Freitag, 23. September 2016

TRANSGENDER – Abschied von der Wirklichkeit

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Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2016
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        TRANSGENDER – Abschied von der Wirklichkeit

Gibt es Personen, die schwanger sind, ein Kind geboren haben oder stillen, die keine Frau sind? Können Frauen Männer sein und Männer Frauen? 

Würzburg (kath.net/Die Tagespost) Die Familienministerin Manuela Schwesig hat einen Gesetzentwurf zur Neuregelung des Mutterschutzes vorgelegt. Darin heißt es: „Eine Frau im Sinne dieses Gesetzes ist jede Person, die schwanger ist oder ein Kind geboren hat oder stillt, unabhängig von dem in ihrem Geburtseintrag angegebenen Geschlecht.“

Eine interessante Definition – nein, keine Definition, sondern eine Entgrenzung: Ob jemand eine Frau ist, soll „unabhängig“ sein von der Feststellung des biologischen Geschlechts, welches in der Geburtsurkunde „angegeben“ wurde. Gibt es Personen, die schwanger sind, ein Kind geboren haben oder stillen, die keine Frau sind? Können Frauen Männer sein und Männer Frauen?

Als Judith Butler 1990 ihr Buch Gender Trouble – Subversion of Identity veröffentlichte, in dem sie im Titel offen sagt, was sie will, nämlich die Subversion der Identität des Menschen, hat kaum jemand für möglich gehalten, dass 25 Jahre später Gesetze beschlossen werden, welche die Bestimmung des Geschlechts zu einer subjektiven Gefühlsentscheidung des Individuums machen. So gefordert in den Yogyakarta-Prinzipien und so geschehen durch das Parlament von Norwegen am 6. Juni 2016, welches nach Dänemark, Malta und Irland das Prinzip der Gender-Selbstbestimmung einführte: Ab 16 Jahren darf man ohne medizinische Veränderungen entscheiden, ob man Mann oder Frau sein will. Was einzig und allein zählt, ist die willkürliche Entscheidung des Individuums.

Aber ist dies wirklich überraschend? Seit den neunziger Jahren finden wir in den Dokumenten der EU und UN, wenn es um die Forderung neuer Rechte für Homosexuelle geht, die Buchstaben LGBT: Lesbisch, Gay, Bisexuell und Transsexuell. Der Kampf schien um Homosexualität zu gehen: Entkriminalisierung, Entpsychiatrisierung (APA 1973), Eingetragene Partnerschaft, Adoptionsrecht, künstliche Kinderproduktion durch Kauf der Bestandteile (Samen, Ei, Leihmutter) und schließlich der Triumph: Die Legalisierung der Homo-„Ehe“ durch den Supreme Court der USA am 26. Juni 2015. Immer schon waren da diese anderen beiden Buchstaben B und T mit im Paket. Alle Rechte, die für Homosexuelle erkämpft wurden, sollten von Anfang an auch für Menschen gelten, welche sich zu beiden Geschlechtern sexuell hingezogen fühlen, folglich zu einer stabilen Partnerschaft und zur Gründung einer Familie nicht in der Lage sind. Zu diesem Zweck wurde der Familienbegriff entkernt und diversifiziert, so wie die Eizellen zur genetischen Manipulation. Alle sollen angeblich ein „Menschenrecht“ auf Ehe und Kinder haben, ganz unabhängig davon, ob sie zur Schließung einer Ehe und zur Zeugung von Kindern in der Lage sind oder nicht.

Nun ist die Stunde für den großen gesellschaftlichen Durchbruch des T gekommen. Nicht, dass das T untätig gewesen wäre: So hat sich das Bundesverfassungsgericht 2008 mit der Frage befasst, wie das ist, wenn ein Ehemann plötzlich entdeckt, dass er eine Frau ist, den Namen wechselt, die Kleider, sich vielleicht sogar von Körperteilen trennt – muss die Ehe, die dann zu einer gleichgeschlechtlichen „Ehe“ wird, geschieden werden? Nein, sagte das Bundesverfassungsgericht 2008, denn die Ehe ist ein schützenswertes Gut und die Scheidung für den Transsexuellen eine unzumutbare Beeinträchtigung.

Zur Klärung: Transgender-Personen sind Menschen, die sich im „falschen Körper“ fühlen und durch „cross-dressing“ bis hin zu Hormonbehandlungen und operativem „gender-reassignment“ dieser Identitätsspaltung abzuhelfen versuchen. Es sind nur ein paar Tausend Menschen, die mit diesem Problem zu kämpfen haben. In der Diagnoseliste der WHO (ICD 10) wird dies bis zum heutigen Tag als psychische Störung geführt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen übereinstimmend, dass die Rate für versuchten Suizid bei Menschen mit einer Störung der Geschlechtsidentität bei über 40 Prozent liegt und durch Geschlechtsumwandlung nur selten behoben wird. Sie brauchen ärztliche Hilfe.

Aber es geschieht etwas ganz anderes: Seit durch die Entscheidung des Supreme Courts die Ehe der willkürlichen Definition ausgeliefert wurde, geht die Reise ins Niemandsland der Identität mit erhöhter Geschwindigkeit weiter. Die führende Nation dieser Erde führt einen erbitterten Kampf um die Frage, ob Menschen, die von sich behaupten, ein anderes als ihr biologisches Geschlecht zu haben, die Toiletten und Umkleidekabinen des Geschlechts ihrer Wahl benutzen dürfen. Am 13. Mai 2016 verfügte die Obama-Regierung, dass Transgender-Schüler genau dies dürfen: Ein Junge behauptet, er sei ein Mädchen, und darf sich bei den Mädchen duschen. Begründung der Jusitzministerin Loretta Lynch: „Es gibt in unseren Schulen keinen Raum für Diskriminierung irgendeiner Art, auch nicht von Transgender-Schülern“. Lehrer müssen die Schüler mit dem gewünschten Namen und Pronomen anreden, ohne dafür eine medizinische Diagnose oder die Legalisierung der Namensänderung verlangen zu dürfen. Der Erlass der Regierung wird von flankierenden Maßnahmen begleitet: Einer Kampagne von Prominenten und der einhelligen Unterstützung großer Wirtschaftsunternehmen. Der November wurde zum „Transgender Awareness Month“ erklärt mit entsprechenden Aktionen in Schulen.

Durch finanzielle Daumenschrauben wird der Erlass durchgesetzt: Bundeszuschüsse zum Schulwesen werden gestrichen, sollten sich Staaten oder Schulen weigern, die neuen Bestimmungen umzusetzen. Zwölf Bundesstaaten klagen gegen die präsidiale Verfügung und werfen der Regierung vor, „den Arbeitsplatz und die Erziehungsinstitutionen in Laboratorien für massive soziale Experimente verwandelt zu haben“.

LGBT-Gruppen hingegen jubeln über die „bahnbrechende Richtlinien, denn sie stellen klar, dass jeder Schüler es verdient, von seinen Lehrern und Schulen fair behandelt und unterstützt zu werden.“ In der Tat verdient dies jeder Schüler, auch jene 99,99 Prozent, die ihr Geschlecht nicht verändern wollen und vor sexueller Belästigung geschützt werden müssen.

Schulen kämpfen mit massiven Problemen: Aggression bis hin zum Amoklauf, Lernverweigerung, Aufsässigkeit, Disziplinlosigkeit, Sexualisierung des Schulalltags durch Pornographie und den obligatorischen Sex-Unterricht, miserable Lernerfolge: Ein hoher Prozentsatz verlässt die Pflichtschule ohne hinreichend Schreiben, Lesen und Rechnen zu können (in Deutschland 10 bis 15 Prozent). In jeder Klasse pflegt es ein paar Schüler zu geben, welche die Klasse aufmischen. Lehrer sind oft hilflos. Nun bietet sich solchen Schülern eine neue Möglichkeit: Jake behauptet, er sei jetzt ein Mädchen und verlangt, dass ihn Lehrer und Schüler mit Jacky und „she“ anreden. Wieherndes Gelächter. Der Lehrer, meistens eine Lehrerin, muss dies nun tun, andernfalls kann sie wegen Diskriminierung von diesem Schüler angezeigt werden und muss befürchten, ihren Job zu verlieren, denn die Schule muss befürchten, die Bundeszuschüsse zu verlieren. Jedes mal, wenn sie Jake mit Jacky anredet, ist dies eine Demütigung, denn sie beugt sich einem Erlass, der sie zwingt, vor den Augen der Schüler die Realität zu leugnen. Sie verliert auf diese Weise jede Autorität. Wie kann ein Lehrer Schülern noch die Unterscheidung zwischen richtig und falsch beibringen? Ist 2 plus 2 wirklich 4?

Warum nimmt die Regierung Obama (pars pro toto) die Spaltung der Nation in Kauf wegen einem Problem, dass es so gut wie gar nicht gibt? Tatsache ist: Auf diese Weise kommt das Thema „freie Wahl des Geschlechts“ in die Öffentlichkeit. Es ist ja keine Kleinigkeit, die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass dies ein „Recht“ und ein Ausdruck menschlicher Freiheit sei. Die Bewusstseinsmanipulation der Massen beginnt mit der nationalen Kontroverse, wird flankiert von medialen Kampagnen, erzwungen durch finanzielle Erpressung und Gefährdung der persönlichen Existenz und schließlich gesetzlich verankert.

Der Toilettenstreit ist nicht die einzige Front, um ein neues Menschenbild durchzusetzen: Am 30. Juni 2016 verkündete das Pentagon, dass nach der Zulassung von Schwulen, Lesben und Bisexuellen nun auch Transgender-Personen offen im Militär dienen dürfen – mit sofortiger Wirkung! Kann irgendjemand zeigen, dass dies ein Gewinn für die Schlagkraft der Truppe der mächtigsten Nation dieser Erde ist?

Das New York City Human Rights Law macht jede unterschiedliche Behandlung der Geschlechter zu einer Diskriminierung. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die gewünschte Anrede, das gewünschte Pronomen zu verwenden und z. B. beim Dresscode keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen zu machen. (Highheels und Lidschatten für alle oder für keinen!) Allein schon die Erkundigung eines Arbeitgebers, ob eine rechtliche Geschlechtsänderung vorliegt, gilt als Diskriminierung. Und wehe dem, der Unterschiede macht: Ihm drohen Strafen, welche die Existenz vernichten können: $125.000 im leichten Fall und $250.000 „wenn es sich um mutwilliges und bösartiges Verhalten“ handelt. Das eröffnet ganz neue Bewerbungschancen für Männer: Ziehen Sie ein Röckchen an und bewerben Sie sich auf Führungspositionen für Quotenfrauen!
Was ist das Ziel dieses Angriffs auf die Geschlechtsidentität des Menschen? Transgender-Aktivist Ricki Wilchins sagt es offen: „Make the binary burn!“ Zerstört die Geschlechtspolarität! „Die Obsession unserer Kultur, zu unterscheiden, was ‚männlich’ und ‚weiblich’ ist, muss beendet werden, das ist unsere Erlösung!“

Man kann verstehen, dass ein Transgender-Mann dies anstrebt. Aber warum machen sich die Machteliten der Welt diese Ziele zu eigen - nationale Regierungen, allen voran die USA, Kanada, das United Kingdom, alle globalen Korporationen, die Milliarden-Stiftungen, die UN und die EU? Die US-Regierung hat zu diesem zweck den Global Equity Fund gegründet, stellt ihren Botschaften „toolkits“ und finanzielle Mittel zur Veränderung der jeweiligen Kultur zur Verfügung, knüpft Entwicklungshilfe an die Bedingung, LGBT-Rechte durchzusetzen, führt über USAID tausende von LGBT-Trainings in mehr als 30 Nationen durch, schickt Randy Berry als Sondergesandten der Regierung Obama für LGBT-Rechte um die Welt. Das UN-Human Rights Council schafft als Antwort auf die islamistischen Terrorattacke in einem Schwulenclub in Orlando die neue Position eines „unabhängigen Experten“ für LGBT-Rechte.

Wozu? Was ist das Ziel? Cui bono? Wohin geht die Reise? Warum wollen die Mächtigen und Reichen einen neuen Menschen schaffen, der nicht mehr sicher ist, ob er Mann oder Frau ist? Hat der Mensch die grenzenlose Freiheit des Selbstentwurfs, oder ist dies ein satanischer Freiheitsbegriff, welcher nichts als Chaos und Zerstörung nach sich zieht?

Diese Fragen werden nicht gestellt. Zum einen, weil das Bewusstsein der Massen einem Umprogrammierungsprozess unterzogen wird, bei dem die Veränderung der Sprache und der Missbrauch von Begriffen wie Freiheit, Menschenrechte und Diskriminierung eine zentrale Rolle spielt; zum anderen, weil jede Art von Widerstand – und sei er wissenschaftlich noch so gut begründet – sozialen Ausschluss, mediale Kampagnen, shitstorms, Berufsverlust bis hin zur Strafverfolgung zur Folge hat.

Es geht bei der gegenwärtigen Kulturrevolution nicht um die Rechte von Minderheiten, es geht um die Abschaffung des Geschlechts als fundamentaler Matrix der menschlichen Existenz. Dies hat die Auflösung der tragenden menschlichen Beziehungen zur Folge: Ehemann und Ehefrau, Vater und Mutter, Bruder und Schwester. Es ist ein Angriff auf die Wurzel und die Voraussetzung von Familie und aller gesellschaftlichen Strukturen, die daraus erwachsen. Das Ergebnis sind entwurzelte, manipulierbare, zum Widerstand unfähige Individuen.

Weil die Gender-Ideologie die Wirklichkeit leugnet, muss sie totalitär werden, und sie ist es schon: Grundlegende Menschenrechte, welche wir dem christlichen Konzept der unverletzlichen Würde des Menschen verdanken, werden ausgehöhlt und der neuen Ideologie geopfert: Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, das Erziehungsrecht der Eltern, Meinungsfreiheit, Redefreiheit, unternehmerische Freiheit.

Raushalten kann sich niemand mehr. Jeder muss sich entscheiden, ob er sich vom Mainstream mitreißen lässt oder ob er die Wirklichkeit und die Wahrheit des Menschen verteidigt. 

Quelltext: http://www.kath.net/news/56317

Figures show only "the tip of the iceberg" of the murders! /// Zahlen zeigen nur die Spitze des Eisbergs der Morde!

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Zahlen zeigen nur „die Spitze des Eisbergs“ der Morde!

Der 17. Mai ist nicht nur der Internationale Tag gegen Homophobie, sondern auch gegen Transphobie. Die Dachorganisation Transgender Europe hat zu diesem Anlass ihre Untersuchungen zu Morden an Trans*leuten online gebracht: Das Projekt Trans Murder Monitoring (TMM) sammelt seit Januar 2008 Informationen zu Morden an Trans*leuten weltweit. Seitdem sind mehr als 1.500 ermordet worden, wie man auf einer interaktiven Karte nachlesen kann.

Der Blick auf die Karte gibt einem ein mulmiges Gefühl im Bauch: 1.509 Punkte sind darauf verteilt, die meisten in Mexiko und Brasilien, und jeder steht für einen ermordeten Trans*menschen. Bei Klick auf den Punkt erfährt man den Namen, das Alter, den Beruf, Todestag und Ort – und würde sich mehr wünschen. Wer war etwa Silvana Berisha, die am 24. Juni 2008 in Hamburg zu Tode kam? Unter welchen Umständen starb sie?

Immerhin kennen wir ihren Namen, das Alter, den Job und ihren Todestag. Bei vielen anderen der Punkte auf der Karte sind die Informationen unvollständig. Wer war die am 2. Juni 2008 in Essen ermordeten Person? Man kennt ihr Alter, 30, aber viel mehr nicht.

„Aufgrund der Umstände und einem Mangel an Informationen bleiben die Umstände vieler Tötungen im Dunkeln“, berichtet das TMM in einer Presseerklärung. Viele Fälle würden von den Behörden nicht wirklich untersucht – und wenn, dann kommen oft grausame Details ans Licht. „Viele der besser dokumentierten Fälle zeigen ein hohes Maß an Aggression und beinhalten Folter und Verstümmelung.“ Seine Daten sammelt das TMM über Internet-Suchen und aus Berichten lokaler Trans*-Organisationen und -AktivistInnen.

Zahlen zeigen nur „die Spitze des Eisbergs“

Das hat zur Folge, dass die höchsten Fallzahlen ausgerechnet aus Ländern berichtet werden, in denen es eine starke Sichtbarkeit von Trans*leuten und engagierten Interessenorganisationen gibt, die gewalttätige Übergriffe dokumentieren und bekannt machen. Im Umkehrschluss lässt das vermuten, dass die Dunkelziffer weitaus höher ist. „Unsere Zahlen zeigen nur die Spitze des Eisbergs“, vermutet das TMM. „In den meisten Ländern gibt es keine Daten zu ermordeten Trans*leuten, die systematisch erstellt werden. Es ist unmöglich, die Zahl der nicht berichteten Fälle zu schätzen.“

Fast 1.200 der berichteten Fälle kommen aus Süd- und Zentralamerika. An der Spitze liegt dort Brasilien (602 Fälle), es folgen Mexiko (160), Venezulea (81), Kolumbien (80) und Honduras (65). In anderen Weltregionen gibt es viele Berichte aus den USA (94), Türkei (35), Indien (35). In Europa hat Italien mit 27 Morden die höchste Zahl.

Für das Jahr 2013 zeigen die Berichte des TMM einen Anstieg der Gewalt gegen minderjährige Trans*personen – etwa die Hälfte der berichteten Fälle. Das setzt sich 2014 fort, wie etwa bei einem 8-jährigen Transmädchen, das von ihrem Vater am 18. Februar 2014 in Rio de Janeiro zu Tode geprügelt wurde – um ihr zu zeigen, wie man sich als Mann benimmt. Oder bei der 14-jährigen Vanessa, die nach Todesdrohungen zu ihrer Großmutter nach Angelica (Brasilien) floh und sich dort am 10. März erhängte.

“Diese alarmierenden Zahlen zeigen, dass wir sichtbare Reaktionen auf die Gewalt gegen Trans*leute benötigen. Es braucht Mechanismen, um sie zu schützen” das ist auch unsere Meinung!

Quelltext: http://www.l-mag.de/news-1010/mehr-als-1500-morde-an-transleuten-weltweit.html

„Die Freiheit ist wie eine unsichtbare Krone, die Ihr alle auf Euren Köpfen tragt, ohne es zu bemerken. Diese Krone ist nur für uns Gefangene sichtbar, denn wir dürfen sie nicht tragen!“
Reyhaneh Jabbari

Grausamer Mord an Transgender-Aktivistin Hande Kader in der Türkei – Transgender woman’s mutilated body found BURNT in street follows streak of gay hate crimes in Turkey

Der Körper der Transgender-Aktivistin Hande Kader wurde verstümmelt und verbrannt in Istanbul gefunden. Die junge Aktivistin und Sexarbeiterin galt seit einer Woche als vermisst. Sie wurde zuletzt gesehen, als sie in das Auto eines Kunden gestiegen war. Nachdem sie sich nicht mehr zurückmeldete, haben Freunde ihr Verschwinden der Polizei gemeldet. Bei einer Suchaktion sollen die Beamten dann die verbrannte Leiche im Istanbuler Bezirk Zekeriyaköy entdeckt haben. Hande Kader wurde nur 22 Jahre alt. Bekannt wurde Hande Kader durch ihr Engagement für die LGBT-Rechte in der Türkei.
Erst vor kurzem wurde ein homosexueller syrischer Flüchtling nur wenige Kilometer von dem Fundort der Leiche von Hande Kader ermordet aufgefunden. Die Türkische LGTBQ-Aktivisten haben nach dem Mord an Hande Kader zu Solidaritätsaktionen aufgerufen. In der Türkei nimmt die Gewaltbereitschaft gegen Homosexualität zu. 80% der Bevölkerung glauben, dass Homosexualität moralisch inakzeptabel ist. 
Aus anderen Nachrichten auf Twitter erfahren wir, dass Hande Kader mehrfach vergewaltigt worden sein soll und dass ihr die Arme abgehackt wurden. In der Türkei wird nicht über diesen Vorfall berichtet. Die sozialen Netzwerke werden dazu genutzt, um auf diesen grausamen Mord aufmerksam zu machen.
Der Fall erinnert uns an Özgecan Aslan. Ihr Tod löste in der Türkei einen Protest aus, nachdem sie am 13. Februar 2015 in einem Flussbett in der südlichen Provinz von Mersin, Türkei gefunden wurde. Auch die  20-jährige Psychologiestudentin wurde verbrannt aufgefunden. Sie war vergewaltigt, mit einem Eisenrohr misshandelt und ihre Finger waren bei lebendigem Leib abgeschnitten worden. Der Mord an Özgecan Aslan löste nun landesweit Proteste aus sowohl auf den Straßen als auch im Netz. Die Proteste sind hauptsächlich weiblich. Die Frauen protestierten gegen eine Gesellschaft, die Gewalt gegen Frauen strukturell verharmlost, und gegen eine Regierung, die professionelles victim blaming im Wahlkampf einsetzt, also die weiblichen Gewaltopfer für die eigentlich Schuldigen erklärt. Siehe: Türkei: Grausamer Mord an Özgecan Aslan – Frauen protestieren auf der Straße und auf Twitter
Unter dem Hashtag #HandeKader äußern sich Nutzer auf dem Kurznachrichtendienst Twitter empört über den jüngsten kaltblütigen Mord.
Quelltext: https://netzfrauen.org/2016/08/19/grausamer-mord-an-transgender-aktivistin-hande-kader-in-der-tuerkei-transgender-womans-mutilated-body-found-burnt-in-street-follows-streak-of-gay-hate-crimes-in-turkey/

77 Transgender-Personen innerhalb von 70 Tagen ermordert!

Das Trans Murder Monitoring Projekt (TMM) der Vereinigung Transgender Europe (TGEU) hat über den Mord an 77 Transgender- und Intersexuellen-Personen in 17 Ländern weltweit innerhalb der ersten 70 Tage des neuen Jahres berichtet. Laut den Angaben der Organisation gab es 31 bestätigte Morde an Transgender und Intersexuellen-Personen im Monat Januar, 35 im Monat Februar und bereits 11 weitere Fälle innerhalb der ersten 10 Tage des Monats März.
Brasilien führt diese traurige Statistik mit 35 Mordopfern an. Mit zehn Fällen belegt Mexiko den zweiten Platz in dieser Statistik gefolgt von den Vereinigten Staaten (6), El Salvador (5), Argentinien (4), Kolumbien (3) und Venezuela (3). In weiteren Ländern wie Bangladesh, Costa Rica, Georgien, Honduras, Indien, Nepal, Russland und der Türkei wurde von mindestens einem Mord an einer Transgender-Person berichtet. Nach dieser Statistik zu beurteilen, finden in diesem Jahr bereits mehr als 90% aller Morde and Transgender- und Intersexuellen-Personen auf dem amerikanischen Kontinent statt! Jedoch ist bei einer solchen internationalen Übersicht zu bedenken, wie genau und vollständig die statistischen Werte in den einzelnen Ländern ungenau sein können. Die wirkliche Zahl kann hier noch höher liegen. Auch gibt die Statistik keine Auskunft über einzelnen Hintergründe. Eine Einstufung als Hassverbrechen ist nicht bei der Dokumentation eines jeden Falles möglich. Es ist jedoch davon auszugehen, die meisten der Fälle hängen direkt oder indirekt mit einer Diskriminierung von trans- und intergeschlechtllichen Menschen zusammen.
Quelltext: http://www.queerpride.de/77-transgender-personen-innerhalb-von-70-tagen-ermordert-30893

News of the transgender world! Thailand is testing separate cells for homosexuals and transgender /// Nachrichten der Transgender Welt! Thailand testet separate Zellen für Homosexuelle und Transgender

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News of the transgender world!
Thailand is testing separate cells for homosexuals and transgender
Nachrichten der Transgender Welt!
Thailand testet separate Zellen für Homosexuelle und Transgender
Thailands Behörden haben versuchsweise einen Gefängnisbereich nur für LGBT-Insassen in Bangkok eingerichtet. Vor allem Transgender-Gefangene würden oft von männlichen Mithäftlingen missbraucht, so die Begründung.

In Thailand hat das Justizministerium einem Experiment zugestimmt: Versuchsweise soll in einem Gefängnis der Hauptstadt Bangkok dafür gesorgt werden, dass Schwule, Bisexuelle oder Transgender separat untergebracht werden.


Der Auslöser für den Test beschäftigt Menschenrechtler und LGBT-Aktivisten seit vielen Jahren: In den Männergefängnissen des Landes kommt es immer wieder zu Misshandlungen und Vergewaltigungen von nicht heterosexuellen Insassen, wie die Menschenrechtsgruppe Thai Transgender Alliance berichtete.

Mit dem Testlauf wolle die Gefängnisbehörde dieser Tatsache Rechnung tragen und die Betroffenen besser schützen, hieß es. Menschenrechtler in Thailand und aus dem Ausland hatten eine Verbesserung der Unterbringung angemahnt. Vor allem Transgender-Insassen hätten große Angst, in Männergefängnissen sexuell missbraucht zu werden.

Laut Angaben der Strafvollzugsbehörden bezeichnen sich landesweit 4448 Gefangene als lesbisch, schwul, bisexuell oder Transgender (LGBT). Damit machen sie knapp 1,5 Prozent der 300.000 Inhaftierten aus, berichtete die "Bangkok Post". Man kann allerdings davon ausgehen, dass sich viele Insassen scheuen, ihre sexuelle Orientierung öffentlich zu machen, die Zahl mithin vermutlich höher ist.



Kompliziertes Verfahren
Grüne wollen Transsexuellen Namensänderung erleichtern
"Geschlechtliche Identität kann man nicht diagnostizieren": Die Grünen fordern, dass Transsexuelle es künftig leichter haben sollen, Vornamen und Geschlechtsangabe zu ändern.
Die Grünen wollen es Transsexuellen einfacher machen, den Namen und die Geschlechtsangabe in offiziellen Dokumenten zu ändern. Die Bundestagsfraktion werde noch in dieser Legislaturperiode einen Gesetzentwurf dazu vorlegen, sagte der Grünen-Abgeordnete Volker Beck. Dabei geht es vor allem um die Gutachten vor einer Personenstandsänderung, die bisher zwei unabhängige Gutachter erstellen müssen.
Transsexuelle fühlen sich nicht dem Geschlecht zugehörig, dem sie bei ihrer Geburt zugeordnet wurden. Über den Anteil transsexueller Menschen in Deutschland gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, Schätzungen gehen weit auseinander.

"Geschlechtliche Identität kann man nicht diagnostizieren", sagte Beck. "Wir wollen die Verfahren zur Änderung der Vornamen und zur Anpassung der Geschlechtszugehörigkeit deutlich vereinfachen und nur vom Geschlechtsempfinden des Antragstellers abhängig machen." Andere Länder hätten die "entwürdigen Diagnoseverfahren" schon abgeschafft.

"Nachweis ist große Herausforderung für Transpersonen"

In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen teilte die Bundesregierung mit, ihr sei bewusst, dass "der Nachweis, seit mindestens drei Jahren im Gegengeschlecht identifizierbar zu sein, eine große Herausforderung für Transpersonen darstellt".

Ein Gutachten, welches das Familienministerium in Auftrag gegeben hat, werde im Februar 2017 vorgestellt. Für eine Gesetzesänderung vor der Bundestagswahl im Herbst des kommenden Jahres ist das wohl zu spät.

Die Grünen fordern, dass die Personenstandsänderung ein Verwaltungsakt wird, der ohne Gericht auskommt. Dass sie Erfolg haben werden, ist aber unwahrscheinlich. Mit einem ähnlichen Gesetzentwurf im Jahr 2010 war die Fraktion gescheitert.



Grüne wollen Gutachten abschaffen
Transsexuelle sollen Namen leichter ändern
Um ihren Namen ändern zu können, müssen Transsexuelle bisher mit einem Gutachten nachweisen, dass sie schon seit mehreren Jahren im anderen Geschlecht leben. Gerade das ist oftmals problematisch. Die Grünen wollen das komplizierte Verfahren nun vereinfachen.
Die Grünen wollen es Transsexuellen einfacher machen, den Namen und die Geschlechtsangabe in offiziellen Dokumenten zu ändern. Die Bundestagsfraktion werde noch in dieser Legislaturperiode einen Gesetzentwurf dazu vorlegen, sagte der Grünen-Abgeordnete Volker Beck. Dabei geht es vor allem um die Gutachten vor einer Personenstandsänderung, die bisher zwei unabhängige Gutachter erstellen müssen.

Transexuelle fühlen sich nicht dem Geschlecht zugehörig, dem sie bei ihrer Geburt zugeordnet wurden. Über den Anteil transsexueller Menschen in Deutschland gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, Schätzungen gehen weit auseinander. "Geschlechtliche Identität kann man nicht diagnostizieren", sagte Beck. "Wir wollen die Verfahren zur Änderung der Vornamen und zur Anpassung der Geschlechtszugehörigkeit deutlich vereinfachen und nur vom Geschlechtsempfinden des Antragstellers abhängig machen."

"Nachweis ist eine große Herausforderung"
Andere Länder hätten die "entwürdigen Diagnoseverfahren" schon abgeschafft. Die Probleme, vor denen Betroffene in dem Verfahren stehen können, sind der Bundesregierung bewusst: "Der Bundesregierung ist bekannt, dass der Nachweis, seit mindestens drei Jahren im Gegengeschlecht identifizierbar zu sein, im Alltag eine große Herausforderung für Trans-Personen darstellt", heißt es in der Antwort auf eine Anfrage der Grünen.

Ein Gutachten zum "Regelungs- und Reformbedarf für transgeschlechtliche Menschen", dass das Familienministerium in Auftrag gegeben hat, wird demnach im Februar 2017 vorgestellt - für eine Gesetzesänderung vor der Bundestagswahl im Herbst des kommenden Jahres wohl zu spät. Nach dem Willen der Grünen soll die Personenstands-Änderung ein Verwaltungsakt werden, der ohne Gericht auskommt. Dass sie Erfolg haben werden, ist aber unwahrscheinlich. Mit einem ähnlichen Gesetzentwurf im Jahr 2010 war die Fraktion gescheitert.

Entgegen der alten Annahme
Transsexuelle haben ganz normale Hormone
Bisher wird davon ausgegangen, dass ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt Transsexualität hervorruft. Forscher können zeigen, dass das nicht stimmt. Und benennen einen anderen Grund.
Der Hormonspiegel transsexueller Menschen ist unauffällig und passt zu ihrem ursprünglichen Geschlecht. Bei jungen Menschen, die sich im falschen Körper fühlen, sei kein Ungleichgewicht der Sexualhormone messbar, schreiben US-Forscher im Fachmagazin "Journal of Adolescent Health". Die Wissenschaftler des Transyouth-Zentrums in Los Angeles untersuchten Daten von 101 jugendlichen Transsexuellen.

"Wir konnten mit der rückständigen Annahme aufräumen, dass Transsexualität durch ein Hormonungleichgewicht hervorgerufen wird", sagte Erstautorin Johanna Olsen. Entgegen früherer Annahmen hatten die Teilnehmer demnach keine ungewöhnlichen Hormonlevel.

Für den Hirnforscher Georg Kranz von der Medizinischen Universität Wien passt dieses Ergebnis gut ins Bild. Schließlich gehe man mittlerweile davon aus, dass sich die Anlagen zur Transsexualität bereits im Mutterleib bilden und nicht umkehrbar sind. "Die geschlechtliche Prägung des Körpers - und damit auch die späteren Hormonwerte - und die des Gehirn geschehen zeitlich versetzt während der Schwangerschaft." Werde im ersten Drittel der Schwangerschaft viel Testosteron und gegen Ende weniger ausgeschüttet, könne das Produkt ein biologischer Mann mit weiblicher Prägung sein.

Outing kommt oft nach zehn Jahren

Die US-Studie skizzierte auch die Lebensweise der Betroffenen: Unter den Transmännern - ursprünglich Frauen mit männlicher Identität - gaben 94 Prozent an, ihre männliche Geschlechterrolle bereits auszuleben. Bei den Transfrauen - ursprünglich Männer mit weiblicher Identität - galt dies nur für etwas mehr als die Hälfte. Im Schnitt hatten sich die Probanden mit 17,1 Jahren geoutet, rund zehn Jahre nachdem sie realisierten, im falschen Körper zu leben. Zehn Prozent der Teilnehmer schrieben sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zu.
ie oft schwierige Situation von Transsexuellen hinterlässt Spuren. Sowohl Übergewicht als auch Drogenmissbrauch kamen überdurchschnittlich oft vor, schreiben Olsen und ihre Kollegen. Die Teilnehmer klagten drei bis vier Mal so häufig über Depressionen wie andere Jugendliche. Über die Hälfte hatte bereits an Selbstmord gedacht. Gerade in der Pubertät komme es mit der Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale oft zur persönlichen Krise, sagte Kranz. "Wenn man das Gefühl hat, eine Frau zu sein, aber in einem männlichen Körper gefangen ist, dann ist das eine absolute Identitätskatastrophe." Der Leidensdruck der Betroffenen sei enorm.

Die US-Forscher planen nun weitere Untersuchungen zur Sicherheit und Wirksamkeit von klinischen Eingriffen. So gibt es beispielsweise Hormontherapien für Transsexuelle, die bestimmte äußere Geschlechtsmerkmale beeinflussen sollen. Olson hat ein erklärtes Ziel: "Ich will, dass Jugendliche mit einer anderen Geschlechtswahrnehmung nicht nur überleben, sondern sich ganz selbst verwirklichen können."




Mädchen im Jungen-Körper: Alex Gino stellt George vor!

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Mädchen im Jungen-Körper: Alex Gino stellt «George» vor

Die amerikanische Transgender-Aktivistin Alex Gino hat erstmals in Deutschland ihren Roman «George» vorgestellt. Titelheld ist ein Kind, das als Junge aufwächst, sich aber als Mädchen fühlt.
Mom, was, wenn ich ein Mädchen bin?». Diese Frage würde George der Mutter so gerne stellen. Aber die Zehnjährige, die sich in ihrem Jungen-Körper und ihrem Jungen-Leben nicht richtig fühlt, traut sich (noch) nicht.
«George» ist die Titelheldin in dem jetzt auf deutsch erschienenen, gleichnamigen Roman von Alex Gino - eines der wenigen Kinderbücher über transsexuelle Heranwachsende. Beim Internationalen Literaturfestival Berlin stellte Gino sein Buch am Mittwoch erstmals in Deutschland vor.
«Es ist kein Buch für Trans-Menschen, sondern ein Buch mit einer transsexuellen Hauptdarstellerin», sagte Gino bei der Lesung vor elf und zwölf Jahre alten Berliner Schülern. Ihre eigene Trans-Geschichte sei ganz anders als die des Mädchens im Buch. «Ich hoffe, dass ich mit dem Buch anderen Menschen helfen kann.» In «George» gehe es nicht um einen Menschen, der herausfinde, dass er transgender ist - sondern darum, wie das Umfeld mit dem Coming-out umgeht.
Gino - in den USA geboren und aufgewachsen - bezeichnet sich selbst als transgender oder genderqueer. Als Mensch, der sich nicht dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zuordnen lassen will, benutzt Gino für sich die Anrede «Mx.» (sprich: «Mix») und nicht das Pronomen «she» («die») oder «he« («der»), sondern das neutrale «they».
Die Buchheldin George nennt Gino von Beginn an «sie», so dass der Leser das Erleben des Kindes aus weiblicher Sicht miterlebt. Ihrer besten Freundin offenbart sich George zuerst. Auslöser ist das Theaterstück, das zum Schulende aufgeführt werden soll - und in dem George unbedingt die weibliche Hauptrolle spielen will.
Und wie würden die Berliner Schüler reagieren, wenn ihr Klassenkamerad kein Junge mehr, sondern lieber ein Mädchen sein will? «Ich wäre erstmal erschrocken», meint ein Schüler. «Ich finde es mutig, dass man es zugibt», sagt ein Mädchen. Der Lesung und den Ausführungen von Gino - die Glitzer über alles liebt, ein ansteckendes Lachen und blau-lila Strähnen in ihrem Pferdeschwanz hat - hören die Jugendlichen mit großem Interesse zu.
Auch in einem Bilderbuch ist Transgender ein Thema. «Teddy Tilly» thematisiert das Anderssein für die Jüngsten. Die Australierin Jessica Walton, selbst Tochter einer transsexuellen Frau, schrieb die Geschichte über Teddy Thomas, der kein Teddybär mehr sein möchte - sondern lieber eine Teddybärin.

Die Web-Seite von Alex Gino:http://www.alexgino.com/


"Ich bin nicht im falschen Körper" /// "I'm not in the wrong body"

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2016
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"Ich bin nicht im falschen Körper"

Ihr größter Wunsch: Frau sein zu können, ohne andere damit zu irritieren. Eine Transgender-Frau erzählt von ihren Erfahrungen im Alltag, im Job - und in der Ehe.
Mein Körper ist der eines Mannes, doch ich bin eine Frau - und als Frau möchte ich mein Leben leben. In unseren Köpfen herrscht die Vorstellung, dass der Körper uns zu dem macht, was wir sind: Mann oder Frau. Das macht mich zu einer Person, die es eigentlich nicht geben darf. Viel zu lange habe ich das nicht hinterfragt und mich selbst abgelehnt. Inzwischen ist mir klar geworden: Ich muss und ich will mit diesem Körper leben.

Die meisten Transgender tun alles dafür, ihre biologische Natur zu verbergen. Doch mit meinen knapp zwei Metern Körpergröße, der kräftigen Statur und den großen Händen werde ich als Frau immer Aufsehen erregen. Daher bleibt mir nur die Wahl, ein verzweifelter Mann oder eine auffällige Frau zu sein.
Obwohl mein Geschlecht nur eine von vielen Facetten meiner Persönlichkeit ist, muss ich mich ständig damit auseinandersetzen. Alles kreist darum, wer oder was ich bin, immer wieder muss ich mich vor euch rechtfertigen. Dabei gibt es neben der Verwirklichung der eigenen Geschlechtsidentität auch noch andere wichtige Aspekte in meinem Leben. Dafür gehe ich Kompromisse ein und lebe beide Geschlechter.

Da wäre zum Beispiel meine Ehe: Ich liebe meine Frau und weiß, dass die Situation für sie unerträglich wäre, wenn ich komplett die Seiten wechseln würde. Seit mehr als 15 Jahren lebt sie mit dem Wissen, dass ich mich als Frau fühle, und bis heute war und ist es ein langer, zuweilen schmerzhafter Prozess, unseren gemeinsamen Weg auszuloten und unsere Partnerschaft zu gestalten. Doch unsere Beziehung ist uns beiden wichtig, wir wollen sie nicht aufgeben.
Obwohl mein Geschlecht nur eine von vielen Facetten meiner Persönlichkeit ist, muss ich mich ständig damit auseinandersetzen. Alles kreist darum, wer oder was ich bin, immer wieder muss ich mich vor euch rechtfertigen. Dabei gibt es neben der Verwirklichung der eigenen Geschlechtsidentität auch noch andere wichtige Aspekte in meinem Leben. Dafür gehe ich Kompromisse ein und lebe beide Geschlechter.

Da wäre zum Beispiel meine Ehe: Ich liebe meine Frau und weiß, dass die Situation für sie unerträglich wäre, wenn ich komplett die Seiten wechseln würde. Seit mehr als 15 Jahren lebt sie mit dem Wissen, dass ich mich als Frau fühle, und bis heute war und ist es ein langer, zuweilen schmerzhafter Prozess, unseren gemeinsamen Weg auszuloten und unsere Partnerschaft zu gestalten. Doch unsere Beziehung ist uns beiden wichtig, wir wollen sie nicht aufgeben.

In meinem Job ziehe ich es vor, in die Rolle des Mannes zu schlüpfen. Da darf man sich keine Illusionen machen - andernfalls würde ich beruflich sofort kaltgestellt werden. Selbst Arbeitgeber mit einer fortschrittlichen Unternehmenskultur würden nicht so weit gehen, leitende Positionen mit Transgendern zu besetzen, aus Angst, Geschäftspartner vor den Kopf zu stoßen: Führungskräfte dürfen nicht irritieren.

Nicht der Körper entscheidet über das Geschlecht
Ich weiß, es ist viel verlangt, mein Konzept zu verstehen: dass man beides haben will. Selbst andere Transgender kritisieren, dass ich nicht die letzte Konsequenz auf mich nehme und meinen Körper operativ verändern lasse. Im Grunde haben sie aber auch nur dieselben Denkmodelle wie ein Großteil der Gesellschaft: Sie glauben, der Körper entscheidet über das Geschlecht.
Für Menschen wie mich gibt es ja die schöne Erklärung, dass Transgender "im falschen Körper gefangen seien" - eine Interpretation, die alle glücklich machen könnte. Doch so ist es nun einmal nicht. Nicht mein Körper ist falsch, sondern die gesellschaftlichen Normen und ihre Vorstellung. Das Geschlecht eines Menschen erschöpft sich nicht in seinen Genitalien, und Transidentität ist weitaus mehr als ein körperlicher Aspekt. Geist, Verstand und Psyche gehören ebenso dazu, auch wenn man sie nicht sehen kann. All das macht uns zu dem, was wir sind. Niemand würde ernsthaft behaupten, dass Menschen allein über ihren Körper definiert werden - warum sollte das bei transidentitären Menschen anders sein?

Wir sind nicht nur Individuen mit bestimmten Eigenschaften, sondern soziale Wesen mit Bedürfnissen und Beziehungen. Wir treffen doch nicht alle Lebensentscheidungen ausschließlich unter dem Blickwinkel unseres Geschlechts! Wir haben emotionale, körperliche, intellektuelle Bedürfnisse, die davon unabhängig sind. Wozu also soll ich meinen Körper oprativ verändern lassen, nur um irgendwelche wildfremden Leute zufriedenzustellen?

Als wäre nichts Besonderes an mir

Viele von euch wissen nichts von meiner Identität als Frau, sie erleben mich nur als Mann. Manche wiederum kennen mich nur als Frau - und eine kleine Gruppe kennt mich in beiden Versionen. Unabhängig von meiner äußeren Erscheinung behandeln mich die meisten meiner Freunde und Bekannten so, wie ich mich gebe: als Frau. Diesen Menschen bin ich dankbar, weil sie mir das Gefühl vermitteln, akzeptiert zu werden.

Wenn ich mich in Frauenkleidung in der Öffentlichkeit zeige, wünsche ich mir, dass man mich entsprechend behandelt, also mich mit "Frau ..." anspricht oder akzeptiert, dass ich die Damentoiletten benutze. Natürlich freue ich mich auch, wenn man mir in den Mantel hilft oder die Türe aufhält, doch das ist dann schon die Zugabe. Am liebsten wäre mir, wenn ihr euch mir gegenüber so verhaltet, als wäre nichts Besonderes an mir. Das absolute Glücksgefühl empfinde ich, wenn ihr mich kurz anschaut und ohne weitere Reaktion weitergeht. In so einem Moment denke ich: Hey - ich kann eine Frau sein!
Nachts, wenn mir auf einer einsamen Straße eine Gruppe Menschen entgegenkommt, habe ich manchmal Angst. Ich weiß, dass Transpersonen ein erhöhtes Risiko haben, Opfer von Hassverbrechen zu werden. Aber ich lasse mich von dieser Angst nicht beherrschen. Und ich will anderen nicht die Chance geben, mich zu verletzen - weder psychisch noch physisch.

Einige von euch werden immer versuchen, auf meine Kosten ihren Spaß zu haben. Doch solche Erfahrungen mache ich zum Glück selten. In erster Linie bin ich froh, dass ich in Deutschland lebe, wo mich das Gesetz schützt und man mich nicht steinigen darf. Und dass ich als Frau und Mensch weitgehend akzeptiert werde. Ich möchte daher nicht jammern, sondern lieber Danke sagen.
Es hat übrigens durchaus Vorteile, erkennbar "trans" zu sein. So weist uns zum Beispiel kaum ein Türsteher ab, weil wir so etwas wie Exotik und Sensation mitbringen. Besonders schön finde ich, dass ich durch meine erzwungene Selbstoffenbarung schnell Zugang zu anderen Menschen bekomme. Viele öffnen sich und erzählen Dinge über sich, die sonst nur enge Freunde erfahren.
Manche sagen, sie finden mich und was ich tue mutig. Ich muss tatsächlich mutig sein und habe lange dafür gebraucht. Deshalb freue ich mich, dass das anerkannt wird. Andererseits macht mir diese Aussage klar, dass mein eigentlicher Wunsch, eine ganz normale Frau zu sein, für mich nie in Erfüllung gehen wird. Ich werde weiterhin Mut brauchen, weil ich immer auffällig sein werde. Weil man mir trotz aller Mühe immer ansehen wird, dass ich nicht als Frau geboren wurde.

Ich wünsche mir, eines Tages nicht mehr mutig sein zu müssen. Ich wünsche mir, mit meiner Besonderheit nicht aufzufallen. So wie auch niemandem auffällt, dass ich Linkshänderin bin.

Ich weiß, dass ich nicht so bin, wie ihr euch eine Frau vorstellt. Trotzdem bin ich eine - und ich bin dankbar dafür, dass ihr das weitgehend akzeptiert.


Paragraf 175: Union gibt grünes Licht für Aufhebung der Urteile

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Paragraf 175: Union gibt grünes Licht für Aufhebung der Urteile


Drei von rund 50.000 verurteilten Opfern des Paragrafen 175 in der Bundesrepublik: Klaus, Wolfgang und Heinz warten bis heute auf ihre Rehabilitierung (Bild: Ulrike Delfs / Antidiskriminierungsstelle)
Das Gesetz zur Rehabilitierung der im Nachkriegsdeutschland verfolgten Homosexuellen soll noch 2016 beschlossen werden. Eine pauschale Entschädigung lehnen CDU/CSU jedoch ab.

Erstmals hat sich die Unions-Spitze zu den Plänen von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geäußert, die im Nachkriegsdeutschland wegen ihrer Homosexualität verurteilten Männer zu rehabilitieren und zu entschädigen.

"Wir haben einen gesellschaftlichen Wandel erlebt und sind heute überzeugt, dass der Staat kein Recht hat, in dieser Weise in den intimsten Bereich privater Lebensgestaltung einzugreifen. Daher finden wir es richtig, die entsprechenden Urteile aufzuheben", erklärte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Harbarth, am Donnerstag gegenüber der "Rheinischen Post".

Ziel der Union sei es, das Aufhebegesetz noch in diesem Jahr zu verabschieden. "Für uns steht im Mittelpunkt, dass man diesen Makel, der einem Strafurteil innewohnt, für die Betroffenen aus der Welt schafft", so Harbarth. "Das sollten wir zügig tun, da die Betroffenen vielfach ein hohes Alter haben und wir wünschen, dass sie ihre Rehabilitierung noch erleben."

Streit um kollektive Entschädigung
Streit mit der SPD ist dennoch programmiert. So sprach sich der Unions-Fraktionsvize gegen eine pauschale Entschädigung der verurteilten Männer aus. Nur in Einzelfällen könnte es für die Betroffenen auch Ausgleichszahlungen geben. Der Bundesjustizminister hatte zusätzlich eine Kollektiventschädigung in Gespräch gebracht, da zahlreiche Opfer nicht mehr leben. Dies könne durch "eine Zuwendung in Form einer Projekt- oder einer institutionellen Förderung" an die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld geschehen, die sich diesem Thema ohnehin wissenschaftlich widmet, hieß es in einem "Eckpunktepapier“.
Die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS) hatte Anfang Juni einen zweistelligen Millionenbetrag als kollektive Entschädigung durch einen Entschädigungsfonds verlangt (queer.de berichtete).

Gesetzentwurf soll im Oktober kommen

Bundesjustizminister Maas hatte in der vergangenen Woche auf dem Deutschen Juristentag in Essen bekräftigt, dass er in Kürze einen Gesetzentwurf zur Rehabilitierung auf den Weg bringen will: "Ich werde noch im Oktober einen Gesetzentwurf vorlegen, mit dem wir die Verurteilungen nach Paragraf 175 aufheben und die Betroffenen rehabilitieren", sagte er in seiner Eröffnungsrede.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hatte im Mai ein Gutachten veröffentlicht, wonach der Staat verpflichtet sei, die Unrechtsurteile gegen Opfer der Schwulenverfolgung aufzuheben und die verurteilten Männer zu entschädigen – und damit die aktuelle Diskussion in Gang gebracht. Maas versprach noch am selben Tag erstmals einen Gesetzentwurf. Im Juli legte der Minister dann sein "Eckpunktepapier" zur Rehabilitierung vor.

Die Union hatte sich zu der Initiative bislang kaum geäußert. Während Jan-Marco Luczak, der Berliner CDU-Abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestags, die Pläne sofort begrüßte, warnte Bayerns Justizminister Winfried Bausback vor einem "Präzedenzfall", der in Krisenzeiten missbraucht werden könne (queer.de berichtete). In der Vergangenheit hatten auch Politiker aus SPD und FDP immer wieder argumentiert, dass aufgrund der Rechtssicherheit und Gewaltenteilung eine Aufhebung der rechtsstaatlich zustande gekommenen Urteile in der Bundesrepublik nicht möglich sei.

Sonntag, 18. September 2016

These politicians and their representatives forget that community of transgender whose variety in the world! /// Diese Politik und deren Repräsentanten vergessen diese Kommunität der Transgender, deren Vielzahl in dieser Welt!

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Diese Politik und deren Repräsentanten vergessen diese Kommunität der Transgender, deren Vielzahl in dieser Welt!

Meine sehr geehrten Damen und Herren treue Leser dieses Blog Freunde und Mitbetroffene, in diesen Tagen in welche die Medien voll sind mit Politik und Wahlen in den Unterschiedlichen Ländern dieser Welt. Ob nun Landtagswahlen in Deutschland oder Wahlen in Ländern wie Russland oder der USA, aber auch diese welche angeblich versuchen diese angebliche Demokratie erneut her zu stellen wie die Türkei, lassen uns aufhorchen, mehr noch erstaunen!

In vielen dieser Länder spricht man von Demokratie, in der Realität sind es jedoch Autoritäre Systeme mit dem Deckmantel „Demokratie“!

Transgender behaupten und Beweisen das diese angebliche Demokratie diese Minderheit ausschließt! Somit ist es keine Demokratie sondern Diktatur, das Recht des Stärkeren die Missachtung von Menschenrechten, das Fördern von Homophobie und Diskriminierung an der Tagesordnung!

Autoritäres System

Der Begriff autoritärer Staat stammt aus der Politikwissenschaft. Er bezeichnet ein politisches System, das keine politische Opposition zulässt. Die Wahlen sind so gelenkt bzw. die Wähler so eingeschüchtert, dass die herrschende Partei immer die Mehrheit gewinnt.

Ein Land, das demokratische Mindeststandards (Demokratie) nicht erfüllt, wird als autoritäres Land bezeichnet, das Regierungssystem dieses Landes ist ein autoritäres System. Autoritäre Systeme waren kommunistische (z.B. Jugoslawien unter Tito von 1945–1980) und faschistische Staaten (z.B. Italien unter Mussolini von 1922–1943, Österreich von 1933–1938 oder Spanien unter Franco 1939–1975). Auch heute gibt es noch viele autoritäre Systeme, z.B. in Kuba, China, Saudi-Arabien oder Libyen.

In autoritären Systemen kontrolliert der Staat nicht alle gesellschaftlichen Bereiche, sondern es gibt gewisse, wenn auch nur sehr kleine Freiheiten für Bürger und Bürgerinnen oder für bestimmte Institutionen (z.B. die Reisefreiheit im titoistischen Jugoslawien oder Sonderregelungen für die katholische Kirche im faschistischen Italien). Wie totalitäre Systeme (Totalitarismus) üben auch autoritäre Systeme Terror aus, unterdrücken politische Gegner und Gegnerinnen und setzen Gewaltmaßnahmen ein, um bestehen zu können.

Michail Borissowitsch Chodorkowski dachte Er wäre ein guter Gegner für Wladimir Wladimirowitsch Putin das es nicht der Fall war, ist uns bekannt!

Wir hier in unserem Blog  http://trans-weib.blogspot.de/ haben schon mehr Mal  darüber Berichtet über die Situation vor und insbesondere über Transgender in der Heimat von Wladimir Wladimirowitsch Putin!

Menschenrechte wenn ehrlich gibt es kaum, wenn ja, dann diese Rechte welche Herrn Wladimir Wladimirowitsch Putin gefallen, nicht diese welche ein Land wie Russland haben sollte!

Selbst diese Aktivisten für Menschen-Rechte welche es gab oder gibt, spüren diese unglaubliche Macht des Wladimir Wladimirowitsch Putin, in dem Er diese einfach zur Seite schieben vermag!

Politische Gegner wird der Präsident Putin bislang nicht haben, denn eine Opposition wird nicht zugelassen, selbst die Mutigsten im Land wissen, wir können es probieren auf die Gefahr hin man wird Ermordet oder geht weg von Russland.

Wladimir Wladimirowitsch Putin ist zwar auch nur ein Mensch, jedoch schwebt sein eigenes Leben in hoher Gefahr sollten in diesen Zeiten Umbrüche was Politik betrifft eintreten, wie könnte Er anderen seine Machenschaften wie Beziehungen zur Mafia der Unterwelt und angeblichen jetzigen Freunden erklären?
Das diese Rechenschaften einmal kommen werden ist zu 100% Gewiss.

Trotz allem sind die Verletzungen der Menschen-Rechte schon so Eklatant die normal denkenden Menschen es kaum fassen können und eine Weltgemeinschaft schaut zu!

Es gibt ja viele Vorbilder wie man durch das Vorgaukeln falscher Tatsachen seine Macht ausbauen kann, in Moment in welchem man all diese eliminiert ob mit Recht oder Unrecht was ja keine Rolle spielt aus dem Verkehr zieht mit Scheinheiligen und aus der Luft gegriffen Anschuldigungen wie im Fall von Herrn Michail Borissowitsch Chodorkowski, alles wurde Verstaatlicht jedoch kam es nicht zum Staat sondern floss in die Taschen der Regierungsriege!

Ein Herr Silvio Berlusconi aus Italien konnte da so einigen Machtbesessen Politikern zeigen wie es funktioniert, man bringe einige Verlage unter seine Kontrolle dann diese TV Sender und habe genügend Spione wie das Geld was benötigt wird, hat man es nicht gibt es immer Weg an Geld zu kommen!
Das Volk und insbesondere die Minderheiten haben kein Wort und keine Meinung es ist verboten!
So ist es in Russland das die Minderheit von „Transgendern“, nur noch hinter vor gehaltener Hand überhaupt reden können, Forderungen stellen wer wagt sich?

Aus diesem Grund sind wir von http://trans-weib.blogspot.de/ der Meinung die Plattform von Herrn Michail Borissowitsch Chodorkowski und der Stiftung Offenes Russland tatkräftig zu unterstützen!


Laut Medien :
Hoher Sieg für Geeintes Russland


Ein haushoher Sieg der Kreml-Partei "Geeintes Russland" gilt bereits vor den Parlamentswahlen als sicher. Die schwache Wahlbeteiligung deutet allerdings nicht auf eine große Begeisterung der Russen für ihre Regierung in. Zudem gibt es Betrugsvorwürfe.

Opposition chancenlos, gab es denn wirklich eine Opposition, wir sind der Meinung nein!

Wenn wir nun in dieses große Land USA gehen, stehen uns die Haare zu Berge, keiner weiß was kommt auf uns zu, wir sind der Meinung mit Barak Obama einen Mitstreiter für die Rechte von Transgendern zu verlieren!

Die Optionen sind nun 2 entweder Der republikanische Präsidentschaftskandidat „DONALD TRUMP“, oder „Hillary Diane Rodham Clinton“ von der Demokratischen Partei!



Was natürlich erneut die Fragen aufwirft, warum erst jetzt bei den Wahlen „Transgender„ auftauchen, hat diese Bemerkt das Minderheiten für die Wahl von Nutzen sein kann?

Denn zu vor war ihre Haltung doch recht Konservativ eher Ablehnend, das ist die Realität!



wenn wir nun ehrlich zu uns selbst sind, stellen wir fest dass Donald Trump sehr widersprüchliche Angaben macht, vor und insbesondere das was die Minderheit von Transgendern betrifft!

Ich könnte heute bei weitem mehr Berichten über Länder welche die Minderheiten schon vom Ansatz total und unwiderruflich Diskriminieren, sie die Türkei!

Türkei auf dem Weg des autoritären Staats. System, das keine politische Opposition zulässt. Die Wahlen sind so gelenkt bzw. die Wähler so eingeschüchtert, dass die herrschende Partei immer die Mehrheit gewinnt.

Als Transgender sollten wir uns überlegen eine Internationale Gemeinschaft zu bilden, denn nach unserer Ansicht haben wir nur so, heißt alle zusammen die Möglichkeit die Rechte von Minderheiten zu vertreten!

Verbleibe mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi Rothenbächer


Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...