Samstag, 24. Juni 2017

Transgender: Not only male and female, but all gender identities should be considered normal. /// Transgender: Nicht nur männlich und weiblich, sondern alle Genderidentitäten sollten als normal gelten.

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2017
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Transgender: Not only male and female, but all gender identities should be considered normal.

Transgender: Dänemark beendet Stigmatisierung

Kommentar: Krankheit oder Identität?

Transgender: Nicht nur männlich und weiblich, sondern alle Genderidentitäten sollten als normal gelten.

Im falschen Körper geboren – wie krank ist das denn? Gar nicht, sagen die DänInnen und stufen Transgender seit dem 1. Januar offiziell nicht mehr als psychische Krankheit ein. Ein wichtiger Schritt, den Dänemark als erstes Land getan hat – wann folgen wir?

Transgender sind Menschen, die sich nicht mit ihrem biologischen Geschlecht identifizieren können und ihr soziales Geschlecht (Gender) unabhängig vom äußeren Erscheinungsbild leben wollen. Wer die eigene Identität nicht im Körper gespiegelt sieht, hat mit vielen Herausforderungen zu kämpfen.

Muss man das behandeln?

Gesellschaftliche Akzeptanz ist bei jeder Abweichung von der „Norm“ ein heikles Thema. Pathologisiert man das Ganze, definiert legitime Empfindungen als krankhaft, so gießt man nur Öl ins Feuer. Zum Vergleich: Früher hieß es auch, Homosexuelle wären wahlweise kriminell oder geisteskrank (noch bis 1992). Heute wissen wir, dass sexuelle Orientierung eine Facette der menschlichen Identität ist und keine Diagnose.

Im Grundgesetz steht, dass niemand „wegen seines Geschlechtes“ – und damit der eigenen Identität – „benachteiligt oder bevorzugt werden“ darf. Wie kann es dann sein, dass man Transmenschen in Deutschland immer noch eine Persönlichkeitsstörung – genauer: Geschlechtsidentitätsstörung – attestiert? Vielleicht, weil man eine Krankheit behandeln kann, den „Betroffenen“ eine Angleichung an das gewünschte Geschlecht ermöglichen kann? Um sich einer hormonellen oder operativen Behandlung zu unterziehen, muss man allerdings viele (bürokratische) Hürden überwinden: Nicht zuletzt muss eben die richtige Diagnose von psychologischen ExpertInnen gestellt werden, bevor Krankenkasse und MedizinerInnen mitspielen.

Andererseits können kosmetische operative Eingriffe zum Teil von der Krankenkasse übernommen werden, sofern anderweitig erhebliche psychische Beeinträchtigungen bestehen. Da sollte es auch möglich sein, jemandem beim Angleichen der Geschlechtsidentität zu assistieren, ohne die Person als psychisch krank abstempeln zu müssen. Dänemark macht es uns vor – wann machen wir es nach?
Momentan ist es so das man nur Ablehnung verspürt!
dann spürst Du die Kluft zwischen dem, was eine Person von Dir erwartet wie Du zu sein hast (nach dessen Meinung, daß Du dem oder dem Weltbild, Kultur und/oder religiösen Normen und Regelwerken zu entsprechen hast) und dem wie in Deinem Fall  Deine sexuelle Ausrichtung und Identität wirklich ist – die eben nicht mit deinem körperlichen Geschlecht übereinstimmt.

Diese Person stülpt durch seine Ablehnung Dir gegenüber seine eigene Meinung und das was sie für richtig hält über Dich.

Wir sind was die Akzeptanz und das Verstehen von Transsexualität angeht  ein ganzes Stück in den letzten 10 Jahren weitergekommen – aber wir sind noch meilenweit von der mittlerweile stark verbesserten Situation für Schwule und Lesben entfernt.

Lass Dich nicht diskriminieren, sodaß Du Schuldgefühle bekommst, das Du etwas minderwertiges bist- etwas falsch machst.
Du bist etwas besonderes – wie ein 4-blättriges Kleeblatt – nicht anders oder abartig ist – sondern in der Gemeinschaft intergriert, etwas besonderes darstellt und eins wird mit den 3-blättrigen Kleeblättern. Alle zusammen auf der grünen Wiese – in Harmonie, und für denjenigen da zu sein, der auf der Suche nach dem Besonderen ist -und sich dann freut – wenn er das Glück hat es  finden zu dürfen.

Stigmatisierung nicht zulassen – halte diesen Menschen den Spiegel vor, was sie sich einbilden, über andere etwas zu sagen, vor allem über Dinge etwas zu sagen, die sie nicht lieben und auch nicht verstehen.

Trans-Kinder müssen nicht unglücklich sein
Laut einer US-Studie hängt es entscheidend von den Eltern ab, ob Transgender-Kinder sich wohlfühlen. Seelische Krankheiten sind demnach vermeidbar

Kinder, die von ihren Eltern unterstützt werden, sind offenbar seltener depressiv. Das wäre eine triviale Aussage, ginge es dabei nicht um Transgender-Kinder. Denn in der Gruppe der Transgender haben Studien bisher immer eine dramatisch hohe Verbreitung von Ängsten und Depressionen sowie weit überdurchschnittliche Suizidraten festgestellt, vermutlich eine Folge von Diskriminierung und Stigmatisierung. Eine neue US-amerikanische Studie stellt nun fest: Seelische Krankheiten unter Transgender-Kindern sind vermutlich vermeidbar. Wenn Eltern ihre Transgender-Kinder in deren Geschlechtsidentität unterstützen, sind diese nicht depressiver und kaum häufiger ängstlich als andere Kinder.

Der Begriff „Transgender“ wird für verschiedene Geschlechtsidentitäten außerhalb der gesellschaftlichen Norm benutzt: etwa für Menschen, die sich weder als männlich noch als weiblich identifizieren oder auch für Menschen, die sich irgendwo zwischen den beiden Polen Mann und Frau verorten („nicht-binär“ identifizierte Personen). Kristina R. Olson und ihre drei Kolleginnen vom Fachbereich Psychologie der University of Washington in Seattle untersuchten für ihre in der Fachzeitschrift „Pediatrics“ veröffentlichten Studie aber nur Kinder einer weiteren Transgender-Gruppe. Nämlich solche Transgender-Kinder, die eine „binäre Identität“ haben, also körperlich als Jungen Geborene, die sich als Mädchen identifizieren und umgekehrt. Außerdem hatten alle untersuchten Transgender-Kinder „sozial transitioniert“, das heißt, ihre Eltern hatten ihnen erlaubt, sich durchgängig gemäß der eigenen Geschlechtsidentität zu präsentieren. Dazu gehört ein der Identität entsprechender Vorname sowie ein den Geschlechterstereotypen entsprechendes Äußeres.
Die Forscherinnen befragten 73 Trans-Kinder im Alter zwischen drei und 12 Jahren

Die Forscherinnen befragten Eltern von 73 dieser Transgender-Kinder im Alter von drei bis 12 Jahren und verglichen die Antworten mit zwei Kontrollgruppen, darunter eine mit den Geschwistern der Transgender-Kinder, die andere mit gleichaltrigen Kindern, die der Geschlechternorm entsprachen. Das Ergebnis: Sozial transitionierte Transgender-Kinder im vorpubertären Alter sind nach Auskunft von deren Eltern nicht depressiver als die Kinder der Kontrollgruppen und zeigen nur leicht häufiger mehr Angstsymptome als diese (hier zur Studie).

Die Befunde legen nahe, dass unterstützende Familien generell, besonders aber Eltern, die ihren Kindern die soziale Transition erlauben, zu besserer seelischer Gesundheit bei Transgender-Kindern beitragen, schreiben die Forscherinnen.

Selbst glückliche Trans-Kinder sollen in der Pubertät genau beobachtet werden

Die gemessenen leicht höheren Ängste in der Gruppe ließen sich auf mehrere Ursachen zurückführen. So würden Transgender-Kinder häufiger von anderen Kindern gemobbt und hätten im Alltag häufig „Mikroaggressionen“ der Umwelt zu erleiden. Ist der Transgender-Status eines Kindes seiner Umwelt hingegen nicht bewusst, wird das Kind also als gewöhnliches Mädchen oder als gewöhnlicher Junge wahrgenommen, könnte es Angst davor haben, geoutet zu werden. Auch hätten Transgender-Kinder keinen für ihre Geschlechtsidentität typischen Körper, was als belastend empfunden werden könne. Und schließlich seien einige der untersuchten Kinder sich bewusst darüber, dass die bevorstehende Pubertät ungewollte physische Veränderungen mit sich bringen werde. Auch das sei belastend.

Selbst die untersuchten Kinder, die offenbar durchschnittlich glücklich sind, sollten von Eltern und Ärzten weiterhin gut beobachtet werden, schreiben die Forscherinnen. Denn schon unter Nicht-Transgendern nähmen Depressionen in der Pubertät deutlich zu. Unsicherheiten über den eigenen Körper und die eigene Sexualität könnten Transgender-Teens noch weit stärker belasten als andere.

Die Studie ist Teil des „Trans Youth Project“, eine große Längsschnittstudie über die Entwicklung US-amerikanischer und kanadischer Transgender-Kinder, die helfen soll, die großen Forschungslücken auf dem Feld zu schließen.






Freitag, 23. Juni 2017

Stigmatization of minorities all over the world! Stigmatisierung von Minderheiten in der ganzen Welt!


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Stigmatization of minorities all over the world!

Stigmatisierung von Minderheiten in der ganzen Welt!

Wenn eine Person oder eine Gruppe von Personen von anderen durch gesellschaftlich oder gruppenspezifisch negativ bewertete Merkmale charakterisiert werden, werden sie dadurch in sozialer Hinsicht diskriminiert.

So kann man es auch ausdrücken, da mir schon das Wort „Diskriminierung“ zum Halse heraus hängt!
Menschenrechte beziehen sich immer auf die Rechte jedes einzelnen Menschen.
Es handelt sich der Idee nach nicht um Kollektivrechte, sondern Menschenrechte gehen vom Individuum aus.
Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass wir dieses Konzept sehr ernst nehmen.

Wir handeln danach.

Auch wenn manchen Menschen, die sich lieber Kollektiven unterwerfen, das sauer aufstößt, dass wir "agitatorisch gegen deren Überzeugungen" vorgehen, oder "unverschämt" seien, Dinge zu benennen, welche die Rechte des einzelnen Menschen einschränken (oder geeignet sind, die Rechte einzuschränken)!.

Verständlich ist, dass es da zwangsläufig immer wieder zu Konflikten kommen muss, wenn Gruppenrechte über die Rechte des Einzelnen gestellt werden sollen.

Für uns sind das Mittel der Macht, die Menschenrechtsverletzungen erst ermöglichen.
Da spielt es dann keine Rolle, wer die Rechte der konstruierten Gruppe XYZ über die des Individuums stellt - die Menschenrechtsverletzung beginnt mit dem "sich (im Kollektiv, als Gruppe, ...) über andere stellen".

Daher ist es nur folgerichtig, Sondergesetze, Sonderbehandlungen (beispielsweise bei Begutachtungen, aber auch in der Beratung), abzulehnen - da diese immer Menschenrechtsverletzungen zur Folge haben werden.

Schön wäre, wenn sich unser Selbstverständnis langsam mal rumsprechen würde.

Es kommen ja immer wieder mal Einzelpersonen auf uns zu, die gar nicht verstehen, warum wir was kritisieren und warum wir uns auch manchmal distanzieren (müssen) von gewissen Strömungen.

Im Grunde genommen distanzieren wir uns nämlich immer genau von Ähnlichem, oder Gleichem: Der Schaffung von Machtstrukturen, deren Grundlage Gruppen-Konstruktionen sind, was - aus unserer Sicht - generell entgegen der Anerkennung der Menschenrechte steht.


Menschenrechte sind Menschenrechte.

Das meine lieben Leser gilt vor und insbesondere für diese welche an der Macht sind wie ein D. Trump oder ein Putin wie Erdogan und natürlich auch die Bundesregierung in Deutschland wie diese Regierungen von Frankreich und vielen anderen auf der Welt!

Selbst in Deutschland wo unser Minister Heiko Mass große Ankündigungen machte , das Ergebnis: Ja. Das ist heute ein historischer Tag. Ein historischer Tag der Schande.

Was als Sternstunde der Bundesrepublik geplant war, endet in einer Demütigung hunderter Homosexueller und erneuert die strukturelle Homophobie der alten BRD.

Bis 1994 war der §175 in Kraft und damit die staatliche Ungleichbehandlung homosexueller und heterosexueller Aktivitäten. Das Rehabilitationsgesetz, das heute im Deutschen Bundestag verabschiedet werden soll, hatte ursprünglich mal den Anspruch, dieses Unrecht nachträglich zu beseitigen. Unabhängig davon, dass es schon im vorletzten Entwurf viel zu beanstanden gab (fehlende sichere Pauschalentschädigung, viel zu geringe Entschädigung verglichen mit anderen Entschädigungsleistungen, usw. ), legte wohl die Union noch ein unverschämt dickes Ei in den endgültigen Entwurf.

Schwule bleiben pädophil

Das Schutzalter, das Kinder und Jugendliche vor Übergriffen durch Erwachsene schützen soll, wurde nachträglich auf die heutzutage gültigen 16 Jahre angehoben. Damit müssen Schwule, die zum Beispiel 1985 19 Jahre alt waren und mit einem 15-Jährigen Sex hatten, nachweisen, dass sie nicht pädophil veranlagt sind, damit sie Anspruch auf Rehabilitierung haben. Heterosexuelle durften in der gleichen Kombination straffrei miteinander schlafen. Da die meisten Urteile aus dieser Zeit vernichtet sind und die Fälle damit unter die pauschale Rehabilitierung fallen, bleibt für die so Verurteilten der Makel bestehen, ein sexueller Straftäter zu sein.

„Damit lässt man symbolisch einen Teil des § 175 StGB wiederauferstehen. Das ist Diskriminierung pur."

Was nun Intersexuelle Menschen betrifft, erscheint es weiter so als dürften Menschen mit Intersexualität gar nicht existieren, so groß ist das Ignorieren oder besser gesagt das Stigma welches Ihnen auferlegt wurde!

Was Menschen-Rechte betrifft wird nicht umgesetzt in diesem großen Land der Wirtschaft des Geldes und der unterschiedlichen Macht Inhaber sorry Wahr muss Wahr bleiben!

Schaut man nach Russland, geht es zu wie 1939 alles was der Macht nicht passt wird platt gemacht, nicht nur Homosexuelle nein weit gefehlt!

Herr Putin ist schon sehr Intelligent, Er sucht sich seine Sündenböcke aus ob nun Transgender oder Reporter von Schrift und Bild oder einfache Männer welche eine Opposition da stellen könnten, was nicht die Politische Meinung vertritt geht ins Gefängnis mit schadenheiligen Begründungen, mit der Aussage dieser Mann kann kein Politiker werden, da Er jetzt gegen meine Politik ist, Diktatur pur!

Was D. Trump betrifft, ein Bau-Löwe welcher Präsident wurde gegen jegliche Prognosen, ja die USA das Land wo alles möglich ist!

Ein Land in welchem 2,2 Millionen Staatsbürger im Gefängnis sitzt, in welchem die Polizei-Behörde über 1500-mal Gebrauch von der Schusswaffe machte, im Vergleich zu Deutschland runde 15-20-mal  im Jahr 2016!

Rechte von Transgendern total und Stigmatisierend abgeschafft wurden, aus welchem Grund Herr D. Trump?

Hier in Deutschland sieht man vieles Ihrer Politik, die Annahme besteht, je mehr Gefangene umso größer die Chance alle Gefängnisse zu privatisieren, oder simple Arbeitsbeschaffung für die Bürger?

Natürlich auf Kosten der Afroamerikanischen Bevölkerung, welche zwar durch die Verfassung angeblich Geschützt sind, verflucht wie konnten die früher so was machen, aus Sklaven normale Bürger!

Jedoch in diesen Monaten der Regierung Trump, wird der Eta für Polizeibehörden um 50% gekürzt, die Straflinge haben ja jegliche Menschen-Rechte sowie so verloren, sperrt Sie weg wie Vieh!

86 Prozent davon natürlich Afroamerikaner und Latinos, die Bevölkerung vom Lande begeistert da Trump ja Versprechen einhält!

Ja wahre Worte schmerzen immer, jedoch auch wenn wir es schreiben, die wenigsten werden es wahrnehmen da wir ja Minderheit sind!


Polizeigewalt an schwarzen Menschen erreicht einen Höchststand
Junge schwarze Männer werden in den USA fünfmal so oft von Polizisten erschossen wie junge weiße Männer. Noch nie starben so viele wie 2015.

Junge schwarze Männer (im Alter von 15 bis 34 Jahren) werden demnach neunmal so oft Opfer von tödlicher Polizeigewalt wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Auch in Bezug auf gleichaltrige Männer sind die Unterschiede eklatant: Schwarze junge Männer werden fünfmal so oft von Polizisten erschossen wie weiße junge Männer. Demnach stirbt einer von 65 jungen schwarzen Männern durch Polizeigewalt. Etwa 25 Prozent der getöteten Afroamerikaner waren unbewaffnet; bei den getöteten Weißen waren es nur 17 Prozent. 

Meine Damen und Herren, diese Zahlen sind für Europäische Verhältnisse überhaupt nicht denkbar!
Man denke ein Polizist in den USA ist praktisch „Gott“, Er entscheidet über Leben und Tot, sieht man dann die Sozialen Hintergründe den Arbeitsmarkt, vor und insbesondere diesen versteckten Rassismus, kann man nur denken armes America!

Fest steht: 13 Prozent der Amerikaner haben afroamerikanische Wurzeln. Die größte Minderheit in den USA stellen die Hispanics (16 Prozent). Von dieser Bevölkerungsgruppe wurden im laufenden Jahr 79 (16 Prozent der Fälle) von Polizisten getötet. Das Recherchekollektiv Mapping Violence kommt für das Jahr 2015 zu dem Schluss, dass unbewaffnete Schwarze fünfmal häufiger von der Polizei erschossen wurden als Weiße.

Ja meine Damen und Herren dieses was ich Berichte erscheint vielen von uns nicht Glaubwürdig, ihr liegt Falsch, hier einige Beispiele:


Oktober 2014: Laquan McDonald

Ein zunächst nicht veröffentlichtes Video einer Armaturenbrettkamera zeigt, wie der 17-jährige Laquan McDonald in Chicago über die Straße rennt, als er von den Schüssen aus einer Polizeiwaffe getroffen wird. Ein Beamter hatte 16 Kugeln auf den jungen Mann abgefeuert. Der verantwortliche Polizist Jason Van Dyke wird wegen Mordes angeklagt.

November 2014: Tamir Rice

Der zwölfjährige Tamir Rice trägt eine Softairwaffe bei sich, als er durch die Straßen von Cleveland (Ohio) läuft. Ein Anrufer alarmiert die Polizei. Zwei Beamte rücken in einem Streifenwagen aus. Einer der beiden, ein 26-jähriger Weißer, erschießt den Jungen.

Dezember 2014: Rumain Brisbon

Der 34-jährige Rumain Brisbon hatte seinen Kindern lediglich Essen bringen wollen, als er von der Polizei in Phoenix, Arizona, kontrolliert und schließlich erschossen wird. Der vierfache Familienvater wollte seine Hand nicht aus der Hosentasche nehmen, daraufhin feuert ein Polizist zwei Mal auf ihn und verletzt Brisbon tödlich. Dieser hatte in seiner Tasche keine Waffe getragen, sondern lediglich Medikamente.

März 2015: 19-Jähriger zu Hause erschossen

Ein Polizist erschießt einen 19-Jährigen in Madison, Wisconsin, in dessen Wohnung, nachdem er angeblich von ihm attackiert worden war. Der junge Mann trug keine Waffe. Er war verdächtigt worden, den Straßenverkehr gestört und jemanden geschlagen zu haben. Der Polizist gibt an, aus Notwehr geschossen zu haben.

April 2015: Walter L. Scott

Ein weißer Polizist erschießt den schwarzen unbewaffneten Walter L. Scott in North Charleston, South Carolina, bei einer Polizeikontrolle. Wegen eines kaputten Rücklichts war der 50-Jährige angehalten worden. Die Polizei behauptet später, dass es am Straßenrand zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen war, in deren Verlauf acht Schüsse abgefeuert wurden. Ein Handyvideo beweist das Gegenteil: Scott flüchtete vor dem Polizisten und wurde von den Kugeln aus der Dienstwaffe in den Rücken getroffen.

April 2015: Freddie Gray

Der 25-jährige Freddie Gray wird in Baltimore, Maryland, wegen Besitzes eines Springmessers festgenommen. Eine Woche später stirbt er an den Folgen einer Rückenverletzung. Der Afroamerikaner soll in Polizeigewahrsam misshandelt worden sein. Zeugen hatten ein Handyvideo von seiner Verhaftung gedreht. Darin ist zu sehen, wie Gray von den Beamten vor Schmerzen schreiend in einen Polizeibus geschleift wird. Aufgrund schwerer Krawalle wird später der Ausnahmezustand in der Stadt verhängt.

Juli 2015: Sandra Bland

Die schwarze Sandra Bland wird erhängt in einer Polizeizelle aufgefunden. Sie war festgenommen worden, weil sie unweit von Houston, Texas, mit ihrem Auto den Fahrstreifen gewechselt hatte, ohne zu blinken. Ein weißer Polizist stoppte die 28-Jährige und geriet mit ihr in Streit. Drei Tage später ist Bland tot.

Juli 2015: Samuel DuBose

Bei einer Verkehrskontrolle wird der 43-jährige Schwarze Samuel DuBose in Cincinnati, Ohio, erschossen. Er ist unbewaffnet. Sein Wagen hatte an der Front kein Nummernschild.

August 2015: Christian Taylor

Nach einem mutmaßlichen Einbruchsversuch wird Christian Taylor von einem weißen Polizisten in Arlington, Texas, erschossen. Der junge Afroamerikaner soll mit einem Auto in das Schaufenster eines Autohändlers gefahren sein. Nach Eintreffen der Polizei sei es dann zu einer Auseinandersetzung gekommen. Der 19-Jährige habe Aufforderungen der Beamten, sich zu ergeben, keine Folge geleistet. Taylor stirbt durch Verletzungen an Hals, Brustkorb und Bauch. Der Polizist, ein Berufsanfänger, verliert seinen Job.

Dezember 2015: Aus Versehen erschossen

Am zweiten Weihnachtsfeiertag erschießt ein Chicagoer Polizist zwei Schwarze. Die Opfer sind ein 19-jähriger Student und eine 55-jährige Frau. Der 19-Jährige hatte seinen Vater mit einem Baseballschläger bedroht, die Nachbarin wird der Polizei zufolge aus Versehen getroffen.

Mai 2016: Im gestohlenen Auto getötet

Am Steuer eines gestohlenen Autos wird eine junge Afroamerikanerin in San Francisco von einer Polizeikugel tödlich getroffen. Auf Druck des Bürgermeisters tritt der Polizeichef zurück.

Juli 2016: Alton Sterling

Der 37-jährige Verkäufer Alton Sterling wird vor einem Supermarkt auf dem Boden liegend erschossen. Zeugen filmen den Vorfall mit einer Handykamera.

Juli 2016: Philando Castile

Philando Castile wird wegen eines kaputten Rücklichts von der Polizei angehalten. Offenbar will er seine Fahrzeugpapiere zeigen, als der Beamte auf ihn schießt. Die Freundin des Opfers filmt das weitere Geschehen.
Somit bitte bleiben wir mit den Füßen auf dem Boden der Tatsachen, jetzt ist es so das der Präsident dieses alles gerne Ignoriert, wir nicht!

Danke für die Aufmerksamkeit
Nikita Noemi Rothenbächer






Die größte Hyprogresie man Blendet und Behauptet, wir die Politik beschäftigen uns um alles! Doch unsere Intersexuellen werden über Jahrzehnte ignoriert und vergessen, das jedoch Mutwillig!


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Die größte Hyprogresie man Blendet und Behauptet, wir die Politik beschäftigen uns um alles!

Doch unsere Intersexuellen werden über Jahrzehnte ignoriert und vergessen, das jedoch Mutwillig!

Der folgende Bericht ist sehr positiv, gilt jedoch nur für bestimmte Personen-Gruppen!
Genitalverstümmlung ist im Fall von Intersexuellen Säuglingen mit Erlaubnis unserer Politiker ein gang und gebe, obwohl die gesamte Politik in Deutschland weis hier passieren Abscheuliche und Menschenunwürdige Operationen!

Lobbyismus, oder der Kampf der „Giganten von Medizin und Wissenschaft gegen Politik und Volk“!

Herr-Gott im Himmel wann kommt die Erkenntnis dass hier Gesetze gebrochen werden, welche selbst International bestehen!

Hauptsache der Rubel fließt, der Herr bzw. Frau Doktor werden schon wissen was das Beste für unser Kind ist, habt Ihr es Überprüft?

Hier wird Genitalverstümmelt mit der Erlaubnis der Volksvertreter, Verstümmlungen an Säuglingen welche sich dann selbst überlassen werden, das „seelische-Leid“ wird allzu gerne Ignoriert!

Vertrauen in Politik und Medizin nein danke, beschämt das dieses gesamte Volk von Deutschland es tag täglich Ignoriert veranlasst mich Deutschland zu hassen und zu verachten!

Wo möglich werde Ich nun als Terrorist eingestuft, nun selbst Terroristen haben mehr Rechte wie Intersexuelle Kinder in Deutschland, Ihr seid damit alle Schuldig sorry ein Fakt!

Laut Statistik gibt es in Deutschland fast 7-8 % der Bevölkerung welche nicht dem Stereo Typ von Mann und Frau entspricht, „Evolution“, das wird Ignoriert, doch vor und insbesondere sind Sie deutsche Staatsbürger, sowohl für die Pflichten, nicht für die Gleichberechtigung!

Da kann man nur Verbittern und sagen armes Deutschland, das Reichste Land in Europa in Wirtschaft zusammen mit Frankreich das ärmste und verstümmelte Land, was Menschlichkeit betrifft!

Das unantastbare Geschlecht


In Deutschland wird jetzt Genitalverstümmelung bestra ft – aber nur, wenn Frauen die Opfer sind


Im Mai dieses Jahres waren es mindestens 30 Tote allein in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga. Kinder und Jugendliche, denen ihr Geschlecht zum Verhängnis wurde – das männliche. Sie starben an den Folgen ihrer Beschneidung, sind verblutet oder an einer Infektion zugrunde gegangen. Rund 30.000 Jungen werden Jahr für Jahr in Südafrika beschnitten. Nicht in Krankenhäusern, sondern an sogenannten Initiationsschulen; Einrichtungen, an denen die Beschneidung mit primitivsten Mitteln von Personen vorgenommen wird, die keine Ärzte sind. Die Beschneidung ist in vielen Gebieten Afrikas Teil eines Initiationsritus.

Für den Deutschen Bundestag war das bislang kein Grund, die Beschneidung von Jungen gesondert unter Strafe zu stellen. Die Beschneidung von Mädchen hingegen schon. Der Ende Juni neu geschaffene Paragraf 226a des Strafgesetzbuches (StGB) trägt die Überschrift "Verstümmelung weiblicher Genitalien" und lautet: "Wer die äußeren Genitalien einer weiblichen Person verstümmelt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft." Das Höchstmaß der Strafe liegt damit automatisch bei 15 Jahren.
Liest man, was die Presse schreibt, geht es beim "Verstümmeln" um das Herausschneiden der Klitoris, womöglich gefolgt von einem Zunähen der Vagina. Tatsächlich reicht der Tatbestand aber viel weiter. Das steht schon in seiner Begründung: Er erfasst sämtliche "Veränderungen an den weiblichen Genitalien", auch eine nur teilweise Entfernung der Klitoris Vorhaut, sogar bloße "Einschnitte" in sie.

Das ist deshalb so bemerkenswert, weil diese Vorhaut das Gegenstück ist zur Vorhaut des Mannes – deren Beschneidung nicht nur keinen besonderen Straftatbestand erfüllt, sondern die vor kurzem sogar mit dem Paragrafen 1631d des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ausdrücklich legalisiert worden ist. Das Gesetz verlangt lediglich, dass die Regeln der ärztlichen Kunst beachtet werden, vor allem, dass man eine Narkose gibt und ein steriles Skalpell benutzt. Bei einem Mädchen hilft das nichts – auch wenn es allein um die Klitoris Vorhaut geht und die Eltern den Eingriff aus religiösen oder ethnischen Gründen wünschen.
Damit verstößt der neue Paragraf 226a StGB gegen einen zentralen Satz des Grundgesetzes: dass niemand wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Denn eine Teilentfernung der weiblichen Vorhaut, erst recht ein bloßer Einschnitt in sie, ist nicht gravierender als die Beschneidung eines Jungen. Im Gegenteil, das radikale, vollständige Wegschneiden der Vorhaut eines Jungen geht weiter. Denn die Vorhaut hat bei beiden Geschlechtern die gleiche Funktion: Sie schützt ein kleines Körperteil, das sexuelle Erregung auslöst, ohne selbst Teil dieses – wie Biologen sagen – Erregungssystems zu sein.

Auch die Motive, mit denen die Vorhaut beschnitten wird, gleichen sich bei Mann und Frau. Erwachsene lassen sich aus kosmetischen Gründen beschneiden oder weil sie ihre Erregbarkeit steigern wollen. Bei Kindern geht es um einen Initiationsritus oder um eine religiöse Norm. Beides richtet sich bei einer Beschneidung allein der Vorhaut nicht automatisch gegen die Sexualität des Kindes, auch nicht bei Mädchen – Erregbarkeit und Lustempfinden bleiben schließlich erhalten. Besonders klar ist das, wenn es nur zu einem rituellen Einschnitt oder Anstechen der Vorhaut kommt.

Dass sich die Beschneidung gegen die Sexualität richten kann, gilt auch für Jungen. Objektiv werden sie durch den Eingriff desensibilisiert, weil die Eichel jetzt ständig ungeschützt an der Kleidung reibt. Und subjektiv hat die Beschneidung von Jungen seit dem 19. Jahrhundert millionenfach den Zweck gehabt, ihnen die Selbstbefriedigung zu erschweren. Das wird heute gern verdrängt, ist aber der Grund, warum die Jungenbeschneidung in den puritanischen USA so verbreitet war – und heute stark rückläufig ist.

Quelltext: http://www.zeit.de/2013/28/genitalverstuemmelung-gesetz-frauen

https://community.beck.de/2013/10/04/der-neue-226-a-stgb-verst-mmelung-weiblicher-genitalien-verfassungswidrig

Headlines on abuses, for what? Ignoring people is unworthy, the greatness is seen when one looks after the smallest and helps to your rights! /// Schlagzeilen über Missstände, für was? Ignorieren ist Menschen unwürdig, die Größe sieht man wenn man sich um die kleinsten kümmert und zu Ihren Rechten verhilft!

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Schlagzeilen über Missstände, für was?
Ignorieren ist Menschen unwürdig, die Größe sieht man wenn man sich um die kleinsten kümmert und zu Ihren Rechten verhilft!
Guten Morgen Ihr lieben und weniger lieben oder besser gesagt Ihr Intelligente und nun ja nicht Aufmerksamen mit Menschen.
Es klingt Schroff oder Unhöflich, mit Sicherheit, jedoch hier geht es nicht um Sie oder auch mich, hier geht es um Tatsachen welche ganz schnell herunter gemacht oder nicht beachtet werden!
Wir sind insbesondere der Meinung dass jeder Mensch unabhängig von Farbe oder Religion das Recht hat sich zu melden und über Schicksale zu berichten, welche in der heutigen Zeit wirklich zur Vergangenheit zählen sollten.
Jedoch ist es der Mensch, welcher sich über jede Kreatur dieser Welt stellt, mit der Begründung der Mensch sei Intelligent, nun falsche Annahme!
Es ist gerade der Mensch, welcher mehr Mals dieselben Fehler begeht, ist das Intelligent?
Der Mensch ist die einzige Kreatur, welcher seines gleichen Verletzt und Tötet mehr noch Verstümmelt und Foltert, nennt mir bitte eine Kreatur oder Tier welches es in dieser Form tun?
Terror wird mit jeglicher Gewalt verübt heißt Hauptsache ich kann meines Gleichen dazu bringen, meine Meinung meinen Willen egal was zu akzeptieren!
Der Glaube der Mensch sei Allmächtig ist so was von falsch, die Geschichte zeigt es uns tag täglich!
Wenn ehrlich es wäre Schrecklich würde der Mensch keine Evolution durch laufen, denn auch beim Menschen stoppt die Evolution nicht!
Homosexuelle oder Intersexuelle insgesamt Transgender gibt es und wird es immer geben, es ist Evolution da diese selbst im Tierreich vor kommt sorry, hast Du nicht gewusst, jetzt weißt Du es!
Unseren gewählten Führern ob in Europa oder der ganzen Welt, überspringen allzu gerne die wirklichen Bedürfnisse der Menschheit ein Fakt!
Politik ist Macht, die wirklich Intelligenten schaffen es immer und immer wieder die Bürger zu Blenden mit falschen Versprechungen und Lügen, angeblich wird mit Ihnen immer alles besser!
Doch in der Realität sind genau diese eine Interessen-Gemeinschaft für Wirtschaft und Lobbyisten dieser Welt.
Einmal gewählt ist man Ihnen ausgesetzt deren Willkür und deren perversen Gedanken gut!
Beispiele, nun denke diese muss ich hier nicht beschreiben, jeder einzelne von euch ist von seiner jeweiligen Regierung enttäuscht worden, ein Fakt!
Das Missachten von Internationalen-Rechten ist etwas was üblich geworden ist insbesondere für Minderheiten wie diese der Intersexuellen der ganzen Welt, Schande für die Menschheit!
Wo möglich würde sich dieses ändern, wenn einige Politiker das Schicksal teilen müssten und wissend das Ihre Söhne oder Töchter von dem Phänomen „Intersexualität betroffen wären!
Denkt einmal darüber nach, lasst den Kindern, nein diesen Säuglingen das Recht auf Würde und Selbstbestimmung, ein Grundrecht!
Hochachtungsvoll
Nikita Noemi Rothenbächer      

Intersexuelle Kinder: Sie operieren weiter
Medizinisch nicht notwendige Operationen an intersexuell geborenen Kindern sollten Leitlinien zufolge nur noch die Ausnahme sein. Rein offiziell hat sich ein Umdenken in der Medizin ereignet. Doch die Operationen finden immer noch statt – womöglich nur unter anderem Namen.

Ist es ein Junge oder Mädchen? Bei intersexuell geborenen Kindern lässt sich diese Frage nicht so einfach beantworten. Schätzungen zufolge kommt etwa eines von 4.500 Babys mit einem uneindeutigen Geschlecht zur Welt. Dabei gibt es vielfältige Formen der Intersexualität. Mal weichen die inneren Geschlechtsorgane von den äußeren ab, mal vom chromosomalen Geschlecht. Es prägen sich Mischformen von Hoden und Eierstöcken aus, oder von Penis und Klitoris.

Amnesty International beklagt Menschenrechtsverletzungen

Medizinisch sind solche Variationen oft völlig unbedenklich. Trotzdem war es jahrzehntelang Standard, intersexuell geborene Kinder durch drastische chirurgische Eingriffe an ein Geschlecht anzupassen – etwa durch das Anlegen künstlicher Scheiden, Klitoris Reduktionen, oder das Entfernen von Gonaden, oft ohne das Wissen der Betroffenen. Viele der heute Erwachsenen Intersexuellen beklagen als lebenslange Folgen solcher Eingriffe erhebliches körperliches und auch psychisches Leid.

In einer aktuellen Kampagne stellt Amnesty International einzelne Schicksale Intersexueller aus Deutschland und Dänemark vor, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Weil Eltern sich unter Druck fühlten, ihr Kind einem Geschlecht zuzuordnen, werde tausendfach deren Persönlichkeitsrecht und das Recht auf körperliche Unversehrtheit verletzt, beklagt Amnesty.

Eltern sollten sich aber nicht an gesellschaftlichen Vorstellungen dazu orientieren, wie jemand auszusehen hat. Sondern eine informierte Entscheidung darüber treffen, was das Beste für ihr Kind sei, fordert die Menschenrechtsorganisation. Intersexuellen-Verbände hingegen wollen ein Verbot rein kosmetischer Genital-Operationen an nicht einwilligungsfähigen Kindern erreichen, das zumindest bis zur Pubertät gelten soll.
Tatsächlich sehen Leitlinien solche Eingriffe nur noch mit starken Einschränkungen vor. In der Praxis finden sie aber womöglich einfach unter anderem Deckmantel statt. Das zeigt eine vor wenigen Monaten veröffentlichte Untersuchung von Ulrike Klöppel vom Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität Berlin. Klöppel hatte Datenbestände der Krankenhausstatistik von 2005 bis 2014 ausgewertet. Sie wollte prüfen, ob es in Deutschland einen Rückgang kosmetischer Operationen uneindeutiger Genitalien bei Kindern gegeben hatte.

Rein offiziell hatte sich im Untersuchungszeitraum ein Umdenken in der Medizin ereignet: Klöppel verweist auf Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, die seit 2007 zur Abwägung und Zurückhaltung bei rein kosmetischen Korrekturen rieten.

Auch der Ethikrat hatte 2012 in einer Stellungnahme eindeutig zu starker Zurückhaltung bei solchen Operationen aufgerufen. „Irreversible medizinische Maßnahmen zur Geschlechtszuordnung‟ bei Intersexuellen, deren Geschlechtszugehörigkeit nicht eindeutig sei, stufte dieser als „Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit‟, sowie der „Wahrung der geschlechtlichen und sexuellen Identität‟ ein. Bei „noch nicht selbst entscheidungsfähigen Betroffenen‟ sollten sie nur „nach umfassender Abwägung‟ erfolgen und „aufgrund unabweisbarer Gründe des Kindeswohls.‟

Finden Eingriffe unter anderem Vorzeichen statt?
In ihrer Untersuchung stellte Klöppel aber fest, dass es zwischen 2005 und 2014 noch genauso viele Genitaloperationen gegeben hatte wie vorher. Bei traditionellen Intersex-Diagnosen wurde zwar tatsächlich seltener operiert. Von den als weiblich registrierten Kindern mit Genitaloperationen hatten 2005 noch 165 eine Intersex-Diagnose, 2014 nur noch 100. Bei den männlich registrierten war die Zahl von 115 auf 70 gefallen. Dafür nahmen die Operationen bei Q52 Diagnosen (sonstige angeborene Fehlbildungen der weiblichen Genitalorgane) leicht zu, von 127 auf 140. Eine starke Zunahme der Eingriffe gab es bei den Diagnosen Q53-Q55 , die Fehlbildungen der männlichen Geschlechtsorgane umfassen, von 3.665 auf 4.188.

„Die Daten verweisen auf einen Rückgang der relativen Häufigkeit ‘klassischer’ Intersex-Diagnosen bei gleichzeitiger Konstanz oder dem Anstieg anderer Diagnosen aus dem Spektrum der sogenannten ‘Fehlbildungen’ der männlichen oder weiblichen Genitalorgane ‟, sagt Klöppel. Es sei eine „naheliegende Frage‟, ob ganz einfach eine „Um Deklaration‟ vorliegen könnte. Im Klartext: Womöglich würden bewusst weniger Intersex-Diagnosen gestellt, da Operationen in diesem Fall umstritten sind. Um die Eingriffe dann doch, aber unter anderem Vorzeichen durchzuführen.

Leitlinien bieten nicht genug Schutz
Daher würde Klöppel die Eingriffe gerne generell verboten wissen. „Genitaloperationen an nicht-einwilligungsfähigen Kindern die nicht medizinisch zwingend erforderlich sind, sollten meiner Meinung nach aus menschenrechtlichen Gründen untersagt werden, da sie einen schwerwiegenden Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und das Selbstbestimmungsrecht eines Menschen darstellen. Die neuesten medizinischen Leitlinien von 2016 nehmen diese Bedenken auf, aber da Leitlinien nicht verpflichtend befolgt werden müssen, bieten sie keinen rechtlich wirksamen Schutz für die Betroffenen.‟

Tatsächlich enthält die aktuelle Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU), der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) und der Deutschen Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -Diabetologie (DGKED) noch einmal schärfere Einschränkungen als zuvor. Darin heißt es: „Die Sorgeberechtigten können nur für solche Eingriffe beim nicht einwilligungsfähigen Kind einwilligen, die einer medizinischen Indikation unterliegen und nachfolgenden Schaden vom Kind abwenden.‟

Was dient am besten dem Kindeswohl?
Wie aber gehen Ärzte mit dem Dilemma um? Lutz Wünsch ist Direktor der Klinik für Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Genitaloperationen von Kindern werden dort bis heute durchgeführt. Die Entscheidung dafür oder dagegen würde aber keinesfalls leichtfertig gefällt, sagt Wünsch. Es sei ein „vom Team getragenes Vorgehen.‟

Psychologen, Kinderchirurgen und Hormonspezialisten sind mit einbezogen. „Am wichtigsten ist aus meiner Sicht nicht, wie eine Entscheidung schließlich ausfällt, sondern, ob eine Familie vorher gut beraten wurde.‟ Die Forderung, sämtliche medizinisch nicht notwendige Genitaloperationen an Kindern zu verbieten, findet er undifferenziert: „Im Vordergrund steht aber selbstverständlich immer die Frage, womit dem Kind am besten gedient ist.‟

Natürlich sei es am besten, wenn sich ein Intersexueller erst mit 16 selbst für oder gegen einen Eingriff entscheidet, und vielleicht schon zusammen mit dem ersten Partner in die Sprechstunde kommt. Wünsch und seine Kollegen operieren aber auch in anderen Fällen, in denen Eltern auf einer frühen Operation bestehen. „Für die persönliche Situation ist es schließlich auch wichtig, dass die Familie das Kind annehmen kann.‟ Wenn Eltern etwa über ein halbes Jahr lang persistierten, dann findet er auch Genitaloperationen an kleinen Kindern vertretbar, die medizinisch nicht notwendig sind. Das Problem der Autonomie gebe es in der Kinderchirurgie immer.

Viele Eingriffe heute nicht mehr üblich
Ein Umdenken habe aber schon stattgefunden. Wünsch ist seit über zwanzig Jahre Kinderchirurg. „Wir machen vieles nicht mehr, was man früher gemacht hat – und was aus heutiger Sicht der Wissenschaft vielleicht erbärmlich ist. Das gilt ja für alle Bereich der Medizin.‟ Die Entfernung funktionierender Keimdrüsen sei vor der Einwilligungsfähigkeit nicht mehr üblich, ebenso wenig Plastiken, die das Einführen von Gegenständen, das Bougieren erfordern. „So etwas geht nur bei Einwilligungsfähigkeit, das macht man nicht mehr bei Kindern‟, sagt Wünsch.

Auch in anderen Fällen sei man zurückhaltender geworden. „Wenn zum Beispiel durch eine Genitalfehlbildung eine Harnröhre auf der Penismitte mündet, wurde das früher als Notfall mit Handlungsbedarf gesehen. Man dachte, dass es den Eltern nicht zumutbar wäre, mit einer Operation noch ein wenig abzuwarten. Heute findet man, die müssen das auch mal schultern können.‟

Es gibt keine einfachen Lösungen
Er wolle das Leid, das viele der heute erwachsenen Intersexuellen erfahren haben, nicht in Frage stellen. Dass die Mehrheit der Patienten, die nach den heutigen Maßstäben behandelt werden, später unzufrieden sind, glaubt er aber nicht. Es sei eher so dass die Proteste einiger dagegen oft besonders laut ausfielen. „Das ist aber nun einmal ein Bereich, in dem es keine einfachen Lösungen gibt. Da wird es auch in Zukunft noch Diskrepanzen geben.‟ Er glaubt auch nicht, dass die Operationen um deklariert werden. Klöppels Zahlen ließen sich womöglich einfach durch eine gewisse Unschärfe dabei erklären, wie Intersexualität definiert sei.

In der Stellungnahme des Ethikrats sind Empfehlungen an Ärzte und medizinisches Personal zusammengefasst: Demnach sollte durch deren Aus- und Fortbildung sichergestellt sein, dass sie Intersex-Diagnosen so schnell wie möglich erkennen – um sie in ein interdisziplinäres Kompetenzentrum zu überweisen. Nur dort sollten Beratung und Behandlungen erfolgen. Ebenso sollte durch die Aus- und Weiterbildung gewährleistet werden, dass ein „möglicherweise diskriminierender oder unsensibler Umgang mit Betroffenen in der ärztliche Versorgung vermieden wird.‟


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Sonntag, 18. Juni 2017

The question is not what does the state do for you, but what are you willing to do for the state! /// Die Frage lautet nicht was tut der Staat für Dich, sondern was bist Du bereit für den Staat zu tun!


Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2017
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Hey Du hast es und brauchst es, deswegen Spende Blut, denn es fehlt in der ganzen Welt!
Ich habe Ihn, Du auch? Organspenden können andere zum Leben verhelfen, sei stolz auf dich selbst mache Ihn Dir den Organspende Ausweis!

Hey you have it and need it, so donating blood, because it is missing in the world!

I had him, you also? Organ donation can help others to life, be proud of your self  doing Him Get donor card!
Die Frage lautet nicht was tut der Staat für Dich, sondern was bist Du bereit für den Staat zu tun!

In der Verfassung heißt es: alle Macht geht vom Volk aus. Jedoch in Wirklichkeit lautet es , alle Macht geht dem Volk aus!

Wenn wir zur Überschrift kommen, so lautet einer der berühmtesten Sätze John F. Kennedys.
 Doch der frühere US-Präsident hat den Fanfarenruf nicht selbst erfunden, sondern sich von einem Lehrer inspirieren lassen. Das zumindest behauptet ein amerikanischer Nachrichtensprecher in einem kritischen Buch.

Heute ist "dein Land" froh, wenn du den Rand hältst und nicht weiter auffällst und auch kein Geld kostest. am besten wäre ja wohl, du wärst gar nicht da. nach Helden steht heute niemandem mehr der Sinn. die Zeiten sind vorbei. heute ist man ganz überflüssig und egal.

Es gibt viele Menschen die Ehrenamtlich tätig sind.

Niemandem von denen sieht man an wieviel Geld er auf dem Konto hat. Glaube mir, es sind viele darunter welche selbst am Existenzminimum leben und die trotzdem helfen.

Gerade weil sie Not kennen.

Auch wir von http://trans-weib.blogspot.de/  bemerken immer mehr das Minderheiten überhaupt nicht wahrgenommen werden, im Gegenteil man Verspricht, Lügt Hauptsache diese Minderheiten gehen nicht mehr auf den Kecks.

Was dazu führt das man sich mehr Gedanken macht über dieses Wort „Politik“!

Politik: alle Maßnahmen einer Regierung, die auf die Verwirklichung bestimmter Ziele in Staat und Gesellschaft hinwirken.

Das Volk sagt seine Bedenken aus, die Politiker sollten dafür sorgen mit der Politik, das Missstände behoben werden, leider ist dieses Verständnis verloren gegangen ist.

Das größte Beispiel aktuell ist in den USA, dieses ist keine subjektive Aussage sondern Sie geht durch die Reihen „Weltweit“!

Jetzt mal ehrlich man kann einen John F. Kennedy nicht gleichstellen, mit einem jetzigen D. Trump, sehr Bedauerlich denkt Ihr nicht auch!

Auch wenn dieser Blog sich mehr um Transgender bemüht, welche kein Staatliches-Gehör finden, im Gegenteil wie jetzt in den USA so zu sagen vom Staate aus Diskriminiert werden, danke Herr Präsident D. Trump.

Man fragt sich wie kommt so etwas Zustande, in der Geschichte muss man nicht sehr weit zurück gehen, denn Diskriminierung ist International, Hass wie Mord und Totschlag oder auch Folter werden gefördert!
Nein es sind keine Hirngespinste, Sie sind jedem Bekannte und unwiderrufliche Tatsachen, wenn man in die 60-70 Jahre in den USA denkt an Ungerechtigkeiten gegen  die eigen Bürger der USA.

Später der Fall von  Rodney Glen King

Am 3. März 1991 geriet King aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung in eine Verfolgungsjagd mit der Polizei von Los Angeles und wurde schließlich gestoppt.

King war alkoholisiert und hatte versucht zu flüchten, weil er nach eigener Aussage befürchtete, wegen Alkohol am Steuer gegen Bewährungsauflagen zu verstoßen, die ihm wegen eines früheren Raubdelikts auferlegt waren.

Bei der Verhaftung, gegen die King Widerstand leistete und die von einem Anwohner zufällig gefilmt wurde, gingen die Beamten derart brutal gegen den Afroamerikaner vor, dass die vier nicht-schwarzen Polizisten (drei Weiße und ein Latino) dafür vor Gericht gestellt wurden.

Durch die Amateuraufnahmen konnte rekonstruiert werden, dass sie ihn mit mehr als 50 Stockschlägen und sechs Tritten traktierten. Sie machten selbst dann weiter, als King längst überwältigt war.
Das folgende Strafverfahren gegen die beschuldigten Polizeibeamten fand auf Antrag der Verteidigung nicht im Los Angeles County, sondern im benachbarten Ventura County in Simi Valley statt.

 Die Jury setzte sich, in etwa der statistischen Bevölkerungsverteilung dort entsprechend (65 % weiß, 25 % hispanisch, 5 % asiatisch und 2 % afroamerikanisch), aus zehn Weißen, einem Lateinamerikaner und einem Asiaten zusammen, ein Afroamerikaner war mithin nicht vertreten. Am 29. April 1992 wurden die Polizisten freigesprochen.

Das Urteil löste die Unruhen in Los Angeles 1992 aus, bei denen Sachschäden von mehr als einer Milliarde US-Dollar entstanden.

Es starben 53 Menschen und mindestens 2.000 weitere Personen wurden verletzt.
 Auf Ersuchen des damaligen kalifornischen Gouverneurs Pete Wilson setzte Präsident George H. W. Bush auch die Streitkräfte zur Beendigung der Massenunruhen ein.

Ich kann gut Verstehen wenn Sie sich jetzt Fragen, wow was für ein Beispiel bringt http://trans-weib.blogspot.de/ denn da zum Vorschein?
Es ist ein Beispiel das genau das Zeigt was wir Ausdrücken möchten, Diskriminierung sollte als aller erstes vom Staat bekämpft werden, jedoch heute ist es fast schlimmer geworden!

Da muss man sich ehrlich die Frage stellen, hey Volk kennt Ihr Bücher bzw. Literatur, lasst euch nicht von Dummschwätzern das so schon anstrengende Leben kaputt machen, denn für uns ist der jetzige Präsident genau das, Er tut nichts für das Volk, wie auch!

Die bis dato gebrachten Berichte über den Präsidenten der USA sind meist geprüft, was man jedoch feststellt das dieses Oberhaupt mehr Hass mehr Diskriminierung mehr Zerfall bringt!

Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen. Sehr allgemein kann jegliche Einflussnahme, Gestaltung und Durchsetzung von Forderungen und Zielen in privaten oder öffentlichen Bereichen als Politik bezeichnet werden.
Zumeist bezieht sich der Begriff nicht auf das Private, sondern auf die Öffentlichkeit und das Gemeinwesen im Ganzen.

Dann können das öffentliche Leben der Bürger, Handlungen und Bestrebungen zur Führung des Gemeinwesens nach innen und außen sowie Willensbildung und Entscheidungsfindung über Angelegenheiten des Gemeinwesens als Politik beschrieben werden.

Im engeren Sinne bezeichnet Politik die Strukturen (Polity), Prozesse (Politics) und Inhalte (Policy) zur Steuerung politischer Einheiten, zumeist Staaten, nach innen und ihrer Beziehungen zueinander.
All das sind schöne Worte, doch diese Worte werden Umgangen mit Fakten welche uns zeigen das Unterschiede gibt zwischen Mensch und Mensch, wie Bedauerlich oder??

Geht es soweiter Entzündet sich ein Feuer welche die Welt verändern wird!

Hochachtungsvoll
Nikita Noemi Rothenbächer

81 Sekunden, die die Welt erschütterten
Los Angeles vor zehn Jahren Ein Gerichtsurteil provoziert einen Aufstand, wie ihn die Stadt bis dahin noch nicht erlebt hat
Der 3. März 1991 in L. A. - ein Mann wird durch Polizeisirenen und Hubschraubergeräusche aus dem Schlaf gerissen und greift, als er sieht, was sich vor seinem Fenster abspielt, zum Camcorder. Am nächsten Tag übernimmt ein lokaler TV-Sender das Video, noch einmal 24 Stunden später kann die ganze Welt verfolgen, wie ein Afroamerikaner bei einer Verkehrskontrolle von vier weißen Polizisten fast zu Tode geprügelt wird. 56 Hiebe mit dem Schlagstock treffen Rodney King in 81 Sekunden.
Die Polizisten werden zwar kurz darauf festgenommen, sind jedoch gegen Kaution bald wieder auf freiem Fuß. Bis zum Prozess und der Urteilsverkündung vom 29. April 1992 verstreicht ein Jahr. Der Richter entscheidet auf Freispruch und provoziert damit in den von Afroamerikanern, Koreanern und Latinos bewohnten Stadtvierteln einen Aufruhr, wie ihn L. A. bis dahin noch nicht erlebt hat. Als die Unruhen nach sechs Tagen abflauen, sind 54 Menschen tot, über 2.300 verletzt, 700 Häuser ausgebrannt, 4.000 Läden geplündert. Der Gesamtschaden liegt bei etwa einer Milliarde Dollar.
Die weltweite Empörung über das skandalöse Urteil erzwingt schließlich, dass der Fall einige Monate später noch einmal aufgerollt wird. Zwei der Angeklagten sehen sich nun zu Haftstrafen von jeweils 30 Monaten verurteilt, die sie in einem kalifornischen Gefängnis ohne Mauern und Wächter absitzen. 17 andere Polizisten, die bei der Prügelorgie herumstanden und nichts taten, werden erneut freigesprochen. Im Sog der Ereignisse treten nach und nach der Bürgermeister und Polizeipräsident von L. A. - zuletzt der Staatsanwalt zurück.
In den Augen der afroamerikanischen Community aus der Westküsten-Metropole hatte die Justiz am 29. April 1992 einer Form von Polizeiwillkür Absolution erteilt, die seit Jahrzehnten mit rassistischen Übergriffen, illegalen Festnahmen und Misshandlungen - bis hin zu Korruption und Mord - verbunden war. Die Wut darüber entlud sich noch am Tag des Urteils in dem vorzugsweise von Schwarzen bewohnten Quartier South Centralund erfasste bald wie ein Flächenbrand sämtliche Nachbarbezirke. Doch was als Aufstand gegen ein rassistisch gefärbtes Urteil begann, ging unversehens in einen veritablen Straßenkampf zwischen verfeindeten Nationalitäten über. Die Übergriffe von Afroamerikanern und Latinos galten vorrangig asiatischen Emigranten, besonders Koreanern. Ihnen gehörte fast die Hälfte der zerstörten Geschäfte. Neben vielen sozioökonomischen Ursachen entzündete sich der Zorn vor allem an einem Ereignis: Zwei Wochen nach Ausstrahlung des Rodney-King-Videos hatte eine koreanische Ladenbesitzerin einem fünfzehnjährigen schwarzen Mädchen wegen einer Flasche Saft in den Rücken geschossen und dafür eine äußerst milde Strafe erhalten.
Seit den achtziger Jahren war South Central als Stadtteil zusehends abgestürzt und verkommen. Gelder, die eigentlich für die Sanierung des Viertels vorgesehen waren, flossen in die Verschönerung der City. Nach der Abwanderung vieler Unternehmen stieg in South Central die Erwerbslosigkeit, während das Schulsystem danieder lag. Etwa 75.000 Afroamerikaner mussten in die Außenbezirke ziehen. Die von ihnen verlassenen Häuser und Läden fanden schnell andere Besitzer - zumeist Asiaten, Mittelamerikaner und russische Einwanderer. Unter den Schwarzen kursierte bald das Wort von der "Besatzungsarmee". Die Medien taten ein Übriges, vorhandene Aversionen ihrem Siedepunkt entgegen zu treiben. Lokale TV-Netze zeigten die vietnamesischen und koreanischen Emigranten mit Vorliebe als fleißige und erfolgsverwöhnte Unternehmer - die Afroamerikaner hingegen als drogenabhängige und kriminelle "Loser". Während der Revolte selbst gab es Fernsehbilder koreanischer Ladeninhaber, die in einer Hand den Feuerlöscher und in der anderen eine Pistole hielten, um zu signalisieren, dass sie sich von der Polizei allein gelassen fühlten. In der Tat hatten Reporter, die das Geschehen von Hubschraubern aus beobachteten, mehrfach davon berichtet, wie sich ganze Hundertschaften aus Angst vor Angriffen zurückzogen.
Zehn Jahre später ist für eine Stadt wie L. A., in die pro Tag durchschnittlich 500 Immigranten strömen, ein solcher Aufruhr jederzeit wieder denkbar. 140 Ethnien leben oft auf engstem Raum mit ihren Animositäten und Aversionen, die gegebenenfalls in Aggressionen umschlagen können. Mit 40 Prozent ist der Bevölkerungsanteil der Latinos besonders hoch, die Quote der Afroamerikaner und Asiaten liegt bei zehn beziehungsweise elf Prozent, die der Weißen bei 30. Es werden 80 Sprachen gesprochen, es existieren mindestens 300 organisierte Gangs mit 350.000 Mitgliedern - es gibt eine Konfrontation der Kulturen, über die der Publizist Christoph Kucklick schreibt: "In Los Angeles wächst zusammen, was niemals zuvor in der Geschichte auch nur Berührung hatte... Armenische Jugendliche gründen Punkbands, koreanische Imbisse offerieren koschere Burritos, Thai-Jugendliche schließen sich Latino-Gangs an, in mexikanischen Kirchen werden Voodoo-Rituale aus Haiti zelebriert ..."


Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...