felicidad. Amar es vivir. Y vivir es amar. La vida sin cambios no es posible. Envejecemos, cambiamos formas de pensar, nos dejamos influir y nos movemos con los tiempos. Cambiar significa comprometerse con la vida, dejarse llevar y llegar al fondo de las cosas. El cambio no siempre es fácil y, a menudo, parece empeorar las cosas. Pero el cambio es bueno. Los cambios enriquecen nuestra vida y si los permitimos, conocemos nuevos límites. Evolucionamos, nos volvemos más audaces y vemos las cosas desde una perspectiva diferente. La vida espera mucho de nosotros. Hay reglas que tenemos que cumplir, expectativas que queremos cumplir y mucha presión que nos ponemos a nosotros mismos. Todos estos desafíos nos obligan a crecer. Seguimos evolucionando, priorizando y descubriendo lo que realmente nos importa. Crecer también significa desahogarse. Necesitamos reconocer cuándo simplemente no podemos empujar nuestros límites más allá y escuchar a nuestros corazones de vez en cuando. El ritmo rápido no es nada a los 67 años, pero lo sabes y tomas precauciones. Tu vida te pertenece solo a ti. Si realmente quieres vivir, no debes dejar que otros te dobleguen ni te dejes vencer por las fronteras. Eres tu vida, tomas decisiones por ti mismo. Sigues tu camino y no el de los demás. No te sientas mal por no querer algo solo porque los demás pretenden hacerlo. ¡Sé tu propio tipo de belleza! Fin de semana agradable @ all mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Das Wort zum Sonntag: Was ist Normal was nicht?

Was für eine Thematik: Normal sein! Viele Menschen halten es für völlig überbewertet, Wert auf eine einzigartige Persönlichkeit zu legen. Um seinen Träumen zu folgen und aus der Menge herauszustechen bedarf es sehr viel Zeit und Mühe – viele entscheiden sich stattdessen dafür, die Gesellschaft entscheiden zu lassen, wer sie eigentlich sind. Wenn du dich jemals „komisch“, „anders“ oder ausgestoßen gefühlt hast, keine Sorge! Niemand ist wirklich „normal“ - viele Leute unterdrücken nur leider ihre ungewöhnlicheren Eigenschaften, wenn sie sich in der Öffentlichkeit zeigen. Was ist denn normal? Wahrscheinlich hat da jeder von uns eine andere Auffassung, was ok ist, solange es andere Menschen nicht verletzt. Natürlich geht auch bei normal sehr viel über Sprache. Allerdings gestehe ich, dass ich ein Problem mit dem Wort normal habe, was daran liegt, dass meine Einstellung zum Leben und Menschen mir sagt, dass jeder doch einfach sein normal leben soll. Denn was ist schon normal? Das verbinde ich allerdings damit, dass dabei niemand anderes in irgendeiner Form verletzt, beleidigt oder verunglimpft wird. Was ist normal in der Gesellschaft? Normalität bezeichnet in der Soziologie das Selbstverständliche in einer Gesellschaft, das nicht mehr erklärt und über das nicht mehr entschieden werden muss. Dieses Selbstverständliche betrifft soziale Normen und konkrete Verhaltensweisen von Menschen. Es wird durch Erziehung und Sozialisation vermittelt. Was ist normal und wer bestimmt das? Was als normal gilt, wird durch Normen bestimmt. Normen sind verwandt mit Vorschriften, Regeln und Gesetzen. Sie sagen, wie etwas sein soll oder wie wir uns verhalten sollen. Normen sind auch der Massstab oder das Richtmass, nach dem wir Dinge und Verhaltensweisen beurteilen. Stelle ich jedoch die Frage, was bedeutet "Normal" denn normal ist relativ? Was manche Menschen als normal empfinden, kann für andere sehr abwegig oder unvorstellbar sein. Für Normalität gibt es keinen Maßstab, es ist immer relativ. Menschen, die nicht als normal angesehen werden, wünschen sich oft nichts anderes als dazu zugehören. Meine Ausführung ist natürlich nicht subjektiv, sondern beziehe mich auf das Relativitätsprinzip lautet: Bestimmte Eigenschaften und physikalische Größen sind nur relativ zu einer Beobachterperspektive definierbar oder messbar. Das Relativitätsprinzip ist ein Grundpfeiler der Physik. Es geht auf Galileo Galilei zurück. Alles was „Normal“ ist, ändert sich ständig. Und das ist ein unumstrittener Fakt! Du checkst doppelt, ob der Herd aus ist, bevor du die Wohnung verlässt? Du musst oft weinen ohne Grund, bist ständig müde trotz Schlaf oder hattest noch keine Beziehung? Ist das alles noch normal? Und was ist „normal” eigentlich? So schwierig die Antwort, so belastend kann es auch sein, sich diese Frage überhaupt zu stellen. Und zwar auch, weil die Grenzen zwischen normal und unnormal fließend sind.  Normal bedeutet, der Norm zu entsprechen, also den allgemein anerkannten und als verbindlich geltenden Regeln und Erwartungen für das Zusammenleben in einer Gesellschaft. Fällt jemand aus der Reihe und bricht mit den Normen, kann das durchaus dazu führen, dass andere sich abwenden oder die betreffende Person zurechtweisen. Dabei wird es jedoch oft auch als normal angesehen, mit genau diesen Erwartungen zu brechen. Zum Beispiel wenn Menschen aus der Not heraus lügen oder bei einer Feier mal über die Stränge schlagen. Was normal ist, ist in der Regel also all das, was in die jeweilige Gesellschaft passt, der Mehrheit entspricht, was erwartbar ist, funktioniert und was dadurch nicht stört und keinen Stress bereitet.  Menschen können sich wegen ganz unterschiedlicher Gründe nicht normal fühlen. Das können psychische Beschwerden sein, aber auch der Eindruck, anders auszusehen oder andere Vorlieben zu haben als „die Anderen”. Wenn du dich anders fühlst als normalerweise oder nicht der Norm entsprichst, obwohl du dir genau das wünscht, kann das sehr belastend sein. Dann kann der Wunsch entstehen, etwas daran zu verändern. Dabei gibt es verschiedene Wege, mit denen du dein Wohlbefinden stärken und deinem Wunsch nach Normalität gerecht werden kannst. Sich als nicht normal zu erleben, ist erst mal oft ein wenig greifbares Gefühl. Dann können Gedanken aufkommen wie „Mit mir stimmt was nicht.” oder „Das ist nicht richtig.” und zwar ohne genau zu wissen, was eigentlich nicht normal sein soll. Dann kann es hilfreich sein, den Eindruck konkreter zu machen. Inwiefern fühlst du dich anders als normalerweise? Wo genau möchtest du der Norm entsprechen? Misst du dich an einem bestimmten Ideal? Versuche dabei, möglichst wertfrei zu bleiben und erst mal nur zu beschreiben, was du wahrnimmst.  Zu verstehen, warum du das erlebst, was du erlebst, kann sehr entlastend sein. Ein unnormaler Zustand kann nämlich vor dem Hintergrund der Situation, in der du dich gerade befindest, ganz normal sein. Wenn du beispielsweise unter akutem oder chronischen Stress leidest oder dich in einer depressiven Episode befindest, ist es normal, dass du dich angespannt oder niedergeschlagen fühlst.  Wenn du erkannt und verstanden hast, woher dein Erleben kommt, kannst du oft viel gezielter Veränderungen in die Wege leiten. Und das heißt nicht, dass du dich immer der Norm anpassen musst, um zufriedener zu sein.  "Wenn du immer versuchst, normal zu sein, wirst du niemals erfahren, wie besonders du sein kannst." " Das ist nicht normal.” kann schnell zu einem negativen Stempel werden, den wir Menschen oder Dingen aufdrücken. Dabei steht dahinter erst mal nur die Kategorie „anders als gewöhnlich” oder „anders als die Mehrheit” – und das kann durchaus auch positiv sein. Wenn du das scheinbar nicht Normale als Besonderheit wahrnimmst, als etwas, das dich von der breiten Masse abhebt, dann kannst du deinen Selbstwert stärken und mit dir ins Reine kommen.  Wünsche @ all ein tolles Wochenende mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Wenn Wahrheiten somit Fakten gegen Alternative-Wahrheiten kämpft für Minderheiten kaum möglich

Über viele Jahre hinweg wurden Trans-Menschen in Deutschland zur Zwangsscheidung ihrer Ehe gezwungen und mussten zusätzlich schwerwiegende Eingriffe in ihre körperliche Unversehrtheit ertragen, nur um ihren Geschlechtseintrag im Personenstandsregister ändern zu können." Noch bis 2011 war auch eine Zwangssterilisation vorgesehen, bis das Bundesverfassungsgericht beides für verfassungswidrig erklärt hatte. Das zeigt sehr deutlich, wie viel Leid die Zwangssterilisation bedeutet hat und wie viele Menschen über Jahrzehnte durch diese furchtbare Form der Diskriminierung eingeschüchtert wurden. "Dieses Unrecht muss entschädigt werden!" Der Senat habe in seiner Antwort zugesichert, dass alle vorhandenen Akten bis mindestens 2030 nicht vernichtet werden, um eine detaillierte Aufarbeitung zur ermöglichen. Aber sind wir doch einmal ehrlich, betrachtet man die Politischesituation, wer denkt da an "Minderheit", gerade wo : Ein geplante Drag-Aufführung ruft die Münchner CSU auf den Plan: Die christsoziale Fraktion im Bezirksausschuss München-Bogenhausen will laut "Bild" einen Dringlichkeitsantrag einbringen und eine in der Stadtbibliothek geplante "Draglesung für Kinder" untersagen lassen. Der Antrag, dass Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) das Event verbieten solle, soll spätestens in der Sitzung am 16. Mai behandelt werden. In den USA, Österreich und der Schweiz gibt es bereits regelmäßig Proteste von Rechtsradikalen und Konservativen gegen die Veranstaltungen. Dies scheint jetzt auch auf Bayern zu schwappen: Aus CSU, AfD und SPD gibt es inzwischen Widerstand gegen die geplante Lesestunde. So erklärte CSU-Generalsekretär Martin Huber, dabei handle es sich um "woke Frühsexualisierung" – damit benutzt er ein Kampfwort der AfD. Die Debatte über Transpersonen scheint die Medien derzeit zu dominieren. Dabei schrecken sogenannte TERFs, aber auch die christliche Rechte nicht vor Falschinformationen zurück, die teils unhinterfragt übernommen werden. „Seit ein paar Jahren oder verstärkt dieses Jahr [sehen wir] die starke Fokussierung auf das Thema Trans“, und vor allen Dingen als Transfrauen oder Transweibliche Personen als Feindbild, als Bedrohung.” Gefahr durch religiöse Rechte in den USA Die Auswirkungen dieser Form der Desinformation seien in Deutschland bislang noch nicht in dem Ausmaß spürbar, wie in anderen Ländern, sagt die Journalistin Annika Brockschmidt. Die Autorin berichtet über die religiöse Rechte in den USA und schildert, dass derzeit beispielsweise Transmenschen aus Texas fliehen müssten, weil sie Angst hätten, immer mehr Rechte zu verlieren. Brockschmidt weist auf das aktuelle Parteiprogramm der Republikaner hin: “Das aktuelle Programm hat ganz große Abschnitte, wo um die Beschneidung der Grundversorgung von Trans-Rechten geht. Auch das übrigens eine Parallele zur TERF-Bubble, die die medizinische Versorgung von Transmenschen einschränken will.” Diese Position decke sich auch mit der von christlich-fundamentalistischen Gruppen, die dank der Unterstützung durch die Republikaner eine Plattform bekämen. Transfeindlichkeit in den Medien Organisationen wie „Media Matters“, die sich falschen Informationen widmen, stellen fest, dass sich auch in den US-Medien eine Transfeindlichkeit widerspiegelt, beispielsweise beim US-Sender „Fox News“. Krahnke von der Amadeu Antonio Stiftung blickt auch mit Sorge auf die deutsche Medienlandschaft. “Das, was ich beobachte, ist, dass da in letzter Zeit von einem Großteil der Medien vor allen Dingen eine unkritische Reproduktion stattfindet von transfeindlichen Thesen oder Diskursen, die einfach nicht geprüft werden und auch nicht hinterfragt werden.” Diese Einschätzung teilen auch andere Expertinnen und Experten. Wie bei „Media Matters“ sollte deshalb auch in deutschen Medien Transfeindlichkeit untersucht werden. Wichtig wären auch längere Studien, die sich anschauen, wie und ob sich gerade etwas verändert in der Berichterstattung. Expertinnen und Experten raten, dass bis dahin Betroffene in den Medien stärker zu Wort kommen sollten, um besser zu verstehen, wo und warum transfeindliche Positionen Verbreitung finden. Denn man muss sehr aufpassen was gesagt und geschrieben wird, denn diese Alternativen-Wahrheiten sind Lebensgefährlich. Warum Rechte nun gegen Transgender statt gegen Feminismus kämpfen Extreme Rechte und christliche Fundamentalist:innen nehmen vermehrt Transpersonen ins Visier. Sie erhoffen sich davon Anschlussfähigkeit und neue Allianzen. Es ist eine Botschaft, die in rechten Kreisen die Runde macht: "Winnetou wird unseren Kindern weggenommen, aber Transgender ist schon in jedem Kinderbuch!" Die Aufregung über zwei Kinderbücher, die der Ravensburger-Verlag aus dem Programm genommen hat, ist inzwischen abgeebbt – doch noch immer dient die vermeintliche Zensur als beliebte Vorlage für empörte Postings. Dass rechtsextreme Aktivist:innen in die Debatte einsteigen und sie mit dem Thema Transgender verknüpfen, ist kein Zufall. AfD-Politikerin Beatrix von Storch argumentiert feministisch, wenn es um Transrechte geht. Das deutsche Selbstbestimmungsgesetz sei "ein Schlag ins Gesicht von Frauen". Natürliche Ordnung" und neue Sichtbarkeit "Die Ideologie von Rechtsextremen und christlichen Fundamentalist:innen ist strukturell transfeindlich", sagt Politikwissenschafterin Judith Goetz. Ungleichheit und eine vermeintlich natürliche Ordnung seien zentrale Merkmale dieses Weltbilds, Geschlecht dementsprechend unveränderbar. So sei für sie auch nicht die Diskriminierung bestimmter Gruppen ein Problem, sondern jeder Verstoß gegen die gesellschaftliche Ordnung. Mann und Frau, Mutter, Vater, Kind – daran dürfe nicht gerüttelt werden. "In vielen europäischen Ländern werden rechtliche Verbesserungen umgesetzt, Transpersonen sind sichtbarer. Rechte versuchen also, an diese Debatten anzudocken und ihre Positionen einzubringen". Das Selbstbestimmungsgesetz sei "das erste gesellschaftsverändernde Ideologieprojekt der Ampel", kommentierte die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch in einer Pressemeldung, sowie "ein Schlag ins Gesicht von Frauen". Das Gesetz werde es künftig Männern ermöglichen, ganz einfach ihr Geschlecht zu ändern, so die Politikerin, Frauen seien dann nicht länger vor Übergriffen in Umkleidekabinen, in Toiletten oder in Frauenhäusern geschützt. Von Storch schreckt auch nicht vor persönlichen Angriffen zurück. Im Februar diffamierte sie in einer Bundestagsrede die grüne transidente Abgeordnete Tessa Ganserer – die laut von Storch zu Unrecht einen Frauenquotenplatz besetze. "Sexuelle Übergriffe haben lange als ein feministisches, ein linkes Thema gegolten. Christliche Fundamentalist:innen und extreme Rechte deuten es mittlerweile in ihrem Sinne um", sagt die Politikwissenschafterin Judith Goetz. Feministinnen würden auch nicht länger als Männerhasserinnen abgestempelt, im Zentrum stehe nun die bedrohte Familie. "Die Gesellschaft hat sich weiterentwickelt, mit hohler Frauenfeindlichkeit kann heute nicht mehr so leicht gepunktet werden", sagt Goetz. Ein traditionelles Familienbild hingegen sei noch immer weit verbreitet. Wenn Rechte also Schreckensbilder einer globalen Elite zeichnen, die dem Frausein ebenso wie der Familie den Kampf ansagt, würden sie für breitere Schichten anschlussfähig. Zunehmende Gewalt Während vor allem Transfrauen als potenzielle Gefährderinnen inszeniert werden, häufte sich zuletzt Gewalt gegen Trans- und queere Personen. In Deutschland stieg die Zahl der Straftaten aufgrund der sexuellen Orientierung 2021 um rund 50 Prozent auf 870 Delikte, meldete das deutsche Innenministerium, aufgrund von "Geschlecht oder sexueller Identität" sogar um 66 Prozent auf 340 Delikte. Auch eine hohe Dunkelziffer sei zu befürchten. "Wir dürfen nicht vergessen, dass mit einem normativen Konzept von Geschlecht und Familie auch Privilegien einhergehen", sagt indes Judith Goetz. Den Verlust dieser Privilegien würden manche angesichts einer zunehmend pluralistischen Gesellschaft durchaus fürchten. "Dabei wird völlig verkannt,dass die Rechte von transidenten Personen nicht auf Kosten anderer gehen. Es geht vielmehr um den Zugang zu Ressourcen und den Abbau von Diskriminierung." Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Freitag, 5. Mai 2023

Das Leben leben, geht das ?

Das eigene Leben leben. Was heißt das eigentlich? Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.” Bevor man eine Diskussion mit jemandem beginnt, ist es wichtig, zu wissen und zu verstehen, wie weit diese Person in der Lage ist, unsere Worte zu verstehen. Für diejenigen, die es wissen, ist das Sprechen trotz der Unmöglichkeit, gehört zu werden, immer eine Verschwendung von Zeit und Energie. Der Weise spricht nur dann, wenn er sicher ist, dass der, der ihm zuhört, in der Lage ist, ihn zu verstehen. "Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann." "Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt." Doch auch und dazu muss man sagen: Niemand sieht deinen Schmerz... Niemand sieht deine Angst... Niemand sieht deine Traurigkeit… Aber alle sehen deine Fehler…!!! Lass Dich nicht beirren und geh weiter Deinen Weg, denn sie sehen nur, was sie sehen wollen… Merk Dir das!!! Und wenn Du etwas schreiben möchtest, beherzige: Schreibe kurz - und sie werden es lesen. Schreibe klar - und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft - und sie werden es im Gedächtnis behalten." Für Eltern nur das, Eltern und Kinder – dieses Miteinander ist nicht immer einfach. Gerade wenn Kinder älter werden, streben sie nach Freiheit und Selbständigkeit. Diese neue Freiheit birgt aber auch neue Risiken, denen sich junge Menschen stellen müssen. Fragen wie »Wer sind die richtigen Freunde für mich?« und Gruppenzugehörigkeit sind Probleme, welche Jugendliche umhertreiben. Vertrauen und Freiheit ist der beste Weg, denn Erfahrungen müssen selbst gemacht werden, denn erst aus Fehlern lernt man das richtige zutun. "Die Fischer wissen, dass das Meer gefährlich und der Sturm schrecklich ist, aber sie haben diese Gefahren nie als ausreichenden Grund gefunden, an Land zu bleiben.“ Noch was, Einsamkeit tut mir nicht weh: genug Anstrengung ist es, sich selbst und seine Hobbies zu tolerieren. Ich merke, dass ich alt werde, ein eindeutiges Symptom ist die Tatsache, dass mich Neues nicht interessiert oder überrascht, vielleicht weil ich merke, dass an ihnen nichts wesentlich Neues ist und dass es nur schüchterne Variationen sind. Wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist, dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht. Denke mal Du bist wie eine Farbe. Nicht jeder wird dich mögen. Doch es wird immer jemanden geben, dessen Lieblingsfarbe du bist. Das heißt Leben und Liebe eins sein lassen, daß die Liebe das Leben ist und das Leben die Liebe. Das Leben ist ein andauerndes Staunen über das Wunder, zu leben. Und ganz persönlich gesagt, im Leben kommt es nicht darauf an, ein gutes Blatt in der Hand zu haben, sondern mit schlechten Karten gut zu spielen. Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren? Das Leben kann nicht immer schön sein, aber der erste Schritt zur Besserung ist, wenn du dir deine Lebenslage und deine Gefühle bewusst machst, anstatt sie zu verdrängen. Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt, droht Untergang. Achtsamkeit kann dir helfen, bewusster zu leben, positiver zu denken und letztendlich glücklicher sowie zufriedener zu sein.  Achtsamkeit bedeutet, bewusst den Moment zu spüren und in der Gegenwart zu leben. Durch das Denken an Vergangenes und Zukünftiges zerstören wir uns das Hier und Jetzt. Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. Genaugenommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart, die meisten bereiten sich gerade vor, demnächst zu leben. Ein wichtiger Punkt der Lebensweisheit besteht in dem richtigen Verhältnis, in welchem wir unsere Aufmerksamkeit teils der Gegenwart, teils der Zukunft widmen, damit nicht die eine uns die andere verderbe. Viele leben zu sehr in der Gegenwart: die Leichtsinnigen; andere zu sehr in der Zukunft: die Ängstlichen und Besorglichen. Die Gegenwart allein ist wahr und wirklich: sie ist die real erfüllte Zeit, und ausschließlich in Ihr liegt unser Dasein. Wer der Vergangenheit nachtrauert und sich fürchtet vor der Zukunft, der verpaßt die Gegenwart. Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht. Zwischen denkenden Köpfen gilt eine innige Gemeinschaft aller Güter des Geistes, wir sitzen alle im selben Boot. Da bleibt uns nichts anderes übrig, als fest zusammenzuhalten. Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg. Im Bewußtsein, daß man das Glied einer großen, geistigen Brüderschaft ist, liegt etwas Aufmunterndes und Tröstendes. In diesem Sinn, euch das beste mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Montag, 1. Mai 2023

Der Krieg von Minderheiten gegen die Gesellschaft welcher man nach sagen kann, unsere Gesellschaft ist hoch wie stark Ignorant! //The war of minorities against society which one can say our society is high how strong ignorant!

Die Angriffe auf trans Personen in Münster und Bremen haben viele schockiert. Doch Beleidigungen und Übergriffe gehören oft zum Alltag. Das Ausmaß der Gewalt ist unklar. Das Dunkelfeld ist groß. Leonard Fricke läuft am liebsten nicht allein über die Hafenstraße in Bremerhaven. Vor fünf Jahren hat ihn hier ein fremder Mann angesprochen. "Er hat gefragt, ob ich ein Mädchen oder ein Junge bin", erzählt der 24-Jährige. "Und dann hat er mir zwischen die Beine gefasst, um zu gucken, was ich in der Hose hab." Leonard Fricke ist trans. Das heißt: Bei der Geburt wurde ihm das weibliche Geschlecht zugewiesen. Er identifiziert sich aber als Mann. Seit fünf Jahren nimmt Fricke Hormone, die seinen Körper verändern. Durch Testosteron ist seine Stimme tiefer geworden und ihm ist ein Bart gewachsen. Seitdem sich sein Aussehen verändert hat, wird er kaum noch beleidigt. "Das liegt einfach daran, dass die Leute nicht erkennen, dass ich trans bin." Verunsicherung nach Angriffen Ende August wurde ein junger trans Mann am Rande eines Christopher-Street-Day-Festes in Münster brutal zusammengeschlagen. Der 25-Jährige starb später im Krankenhaus. Eine Woche später attackierte eine Gruppe Jugendlicher eine trans Frau in einer Bremer Straßenbahn. Laut Polizei beleidigten die Täter die 57-Jährige und rissen ihr die Perücke vom Kopf. Ein Jugendlicher soll ihr anschließend mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht geschlagen haben. Die beiden Angriffe bestürzten und verunsicherten viele in der Trans-Community. "Wir fühlen uns in der Öffentlichkeit sowieso oft nicht so wohl und sicher", erzählt Finn Müller. Müller arbeitet im Rat-und-Tat-Zentrum für queeres Leben in Bremen. "Gerade nach den Angriffen überlegen wir alle, ob wir jetzt wirklich mit Rock auf die Straße gehen, Schmuck tragen, oder wie wir uns überhaupt verhalten wollen." Faeser: Bewusstsein in unserer Gesellschaft schärfen Das Bundeskriminalamt hat im letzten Jahr 1051 trans- und homophobe Straftaten registriert.  "Wir gehen aber immer noch von einem großen Dunkelfeld aus, das wir ans Licht bringen müssen, um den Betroffenen helfen zu können", so Bundesinnenministerin Nancy Faeser. "Deshalb müssen wir das Bewusstsein überall in unserer Gesellschaft schärfen." Besonders auffällig bei den jüngsten Angriffen in Münster und Bremen ist das Alter der mutmaßlichen Täter. Bei der tödlichen Attacke in Münster gilt ein 20 Jahre alter Mann als tatverdächtig. Beim Angriff in der Bremer Straßenbahn ermittelte die Polizei vier Verdächtige zwischen zwölf und 13 Jahren. " Gerade der Umstand, dass es oft Jugendliche sind, von denen die Gewalt ausgeht, zeigt, wie wichtig es ist, da auch mehr zu machen", sagt Finn Müller vom Beratungszentrum Rat und Tat. Müller geht mit einem ehrenamtlichen Team in Schulklassen. Oft erklären sie erstmal, was Begriffe wie Transgender bedeuten und bieten Raum für Fragen.

Das Menschliche

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