Samstag, 13. Juni 2015

Nicht gelebte Transsexualität hat tödliche Nebenwirkungen


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Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015

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„Nicht gelebte Transsexualität hat tödliche Nebenwirkungen“

Manuel Ricardo Garcia ist ein attraktiver Mann mit einer angenehm dunklen Stimme. Auf seinen trainierten Oberarmen hat der Münchner mit mexikanisch-bayrischen Wurzeln je ein Tattoo. Auf dem rechten Oberarm steht „Jesus Christus“, auf dem linken ein indianisches Symbol und die Abkürzung „FTM“ für „female to male“: Manuel ist ein Frau-zu-Mann Transsexueller.

Wer Manuel Ricardo Garcia trifft, steht einem selbstbewussten Mann gegenüber, der weiß, dass er auf viele Menschen männlich und attraktiv wirkt. Im Gegensatz zu seinem Umfeld wusste Manuel Ricardo Garcia schon seit seiner Kindheit, dass er ein Junge ist. Sein Problem war allerdings, dass die Gesellschaft ihm aufgrund seiner körperlich weiblichen Geschlechtsmerkmale die Rolle der Frau zugeschrieben hatte und er für seine Umwelt Manuela war. „Ich bin in einer bayrischen Kleinstadt aufgewachsen. Dort gab es keine Transsexuellen“, erinnert sich Manuel Ricardo Garcia. „Als Kind wusste ich, dass ich Manuel und ein Junge bin. Mit der Pubertät und der Verweiblichung meines Körpers fingen dann die Probleme an: Bestimmte Körperteile entsprachen nicht mehr meiner männlichen Identität.“

Für den 44-jährigen Transmann ist heute klar: „Nicht gelebte Transsexualität ist nicht möglich, denn Transsexualität ist nicht therapierbar. Das wurde längst anerkannt und deshalb gibt es auch ein Transsexuellengesetz, das uns die Transition, also die Geschlechtsangleichung, unter bestimmten Auflagen ermöglicht.“ 2002 fand der damals 32-Jährige einen Arzt, der mit ihm unbürokratisch die Hormontherapie mit Testosteron begann. Dies war der Beginn eines langen Prozesses, durch den sich sein Äußeres seiner männlichen Identität anpasste. Der Stimmbruch setzte ein, Haare und Bart fingen an zu wachsen. Die zweite Pubertät begann und der Körper wurde männlicher. Ein Jahr später ließ Manuel Ricardo Garcia die Mastektomievornehmen, das heißt, die Brustdrüsen wurden entfernt. „Die Brüste mussten weg, die gehörten einfach nicht zu mir und haben sich schon immer falsch angefühlt und mich unglücklich gemacht“, sagt Manuel Ricardo Garcia mit Nachdruck. Alle weiteren geschlechtsangleichenden Operationen waren ein längerer Prozess.

Eltern reagieren oft panisch

Sein „Coming Out“ verlief eher unspektakulär. Manuel Ricardo Garcia legte seinen Chefs selbstbewusst den gerichtlichen Beschluss der Vornamensänderung vor und teilte ihnen mit, dass er künftig mit dem männlichen Pronomen angesprochen werden wolle. Chefs und Kollegen akzeptierten seine Entscheidung. Emotionaler war die Reaktion von Familienangehörigen. „Es gibt schließlich keine Eltern auf der Welt, die ,juchu!´ schreien, wenn das Kind sagt, es ist transsexuell“, sagt Garcia. Dieses Verhalten habe leider viel mit Unwissenheit zu tun. Auch von anderen Transsexuellen weiß er, dass Eltern oft panisch reagieren und Angst vor den Nebenwirkungen der Hormone und Operationen haben. „Vielen ist aber nicht bewusst, dass nicht gelebte Transsexualität viel schlimmere – nämlich tödliche – Nebenwirkungen haben kann. Der Leidensdruck ist irgendwann so stark, dass die Betroffenen dem Alkohol verfallen, Drogenabhängig werden oder nicht selten keinen anderen Ausweg als den Selbstmord sehen.
Simone ist ein FTM. Er ließ sich in Italien  fotografieren. Foto: Manuel Ricardo Garcia
Simone ist ein FTM. Er ließ sich in Italien
fotografieren. Foto: Manuel Ricardo Garcia
Garcia setzt sich dafür ein, dass die Gesellschaft endlich damit aufhört, Transsexuelle und Menschen, die jenseits des Zweigeschlechtersystems leben, auszugrenzen und zu problematisieren – nur weil ihr Äußeres nicht der konventionellen Sichtweise entspricht. Viele Transgender befreien sich von dem Zwang des Zweigeschlechtersystems, das ihnen viel Leid gebracht hat, durch ihr „Coming Out“. Gleichzeitig beginnen dann aber die Probleme mit den Mitmenschen, weil diese den Anpassungsdruck erhöhen. Und genau hier setzt Manuel Ricardo Garcia´s Aufklärungsarbeit an: „Ich versuchen den Menschen, die Transgender diskriminieren, klar zu machen, dass auch sie unverschuldet - zum Beispiel durch einen Unfall oder eine Behinderung - täglich an den Rande der Gesellschaft gerückt werden können. Dann würden auch sie die volle Härte nachempfinden können, die einen trifft, wenn man nicht in ihrem Sinne „normal“ ist.“ Aus eigener Erfahrung weiß Garcia, dass Transgender nicht nur verbal attackiert werden, sondern oft auch Opfer von Gewalt sind und in einigen Ländern sogar ermordet werden.

Mit Fotos Menschen berühren

Um aufzuklären, engagiert sich Manuel Ricardo Garcia als Transaktivist und organisiert unter anderem die regelmäßig stattfindende „Transtagung München“. Er hat die Erfahrung gemacht, dass Teilnehmer und Eltern von transsexuellen Kindern nach der Tagung viel entspannter mit dem Thema umgehen. Denn die Workshops und Vorträge nehmen vielen ihre Unwissenheit, die oft der Grund für die Unsicherheit im Umgang mit Transgendern ist. Durch den direkten Kontakt zu anderen Transmenschen können die Teilnehmer der Transtagung positive Vorbilder sehen und erleben.


Da aber nicht alle Menschen auf einer sachlichen Ebene zu erreichen sind, versucht Garcia seit einigen Jahren auch als Künstler das Thema „Transsexualität“ den Menschen auf einer emotionalen Ebene näher zu bringen. Auf diese Weise will er Menschen die Angst vor Andersartigkeit nehmen. Er ist für sein Fotobuch „TransMen of the World“ durch die ganze Welt gereist und hat insgesamt 30 Transmänner in Europa, Afrika, Asien und Amerika fotografiert und sie ihre Geschichten erzählen lassen. Unter den Interviewpartnern waren Transmänner, die aufgrund ihres Andersseins verfolgt werden, aber auch Transmänner, die voll akzeptiert in der Gesellschaft leben. 500 Exemplare des Buchs konnte er bereits verkaufen. Außerdem wurden seine Fotos in München, Berlin, Amsterdam und Kiew ausgestellt.
Manuel Garcia ist heute ein Mensch, der mit sich im Reinen ist und selbst sagt, dass er sich „prächtig und vogelfrei“ fühlt. Wenn er eine Frau kennenlernt, die sich für ihn interessiert, sagt er ganz offen, dass er „trans“ ist. „Die Frauen sagen oft, das sei ihnen egal, sie mögen oder lieben mich so, wie ich bin“, sagt Manuel Ricardo Garcia. Als Transaktivist weiß er aber auch, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Er hat Freunde, die sich aus Angst vor Ausgrenzung bis heute nicht getraut haben, sich als Transmann zu „outen“. Deshalb wird er auch weiter seine Fotos von Transmännern weltweit ausstellen. Denn Manuel Ricardo Garcia hat einen großen Wunsch: „Ich möchte die Menschen mit meinen Fotos im Herzen berühren, denn nur so kann ich etwas ändern.“

Quelltext:http://www.journalistenakademie.de/dossierbeitrag.php?b=2930

Donnerstag, 4. Juni 2015

Nach der Wahl in Irland für das Recht auf Ehe für Homosexuelle, ein aufgewühltes Deutschland, oder Angst vor der Blamage

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Nach der Wahl in Irland für das Recht auf Ehe für Homosexuelle, ein aufgewühltes Deutschland, oder Angst vor der Blamage

Die Ablehnung der Homosexualität im Christentum beruht auf der Verurteilung homosexueller Praktiken im 3. Buch Mose und einigen weiteren Textstellen.

Die römisch-katholische Kirche und die orthodoxe Kirche berufen sich auf die Verurteilung von homosexuellen Handlungen in der Bibel und stigmatisieren Homosexualität als Sünde.

Die Amerikanerin Virginia Prince hat den Begriff Transgender in den siebziger Jahren als Selbstdefinition gewählt - für all jene, die nicht in dem Geschlecht leben können oder wollen, welchem sie bei ihrer Geburt zugeordnet wurden.

Wir von http://trans-weib.blogspot.de/ denken jeder Mensch, der seine Sinne einigermaßen beieinander hat, fordert Gleichberechtigung und ein Recht für alle. Wenn gegengeschlechtliche Personen heiraten dürfen, müssen selbstverständlich gleichgeschlechtliche Paare auch heiraten dürfen - ansonsten wäre die Ehe generell abzuschaffen.

Der ethisch-demokratische Maßstab für eine Staatsform, eine Institution - wie eine Religionsgemeinschaft - oder eine Gesellschaft ist der Umgang mit homosexuellen Frauen und Männern - es bewährt sich jedes Mal, den Wert einer Gesellschaft mit diesem Maßstab zu messen.

Auch in Deutschland ist Gewalt gegen Homosexuelle und Transgender-Personen ein Tabuthema.

Man muss nicht viel Recherchieren bzw. suchen aber um einige Wichtige auf zu führen, allein in St. Georg wurden 2006 12 Mal Homosexuelle von Muslimen brutal zusammengeschlagen. Bei einer Studie zum Thema Homosexualität unter Muslimen kam der blanke Hass von Muslimen gegen Homosexuelle zum Vorschein.

In der islamischen Türkei werden Transsexuelle nicht als Menschen wahrgenommen.

1997 starb die Transsexuelle Gamze durch 16 Messerstiche in den Rücken, 1998 die Transsexuelle Nilüfer durch die Folgen einer Vergewaltigung, 2000 wurde die Transsexuelle Seher in ihrem Auto ermordet, 2003 starb die Transsexuelle Aydan in ihrer Wohnung durch Messerstiche in den Rücken, 2004 wurde die Transsexuelle Serpil in ihrer Wohnung ermordet und danach auf einer Müllkippe gefunden, 2005 wurde die Transsexuelle Sitem zuhause mit einer Wäscheleine erwürgt, im selben Jahr starb die Transsexuelle Cibali an den Folgen einer Vergewaltigung, 2006 wurde die Transsexuelle Nese auf der Straße ermordet, auch die Transsexuelle Dilek Ince wurde 2006 ermordet, sie starb in einem Krankenhaus in Ankara, nachdem sie von 8 Schüssen aus einem Gewehr in den Kopf getroffen worden war. Sofern es in der Türkei überhaupt zu Anklagen kommt, folgt postwendend der Freispruch.

Auch in Ländern wie Chile (85 Prozent sind Christen) und Brasilien (89 Prozent sind Christen) sind Morde an Transsexuellen Kavaliersdelikte.

In Brasilien wird alle 36 Stunden ein Schwuler, eine Lesbe oder ein Transgender ermordet.

In Los Angeles wurde einer Transsexuellen auf offener Straße die Kehle aufgeschnitten, als sie auf dem Asphalt verblutete, wurde sie von Täter und Passanten ausgelacht.

Als ich in Chicago war, saß ich unten an der Hotelbar und erfuhr nebenbei durch die Nachrichten des dort ständig laufenden Fernsehers, dass in der Stadt letzte Nacht vier Transgender, die einen Fashion-Shop haben, von Afroamerikanern abgestochen wurden, zwei waren tot. Die afroamerikanische Gang wurde nicht gefasst. Ich glaube aber nicht, dass es diese Chicago-Lokalnachrichten über Illinois hinaus geschafft haben.
Verschwinden in der Masse von Frauen und Männern, einfach in der Gesellschaft.

Es gibt Transgender, die mit Hilfe von Operationen und Hormontherapie ihr Geschlecht vollständig wechseln und anschließend in der Masse von Männern und Frauen verschwinden wollen.
Es gibt jene, die zwar im anderen Geschlecht leben, ihren Körper aber nicht antasten wollen. Anderen sind zwei Geschlechter zu wenig - sie verweigern eine Antwort auf die Frage "männlich" oder "weiblich" und hassen die Entscheidung, welche Toilettentür sie heute wählen sollen. Und es gibt jene, die nur sporadisch die Kleider des anderen Geschlechts tragen.

Einige Erfahrungen teilen jedoch alle Transgender: Aggressive Sprüche auf der Straße bis hin zu Gewalt, Diskriminierung am Arbeitsplatz, auf Ämtern, bei Versicherungen oder beim Arzt, Gesetze, die sie in ihrer Selbstbestimmung einschränken.

Transgender sind Menschen, die sich nicht mit ihrer geschlechtlichen Zuweisung als "männlich" oder "weiblich" identifizieren können, oder deren Erleben ihrer selbst nicht den erwarteten Normen entspricht. Dies schließt explizit auch intersexuelle Menschen ein, die mit ihrer Geschlechtszuweisung Probleme haben.
Transgender ist eine Variante geschlechtlicher Identität, die vielfach noch mit einem Tabu behaftet ist. Menschen, die das sichere Gefühl haben, einem anderen als dem zugewiesenen Geschlecht anzugehören, stoßen oft noch auf Unverständnis, Unbehagen und Ablehnung.

Daneben kursieren reißerisch und voyeuristisch aufgeladene Phantasiebilder über Transgender, die mit der Lebensrealität von Transfrauen und Transmännern wenig zu tun haben. In den vergangenen Jahren haben sich viele Transgender von den ihnen zugeschriebenen Klischees emanzipiert. Der Rest der Gesellschaft ist ihnen nicht oder nur teilweise auf diesem Wege gefolgt. Trotz gewisser rechtlicher Fortschritte werden Transgender in vielen Bereichen weiterhin diskriminiert. 

Transgender kämpfen seit vielen Jahren mit zunehmendem Erfolg gegen diese Diskriminierung und für die Anerkennung ihrer Geschlechtsidentität. Vieles mussten sie sich erst vor Gericht erstreiten, zum Beispiel das Recht, nach der Vornamensänderung auch entsprechend als Herr oder Frau angesprochen zu werden oder qualifizierende Zeugnisse rückwirkend ändern zu lassen.

Die soziale Anerkennung wird Transgendern aber oft noch vorenthalten.

Geschlecht allein als „biologisch gegeben" zu betrachten, greift zu kurz. Geschlechterrollen, gesellschaftliche Zuschreibungen und Leitbilder für Mann oder Frau sind historisch gesehen stetig im Fluss. Es findet ein ständiger Diskurs über Geschlechterrollen statt. Daran gilt es sich offensiv zu beteiligen, mit dem Ziel, die Akzeptanz von Transgender zu erreichen.

Es geht darum, Transgender als eine der vielen Möglichkeiten menschlicher Existenz zu begreifen, also nicht als Störung oder Abweichung, sondern als einen Teil menschlicher Normalität.

Wir von http://trans-weib.blogspot.de/ bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit
Mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi 

Sonntag, 31. Mai 2015

Das Wort zum Sonntag von http://trans-weib.blogspot.de/ von dem was geschah und das was passiert!

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Das Wort zum Sonntag von http://trans-weib.blogspot.de/ von dem was geschah und das was passiert!

Die Stimmen werden lauter ob in Zeitung oder öffentlichen Medien, einige unserer Politiker beziehen Stellung, Fakt ist jedoch das diese welche einen besonderen Einfluss auf die entbrannte Debatte ob Homosexuelle das gleiche Recht wie Heterosexuelle haben dürfen!

Die Argumentation dieser welche auf dieses Recht der Gleichbehandlung bestehen ist nicht Unbegründet, die Ereignisse auf der Welt und Europa letztens in Irland zeigen deutlich, dass diese Länder etwas von Evolution gehört haben, das ist ein Fakt!

Fakt ist auch, das sich die unterschiedlichen Untergruppen dieser Transgender  nicht unbedingt in vielem Harmonieren, angeblich zu Unterschiedliche-Interessen; jedoch sollte man nie Vergessen das unglaublich viele gemeinsame Interessen gibt, welche in den Hintergrund geraten, weil aktuelle Ereignisse sich ereignen, welche kaum die Situation in Deutschland verändert!

Wir von http://trans-weib.blogspot.de/ versuchen in diesem Blog unseren Lesern ein weites Spektrum über Missstände bzw. Diskriminierung wie ungleiche Behandlung im Sozialen, Politischen und Gesellschaftlichen  mehr noch Medizinischen und Wissenschaftlichen. Einige dieser Gruppen, müssen sich Ihre Meinung bilden unter der Voraussetzung von Normen und Vorgaben, somit ist und kann das Ergebnis nur Verfälscht bewertet werden, diese welche am wenigsten Befragt oder zur Mitarbeit angeregt werden, sind genau die“ Betroffenen“!

Alles wird Ausgewertet  nach Studien, Statistiken, Gutachten und Bewertungen in 99,9 % von nicht Betroffenen das ist Fakt!

In all diesen Studien wir jedoch das Subjekt und Objektive somit der Mensch welcher das Recht auf Persönliche –Entfaltung in Anspruch nimmt, in die Schiene der Minderheit geschoben, aus einer Eigenschaft  der Entfaltung der Persönlichkeit oder einem Krankheitsverdachtes aber auch Genetischer Missbildung wie bei Intersexuellen, einfach Minderheit! Über Minderheit wird nicht viel Gesprochen es handelt sich ja nur um eine Minderheit.

Ein Aufbäumen gegen Ungerechtigkeiten mehr noch Verstöße gegen fest geschrieben Gesetze in unserm Grund Gesetz Buch, ist fast Unmöglich, eine Minderheit hat nicht die breite Masse!

Deutschland als Staat hat in sehr vielen Dingen welche sein Volk betrifft, schlicht einfach Versagt, viele Versprechen, Ankündigungen von neuen Gesetzen eztr dann die Gemüter mit Lügen und erneuten Versprechen Besänftigen zu wollen, jedoch nicht einsehen können das dieses Volk von Deutschland auch die Evolution sehn und erkannt haben, nur unsere Politiker halten fest auch mit der Glaubensfrage und Religion, diese Diktiert von Vatikan, diese ganzen meist Homosexuelle Kindesmisshandlungen werden unter den Tisch geschoben, wo bei der selbe Vatikan sich dann erhebt und über Homosexuelle urteilen möchte, das ist Fakt!


Liebe Leute in welcher Welt leben wir?


Auch wenn nun „Neue Gesetze“ erarbeitet werden würden, in Anbetracht der Evolution eztr eztr, wer oder was würde diese Personen diese ganze Minderheit entschädigen für die Verletzung der Menschenrechte? Auch das ist ein Fakt!

Im Blog  http://trans-weib.blogspot.de/ gibt es Unglaublich viele Berichte über angeblichen Wiedergutmachungen wie die Opfer des § 175 StGB, vieles Versprochen nichts getan!

Tja nur zusammen können Veränderungen herbei geführt werden, somit an euch wenn Wahrheiten belegt mit Fakten ungerecht sind, nun dann Teile diese Aussage und gebe anderen dadurch einen Einblick in diese Welt der Realitäten!

Mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi von http://trans-weib.blogspot.de/   

Sonntag, 24. Mai 2015

Vom "sie" und "er" zum "sier"

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Urteil des Europäischen Gerichtshofs
Trans* und zeugungsfähig
Wer das Geschlecht anpassen will, muss sich vorher nicht sterilisieren lassen. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

Es ist ein Grundsatzurteil für die Menschenrechte von Trans*menschen: Wer das Geschlecht anpassen will, muss sich vorher nicht sterilisieren lassen. Mit seinem am Dienstag verkündeten Urteil hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg der Klage eines Trans*mannes aus der Türkei stattgegeben: Der Mann, der nur mit der Abkürzung Y. Y. bezeichnet wird, wollte sich 2005 einer geschlechtsangleichenden Operation unterziehen. 

Das zuständige Gericht verbot ihm jedoch die OP: 
Erst müsse er sich sterilisieren lassen. Dagegen klagte er.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte urteilte nun einstimmig: Sterilität darf keine Voraussetzung für eine Geschlechtsangleichung sein. Vorschriften dieser Art widersprächen dem Artikel 8 der Menschenrechtskonvention, die das allgemeine Recht jeder Person auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens festschreibt. Zudem sei die Freiheit, das eigene Geschlecht auszuleben, ein essentieller Teil des Rechts auf Selbstbestimmung.

„Wir sind sehr zufrieden, dass das Gericht diese absurde Regelung für ungültig erklärt hat“, kommentiert Richard Köhler von der Menschenrechtsorganisation Transgender Europe (TGEU). „So können Trans*leute in der Türkei Zugang zu medizinischer Behandlung bekommen, die ihre Lebensqualität signifikant verbessern kann.“ Es sei nun an der Türkei, das Urteil des Europäischen Gerichts auch im türkischen Recht umzusetzen.

Transgender Europe hatte bereits vor knapp zwei Wochen mit einem berührenden Youtube-Video auf die demütigende Behandlung von Trans*menschen durch Staat, Medizin und Gesellschaft hingewiesen. Der Clip ist aus der Sicht einer Trans*frau gedreht, die versucht, ihren Personenstand zu ändern, um auch offiziell als Frau leben zu können.

Wegweisender Charakter für Trans*aktivisten

Für Y.Y. hat das Gerichtsurteil vor allem symbolische Wirkung, ihm wurde 2013 eine geschlechtsangleichende Operation dann doch erlaubt. Doch für Trans*aktivist_innen und Menschenrechtler_innen hat das Grundsatzurteil wegweisenden Charakter: 47 Staaten sind derzeit Mitglied des Europarates, sie alle sind an die Urteile des Menschenrechtsgerichtshofes gebunden. Doch nach Angaben von Transgender Europe gilt noch in 20 dieser Länder Sterilität als Voraussetzung für geschlechtsangleichende Operationen.

Auch Deutschland arbeitet noch an der angemessenen Behandlung von Trans*menschen. Das 1981 eingeführte Transsexuellengesetz erlaubte eine Personenstandsänderung (also die formale Angleichung des Geschlechts) nur, wenn die beantragende Person „dauernd fortpflanzungsunfähig“ sei und sich auch körperlich voll dem gefühlten Geschlecht angeglichen habe. 2011 kassierte das Bundesverfassungsgericht diese Regelung: Eine vom Staat verordnete Operation sei unvereinbar mit der im Grundgesetz garantierten Menschenwürde und dem Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Vier der sieben Richter hätten diese Regelung, die so ähnlich immer noch in vielen Ländern gilt, am liebsten auch gleich mitbehandelt. „Auch dies ist ein wichtiges Zeichen für die Trans-Community", sagte Alecs Recher, Anwalt und Co-Vorsitzender von Transgender Europe. Der Weg zur Anerkennung der Rechte von Trans*menschen ist noch weit. Doch das vorliegende Urteil macht Mut.



Vom "sie" und "er" zum "sier"
Auf dem zweiten Europäischen Transgender-Council gehen Menschen, die nicht ins Zwei-Geschlecht-Schema passen, an die Öffentlichkeit.

Dass es zwei Geschlechter gibt, wird selten in Frage gestellt. Dass man sich in seiner Haut nicht wohl fühlen kann, ebenso wenig. So gibt es auch immer wieder Männer, die sich wie Frauen, und Frauen, die sich wie Männer fühlen. "Tomboy" nennt man Letztere mitunter, wenn es sich um junge Mädchen handelt, die gerne Jungs wären. "Das wächst sich raus", heißt es meistens. Was aber, wenn nicht? Wenn die Frau partout ein Mann sein will und der Mann eine Frau?

Manche machen sich dann auf den mühsamen Weg, sich dem Wunschbild anzugleichen. Lange wurde dabei das zweigeschlechtliche Modell nicht in Frage gestellt. Ein Dazwischen - im Kopf Mann, im Körper Frau etwa - war kaum denkbar. Dass es solche transidentischen Menschen, für die sich auch der Begriff "Transgender" durchgesetzt hat, gibt, wurde lange nicht wahrgenommen. Erst seit wenigen Jahren ist Transgeschlechtlichkeit ein politisches und öffentlich wahrgenommenes Thema.

Dabei gebe es neben Mann und Frau viele Spielarten von Identität, sagt Dan Christian Ghattas, einer der Organisatoren. "Die Bindung der Geschlechtsidentität an äußere Körpermerkmale - wie sie ja auch vielen sogenannten geschlechtsuneindeutigen Neugeborenen operativ aufgezwungen wird - spiegelt eine auf Kontrolle ausgerichtete Gesellschaft." In der Regel denke man eben in zwei Geschlechtern. "Das Uneindeutige dagegen macht Angst", fügt Carsten Balzer, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Transgender-Netzwerkes Berlin. Balzer weiß, wovon er spricht. Für manche Menschen ist er eine sie.
Anfang Mai findet im Schöneberger Rathaus nun das Zweite Europäische Transgender Council (TGEU) statt. Dort treffen sich fast 200 AktivistInnen aus 36 Ländern. 

Der europäische Rahmen, auf den es ursprünglich ausgerichtet war, ist gesprengt. Transgender-Menschen aus Südamerika, aus Japan, aus Aserbaidschan haben sich auch angemeldet. Ihr oberstes Anliegen ist die Verbesserung ihrer Lebenssituation. Denn neben der staatlichen Missachtung, die sie in den meisten Ländern erfahren, auch in der EU, sind sie mancherorts zusätzlich massiver Verfolgung oder Gewalt ausgesetzt, sagt Balzer. In einer Studie aus Großbritannien sprechen 73 Prozent der befragten 800 transidentischen Menschen von alltäglicher Diskriminierung am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit, im Gesundheitssystem. In einigen Ländern wird gar schon das Tragen der Kleidung des anderen Geschlechts sanktioniert, wie etwa in der Türkei.

Gewalt kann jedoch auch anders aussehen. In Deutschland muss, wer seinen Personenstand, also sein Geschlecht im Pass, geändert haben will, Unfruchtbarkeit nachweisen. In Österreich und der Schweiz muss jemand, der seinen Vornamen in einen Vornamen des anderen Geschlechts ändern will, sogar sämtliche geschlechtsangleichenden Operationen hinter sich haben. Die Erlaubnis dazu muss man sich vom Psychologen holen. Er diagnostiziert eine Geschlechtsidentitätsstörung. "Und selbst, wenn Sie die OPs wollen, was machen Sie in der Zwischenzeit?", fragt Ghattas. "Auf welches öffentliche Klo gehen Sie? Zu welchem Arzt? Wie kommen Sie ins Ausland, wenn Ihr Pass Unvereinbarkeiten zwischen Aussehen und Eintrag vorweist?" Immer, wenn Ausweise gezeigt werden müssen, gebe es Probleme. "Und was macht man, wenn man sich gar nicht operieren lassen will?"

Die Aktivisten der Transgender Organisationen fordern deshalb auf der Konferenz das Recht auf freie Vornamenswahl sowie das Recht auf Änderung des Personenstands ohne medizinische Vorbedingungen. Ebenso zentral ist die Forderung, dass die Antidiskriminierungsgesetze auch für transgeschlechtliche Menschen gelten müssen.

"Geschlechterrollen sind gesellschaftlich hergestellt", sagt Ghattas. Eine Gesellschaft aber, die sich von diesem Paradigma befreit, gewinne an Offenheit. "Bipolares Denken in Gut und Böse in Schwarz und Weiß hat selten jemanden weitergebracht."


Freitag, 22. Mai 2015

Wahrheiten, es ist der Mensch welcher sich heraus nimmt diese Gefühle zu Kategorisieren und zu bestimmen!

 „Es gibt keine Unmoralischen noch Verwerfliche Gefühle, sondern nur Menschliche-Gefühle“! Jedoch ist der Mensch welcher sich heraus nimmt diese Gefühle zu Kategorisieren und zu bestimmen!
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Wissen ist Macht und dabei erkennen wir das nicht immer der Körper der Ausschlaggebende Fakt ist sondern unser Gehirn.

Guten Morgen meine lieben Leser meine Damen und Herren
Persönlich empfinde ich mich Geehrt und mit Würde behandelt von Ihnen, warum? Schlicht einfach doch ehrlich da Sie diesen Zeilen Beachtung schenken!

„Johann Wolfgang von Goethe“, „Es gibt keine Unmoralischen noch Verwerfliche Gefühle, sondern nur Menschliche-Gefühle“! Jedoch ist der Mensch welcher sich heraus nimmt diese Gefühle zu Kategorisieren und zu bestimmen!

Jeder Mensch auf der ganzen Welt hat das Recht auf die Entfaltung der Persönlichkeit, wenn dann durch die Religion gesagt wird Schwule Menschen verdienen die Todesstrafe wie in einigen Ländern dieser Welt, sollte man sich genau überlegen ob man dieser Religion beitritt!

Transgender mehr noch Intersexuelle wie insbesondere da die Mehrheit  dieser Minderheit somit Schwule oder Lesbische Menschen sind nicht Krank es sind Menschen schlicht einfach und ehrlich, welche Ihre „Besonderheit“ als persönliches Eigentum haben und dieses muss von jedem Menschen respektiert werden!

Warum?

Nun meine lieben Leser, des Öfteren habe ich von Erziehung und Prägung geschrieben, eine der größten Prägungen des Menschen ist die Unterscheidung von Geschlecht und deren Darstellung, wie dieses Rosa für Weiblich, Hellblau für Männlich ein Standard!

In vielen Dingen und Beschwerden dieser Minderheit, geht es gar nicht Hauptsächlich um das persönliche Belangen sondern das in Fragestellen der geschilderten Erziehung und Prägung.

Wurden "Sie" gefragt bei Ihrer "Taufe"welcher Religion "Sie" angehören möchten?

Die wenigsten hatten diese Wahl, ein Fakt"! 

Wo bleibt da dieses Recht auf Selbstbestimmung?

Oder das Recht auf Persönliche Entfaltung?

Wissend das die Evolution nicht nur beschränkt ist auf unterschiedliche Tatsachen bzw. Fakten sondern die Evolution etwas Totales ist, Fakt!

Somit Grundsätzlich ist der Anfang der Menschlichen Geschichte die Grundsätzliche Antwort auf das bis lang nicht Beantwortete.

Als erstes ist Klarheit zu schaffen, von was oder wer hat den Menschen erschaffen, da eine Antwort hauptsächlich eine subjektive Antwort wäre, kommt es zu keiner genauen Aussage, die Unterschiedlichen Interpretationen lassen kein Raum für die objektive Antwort. Das führt wie in diesen Zeiten zu vielen Abscheulichen Fakten!

Heute wurde Veröffentlicht das Volk vertraut unserer Bundeskanzlerin kaum noch, gestern wurde gesagt das Patienten kaum Chancen haben einen Prozess zu Gewinnen usw.

Würde man über die gesamte Welt und deren Menschheit berichten, wäre dieser Blog unendlich!
Grundsätzlich wurden wir alle Erschaffen von „Einen“ man möge diesen „Einen“ benennen wie jeder es möchte bzw. glaubt!

Da kommt nun Herr  „Johann Wolfgang von Goethe“ welcher die Aussage macht  “, „Es gibt keine Unmoralischen noch Verwerfliche Gefühle, sondern nur Menschliche-Gefühle“! Jedoch ist der Mensch welcher sich heraus nimmt diese Gefühle zu Kategorisieren und zu bestimmen!

Es gibt kaum ein Lebewesen auf dieser Erde welches sich so Bekriegt und Selbstzerstört wie die Menschen, das ist Fakt!

Es gibt kein Lebewesen auf dieser Erde welches sich so Selbstverherrlicht als der Mensch!

Es ist der Mensch, welcher mit Unterdrückung, Völkermord, Glaubenskriegen, Gewalt, Intrigen, Lug und Betrug an der Macht sein möchten!

In keinem heiligen Buch, steht Töte deinen nächsten, unterdrücke Ihn oder Zwinge im deine Macht auf, auch das sind Fakten!

Somit kommt man zurück zur Frage, was hat dieses hervor gerufen, Erziehung und Prägung haben sich in all dieser „Evolution“ der Menschheit stark Verändert, jedoch vieles hat sich nicht verändert wie Glaube und Religion, man hält fest von diesem was überliefert wurde.

Meinungen und Interpretationen sind wie Tag und Nacht, wie Gut und Böse, wie Erziehung und Prägung, Recht und Unrecht usw.!

Unrecht wird dieser Minderheit von Transgendern zugefügt, wir von  http://trans-weib.blogspot.de/ versuchen einen Beitrag zu leisten das man sich doch öfter Hinterfragt!

Es geht um Menschenrechte, Rechte welche nicht Selbstverständlich erscheinen, auf viele Fragen gibt es keine Objektive Antworten, warum???

Mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi von
http://trans-weib.blogspot.de/      

Samstag, 16. Mai 2015

Transgender müssten oder sollten eigentlich Selbstkritischer sein, denn nur dadurch gibt es Lösungen für viele Problematiken!

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Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015

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Transgender müssten oder sollten eigentlich Selbstkritischer sein, denn nur dadurch gibt es Lösungen für viele Problematiken!

Guten Tag meine Damen und Herren, die gemachte Aussage wird uns von  http://trans-weib.blogspot.de/ mit Sicherheit sehr viel Kritik einbringen!

Frage ist warum geben wir diese Nachricht, was bezwecken wir damit, man könnte es auch so auslegen, das wir als Aktivisten für Menschenrechte gegen diese Minderheit von Transgender vorgehen.
Nein das ist nicht der Fall, auch sind wir Überzeugt dieses mit mehr als 630 Berichten im Blog da zu stellen, Selbstkritik ist meist subjektiv heißt eine persönliche Meinung, da objektiv die Menschenrechte von Transgendern in der Realität mit Füßen getreten wird, auch das kann man durch die Berichte schnell feststellen!

Minderheiten entstehen meist durch Unwissenheit, mangelnde Aufklärung aber auch Religion, Glaube, Erziehung und Prägung wie Politik!

Faktoren welche man einfach so lesen vermag, wenn man sich jedoch Hinterfragt stellen wir fest dass die genannten Eigenschaften fast das ganze Leben prägen!

Transgender ist ein Begriff welcher viele unter Gruppen von Minderheiten beinhaltet, der Gedanke diese kleinen Minderheiten in eine große Gruppe von Menschen zusammen zufassen war, womöglich bessere Lösungen hervor zu rufen als Gemeinschaft, was jedoch in der Realität gescheitert ist und das meine Damen und Herren ist ein Fakt!

Die unterschiedlichen Bedürfnisse der Gruppen sind so groß das dieses zu Diskrepanzen um nicht zu sagen zum Streit führt!

Wir von http://trans-weib.blogspot.de/ sehen jedoch das große ganze oder zumindest diese Gruppen welchen am meisten Leid und Ungerechtigkeit zugefügt wurde!
Davon ausgehend das sich die Lebenssituationen der unterschiedlichen Minderheitsgruppen ständig Verändert natürlich mit Ausnahmen aber auch einige Standpunkte kaum veränderbar erscheinen, die größte Rolle dabei spielt die Religion.

Natürlich denkt man dann sofort an diese welche dem Muslimischen Glauben angehören, um darüber berichten zu können, diese welche zB. Den Koran gelesen haben und Versuchen diesen zu Verstehen werden sehr schnell Bemerken es ist ein Glaubensbuch, ein Buch welches von sehr vielen Menschen ausgiebig und sehr Ernsthaft gelesen und Studiert wird. Sie Versuchen sich an diese Vorgaben zu handeln sind Fromm und sehr Gläubig, denn in diesem Bewundernswertem Buch gibt es keine Sätze noch Phrasen von Gewalt, in Wirklichkeit wird von Liebe und Einheit gesprochen!

Jetzt tritt aber diese Erziehung und Prägung ein, nicht jeder welchen den Koran liest, interpretiert diesen richtig, es gibt wie bei allem im Leben Gutes und Böses, so wie wir werden alle Geboren um dann zu Sterben, das ist ein Fakt!

Erziehung und Prägung spielen auch eine Rolle hier in Deutschland, denken Sie doch mal nach, was sind Sie Katholisch wo möglich Evangelisch oder Buddhist und so weiter, die Frage ist haben Sie Ihren Glauben frei wählen dürfen, oder waren es die Eltern welche mit der Taufe Ihnen Ihren Glauben mit auf den Lebensweg gegeben hat?

Wenn man nun diese Glaubensfrage in einen solchen Bericht mit Einbringt, ist die Frage was hat das alles mit Transgender als Generalgruppe zu tun?

Nun die Katholische Kirche hegt eine große Ablehnung gegen alles was Homosexualität zutun hat um klar zu Stellen auch Homosexualität ist eine Obergruppe von Mitmenschen entweder Schwul oder Lesbisch. Jedoch für die Katholische Kirche stehen die Schwulen im Brennpunkt. Könnte es nicht sein das Sie von den Vorwürfen der Päderasten ablenken möchten?

Diesen Repräsentanten der Kirche welche Kinder Sexuell misshandelt haben, die Medien wie die Öffentlichkeitsarbeit unterdrücken diese Meldungen, trotz allem wird in der Bibel gepredigt alles ohne Gewalt!

In jedem Glauben gibt es Gutes und Böses, es kommt darauf an wie man es Auslegen möchte und wie darüber Berichtet wird! Und meine Damen und Herren hier geht es nicht darum was man Glaubt sondern es geht darum wie ist die Lebenssituation der unterschiedlichen Minderheiten!
Dass es Minderheiten auf der ganzen Welt gibt, nun das muss ich Ihnen nicht berichten, dass es Homosexualität, Transidentität oder Intersexualität wie Cross Dresser gibt Zeit es die Menschheit gibt steht außer Frage, jeder welcher möchte kann das Literarisch nachlesen oder forschen, denn auch das ist ein Fakt!

Es gibt für vieles was wir einfach so Akzeptieren keine schlüssigen Erklärungen, auch wenn Medizin und Wissenschaft Zeit des Menschheit beginn daran arbeiten und forschen, meist wird die Evolution außer Acht gelassen, wir von http://trans-weib.blogspot.de/ stemmen uns dagegen, auch wir würden gerne vieles Erklären , da wir es nicht können, berufen wir uns auf das was uns die Geschichte vermittelt und überliefert!
Intersexualität wie Homosexualität gibt es in der Tierwelt unter Amphibien bei Vögeln und sogar bei Haustieren diese Wesen und Kreaturen, werden als Besonderheit- Katalogisiert, das macht man in vielen Ländern auch mit Intersexuellen Menschen soweit das es üblich geworden ist Zwangs-Operationen durch zu führen, welchen in Wirklichkeit nur dazu dienen diese Zweigeschlechtliche Ordnung aufrecht zu halten, das menschliche Lebewesen wird nicht Beachtet, was im Nachhinein mit diesem Wesen geschieht, geht diese Gesellschaft nichts mehr an, ist das nicht Erbärmlich?

 http://trans-weib.blogspot.de/ kämpft Zeitjahren für diese Minderheit und kann und möchte nicht Verstehen das die breite Bevölkerung alles mit einem Armzucken abtut oder jegliche Nachfragen mit nicht Wissen beantwortet!

http://trans-weib.blogspot.de/ fragt, warum wird nicht Hinterfragt warum ein Geburtseintrag in diese Stattlichen Register innerhalb weniger Tage erfolgen muss, somit der Staat diese Väter und Mütter dazu Zwingt, ein eindeutiges Zeugnis abzulegen über das eigene Kind ob Mädchen oder Junge?
Mehr noch das Selbstbestimmungsrecht eines jeden Bürgers missachtet, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit?

Auch durch http://trans-weib.blogspot.de/ gelangen Tag für Tag neue Ereignisse an die Öffentlichkeit so dass der Druck auf Medizin Forschung Wissenschaft und Politik erhöht wird, so langsam werden Reformen gemacht welche schon Jahrelang überfällig gewesen wären und stellen Sie als großen Wurf der Politik da!
Was ist mit all diesen Menschen welche vor diesen Gesetzesänderungen lebten und Leben?
Was ist mit diesem für die Minderheit bekannten Transsexuellen Gesetz, auf welche sich ein Großteil der Minderheit gerne Beruft, somit die Situation für Transidentische Menschen anstatt einfach schwerer gemacht wurde?

Die Überschrift lautet „Transgender müssten oder sollten eigentlich Selbstkritischer sein, denn nur dadurch gibt es Lösungen für viele Problematiken“!

Tag täglich durch forste ich die Nachrichten über diese große Minderheit und tag täglich sehe ich Bilder von Transgendern welche sich in Verruchten fast Phonographischen Bildern zu Schau stellen, wo möglich ist es für diese eine Selbstbestätigung oder eine Form Ihre Minderwertigkeitskomplexe zu bewältigen wenn auch meist Anonym, das meine lieben Mitbetroffen muss und sollte schnellstens aufhören, denn es wirft ein Zwielichtiges-Bild auf diese gesamte Minderheit!

http://trans-weib.blogspot.de/ natürlich muss nicht jeder diesem Aufruf folgen, denn das wäre eine Diktatur, jedoch der gesunde Menschenverstand sagt uns, je weniger wir in diese Verruchte fast Pornographische oder Sexuelle- schiene gelangen umso besser können wir mit Argumenten die Problematiken lösen!
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit, wenn Ihnen der Bericht und deren Aussagen gefallen bitten wir Sie diesen Bericht zu Teilen.

Mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi Rothenbächer von

Freitag, 15. Mai 2015

„Sexuelle Identität“ ins Grundgesetz?


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Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015

Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

„Sexuelle Identität“ ins Grundgesetz?

Die Oppositionsparteien im Deutschen Bundestag (SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke) haben kürzlich einen Antrag zur Änderung des Grundgesetzes (GG) gestellt: Artikel 3, Absatz 3 soll um das Merkmal „sexuelle Identität“ wie folgt ergänzt werden:
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ (Vorgeschlagene Ergänzung kursiv.)
Laut Anträgen soll die „sexuelle Identität“ folgende Kategorien umfassen: „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und intersexuelle Menschen“.1  Diese Aufzählung ist willkürlich und verwirrend, u.a. weil dabei sexuelle und geschlechtliche Identität in eins gesetzt werden, obwohl sie etwas Verschiedenes sind. „Lesben, Schwule, Bisexuelle“ sind gewählte sexuelle Identitäten. Bei „Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“ dagegen handelt es sich um die Geschlechtszugehörigkeit: Transgender sind Menschen, die bewusst zwischen den Geschlechtern leben möchten. Biologisch sind sie zwar Mann oder Frau, lehnen die Kategorien „Mann und Frau“ für sich aber ab. Transsexuelle Menschen sind Mann oder Frau, wünschen sich aber, dem anderen Geschlecht anzugehören. Intersexualität wiederum ist eine biologische Erkrankung der Fortpflanzungsorgane. Diese Erläuterungen werden im Gesetz aber nicht erscheinen, dort wird nur stehen: „sexuelle Identität“.

1. Was ist „sexuelle Identität“?

Die „sexuelle Identität“ ist nicht angeboren. Sie ist weder ein einheitliches noch ein objektives Merkmal. Die Sexualwissenschaften gehen davon aus, dass ein Mensch sich eine sexuelle Identität zuschreibt aufgrund seines persönlichen sexuellen Begehrens („sexuelle Orientierung“) und seines sexuellen Verhaltens. Allerdings ist der Zusammenhang nicht zwingend: Es gibt Menschen mit homosexuellem Begehren und/oder Verhalten, die dennoch eine heterosexuelle Identität in Anspruch nehmen. Zudem sind sexuelles Begehren, sexuelles Verhalten und sexuelle Identität im Lauf eines Lebens mehrfach wandelbar. Renommierte Sexualwissenschaftler sind aufgrund ihrer Forschung der Auffassung, dass die „sexuelle Identität“ weder klar definierbar noch objektiv messbar ist.2 Je nachdem, welche Rechte jemand in Anspruch nehmen will, kann er sich zur Minderheit mit dem Merkmal „sexuelle Identität“ zählen. Die Soziologin Pepper Schwartz schreibt: „Da die sexuelle Identität rein subjektiv ist, kann sie letztendlich niemals jemand anderem als der betreffenden Person bekannt sein…“3

2. Staatliche Schutzfunktion für persönliches Begehren und sexuelles Verhalten?

Das im GG ausdrücklich erwähnte Merkmal „Geschlecht“ ist objektiv und schützt jedes menschliche Individuum.4 Es gibt keinen Grund, verschiedenes subjektives Begehren und persönliche sexuelle Verhaltensweisen grundgesetzlich unter Schutz zu stellen. Von Ausnahmen abgesehen, hat der moderne Staat im Schlafzimmer Erwachsener nichts zu suchen. Die Ehe als sexuelle Gemeinschaft wird nicht etwa vom GG besonders geschützt, weil sich der Staat hier um persönliche sexuelle Verhaltensweisen kümmern würde, sondern weil die Ehe der Ort ist, in dem Kinder geboren werden und am besten aufwachsen können. Wie keine andere Gemeinschaft trägt die Ehe zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft bei.

3. Ist Pädophilie eine „sexuelle Identität“?

Der FDP-Rechtspolitiker Sebastian Kluckert weist darauf hin, dass zur Kategorie „sexuelle Identität“ auch „Sodomisten oder Pädophile“ gehören können.5 Einige führende Sexualwissenschaftler sowie pädophile Gruppen sehen die pädophile Präferenz als eine „sexuelle Identität“. Zu den prominenten Unterstützern der Grundgesetzänderung gehört der Soziologieprofessor Rüdiger Lautmann, der sich seit langem für eine Akzeptanz pädophiler Lebensformen einsetzt.6 Wie will unsere Gesellschaft Kinder noch vor angeblich „einvernehmlichen“ sexuellen Akten mit Erwachsenen schützen, wenn der Schutz der „sexuellen Identität“ im GG verankert ist? Das GG steht doch vor einfachem Gesetz! „Sexuelle Identität“ im GG kann dann dazu führen, dass Täterschutz vor Opferschutz geht!

4. Ein Ehe- und Familienrecht für Bisexuelle?

Wenn im GG steht, dass niemand aufgrund seiner „sexuellen Identität“ benachteiligt werden darf, muss das Ehe- und Familienrecht geändert werden, um Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Transgendern und Transsexuellen eine gleichberechtigte „Ehe und Familie“ zu ermöglichen. Ein LPartG für Bisexuelle wäre vielleicht der nächste Schritt.7 Schon 2007 hat die „Grüne Jugend“ (Nachwuchsorganisation von Bündnis 90/Die Grünen) eine gesetzlich festgeschriebene homosexuelle Ehe, polygame Ehe, Gruppenehe (bisexuelle Ehe) und Geschwisterehe mitsamt allen Familienrechten gefordert.8 Die europäische Organisation ILGA (International Lesbian and Gay Association) fordert, dass es möglich sein muss, dass ein Kind mehr als zwei Eltern hat.9 Das alles hätte unabsehbare Auswirkungen auf das Kindeswohl.

5. Orientierungslosigkeit der Jugend

In Vorpubertät und Pubertät haben viele Jugendliche entwicklungsbedingt Unsicherheiten in Bezug auf ihre Identität und ihre sexuelle Identität. Wenn alle sexuellen Identitäten als gleich im GG verankert sind, wird das in Kindergarten- und Schulbüchern so vermittelt werden müssen. Den Kindern wird damit das Leitbild der monogamen Ehe (ein Mann und eine Frau) als Orientierung für ihr Leben genommen. Sie lernen nicht mehr, dass Ehefähigkeit eine kulturelle Leistung ist, die erst entwickelt werden muss. Da alle Lebensweisen gleich sind, werden Jugendliche sexuell mehr experimentieren – mit allen damit verbundenen gesundheitlichen und seelischen Risiken. Die Verunsicherungen über die eigene Identität werden dadurch zunehmen.

6. Einschränkung der Meinungs- und Religionsfreiheit?

Wenn niemand mehr aufgrund seiner „sexuellen Identität“ benachteiligt werden darf, was bedeutet das für Religionsgemeinschaften, die aus ethisch-moralischen Gründen bspw. homosexuelle oder bisexuelle Lebensformen ablehnen? Dürfen diese Gemeinschaften dann noch Menschen, die sich für einen bisexuellen Lebensstil entscheiden, von einer Anstellung ausschließen? Wenn „sexuelle Identität“ als geschütztes Merkmal im GG verankert ist, dürfen Menschen, die sich für eine Vorrangstellung der natürlichen Familie vor anderen Lebensformen einsetzen, dann noch öffentlich für ihre Überzeugung werben?

7. Fazit

Aufgrund der dargelegten Bedenken ist eine Erweiterung des GG um das Merkmal „sexuelle Identität“ abzulehnen.

Anmerkungen

1 Gesetzentwürfe: Die Linke 20.01.2010, SPD, 15.12.2009, Bündnis90/Die Grünen, 27.11.2009. 
2 Z.B. Lautmann, E.O., The Social Organization of Sexuality, Chicago 1994; Haeberle, E.J., Bisexualitäten, Stuttgart 1994.
3 Schwartz, P., Blumstein, P., Der Erwerb sexueller Identität: Bisexualität, in: Haeberle, a.a.O., S. 214.
4 Auch Intersexuelle sind durch das Merkmal Geschlecht geschützt, sie sind nicht geschlechtslos.
5 In: Sexuelle Identität soll vom Grundgesetz geschützt werden, Tagesspiegel, Berlin, 25.06.2009
6 Lautmann, R., Die Lust am Kind, Hamburg 1994. Neben Lautmann setzen sich auch andere prominente Vertreter der LGBT-Bewegung für eine Akzeptanz pädophiler Lebensformen ein, so Helmut Graupner, Vizepräsident für Europa der International Lesbian and Gay Law Association.
7 Formen bisexueller Ehe wurden schon in den Beratungen zum LPartG im Bundestag von der damaligen PDS-Abgeordneten Christina Schenk (heute Christian Schenk) gefordert.
8 www.gruene-jugend.de/aktuelles/beschluesse/395818.html
9 Familien, PartnerInnenschaften, Kinder und die Europäische Union, hrsg. ILGAeurope, April 2003, S. 39.
Quelltext:http://www.dijg.de/sexualitaet/sexuelle-identitaet-grundgesetz0/

Das Menschliche

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