Freitag, 24. Juni 2016

Blood donation: I am inferior because feel this discrimination! /// Blutspende: Ich bin minderwertig denn empfinde diese Diskriminierung!

 Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2016
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!
Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!
Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!
I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Blutspende: Ich bin minderwertig denn empfinde diese Diskriminierung!

Homosexuelle Männer dürfen kein Blut spenden - das gilt auch in Deutschland. Grund: Laut EU-Recht sind Personen mit hohem Risiko für Infektionskrankheiten wie HIV ausgeschlossen.

Worum genau geht es?


Blutspenden können Leben retten. Mit diesem Satz wirbt unter anderem das Deutsche Rote Kreuz. Aber Blutspenden können auch schaden, dann nämlich, wenn durch die Transfusion Viren vom Spenderblut auf den Empfänger übertragen werden. Besonders gefährlich ist das dann, wenn es sich um Viren handelt, die schwerste Krankheiten auslösen können, etwa das HI-Virus, das verantwortlich für AIDS ist, oder Hepatitis.
So wird etwa klargestellt, dass "Personen, deren Sexualverhalten ein hohes Übertragungsrisiko für durch Blut übertragbare schwere Infektionskrankheiten birgt", vom Blutspenden ausgeschlossen werden sollen.

Wie ist die Rechtslage in Deutschland?

In Deutschland wurde die EU-Richtlinie durch das Transfusionsgesetz (TFG) umgesetzt. Das wiederum formuliert die Ausschlusskriterien nicht selbst, sondern verweist auf Richtlinien, die die Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit dem Paul-Ehrlich-Institut entwickelt hat. Darin werden die verbindlichen Ausschlusskriterien definiert. Unter anderem sind danach Personen ausgeschlossen, "deren Sexualverhalten ein gegenüber der Allgemeinbevölkerung deutlich erhöhtes Übertragungsrisiko für durch Blut übertragbare schwere Infektionskrankheiten, wie HBV, HCV oder HIV bergen." Danach folgt als konkreter Ausschluss: "Männer, die Sexualverkehr mit Männern haben".

Europäischer Gerichtshof

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat am 29.04.2015 zur der Frage, ob der generelle Ausschluss von MSM (Männer, die Sex mit Männern haben) mit dem Verbot der Diskriminierung wegen der sexuelle Orientierung in Art. 21 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union vereinbar ist, folgendes Urteil gefällt.

Nr. 2.1 des Anhangs III der Richtlinie 2004/33/EG der Kommission vom 22. März 2004 zur Durchführung der Richtlinie 2002/98/EG des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich bestimmter technischer Anforderungen für Blut und Blutbestandteile ist dahin auszulegen, dass das in dieser Bestimmung enthaltene Kriterium für einen Ausschluss von der Blutspende, nämlich das Sexualverhalten, den Fall erfasst, dass ein Mitgliedstaat im Hinblick auf die in diesem herrschende Situation eine dauerhafte Kontraindikation bei Blutspenden für Männer vorsieht, die sexuelle Beziehungen zu Männern hatten, wenn aufgrund der derzeitigen medizinischen, wissenschaftlichen und epidemiologischen Erkenntnisse und Daten feststeht, dass ein solches Sexualverhalten für diese Personen ein hohes Übertragungsrisiko für durch Blut übertragbare schwere Infektionskrankheiten birgt und dass es unter Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit keine wirksamen Techniken zum Nachweis dieser Infektionskrankheiten oder mangels solcher Techniken weniger belastende Methoden als eine solche Kontraindikation gibt, um ein hohes Gesundheitsschutzniveau der Empfänger sicherzustellen. Es ist Sache des nationalen Gerichts zu beurteilen, ob diese Voraussetzungen in dem betreffenden Mitgliedstaat erfüllt sind.

EuGH (Vierte Kammer), Urt. v.29.04.2015 - C-528/13 (Rs. Léger) - Schlussanträge; GesR 2015, 376; EuGRZ 2015, 287

Alle Blutspenden werden zwar auf HIV getestet, aber mit den Tests können frische Infektionen nicht nachgewiesen werden. Der Nachweis ist erst einige Zeit nach der Infektion möglich. Dieser Zeitraum wird als "diagnostisches Fenster" bezeichnet. Durch Einführung der direkten Genomtestung mittels NAT konnte unter den für Deutschland vorgeschriebenen Testbedingungen die Fensterphase für HIV (und HCV) von mehreren Monaten auf 2 bis 3 Wochen verkürzt werden.

Der EuGH hat festgestellt, dass der generelle Ausschluss von MSM von der Blutspende diskriminierend und damit unzulässig ist, wenn es weniger belastende Methoden gibt, um die Sicherheit der Blutspenden zu gewährleisten. Das kann die persönliche Befragung der Spender anhand eines Fragebogens durch einen qualifizierten Angehörigen eines Gesundheitsberufs sein.

Der generelle Ausschluss der MSM von der Blutspende ist deshalb nicht zulässig, wenn "es durch gezielte Fragen zum seit der letzten sexuellen Beziehung verstrichenen Zeitraum im Verhältnis zur Dauer des 'diagnostischen Fensters', zur Beständigkeit der Beziehung der betreffenden Person oder zum Schutz in der sexuellen Beziehung" möglich ist, "die Höhe des Risikos zu bewerten, das individuell durch den jeweiligen Spender aufgrund seines eigenen Sexualverhaltens besteht" (Rn. 67).

Die Bundesärztekammer wurde  mit Schreiben vom 06.05.2015 aufgefordert, das Urteil des EuGH schnell umzusetzen und die Erwartung geäußert, dass die Überarbeitung der Hämotherapie-Richtlinien nicht mehr weiter verschleppt, sondern bald in Angriff genommen und abgeschlossen wird, dass die verfehlte ausschließliche Beurteilung der Spender nach Risikogruppen aufgegeben und dass stattdessen vornehmlich auf riskantes Sexualverhalten abgestellt wird, dass der Dauerausschluss von MSM für die Blutspende in eine zeitlich befristete Rückstellung umgewandelt wird, dass die Rückstellfrist für MSM nicht höher ist als die Rückstellfristen bei sonstigen Risiken und dass MSM nicht von der Blutspende ausgeschlossen werden, wenn sie nur safe mit anderen Männern verkehrt haben oder in einer monogamen Partnerschaft leben.

Aber nach all diesem ist die Schwelle niedrige; Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es ohnehin nicht.

Das zeigt sich auch am Beispiel der Selbstauskunft, die jeder Neu-Spender abgeben muss. Wie viele falsche Angaben machen und im Test nicht auffallen, ist statistisch nicht zu erfassen. Wohl aber, dass weit über 90 Prozent der Spender, bei denen eine HIV-Erkrankung festgestellt wird, ihre Infektion vorher nicht angegeben haben - wissentlich oder unwissentlich. Ruth Offergeld, Fachärztin für Transfusionsmedizin am Robert-Koch-Institut, sagt n-tv.de: "Viele Homosexuelle nutzen die Blutspende, um sich auf HIV testen zu lassen. Die Schwelle ist niedriger, es geht schnell und unkompliziert und wenn etwas sein sollte, wird man zeitnah informiert." Offergeld weiß jedoch auch von Vereinen und Gruppen, die aus Protest explizit dazu auffordern, falsche Angaben zu machen.

Nicht alle Länder schließen Schwule so dezidiert vom Blutspenden aus wie Deutschland und die USA. In Italien, Estland, Lettland, Spanien und Tschechien gibt es zeitlich befristete Ausschlüsse, nach deren Ablauf die Spende wieder erlaubt ist. In Italien beurteilen Ärzte die Tauglichkeit anhand von Einzelgesprächen, in denen Neu-Spender über ihr individuelles Sexualverhalten befragt werden. Seit Homosexuelle zur Blutspende zugelassen sind, stieg die Zahl der Spenden in Italien um 20 Prozent an, die Zahl der infizierten Spender sank.

Frankreichs Regierung will ab 2016 auch homosexuellen Männern erlauben, ihr Blut zu spenden. Die Aufhebung eines seit 1983 bestehenden Verbots sei "das Ende eines Tabus und einer Diskriminierung", sagte Gesundheitsministerin Marisol Touraine der Tageszeitung Le Monde. "Ab dem Frühjahr 2016 wird niemand mehr aufgrund seiner sexuellen Orientierung von der Blutspende ausgeschlossen." Damit erfüllen die regierenden Sozialisten ein Versprechen, das Präsident François Hollande in seinem Wahlkampf 2012 gegeben hatte.

"Blutspenden ist ein Akt der Großzügigkeit und des Bürgersinns, der nicht an eine sexuelle Orientierung geknüpft werden darf", sagte Touraine laut einem Bericht von Le Figaro. 

Sie kündigte aber an, dass die Erlaubnis in mehreren Etappen erteilt werde: Im ersten Schritt sollen nur jene Homosexuelle Blut spenden dürfen, die seit einem Jahr keine sexuelle Beziehung zu einem anderen Mann gehabt hätten. Blutplasma können Schwule dann spenden, "wenn sie seit vier Monaten in einer stabilen Beziehung leben und seitdem keinen anderen sexuellen Kontakt hatten", sagte Touraine.

Das gespendete Blut soll untersucht werden; falls sich aus den Ergebnissen keine Risiken ergeben, könnten die auf Homosexuelle angewandten Regeln 2017 laut der Ministerin den allgemeinen Regeln für die Blutspende "angenähert" werden. Die Fragebögen für Blutspender sollen überarbeitet werden und künftig mit Blick auf riskante Sexpraktiken oder Prostitution allgemeingültig und ohne Diskriminierung formuliert sein.

Die Organisation SOS Homophobie begrüßte das Ende des "systematischen Ausschlusses" von Schwulen und bisexuellen Männern von der Blutspende. Zugleich zeigte sie sich aber enttäuscht, dass eine Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung aufrecht erhalten werde.
"Die Sicherheit der Empfänger von Spenderblut muss absolut gewährleistet sein", forderte die französische Gesundheitsministerin Touraine. Das seit 32 Jahren bestehende Blutspendeverbot in Frankreich war mit der weit überdurchschnittlichen Verbreitung des HI-Virus bei schwulen Männern begründet worden – und mit dem Zeitfenster von zehn Tagen, in dem eine Infektion noch nicht nachweisbar ist.

2009 bestätigte ein ministerieller Erlass unter Berufung auf die Sicherheit das Verbot für Homosexuelle. Die konservative Regierung unter Präsident Nicolas Sarkozy berief sich damals auf eine Statistik, der zufolge die Aids-Ansteckungsrate bei Schwulen 200 Mal höher als in der heterosexuellen Bevölkerung war.
Aber Phil Porter sagt eindeutig: n Italien dürfen wir. In Spanien, Portugal, Lettland und sogar Polen auch. In Frankreich und den Niederlanden seit Neuestem immerhin dann, wenn wir zwölf Monate keinen Sex mehr hatten. Die Rede ist vom Blutspenden. Und Deutschland, Österreich oder die Schweiz? Da dürfen Homo- und Bisexuelle ihr Blut nicht spenden, dürfen keine Leben retten.

Das kann der 27-Jährige Phil Porter nicht verstehen.
Und vor allem will er es nicht akzeptieren.
Der Bremer Fotokünstler hat deshalb die Debatte ums Blutspendeverbot wieder begonnen. Mit dem provokanten, aber durchaus berechtigten Satz „Ich bin minderwertig – weil ich schwul bin“, will er gegen die Diskriminierung kämpfen.

Welcher Hetero würde zugeben, dass er jede Nacht eine andere hat?

„Ich habe die Möglichkeit, öffentlichkeitswirksam für die richtigen Dinge einzustehen und aufzuklären – übrigens wie jeder von uns.

Also habe ich gesagt: Ich nutze die Möglichkeiten, die ich habe, um mich politisch und gesellschaftlich zu engagieren“, „Ich wollte und will Blut spenden. Aber ich darf ja nicht – obwohl ich übrigens sonst kerngesund bin.

Das ist ja das skurrile an dem ganzen System“, sagt Porter.

Natürlich kenne er die Gründe für den pauschalen Ausschluss einer ganzen Bevölkerungsgruppe. Schwule haben öfter HIV. „HIV hat aber nichts mit der sexuellen Neigung zu tun“, argumentiert er.

„Nur welcher heterosexuelle Mann würde zugeben, dass er viele verschiedene Sexualpartner habe?“

Dem stimmt auch der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) zu.
Er fordert schon lange, auch Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), zur Blutspende zuzulassen: „Der generelle Ausschluss homo- und bisexueller Männer von der Blutspende hat ein hohes Diskriminierungspotenzial.“
„Es ist skandalös und für mich schwer in Worte zu fassen“


Für uns von http://trans-weib.blogspot.de/ ist die  bessere Lösung : „Spender zulassen, anschließend testen – wie bei heterosexuellen Männern auch“,. Denn in Anbetracht von 15.000 Blutspenden, die allein in Deutschland täglich benötigt werden, sei es an der Zeit, etwas zu ändern.

 „Es ist skandalös und für mich schwer in Worte zu fassen, wie sehr ich diese Doppelzüngigkeit der Gerichtshöfe verachte, wie sie Minderheiten  verletzt, wie sie womöglich viele verletzt, die bereits verletzt sind – eben weil sie meine gewollte Spende nicht erhalten werden.“
Wie geht Ihr mit dem Verbot um?


Wir von http://trans-weib.blogspot.de werben auf jedem Beitrag mit diesem Spruch, nein wir bekommen es nicht Bezahlt noch legen wir Wert darauf!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!

Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!

I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi Rothenbächer



Mittwoch, 22. Juni 2016

News regarding the minority of transgender Worldwide! // Nachrichten was die Minderheit von Transgendern Welt weit betrifft!

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2016
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!

I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Nachrichten was die Minderheit von Transgendern Welt weit betrifft!
Wenn ich ehrlich bin, ist es zum Kotzen, wenn man all diese Heuchelei miterlebt tag täglich sieht!
Jegliche Diskriminierung jeder Mord jede Straftat gegen Transgender also Homosexuelle und andere ist zu Verurteilen.
In der USA ist Schreckliches passiert, jeder hat davon gehört, aber nicht nur dort auch in vielen anderen Ländern ist diese Art und Weise mit Transgendern umzugehen an der Tagesordnung!
Aber nur ein Song für diese in Orlando, was ist mit den anderen Menschen? Diskriminieren wir selbst, diese Frage sollten wir uns stellen!
In Deutschland überall  Christopher Street Day es wird Gesungen, Getanzt und Gelacht, aber was wird gefeiert?
Oder ist es nur ein Anlass mal so richtig die Sau heraus zu lassen, stellt euch doch einfach mal die Frage was denken Moslems dabei, welche gerade den Ramadan feiern!
Welche total fremd dieser Kultur gegenüber stehen, ist es dann nicht auch eine Provokation?

Mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi Rothenbächer

https://www.youtube.com/watch?v=Osa1k59JnrY&feature=share

(A Tribute To Orlando & The LGBT Community)



TUNESIEN

HOMOPHOBIE UND STAATLICH GEFÖRDERTE DISKRIMINIERUNG VON LGBTI

Auch fünf Jahre nach dem Sturz des Regimes Ben Ali spüren LGBTI in Tunesien nichts von einem «Arabischen Frühling»: Das Strafgesetz verbietet gleichgeschlechtliche Beziehungen weiterhin, und LGBTI sind Gewalt und weitreichenden Diskriminierungen ausgesetzt.
Marwan (Name geändert), ein 22-jähriger Student aus der Stadt Sousse, wurde im September 2015 wegen gleichgeschlechlicher Beziehungen zu einem Jahr Haft verurteilt. Zuvor musste er sich - als «Beweis», dass er Analsex gehabt hatte - zwangsweise einer erniedrigenden Untersuchung im Analbereich unterziehen. Sein Fall könnte einen Wendepunkt darstellen: Noch nie gab es in Tunesien eine vergleichbare öffentliche Kampagne für die Rechte von LGBTI.

Im neuen Kurzbericht «I am not a monster. State-entrenched discrimination and homophobia in Tunisia» dokumentiert Amnesty International Homophobie und staatlich geförderte Diskriminierung gegen Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transgender und Intersex (LGBTI) in Tunesien: So belegt Artikel 230 des Strafgesetzes gleichgeschlechtliche Beziehungen mit bis zu drei Jahren Haft, und Artikel 226 zum «Schutz der öffentlichen Moral» wird regelmässig gegen LGBTI angewendet. In diesem Zusammenhang führten die Untersuchungsorgane wiederholt zwangsweise Untersuchungen zum «Beweis» von Analsex durch, was für Amnesty eine Art von Folter und erniedrigender Behandlung darstellt. Homphobe Aussagen von tunesischen Offiziellen fördern ein Klima von Gewalt und allgemeiner Diskriminierung gegenüber von LGBTI.

Amnesty International fordert von der tunesischen Regierung die Streichung des Artikels 230 des Strafgesetzes, ein Verbot der erniedrigenden Untersuchungen im Analbereich und öffentliche Stellungnahmen gegen die Gewalt an LGBTI.


'Toiletten-Gesetz': Washington und North Carolina verklagen sich gegenseitig

Langwieriger Rechtsstreit um Transsexuellen-Rechte droht

Der Streit um das „Toiletten-Gesetz“ von North Carolina geht in die nächste Runde: Der US-Bundesstaat hat im März ein Gesetz verabschiedet, dass Transgender verpflichtet, öffentliche Toiletten ihres gesetzlichen Geschlechts aufzusuchen – und öffentlichen Körperschaften verbietet, Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender vor Diskriminierung zu schützen.
Missachtet das Gesetz Bürgerrechte?
Das US-Justizministerium hat daraufhin gedroht, den Bundesstaat zu verklagen, weil das Gesetz gegen das Bürgerrechtsgesetz von 1964 verstoße. Dieses verbietet es einem Arbeitgeber, Mitarbeiter aufgrund ihres Geschlechts zu diskriminieren. Bis vergangenen Montag hätte der Republikanische Gouverneur Pat McCrory Zeit gehabt, das Gesetz nicht zur Anwendung kommen zu lassen.
McCrory schränkte daraufhin den Geltungsbereich des Gesetzes ein. Es soll nur in staatlichen Einrichtungen gelten, nicht also für öffentliche Toiletten, die sich in Gebäuden der Privatwirtschaft befinden. Doch in der Hauptstadt Charlotte ließ man die gesetzte Frist aus Washington verstreichen – und klagt nun seinerseits selbst das Justizministerium.
Das Gesetz unterstütze den „gesunden Menschenverstand“ und die „Privatsphäre“, betont McCrory. Dem Justizministerium in Washington handle „grundlos und offensichtlich übergriffig“, sagte der Republikaner. Die Regierung schreibe auf eigene Faust die Bürgerrechte auf Bundesebene um, um den Zugang von Transsexuellen zu Toiletten und Umkleidekabinen im ganzen Land zu schützen, so McCrory.
North Carolina könnte Milliarden an Bundeszuschüssen verlieren
Mit der Klage wolle der Gouverneur verhindern, dass seinem Staat wegen des Streits Bundeszuschüsse gestrichen würden, begründete er sein Vorgehen. Tatsächlich drohen North Carolina wegen des „Toiletten-Gesetzes“ Einschnitte in Milliardenhöhe an den Bundesmitteln zur Finanzierung des staatlichen Hochschulsystems.
Noch am selben Tag schlug das US-Justizministerium mit einer Klage zurück. Außerdem will es einen Gerichtsbeschluss erwirken, der die Transgender-Regel für diskriminierend und nicht umsetzbar erklären soll. Für US-Justizministerin Loretta Lynch ist das Gesetz in North Carolina „staatlich geförderte Diskriminierung“: „Dieses Gesetz fügt einem Bevölkerungsteil, der ohnehin über Gebühr gelitten hat, zusätzliche Erniedrigung zu. Es verschafft der Gesellschaft keinen Vorteil, und alles, was es bewirkt, ist die Schädigung unschuldiger Amerikaner“, erklärt sie.


Es geht um Würde und Respekt

WASHINGTON – (AD) – US-Justizministerin Loretta Lynch kündigte am 9. Mai 2016 bei einer Pressekonferenz eine Klage wegen Diskriminierung gegen den Bundesstaat North Carolina an. Ihre Erklärung veröffentlichen wir nachfolgend im Wortlaut.

Guten Tag. Danke, dass Sie gekommen sind. Mich begleitet heute die Leiterin der Abteilung für Bürgerrechte im US-Justizministerium, [Vanita] Gupta. Wir sind hier, um eine bedeutende Strafverfolgungsmaßnahme in Bezug auf das Gesetz des Bundesstaates North Carolina zur Sicherheit öffentlicher Toiletten anzukündigen (Public Facilities Privacy & Security Act), das auch als House Bill 2 bekannt ist.

Das Parlament von North Carolina hat das House Bill 2 am 23. März dieses Jahres in einer Sondersitzung verabschiedet. Mit dem Gesetz soll eine Antidiskriminierungsvorschrift einer vor Kurzem in Charlotte (North Carolina) erlassenen Verordnung für nichtig erklärt werden. Zudem sollen Transgender verpflichtet werden, in öffentlichen Einrichtungen die Toiletten zu benutzen, die ihrem in der Geburtsurkunde eingetragenen Geschlecht und nicht ihrer Geschlechtsidentität entsprechen. Das Gesetz wurde am Tag seiner Verabschiedung in Kraft gesetzt. Damit steht die Gesetzgebung North Carolinas in direktem Widerspruch zu Bundesgesetzen, die die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und der Geschlechtsidentität verbieten. Die Legislative und der Gouverneur haben damit einen Fall von staatlich geförderter Diskriminierung gegen Transgender geschaffen, die lediglich an einem sicheren Ort ein äußerst privates Geschäft verrichten wollen – ein Recht, das wir alle als selbstverständlich betrachten.

Vergangene Woche unterrichtete unsere Bürgerrechtsabteilung die Vertreter des Bundesstaates, dass das Gesetz House Bill 2 gegen Bürgerrechtsgesetze des Bundes verstößt. Wir haben sie gebeten, bis heute Abend zu bestätigen, dass sie die Beschränkungen des Gesetzes House Bill 2 bezüglich der Toilettenbenutzung nicht einhalten oder umsetzen werden. North Carolina hat einen Antrag auf Fristverlängerung gestellt, der geprüft wurde. Statt aber auf unser Angebot einzugehen oder eine Bestätigung vorzulegen, entschieden sich der Bundesstaat North Carolina und sein Gouverneur, das Justizministerium zu verklagen. Daher unternehmen wir jetzt den nächsten Schritt.

Wir reichen heute eine Bürgerrechtsklage gegen den Bundesstaat North Carolina, Gouverneur Pat McCrory, das Ministerium für öffentliche Sicherheit in North Carolina und die University of North Carolina ein. Wir streben einen Gerichtsbeschluss an, der die Beschränkung der Toilettennutzung durch das Gesetz House Bill 2 zur unzulässigen Diskriminierung erklärt, und ihre Umsetzung im gesamten Bundesstaat verbietet. Der Rechtsstreit ist zwar auf eine Feststellungsklage ausgerichtet, allerdings möchte ich betonen, dass wir uns die Möglichkeit vorbehalten, im Verlauf des Verfahrens Bundesmittel zu kürzen, die das Ministerium für öffentliche Sicherheit in North Carolina und die University of North Carolina erhalten.

Bei dieser Klage geht es um sehr viel mehr als nur Toiletten. Es geht um die Würde, die wir unseren Mitbürgern zugestehen, und den Respekt, den wir ihnen entgegenbringen, aber auch um die Gesetze, die wir als Volk und als Land erlassen haben, um sie – und im Grunde uns alle – zu schützen. Es geht um die Gründungsideale, die dieses Land – stockend, aber unaufhaltsam – hin zu Gerechtigkeit, Inklusion und Gleichberechtigung für alle Amerikanerinnen und Amerikaner leiten.

Nicht zum ersten Mal erleben wir, dass auf historische Fortschritte in unserem Land Diskriminierung folgt. So war es mit den Jim-Crow-Gesetzen nach der Emanzipationserklärung. Ein weiteres Beispiel ist der erbitterte breite Widerstand im Fall Brown gegen das Board of Education. Und wir haben es anhand der vielen Verbote gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in den Bundesstaaten gesehen, die jede Hoffnung ersticken sollten, dass schwule und lesbische Amerikanerinnen und Amerikaner eines Tages das Recht haben könnten, zu heiraten. Dieses Recht wird heute durch unsere Verfassung garantiert, und im Zuge dieses historischen Triumphes haben wir erlebt, wie in einem Bundesstaat nach dem anderen immer neue gegen die LGBT-Community gerichtete Gesetze verabschiedet wurden. Einige dieser Reaktionen sind Ausdruck der durchaus menschlichen Angst vor dem Unbekannten und spiegeln das Unbehagen angesichts der Ungewissheit wider, die Veränderungen mit sich bringen. Aber dies ist nicht der richtige Zeitpunkt, um aus Angst zu handeln. Es ist vielmehr an der Zeit, uns auf unsere nationalen Tugenden der Teilhabe, der Vielfalt, des Mitgefühls und der Aufgeschlossenheit zu besinnen. Was wir nicht, was wir niemals tun dürfen, ist, uns wegen etwas gegen unsere Nachbarn, unsere Familienangehörigen, unsere Mitbürger zu stellen, über das sie keine Kontrolle haben, und ihnen das verweigern, was sie menschlich macht. Deshalb darf niemand untätig zusehen, wenn es sich ein Staat zur Aufgabe macht, Identität gesetzlich zu regeln und darauf zu bestehen, dass ein Mensch vorgibt etwas zu sein, das er nicht ist, oder ein Problem erfindet, das es gar nicht gibt, und dies als Vorwand für Diskriminierung und Schikane nutzt.

Ich möchte mich jetzt an die Einwohner des großartigen und wunderschönen Bundesstaates North Carolina – meines Heimatstaates – wenden. Ihnen wurde gesagt, dieses Gesetz schütze schwächere Bevölkerungsgruppen vor Gefahr. Aber das ist einfach nicht der Fall. Vielmehr demütigt diese Gesetz eine gesellschaftliche Gruppe noch zusätzlich, die bereits mehr als genug gelitten hat. Dieses Gesetz hat keinen gesellschaftlichen Nutzen, es schadet nur unschuldigen Amerikanerinnen und Amerikanern.

Statt uns von unseren Nachbarn, Freunden und Kollegen abzuwenden, sollten wir aus unserer Geschichte lernen und vermeiden, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Besinnen wir uns auf die offensichtliche, aber oft vernachlässigte Erfahrung, dass staatlich gebilligte Diskriminierung rückblickend nie gut aussieht. Vor noch nicht allzu langer Zeit gab es in den Bundesstaaten, auch in North Carolina, Schilder über den Toiletten, Wasserspendern und öffentlichen Räumlichkeiten, die einigen den Zugang aufgrund eines Unterschieds verweigerten, der keiner ist. Wir haben diese dunklen Zeiten hinter uns gelassen, allerdings nicht ohne Schmerz und Leid, und wir kämpfen uns immer noch voran. Lassen Sie uns die Geschichte dieses Mal anders schreiben. Lassen wir uns nicht von Angst und Missverständnissen leiten, sondern von den Werten der Inklusion und Vielfalt, mit Wertschätzung für alle, die unser Land zu einem so großartigen Land machen.

Ich möchte mich auch direkt an die Transgender-Community wenden. Einige von Ihnen leben seit Jahren ein offenes und freies Leben. Andere fragen sich noch immer, wie sie es schaffen sollen, das Leben zu leben, in das sie hineingeboren wurden. Aber so isoliert und verängstigt Sie sich auch heute fühlen mögen, das Justizministerium und die gesamte Regierung Obama möchten Ihnen sagen, dass wir Sie sehen. Wir stehen hinter Ihnen, und wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um Sie auf Ihrem Weg zu beschützen. Sie sollten wissen, dass die Geschichte auf Ihrer Seite ist. Dieses Land wurde auf dem Versprechen gleicher Rechte für alle gegründet, und wir haben es immer geschafft, der Erfüllung dieses Versprechens Stück für Stück, Tag für Tag näher zu kommen. Es mag nicht leicht sein, aber gemeinsam werden wir es schaffen.

Ich danke meinen Kollegen aus der Bürgerrechtsabteilung, die diesem Fall bereits viele Stunden ihrer Arbeitszeit gewidmet haben. Bis zum Abschluss des Verfahrens werden noch viele weitere hinzukommen. Ich übergebe jetzt das Wort an Vanita Gupta, deren Entschlossenheit und Führungsstärke in diesem und vielen anderen Fällen für die Arbeit des Justizministeriums unverzichtbar sind.

Originaltext: Attorney General Loretta E. Lynch Delivers Remarks at Press Conference Announcing Complaint Against the State of North Carolina to Stop Discrimination Against Transgender Individuals


Wie Schwule in Mexiko "umgepolt" werden sollen

Osmin Reyes war ein Teenager, als er seinen Eltern sagte, dass er schwul ist. Sie schickten ihn zu selbsternannten christlichen Therapeuten, die ihn heterosexuell machen sollten. Sie spielten ihm melancholische Musik vor. Sie wiederholten wieder und wieder, wie sündhaft sein homosexuelles Leben sei.

Heute ist Osmin Reyes 28 Jahre alt. Er lebt in Mexiko, hat Geschichte studiert und arbeitet in einer Bank in Querétaro im Zentrum des Landes. Er leidet noch immer unter der Behandlung von damals, deswegen erzählt er seine Geschichte: Er will andere vor solchen Therapien warnen.

Wie viele mexikanische Familien glaubten Osmins Eltern, im Interesse ihres Sohnes zu handeln. Die Genderforscherin Gloria Careaga Pérez von der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko sagt, das sei kulturell bedingt: "Wenn Eltern klar wird, dass sie ein homosexuelles Kind haben, suchen sie die Fehler in ihrer Erziehung". Den vermeintlichen Schaden wollten Eltern oft wieder gutmachen.

Teilweise besteht die Behandlung aus sehr aggressiven, gewalttätigen Methoden: Die Kinder und Jugendlichen werden isoliert, teilweise mit kaltem Wasser abgespritzt. Pastoren rechtfertigen die Methoden – manche behaupten, sie seien selbst so geheilt worden.

Die Kirche liebt die Homosexuellen, deswegen lehnt sie die Homo-Ehen ab
Norberto Rivera Carrera, Erzbischof von Mexiko-Stadt

Bei persönlichen Problemen wenden sich Mexikaner oft an die Kirche. 83 Prozent der mexikanischen Bevölkerung ist katholisch (World Fact Book der CIA), evangelikale Freikirchen gewinnen an Einfluss. Nur die eigene Familie genießt als Anlaufstelle mehr Ansehen und Vertrauen als Geistliche – das zeigt eine Erhebung des Nationalen Rates zur Prävention von Diskriminierung (direkt zur Studie). Doch viele Geistliche empfinden Homosexualität als Sünde: "Die Kirche liebt die Homosexuellen, deswegen lehnt sie die Homo-Ehen ab", verkündete etwa der Erzbischof von Mexiko-Stadt im Sommer 2015 (El País). Das Zusammenleben von Mann und Mann oder Frau und Frau werde nicht erlaubt, um die Gläubigen zu schützen.

Stärkere Rechte – aber nur auf dem Papier

Es gibt keine genauen Zahlen dazu, wie viele Menschen in Mexiko schwul oder lesbisch sind. In einer Studie der Nationalen Autonomen Universität aus dem Jahr 2012 gaben 3,6 Prozent der befragten Jugendlichen an, homo- oder bisexuell zu sein (direkt zur Studie). Zwischen 1995 und 2014 wurden in Mexiko 1.218 Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung getötet, sagt die Menschenrechtsorganisation "Comisión Ciudadana de los Crímenes de Odio por Homofobia" (La Jornada). Im Schnitt sind das 61 Morde pro Jahr. Mexiko hat damit nach Brasilien die zweithöchste Zahl homophob motivierter Morde in lateinamerikanischen Ländern.

Dabei haben Homosexuelle in Mexiko mehr Rechte, als in vielen europäischen Staaten. Im Sommer 2015 hebelte das oberste Gericht eine Reihe von bundesstaatlichen Gesetzen aus, die die Ehe ausschließlich als Verbindung von Mann und Frau definiert hatten. Das mexikanische Pendant zum deutschen Grundgesetz schützt jede Form sexueller Orientierung. Außerdem ist in Mexiko seit 2003 Diskriminierung explizit per Gesetz verboten. Auch Blut spenden und Kinder adoptieren ist in Mexiko für Schwule und Lesben einfacher als in Deutschland

Diagnose: Anziehung zum selben Geschlecht

Nach seinem Coming-Out suchten Osmins Eltern Rat bei einem befreundeten Pastor. Der stellte den Kontakt zur "Exodus Global Alliance" her, die fundamental-christliche Organisation ist aus der sogenannten Ex-Gay-Bewegung entstanden. Sie bietet sogenannte Konversionstherapien für Homosexuelle an: Sie sollen durch den Glauben an Jesus Christus zu Heteros umgepolt werden.

Wenn Pastoren oder Selbsthilfegruppen in der Kirchengemeinde nicht weiterhelfen können und auch Besuche bei Ärzten und Psychologen nicht das gewünschte Ergebnis liefern, sind Vereinigungen wie "Exodus" für viele Eltern die nächste Station. Wie viele Kinder und Jugendliche dorthin geschickt werden, ist unklar – verlässliche Zahlen sind nur schwer zu erheben, weil die Gruppen so weit wie möglich außerhalb der Öffentlichkeit arbeiten und Betroffene meist ungern darüber reden.

"Sie wollen, dass die Kinder sich für ihre Wünsche und Gefühle schuldig fühlen", sagt Careaga Pérez über Gruppen wie "Exodus". Ihre Ideologien fußen auf einer konservativen Auslegung der Bibel, in der vor allem alttestamentarische Elemente betont werden, wie die Geschichte von Sodom und Gomorrha. Den Familien wird versprochen, die Kinder mit Liebe und Fürsorge von ihrer vermeintlichen sexuellen Verirrung zu heilen und sie wieder auf den rechten christlichen Weg zu bringen.

Die Kurse werden von sogenannten "Ex-Gays" geleitet, die behaupten, bereits von ihrer vermeintlich falschen sexuellen Orientierung geheilt worden zu sein. Sie sprechen nicht von Homosexualität, sondern von "AMS" – Anziehung zum gleichen Geschlecht. Das klingt wie eine Diagnose – mit Absicht: Organisationen wie "Exodus" verstehen Homosexualität als psychische Störung.

"Therapien" auch in Deutschland

Die Vorstellung, dass Homosexualität sündhaft, unnatürlich, krank und damit auch heilbar wäre, existiert aber nicht nur in Mexiko. Auch in Deutschland bieten Ärzte an, Homosexualität zu behandeln (Das Erste), in den USA versprechen religiöse Organisationen eine "Umpolung" (Vice).
Die vermeintlichen Therapien hinterlassen selten körperliche, dafür aber oft tiefe psychische Schäden. Menschen wie Osmin brauchen lang, um das Erlebte zu verarbeiten. Osmin erzählt, auch Jahre nach der Therapie lasse sich das schlechte Gewissen nicht einfach abstellen, das ihn seitdem beim Sex mit Männern plagt.

Aber nicht nur für den Einzelnen seien die selbsternannten Schwulenheiler gefährlich, sagt die Genderforscherin Careaga Pérez: "Den Schaden dieser Behandlungen tragen auch die Familien der Kinder und die Gesellschaft."

Umso wichtiger ist es, dass Menschen wie Osmin ihre Geschichte erzählen.

In Mexiko gerät zwar nicht jeder an Organisationen wie Exodus. Trotzdem können viele homosexuelle Mexikaner von Vorurteilen und Unverständnis, vor allem aus der eigenen Familie, berichten.


 Massaker in mexikanischer Schwulenbar: Bis zu 15 Tote

Polizei stufte Anschlag zunächst als Abrechnung zwischen rivalisierenden Drogenbanden ein

Mit einem Monat Verspätung kommt nun ein Anschlag auf einen schwulenfreundlichen Nachtclub in Mexiko weltweit an die Öffentlichkeit: Im Morgengrauen des 22. Mai stießen drei Männer die Tür ins vollbesetzte „La Madame“ in Xalapa im Bundesstaat Veracruz auf und schossen in die Menge. Wie viele den Anschlag nicht überlebt haben, ist unklar: Die Zahl der Todesopfer schwankt in den Berichten zwischen fünf und 15. Mindestens zwölf Gäste wurden verletzt.

Zu wenig Notärzte für die Verletzten

Die Polizei fand 37 Hülsen, die von einer AK-47 und einer AR-15 stammten. Das AR-15, ein automatisches Gewehr, wurde auch beim Terroranschlag in Orlando eingesetzt.

Ein Notarzt, der zum Tatort gerufen wurde, spricht sogar von noch mehr Toten. Medienberichten zufolge war die Zahl der Opfer so hoch, dass die Krankenwagen Probleme hatten, Krankenhäuser zu finden, die noch freie Plätze für die Verletzten hatten.

"Die weißen Kacheln waren rot vor Blut"

Eines der Opfer ist Luis Donaldo Rivera Calderon, ein Student und erfolgreicher Athlet. Er war mit seinem Onkel in der Bar, als die Schüsse fielen. Dem Nachrichtenportal „Sin Embargo“ beschreibt der Onkel, der die Tat überlebt hat, das „La Madama“ nach der Tat als „Schlachthaus“: „Sie hatten kein Mitleid. Die weißen Kacheln waren rot vor Blut. Wer weglaufen wollte, rutschte in Blutlachen aus“, erinnert er sich.
Luis war auf Besuch in seiner Heimatstadt. „Unser Traum war es, dass er Rechtsanwalt wird, dass wir ihn mit einem Abschluss und einem Job wiedersehen. Jetzt ist er zurückgekommen – aber tot. Das haben wir nicht gewollt.“

„Alles, woran ich mich erinnere, ist, dass ich Schüsse gehört habe“, beschreibt Samantha, die ebenfalls im Lokal war, der Webseite „Noventagrados“ den Moment des Angriffs. „Menschen sind zu Boden gefallen, ich habe mich auf den Boden geworfen und bin zu den Toiletten gekrochen. Nach ein paar Minuten bin ich hinausgegangen und habe all diese Leute in einem See voll Blut gesehen. Es war ein Alptraum.“
Offiziell: Fehde zweier Drogenbanden - und kein Hassverbrechen

Warum diese Tat erst jetzt international Schlagzeilen macht, hat mehrere Gründe: Zunächst verschwiegen die Behörden, dass Homophobie ein Grund für das Attentat sein könnte – offiziell handelte es sich um eine Abrechnung zwischen Drogenbanden, wie sie in Veracruz weit verbreitet ist.

Doch gegen diese offizielle Darstellung wehren sich mexikanische LGBT-Aktivisten: Sie protestieren gegen die Darstellung der Regierung, den homophoben Aspekt des Angriffs zu verschleiern. Denn in Mexiko ist Gewalt gegen sexuelle Minderheiten alltäglich. Nach Angaben der Aktivisten ist die Zahl der LGBT-Todesopfer in letzter Zeit sogar angestiegen.

Wurde das Geständnis von der Polizei unter Folter erpresst?

Die Suche nach den Tätern verläuft – wie so oft in Mexiko – nicht sehr vielversprechend. Zwar wurde am Tag nach der Schießerei der 20-jährige Gabriel Alfredo Martinez Godos verhaftet, und er hat die Tat auch gestanden. Doch seine Familie behauptet, die Polizei habe das Geständnis unter Folter erpresst.
So sollen die Beamten Godos gedroht haben, ihn und seine Familie zu töten, wenn er nicht gestehe: „Mein Sohn hat überall blaue Flecken, sie haben ihn oft geschlagen und ihm psychologisch geschadet, damit er sich zu all diesen Toten schuldig bekennt“, sagt seine Mutter, Rosalba Godos Gomez, einem mexikanischen Blog.



Dienstag, 21. Juni 2016

Do you have the know? As you solidarisierst you sincerely with minorities // Habt Ihr das Gewusst? Wie du dich aufrichtig mit Minderheiten solidarisierst

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2016
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!

I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Es ist schon schwer Gehör zu finden, noch schwerer ist es wirklich Solidarisch zu sein, denn dazu gehört mehr als nur einen Bericht zu Teilen oder Gefällt mir zu drücken!
Es ist etwas sehr Menschliches, das wissen jeder Mensch ist Einzigartig die Natur lässt keine Kopie zu!
Und da es ein Fakt ist, welcher Unumstößlich erscheint, ist eine gemeinsame Lösungsfindung sehr schwer, jeder welcher sagt es stimmt nicht, ist in meinen Augen genau dieser welcher vom Leben nichts wirklich versteht!
Es passiert jeden Tag in unserem Umfeld, ja sogar in der Nachbarschaft oder allgemein Ausgedrückt in der Gesellschaft, in jedem Land!
Solidarität zu zeigen kann in vielen Fällen sehr gefährlich sein, man kann verfolgt gefoltert sogar wegen Solidarität getötet werden, das muss oder sollte jedem klar sein!
Solidarität ist all gegenwärtig selbst in der Familie, denke jeder etwas Vernünftiger Mensch gebildet oder Ungebildet Studiert oder einfacher Handwerker ist Solidarisch bis zu einem bestimmten Punkt!
Und da liegt der Hase begraben, bis zu einem bestimmten Punkt!
Da gibt es dann diese welche Glauben das man mit Intensiver Solidarität die Welt verändern könnte, das kann zum Alptraum werden, zum einen muss man ja mehr für die Solidarität erst mal Überzeugen, ihm die Angst nehmen, dass wenn man Solidarität zeigt es seine freie Entscheidung ist von besten Wissen und Gewissen von der Seele, beistand zu geben welcher Solidarität benötigt!
 Solidarität (abgeleitet vom lateinischen solidus für gediegen, echt oder fest; Adjektiv: solidarisch) bezeichnet eine, zumeist in einem ethisch-politischen Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit – und Unterstützung von – Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer. Sie drückt ferner den Zusammenhalt zwischen gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen und den Einsatz für gemeinsame Werte aus.

 Historische Aspekte

Im Römischen Recht bedeutete Solidarität (obligatio in solidum) eine besondere Form der Haftung: Mehrere schulden eine Leistung so, dass jeder von ihnen die ganze Leistung zu erbringen verpflichtet ist, der Gläubiger sie aber insgesamt nur einmal fordern darf.
Das Wort „Solidarität“ bezeichnet nicht die Zusammengehörigkeit der Beteiligten, sondern dass jeder in solidum ‚auf das Ganze, für die Gesamtsumme‘ (wörtl. Übersetzung) haftet. Im Recht wird heute statt des Fremdwortes Solidarität regelmäßig der verdeutschte Begriff Gesamtschuld verwendet. Anders ist dies in älteren Gesetzen, z. B. § 43 Abs. 2 des GmbH-Gesetzes: „Geschäftsführer, welche ihre Obliegenheiten verletzen, haften der Gesellschaft solidarisch für den entstandenen Schaden.“

Christentum
In der christlichen Tradition wird Solidarität zusammen mit Personalität, Gemeinwohl und Subsidiarität zu den (klassischen) sozialphilosophischen Prinzipien gezählt.
Mit den Erklärungen des Ökumenischen Rats der Kirchen, der Enzyklika Pacem in terris von Johannes XXIII. und dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde die weltweite Dimension von Solidarität in den Blick genommen.
Die internationale Solidarität wurde in der Enzyklika Populorum progressio noch weiter ausgebaut und durch Johannes Paul II., den Förderer der polnischen Arbeiterbewegung Solidarność 1987 in der Enzyklika Sollicitudo rei socialis zum Brennpunkt päpstlicher Sozialverkündigung gemacht.

Im Glaubensbekenntnis der Würzburger Synode Unsere Hoffnung wird im Teil III Wege in die Nachfolge ein solidarisches Eintreten für die Armen und Schwachen als konstitutiver Glaubensinhalt formuliert.
Das 1997 von der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz gemeinsam veröffentlichte Sozialwort Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit nennt als Quelle der Solidarität im christlichen Glauben die erinnerte und erzählte Geschichte vom Erbarmen Gottes, das „zur barmherzigen und solidarischen Zuwendung zu den Armen, Schwachen und Benachteiligten“ motiviert .
Jesu Botschaft wird als Erfüllung der alttestamentlichen Verheißung des Lebens für die Armen, Kleinen und Gewaltlosen gesehen. „Er ist selbst den Weg der Solidarität, der Barmherzigkeit und der Gewaltlosigkeit gegangen.
“ Der Einsatz für Solidarität gehöre zu den konstitutiven Merkmalen der Kirche (101), da „die Entscheidung über die endgültige Gottesgemeinschaft der Menschen abhängig [ist] von der gelebten Solidarität mit den Geringsten“.

In seinem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium schreibt Papst Franziskus, das Wort „Solidarität“ habe sich ein wenig abgenutzt und werde manchmal falsch interpretiert.
Es erfordere mehr als einige gelegentliche großherzige Taten, nämlich eine neue Mentalität, „die in den Begriffen der Gemeinschaft und des Vorrangs des Lebens aller gegenüber der Aneignung der Güter durch einige wenige denkt“.
 Solidarität sei eine spontane Reaktion dessen, der die soziale Funktion des Eigentums und die universale Bestimmung der Güter – die älter seien als der Privatbesitz - als Wirklichkeiten erkennt. Weil sich das Hüten und Mehren privaten Besitzes nur dadurch rechtfertige, dass sie dem Gemeinwohl besser dienen, „deshalb muss die Solidarität als die Entscheidung gelebt werden, dem Armen das zurückzugeben, was ihm zusteht“.


Jetzt sollte sich jeder einfach ein bisschen mehr Gedanken darüber machen, was für Ihn Solidarität bedeutet, denn wenn ehrlich glaube erst wenn man weiß, kann man verändern.

Von einem bin ich für mich jedoch zu 100% Sicher, und das ist, das ich nichts weiß!

Wie immer mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi Rothenbächer



Wer solidarisch ist, fühlt sich mit den Ideen, Haltungen und Zielen anderer verbunden. Sich als Hetero gegen Homophobie, als Mann für den Feminismus, als Weiße*r gegen Rassismus einzusetzen, ist nobel. Ein paar Dinge gibt es jedoch zu beachten.
Mithelfen im Kampf für Gleichberechtigung, gegen Sexismus, Rassismus, Homophobie. Nach dem Attentat von Orlando erlebe ich häufiger, wie Freunde und Bekannte sich diese Frage stellen. Sie wollen sich solidarisch zeigen, wissen aber nicht genau, wie. Hier sind 4 Tipps für aufrechte Solidarität.

1. WERD DIR DEINER PRIVILEGIEN BEWUSST

Das wird schnell falsch verstanden, weil es klingt, als ob du mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurdest, nie hart arbeiten musstest oder für irgendetwas kämpfen. So ist das aber gar nicht gemeint. Privilegiert ist, wer aufgrund des eigenen Geschlechts, der Sexualität oder Hautfarbe über gewisse Situationen nie nachdenken muss, beziehungsweise manche Dinge nie erlebt.
Wer heterosexuell ist, wird zum Beispiel nie aufgrund seiner Sexualität in der S-Bahn bedroht und attackiert. Männer bekommen keine Gewaltdrohungen, weil sie ein Fußball-Spiel kommentieren, Weiße werden nie aufgrund ihrer Herkunftpauschal für kriminell gehalten. Bevor du dich für die Rechte anderer einsetzt, solltest du dich fragen, welche Rechte du bereits hast, die anderen verwehrt bleiben.

2. KLAPPE HALTEN UND ZUHÖREN

Klingt banal, ist aber gar nicht so einfach. Hör dir so viele unterschiedliche Perspektiven an, wie du kannst. Unterdrückung und Ungleichbehandlung sind vielschichtig und zeigen sich in den unterschiedlichsten Situationen. Das bedeutet nun wieder nicht, dass von jetzt an jedes Argument eines schwulen Kumpels richtig ist.
Wer zuhört, bekommt neue Perspektiven aufgezeigt. Im besten Fall öffnen sich neue Welten. Denk dran: Perspektiven und Erfahrungen hören, ja. Erwarten, dass deine Gesprächspartner*innen dir ein Genderseminar oder eine Geschichtsstunde zur Kolonialzeit geben und dich ausbilden – nein. Deine Hausaufgaben musst du leider alleine machen. Falls du keine Bekannten hast, mit denen du reden kannst: Dank social Media und einschlägigen Blogs gibt es genug Lesestoff für dich.

3. DRÄNG DICH NICHT IN DEN VORDERGRUND

Nach dem Attentat von Orlando hat Nick Jonas eine Mahnwache in New York besucht und seine Anteilnahme ausgedrückt. Das ist solidarisch. Einziges Problem: Dadurch, dass er (weiß, hetero) sprach, nahm er den Platz zweier schwuler Latinos, die sonst geredet hätten. Schwule Latinos sind eine gesellschaftliche Gruppe, die oft ignoriert wird. Dieses Mal eben durch die Solidarität von Nick Jonas.
Dräng dich nicht in den Vordergrund, sondern unterstütz die Arbeit der Menschen, mit denen du dich solidarisierst. Es sind Menschen, deren Stimmen sonst an den Rand der Gesellschaft gedrückt oder ignoriert werden. Wenn du doch im Rampenlicht stehst – nutze es genau dafür: unterdrückte Stimmen sichtbar zu machen.

4. SOLIDARITÄT KENNT KEINE PAUSE

Es gibt keine Teilzeit-Feminst*innen. Niemandem hilft es, wenn du vor deinen schwulen Freunden eine Allianz bildest, aber nachts nach drei getrunkenen Bieren homophobe Witze reißt. Denn genau hier fängt der aktive Part deines Jobs an: Als Solidarisierer solltest du deinen direkten Freundeskreis unterrichten und Sexismus, Homophobie und Rassismus anprangern, wo er dir begegnet. Beispielsweise in den Kommentarspalten deines Newsfeeds oder wenn jemand beim Feiern einen frauenfeindlichen Witz macht.
Die Menschen, mit denen du solidarisch bist, sind oft einfach müde und genervt von den Anfeindungen um sie herum – sie haben keinen Bock mehr auf die Diskussion, warum beispielsweise „schwul“ kein passendes Synonym für „scheiße“ ist. Sie wollen nicht mehr ständig argumentieren müssen, dass nicht jeder Schwarze ein Drogendealer ist oder das eine Frau auch Respekt verdient, wenn sie gerne Sex hat. An dieser Stelle brauchen wir deinen Heldenmut! Erklär es deiner Umgebung.

EINE SACHE NOCH…

Mein*e liebe*r Verbündete*r! Du kannst nicht alles richtig machen, nicht alles wissen. Niemand kann das. Du wirst Fehler machen und dafür kritisiert werden. Passiert das, sei dankbar dafür. Bitte um Entschuldigung, nimm die Kritik auf – und weiter gehts.
Quelltext: http://ze.tt/wie-du-dich-aufrichtig-mit-minderheiten-solidarisierst/?utm_content=zeitde_redpost_link_sf&utm_campaign=ref&utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_term=facebook_zonaudev_int&wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost.link.sf

Montag, 20. Juni 2016

Christopher Street Day, Let's celebrate this killed in mass murder, so stained and shrill, we show that parents and families the respect that they show the usual way? /// Der Christopher Street Day,Feiern wir diese im Massenmord getöteten, so Bunt und Schrill, zeigen wir so den Eltern und Familien den Respekt welche man üblicher Weise Zeigt?

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2016
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!

I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Der Christopher Street Day

Hat es denn so wirklich einen Sinn? Oder wollen wie gar keinen Sinn mehr haben, sondern nur noch Feiern?

Dann Feiern was, Ist denn die Gleichstellung erreicht, sind denn die Gesetze gleich?

Sorry was wird gefeiert?

Feiern wir diese im Massenmord getöteten, so Bunt und Schrill, zeigen wir so den Eltern und Familien den Respekt welche man üblicher Weise Zeigt?

Der Christopher Street Day soll ein Fest-, Gedenk- und Aktionstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern sein. 

In vielen deutschen Städten flaniert eine bunte und freizügige Gemeinde genannter Gruppen durch die Innenstädte und hat zumindest für einen Moment die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erhascht. Doch aus der ursprünglichen Demonstration für die Rechte dieser Gruppen ist nur noch eine riesengroße Party geworden. Das einst so hehren Ziel kennt außer den Veranstaltern, einigen Politikern und ausgesuchten Journalisten und anderen wenigen kaum jemand.

Das meine Damen und Herren ist eine Realität, nach den Vorfällen in Oklahoma US ist es eine Frage sollte man dieses bunte zeigen von der angeblichen Vielfalt hinterfragen!

Das was in Demokratischen Ländern vor und insbesondere im Westen so schrill Gefeiert wird, ist doch in der Realität und im Ursprung ein Protest gewesen, mit Sicherheit zog man nicht Bunt und Schrill durch die Straßen, sondern Erzürnt vollgepackt mit Wut gegenüber dieser enormen Gewalt und Diskriminierung gegenüber einer Minderheit von Menschen, welche die Selbstbestimmung der eigen Sexualität in Anspruch nahmen!

Der CSD erinnert an den ersten bekanntgewordenen Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen die Polizeiwillkür in der New Yorker Christopher Street im Stadtviertel Greenwich Village: In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand in der Bar Stonewall  In der sogenannte Stonewall-Aufstand statt.

 Zu dieser Zeit gab es immer wieder gewalttätige Razzien der Polizei in Kneipen mit trans- und homosexuellem Zielpublikum.

Besonders betroffen von Misshandlungen und Willkür waren Afroamerikaner und solche mit lateinamerikanischer Herkunft. Als sich an diesem Abend insbesondere Dragqueens und transsexuelle Latinas und Schwarze gegen die wiederkehrenden Kontrollen wehrten, war dies der Ausschlag für tagelange Straßenschlachten mit der New Yorker Polizei.

Um des ersten Jahrestages des Aufstands zu gedenken, wurde das Christopher Street Liberation Day Committee gegründet.

Seitdem wird in New York am letzten Samstag des Juni, dem Christopher Street Liberation Day, mit einem Straßenumzug an dieses Ereignis erinnert.

Daraus ist eine internationale Tradition geworden, im Sommer eine Demonstration für die Rechte von Schwulen und Lesben abzuhalten.

Auch in vielen europäischen Großstädten werden diese Demonstrationen jedes Jahr als Christopher Street Day oder kurz „CSD“ abgehalten.
In Deutschland fanden 1979 in Bremen und Berlin die ersten CSDs unter dieser Bezeichnung statt. Größere Lesben- und Schwulendemonstrationen gab es schon seit 1972 (die erste in der Bundesrepublik Deutschland am 29. April 1972 in Münster).
Der erste CSD in der Schweiz fand am 24. Juni 1978 in Zürich unter dem Namen Christopher Street Liberation Memorial Day statt.

Die Regenbogenparade in Wien gibt es seit 1996.

Schrill, groß, laut und bunt – das verbinden wohl die meisten heute mit dem Christopher Street Day (CSD). Im Sommer strömen weltweit Schwule und Lesben auf die Straßen der großen Städte, um sich mit Stolz zu ihrer Homosexualität zu bekennen. Doch am Anfang seiner Geschichte war der Christopher Street Day alles andere als eine schillernde Party.

Eine Teilnehmerzahl von 400 Leuten wie damals in Berlin würde für die Veranstalter des Christopher Street Day heute eine mittlere bis schwere Katastrophe bedeuten. Die einst kleine und beschauliche Demonstration von 1979 wandelte sich im Laufe der Jahre zu einer schillernden Parade, die auch weiterhin ein Zeichen für die Rechte der Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender setzen möchte. Jedoch ist die heutige Rechtssituation der Homosexuellen nicht mehr mit der Diskriminierung, die sie noch in den 60ern erleben mussten, zu vergleichen. Deshalb gerät die ursprünglich politische Botschaft des Christopher Street Day bei den modernen Massenveranstaltungen eher in den Hintergrund.

Die Besucherzahlen des CSD explodierten in den 90er Jahren förmlich. Nach der Wende lockte die Veranstaltung schon 15.000 Menschen nach Berlin – ein Ansturm, mit dem kaum jemand gerechnet hätte. Heute zählt Berlin mit Köln und Hamburg weiterhin zu den Städten mit den höchsten Besucherzahlen –über eine Million Menschen feiern dort den Christopher Street Day. Nicht nur die Zuschauermasse wird größer, sondern auch der Mut, sich zu inszenieren: Anstatt sich zu vermummen, wie damals bei der Premiere in Berlin, kann das Kostüm heutzutage für viele Teilnehmer nicht schräg genug sein.

In fast jeder deutschen Großstadt wird mittlerweile ein solches Straßenfest veranstaltet, an dessen Ende immer eine politische Schlusskundgebung steht. Besonderen Ansturm gibt es auf die sogenannten Euro- oder World-prides. Sie wurden mit der Jahrtausendwende ins Leben gerufen und finden abwechselnd in ausgewählten Städten statt.

Gewiss, an diesem Tag der Offenheit zeigen viele Menschen Sympathie und Flagge.
Es wird ein Zeichen der Toleranz und Akzeptanz gesetzt.

Halbherzig, muss dazu angemerkt werden. Denn hinter der glitzernden Fassade gibt es tiefe Abgründe.
Abgründe, die mit Toleranz und Akzeptanz überhaupt nichts zu tun haben, sondern wie seit eh und je als Abneigung gepflegt werden.

Hätte diese Demonstration einen anderen Charakter,  als diesen welchen wir Ihm geben, denn es geht heute mehr darum, nicht  diese angebliche Vielfalt zu zeigen,  aber insbesondere um das Geld verdien rund um die Umzüge!

Der Sinn des Ursprungs ist im Laufe der Jahre der Freizügigkeit gewichen, egal wer zu schaut Hauptsache unter scheinheiligen Vorwand Flagge zeigen!

Das ist und wird nie der Sinn sein, einige sollten sich darüber Bewusst werden, nicht Bund feiern sondern in Stille Respekt und Würde wie Trauer zeigen, in der Solidarität mit vielen Getöteten welche dieser Minderheit angehören!


Mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi Rothenbächer

Obama erklärt Homosexuellen-Bar zum Nationaldenkmal

Im Stonewall Inn nahm die Protestbewegung von Schwulen und Lesben ihren Anfang. Nun wird die Bar das erste Nationaldenkmal für die LGBT-Bewegung in den USA.

Die Unruhen um das Stonewall Inn in der Christopher Street im Jahr 1969 gelten als Beginn der Emanzipationsbewegung von Schwulen und Lesben. Jetzt hat US-Präsident Barack Obama die New Yorker Bar zum Nationaldenkmal erklärt. Die berühmte Kneipe werde das erste Nationaldenkmal der USA sein, das die Geschichte des Kampfs für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern (LGBT) erzählt, sagte Obama. Obamas Schritt schützt nun auch den gegenüber der Bar liegenden Christopher Park im Greenwich Village, wo schon jetzt ein Denkmal an die Befreiung der LGBT-Gemeinde erinnert, sowie angrenzende Straßen.   
Am Tag nach dem Massaker im Pulse-Club in Orlando am 12. Juni hatten Hunderte Menschen vor dem Stonewall Inn der Opfer gedacht. Mit 49 Toten und mindestens 50 Verletzten war das Massaker in dem Nachtclub, der vor allem von der LGTB-Community besucht wurde, das schlimmste Attentat dieser Art in der jüngeren US-Geschichte und der schwerste Terroranschlag seit dem 11. September 2001.

"Ein wesentlicher Teil Amerikas"

Nach einer Polizeirazzia im Stonewall Inn im Jahr 1969 kam es dort zum Aufstand von Homosexuellen. Damals wehrten sich Schwule und Lesben erstmals gegen willkürliche Kontrollen und Schikanen. Sie errichteten Straßensperren, bewarfen Polizisten mit Gegenständen und skandierten "gay power".
Aus Angst vor aufgebrachten Demonstranten verbarrikadierten sich zeitweise mehrere Polizisten im Gebäude des Stonewall Inn. Erst nach mehreren Stunden konnte eine Sondereinheit der Polizei die Lage unter Kontrolle bringen. Doch die Krawalle in der Christopher Street gingen in den folgenden Tagen weiter.
"Damals galt es als obszön, illegal oder sogar geisteskrank, schwul, lesbisch, bisexuell oder transgender zu sein", sagte Obama. "Razzien wie diese waren nichts Neues, aber diesmal hatten die Besucher genug. Also erhoben sie sich und sagten ihre Meinung. Die Krawalle wurden zu Protesten, die Proteste wurden eine Bewegung und die Bewegung wurde letztendlich ein wesentlicher Teil Amerikas."
Zum ersten Jahrestag der Krawalle im Stonewall Inn zogen 4.000 Homosexuelle durch New York und forderten Gleichberechtigung. Heute erinnert der jährliche Christopher Street Day (CSD) an die Vorfälle. Er steht weltweit für das Selbstbewusstsein Homosexueller und ihren Widerstand gegen Diskriminierung. Auch in Deutschland wird der Tag mit Paraden, Straßenfesten und Demonstrationen gefeiert.
Quelltext:http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-06/stonewall-inn-barack-obama-nationaldenkmal


Sonntag, 19. Juni 2016

Honestly as "corny, the subject", or do we want it really knowledge? // Jetzt mal ehrlich wie Abgedroschen ist die Thematik, oder wollen wir es wirklich Wissen?

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2016
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!

I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Jetzt mal ehrlich wie „Abgedroschen ist die Thematik“, oder wollen wir es wirklich Wissen?

Ja schrecklich das Wort „abgedroschen“, es hat viele Bedeutungen einige wie diese; aufgewärmter Kaffee, nicht mehr neu, abgedroschen, alter Bart, alter Hut, alter Zopf, kalter Kaffee, olle Kamellen, uninteressant, alt, langweilig!

Adjektiv - seit Langem, von alters her bekannt, das sind Bedeutungen von „Abgedroschen“ genau so ist die Thematik welche die Welt bewegt,  angeblich,  nach dem Massen Mord in Oklahoma US!

Homosexuelle verdienen mehr als Toleranz, Selbst im liberalen Westen wird die LGBT-Gemeinde von vielen nur toleriert, dabei sind wir ihr alle zum Dank verpflichtet - und zum Beistand gegen Repressalien in anderen Teilen der Welt.

Orlando - Stadt der Helden, Stadt der Trauer, Mit einer Umarmung das Leben gerettet: Neben den Horror- werden auch immer mehr Heldengeschichten über das Attentat im "Pulse" bekannt. Tausende versammeln sich, um an die Opfer zu erinnern.

Auf der anderen Seite haben wir Gesetze in der USA welche Bilder hervor bringen wie dieses am Anfang des Berichtes, jeder denke das was Er/Sie möchte, aber es wird zum politische Prozesse, die bestimmte Formen von Sexualität dämonisieren, den Hass und die Gewalt fördern, das ist der Fakt!

Schluss mit der falschen Solidarität

Seit dem Massaker in Orlando erleben Lesben und Schwule weltweit eine Welle der Solidarität.
Auch Kanzlerin Merkel betont ihren Kampf für Respekt und gegen Diskriminierung. Aber solange sie eine volle Gleichstellung verhindert, bleibt ihre Solidaritätsadresse blanker Hohn!

Das alles ist ein Comedy-Programm, das längst nur noch ein Kopfschütteln auslöst. Denn es ist bereits viel erreicht, und es geht Schritt für Schritt vorwärts. Heute muss niemand mehr seine Partnerschaft auf einer bayerischen Kfz-Zulassungsstelle anmelden, weil damals manch Politiker gar nicht anders konnte, als bei Homosexualität an Verkehr zu denken. Der Justizminister denkt ernsthaft darüber nach, all die Männer zu rehabilitieren, die nach Paragraf 175 verhaftet, verurteilt, weggesperrt und stigmatisiert wurden. Nur die CSU will noch nachdenken. Trotzdem wird der Abwehrkampf eines Tages enden und die Ehe für alle Menschen geöffnet: Weil es der einzige gangbare Weg ist, und weil all die nicht-Heterosexuellen starke Mitstreiter haben: ihre Familien, ihre Freunde quer durch die Gesellschaft, eine großartige Verfassung und ein Gericht, das diese durchsetzt.

Bis dahin aber, liebe selbstzufriedene Mehrheit: Hört auf, einer Minderheit zu erklären, sie sei doch längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Erklärt nicht eure falsche Solidarität. Steckt die Regenbogenfahne weg. Ihr blamiert euch.


Wenn ich dann schreibe Abgedroschen, kann es sein das die selbigen Betroffenen mich vor Empörung gerne an das Kreuz nageln möchten, ich könnte es verstehen, möchte es jedoch nicht!

Sowohl Diskriminierung oder Homophobie haben mit Erziehung und Prägung insbesondere mit Religion zu tun, ob man dieses nun Akzeptieren möchte oder nicht, denn auch dieses ist ein Fakt!
Fakt ist auch das Minderheiten es satt haben Diskriminiert zu werden auf Grund Ihrer Sexualität, denn auch das ist ein Fakt, jegliche Sexualität betrifft die Persönliche Menschliche Eigenschaft und ist Privat!

Fakt ist auch das es in keinem Religiösen Buch geschrieben steht, Du sollst Transgender bzw. Homosexuelle sowohl Frauen oder Männer töten, wer das Gegenteil behauptet lügt!


Es ist immer eine Auslegungsangelegenheit oder die Gehirnwäsche welche bestimmten Gruppen von Menschen unterzogen werden, von Radikalen oder Hassrednern, auch das ist ein Fakt!

Beispiele dafür gibt es in dieser Modernen-Zeit im Überfluss, man schaue auf meinen Gestern-Veröffentlichen Bericht!


„Oft sind es politische Prozesse, die bestimmte Formen von Sexualität dämonisieren“!


Aber dazu muss oder sollte gesagt werden, das Minderheiten nicht nur Fordern sollten, sondern sich auch dieser großen Allgemeinheit in weiten Schritten anpassen müssen!
Dieses ins besondere was diese Medien betrifft, in welche jedes Kind Jugendlicher Mann oder Frau Zugriff haben.

Vielfalt oder Ungewöhnliches was den Allgemeinrahmen sprengt sollte mit Vorsicht behandelt werden, allzu oft ist es die Ignoranz die Ungenügende Schulausbildung das Ungewöhnliche den Jugendlichen zu Erklären!
 Kern aller Rechtsstaatlichkeit ist, dass, die Stärke des Rechts gilt nicht das Recht des Stärkeren.
Recht dürfe nicht als Werkzeug der Macht benutzt werden, sondern müsse unabhängig von der Politik für alle gleich sein bzw. gelten!

In der heutigen Zeit anderen Kulturen und Religiös geprägten Menschen diese unsere Westliche Rechtsstaatlichkeit so zu erklären, wie Sie wahrgenommen werden sollte, ist ein schwieriges Unterfangen, selbst für diese welche hier im Westen oder anderen Demokratischen Ländern leben.
Diese welche in der Lage sein sollten, sind eine Mangelwahre!


Andere Länder beheben Ihre Probleme wie der Irak in dieser Form:


Bei Outing Mord

Schwule leben in Todesangst. Milizionäre verabreden sich, um sie zu töten. Angehörige bringen sie wegen der Familienehre um. Einziger Schutz: nie auffallen. Ein Bericht aus der geheimen schwulen Subkultur im Irak.


Irak: Offenbar über 40 Schwule und Lesben in einem Monat getötet

Im Irak sind im Februar offenbar über 40 Männer und Frauen wegen einer vermuteten Homosexualität ermordet worden. Darauf weisen die International Gay & Lesbian Human Rights Commission (IGLHRC) und die Organization of Women's Freedom In Iraq hin.
Den Angaben der beiden Organisationen zufolge waren Anfang Februar in schiitischen Stadtteilen von Bagdad, Basra und anderen Städten regelrechte Todeslisten aufgetaucht: Sie benannten Namen, Alter und teilweise die Adresse von angeblichen Schwulen sowie auch Lesben.
Auf den teilweise öffentlich ausgehangenen Flugblättern sollen Milizen die Personen aufgefordert haben, sich innerhalb weniger Tage von ihrem sexuellen Verhalten loszusagen, ansonsten würden sie ermordet.
Am 6. Februar soll es zu den ersten von insgesamt 42 bekannten Morden gekommen sein. Die Opfer wurden den Organisationen zufolge von Hochhäusern gestürzt oder mit Betonsteinen erschlagen. Es gibt auch Berichte von ausdauernder Folter und der Abtrennung von Körperteilen vor dem eigentlichen Mord.


Das erstaunliche an der ganzen Angelegenheit, keine Empörung weder im Westen noch der USA noch Veranstaltungen von Solidarität, ein Fakt jedoch man möchte gerne Ignorieren, es geht uns nichts an, welch eine Hyprogresie, ich empfinde es Beschämend Ihr nicht?

  In 10 Ländern gibt es die Todesstrafe für Homosexualität


Homosexualität war in Uganda sowie in 37 anderen afrikanischen Staaten schon immer illegal. Jetzt hat der ugandische Präsident aber ein neues Gesetz erlassen, in dem die Todesstrafe entfernt wurde. In Teilen Nigerias, Mauretaniens und im Sudan gilt sie aber weiterhin.

• Jemen – Nach dem Strafrecht aus dem Jahr 1994 können verheiratete Männer gesteinigt werden wegen Homosexualität. Unverheiratete Männer werden ausgepeitscht oder müssen für ein Jahr ins Gefängnis. Frauen müssen sieben Jahre lang ins Gefängnis.

• Iran – Nach Schariarecht Todesstrafe und Männer können z.B für Küssen ausgepeitscht werden, ebenso wie Frauen.• Irak – Strafrecht verbietet Homosexualität nicht ausdrücklich, aber die Menschen werden von Milizen getötet oder von Richtern unter Bezug auf Schariarecht verurteilt.

• Mauretanien – Homosexuelle Männer können gesteinigt werden, nach einem Gesetz von 1984, Frauen kommen ins Gefängnis.

• Nigeria – Homosexualität ist ein Haftgrund, aber in einigen Gegenden gibt es Schariarecht, dort wird die Todesstrafe umgesetzt. Homosexuelle dürfen auch keine Treffen abhalten oder Vereine gründen.

• Katar – Schariarecht, Todesstrafe für außerehelichen Sex, egal welcher sexuellen Orientierung• Saudi Arabien – Homosexuelle werden nach Schariarecht gesteinigt. Jeder Sex außerhalb der Ehe ist illegal.

• Somalia – Strafrecht fordert Gefängnis, aber in einigen Gegenden gibt es Schariarecht, dort gilt die Todesstrafe.

• Sudan – Nach dreimaligem Verstoß Todesstrafe, beim ersten und zweiten Mal auspeitschen und Gefängnis. Im Süden des Landes wurden etwas gelockerte Gesetze erlassen.

• Vereinigte Arabische Emirate – Uneinigkeit ob das Gesetz Todesstrafe vorschreibt für einvernehmlichen homosexuellen Sex oder nur bei Vergewaltigung. Nach AI keine Todesstrafen, aber alle sexuellen Akte außerhalb der Ehe sind verboten.


Tja das sind nun mal Fakten, jetzt frage ich mich wo ist diese Solidarität von Homosexuellen oder Transgendern von den Politikern und den Medien für diese über und über tausende Ermordeten, welche auch nur auf das Recht Ihre Persönlichkeit leben zu dürfen gewartet haben?Noch Fragen????

Wie immer verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Nikita Noemi Rothenbächer 


Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...