Samstag, 25. März 2017

There has been a lot happening in these last months, to the good, rather to the bad in our opinion! Es ist so einiges passiert in diesen letzten Monate, zum guten, eher zum Schlechten nach unserer Meinung!

 Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2016
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There has been a lot happening in these last months, to the good, rather to the bad in our opinion!

Es ist so einiges passiert in diesen letzten Monate, zum guten, eher zum Schlechten nach unserer Meinung!

Nun es sind einige Wochen her, dass meine Wenigkeit überhaupt nach lesen vieler Berichte aus der ganzen Welt, einfach endtäuscht bin!

Wenn man von der Welt spricht, reden wir von den USA oder auch von Russland, Länder welche nicht Unterschiedlicher sein könnten, obwohl man bei beiden Repräsentanten das fast selbe denken kann.
Ob nun ein „Herr Putin“ oder ein „Herr Trump“ keiner von beiden geht in Wirklichkeit mit dem eigen Volk  gerecht um, mehr da es beider Pflicht ist für das eigene Volk zu kämpfen und Politik zu machen!
Natürlich kommt die Frage auf was haben denn diese beiden überhaupt mit „Transgendern“ zu tun?
Nun als die Repräsentanten dieser beiden Super-Mächte, müssen und sollen Sie die Integrität, Ehre, Würde auch Stolz Ihrem Volk vermitteln, jeder einzelne Bürger  ist Wichtig und hat ganz und insbesondere Menschen-Rechte!

Man kann über Herrn D. Trump bis dato sagen, alles was Er angefasst hat, hat sich Verschlechtert!
Gestern der erneute Versuch, ohne Mitsprache-Recht des Volkes die Kranken-Versicherung welche mit mühe in 8 Jahren aufgebaut wurde „ Abzuschaffen“!

Was für ein Glück, denn es wären 14 Millionen von armen bzw. Arbeitslosen, Erwerbsunfähigen und Rentnern abgesehen von allen Kindern ohne Kranken-Versicherung, ein Desaster oder?


Könnt Ihr es euch Vorstellen, stellt euch vor Ihr oder eure Kinder sind betroffen!



Jedoch die Absage gegen jegliche „Transgender, Menschenrechtler, Aktivisten und keiner Menschlichkeit, lässt alle Transgender Kinder wie Jugendliche ohne Anlaufstellen ohne Versorgung, ohne Hoffnung noch Perspektive, einfach Schrecklich und Menschen verachtend, ist dieses der Spruch „USA“ zuerst?

Zuerst in der Diskriminierung, erster in Menschen-Verachtenden verhalten, Unterdrückung der Frauen für diesen Präsidenten zählen Sie kaum etwas, wenn man dann seine Aussage über seine Frau wahrnimmt und verarbeitet, „ eine Frau welche ein Kind gebärt , ist für mich nicht Attraktiv!

Heißt Herr Trump unterteilt die Frauen in Kategorien, alles was sein Blut trägt ist Wertvoll ausser die Frauen welche Ihm seine Kinder geboren haben.

Könnte es sein, das aus diesem Grund seine Ehegattin nicht mit Ihm im „weisen Haus“ verweilt, somit seine Ansicht über Frauen jeden einzelnen Bürger der USA zur Kasse betet.
Man muss es so annehmen, denn die Beschützer, Fahrer, und Personal ist doppelt, es zahlen die Steuerzahler!

Es sind ja keine unerheblichen Ausgaben, denn so könnte man meinen, „Krankenversicherung braucht Ihr nicht zahlt erstmal meine persönlichen Metzien oder Überzeugungen!

Somit Transgender zieht euch warm an, es wird noch schlimmer kommen!

Was nun Herrn Putin anbelangt, da ist alles Verloren, denn ob man es möchte oder nicht, Herr Putin ist bei weitem Intelligenter, denn heute ist Er dieser welche sagen kann, ich kann die Welt bewegen.
Transgender sind fast unsichtbar geworden, warum?
Nun einige der Methoden welche meist geheim bleiben wurden hier im Blog schon mehr Mals ausgeführt!
Wenn man Artikel wie diesen im Internet lesen kann, ist es immer nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges, denn die Wahrheit darf nicht an das Licht kommen.

Anti-LGBT Doc Paul McHugh: I Will Not Be Silenced

Dr. McHugh fires back after 600 LGBT health experts claim he “does not represent prevailing expert consensus opinion about sexual orientation or gender identity related research or clinical care.”

In the seemingly endless debate over transgender people, one figure has become inescapable: Dr. Paul McHugh.

Whether the former Johns Hopkins psychiatry chair is being cited in anti-transgender articles for conservative media outlets—like Breitbart, The Federalist, The Daily Caller, The Blaze, and Fox News—or in the footnotes of amicus briefs, his name has given an imprimatur of science to those already inclined to attack LGBT people.

His Wall Street Journal op-ed “Transgender Surgery Isn’t the Solution,” in particular, has become a mainstay in anti-transgender circles.

In reality, the following major medical associations support transgender health care: the American Medical Association, the American Psychiatric Association, the American Psychological Association, the American Academy of Family Physicians, the American Public Health Association, the World Professional Association of Transgender Health, and many more.
So, after McHugh made headlines last October for co-authoring a non peer-reviewed paper for The New Atlantis questioning the current scientific consensus around sexual orientation and gender identity, Dr. Lauren Beach, the director of LGBTI Research at Vanderbilt, decided she had had enough.

On Thursday, she released a letter signed by nearly 600 experts on LGBT health stating that the New Atlantis  report “does not represent prevailing expert consensus opinion about sexual orientation or gender identity related research or clinical care.”
Beach told The Daily Beast that she and her Vanderbilt colleague Dr. Jesse Ehrenfeld began collecting the signatures “a couple months back” and decided to release the letter after a wave of anti-LGBT bills in 2017 because “we think it’s critical that the best scientific evidence is used to inform public policy.”

Recently, McHugh’s New Atlantis paper has been cited in an amicus brief opposing transgender teenager Gavin Grimm, whose Supreme Court case was sent back to the Fourth Circuit earlier this month.

His name can be spotted elsewhere, too: In New Hampshire, where a transgender non-discrimination bill failed to pass a few weeks ago, one of the representatives opposing the legislation cited McHugh’s Wall Street Journal opinion piece in a Concord Monitor op-ed a few days before the vote.

Beach is hopeful that the letter—whose signatories include experts with positions at Johns Hopkins, Harvard Medical School, Northwestern, and other prestigious institutions—can persuade policymakers and the general public alike to interrogate the reliability of the New Atlantis paper which, as The Daily Beast previously reported, received widespread positive coverage in conservative media. (As is common in letters of this sort a note at the end indicates that the institutional affiliations of the signatories are listed for identification purposes only, not as institutional endorsements.)

“We are writing to the public at large as experts in this area of LGBTI health and we want to send a strong message that peer-review is essential for scientific integrity,” Beach told The Daily Beast. “We want to clearly state the New Atlantis article is not peer-reviewed and that—as experts—we disagree with the conclusions expressed in the report. They’re scientifically and medically unfounded.”

Among other conclusions, the New Atlantis paper cast doubt on the idea that “in order to live happy and flourishing lives, we must somehow discover this innate fact about ourselves that we call sexuality or sexual orientation” and advocated taking “a skeptical view toward the claim that sex-reassignment procedures provide the hoped-for benefits.”
Many of the signatories to Beach’s letter, she told The Daily Beast, discovered that their research had been cited—and in their view, misinterpreted—in the New Atlantis paper and “felt it was critically important that their work be framed in line with the scientific conclusions that it supports.”


Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

   




Freitag, 24. März 2017

Human rights violations of intersex children still everyday // Menschenrechtsverletzungen an Intersexuellen-Kindern immer noch Alltag

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Menschenrechtsverletzungen an Intersexuellen-Kindern immer noch Alltag
Human rights violations of intersex children still everyday

In deutschen Krankenhäusern werden weiterhin kosmetische Genitaloperationen an intergeschlechtlichen Kindern durchgeführt. Behauptungen, dass diese schwerwiegenden Eingriffe der Vergangenheit angehörten, sind schlichtweg falsch. 
Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine Studie von Dr. Ulrike Klöppel, die die Entwicklung der Operationshäufigkeit für die Jahre 2005 bis 2014 analysiert.

Demnach wurden etwa ein Fünftel der als weiblich registrierten Kinder, die wegen einer Variation der körperlichen Geschlechtsmerkmale im Krankenhaus aufgenommen worden waren, einer komplexen Genitaloperation unterzogen, die einer Anpassung an Weiblichkeitsnormen dient – und dies in einem Alter von 0 bis 9 Jahre. Auch im Säuglingsalter sind z.B. Klitoris-Operationen weiterhin üblich. Maskulinisierungsoperationen werden jährlich an Hunderten Kindern durchgeführt.

Die durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Studie bestätigt die Vorwürfe, die Organisationen intergeschlechtlicher Menschen (Organisation Intersex International, Verein Intersexuelle Menschen e.V., zwischengeschlecht) seit Langem erheben: 

Menschenrechtsverletzungen an Kindern sind auch in deutschen Kliniken Praxis. 


Die im September 2014 eingesetzte "Interministerielle Arbeitsgruppe zu Inter- und Transsexualität" hält es trotz dieser Tatsachen und verschiedener Rügen durch UN-Ausschüsse nicht für nötig, rechtliche Regelungen in der Bundesrepublik zum Schutz intergeschlechtlicher Kinder vorzubereiten. "Verstärkte Aufklärung und (Peer‐)Beratung, wie von der Interministeriellen Arbeitsgruppe empfohlen, sind zweifelsohne nötig, aber sie bieten keine Rechtssicherheit", kommentiert Andreas Hechler, Beirat der Organisation Intersex International (OII) Deutschland.

"Dieser Zustand ist unhaltbar", betont Dr. Dan Ghattas, Vorstandsmitglied von OII: "Deutschland hat alle in diesem Zusammenhang relevanten UN‐Menschenrechtskonventionen ratifiziert.

Zugleich ist Deutschland als EU‐Mitgliedsstaat und Mitglied des Europarats dazu aufgefordert, die Europäische Menschenrechtskonvention einzuhalten.
Die Bundesregierung muss sich dieser Verantwortung endlich stellen." Ins A Kromminga, ebenfalls aus dem OII-Vorstand, ergänzt: "Auf Länderebene hat die GMFK bereits 2014 klargestellt, dass die Verstümmelung intergeschlechtlicher Genitalien mit 'weiblicher Genitalverstümmelung' vergleichbar ist“.

Diese ist in Deutschland verboten.


 „ Aber hier misst die Bundesregierung ganz offenbar mit zweierlei Maß."

OII Germany fordert daher in Übereinstimmung mit den anderen in Deutschland aktiven Organisationen intergeschlechtlicher Menschen ein Verbot kosmetischer Genitaloperationen im Kindesalter.
Um Rechtssicherheit für die betroffenen Kinder zu schaffen, bedarf es klarstellender Regelungen, wie sie mit § 226a StGB bereits für die "weibliche Genitalverstümmelung" eingeführt wurden. Es muss gewährleistet sein, dass intergeschlechtliche Erwachsene ihre Rechte durchsetzen können. Dazu müssten die Krankenakten von Kindern bei Eingriffen an den Genitalien längeren Aufbewahrungsfristen unterliegen und die Verjährung sollte ruhen, bis die Betroffenen volljährig sind.


Na also, geht doch (1): EU verurteilt "Genitalverstümmelungen an Intersexuellen", fordert "verhindern, verbieten und bestrafen"


Das EU-Parlament verabschiedete auf Antrag des Ausschusses “Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter” jüngst eine bahnbrechende >>> “Entschließung des Europäischen Parlaments vom 14. Februar 2017 zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter in den Bereichen psychische Gesundheit und klinische Forschung (2016/2096(INI))”

Dies ist wohl das allerererste Mal überhaupt, das irgendwo ein gewähltes Parlament u.a. Intersex-Genitalverstümmelungen (IGM) ausdrücklich als solche bezeichnet und – in einem Atemzug mit FGM (!) – unmissverständlich fordert, IGM “zu verhindern, zu verbieten und zu bestrafen” !

Dafür von diesem Blog an alle Beteiligten ein ganz herzliches Dankeschön!

Nachfolgend die relevanten Absätze der Entschließung 2016/2096(INI) zu FGM und IGM (weitere Intersex-Punkte siehe unten):

“Das Europäische Parlament,
[...]
BB.  in der Erwägung, dass Frauen und Mädchen, an denen eine Genitalverstümmelung vorgenommen wurde, schweren kurz- und langfristigen Auswirkungen auf ihre körperliche, psychische, sexuelle und reproduktive Gesundheit ausgesetzt sind;
BC.  in der Erwägung, dass auch intersexuelle Personen, die Genitalverstümmelungen unterzogen werden, unter Auswirkungen auf ihre körperliche, psychologische, sexuelle und reproduktive Gesundheit leiden;
[...]
61.  fordert die Mitgliedstaaten auf, die Genitalverstümmelung bei Frauen und intersexuellen Personen zu verhindern, zu verbieten und zu bestrafen und eine psychologische Gesundheitsversorgung in Verbindung mit der körperlichen Versorgung der Opfer und von diesen Praktiken bedrohter Personen zu gewährleisten;
[...]”
(Dieser Beschluss des EU-Parlaments auf Antrag des Ausschusses Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter steht damit in einer direkten Linie zu den ebenfalls bahnbrechenden >>> Beschlüssen der 24. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und minister, -senatorinnen und -senatoren (GFMK) in Deutschland, welche bereits 2014 rügte, dass Intersex-Kindern (im Gegensatz zu “normalen Mädchen”) der Schutz vor Genitalverstümmelung (und Zwangssteriliserung) “faktisch häufig verwehrt” bleibt.)
Weiter erwähnt die Entschließung 2016/2096(INI) des Europäischen Parlaments Intersex-Menschen u.a. im Zusammenhang mit Zwangssterilisationen, überschneidende Diskriminierung und besondere psychische Gesundheitsproblemen und fordert auch diesbezüglich verhindern, verbieten und bestrafen bzw. besondere Präventionsstrategien und Sicherstellung des Zugangs zu Gesundheitsiensten. Nachfolgend die entsprechenden relevanten Absätze der Entschließung 2016/2096(INI):
“Das Europäische Parlament,
[...]
M.  in der Erwägung, dass insbesondere lesbische und bisexuelle Frauen sowie trans- und intersexuelle Personen von besonderen psychischen Gesundheitsproblemen betroffen sind, die auf das Erleben von Minderheitenstress, welcher definiert wird als starke Stress- und Angstzustände verursacht durch Vorurteile, Stigmatisierung und Erfahrungen von Diskriminierung, sowie auf Medikalisierung und Pathologisierung zurückzuführen sind; in der Erwägung, dass LGBTI-Personen mitunter vor besonderen Herausforderungen im Bereich der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens stehen, die im Rahmen von Strategien zur psychischen Gesundheit zu berücksichtigen sind;
[...]
AG.  [...]; in der Erwägung, dass die besonderen Bedürfnisse von intersexuellen Frauen nicht ausreichend erforscht sind;
[...]
20.  fordert die Kommission, die Mitgliedstaaten und die lokalen Behörden auf, gezielte Strategien zu entwickeln, um schutzbedürftigen Frauen in marginalisierten sozialen Gruppen sowie Frauen, die von sich überschneidender Diskriminierung bedroht sind, wie weiblichen Flüchtlingen und Migrantinnen, Frauen, die von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht sind, intersexuellen und transsexuellen Personen, Frauen, die einer ethnischen Minderheit angehören, Frauen mit Behinderungen, älteren Frauen und Frauen in ländlichen Gebieten psychische Gesundheitsdienste zu bieten;
[...]
41.  fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf,
 [...]
       c)     sicherzustellen, dass sich Präventionsstrategien speziell an Frauen richten, die von sich überschneidender Diskriminierung bedroht sind, z. B. Roma-Frauen, Frauen mit Behinderungen, lesbische und bisexuelle Frauen, Migrantinnen und weibliche Flüchtlinge, Frauen, die in Armut leben und trans- und intersexuelle Personen;
47.  fordert die Mitgliedstaaten auf, die Zwangssterilisation von Frauen, von der insbesondere behinderte Frauen, transsexuelle und intersexuelle Personen und Roma-Frauen betroffen sind, zu verhindern, zu verbieten und zu bestrafen;
[...]”
Eine Frage bleibt bei dieser wunderbaren Nachricht aus dem EU-Parlament allerdings offen: Wie lange wird es nun gehen, bis diese hehre Entschließung von den angesprochenen Staaten auch tatsächlich umgesetzt wird?!


Anti-Trans-Bus drives through the US // Anti-Trans-Bus fährt durch die USA

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Anti-Trans-Bus drives through the US 
Ein sogenannter "Free Speech Bus" macht in den USA Stimmung gegen Transsexuelle – der Bus parkte unter anderem vor dem Trump Tower in New York City.
Ist das eine Überschrift? Nicht Vergessen der Quelltext: http://www.queer.de/detail.php?article_id=28494
Natürlich werden transsexuelle Mädchen immer Mädchen bleiben und transsexuelle Jungs. Was glauben die denn warum es irgendwann so etwas wie ein Coming Out gibt?

Es ist nur einer dieser Kommentare, welche man öfters hört, mit Recht oder Unrecht sei dahin gestellt!

 Die Trump-Regierung beginnt den Kampf gegen LGBT-Rechte - und streicht Richtlinien zum Schutz von Transgender-Jugendlichen, die unter Obama eingeführt wurden.

Die ersten Demonstrant*innen zogen noch in der Nacht zum Weißen Haus. "Schützt Trans-Kinder", "Ich bin keine Gefahr!", "Lasst die Trans-Diskriminierung nicht legal werden" - mit Bannern wie diesen protestierten sie gegen die neueste Ankündigung der Regierung von US-Präsident Donald Trump. Diese hatte kurz zuvor am Mittwochabend Richtlinien zum Schutz von Transgender-Jugendlichen in Schulen zurückgenommen. Die Richtlinien, erst vor einem Jahr von der Obama-Regierung aufgestellt, waren wegweisend, was dem Umgang mit Transmenschen angeht.

Unter anderem gaben sie vor, diese Jugendlichen sollten mit den Namen und Pronomen angesprochen werden, die sie bevorzugen. Diese sollten auch bei Schuldokumenten benutzt werden. Und nicht zuletzt sollten diese Jugendliche die Umkleiden, Toiletten und andere Räumlichkeiten benutzen dürfen, die ihrer Geschlechtsidentität entsprechen.

Die Richtlinien waren nicht verpflichtend. Allerdings drohte die Obama-Regierung Schulen, die sie missachten, den Entzug von staatlichen Fördermitteln an - eine andere Behandlung würde einen Verstoß gegen das 1964 im Rahmen des Civil Rights Act erlassene landesweite Verbot von Diskriminierung aufgrund des Geschlechts bedeuten.

Neue Richtlinien zum Umgang mit Trans-Schülern gibt es nicht

Genau dieser rechtliche Auffassung widerspricht die Trump-Regierung nun. In einem zweiseitigen, gemeinsam vom Justiz- und Bildungsministerium aufgesetzten Brief an die "lieben Kollegen" in den Schulbezirken heißt es vielmehr, den Richtlinien fehle eine rechtliche Basis, sie hätten Verwirrung ausgelöst und Klagen nach sich gezogen. (Der ganze Brief lässt sich auf der Webseite der "Washington Post" einsehen, die bereits früh über die Pläne Trumps in der Sache berichtet hatte).

Neue Richtlinien, wie Schulen am besten mit Trans-Schüler*innen umgehen, lieferten die Ministerien nicht. Im Brief heißt es lediglich, "Schulen müssen sicherstellen, dass alle Schüler, auch LGBT-Schüler, in einer sicheren Umgebung lernen können". Sprich: De facto können die Schulen zunächst wieder nach eigenem Gutdünken entscheiden. Das National Center for Transgender Equality kritisierte die Rücknahme der Richtlinien sofort: "Die klare Botschaft ist: Bullies werden gestärkt." Die Regierung mache klar, dass sie junge Transmenschen nicht unterstütze, und dass es "okay ist, die auszugrenzen, die anders sind".

Zuspitzung in einem Kulturkampf

Die neue Anordnung ist die erste der Trump-Regierung, die LGBT-Rechte betrifft. Trump wird sich das Trans-Thema bewusst ausgesucht haben, schließlich befinden sich die USA in einer Art Kulturkampf um die Rechte von Transsexuellen. Konservative machen seit langem Stimmung gegen sie: Sie versuchten die Obama-Richtlinien als Vorwand darzustellen, unter dem sich Männer in Frauenklos einschleichen können. In Toilettenanlagen der USA ist allerdings noch nicht bekannt geworden, dass Transmenschen andere angegriffen haben - sehr wohl gab es umgekehrt zahlreiche Angriffe auf Transmenschen. Das wird dabei geflissentlich übersehen.

Mehrere republikanisch regierte Staaten hatten bereits gegen die Obama-Richtlinien geklagt, aufgrund einer richterlichen Anordnung sind sie derzeit blockiert. Einige Staaten hatten schon zuvor auch eigene Gegen-Richtlinien erlassen, die Transmenschen dazu zwingen sollten, die Toilettenräume gemäß ihres biologischen Geschlechts aufzusuchen. Aufsehen erregte etwa ein entsprechender Erlass North Carolinas im vergangenen Jahr. Aus Protest dagegen hatten Künstler wie Bruce Springsteen und Pearl Jam Konzerte in dem Staat abgesagt, Firmen wollten Investitionen in North Carolina stoppen.

Gerichte könnten Trump erneut stoppen

Trump hatte schon im Wahlkampf klar gemacht, dass er die Richtlinien zurücknehmen werde, obwohl er gleichzeitig immer wieder versuchte, sich als Unterstützer von LGBT-Rechten zu inszenieren.
Ähnlich wie bei seinem umstrittenen Einreisestopp für Muslime könnten die Gerichte Trump gleichwohl stoppen. Bald muss der Supreme Court über den Fall eines Transgender-Jugendlichen aus Virginia entscheiden, der seine Schule verklagt hat, weil sie ihm den Zugang zu den Jungen-Räumlichkeiten verweigerte.

Freitag, 24. Februar 2017

Hyprogresie or really stupidity could also be a folly of what many politicians of this world show so here! Hyprogresie oder doch wirklich Dummheit, könnte auch eine Volksverarschung sein was viele Politiker dieser Welt hier so zeigen!

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Hyprogresie or really stupidity could also be a folly of what many politicians of this world show so here!

Hyprogresie oder doch wirklich Dummheit, könnte auch eine Volksverarschung sein was viele Politiker dieser Welt hier so zeigen!
Es ist schon von Bedeutung in jeder Lage des Lebens für jeden Menschen dieser Erde was dieser neue Präsident Herr Donald Trump so von sich hören lässt!

Nein es ist viel mehr, es schürt sich immer mehr der Verdacht das dieser Präsident zwar ein sehr guter Mensch zum Polarisieren ist, das wahr Er schon immer!

Das dieser Präsident für Polemiken sorgen würde, war allen klar, lange bevor dieser Überhaupt gewählt wurde, kann man dazu sagen „Er“ wäre ein Populist, denn wo ist die Mehrheit, dieser welche sich heute so fürchterlich Aufregen gewesen, vor der Wahl!

In Deutschland haben wir in 7 Monaten auch eine äußerst wichtige Wahl, das Fernsehen ist voll davon!
Voll von Versprechungen um die Bevölkerung mit leeren Worten welche gut getarnt mit Umschreibungen welcher der Bürger kaum versteht, Sie dann trotz allem Wählen, meist diese welche Sie dann als nicht repräsentativ betrachten, es geht nur um Zahlenspiele der Macht, wer wird in die Lage versetzt Deutschland zu Verändern!

Es betrifft immer das ganze Volk!

Eine Demokratie angeblich die beste der Welt, so sagen Politiker aus allen Parteien, unsere Gesetze sind für alle Bürger von Deutschland!

Dass dieses eine Lüge ist, ist vor und mit Bestimmtheit jeder Minderheit in Deutschland bekannt!
Minderheiten wie Schwerbehinderte, welche zwar ein „Neues Gesetz“ bekommen haben, jedoch fast jeden Behinderten in Deutschland schlechter behandelt, warum?

Das Gesetz wurde von Politikern gemacht in Zusammenarbeit mit der Farmalobby, nicht mit Behinderten, Schwer-Körperlich-Eingeschränkten, Pfleger oder den selbigen Betroffenen.

Auch wenn nun ein neuer Wind aufkommen soll durch „Herrn Schulz von der SPD“, welcher zumindest die Courage hatte zu zugeben dass die Hartz 4 Gesetze unbedingt verändert werden müssen, plötzlich steigen die Umfragewerte?

Dazu sagt man Volksnähe im Volksmund, leider ist die Erfahrung der letzten 20 Jahre so, dass dieses Versprochene schnell vergessen wird!

Wie Herr Heiko Maas (Minister) welcher im Jahr 2016 eine große Ankündigung machte was den § 175 StGB betrifft, es ging durch alle Medien, was wurde, nichts?

Oder auch Herr Hermann Gröhe (Minister) welcher es als Diskriminierung empfand als ein Schwuler fragte warum dürfen Schwule kein Blutspenden!

Es gab keine Erklärung, denn darauf gibt es keine Erklärung!

Wir warten Zeit Jahren von dieser Bundesregierung ein „Neues TSG- Gesetz“, doch das wäre zu schön um wahr zu sein!

Das Abschlachten besser gesagt das Verstümmeln von Intersexuellen Kindern geht in Deutschland weiter mit der Erlaubnis der Bundesregierung, dazu kann man nur sagen schrecklich!

Kriminalität und Politik sind wie Brüder, zusammen werden Menschen verachtet ausgebeutet und vernichtet,  gewollt oder ungewollt!  Fakt ist am Ende ist weder Kriminalität noch Politik der Schlüssel zur Wahrheit, sondern der Marktfleck der Mächtigen.

Würde jeder vor der eigenen Tür sauber machen, so hätte man keine Zeit für den Dreck der anderen!

Nikita Noemi Rothenbächer

Montag, 30. Januar 2017

Model breaks silence about intersexuality // Model bricht Schweigen über Intersexualität

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"Man muss darüber sprechen können!"
Model bricht Schweigen über Intersexualität
Hanne Gaby Odiele ist eins der gefragtesten Gesichter der Modewelt. Sie gehört zu den Lieblingen der Street-Style-Fotografen, tanzt auf den heißesten Szene-Partys und sie ist intersexuell. Mutig erzählt sie ihre eigene Geschichte, um anderen zu helfen.
"Es ist keine große Sache, ein intersexueller Mensch zu sein", findet Hanne Gaby Odiele - eigentlich. Schließlich hat das 28-jährige Model selbst erfahren, was es bedeutet, wenn man in einem Körper geboren wird, dessen geschlechtliches Erscheinungsbild genetisch, anatomisch und/oder hormonell scheinbar eine Mischung aus weiblich und männlich darstellt.
Nachdem Odiele als Model nahezu alles erreicht hat, was man sich so erträumen kann - derzeit ziert sie an der Seite ihres Ehemannes etwa die Kampagne von Designer Alexander Wang, nutzt sie ihre Reichweite nun, um auf das Thema Intersexualität aufmerksam zu machen.
"Es ist mir sehr wichtig an diesem Punkt in meinem Leben das Tabu zu brechen", erzählte Odiele dem Portal "USA Today" von ihrer Zusammenarbeit mit der Organisation interACT. "Heutzutage sollte man darüber sprechen können."
Unnötige Operationen
Laut eines Informationsblattes der Vereinten Nationen werden bis zu 1,7 Prozent der Weltbevölkerung mit intergeschlechtlichen Merkmalen geboren. Das entspricht ungefähr dem Anteil von Menschen mit roten Haaren. Intersexualität beschreibt dabei lediglich die biologischen Aspekte von Geschlechtlichkeit und hat nichts mit sexueller Identität zu tun.
Aus dem Papier geht ebenfalls hervor, dass intersexuelle Personen bis heute unnötige medizinische Behandlungen und Operationen ertragen müssen, um dem binären Modell von Geschlecht zu entsprechen. Insbesondere dagegen macht sich auch Odiele stark.
Odiele wurde mit einer sogenannten Androgenresistenz geboren. Dabei können sich bei einem Fötus mit XY-Chromosomen Hoden entwickeln, die im Körper verbleiben. Da Rezeptoren für Testosteron fehlen, entwickelt sich ein "weiblich aussehendes" äußeres Genital - die inneren weiblichen Organe fehlen.
"Ich wusste, etwas ist falsch mit mir"
Odiele berichtet nun, ihren Eltern wurde geraten, das Kind operieren zu lassen. Bei dem Eingriff war sie erst 10 Jahre alt. "Irgendwann wusste ich, dass ich keine Kinder haben würde", so Odiele. "Ich habe meine Tage nicht bekommen. Ich wusste, etwas ist falsch mit mir."
Sie habe ein Trauma davon getragen, sagte Odiele "USA Today". Die Vereinten Nationen geben ihr Recht: Die medizinischen Eingriffe sind demnach oft nicht rückgängig zu machen und können "Unfruchtbarkeit, Schmerzen, Inkontinenz, Verlust sexueller Empfindung und lebenslange psychische Schäden wie Depressionen" hervorrufen. Deswegen lautet Odieles Appell: "Lasst intersexuelle Kinder selbst über ihre Körper entscheiden!"

Freitag, 20. Januar 2017

Hormonbehandlung bei MzF-TS

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Hormonbehandlung bei MzF-TS

Die gewünschte Wirkung der Hormonbehandlung von Mann-zu-Frau-Transsexuellen (MzF-TS, Transfrauen) ist die Verweiblichung (Feminisierung) des Körpers. Wie ausgeprägt die Veränderungen sind, hängt neben der Hormongabe auch von individuellen Voraussetzungen wie Veranlagung, Konstitution und Alter der Person ab. Wie schnell die Veränderungen eintreten, ist ebenfalls von Person zu Person unterschiedlich. Generell verläuft die Verweiblichung über einen Zeitraum etwa von drei Jahren. Die ersten Veränderungen treten in der Regel nach ein paar Wochen ein.

Wirkungen der Hormonbehandlung von Mann-zu-Frau-Transsexuellen sind unter anderem:

Brustwachstum: In den ersten Wochen nach Beginn der Hormonbehandlung beginnen die Brustwarzen sich zu vergrößern, später nimmt auch das Brustdrüsengewebe zu. Die Brustwarzen können anfangs berührungsempfindlich sein und ggf. etwas schmerzen. Wie groß die Brüste werden, ist individuell unterschiedlich. In den meisten Fällen ist aber eine operative Brustvergrößerung notwendig, um die Größe einer weiblichen Brust zu erreichen.
Umverteilung des Fettgewebes zu einer weiblichen Fettverteilung (z.B. vermehrte Fetteinlagerung an Bauch, Beinen und Po)
Veränderung der Gesichtszüge („runder“, weniger „kantig“)
Veränderung der Haut (zarter, berührungsempfindlicher)
Verringerung der Körperbehaarung: Um den Bartwuchs zu stoppen, reicht die Hormonbehandlung allerdings in der Regel nicht aus, sodass eine Epilation notwendig ist.
Abnahme der Muskelmasse
Abnahme der Libido
Abnahme der Spontanerektionen
Abnahme der sexuellen Potenz
Schrumpfung der Hoden (Hodenatrophie)
Abnahme der Spermaproduktion bis hin zur (bleibenden) Unfruchtbarkeit
Im Gegensatz zu den Wirkungen der Hormonbehandlung bei Frau-zu-Mann-Transsexuellen verändert sich die Stimme bei Mann-zu-Frau-Transsexuellen nicht. Für eine weibliche Stimme sind daher Stimmübungen (Logopädie) empfehlenswert.

Zur Hormonbehandlung von Mann-zu-Frau-Transsexuellen werden in der Regel Antiandrogene und Östrogene als Medikament gegeben. Sie dürfen nicht zu schnell und zu hoch dosiert werden, um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden. So beginnt die Verabreichung von Östrogen relativ vorsichtig, mit etwa 2 mg Östradiol pro Tag und wird dann langsam gesteigert.

Zu den Antiandrogenen, also Arzneimitteln, welche die Wirkung der männlichen Geschlechtshormone (wie Testosteron) hemmen, zählen zum Beispiel die Wirkstoffe:

Cyproteron-Acetat (ein Testosteron-Rezeptor-Blocker, z.B. Androcur®, Virilit®)
Spironolacton (eigentlich ein Entwässerungsmittel und Blutdrucksenker, mit antiandrogener Wirkung)
Antiandrogene werden eingesetzt, um den körpereigenen Testosteron-Wert zu senken – idealerweise auf Werte, die bei biologischen Frauen vorkommen – und um zu ermöglichen, dass die zusätzliche Behandlung mit Östrogenen ihre bestmögliche Wirkung entfalten kann.

Alternativ zu den Antiandrogenen kommen sogenannte GnRH-Analoga (z.B. Decapeptyl® / Triptorelin oder Trenantone® / Leuprorelin) zur Hormonbehandlung von Mann-zu-Frau-Transsexuellen in Betracht.

Östrogen (auch Östradiol oder Estradiol) ist das wichtigste weibliche Geschlechtshormon. Es kann im Rahmen der gegengeschlechtlichen Hormonbehandlung von Mann-zu-Frau-Transsexuellen in verschiedenen Darreichungsformen verabreicht werden, zum Beispiel als:

Östradiol-Tabletten (z.B. Estrifam®, Estradiol Jenapharm®) zum Einnehmen (oral)
Östradiol in den Muskel gespritzt (intramuskulär, i.m.)
Östrogen-Gel (z.B. Gynokadin®-Gel, Estreva®-Gel) zum Auftragen auf die Haut (topisch)
Östrogen-Pflaster (transdermal)
Ethinyl-Östradiol (Ethinyl-Estradiol) ist ein synthetisches Östrogen, welches stark feminisierend wirkt. Es ist in geringer Dosierung in einigen Ovulationshemmern (Anti-Baby-Pillen) enthalten und wird in höherer Dosierung auch zur Hormonbehandlung von Mann-zu-Frau-Transsexuellen angewendet. In hoher Dosierung hat Ethinyl-Östradiol allerdings einige starke Nebenwirkungen (z.B. erhöhtes Thrombose-Risiko, Leberbelastung) und sollte daher nicht zur Langzeitbehandlung eingesetzt werden.




Montag, 3. Oktober 2016

In Dänemark gelten Transgender bald nicht mehr als geisteskrank

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Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2016
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Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!

I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!

Neuregelung ab 2017
In Dänemark gelten Transgender bald nicht mehr als geisteskrank
Dänemark wird im kommenden Jahr die offizielle Einstufung von Transgender-Menschen als geisteskrank abschaffen. Das Land gilt damit als Vorreiter.
Dies entschied der Gesundheitsausschuss des Parlaments am Dienstag in Kopenhagen. "Es ist vollkommen unangemessen, es eine Krankheit zu nennen", sagte der Vizevorsitzende des Ausschusses, Flemming Moller Mortensen, der Nachrichtenagentur AFP. Transgender sind Menschen, deren sexuelle Identität nicht den Geschlechtsmerkmalen entspricht, mit denen sie geboren wurden.
Mit dem Schritt, der am 1. Januar in Kraft treten soll, will Dänemark auch die Weltgesundheitsorganisation WHO zum Umdenken zwingen. Diese stuft Transgender ebenfalls als geisteskrank ein und will erst später in diesem Jahr über eine Änderung beraten.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International begrüßte die dänische Entscheidung. Damit werde das Land zu einem Vorbild für die Rechte von Transgender.
Quelltext: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/daenemark-schafft-einstufung-von-transgender-als-geisteskrank-ab-aid-1.6013771

Transgender-Klage wurde abgewiesen!


10.10.2016 



Jetzt ist es amtlich: Transgender ist kein eigenes Geschlecht. Eine transsexuelle Person brachte eine Beschwerde ein, da es die Stadt Steyr verweigerte in das Personenregister, wo die Person bisher als männlich geführt wurde, X“, unbestimmt“ oder inter“ einzutragen.
Der Kläger sah sich in diesem Punkt sexuell diskiriminiert. Das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich hat diese Klage jetzt als unbegründet abgewiesen.

Nur männlich oder weiblich sind zugelassen!

Die Rechtsprechung ist ein Schlag ins Gesicht der Transgender-Community. In der Begründung des Urteils heißt es wörtlich „Die Eintragung einer anderen Geschlechtsbezeichnung als „männlich“ oder „weiblich“ in das ZPR und somit auch die Eintragung der Geschlechtsbezeichnung „inter“„anders“„X“„unbestimmt“ oder einen mit diesen Begriffen sinngleichen Begriff ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen. Die österreichische Gesamtrechtsordnung geht vom Prinzip aus, dass jeder Mensch entweder weiblichen oder männlichen Geschlechts ist.“

Urteil ist verfassungskonform

Nach eingehender Prüfung kam das Landesverwaltungsgericht auch zu dem Schluss, dass dieses Urteil nicht verfassungswidrig sei. Eine Revision vor dem Obersten Gerichtshof ist aber ausdrücklich noch möglich, da es in diesem Fall noch keine Rechtssprechung vom OGH gibt.

Quelltext: https://www.wochenblick.at/transgender-klage-wurde-abgewiesen/



Jessica Purkhardt will in den Bundestag
Die Frankfurter Grünen haben die transsexuelle Stadtverordnete als Direktkandidatin aufgestellt.

Im Bundestagswahlkampf 2017 tritt die Queer-Aktivistin Jessica Purkhardt als Direktkandidatin der Grünen im Frankfurter Wahlkreis 182 an, der die westlichen Stadtteile umfasst. Die 35-Jährige wurde am Mittwoch von ihrer Partei mit 66 Prozent der Stimmen nominiert. Purkhardt bezeichnet sich selbst als Frau mit einer transsexuellen Biografie.

Die gelernte Maurerin, die im zweiten Bildungsweg Journalismus studiert hat und drei Jahre in Südostasien lebte, ist seit 2011 Stadtverordnete und sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen im Römer. Zu ihrer Bewerbung habe sie sich laut einem Bericht der "Frankfurter Rundschau" nach dem CSD entschlossen. Gerade aus der LGBTI-Community sei sie zu einer Kandidatur aufgefordert worden. "Frankfurt ist eine queere Stadt", sagte Purkhardt, die auch eine Kolumne im schwul-lesbischen Regionalmagazin "Gab" hat. Im März hatte sie Polizeikontrollen im Frankfurter Homo-Viertel kritisiert (queer.de berichtete).

Um den Wahlkreis 182 zu gewinnen, müssten die Grünen allerdings deutlich zulegen. 2013 erzielte die Ökopartei in Frankfurt-West nur 9,9 Prozent der Erststimmen – den Wahlkreis gewann CDU-Kandidat Matthias Zimmer mit 40,2 Prozent. Die hessische Landesliste der Grünen zur Bundestagswahl wird erst am 26. November aufgestellt.

 Die HP von Jessica Purkhard: http://www.jessica-purkhardt.de/


Diese Schönheitsköniginnen kämpfen für Transgender-Rechte auf den Philippinen
Geena Rocero erinnert sich lebhaft an den Moment, als sie ihren neuen kalifornischen Führerschein in der Hand hielt. Sie war 19 und „es war wunderschön, es war stark, es gab mir Wert”. Für Rocero, die von den Philippinen stammt und auf der ganzen Welt als Model tätig ist, war dieser Ausweis sehr viel mehr als eine Fahrerlaubnis oder ein Beweis dafür, dass sie nun in Kalifornien zu Hause war. Für Rocero lag die Bedeutung des Ausweises in dem aufgeführten Geschlecht: weiblich.

„Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich alles erreichen könnte, was ich wollte. Ich könnte überall auf der ganzen Welt hingehen und der Welt mitteilen: 'Dort bin ich. Schau meinen Ausweis an.' Es spiegelte wider, was ich bin”, sagt Rocero, ein Transgender. Jetzt ist Rocero eine der Anführerinnen einer Kampagne für Gleichberechtigung und rechtliche Anerkennung von Transgendern in ihrem Heimatland.

In mancher Hinsicht hat die Gemeinschaft der Transgender in der philippinischen Kultur einen besonders sichtbaren Platz. Schönheitswettbewerbe haben auf den Philippinen eine reiche Tradition und anders als in den USA, wo Transgender-Models für ihre Inklusion kämpfen mussten und müssen, wird die Schönheit von Transgenders dort schon lange gefeiert. Ganze Familien besuchen gemeinsam die beliebten Schönheitswettbewerbe, die oft gleichzeitig mit Festivals stattfinden. Manche werden landesweit im Fernsehen übertragen.
 
 „Auf den Philippinen feiern sogar die kleinsten Dörfer Fiesta”, sagt Maki Gingoyon, Aktivistin und ehemalige Teilnehmerin an Schönheitswettbewerben. „Und bei jeder Fiesta gibt es einen Schönheitswettbewerb für Transgender-Frauen.”

Aber umfassendere kulturelle und politische Barrieren behindern weiter den Kampf um Akzeptanz und Gleichberechtigung, sagen Juristen.

Auf den vorwiegend katholischen Philippinen können Transgender-Frauen und -Männer ihr Geschlecht nicht offiziell ändern. Viele Menschen kennen den Unterschied zwischen Genderidentität und sexueller Orientierung nicht, auch deshalb, weil der Begriff „bakla” sowohl für schwule Männer als auch für Transgender-Frauen gebraucht wird.

Ohne volle Anerkennung und rechtlichen Schutz sind Transgender Diskriminierung sowohl am Arbeitsplatz als auch in der Gesellschaft überhaupt ausgesetzt. Und wie der Mord an der Transgender-Frau Jennifer Laude von 2014 zeigt, sind sie akut gefährdet, Opfer von Hassverbrechen zu werden. Dem internationalen Trans Murder Monitoring-Projekt zufolge war die Mordrate an Transgendern in den Philippinen zwischen 2008 und 2014 die höchste in ganz Asien.

ES GIBT UNS BEREITS. SIE WISSEN NUR NICHT, WER WIR WIRKLICH SIND UND WIE WIR GESELLSCHAFTLICH AKZEPTIERT UND WAHRGENOMMEN WERDEN WOLLEN.

MAKI GINGOYON, TRANSGENDER-AKTIVISTIN

Diese beunruhigenden Fakten waren 2012 der Grund für die Society of Transsexual Women of the Philippines, dem UN-Menschenrechtsrat mitzuteilen, dass die Gemeinschaft der Transgender “einer der marginalisiertesten und vernachlässigsten Sektoren der Philippinen im Hinblick auf den Schutz, die Beförderung und Umsetzung der Menschenrechte” ist.

Rocero und andere Aktivisten vor Ort und in anderen Ländern versuchen das zu ändern. Sie kämpfen dafür, dass der Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetz angenommen wird, welches die Änderung des Geschlechts in amtlichen Dokumenten erlauben würde, ein Vorschlag, der von der Regierung des Landes schon lange blockiert wird. Sie arbeiten auch gegen die Stigmatisierung an, indem sie Transgender-Frauen ermutigen, über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Gingoyon sagte gegenüber Refinery29, dass ihr Ziel ist, dass man “rechtlich [als] der- oder diejenige anerkannt wird, der oder die man in Wirklichkeit ist, egal, was man zwischen den Beinen hat.” Sie sagt, dass sie selbst schon Diskriminierung erlebt hat, als sie in ihrem Fitnessstudio nicht in die Damenumkleide gelassen wurde. Sie kämpfte mit einer Social-Media-Kampagne dagegen an und sagt, dass sie viel Unterstützung erhalten habe.
 
Aktivistin Maki Gingoyon sagt, dass ihr der Zugang zur Damenumkleide in ihrem Fitnesscenter verweigert wurde. Als jemand, der früher selbst an Schönheitswettbewerben teilgenommen hat, sieht Gingoyon in den Misswahlen ein “Podium, auf dem wir unsere Botschaft verkünden können … wo wir allen sagen können, was wir erreichen wollen, wie wir wahrgenommen werden wollen … die Leute über Transgender-Frauen aufklären, ihnen sagen, dass wir keine schwulen Männer sind”, sagt Gingoyon.

Aber Missverständnisse gibt es noch immer: Manche großen Schönheitswettbewerbe werden immer noch als „Miss Gay”-Wahlen vermarktet. „Transgender” war bis in die frühen 2000er, als sich Gruppen wie die Society of Transsexual Women of the Philippines (STRAP) gründeten, nicht einmal ein Begriff.

Diese in sich widersprüchliche Behandlung wirft bei Gingoyan die Frage auf, “warum wir hier von der Gesellschaft gefeiert, aber nicht rechtlich anerkannt und geschützt werden.”

Viele Transgender-Frauen und Männer berichten, dass es ohne diesen Schutz schwer ist, Arbeit zu finden, besonders in Berufen außerhalb der Schönheits- und Unterhaltungsindustrie. Dr. Brenda Alegre, jetzt Dozentin an der Universität Hongkong und STRAP-Mitglied, sagt, dass sie sich als junge Transgender-Frau auf über 50 Stellen beworben hat, mit mäßigem Erfolg.
ICH WOLLTE ES GROSS UND LAUT, WEIL MIR AUCH KLAR WAR, DASS ICH EIN RISIKO EINGING.
 „Es war unmöglich”, erinnert sie sich. “Ich war auf einer der vier besten Universitäten. Ich zählte zu den besten 20 % meiner Abschlussklasse.”

Am Ende fand sie eine Anstellung in der Personalabteilung eines Musikhändlers; danach arbeitete sie 10 Jahre lang für ein internationales Callcenter. Dort, stellte sie fest, boten die Firmenrichtlinien ihr einen gewissen Schutz - so durfte sie zum Beispiel die Damentoilette benutzen -, auch wenn sie weiterhin von einheimischen Managern diskriminiert wurde.

„Sie haben ein globales Leitbild. Die meisten sollten Gender und Sexualität keine Beachtung schenken”, sagt Alegre.

Emmanuel David, Dozent für Frauen- und Genderforschung an der University of Colorado Boulder, hat im Rahmen seiner Studien Dutzende Transgender von den Philippinen, die in Callcentern arbeiteten, befragt. David sagte Refinery29, dass es zwar immer noch Spannungen an diesen Arbeitsplätzen gebe, die Center aber einen “sicheren Raum” für viele Transgender-Mitarbeiter geschaffen hätten.

Diese Callcenter-Stellen sind attraktiv für Personen, die “ihren Lebensunterhalt verdienen wollen, ohne auf die stereotypen Jobs für Transgender-Frauen angewiesen zu sein”, sagt David. Zu letzteren zählten Positionen in der Schönheits- oder Unterhaltungsindustrie oder Sexarbeit, fügt er hinzu. Die Positionen als Callcenter-Agent, die als “kosmopolitisch” gelten, hätten einigen Transgender-Frauen sogar zu einer höheren sozialen oder wirtschaftlichen Stellung verholfen.
 
Viele Interessengruppen vor Ort versuchen nun, die Gemeinschaft der Transgender zu ermutigen, von diesen Fortschritten zu profitieren und weiter für Gleichberechtigung und Anerkennung zu kämpfen. Das Wichtigste dabei sei, sagen die Gruppen, Transgender-Frauen dazu anzuhalten, sich öffentlich zu bekennen. Rocero verweist auf ihre eigene Erfahrung ihres weltweiten Coming-outs als Transgender-Frau im Rahmen eines TED-Talks 2014. Die Rede wurde bisher 2,7 Millionen Mal angesehen.

„Ich wollte es groß. Ich wollte es groß und laut, weil mir auch klar war, dass ich ein Risiko einging”, sagt Rocero.

Rocero benutzte ihren TED-Talk als Ausgangsbasis für ihren eigenen Einsatz als Referentin über LGBTQ-Rechte auf der ganzen Welt und als Gründerin der Organisation Gender Proud.

Zu Beginn des Jahres schloss sich Gender Proud mit anderen Organisationen zusammen und veranstaltete eine Reihe von Workshops für Transgender-Frauen und Partner in den Philippinen. Sie hielten Frauen an, ihre Erfahrungen zu teilen, um das Verständnis für die Gemeinschaft und die Probleme ihrer Mitglieder zu befördern.

„Niemand kennt unsere Geschichten so gut wie wir”, sagte Rocero zu den Teilnehmern eines Seminars zum Thema Medienarbeit. Und den Mut zu finden, diese Geschichten zu erzählen, könnte zu jenem Wandel für die Transgender-Frauen des Landes führen, den Rocero und Andere anstreben, und ihnen die Anerkennung und die Rechte bringen, die ihnen zustehen.

„Es gibt uns bereits”, sagt Gingoyon. „Sie wissen nur nicht, wer wir wirklich sind und wie wir gesellschaftlich akzeptiert und wahrgenommen werden wollen.”


Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...