Sonntag, 23. Juli 2017

Wenn der Mensch nicht weiter weiß, sich fragt, sind nicht alle gleich vor dem Gesetz? If man does not know what is asking, are not all equal before the law?


Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2017
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Wenn der Mensch nicht weiter weiß, sich fragt, sind nicht alle gleich vor dem Gesetz?

If man does not know what is asking, are not all equal before the law?

Nun meine Damen und Herren die Antwort ist schlicht einfach und sehr ehrlich, “Nein” nicht jeder Mensch ist gleich für das Gesetz!

Hey hey wie kann ich dieses behaupten?

Nun es ist wirklich einfach zu erklären, hier in Deutschland wird groß Gefeiert, „Die Ehe für alle ist ein Fakt geworden!

Ist das die Schlagzeile?

Schlagzeile sollte sein einfach die Wahrheiten, unsere Politik der letzten Jahre zeigt uns doch ganz genau das Minderheiten vom Staat stark Diskriminiert wurden.
Das warum, nun CDU und CSU haben über Jahre hinaus jegliche Anträge was Ehe für alle Betrifft missachtet nein Ignoriert!

Ignorieren meine Damen und Herren bedeutet: absichtlich übersehen, übergehen, nicht beachten, heißt unsere Kanzlerin welche ja Welt weit geachtet und verehrt wird, Ignoriert diese Menschen welche nach Ihrer Meinung nicht der „Norm“ entsprechen.

Ich würde mir wünschen das Sie Kinder hätte eine Tochter und einen Sohn, welche von Homosexualität betroffen gewesen wären!

Wie wäre dann Ihre Einstellung, denn dann wären diese Menschen nicht der Norm entsprechend!
So mit greift das was unsere Politik über Jahre machte, Diskriminierung und Ignorieren!
Von was kommt diese Diskriminierung?

Das was unsere Politiker sagen, es ist nicht mit unserer Religion unserem Glauben vereinbar, das aber Priester Kardinäle und weitere Hohen Ordensträger Ihre Partys und Kinderschänden das ist mit Ihrem Glauben vereinbar, sorry ist doch nur die Wahrheit!

Das unsere Bundesregierung nichts gegen die Genitalverstümmlung von Intersexuellen Kindern vorgeht ist eine Schande der Menschlichkeit!

Das wir Zeit über 7 Jahren ein Neues TSG Transsexuellen Gesetz fordern wird strikt Ignoriert, ist das keine Schande?

Aber dann wird die Aussage von den höchsten Mandatsträgern gebeten Ihre Partei nicht zu Ignorieren und zu diskriminieren ist der Höhe Punkt der Schande in diesem Land!

Und die Feiern gehen weiter, jetzt nach der Eheöffnung erscheinen die Sponsoren in Maße, schon erstaunlich wenn man Wahrheiten ausspricht!

Anscheinend hat diese Minderheit von Transgendern kein Potenzial kein Mitspracherecht, einfach ignorieren.

In dem größten und mächtigstem Land der Erde, wird der Wahlkampf mit falschen Versprechungen gewonnen, einmal Gewonnen wird diese Minderheit betrogen und Bestohlen vom Vertrauen welches man in diese Repräsentanten legte, Danke Herr Präsident Donald Trump!

Abgesehen dass man D. Trump nur als Marionette in Europa ansieht, erstaunt nach all diesen Lügen und Betrügen noch im Amt ist!

Schaut man was in der Welt los ist mit 77 Länder stellen Homosexualität unter Strafe kann man nur von einem Teilerfolg sprechen, der Kampf geht weiter!

Homosexualität ist in fast 50 Ländern strafbar!

Bei Auslandsaufenthalten müssen Homosexuelle nach Angaben des Auswärtigen Amtes derzeit noch in mehr als 50 Ländern mit Verfolgung und auch Haftstrafen rechnen.

Dazu gehören auch beliebte Reiseziele wie Ägypten, Tunesien oder die Malediven. Dies geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. Zugleich kündigte die Bundesregierung an, ihre Reisehinweise für den Aufenthalt von Bundesbürgern im Ausland zu überarbeiten.

"Es gab keine Freiheiten, für niemanden"

Vom Regime verfolgt, von Islamisten massakriert: Mahmoud Hassino floh als Homosexueller deshalb aus Syrien. Er sagt: Mit Religion hatte die Verfolgung wenig zu tun.


In 10 Ländern gibt es die Todesstrafe für Homosexualität!


Homosexualität war in Uganda sowie in 37 anderen afrikanischen Staaten schon immer illegal. Jetzt hat der ugandische Präsident aber ein neues Gesetz erlassen, in dem die Todesstrafe entfernt wurde. In Teilen Nigerias, Mauretaniens und im Sudan gilt sie aber weiterhin.

Nach Journal Express sind dies die 10 Länder, in denen Homosexualität mit dem Tode bestraft wird:
• Jemen – Nach dem Strafrecht aus dem Jahr 1994 können verheiratete Männer gesteinigt werden wegen Homosexualität. Unverheiratete Männer werden ausgepeitscht oder müssen für ein Jahr ins Gefängnis. Frauen müssen sieben Jahre lang ins Gefängnis.

• Iran – Nach Schariarecht Todesstrafe und Männer können z.B für Küssen ausgepeitscht werden, ebenso wie Frauen.

• Irak – Strafrecht verbietet Homosexualität nicht ausdrücklich, aber die Menschen werden von Milizen getötet oder von Richtern unter Bezug auf Schariarecht verurteilt
• Mauretanien – Homosexuelle Männer können gesteinigt werden, nach einem Gesetz von 1984, Frauen kommen ins Gefängnis.

• Nigeria – Homosexualität ist ein Haftgrund, aber in einigen Gegenden gibt es Schariarecht, dort wird die Todesstrafe umgesetzt. Homosexuelle dürfen auch keine Treffen abhalten oder Vereine gründen.
• Katar – Schariarecht, Todesstrafe für außerehelichen Sex, egal welcher sexuellen Orientierung
• Saudi Arabien – Homosexuelle werden nach Schariarecht gesteinigt. Jeder Sex außerhalb der Ehe ist illegal.

• Somalia – Strafrecht fordert Gefängnis, aber in einigen Gegenden gibt es Schariarecht, dort gilt die Todesstrafe

• Sudan – Nach dreimaligem Verstoß Todesstrafe, beim ersten und zweiten Mal auspeitschen und Gefängnis. Im Süden des Landes wurden etwas gelockerte Gesetze erlassen.

• Vereinigte Arabische Emirate – Uneinigkeit ob das Gesetz Todesstrafe vorschreibt für einvernehmlichen homosexuellen Sex oder nur bei Vergewaltigung. Nach AI keine Todesstrafen, aber alle sexuellen Akte außerhalb der Ehe sind verboten.

Medizinische Verbrechen an Kindern mit "uneindeutigen" Genitalien

Bis heute werden Kinder, die mit "auffälligen" körperlichen Geschlechtsmerkmalen auf die Welt kommen, zu 90% ohne ihre Einwilligung an ihren "abnormalen" Genitalien kosmetisch zwangsoperiert, zwangskastriert und/oder (pränatalen) Zwangshormon "Therapien" unterzogen, um ihr "uneindeutiges Geschlecht" zu "vereinheitlichen".

Danach werden sie systematisch angelogen, um ihnen ihren ursprünglichen Zustand zu verheimlichen. Auch den Eltern wird die ganze Wahrheit regelmäßig vorenthalten.

Obwohl diese medizinisch nicht notwendigen Zwangseingriffe seit 1950 in Kinderkliniken systematisch praktiziert werden, wurde ihre angebliche "Wirksamkeit" in diesen 60 Jahren nie klinisch getestet. Noch die heute aktuellen AWMF-Leitlinien befindet sich unverändert auf der niedrigsten Evidenzstufe S1; nach wie vor werden alle "Behandlungen" als unkontrollierte "Heilversuche" durchgeführt.

Ja meine Damen und Herren es ist zum Kotzen das so wenige sich einmal im Leben darüber Gedanken machen, wir von http://trans-weib.blogspot.de/ verlangen nichts, es ist unsere Form aufmerksam zu machen! Mit mehr als 2 Millionen Lesern denken wir, wir haben nichts erreicht, denn nur mit eurer Hilfe kann etwas Verändert werden.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Nikita Noemi Rothenbächer   



Hochqualifiziert und transsexuell: Keine Chance auf einen normalen Job? Bundesärztekammer: “Transsexuelle sind Prostituierte“

  
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Hochqualifiziert und transsexuell: Keine Chance auf einen normalen Job?
Bundesärztekammer: “Transsexuelle sind Prostituierte“
Sie beschließt deshalb, sich einen Job zu suchen, bei dem sie mit ihrer Transsexualität Geld verdienen kann. Über eine Bekannte kommt sie in Kontakt mit einem Bordell. „Dort habe ich mich vor ein paar Monaten einfach mal vorgestellt“, erinnert sie sich. „Die wollten mich gleich haben.“ Seitdem arbeitet Katharina als Prostituierte für Männer, „die auf besondere Frauen stehen“, sagt sie.

Weil Katharina als Junge geboren wurde, will kein Arbeitgeber die transsexuelle Offenbacherin einstellen. Dabei muss sie 16.000 Euro für ihre „körperliche Anpassung“ sparen. Deswegen arbeitet sie jetzt als Prostituierte, um irgendwann den Körper einer echten Frau zu haben.

Früher hieß Katharina mal Lukas. Und Lukas interessierte sich schon immer für Computer. Aber schon in der Pubertät wird ihr klar: „Ich will lieber eine echte Frau sein.“

Trotzdem macht sie ihr Abitur, eine Lehre zur Fachinformatikerin, besteht alles mit Auszeichnung. Mittlerweile hat sie Hormone gespritzt bekommen, die Brüste wachsen langsam und ihre Körper Nimmt zarte, weibliche Formen an. „Ich habe mich so wohl gefühlt, langsam eine Frau zu werden“, sagt Katharina. „Aber kein Arbeitgeber wollte mir so mehr einen Job geben.“

Dank ihrer guten Noten hat Katharina es zwar in zahlreiche Bewerbungsgespräche geschafft. „Das Aussehen war dabei nie das Problem“, sagt Katharina. Vielmehr hätten die Firmenchefs ein Problem damit gehabt, dass sie auf dem Papier noch ein Mann ist. „Wie sieht denn das beim Kunden aus?“, hat sie mehr als einmal zu hören bekommen. Katharina versteift sich nicht nur auf ihren Informatikerberuf, bewirbt sich auch für andere Jobs. „Aber es war überall dasselbe.“

Dabei braucht Katharina dringend das Geld.

Sie will endlich auch körperlich eine echte Frau werden. Die dazu nötigen Operationen sind vielfältig.
 Katharina möchte sich unbedingt in Thailand unters Messer legen. „Nur dort haben sie das nötig Wissen und die Erfahrung“, sagt Katharina. „Die machen das seit 50 Jahren.“ Knackpunkt dabei ist die Operationstechnik.

Während in Deutschland nur der Penis nach innen gestülpt wird, wird in Thailand eine nahezu echtes weibliches Geschlechtsteil geformt. Dazu kommen dann noch eine Brustvergrößerung und eine Operation, um die Gesichtszüge noch weiblicher zu gestalten. 16.000 Euro braucht Katharina dafür. 16.000, die sie ohne Job nie zusammensparen kann. „Und wenn ich Hartz IV bekommen würde, müsste ich mein Erspartes sowieso wieder abgeben“, sagt Katharina.

Ein Job, der Katharina zwar schlaucht, „aber immer noch besser, als den ganzen Tag zuhause im Internet zu surfen.“
Trotzdem mache ihr die Arbeit als Prostituierte auch Freude. Doch einen Job als Informatikerin würde sie sofort annehmen. Katharina: „Dann wäre Schluss mit der Prostitution.“

Ich habe das schon mehr mal s` gepostet, was mich Erstaunt das kaum jemand ein Interesse am Alltäglichen Leben in Deutschland hat, mehr wenn es um Minderheiten geht!

Auch diese Zahlen Ihre Steuern und habe dieselben Grundrechte doch das Volk will davon nichts wissen!
Schade schade schade!

Wenn wir ehrlich sind, kann Diskriminierung nicht schlimmer sein, bei einem solchen Titel!Bedauerlich das es die breite Öffentlichkeit nicht bemerken will oder möchte!Aber da wo Ungerechtigkeit anfängt, ist der Wiederstand einfach eine Pflicht, oder denkt Ihr es wäre nicht so??

Bundesärztekammer: “Transsexuelle sind Prostituierte“

Dass man als Transsexuelle von so manchen unaufgeklärten Menschen diskriminiert wird, kann ich zur Not noch verstehen, weil sie es leider nicht besser beigebracht bekommen haben, als uns in eine falsche Schublade zu stecken.

 Aber von Institutionen, wie die Bundesärztekammer dürfte man doch mehr erwarten.

Durch Zufall habe ich ein Beratungsergebnis der gemeinsamen Arbeitsgruppe aus Vertretern des „Arbeitskreises Blut nach § 24 TFG“ und des Ständigen Arbeitskreises „Richtlinien Hämotherapie nach §§ 12a und 18 TFG“ des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer mit dem Titel „Blutspendeausschluss von Personen mit sexuellem Risikoverhalten“ vom 25.04.2012 gefunden.
In Punkt 9.1 Transsexualität heißt es da unter anderen:

„… Da sich viele Transsexuelle, die eine vollständige Geschlechtsumwandlung anstreben, beruflich ausgegrenzt und gesellschaftlich diskriminiert fühlen, arbeiten viele als Prostituierte, um auf diese Weise nicht nur den Lebensunterhalt zu verdienen, sondern auch die Operationskosten zu erwirtschaften. Zur Größenordnung dieser Gruppe liegen international keine Statistiken vor.

Eine einschlägige deutsche Erotik-Webseite, auf der Transsexuelle ihre Dienste bundesweit anbieten, enthält ca. 300 Inserate (Stand April 2011). Die tatsächliche Zahl dürfte höher sein. Unter den hier inserierenden transsexuellen Sexarbeiterinnen befinden sich auffällig viele mit asiatischer oder südamerikanischer Herkunft.
Die häufig anzutreffende, häufig vielleicht auch nur temporäre Arbeit im Sexgewerbe führt dazu, dass Transsexuelle ein noch größeres HIV-Risiko haben, nicht nur im Vergleich zu Sexarbeiterinnen, sondern auch im Vergleich zu Männern, die Sex mit Männern haben.
Die meisten dieser epidemiologischen Studien stammen zwar aus Asien und Südamerika, aber auch für Europa liegen immerhin für eine europäische Stadt (Amsterdam) entsprechende Zahlen vor. Danach beträgt die HIV-Prävalenz in der Straßenprostitution 12 % und bei transsexuellen Prostituierten 20 %. Ähnliche Zahlenverhältnisse lassen sich auch hinsichtlich der Syphilis-Prävalenz beobachten. Diese lag 2002 in Jakarta (Indonesien) beispielsweise für Transsexuelle bei 19,3 %, während sie sich bei der Gruppe der MSM nur auf 1,1 % belief.

Der Kondomgebrauch scheint unter transsexuellen Sexarbeiterinnen zwar zuzunehmen, aber dennoch gehen Personen, die ungeschützten Verkehr mit Transsexuellen praktizieren, immer noch ein z. T. noch größeres Risiko als Männer, die Sex mit Männern haben.

Da der Erwerb der HIV-Infektion innerhalb dieser Personengruppe hauptsächlich auf Prostitution zurückzuführen ist, müssen sie im Sinne der Blutspendesicherheit nicht getrennt betrachtet werden, sondern fallen unter das Spendeausschlusskriterium „männliche und weibliche Prostituierte“.

Ich find das stark diskriminierend, dass ich hier in eine Gruppe einsortiert werde, nur weil ich transsexuell bin. Andere Kriterien werden dann gar nicht mehr betrachtet, wie zum Beispiel, dass ich seit 38 Jahren mit ein und demselben Partner verheiratet bin und außer mit meiner Frau noch nie mit jemand anderen Sex hatte.
Auch die Betrachtung finde ich sehr einseitig. Da werden internationale Untersuchungen herangezogen, die für Deutschland nicht relevant sind.

Bei den 300 Inseraten wird selbst festgestellt, dass es hauptsächlich transsexuelle mit asiatischer oder südamerikanischer Herkunft sind. warum werden dann alle Transsexuellen mit in diesen Topf geworfen? Die verbleibenden deutschen transsexuellen Sexarbeiterinnen sind dann prozentual zu der Gesamtzahl der Transsexuellen wahrscheinlich ungefähr soviel wie es Prostituierte im Verhältnis zu allen Frauen gibt. Dann wäre es doch logisch, alle Frauen in den Topf der Prostituierten zu packen.

Und wer schließt aus dass Andere mit häufig wechselnden Sexualpartnern das angeben? Und was ist mit TVs? Da dürfte dann doch auch ein erhöhtes Risiko bestehen.


Diese Feststellung der Arbeitsgruppe ist nur Eines – eine Diskriminierung aller Transsexuellen. Das was es vorgibt zu sein, eine Absicherung von Patienten vor ansteckenden Krankheiten ist es mit Sicherheit nicht.

Dienstag, 11. Juli 2017

Intersexuelle Kinder noch nicht umfassend geschützt /// Intersex children are not yet fully protected



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Intersexuelle Kinder noch nicht umfassend geschützt

„Intersexuelle Kinder erleben bis zum heutigen Tag keinen staatlichen Schutz.“ Operationen zur Anpassung der Geschlechtsmerkmale ebenso wie das Fehlen einer umsetzbaren Regelung im Personenstandsrecht waren grundlegende Kritikpunkte des öffentlichen Expertengespräches in der Kinderkommission (Kiko) des Deutschen Bundestages am Mittwoch, 31. Mai 2017. Die Sitzung unter der Leitung von Beate Walter-Rosenheimer (Bündnis 90/ Die Grünen) war das dritte von vier Fachgesprächen zu Themen von queeren, lebischen, schwulen trans* und intergeschlechtlichen Jugendlichen. Im Fokus der aktuellen Expertenrunden standen Kinder und Jugendliche, die genetisch, anatomisch oder hormonell nicht eindeutig einem Geschlecht zuzuordnen sind. Sie werden als intergeschlechtlich oder intersexuell bezeichnet.

Großer Teil der Gesellschaft
Nach Schätzungen leben bis zu 1,7 Prozent der deutschen Bevölkerung als sogenannte Inter-Erwachsene oder -Jugendliche. Entgegen häufiger Darstellungen entspräche das einem großen Teil der Gesellschaft, sagte Maja Liebig von Amnesty International Deutschland.

Ein aktueller Bericht der Menschenrechtsorganisation zeigt, dass immer noch zahlreiche Kinder, die ohne ein binäres Geschlechtsmerkmal, also männlich oder weiblich, geboren werden, irreversiblen Operationen oder Hormontherapien unterzogen werden. Zwar gebe es in Deutschland Leitlinien, die sich auch an Forderungen der Europäischen Union und der Vereinten Nationen orientierten, diese würden aber nicht umgesetzt, so die Expertin.

„Geschlechtereintrag für alle Kinder verschieben“
Dem stimmte auch Dr. Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechte Inland/Europa des Deutschen Institutes für Menschenrechte zu. Neben dem Schutz vor aufschiebbaren Eingriffen forderte sie ebenso wie ihre Kolleginnen eine Reform des Personenstandsrechts (PSTG). Zwar regelt nach Artikel 22 Absatz 3 PSTG, seit 2013, dass wenn das Kind weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden kann, „so ist der Personenstandsfall ohne eine solche Angabe in das Geburtsregister einzutragen“. Diese Änderung sei ein erster wichtiger Schritt, der oftmals jedoch nicht umgesetzt werde, so Follmar-Otto. „Statt eines Standardeintrages sollte man überlegen, den Geschlechtereintrag für alle Kinder zu verschieben.“

Darüber hinaus drang die Expertin ebenso wie ihre Kolleginnen auf die Einführung eines Verbots für Operationen an Inter-Kindern und -Jugendlichen. Studien zeigten, dass die Zahl von geschlechtsverändernden Eingriffen, in die die Kinder nicht einwilligen konnten, in den letzten Jahren gleichgeblieben sei. Darüber hinaus forderte sie einen Entschädigungsfonds für Betroffene, die in ihrer Jugend ungewollt einer Operation unterzogen wurden und unter den Folgen leiden.

Intervention gegen Genitaloperationen
„Einerseits herrscht eine große gesellschaftliche Offenheit für geschlechtliche Themen, aber andererseits ist das Thema Intersexualität kaum bekannt“, berichtet Ev Blaine von der Inter- und Transberatung Queer Leben. Das binäre Denken von männlich und weiblich in der Gesellschaft müsse durch Sprachvariationen und Rollenvorbilder von geoutet Intersexuellen verbessert werden. Auch „Fortbildungen für Fachpersonal und die Unterstützung von Eltern“ sei notwendig. „Entscheidungen, die stellvertretend für intersexuelle Kinder getroffen werden, haben Einfluss auf ihr ganzes Leben.“

Immer noch würden zahlreiche Kinder durch ungewollte Genetialoperationen physisch und psychisch beeinträchtigt, resümierte auch Lucie Veith vom Bundesverband intersexueller Menschen. Im Sinne der UN-Menschenrechtskonvention und einer Entschließung des Europäischen Parlaments gegen Genitalverstümmelung bei intersexuellen Menschen forderte sie eine rasche Intervention der Politik. (lau/01.06.2017)



Donnerstag, 6. Juli 2017

Racism is an attitude or ideology, but the problem is never properly executed! Racism equals discrimination, violation of international human rights, where does the political as well as the democratic idea remain? /// Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, doch die Problematik wird nie richtig Ausgeführt!

  
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Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, doch die Problematik wird nie richtig Ausgeführt!
Rassismus gleich Diskriminierung, Verletzung der Internationalen Menschen Rechte, wo bleibt der Politische wie Demokratische Gedanke?

Racism is an attitude or ideology, but the problem is never properly executed!
Racism equals discrimination, violation of international human rights, where does the political as well as the democratic idea remain?

Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden.

Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – aber auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt.

Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringer wertig diskriminiert werden.
Mit solchen Rassentheorien, die angeblich wissenschaftlich untermauert sind, wurden und werden diverse Handlungen gerechtfertigt, die den heute angewandten allgemeinen Menschenrechten widersprechen.
Unabhängig von seiner Herkunft kann Rassismus jeden Menschen betreffen. Die Konvention der Vereinten Nationen unterscheidet nicht zwischen rassischer und ethnischer Diskriminierung.
Grob gesagt, besteht Rassismus aus Handlungen, Redeweisen oder Einstellungen, die Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, Kultur oder ethnischen Herkunft bevorzugen oder benachteiligen. Seine subtileren Formen richten ebenso viel Schaden an wie unverhüllte Formen.

Institutionalisierter Rassismus ist das kollektive Versagen einer Organisation, einer Gruppe von Menschen angemessene und professionelle Dienstleistungen zu bieten, und zwar aufgrund deren Hautfarbe, Kultur oder ethnischer Herkunft. Dieser ist in Vorgängen, Einstellungen und Verhaltensweisen erkennbar, die durch Vorurteile, Unwissenheit, Gedankenlosigkeit und rassistische Klischees diskriminierend wirken und Angehörige ethnischer Minderheiten benachteiligen. Rassistische Vorfälle und Schikanen können in jeder Institution vorkommen, egal wie viele Schüler/innen mit unterschiedlichem ethnischem Hintergrund dort tatsächlich vorhanden sind.

Ein rassistischer Vorfall ist ein Vorfall, den das Opfer oder irgendjemand anders als rassistisch empfindet.
Klassisches Konzept von «Rassismus» (enge Bedeutung)

Rassistisch sind Ideologien, welche die Menschheit in eine Anzahl von biologischen Rassen mit genetisch vererbbaren Eigenschaften einteilen und die so verstandenen «Rassen» hierarchisch einstufen.
Das klassische Konzept war vorherrschend in der Epoche des europäischen Kolonialismus und Imperialismus bis nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese pseudo-biologische Ideologie diente der Rechtfertigung des Kolonialismus, der Sklaverei, der Verbrechen der Nazis oder von Apartheidregimes.
Verallgemeinertes Konzept von «Rassismus» (weite Bedeutung)

«Rassismus umfasst Ideologien und Praxisformen auf der Basis der Konstruktion von Menschengruppen als Abstammungs- und Herkunftsgemeinschaften, denen kollektive Merkmale zugeschrieben werden, die implizit oder explizit bewertet und als nicht oder nur schwer veränderbar interpretiert werden.» (Johannes Zerger, Was ist Rassismus?, Göttingen 1997, S.81).

Diese Definition erweitert den Anwendungsbereich des Ausdrucks «Rassismus» von den biologisch aufgefassten «Rassen» auf alle Arten von Abstammungsgruppen, die als andersartig dargestellt werden, insbesondere auf die «ethnischen Gruppen» oder «Völker». Eine Erläuterung zu dieser verallgemeinerten Definition finden Sie auf einem separaten Arbeitsblatt:
«Was heisst Rassismus?» (pdf, 1 S.)

Viel Beachtung fand in der neueren Diskussion auch ein Definitionsvorschlag von Albert Memmi:
«Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen.» (Albert Memmi, Rassismus, Frankfurt a.M. 1987, S.164)
Juristisches Konzept

Auch im rechtlichen Sinn gibt es keine einheitliche, formelle Definition von Rassismus. Nahe an der Rechtspraxis ist das Verständnis von «rassistischer Diskriminierung» als dem Inbegriff von Ungleichbehandlungen, Äusserungen oder Gewalttaten, die bewirken oder beabsichtigen, dass Menschen wegen ihrer äusseren Erscheinung («Rasse») oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Ethnie, Nationalität oder Religion herabgesetzt werden.


Problematik des «Rasse»-Begriffs in der Gesetzgebung


Wenn in Verfassungs- oder Gesetzestexten der Begriff «Rasse» vorkommt (wie zum Beispiel im StGB Art. 261bis), so schafft die Verwendung dieses Begriffs einen Widerspruch. Denn der Begriff «Rasse» wird unterdessen als ein rassistisches Konzept, das heisst als typisches Element von rassistischen Ideologien, aufgefasst. Die Auseinandersetzung mit dieser terminologischen Schwierigkeit hat im deutschsprachigen Raum erst begonnen:

„ … und welcher Rasse gehören Sie an?“ Zur Problematik des Begriffs „Rasse“ in der Gesetzgebung?

Die Geschichte der Afroamerikaner beginnt mit der Ankunft der ersten Sklaven in den europäischen Kolonien, aus denen die Vereinigten Staaten 1776 hervorgegangen sind.

In großer Zahl gelangten afrikanische Sklaven aufs nordamerikanische Festland, nachdem in den südlichen Kolonien Plantagenökonomien entstanden, die äußerst profitabel waren, deren Bedarf an Arbeitskräften durch einheimische Lohnarbeiter aber nicht gedeckt werden konnte. Die wirtschaftlichen und politischen Gegensätze zwischen den Nordstaaten, die die Sklaverei von 1776 an in vielen Einzelschritten aufgegeben hatten, und den Südstaaten, die daran festhielten, gipfelten 1861 im Sezessionskrieg, der für die die Sklaverei zulassenden Südstaaten mit einer Niederlage endete. Die Befreiung aller noch verbliebenen Sklaven folgte 1865.

Die Abschaffung des Sklavenhandels und der Sklaverei führte zunächst weder in den Nord- noch in den Südstaaten zu einer rechtlichen oder gar faktischen Gleichstellung der Afroamerikaner. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1960er Jahre bestand in den USA ein umfassendes System der Segregation, durch das Afroamerikaner gegenüber Weißen in fast allen Lebensbereichen benachteiligt waren. Grundlegende Veränderungen – die Abschaffung der Segregation und eine rechtliche Gleichstellung – konnte die afroamerikanische Minderheit erst in der Mitte der 1950er Jahre entstandenen Bürgerrechtsbewegung erkämpfen. Viele Probleme – besonders die wirtschaftliche und Bildungsbenachteiligung der Afroamerikaner, ihre Diskriminierung im Alltag und die White Supremacy-Ideologie – sind jedoch bestehen geblieben und beschäftigen die amerikanische Gesellschaft bis heute.
Die Geschichte der Afroamerikaner in den USA ist ein dunkles Kapitel.
Einst als Sklaven ins Land gebracht, ist die Diskriminierung dieser Bevölkerungsgruppe auch bis heute noch nicht überwunden. Mit Barack Obama wurde nun erstmals ein Afroamerikaner zum Präsidenten der USA gewählt - ein tiefer historischer Einschnitt.

1619: In Nordamerika gehen die ersten afrikanischen Sklaven an Land. Mit der Entwicklung des Plantagensystems im Süden steigt ihre Zahl sprunghaft an.

1861 bis 1865: Die Sklavenfrage spielt eine entscheidende Rolle im amerikanischen Bürgerkrieg, in dem sich die Gegner der Sklaverei aus den Nordstaaten durchsetzen. 1865 wird mit dem 13. Zusatz zur Verfassung die Sklaverei in den USA offiziell verboten.

1896: Der Oberste Gerichtshof der USA legt fest, dass die Verfassung für Schwarze und Weiße getrennte Einrichtungen und Dienstleistungen zulassen kann, solange diese gleichwertig sind. Die Südstaaten richten daraufhin separate, aber keinesfalls gleichwertige Einrichtungen für Afroamerikaner ein. Es folgt eine strikte Trennung in öffentlichen Verkehrsmitteln, Theatern und sogar in Fahrstühlen und auf Friedhöfen.

1949: Präsident Harry Truman hebt per Dekret die Rassentrennung in der US-Armee auf.

1954: Der Oberste Gerichtshof untersagt die Rassentrennung in Schulen.

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1955: Die schwarze Bürgerrechtlerin Rosa Parks weigert sich, ihren Platz im Bus einem Weißen zu überlassen: ein Schlüsselmoment der Protestbewegung gegen die Rassentrennung. Dabei spielt zunehmend der schwarze Baptistenprediger Martin Luther King eine Rolle.

1957: Der Kongress verabschiedet den Civil Rights Act, das Wahlrecht für Schwarze.

1966: In Kalifornien gründen schwarze Aktivisten die Black Panther Party.

1968: Nach der Ermordung von Martin Luther King erschüttern Rassenunruhen das Land.

1989: Colin Powell wird der erste schwarze Oberbefehlshaber der US-Armee, 2001 der erste schwarze US-Außenminister.

1992: Ein Gericht in Los Angeles spricht vier Polizisten frei, die der Misshandlung des Afroamerikaners Rodney King beschuldigt worden waren. Bei anschließenden Unruhen in Los Angeles sterben mindestens 59 Menschen.

2005: Condoleezza Rice wird als erste schwarze Frau Außenministerin.

2008: Der schwarze Senator von Illinois, Barack Obama, wird zum 44. Präsidenten der USA gewählt.
Über das jetzt möchten wir von http://trans-weib.blogspot.de/ keinen weiteren größeren Auslassungen machen!


Aber mit Sicherheit wird sich die Bevölkerung an vieles Denken, mit Donald J. Trump und einem danach!


Was in der USA in zusammen Arbeit mit jeglichen Behörden geschieht, wo ein Polizist bei einer Kontrolle am Straßenrand einen Afroamerikaner mit 7 Schüssen tötet, gibt es nur in der USA!
Der Staat zahlt 3 Millionen Dollar, Hauptsache die Medien schweigen und keine Unruhen entstehen!


Staatliche Diskriminierung danke Welt!


Hochachtungsvoll
Nikita Noemi  


(Quellen:





Human trafficking, money laundering: All problems of other countries. Think we have it before our doors! /// Menschenhandel, Geldwäsche: Alles Probleme anderer Länder. Denkt man wir haben es vor unseren Türen!


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Menschenhandel, Geldwäsche:
Alles Probleme anderer Länder. Denkt man wir haben es vor unseren Türen!



Human trafficking, money laundering:
All problems of other countries. Think we have it before our doors!

In jeder Demokratie, gibt oder sollte es das Recht auf Protest somit Demonstration geben!

Eine Demonstration veranstalten, an ihr teilnehmen, bekunden, deutlich kundtun
in anschaulicher Form darlegen, beweisen, vorführen, das ist das Ziel!

Die Demokratie ist nicht, wie man vielleicht meinen könnte, eine klar definierte Staatsform, die auf eine ganz bestimmte Art "so und nicht anders" funktioniert.

Ganz im Gegenteil: Sowohl in der Theorie (also in den Vorstellungen, die sich kluge Köpfe davon gemacht haben, wie so etwas funktionieren könnte) wie auch in der Praxis (wie es dann wirklich läuft) gibt es so viele unterschiedliche Formen von Demokratie wie Staaten, die man als demokratisch regierte Staaten bezeichnen kann.

Trotzdem bestehen natürlich gewisse Gemeinsamkeiten aller Demokratien ebenso wie man Gruppen von demokratischen Systemen unterscheiden kann, die einander ähnlicher sind als andere.

Obwohl die Philosophen der Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert bei ihren Staatstheorien, die der modernen Demokratie zu Grunde liegen, durchaus sehr unterschiedliche Vorstellungen entwickelten, wurden dann im konkreten politischen Alltag in allen demokratischen Staaten die wesentlichen Gedanken von allen Vordenkern übernommen und miteinander kombiniert - allerdings von Land zu Land mit unterschiedlichem Gewicht.

So kennen alle modernen Demokratien, jedoch kennen ist nicht Leben oder Erleben!


Die drei Grundtypen demokratischer Systeme

Jede Form von Demokratie versucht auf ihre Weise, den Willen des Volkes zu ermitteln und die Tätigkeiten des Staates danach auszurichten. Theoretisch kann dies durch direkte Mitsprache jedes Bürgers und jeder Bürgerin geschehen (Direkte Demokratie), oder aber durch eine gewählte Vertretung (Repräsentative Demokratie).

Bei der Repräsentativen Demokratie kann das Schwergewicht auf einem starken Präsidenten (als Chef der Regierung) liegen (Präsidentielle Demokratie) oder aber auf einem starken Parlament (Parlamentarische Demokratie). Wie schon gesagt, lässt sich keine dieser Formen in der Praxis in "Reinkultur" umsetzen:

Eine reine direkte Demokratie mag in einem Dorf mit einigen hundert Einwohnerinnen wunderbar funktionieren, aber wie sollen Millionen von Einwohnerinnen eines ganzen Staates miteinander sinnvoll über Gesetze beraten können.

Ein starker Präsident ohne Parlament, das ihn kontrolliert, wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Versuchung der Macht erliegen und zum Alleinherrscher (Diktator) werden.

Ein Parlament allein (ohne Regierung), bei dem alle in jedem Detail mitreden wollen, kann seine Gesetze nicht effizient umsetzen.

Wenn also nachfolgend von unterschiedlichen Systemen die Rede ist, so geht es nur um die unterschiedliche Gewichtung von Elementen, die grundsätzlich in jeder Demokratie vorhanden sind. Im politischen Alltag hat diese unterschiedliche Gewichtung allerdings durchaus Auswirkungen auf die einzelnen politischen Entscheidungen.

Ich weiß nun nicht ob Ihr das so gewusst habt, auf jeden Fall ist „Demokratie nicht gleich Demokratie“, ein Fakt!

Gerade jetzt zum Anlass des G-20 Mächte, finden wir alle Unterschiedlichen-Formen von Demokratie, wir als Gastgeberland mit der uns alt bekannten „Deutschen-Form der Demokratie“, repräsentiert von Frau Merkel!

(Parlamentarische Demokratie)

Die Parlamentarische Demokratie ist ein Versuch, den Wettbewerb zwischen den Parteien fruchtbar zu machen: In Parlamentarischen Demokratien haben kleine Parteien eine Chance, sich und ihre guten Ideen als Koalitionspartner bis auf Regierungsebene einzubringen. Parteipolitisches Zusammenpassen von Parlamentsmehrheit und Regierung führt zu konsequenter Anwendung der Gesetze. Allerdings besteht die Gefahr der Instabilität, wenn keine klaren Mehrheiten vorhanden sind. Bei einer Abwahl der Regierung kann es zu einem abrupten Kurswechsel kommen.

Die Welt-Macht von Russland mit Ihrem, „ sehr Intelligenten Präsidenten Herrn  Wladimir Wladimirowitsch Putin“!

Er ist seit dem 7. Mai 2012 in seiner dritten Amtszeit Präsident der Russischen Föderation; das Amt hatte er bereits von 2000 bis 2008 inne. Von August 1999 bis Mai 2000 – in dieser Zeit übernahm er ab 31. Dezember 1999 auch die Amtsgeschäfte des zurückgetretenen Präsidenten Jelzin – und erneut von Mai 2008 bis Mai 2012 war Putin Ministerpräsident Russlands.

Ich denke ich muss nicht sehr groß darauf Eingehen was die unterschiedliche Haltungen von Demokratie zwischen Deutschland und Russland!

Unser Herr Präsident Putin sollte man unter Präsidialdemokratie einordnen, Autoritär starker Persönlichkeit hohe Intelligenz und Strategie-Verständnis!

Größtes Problem sein Rücktritt, aus der Politischen Landschaft von Russland?

 Die Präsidialdemokratie ist ein Versuch, das Prinzip der Gewaltentrennung und der gegenseitigen Checks and Balances [Kontrolle und Machtgleichgewicht] zwischen Präsident und Parlament möglichst konsequent umzusetzen.

Es besteht die Gefahr, dass Präsident und Parlamentsmehrheit verschiedenen Parteien angehören: dann wird aus der Kontrolle die Blockade. Das System verkennt, dass heute die eigentliche Herausforderung der Checks und Balances weniger innerhalb der Politik als zwischen Politik und Wirtschaft liegt.

Gerade in den USA ist der nicht öffentlich kontrollierte Einfluss der Wirtschaftslobby auf Präsident und Parlament aber mittlerweile zu einem echten Problem geworden.

Eine ganz andere Form von Demokratie ist der Türkei zu zuschreiben, mit Ihrem Präsidenten Herrn Recep Tayyip Erdoğan,

Recep Tayyip Erdoğan ist ein türkischer Politiker (AKP) und seit dem 28. August 2014 der zwölfte Präsident der Republik.

Von 1994 bis 1998 war er Oberbürgermeister von Istanbul, im März 1999 trat er eine Haftstrafe an und von März 2003 bis August 2014 war er Ministerpräsident der Türkei, zuletzt mit seinem dritten Kabinett.
Von 2001 bis 2014 war er und seit Mai 2017 ist er wieder AKP-Vorsitzender.

Nach einer anfänglichen Zeit der Demokratisierung und wirtschaftlicher Reformen wurde Erdoğan seit Mitte der 2010er Jahre autoritärer und konzentrierte sich auf den Ausbau seiner Macht, die voraussichtlich Ende 2019 durch die Umwandlung des parlamentarischen Systems, in der sein Präsidentenamt bislang eher repräsentativ ist, in ein Präsidialsystem gefestigt werden soll.

Wir alle wissen was passierte, heute sieht die Demokratie eher einer immer gefestigten Diktatur ähnlich!

Ein großer Redner, wie so einige im Verlauf der Jahrzehnte und der Geschichte!

Erstaunlich das zur heutigen Zeit, die Bürger schnell auch eigene Fehler einsehen vermag, aber allzu oft ist der eingeschlagene Weg nicht mehr Rückgängig zu machen, da unbemerkt von der mehr Zahl der Bevölkerung, haben Sie aus Demokratie eine Diktatur selbst herbei geführt, tja die Ignoranz, oder besser nicht wie Schafe dem Hirten folgen, wer ist hier der Hirte?

Und um zum letzten der Mächtigen zu kommen, unseren Präsidenten Herrn Donald J. Trump, die Schlagzeilen sind voll gewesen, der atemberaubender Kampf um die Präsidentschaft!

Von 1971 bis 2017 war Trump CEO des Mischkonzerns Trump Organization. In der Immobilien- und Unterhaltungsbranche baute er laut unabhängigen Schätzungen ein Milliardenvermögen auf und machte seinen Namen „Trump“ zu einer Marke. Durch Auftritte in Fernsehsendungen wie The Apprentice wurde er zu einer der bekanntesten Personen in den Vereinigten Staaten.

Trump unterstützte verschiedene Parteien und ist seit 2009 als Republikaner registriert. Als deren Kandidat gewann er die Präsidentschaftswahl am 8. November 2016 gegen Hillary Clinton und wurde am 20. Januar 2017 US-Präsident – als erster ohne vorheriges politisches Amt oder militärischen Rang und mit dem höchsten Lebensalter bei Amtsantritt.

Sein eklektisches, veränderliches politisches Programm enthält Elemente des Populismus, Protektionismus und Isolationismus. Trump zieht mit einer einfachen Sprache, provokanten Äußerungen sowie radikalen Vorschlägen – etwa zur Immigration und zum Islam – die Aufmerksamkeit der Medien in besonderer Weise auf sich.

Man denkt subjektiv was man möchte, aber Fakt ist Er ist Präsident so denken die meisten, jedoch dahinter steckt ein besonderer Mann Herr „Steve Bannon“ ist einer der mächtigsten Berater von Donald Trump im Weißen Haus.

Aber ein Präsident welcher den „Klimawandel“ Ignoriert kann beim besten Willen kein guter Präsident sein!
Steve Bannon, ein Rechter mit teils rassistischen und nationalistischen Ansichten, ist der wichtigste Mann hinter dem neuen US-Präsidenten.

Jetzt treffen sich diese und einige mehr, zum Verhandeln!

Konkret will die deutsche G20-Präsidentschaft in Hamburg

die internationale Zusammenarbeit in Steuerfragen verbessern, grenzüberschreitende Steuervermeidung soll eingedämmt werden, die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens vorantreiben, ein Bekenntnis zum Freihandel sowie den Abbau von Strafzöllen propagieren.

"Schwierige Diskussionen" erwartet Kanzlerin Merkel laut ihrem Regierungssprecher. Man könnte auch sagen:
Es erscheint mit Blick auf Trump unmöglich, sich darauf zu einigen.

Dieser hat ganz eigene steuerpolitische Vorstellungen, ist erst kürzlich aus dem Pariser Klimaabkommen ausgeschert und will die USA protektionistisch abschotten. Auch in der Frage, wie künftig Uno-Missionen finanziert werden - aus deutscher Sicht ein wichtiger Punkt -, gibt es Dissens mit dem US-Präsidenten: Trump will der Uno grundsätzlich weniger Geld geben.

Andere Themen auf der Hamburger Tagesordnung dürften weniger konfliktreich sein. Dabei geht es unter anderem um die Verbesserung der wirtschaftlichen Teilhabe von Frauen, die Bekämpfung von Antibiotika-Resistenzen und die Verbesserung der weltweiten Koordination bei sogenannten Pandemien. Auch gemeinsame Schritte für mehr Engagement für Afrika stehen auf der Agenda.

Eines meine Damen und Herren ist Gewiss, die wirklich Relevanten Thematiken, diese welche das Volk oder die Völker interessieren, werden hier keinen Platz noch eine Zeile finden!

Vor und insbesondere die Menschen-Rechte, die Rechte von Minderheiten von Behinderten und in Not geratene Menschen interessiert das alles nichts!

Hochachtungsvoll Nikita Noemi Rothenbächer

Quelltexte:


Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...