Mittwoch, 25. Oktober 2017

Viele Kinder, die bei ihrer Geburt keinem eindeutigen Geschlecht zugeordnet werden können, werden häufig sehr früh einer „geschlechtsangleichenden“ Operation unterzogen. Auf die Probleme, die das für Betroffene mit sich bringt, macht der Intersex Awareness Day am 26. Oktober aufmerksam.


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Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2017

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Intersexuelle Kinder immer noch zu oft operiert

Viele Kinder, die bei ihrer Geburt keinem eindeutigen Geschlecht zugeordnet werden können, werden häufig sehr früh einer „geschlechtsangleichenden“ Operation unterzogen. Auf die Probleme, die das für Betroffene mit sich bringt, macht der Intersex Awareness Day am 26. Oktober aufmerksam.

Etwa jedes zweitausendste Kind, das in Deutschland geboren wird, ist weder eindeutig als Junge noch als Mädchen zu bezeichnen, da es mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen ausgestattet ist. Solche Kinder werden heute immer noch oft einer frühen „Geschlechtsangleichung“ unterzogen. Das verstößt nach Ansicht von Amnesty International jedoch gegen die Menschenrechte und kann zu langfristigen körperlichen und seelischen Schäden führen. Der alljährliche Intersex Awareness Day macht darauf und auf die generellen Belange der Beetroffenen aufmerksam. Der Tag erinnert auch an die Demonstrationen, die zum ersten Mal im Jahr 1996 in Boston gegen die medizinische Behandlungspraxis bei intersexuellen Menschen stattfanden.

Intersexualität ist keine Krankheit


Bei intersexuellen Menschen ist das Geschlecht von Geburt an nicht eindeutig männlich oder weiblich - und zwar hinsichtlich der Chromosomen, der Keimdrüsen, der Hormonproduktion und/oder des äußeren Erscheinungsbildes. Intersexuelle begreifen sich selbst in der Regel weder als krank noch als unnormal. Dennoch wird ihre Variante der Geschlechtsentwicklung im medizinischen Bereich als "Störung", nämlich als "Störung der sexuellen Differenzierung", kurz DSD ("disorder of sexual differentiation"), deklariert.

Für die Eltern ist es meist ein Schock, wenn sie kurz nach der Geburt erfahren, dass das Geschlecht ihres Kindes nicht eindeutig männlich oder weiblich ist. Häufig wird dann sehr schnell eine operative, oft durch Medikamente unterstützte Geschlechtsangleichung vorgenommen – auch in Deutschland. Doch dabei handelt es sich um eine Menschenrechtsverletzung, wie unter anderem Amnesty International kritisiert. Erst vor einigen Monaten hat die Organisation einen Bericht veröffentlicht, dem zufolge die unumkehrbaren Eingriffe häufig mit langfristigen Schäden für Körper und Seele der Betroffenen verbunden sind.

Amnesty International fordert stärkeren politischen Druck


Nach Angaben von Amnesty International existieren schon gute Leitlinien zum Umgang mit Intersexualität, die es ermöglichen, mit Operationen so lange zu warten, bis die Kinder selbst entscheiden können. Doch zwischen Theorie und Praxis läge immer noch eine große Kluft, so die Organisation. Amnesty fordert daher, dass die Leitlinien verbindlich gemacht werden. Nur so könne sichergestellt werden, dass mit Ausnahme von Notfällen keine Eingriffe durchgeführt werden.

Amnesty International fordert nun die Politik auf, mehr Druck auf Ärzte auszuüben, um von kosmetischen Operationen abzulassen, durch welche die Betroffenen oft ein Leben lang geschädigt werden. Zwischengeschlechtliche Kinder sollten nur noch dann operiert und mit Hormonen behandelt werden, wenn ihnen sonst Gefahren für die Gesundheit drohten. So seien Hormonbehandlungen beispielsweise angebracht, wenn ein Mensch lebensbedrohliche Hormondefizite aufweise.

 Geschlecht darf im Geburtsregister uneindeutig bleiben


Auch der Deutsche Ethikrat hatte 2012 festgestellt, dass irreversible medizinische Maßnahmen zur Geschlechtszuordnung einen Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit darstellen. Um es für Betroffene leichter zu machen, eine Entscheidung für ein bestimmtes Geschlecht zu einem späteren Zeitpunkt ihres Lebens zu treffen, wurde im November 2013 auch das Personenstandsgesetz geändert. Seitdem kann der Geschlechtseintrag im Geburtsregister bei Neugeborenen mit uneindeutigem Geschlecht offenbleiben.

Sonntag, 22. Oktober 2017

Ein Arzt fragte mich nach einem Dialog darüber, warum sie nicht Intersex Babies zwangsoperieren, sollten - Hier ist meine Antwort /// A Doctor Asked Me for a Dialogue on Why They Shouldn t Cut Up Intersex Babies Here s My Response

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Hallo Ihr „lieben wie treuen Lesern von diesem Blog!


Nach der Überschrift ist mir erneut zum Kotzen!


Ein Arzt fragte mich nach einem Dialog darüber, warum sie nicht Intersex Babies zwangsoperieren, sollten - Hier ist meine Antwort   ///
 A Doctor Asked Me for a Dialogue on Why They Shouldn’t Cut Up Intersex Babies - Here’s My Response


Aber Aufmerksam macht diese SHG welche ich schon lange verfolge, eine Gruppe welche das Recht auf Unversehrtheit also gegen Genital-Verstümmlung sind!

Tolle Menschen, „ hoffe Ihr Versteht meine Begeisterung“, nach all diesem was auf der Welt los ist!
Dachte immer Wissen ist Macht, was womöglich Stimmen mag, jedoch nach solchen Aussagen wie im ersten Bericht, frage ich mich?

Wo bleibt hier die Menschlichkeit, das Recht auf Persönliche Entfaltung dem Recht der Unversehrtheit, das Akzeptieren das diese Schulmedizin nichts mehr mit Menschlichkeit hat, der Schwur den Menschen zu helfen, wird hier mit eurer Erlaubnis missbraucht schändlich geopfert für Antike-Ideale geprägt von Religion mehr noch Wirtschaftszweigen wie die Pharma-Industrie!

Solange man an die Evolution der Natur nicht Glaubt welche jedoch ein Fakt ist!
Werden es Blog s` wie diesen geben, es werden SHG wie Vereine geben, welche mit Fakten und Wahrheiten an die Bevölkerung gehen mit dem Wissen die meisten wollen diese unerträgliche Wahrheiten nicht sehen Werder Erkennen!

Persönlich zeigt es nur wie Oberflächlich diese Gesellschaft geworden ist, natürlich wenden wir uns an den „Normalen „ Bürger, (Erklärung für Normal? Momentan unbekannt, jeder hat seine eigene Erklärung!

Aber Folter und Misshandlung werden offensichtlich mit Fakten, (unveränderbare Wahrheiten), belegt, wir sind gegen jegliche Folter, wir Schreien lauthals man solle den Kinderschänder aufhängen, Ihn Kastrieren Ihn zu Steinigen!

Bei Säuglingen welche nichts weiter getan haben, ausser Ungewollt auf die Welt zu kommen, welche jedoch eine Intersexualität als Pathologie aufweisen, diese werden meist Unverzüglich Genitalverstümmelt, das Recht auf freie Entscheidung wird Ihm genommen, keiner Schreit alle schauen weg!

Herrgott im Himmel, ich hätte nie Geglaubt das der Mensch sich soweit Entwürdigen lässt, das man Ihm soweit die Selbstbestimmung entzogen hat, das Er Gnadenlos Folter an Schutzbefohlenen minderjährigen Kindern zuschaut und kein Argument ausser das ist nicht „Normal“ ohne eine Definition von „Normalität“ abgegeben zu haben!

Starkes Stück Scheiße diese Menschheit unter meinem Standpunkt von Gleichheit in Gerechtigkeit vor dem Gesetz!

Ihr seid Verwundert, nein dazu habt Ihr kein Recht!

Nun ja so wie Google behauptet und als Begründung meiner Persönlichen Sperre des Profil wie die Schließung des Blog, hier Berichten wir über Pornographie, Berichte welche Ihrem Publikum nicht zu muten kann!

Schon Erstaunlich die Bildungslücken welche die Leser aufweisen, wenn man die Aufrufe beachtet welche bei mehr als 1000 Berichten aufgerufen werden, sind diese Menschen „Normal“ oder Pornographisch- Veranlagt oder suchen Sie einfach nur Information?

So weit so gut, Ihr könnt Verhindern das dieser Blog geschlossen wird, teilt die Berichte zeigt Ihnen wie sich diese Pornographie verbreitet!

Hochachtungsvoll
Aktivistin für Menschen-Rechte

Nikita Noemi Rothenbächer




16.08.2012, 
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Genitalverstümmelung legitim: Schwarzer Tag für Kinderrechte
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Gestern war ein rabenschwarzer Tag für die Rechte von Kindern in Deutschland. Die Politik stellt das unveräußerliche Recht auf "körperliche Unversehrtheit" (Artikel 2, Absatz 2) hinter das Recht auf "ungestörte Religionsausübung" (Art. 4, Abs. 2). Dabei bedeutet "Religionsausübung" laut Artikel 4, Abs. 1: "Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich." Hier geht es ganz klar um das Denken und die dazugehörige "Meinungsfreiheit" (Art. 5, Abs. 1) des Bekenntnisses.
Doch jetzt hat der Bundestag aus politischen Gründen die Beschneidung von Knaben aus religiösen Motiven "nach den Regeln der Kunst" bewilligt (434 Ja- bei 100 Gegenstimmen, 46 Enthaltungen): Die Genitalverstümmelung von jüdischen und muslimischen Jungen bleibt in Deutschland erlaubt. Nach monatelangen öffentlichen Debatten beschloss der Bundestag am gestrigen Mittwoch einen Gesetzentwurf der Bundesregierung, wonach ein solcher medizinisch unnötiger Eingriff auch in Zukunft zulässig ist. Voraussetzung: die Beschneidung wird "nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt". Das bedeutet u. a., dass der Junge im Zweifel eine Betäubung oder Narkose erhält. Solange das Kind höchstens sechs Monate alt ist, sollen zudem nicht nur Ärzte den Eingriff machen dürfen, sondern auch "ausgebildete Beschneider".
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sagte, das Gesetz bedeute eine "Rückkehr zur Normalität". Jüdische und muslimische Verbände reagierten mit Erleichterung. Einige Abgeordnete beklagten dagegen einen Rückschlag für die Kinderrechte in Deutschland.
Auslöser der Debatte war ein Urteil des Kölner Landgerichts, das im Mai die rituelle Beschneidung eines minderjährigen Jungen als rechtswidrige Körperverletzung eingestuft hatte. Dies führte zu einer Protestwelle von Juden und Muslimen.
Ein Bündnis von Organisationen - darunter der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, Terre des Femmes und die Deutsche Kinderhilfe - sprach gestern von einem "schwarzen Tag für die Kinderrechte". Beschneidung und Genitalverstümmelung kann niemals "Normalität" sein, auch wenn sie gesetzlich erlaubt ist!

Nach dem Schächten, das klar gegen das Tierschutzgesetz verstößt, aber Juden und Muslimen und trotzdem juristisch erlaubt wurde, ist nun die Beschneidung von kleinen Jungen aus religiösen Gründen in Deutschland legitim. In meinen Augen unfassbar! Dieser körperverletztende "Eingriff" ist nicht mehr rückgängig zu machen und der Betroffene wird vorab nicht nach seinem Einverständnis gefragt. Was ist, wenn die Jungen in ein urteils- und entscheidungsfähiges Alter kommen und die Religionsgemeinschaft verlassen oder zu einer anderen konvertieren? Haben sie dann einen Schadensersatzanspruch?

Die ganze Welt wendet sich gegen die muslimische Tradition der "Beschneidung" von Mädchen und Frauen, die hauptsächlich im westlichen und nordöstlichen Afrika sowie Jemen, Irak, Indonesien und Malaysia praktiziert wird. Diese "weibliche Genitalverstümmelung", bei denen die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane (Schamlippen, Klitoris) teilweise oder ganz entfernt beziehungsweise beschädigt werden, kennt man hierzulande u. a. durch den Kinofilm "Die Wüstenblume".
Die Gründe für den Protest aller großen Gesundheits- und Menschenrechtsorganisationen sind dieselben, wie sie bei der Beschneidung von Jungen ins Feld geführt werden. Doch in Deutschland ohne Erfolg. Ein Armutszeugnis für unseren Rechtsstaat! Hier hat das Gutmenschentum ganz klar eine Grenze überschritten, anstatt im christlichen Abendland Profil zu zeigen und für unsere - im Grundgesetz verankerten - Werte und Normen einzustehen.

Dieses Gesetz wäre niemals verabschiedet worden, wenn eine andere, neuere Religionsgemeinschaft die gesetzliche Genehmigung dieser rituellen Praxis beantragt hätte. Aber die körperliche Unantastbarkeit des Menschen muss auch hinter der deutsch-jüdischen "Symbiose" vor dem Hintergrund ihrer tragischen Geschichte zurückstehen!

Wenn die deutsche Rechtsstaatlichkeit und das deutsche Grundgesetz auf Druck einzelner (Religions)Gemeinschaften immer mehr aufgeweicht werden, drängt sich die Frage auf: Was kommt nach der Erlaubnis religiös motivierter Tierquälerei und menschlicher Genitalverstümmelung als nächstes?

Es bleibt die Hoffnung, dass das Bundesverfassungsgericht mehr Urteilsvermögen beweisen und das Genitalverstümmelungs-Gesetz dereinst kippen wird...



Freitag, 20. Oktober 2017

Selbstbestimmungsgesetz (SelbstBestG) jetzt beschließen!


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Wir bitten die Abgeordneten des deutschen Bundestags den Gesetzentwurf des Selbstbestimmungsgesetzes (Bundestags-Drucksache 18/12179 - hier zu finden:dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/121/1812179.pdf) mit den Änderungen, die das trans-alliance Projekt und andere Gruppen vorschlagen haben und die hier aufgelistet sind, zu beschließen.

Folgende Änderungen des Gesetzesentwurfs sind aus unserer Sicht noch nötig:
A. Name des Gesetzes … Geschlechtsidentität / Geschlecht (d.h. statt von Selbstbestimmung der Geschlechtsidentität sollte im Sinn der Stuttgarter Erklärung (die-erklaerung.de/) von Selbstbestimmung des Geschlechts gesprochen werden.)
B. Bei §6 sollte der Satz hinzugefügt wird. „Dieses wird hiermit auch im SGB-V verankert.“
C. Bei §1 (2) keine Geschlechtsangabe, „- auch ein alternativer „X“ Eintrag ist möglich -“ sollte eingefügt werden.
D. Hinsichtlich der Intersex-Genitalverstümmelungen (IGM) bei Babies, Kindern und Jugendlichen, bedarf eines ferner ggf. einen separten Beschluss wonach IGM verboten wird, wenn nicht lebensnotwendige Massnahmen dieses erfordern. Oder man setzt es einfach als klares Statement mit in den Beschlusstext.
E. Bei §2 (1) Die Forderung nach einer Bescheinigung für Jugendliche sollte nur empfohlen werden und keine Grundsatzforderung sein. D.h. ein Beratungszwang ist aus menschenrechtlicher Sicht abzulehnen.
Fragen zur Petition werde ich hier (t1p.de/sbstg) vertiefen und beantworten, damit ich den Text der Petition nach Veröffentlichung nicht mehr ändern muss.
Begründung:
Transsexuelle, transidenten Menschen und viele, die sich als Transgender bezeichnen, wollen ihren Vornamen und den Personenstand ändern und viele brauchen medizinische Unterstützung während einer Geschlechtsangleichung und danach. Die salutogenetische Sichtweise, die man bei trans-evidence beschrieben findet, sollte dabei die bisherige psychopathologische Sicht transsexueller Menschen ablösen (s. unten). Es braucht ein „Shared Decision Making“, zu deutsch etwas ungenau übersetzt mit „partizipative Entscheidungsfindung“ (Quelle: www.trans-health.info/2016/12/mogelpackungen.html). Derzeit gibt es dabei aber viele Schwierigkeiten. Das Transsexuellengesetz (TSG) ist seit seinem Inkrafttreten am 1. Januar 1981 nicht mehr grundlegend reformiert worden, währenddessen mehrere Regelungen des TSG bereits für verfassungswidrig erklärt worden sind. Alle wesentlichen Fragen einer Reform sind durch mehrere, umfangreiche Gutachten die von der Regierung beauftragt wurden, geklärt (vgl.aufwind2012.wordpress.com/2017/02/17/ein-vernichtendes-urteil-ueber-die-gegenwaertige-alltagspraxis-des-tsg/).
Der Bundesrat hat am 2.6.2017 (vgl.:www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2017/0301-0400/362-17%28B%29.pdf?__blob=publicationFile&v=1) den Bundestag aufgefordert, "unverzüglich das TSG in Übereinstimmung mit den Ergebnissen der Gutachten" aufzuheben und "durch ein entsprechendes modernes Gesetz zur Anerkennung" des Geschlechts zu ersetzen. "Dabei ist insbesondere die teure und unnötige Begutachtungspflicht vor einer Vornamens- beziehungsweise Personenstandsänderung sofort abzuschaffen und durch ein Verwaltungsverfahren zur Anerkennung" des Geschlechts zu ersetzen.
Auch aus neurowissenschaftlicher Perspektive ist eine Änderung des Transsexuellengesetzes und der Leitlinien des MdK, das noch auf psychopathologisierenden Vorstellungen von Transsexualität beruhen, ein Gebot der Stunde (vgl. www.uni-frankfurt.de/55900763/1_home undwww.uni-frankfurt.de/55900820/2_1_inhalt. "Es bedarf bei transsexuellen Menschen medizinischer Interventionen, um Leid zu vermindern. Da Gesundheit und Krankheit nicht eng assoziiert sind (s.o.), bedeutet die Verminderung des Leids nicht automatisch die Entfaltung von Gesundheitspotenzialen, zumal unter transfeindlichen, transphoben gesellschaftlichen Bedingungen." (Quelle: trans-evidence.com/wilkommen/salutogenesis-panel/)
Der Gesetzentwurf der Grünen enthält gegenüber dem bisherigen Transsexuellengesetz viele gute Gedanken, allerdings gab es in der Community auch Kritik an diesem Entwurf und Änderungsvorschläge. Diese wurden vom trans-alliance Projekt zusammengefasst:transallianceproject.wordpress.com/2017/06/09/geschlechtliche-vielfalt/
Als Theologin sehe ich die Vielfalt von Gottes Schöpfung als Geschenk. Jeder Mensch ist Gottes Ebenbild. Jedem gilt das, was die Stuttgarter Erklärung formulierte: "Nur der einzelne Mensch kann auf Grund seines Wissens über sich selbst über sein eigenes Geschlecht, seine Geschlechtszugehörigkeit, verlässlich Auskunft geben. Allein ihm obliegt es, sein Geschlecht zu bestimmen. Das Geschlecht und die Anerkennung desselben gehören zum Intimbereich und sind zentraler Bestandteil des Menschen, seines Selbstverständnisses und seiner Würde." Kein Mensch darf sich anmaßen zu beurteilen, wie Gott als Schöpfer sich einen anderen Menschen gedacht hat. Darum hoffe ich nun auf eine entsprechende Neufassung des Transsexuellenrechts und bitte um ihre Unterstützung dabei.

Quelltext: https://www.openpetition.de/petition/online/selbstbestimmungsgesetz-selbstbestg-jetzt-beschliessen

Schlagzeilen über Schlagzeilen hier und in der Welt, wenn unterschiedliche EX Präsidenten zwischen den Zeilen die Gegenwart der USA Kritisieren, sind es keine guten Schlagzeilen! Headlines over headlines here and in the world, when different EX presidents criticize between the lines of the presence of the US, there are no good headlines!


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Schlagzeilen über Schlagzeilen hier und in der Welt, wenn unterschiedliche EX Präsidenten zwischen den Zeilen die Gegenwart der USA Kritisieren, sind es keine guten Schlagzeilen!

Headlines over headlines here and in the world, when different EX presidents criticize between the lines of the presence of the US, there are no good headlines!

Das Bewegt die Welt, obwohl es Schlagzeilen sind welche so im Vorbeigehen mitgenommen werden! Verarbeiten also sich Hinterfragen, das meine Damen und Herren ist heute in dieser Globalen-Welt bzw. Wirtschaft, ein Luxus!

Luxus welcher den meisten entgegen Ihrem persönlichen Bestreben missfällt, doch man Ordnet sich unter, den Gegebenheiten, heißt die „persönliche Meinung“ geht in der Allgemeinheit des Sozialen wie auch dem Gesellschaftlichen unter!

Dieses Verhalten von welchem keiner sich freisprechen kann, führt zu dem konsequenten gegen Verhalten, eine Kraft produziert immer eine gegen Kraft!
Dieses meine lieben Lektoren ist besonders Bemerkbar, wenn es um Minderheiten geht, die meisten Nachrichten welche diese Randgruppen bewegen und betreffen werden kaum Veröffentlicht wenn doch in Regional- Zonen dazu die unterschiedliche Auslegungen von Behörden bzw. Ärzten!
Der sehr Beeindruckende Dissens in der Gesellschaft, weil diese zum „einen durch Erziehung und Prägung, zum anderen über Religion mehr noch durch Promotionen in den Medien welche nicht der Realität entsprechen!

Als erstes sollte man Wissen, „die Natur lässt kein Duplikat zu“!

Zum zweiten sollte man Wissen „ nichts kann die Evolution aufhalten, noch Beeinträchtigen“!

Zum dritten „ alles was Natur gegeben ist, wird sich durchsetzen, auch über Jahrtausende“!

Es gibt nur ein Muss nach der Geburt, heißt das Sterben, es gehört zusammen wie das „Gute und das Böse“!
Heißt auch gute Nachrichten und falsche Nachrichten; wir von http://trans-weib.blogspot.de/ Wissen dieser Blog wird geschlossen, geschlossen wurde auch mein Profil!

Dieser Blog mit mehr als 2,2 Millionen von Aufrufen aus der ganzen Welt, mit einigen mehr als 1000 Berichten über Realitäten der unterschiedlichen Menschen dieser Welt, erzählt durch Namenhaft Bekannten Reportern und Journalisten zusammen gefasst für euch!

Mit dem Wissen, „ Wissen ist Macht“!

Denn nur über das Wissen, von anderen, können wir wo möglich einiges Verbessern wo möglich vor Unheil warnen?

Natürlich sind wir nur wenige, welche nach egal welchem Niederschlag, weiter mit Ihrem Kampf für Menschen-Rechte gegen Diskriminierung gegen Hass und Terror kämpfen, denn das Wissen man steht unter Beobachtung was man hier Veröffentlicht, gefällt so einigen nicht, sollte man dann positiv bewerten, man hat Aufmerksamkeit erregt!

Schlagzeilen wie diese Erregen die Aufmerksamkeit, jedoch nur in wie schon benannt in kleinen Kreisen:
Mustapha Ramid ist genervt, dass Journalisten ihn über die Diskriminierung Homosexueller befragen – und verteidigt mit deutlichen Worten die strafrechtliche Verfolgung sexueller Minderheiten.

Wir wissen sehr gut, einiges von diesem was man in diesen Blog findet ist surrealistisch in vielen Breitengraden dieser Welt!
Aber selbst hier in Deutschland sind die Forderungen von 7,8 % der Bevölkerung nur durch zu setzen mit diesen Aufrufen, denn vieles wurde Versprochen!
Doch vom Versprechen zum Handeln liegt allzu oft für Minderheiten Jahre wenn nicht Jahrzehnte wie mit dem TSG.

LGBTI-Themen in Koalitionsverhandlungen
Die LGBTI-Bürgerrechtsorganisation ruft anlässlich der ersten Sondierungsgespräche der Jamaika-Parteien dazu auf, sich für ein "angst- und diskriminierungsfreies Miteinander" einzusetzen.
Oder wenn man zu diesen angeblichen Vorbilder gehen welcher der Präsident der USA sein sollte!
Von uns hier auf http://trans-weib.blogspot.de/ allzu oft heftig Kritisiert wegen der Förderung von Rassen-Hass, der Förderung von Diskriminierung, der Förderung von Internationalem Misstrauen wie Vertrauensverlust!
Schon alleine die Wechselhafte- Persönlichkeit und Irrationalen Verständnis für Politik für das Volk nicht gegen das Volk, welches sich pöh ah pöh den Schleier von den Augen zieht und bemerkt Sie waren nur die Marionetten eines Verlogen Wahlkampfes!
Natürlich darf man diese Wahrheiten in einem Blog wie diesem nicht Veröffentlichen!
Bush verurteilt Trumps Politik
Isolationismus, Nationalismus, Lügen: Darauf dürfe sich die Politik der USA nicht stützen, mahnt der frühere republikanische US-Präsident George W. Bush. Auch der Demokrat Barack Obama übt erneut scharfe Kritik an einer "Politik der Angst".
Wie gesagt überall gibt es Probleme, meist sin des Hausgemachte-Probleme welche mit Dialog und Gerechtigkeit gelöst würden könnten!
Wäre da nicht der Spruch: „ Wir alle sind vor dem Gesetz gleich“ das steht über dem Richter-Stuhl, wir lesen es sofort, es Erweckt-Vertrauen, es bleibt keine Zeit hinter uns zu schauen, denn da steht: „ Nicht alle sind gleich vor dem Gesetzt“!
Streit um Eintragung in Geburtsurkunde
Ein transsexueller Vater will nicht akzeptieren, dass er in der Geburtsurkunde seines Kindes als Mutter aufgeführt wird.
Wir fragen uns, habt Ihr Schmutz oder Beleidigungen gegen uns vor zu bringen, wenn ja nun dann schreibt, wir sind offen für Kritik!
Wie beschreibt Google diesen „Blog Pornographisch“ deswegen wurde mein profil
Gesperrt der Blog geht vom Netz, es sei denn euch liegt etwas am Blog?
Hochachtungsvoll Nikita Noemi Rothenbächer

Have dirt that could impeach Trump? Larry Flynt will pay you $10 million.
Larry Flynt’s ad in the Sunday edition of The Washington Post is hard to miss.
For one, it takes up a full page. And there are no pictures — just bold, all-caps text dominating the top third of the page:
“$10 MILLION FOR INFORMATION LEADING TO THE IMPEACHMENT AND REMOVAL FROM OFFICE OF DONALD J. TRUMP.”
Flynt, best known as the publisher of the pornographic magazine Hustler, outlined numerous reasons he felt President Trump needed to be removed from office, charging him with everything from “compromising domestic and foreign policy with his massive conflicts-of-interest global business empire” to “telling hundreds of bald-faced lies” to “gross nepotism and appointment of unqualified persons to high office.”
That was why, Flynt wrote, he was seeking information from anyone who could provide a “smoking gun” — perhaps buried in Trump's tax returns or in some other investment records — that would lead to his impeachment.
“Did he make some financial quid pro quo with the Russians?” the ad states. “Has the business of the United States been compromised to protect the business of the Trump empire? We need to flush everything out into the open.”




Donnerstag, 19. Oktober 2017

State against Church: Greeks can define gender themselves /// Staat gegen Kirche: Griechen dürfen Geschlecht selbst definieren

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Hallo „ihr wisst„, wer hier Schreibt!
Nein mein Profil bleibt gesperrt, in 6 Wochen soll der Blog gelöscht werden!
Erstaunlich wie doch die Menschliche Auffassung sein kann, über ein einziges Problem, welches Zeit Jahrzehnten die Gesellschaften der ganzen Welt, immer und immer wieder hat aufhören lassen!
Es gibt 7 Milliarden Menschen, der größte Feind des selben, ist der Mensch!
Was unsere Auffassung nach und mit unserem Grund Gesetz Buch in Einklang ist, ist Erlaubt, heißt nicht das dieses International so wäre!
Das Problem zu definieren poh das wäre schwer; jedoch grob gesagt geht es um „Evolution“!
Ja schlicht einfach Evolution welche kein Beeinflussen noch stoppen kann, denn diese hat Auswirkungen auf den Menschen deren Gesellschaft-Kultur- Mentalität und natürlich Religion!
Erstaunlich das es heute Länder gibt, welche eigentlich als Vorbild für Freiheit wie Demokratie stehen sollten!
Diese welche in der Zeit wie Evolution erkennen, das um Menschen-Rechte International gleich „Null“ beachtet werden, genau diese sollten in eigen Ländern keine Diskriminierung fördern!
Hochachtungsvoll

Nikita Noemi Rothenbächer  


Staat gegen Kirche: Griechen dürfen Geschlecht selbst definieren
Ein neues Gesetz verbessert die Lage von Transsexuellen wie Alexandra aus Thessaloniki. Doch vor der Abstimmung im Athener Parlament wetterten griechisch-orthodoxe Geistliche dagegen und drohten mit Exkommunikation.
Als Alexandra 1976 in Athen geboren wurde, hieß sie noch Stavros. "Bei mir wurde genetische Intersexualität diagnostiziert. Das bedeutet, dass ich aufgrund meiner Chromosome geschlechtlich nicht eindeutig zuzuweisen bin. Aber seit meinem sechsten Lebensjahr weiß ich, dass ich weiblich bin." Im Griechenland der 80er Jahre fand sie dafür keine Unterstützung. "In der Grundschule ging es noch. Später begann das Mobbing", erinnert sie sich. Sie erzählt, ihr Vater - ein studierter Theologe - habe seine Freizeit gern bei Prostituierten verbracht. Die sexuelle Identität seines Kindes sei für ihn inakzeptabel gewesen: "Als ich sechs war, haben meine Eltern mir sogar Testosteron gegeben."   
Doch sie sei nicht nachtragend: "Meine Eltern sind in den 40er Jahren geboren. Die waren überfordert von der Situation." Auch die Lehrer in der Schule, vor allem im Religionsunterricht, wollten Alexandra in die Rolle eines religiösen Jungen zwingen. "Das war aussichtslos", sagt sie lachend. "Heute definiere ich mich als atheistische, lesbische Transfrau und Menschenrechtlerin." Derzeit wartet sie auf ihren neuen Personalausweis, mit dem sie sich in Zukunft offiziell als Frau ausweisen kann. Kein leichtes Unterfangen in einem Land, in dem die Orthodoxe Kirche den Schutz der Verfassung genießt. Zwar hat sie nicht das Recht, sich in legislative Prozesse einzumischen. Doch gerade, wenn es um sexuelle Freiheit geht, schallen die Stimmen aus den Gotteshäusern bis ins Athener Parlament.
Gesetz bleibt hinter Erwartungen zurück
Das jüngste Beispiel: Griechenland hat ein Gesetz verabschiedet, dass es griechischen Staatsbürgern ab 15 Jahren erlaubt, ihr Geschlecht selbst zu bestimmen. "Ohne eine vorherige ärztliche Behandlung", betont der Athener Menschenrechtsanwalt Vasilis Sotiropoulos. Mit 171 Stimmen gelang es Ministerpräsident Alexis Tsipras von der linken Syriza nur mit Hilfe der neoliberalen Oppositionspartei Potami, das Gesetz durchzubringen. Fast alle Abgeordneten des rechtspopulistischen Koalitionspartners ANEL stimmten dagegen. 
Während die Abgeordneten kontrovers über das Thema diskutierten, gab der Bischof von Piräus bekannt: "Wer für das Gesetz stimmt, braucht keinen Fuß mehr in die Kirche zu setzen." Andere Geistliche aus der Griechisch-Orthodoxen Kirche sprachen sogar deutlich von Exkommunikation. Gerade in einem Land wie Griechenland, wo viele Bürger religiös sind, könnte sowas der Karriere eines Politikers sehr schaden.
Menschenrechtsorganisationen begrüßen das Gesetz als historischen Schritt: "Es ist ein deutliches Signal, dass niemand mehr gezwungen werden muss, sich einem medizinischen Eingriff zu unterziehen, um offiziell als die Person anerkannt zu werden, die man ist", sagt Fotis Filippou, stellvertretende Europa-Direktorin von Amnesty International. Trotzdem habe man wichtige Aspekte außer Acht gelassen.
Ministerpräsident Tsipras wollte sich Länder wie Schweden, Dänemark oder Malta zum Vorbild nehmen, in denen Trans-Menschen einen besonderen gesetzlichen Schutz genießen. "In Malta kann man einfach eine schriftliche Erklärung abgeben und dann werden automatisch alle Papiere geändert, ohne dass dabei Kosten entstehen", erläutert Alexandra. In Griechenland müsse man trotz der neuen Rechtssprechung vor Gericht, einen Anwalt bezahlen und dann von Amt zu Amt laufen, um die Änderungen zu beantragen. Für sie sei das vor allem Schikane. "Trans-Menschen sind täglich Diskriminierungen ausgesetzt. Die meisten finden keine Arbeit und werden in die Prostitution gezwungen. Ich selbst bin oft zusammengeschlagen und einmal sogar vergewaltigt worden. Wir genießen keinen Schutz", beklagt sie. Dass sich dies bald ändert, hält sie für unwahrscheinlich, solange die Kirche ihre Macht unter Beweis stellt.    
Hetze gegen Schwule im Gottesdienst
Die Griechisch-Orthodoxe Kirche scheint aber nicht die Absicht zu haben, ihren politischen Einfluss zu lockern. Erst 1982 hatte die damalige sozialistische Regierung gegen den Willen des Klerus die standesamtliche Ehe durchsetzen können. Und erst 2015 wurde - ebenfalls unter lautstarkem Protest der Bischöfe und Priester - die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle legalisiert. "Der Einfluss der Kirche ist groß", sagt Stefanos Loukopoulos, Geschäftsführer von Vouliwatch, Griechenlands Version der deutschen Transparenz-Initiative Abgeordnetenwatch. "Im Jahr 2000 hatte die Kirche Tausende von Menschen mobilisiert, als die damalige Regierung den Eintrag über die Religionszugehörigkeit von den Personalausweisen entfernte. Und vor ein paar Wochen nahmen Kirchenvertreter Einfluss auf das Parlament und verhinderten so indirekt die Pläne des Bildungsministers, den Religionsunterricht neu zu gestalten."
Offiziell sieht sich die Kirche im Recht. Und in der Tat zeigen Umfragen, dass mehr als die Hälfte der Griechen ihre Positionen zum neuen Gesetz und auch ihren Schutz durch die Verfassung befürworten. Auf Anfrage der Deutschen Welle, ob die Kirche Maßnahmen gegen Diskriminierung unterstütze, teilte der einflussreiche Bischof von Syros mit: "Die Kirche verweigert niemandem ihre schützenden Arme. Es gibt nur helfende Hände und keine, die wegschicken." Jedoch ziehe man es vor, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Probleme zu überwinden, statt sie in Entscheidungen zu treiben, die zur Stigmatisierung führten. 
Doch gerade Stigmatisierung kennt Alexandra vor allem aus der Kirche: Als Jugendliche habe sie im Gottesdienst gehört, dass Schwule andere Schwule "produzieren", die das Land angreifbar machten und deshalb die türkische Armee über Griechenland herfallen könne. Und erst 2016 habe ein Priester gefordert, Homosexuellen das Wahlrecht zu entziehen, sie aus dem öffentlichen Leben zu entfernen und zur "Heilung" wegzuschließen.
Natürlich bleibt es der Kirche selbst überlassen, wie sie ihre Dogmen an die heutige Zeit anpasst. In anderen europäischen Ländern ist das nicht anders. Dass sie aber den Schutz der Verfassung genießt und gleichzeitig Menschen wie Alexandra Grundrechte abspricht, ist eine andere Frage. "Ich fühle mich frei und stolz als lesbische Transfrau", sagt sie. Das mag die Kirche anders sehen. In einem vereinten Europa aber, das sich zu Menschenrechten bekennt, sollte dies keinen Einfluss haben.


Dienstag, 17. Oktober 2017

Die Bundesvereinigung Trans reicht Bericht beim UN-Menschenrechtsrat ein: Deutschland muss seine menschenrechtlichen Verpflichtungen erfüllen

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Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2017
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Meine Damen und Herren
Wie so oft schreiben wir bzw. berichten wir über Missstände in diesem unserem Deutschland, heute diese Schlagzeile:  Die Bundesvereinigung Trans reicht Bericht beim UN-Menschenrechtsrat ein:
Es wurde Zeit, da wir alle wissen das aktuelle TSG welches Zeit 1981 für jeden zugänglich ist, ist Verfassungswidrig !
Wir haben mehr mal darüber in diesem Blog berichtet, Zeit der „Ehe für alle“, mit dem Skandal der CDU&CSU welche den Gesetzesentwurf über 5 Jahre blockierte, angeblich weil es eine Glaubensfrage da stellt, somit 7,8 % von Menschen in Deutschland das Recht auf korrekte Politik verweigert wurde!
Dann vor kurzem vor der Bundestags-Wahl das Versprechen aller Parteien wir werden ein „Neues TSG“ schaffen, es wird an der Zeit das man diesen Menschen Gerecht wird, heute spricht keiner mehr darüber!
In den Zeiten in welchen Präsidenten wie D.J. Trump die Diskriminierung von Minderheiten als Thematik herauf Spielt, dabei jeglichen Anstand und vernünftigen Menschen-Verstand verloren ui haben scheint, könnte man annehmen es ist eine Modeerscheinung andere Menschen nieder zu machen!
All das ist Bedauerlich, doch der Hoffnung soll nichts geschuldet bleiben  der  Bundesvereinigung Trans unsere Hochachtung für Ihr tun!

Hochachtungsvoll
Nikita Noemi Rothenbächer

Die Bundesvereinigung Trans reicht Bericht beim UN-Menschenrechtsrat ein:


Deutschland muss seine menschenrechtlichen Verpflichtungen erfüllen

Mit der „Universellen Periodischen Überprüfung“ („Universal Periodic Review“, UPR) wird jeder einzelne der 192 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen im Rahmen eines vierjährigen UPR-Zyklus von allen anderen Staaten hinsichtlich seiner Menschenrechtsprobleme überprüft. Der überprüfte Staat muss sich mit diesen Empfehlungen auseinandersetzen. Zu diesem wichtigen Mechanismus des UNO-Menschenrechtsrats können auch Nichtregierungsorganisationen (NGOs) beitragen. Aktuell ist Deutschland an der Reihe und die Bundesvereinigung Trans* (BVT*) hat sich mit einem eigenen Bericht an der Überprüfung beteiligt. Dazu erklärt MJ vom Vorstand der Bundesvereinigung Trans*:

„Mit unserem Beitrag weisen wir den UN-Menschenrechtsrat darauf hin, dass Deutschland den internationalen Vorgaben im Menschenrechtsbereich, die es in diversen Verträgen ratifiziert hat, nicht nachkommt. Obwohl mehrfach dazu aufgefordert – wie vom CESCR, dem UN-Wirtschafts- und Sozialausschuss im Jahr 2011, oder von der CEDAW, der Frauenrechtskonvention, im Jahr 2013 gab es bislang keine effektive Handlung der Regierung um Menschen vor Diskriminierung in Bezug auf ihre Geschlechtsidentität und ihren Geschlechtsausdrucks zu schützen. Abgesehen von drei Einladungen des BMFSFS zum Austausch mit der Zivilgesellschaft und der Schaffung einer interministeriellen Arbeitsgruppe ohne abschließendes gemeinsames Positionspapier, ist bisher auf politischer Ebene nichts passiert.
In unserem Bericht für den UN-Menschenrechtsrat fordern wir Deutschland dazu auf, endlich eine Reform des Transsexuellengesetzes (TSG) von 1981 umzusetzen, das bereits in acht Bereichen vom Verfassungsgericht als verfassungswidrig erklärt wurde. 

Wir fordern u.a. ein geschlechtliches Selbstbestimmungsrecht ohne medizinisch-psy­chiatrische Gutachten, Vornamens- und/oder Personenstandsänderung durch höchstpersönliche Erklärung, Aufhebung der zweigeschlechtlichen Ordnung im Recht sowie umfassende Anerkennung nicht-binär verorteter Personen. Außerdem braucht es eine Regelung im Gesundheitsbereich, die die Kosten für trans* Gesundheitsversorgung sicherstellt, sowie eine nationale Strategie zum Schutz vor Diskriminierung in Bezug auf Geschlechtsidentität und -ausdruck. Besondere Aufmerksamkeit soll auf die Situation von trans* und nicht-binären Minderjährigen, Geflüchteten, Migrant*innen, Menschen in Haft und Menschen mit Behinderung gelegt werden. Deutschland muss endlich seinen menschenrechtlichen Verpflichtungen nachkommen und die Menschenrechte von trans* und nicht-binären Personen schützen.“


Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...