Freitag, 13. September 2013

€ 8175,12 Reingewinn pro Genitalverstümmelung

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!

Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2013


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€ 8175,12 Reingewinn pro Genitalverstümmelung
Wir als Aktivisten von http://trans-weib.blogspot.de/, Kritisieren

Seit Jahrzehnten wehren sich Zwitter gegen menschenrechtswidrige genitale Zwangsoperationen, Zwangskastrationen und andere nicht-eingewilligte medizinische Zwangs-"Behandlungen". Sie fordern ein menschenwürdiges Leben, Bestrafung unverbesserlicher Zwangsoperateure und Wiedergutmachung. Wissenschaftliche Studien belegen das an ihnen begangene Unrecht.
Bundesregierung und Bundestag schauen derweil weg und schweigen .

In medizinischen Lehrbüchern ebenso wie in Aufklärungsbüchern findet man heute oft noch die falsche Darstellung, dass der Mensch bis zur 7. Schwangerschaftswoche vom Erscheinungsbild weiblich sei. Tatsächlich liegen aber bei allen Menschen bis zur 7. Woche die undifferenzierten Vorstufen der inneren Geschlechtsorgane beider Geschlechter (u. a. Wolffsche Gänge und Müllersche Gänge) vor. Auch die äußeren Geschlechtsorgane bedürfen bis zur Geburt noch einer hochkomplexen Differenzierung in die männliche oder weibliche Richtung. Bis zur siebten Schwangerschaftswoche sind alle Menschen intersexuell. Erst ab der 12. Schwangerschaftswoche entwickelt sich der Mensch in den männlich oder weiblich definierten Bereich, wobei intersexuelle Menschen einen mehr oder minder undifferenzierten Status beibehalten.
Die Information über die Beschaffenheit des Menschen bis zur 7. Schwangerschaftswoche ist von erheblicher Bedeutung zur Beendigung aller geschlechtlich begründeten Diskriminierungen, nicht nur gegenüber „intersexuellen“ Menschen.

€ 8175,12 Reingewinn pro Genitalverstümmelung 

"Verstümmeln auf Teufel komm raus".

Offensichtlich pfeifen Spitäler und "multidisziplinären Behandlungszentren" gross und klein allesamt auf kompetente Betreuung und Beratung, und wollen stattdessen alle stets nur das eine:
Ihre OP-Säle maximal auslasten mit medizinisch nicht notwendigen, "kosmetischen" "Genitalkorrekturen" und Kastrationen (was in der Regel  durch die anschließenden "Hormonersatztherapien" auch der Endokrinologie gute Auslastung beschert).
Seit langem beklagen kritische Überlebende, dieses "Verstümmeln auf Teufel komm raus" statt adäquater Unterstützung geschehe nicht zuletzt auch aus handfesten finanziellen Motiven der davon profitierenden Medizynerfraktionen.

Operative Therapie wie man so sagt!


Genitalkorrekturoperationen durch erfahrene Kinderchirurgen/-urologen/-gynäkologen. Die chirurgische Korrektur umfasst die Klitorisreduktionsplastik unter Schonung des Gefäß-Nervenbündels, die Labienplastik und die Vaginalerweiterungsplastik. In der Regel wird die Operation in Deutschland im ersten Lebensjahr durchgeführt.

Damit stellen die Genitalabschneider einmal mehr klar, dass sie ungehemmt und rücksichtslos weiter verstümmeln, und dass all ihre schönen, gegenteiligen Lippenbekenntnisse lediglich Fassade und Ablenkungsmanöver darstellen, um berechtigte und begründete Kritik und Bedenken zum Verstummen zu bringen.

„Heute“, sagen Ärzte und Professoren, „steht die Selbstbestimmung des Kindes an oberster Stelle.“ Man habe ein Ethik-Papier verabschiedet, gemeinsam mit Ärzten, Psychologen und Betroffenen. „Jede Operation, die vermeidbar ist, wird verschoben auf den Zeitpunkt, an dem Betroffene selbst entscheiden können.“ Lediglich medizinisch notwendige Eingriffe würden vorgenommen.

Mittäterschaft der Bundesregierung an Zwangsoperationen

Bis heute werden Menschen, die mit "uneindeutigen" Geschlechtsmerkmalen geboren werden, ohne ihre Einwilligung zwangskastriert, an ihren "uneindeutigen" Genitalien zwangsoperiert und Zwangshormontherapien unterzogen, um ihr "uneindeutiges" Geschlecht zu "vereinheitlichen". Allein in Deutschland leben schätzungsweise 80’000 bis 100’000 sogenannte Zwischengeschlechtliche, "Intersexuelle", Zwitter oder Hermaphroditen  Juristisch, politisch und sozial werden sie nach wie vor unsichtbar gemacht und ihrer (Menschen-)Rechte beraubt.
Bis heute schaut die Bundesregierung weg und negiert diese systematischen Menschenrechtsverletzungen an Intersexuellen, obwohl sie in den letzten zwölf Jahren mehrmals dazu aufgefordert wurde, zur Situation der intersexuellen Menschen in Deutschland, der medizinischen Praxis und den rechtlichen Implikationen Stellung zu nehmen.

Stattdessen propagiert die Bundesregierung die Zwangseingriffe aktiv mit tatsachenwidrigen Behauptungen:

Der Bundesregierung sei nicht bekannt, „dass eine Vielzahl von Intersexuellen im Erwachsenenalter die an ihnen vorgenommenen Eingriffe kritisiert“ (14/5627).
Die Zwangsoperationen seien ausnahmslos "medizinisch indiziert" und dienten deshalb dem "Kindeswohl [...] (§ 1627 BGB)" (14/5627).

"[G]rößer angelegte Nachuntersuchungen als auch die klinische Praxis" würden laut Bundesregierung gar beweisen, "dass die Mehrzahl der betroffenen Patienten rückblickend (d. h. im Erwachsenenalter) die bei ihnen in der Kindheit vorgenommene operative Vereindeutigung ihres Genitalbefundes für richtig befinden" – allerdings vermochte die Bundesregierung dafür keine Belege anzuführen (16/4786).

Menschenrechte auch für Zwitter!

Etwa jedes 1000. Kind wird mit "atypischen Genitalien" geboren. Zwischengeschlechtliche Menschen werden im Kindesalter systematisch medizinisch nicht notwendigen, traumatisierenden kosmetischen Genitaloperationen und weiteren Zwangsbehandlungen unterworfen. Diese stellen einen erheblichen Verstoß gegen ihr Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmung und Würde dar. Überlebende und ihre Organisationen fordern die vollständige Umsetzung und Anwendung der Menschenrechte auch für Intersex-Menschen. Unsere Anliegen dürfen nicht mehr länger ignoriert werden. Die UN-Abkommen CAT, CRC, CRPD, CEDAW, ICESCR und CPPCG verpflichten alle teilnehmenden Staaten, konkrete "Maßnahmen inklusive Gesetzgebung" zum Schutz betroffener Kinder zu ergreifen. Weltweit hat bisher Kolumbien als einziges Land damit begonnen, diese systematischen Menschenrechts- Verletzungen an betroffenen Kindern unter Strafe zu stellen.

Samstag, 7. September 2013

Die Selbstenttarnung der Kristin Beck

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Outing eines Navy Seal: Die Selbstenttarnung der Kristin Beck

Chris Beck war 20 Jahre bei den Navy Seals, er hat in Afghanistan und im Irak gekämpft, war zweimal verheiratet, ist Vater. Doch all die Jahre spürte der vollbärtige Elitesoldat, dass er im falschen Körper steckte. Nun erzählt Beck, wie aus ihm Kristin wurde.


Hamburg - Als Jugendlicher spielte Christopher Beck Fußball, er fuhr Motorrad, trank Bier, später war er ein Kämpfer, ein Elitesoldat, ein Held - ein ganzer Kerl. Rund 20 Jahre diente er bei den United States Navy Seals, war in 13 Einsätzen: Bosnien, AfghanistanIrak. Er wurde verwundet, sie zeichneten ihn für seine herausragenden Leistungen im Kampfeinsatz aus. Und hatten keine Ahnung von seinem Geheimnis.
Beck, 47, lüftete es Anfang des Jahres auf seiner LinkedIn-Seite. Er löschte das Profilbild, das ihn, Christopher, in Anzug und Krawatte zeigte. Stattdessen war an selber Stelle nun Kristin zu sehen - eine Frau mit brünetten, schulterlangen Haaren, weißer Bluse, Lipgloss und Lidschatten. Dazu schrieb Beck: "Ich gebe nun all meine Tarnung auf und lasse die Welt meine wahre Identität als Frau wissen."

Transgender. So werden Menschen bezeichnet, die das Gefühl haben, mit dem falschen Geschlecht geboren worden zu sein. So wie Beck.
"Ich war einfach müde", sagt sie im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Müde, dass sie sich immer verstellen musste. Dass sie nie jemand richtig kannte. Also ließ sie die Welt wissen: Christopher gibt es nicht mehr.

Beck ist 2011 aus dem Militär ausgeschieden, arbeitet nun für das Verteidigungsministerium - und hat vor rund sechs Monaten mit einer Hormontherapie begonnen. Ob eine Operation folgen wird, weiß sie noch nicht. Schon seit ihrer Kindheit war ihr klar, dass sie eine Frau ist, sagt Beck. Während ihrer aktiven Zeit beim Militär habe sie sich jedoch an die "don't ask, don't tell"-Philosophie gehalten - "Frage nichts, sage nichts".

Angst vor den Reaktionen der Kameraden

Auch, weil sie Angst um ihr Leben hatte. "Mein Leben, das waren die Navy Seals. Hätte ich mich geoutet, hätte ich hundertprozentig meinen Job verloren", sagt sie. Loyalität, Integrität, Vertrauen - darauf bestehen die Navy Seals.

Einige ihrer ehemaligen Kameraden tun sich Beck zufolge schwer damit, ihre Entscheidung zu verstehen. Aber der Kontakt ist geblieben, in zwei Wochen gibt es ein Treffen der Ehemaligen. Beck wird hingehen, sie freut sich auf das Wiedersehen. Sie wird ein hübsches Kleid tragen, sagt sie. "Nichts Ausgeflipptes, was ganz Schlichtes." Jackie O. ist ihr modisches Vorbild.

Auch wenn sie jetzt Kleider trägt, sie fühlt sich immer noch als Teil der Navy Seals. Sie sagt: "Wir sind Beschützer, wir retten Leben, wir sind Maschinen."

Drei Leben in einem

Damit jeder versteht, was genau Kristin durchmacht, hat sie gemeinsam mit der Psychiatrie-Professorin Anne Speckhard ihre Autobiografie geschrieben: "Kriegerprinzessin: Das Coming-Out eines US Navy Seals als Transgender". Auf dem Cover ist Chris mit Zottelbart in Uniform zu sehen, es war die Idee der Werbeleute, sagt sie. "Einen Bärtigen zu sehen und das Wort 'Prinzessin' dazu lesen - das schockt die Leute."

Im Vorwort ihrer Autobiografie schreibt sie, warum ihr das Buch am Herzen liegt: Sie sei todtraurig über die zahlreichen Suizide von Transgendern - es seien fast 50 Prozent. "Das ist der primäre Grund für dieses Buch."

Sie selbst habe versucht, drei Leben zu führen. Sie tauchen auch in der Kapitelbezeichnung ihres Buchs auf: "Erstes Leben: Die Heimatfront 1954 -1991", "Zweites Leben: Die Navy Seals 1991 - 2011", "Drittes Leben: Das Erscheinen der Kriegerprinzessin 2011 - heute". Die Menschen in ihrem Umfeld hätten nur Bruchstücke ihres wahren Ichs gesehen, schreibt Beck. "Im Großen und Ganzen hat mich nie jemand richtig gekannt." Auch nicht die zwei Ehefrauen, die zwei Söhne.

Max und Henry sind im Teenageralter, Beck sieht sie nur etwa dreimal im Jahr. Ihre Jungs hätten kein Problem mit dem Outing, sagt Beck. Sie weiß nicht genau, ob sie das Buch schon gelesen haben. Sie glaubt, es sei sinnvoller, damit noch ein bisschen zu warten. "Es ist vor allem eine Geschichte für Ältere."

"Ich rette Leben"

Beck hatte jahrelang mit den psychischen Folgen ihrer Kriegseinsätze zu kämpfen, noch heute leidet sie unter einer posttraumatischenBelastungsstörung. "Aber heute bin ich viel glücklicher." Dutzende Menschen hätten ihr nach dem Outing gesagt: "Kris, zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich dich tatsächlich lachen."

Ihre neue Rolle als inoffizielle Sprecherin für Transgender will sie mit dem gleichen Kampfgeist angehen, der auch ihre militärische Karriere geprägt hat. "Ich rette Leben", sagt Beck auch über ihre neue Aufgabe. Sie gebe Transgendern Hoffnung. Zeige, dass ein Leben ohne Verstellung, ohne Tarnung möglich ist.

Sie hat Dutzende Mails von Betroffenen bekommen, die sich bedanken, die erleichtert sind. "Dafür lohnt sich meine Arbeit. Dafür lohnen sich meine Opfer", sagt Beck.
"Opfer", weil sie in ihrer Heimatstadt Tampa immer noch mit einem mulmigen Gefühl über die Straße geht. "Es gibt böse Menschen", sagt sie. Und: "Du weiß nie, was passiert." Sie hat keine Angst, das ist ihr wichtig. Aber sie ist immer wachsam.

Sie träumt davon, einmal in einem kleinen Haus in den Bergen zu leben. In Ruhe. Auch über ein zweites Buch denkt sie nach. Es soll von ihrem vierten Leben handeln: "Die Suche nach Balance" könnte eine Überschrift sein, sagt sie.

Früher war sie Conan, der Barbar, sagt Beck. Heute ist sie Barbie. "Was ich in Zukunft sein werde, versuche ich gerade herauszufinden."

Mehr Toleranz und Respekt gegenüber Transsexuelle, Homosexuelle und Transvestiten zeigen!

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Mehr Toleranz und Respekt gegenüber Transsexuelle, Homosexuelle und Transvestiten zeigen!


Ich schreibe diesen Bericht, weil ich mich schon oft mit Transsexuellen unterhalten habe und ich schockiert war, was ein Transsexueller alles durchmachen muss.

Seit ca. 8 Wochen schreibe ich intensiv mit einem Transexuellen, da mich dieses Thema sehr interessiert.
Klar hat jeder seine Vorurteile, hatte ich vorher auch bevor ich mich damit befasst hatte, denn ich konnte mir nie vorstellen warum sich jemand umoperieren lässt, bis ich Jutta (Name geändert) kennen gelernt habe. Sie wurde als Mann geboren und wird allmälig zu einer Frau. Sie musste viel durchmachen, neber dem Mobbing von Mitschülern und Lehrern (was eigentlich als Pädagoge nicht sein darf) auch das Outing gegenüber Ihren Eltern und Freunden sowie der Ekel vor Ihrer angeborenen Geschlechtszugehörigkeit dem männlichen Glied.
Ende diesen Anfang nächsten Jahres hat Jutta Ihre Geschlechtsumwaldente OP und es war ein sehr langer Weg bis dahin. Sie hatte viele Gespräche bei Psychologen bevor Sie ersteinmal mit Ihrer Hormontherapie beginnen konnte.

Jutta bemerkte es schon sehr früh in Ihrer Kindheit das Sie eigentlich ein Mädchen sein möchte und kein Junge.

Viele wissen nicht was Transsexualität ist und denke diese Menschen spinnen doch und sind nicht mehr normal. Aber diese Menschen haben es auch verdient mit Respekt und Toleranz behandelt zu werden wie jeder andere auch. Jeder möchte respektiert werden warum ist es dann so schwer Transsexuelle auch zu respektieren? Ich möchte nicht in der Haut eines Transsexuellen stecken, und ich ziehe den Hut vor allen die sich outen und offen damit umgehen.

Auch diese Vorurteile gegenüber Homosexuellen ist nicht mehr normal. Homosexuelle sind auch Menschen und verdienen es auch mit Respekt behandelt zu werden. Bei Homosexuellen Frauen ist die Menschheit nicht so abstoßend als wie bei Homosexuellen Männern. Warum ist das nur so? Ganz ehrlich, homosexuelle Männer sind die besten Freunde von den Frauen, denn bei Homosexuellen Männern weiß eine Frau gleich, das Ihr nichts passieren kann, denn ein homosexueller Mann würde nie eine Frau anfassen und vergewaltigen.

Deswegen finde ich sollten sich die Menschen mal darüber Gedanken machen, wie sie in Zukunft z.B. Transsexuellen, Homosexuellen oder auch Transvestiten gegenüber treten und Sie mit Respekt behandeln. Das sind auch Menschen wie Sie und ich auch!

Quelltext: http://www.myheimat.de/grebenhain/ratgeber/mehr-toleranz-und-respekt-gegenueber-transsexuelle-homosexuelle-und-transvestiten-zeigen-d2389937.html

Schikanen im Büro und beim Arzt, Pöbeleien und Angriffe in der Öffentlichkeit: Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender werden in Europa immer noch diskriminiert.

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Schikanen im Büro und beim Arzt, Pöbeleien und Angriffe in der Öffentlichkeit: Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender werden in Europa immer noch diskriminiert. In einer Umfrage der EU berichten mehr als 90.000 Teilnehmer vom Ausmaß der Schikanen.

Akzeptanz von Homosexuellen, Bisexuellen und Transgender ist in Europa keine Selbstverständlichkeit. 

Noch immer werden sie diskriminiert, sozial isoliert oder offen angegriffen. Zu diesem Ergebnis kommt die bisher größte Studie der EU-Grundrechte-Agentur (FRA) zu dem Thema. Die Umfrage zeigt, dass sich viele LGBT-Personen nicht offen zu ihrer Neigung bekennen können. Das Akronym steht für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender.

Fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) gab an, im vergangenen Jahr eine Diskriminierung wegen ihrer sexuellen Orientierung erlebt zu haben. Deutschland liegt mit 46 Prozent einen Punkt unter dem EU-Schnitt. Etwa jeder vierte Teilnehmer berichtete, in den vergangenen fünf Jahren Opfer tätlicher Angriffe oder von Gewaltandrohungen geworden zu sein.
Sechs Prozent der Befragten erzählten von körperlichen Angriffen in den vergangenen zwölf Monaten, die zum Teil in der eigenen Familie stattfanden. Frauen wurden außerdem häufiger Opfer von sexuellen Übergriffen. Transgender berichten der Erhebung zufolge, dass sie durchweg weniger Toleranz erfahren als Homo- und Bisexuelle.

Die Umfrage ist der Grundrechte-Agentur zufolge die bislang umfangreichste zum Thema. Die Daten wurden online erhoben, rund 93.000 Personen aus den Ländern der Europäischen Union und Kroatien nahmen teil. Alle Befragten waren über 18 Jahre alt und bezeichneten sich als Transgender, homo- oder bisexuell. Mehr als 20.000 der Antworten kamen aus Deutschland - mehr als aus jedem anderen Land.

"Mein Verhalten in der Arbeit beinhaltet einiges an Selbstzensur"

Da der Anteil der LGBT-Personen an der Gesamtbevölkerung nur geschätzt werden kann, weist die Grundrechte-Agentur darauf hin, dass die Ergebnisse nicht als repräsentativ für alle LGBT-Personen in der Europäischen Union gelten können - aber immerhin als größte empirische Datensammlung zu dem Thema bislang.

Die Befragten

Alter    Teilnehmer       Lesben     Schwule       Bisexuelle Frauen       Bisexuelle Männer     Transgender
18-24   28.110             5625       14.782             3359                          3359                         2270                                         
25-39   39.939             6759        25.260            2547                           2790                        2583

40-54   20.236             2399       14.224               447                           1597                        1569

55+        4794               453           3182                71                              543                          545

Total:    93.079         15.236        57.448            6424                           7200                         6771

Quelle: European Union lesbian, gay, bisexual and transgender survey

Diskriminierung und Verheimlichen der eigenen Neigungen ziehen sich demnach durch alle Lebensphasen und -bereiche.

Schule: In zwei Drittel der Fälle verheimlichen die Befragten ihre sexuelle Ausrichtung, in Deutschland liegt dieser Anteil bei 68 Prozent. Die große Mehrheit der Teilnehmer kann sich an Schikanen gegen LGBT-Personen während ihrer Schulzeit erinnern. Viele Befragte bezeichneten die Schulzeit als "Hölle". 91 Prozent gaben an, sie hätten erlebt, dass Mitschüler schlecht behandelt wurden, nur weil sie für schwul oder lesbisch gehalten worden seien. In Deutschland lag dieser Anteil nur um einen Prozentpunkt niedriger.
Alltag: Zwei Drittel der Befragten gaben an, es nicht zu wagen, in der Öffentlichkeit die Hand ihres gleichgeschlechtlichen Partners zu halten; bei homo- und bisexuellen Männern lag dieser Anteil bei 75 Prozent. Die Hälfte der Befragten meidet gewisse Orte - öffentliche Gebäude oder Plätze oder öffentliche Verkehrsmittel - aus Angst, dort wegen ihrer sexuellen Ausrichtung belästigt, bedroht oder angegriffen zu werden.

Arbeit: Etwa jeder fünfte Teilnehmer (19 Prozent) fühlt sich im Beruf oder bei der Stellensuche diskriminiert.
"Mein Verhalten in der Arbeit beinhaltet einiges an Selbstzensur und zurückhaltendes Auftreten." 31-jähriger schwuler Mann, Deutschland

"Ich fühle mich jetzt stark genug, mit der Belästigung auf der Straße fertigzuwerden, aber es bringt mich aus der Fassung, dass ich meinen Lebensstil gegenüber jedem Arzt rechtfertigen muss. Es ist alarmierend, dass Mediziner absolut kein Bewusstsein für Bedürfnisse von LGBT haben, nicht einmal Gynäkologen." 30-jährige lesbische Frau, Tschechien

"Ein Kollege sagte mir, er respektiere mich, aber er denke, ich sei abnormal ... in wenigen Worten, meine sexuelle Orientierung sei seiner Meinung nach widernatürlich." 28-jährige lesbische Frau, Italien

"Ich erlebe so viel Diskriminierung, Belästigung und Gewalt, dass es zu meinem Alltag geworden ist." 25-jähriger bisexueller Transgender, Litauen

"Ich wurde von einem Türsteher in einem Nachtclub angegriffen. Er sprach mich an, als ich gehen wollte. Er sagte, ich solle mit ihm nach Hause gehen, ich antwortete, ich sei nicht interessiert. Er packte meine Jacke und irgendwann habe ich ihm gesagt: 'Ich habe kein Interesse, ich bin lesbisch'. Danach haben er und sein Kollege mich auf den Kopf geschlagen, ich bin bewusstlos geworden. Als ich aufwachte, war mein Bein gebrochen." 27-jährige lesbische Frau, Rumänien

Von den Behörden erwarten die Betroffenen offenbar nur in Ausnahmefällen Hilfe. "Es würde nichts geschehen oder sich ändern", ist der am häufigsten genannte Grund, weshalb nur etwa jeder fünfte Übergriff oder Fall von Diskriminierung bei der Polizei angezeigt wurde. Auch die Aussagen "Das passiert doch ständig" oder "Ich wollte meine sexuelle Orientierung und/oder Gender-Identität nicht offenlegen" wurden häufig genannt.

Vorbilder Dänemark, Schweden und Großbritannien

Die Grundrechte-Agentur fordert deshalb, dass Polizisten verstärkt geschult werden, um mit der Thematik besser umgehen zu können. Sollte es zu Übergriffen wegen der sexuellen Orientierung kommen, sollte dies erschwerend bei der Strafe berücksichtigt werden - ähnlich wie es bei rassistisch motivierten Taten bereits in einigen Ländern der Fall sei.

Vorreiter in Europa, was die Rechte für Homosexuelle und Transgender angeht, sind Dänemark, Schweden und Großbritannien.

Dort setzte die Politik bereits eigene Aktionspläne um. Trotzdem gibt es laut den Studienautoren auch dort noch Nachholbedarf.

Der Studie zufolge spielen prominente Vorbilder eine große Rolle. Außenminister Guido Westerwelle (FDP), der offen zu seiner Homosexualität steht und in einer eingetragenen Partnerschaft lebt, wirke in Deutschland als Leitfigur: "Das macht natürlich einen positiven Unterschied zu anderen Ländern", sagte die Sprecherin der FRA, Waltraud Heller. In Ländern, in denen sich Politiker selbst abwertend über Homosexualität äußerten, fühlten sich Befragte häufiger diskriminiert.

Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen in allen Ländern berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. Die Ergebnisse der Studie werden am Freitag - dem Tag gegen Homophobie - in Den Haag vorgestellt. FRA-Direktor Morten Kjaerum sagte, Maßnahmen seien nötig, um "Barrieren einzureißen, Hass zu beseitigen und eine Gesellschaft zu schaffen, in der jeder seine Rechte voll genießen kann".


Dienstag, 3. September 2013

Polizeiwillkür und Diskriminierung Transsexueller in Griechenland



Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!

Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2013


Bitte kopiert den Link und gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Polizeiwillkür und Diskriminierung Transsexueller

Hallo Ihr Lieben, die Überschrift sagt für sich alleine aus was gemeint ist, das wir weiterhin und im großen Maße noch immer Polizeiwillkür mehr noch Diskriminierung auch hier in Deutschland erfahren ist Unbestritten!
Aus eigener Erfahrung kann ich dieses Bestätigen da selbst in Wiesbaden Hessen stark bei einer Lokal Kontrolle Diskriminiert wurde von der Polizei!
Wie nicht der Begriff Mann oder Frau sondern die Transe, waren die Umgangssprachlichen Aussagen der Behörde, unter Androhung von anderen Maßnahmen wurde man darauf hingewiesen zu Schweigen, ansonsten Drohte eine Verhaftung auf das Revier zur Personen Überprüfung, dieses klingt alles etwas Absurd, jedoch passiert es tag täglich in Städten von Deutschland!
Jedoch ist dieses ein Phänomen wie der folgende Artikel zeigt nicht nur hier so sondern Weltweit und vor allem in der letzten Zeit häufiger in Europa!

Polizeiwillkür und Diskriminierung Transsexueller in Griechenland

In einem neuen an die Öffentlichkeit gelangten Fall polizeilicher Willkür in Griechenland fand sich die Verteidigerin eines transsexuellen Mandanten in der Arrestzelle wieder.

Wenige Tage vor der Durchführung der Gay Pride Parade am 14 – 15 Juni 2013 in Thessaloniki gelangt eine neue Beschwerde über die mit der massenhaften Vorführung transsexueller Personen in Zusammenhang stehende polizeiliche Willkür in Thessaloniki an die Öffentlichkeit.

Die Rechtsanwältin Ilektra-Lida Koutra, die sich auf ein Polizeirevier begab um ihren Mandanten – eine transsexuelle Person – aufzusuchen, wurde an der Kommunikation mit ihrem Mandanten gehindert und fand sich stattdessen schließlich in der Arrestzelle eingesperrt wieder, ohne dass es Erklärungen der Polizeibeamten gab.

Laut der Anzeige der Rechtsanwältin machten die Polizeibeamten sich über sie lustig und sagten ihr “Du wolltest es selbst, eingeschlossen zu werden …“. Als die Anwältin im weiteren Verlauf wieder freigelassen wurde, weigerte sich der diensthabende Offizier, eine Anzeige der Rechtsanwältin zu Lasten der Polizisten aufzunehmen.

SYD moniert mittelalterliche und faschistische Polizeipraktiken

Die Vereinigung zur Unterstützung Transsexueller (SYD) betont in ihrer Bekanntmachung: “Diese faschistischen Praktiken der Polizei erinnern an das Mittelalter und stehen in keinerlei Bezug zu irgendeiner Form des Rechtsstaats.“

Der SYD stellt klar, sich an die Justiz und internationale Organisationen und Träger wenden und die Verurteilung des griechischen Staates verlangen zu werden, der einerseits für die barbarische Missachtung der Menschenrechte transsexueller Menschen und der sie verteidigenden Rechtsanwältin und andererseits für die direkte Missachtung jeder Bedeutung der Umsetzung des Rechts verantwortlich ist.

Wie die Griechische Bewegung für die Menschenrechte “Pleiades” in einer Bekanntmachung anführt, stellt sie mit besonderer Beunruhigung die Eskalation fest, mit der Verteidiger der Menschenrechte in Griechenland ins Ziel genommen werden. Die Bewegung fordert das Ministerium für Bürgerschutz auf, umgehend zu den gesetzlichen Schritten bezüglich der disziplinarischen Untersuchung des Falls zu schreiten und “tugendlichen Aktionen”, die sich – abgesehen von der geschlechtlichen Identität – ohne jegliche Begründung gegen die Transsexuellen richten, einen endgültigen Schluss zu setzen.

Zusätzlich fordert die Bewegung das Justizministerium auf, wachsam zu sein, aber auch die zügige Untersuchung der Falls und die unerschütterliche Umsetzung der Gesetzgebung zu garantieren, und betont: “Es ist allgemein bekannt, dass es nichts anderes als die Straffreiheit der Polizisten – Straftäter ist, die deren Hände und Denken hinsichtlich der Verübung der Straftaten ‘scharf macht’.“

Rechtsanwältin besuchte ihren Mandanten und landete in der Arrestzelle
Lesen Sie nachstehend den erschütternden Bericht der Rechtsanwältin Ilektra Koutra über ihre gewaltsame Einsperrung in dem Polizeirevier am Platz der Demokratie in Thessaloniki bei der Ausübung ihrer Aufgaben zur Verteidigung einer transsexuellen Mandantin von ihr. Aus der Schilderung der Präsidentin der Griechischen Aktion für die Menschenrechte zeigen sich die Terrorisierung, die Gewalt und der Machtmissbrauch, mit denen sie konfrontiert wurde.

Der Fall weist jedoch auch ein breiteres Interesse auf, da er schwerwiegendste Überschreitungen enthüllt, die von Männern der Kriminalpolizei zu Lasten von Bürgern begangen werden, und erhebt ein weiteres Mal das Thema der Straflosigkeit auf dem Sektor der Polizei. Die Chronik der polizeilichen Terrorisierung und Willkür
Ich befand mich anlässlich einer Gerichtsverhandlung in Thessaloniki, als ich von Marina Galanou, Präsidentin des Verbands zur Unterstützung Transsexueller, darüber informiert wurde, dass in den letzten fünf Tagen massenweise Vorführungen erfolgten. Transsexuelle Personen fürchten sich, ihre Wohnung zu verlassen, da sie von der Polizei kontrolliert werden, und wenn festgestellt wird, dass sie eine weibliche Erscheinung und einen männlichen Personalausweis haben, werden sie vorgeführt und 3 – 5 Stunden auf den Polizeirevieren festgehalten, wobei sie den Verdacht hegen, dass zu ihren Lasten auch Strafverfahren wegen angeblicher Belästigung von Passanten eingeleitet werden. Sie werden sogar auch in ihrem Auto, an Tankstellen angehalten und in Arrest genommen und niemals über die Gründe informiert, aus denen sie ihrer Freiheit beraubt werden.

Sie wollten sich also versammeln und von mir über ihre Rechte informiert werden. Das Treffen endete um 22:30 und sie beauftragten mich in der Sache, da ihnen unbekannt war, aus welchem Grund sie vorgeführt werden. Alle waren in den letzten 5 Tagen 2 – 4 Mal vorgeführt worden! Für den Fall, dass ihnen etwas geschehen sollte, bat ich sie, mich anzurufen, damit ich zu ihnen komme und herausfinde, aus welchem Grund sie wiederholt – sei es auch vorläufig – ihrer Freiheit beraubt werden.

Nicht einmal eineinhalb Stunden später führten sie eine von ihnen wieder vor, als sie Zigaretten kaufen ging. Ich wurde über den Vorfall informiert und rief bei dem Polizeirevier an. Ich sprach mit dem diensthabenden Offizier und fragte ihn, aus welchem Grund die Vorgeführte festgehalten wird. Mir wurde geantwortet, dass es nicht möglich sei, mich telefonisch zu informieren.

Daraufhin begab ich mich zusammen mit zwei weiteren Frauen zum Polizeirevier. Dort wurde uns der Eingang mit der Begründung verweigert, nach Sonnenuntergang sei der Zutritt zu dem Polizeirevier verboten. Ich beharrte und verlangte, dass der diensthabende Offizier herunterkommt, der mir den Eingang mit der selben Begründung verweigerte, obwohl ich ihm meinen Anwaltsausweis zeigte und mitteilte, eine der Inhaftierten zu verteidigen.

Ich sah mich gezwungen, den Notruf zu benachrichtigen. Ich gab den Polizisten meine Eigenschaft, den Namen meines Mandaten und die Tatsache bekannt, dass mir die Kommunikation mit diesem verweigert wurde. Daraufhin ergriff der diensthabende Offizier mich am Oberarm und meinte “ich verbiete Ihnen nicht die Kommunikation”, und wir begannen, die Treppen hinaufzugehen. Die beiden anderen (Frauen) verblieben am Eingang. Hinaufgehend sagt der diensthabende Offizier: “Du machst Mätzchen, was? Jetzt kommst Du vor das Schnellgericht.” Ich dachte, er spaße und erklärte ihm, dass der Rechtsbeistand bei der Ausübung seiner Pflichten nicht verhaftet werden kann.

Wir kamen oben an, genau gegenüber der Arrestzelle und meinem Mandanten. Der Offizier verlangte meinen Ausweis und ich gab ihm meinen Anwaltsausweis. Danach verlangte er auch den Personalausweis. Er nimmt die Ausweise an sich, und als ich mit meinem sich hinter den Gittern befindlichen Mandanten zu sprechen beginne, kommt er zurück, schließt die Tür auf und stößt mich gewaltsam hinein, schließt mich ein und sagt mir “Du kommst auch rein“.

In der Arrestzelle waren viele Frauen und die von mir vertretene transsexuelle Person. Auch mein Mandant wurde in Aufruhr versetzt, da er sah, dass sie auch mich – seine Rechtsanwältin – in die Arrestzelle einschlossen. Ich war schockiert. Es waren etliche Polizeibeamte zugegen. Ich war ein Wrack, weil ich mich dort befand um Rechte zu verteidigen, ich konnte nicht zeigen, überwältigt geworden zu sein. Ich beschwerte mich und sagte, dass das Geschehen meine Verhöhnung als Amtsträger der Justiz darstelle und in einer demokratischen Gesellschaft nicht stattfinden dürfe.

Ich wendete mich auch an die übrigen (Polizeibeamten) und erinnerte sie daran, einen Eid abgelegt zu haben, die Rechte des Bürgers zu verteidigen und nicht zu vertuschen, und dass es solche Handlungen sind, welche eine Kluft zwischen dem Bürger und der Polizei geschaffen haben. Ich verlangte, freigelassen oder wenigstens über den Grund meiner Einsperrung informiert zu werden. Einige verspotteten mich, und nach einem gewissen Zeitraum, ungefähr nach 15 – 20 Minuten, kam der Polizeibeamte und ließ mich heraus.

Ich beschied ihm, nicht weggehen zu werden, wenn ich nicht den Grund für meine Einsperrung erfahre. Daraufhin antwortete er mir “Du wolltest hinein, von allein“. Er wendet sich an die Polizeibeamten und meint “ist doch so, oder?” Sie nickten zustimmend und zwei von ihnen sagten “ja, ja“. Das gab mir den Rest und ich begann zu brüllen, dass dies kriminell sei und den Bürger von der Polizei entferne. Dass ich mich fühlte, mich inmitten einer kriminellen Organisation zu befinden. Ich verlangte, Anzeige zu erstatten, und fragte, wer sie aufnehmen werde. Sie entgegneten mir, es sei nicht möglich, sie verweigerten mir das Recht auf Erstattung einer Anzeige. Ich wendete mich an die anwesenden Polizeibeamten und verlangte ihre Personendaten. Niemand antwortete mir, ich habe nur die Daten des diensthabenden Offiziers.

Als ich beharrte, beschied mir der diensthabende Offizier, “wenn Du Anzeige erstattest, werde auch ich Anzeige erstatten, und ich haben viele Zeugen“. Ich sagte ihm, dass ich sie erstatten werde. Schließlich verlangte ich, gehen zu dürfen, da sich mir das Gefühl einstellte, dass sie mich erneut einsperren würden. Obwohl ich üblicherweise nicht aufgebe, fühlte ich mich dermaßen terrorisiert, dass ich beschloss, wegzugehen.

Ich begab mich unter Mobilisierung aller meiner Kräfte nach unten, als ich jedoch aus dem Polizeirevier herauskam und in mein Auto stieg, konnte ich nicht anders als bis zum Morgen zu weinen. Ich war niedergeschmettert. Vielleicht, weil ich Idealistin bin und sehr an die Rolle der Polizei glaube. Das was geschieht ist sehr schade.

Ich begab mich zu dem Revier am Weißen Turm, zeigte den Vorfall an, erstatte Strafanzeige und gab meine Aussage zu Protokoll. Es wühlte mich auf, dass zur Abgabe meiner Aussage das Hauptquartier und mittels diesem vermutlich auch der Angezeigte informiert werden mussten. Dies brachte mich dazu, mich unsicher zu fühlen. Welchem Angezeigten ist vor Erstattung der Anzeige bekannt, dass er angezeigt wird?

Die Polizisten bei dem zweiten Revier waren jedoch sehr in Ordnung und begegneten mir mit Toleranz, da ich infolge des Schocks Atemprobleme hatte. Ich musste andauernd schluchzen und zog damit meine Aussage hinaus.

Die Anzeige
Die Rechtsanwältin und Präsidentin der Griechischen Aktion für die Menschenrechte Ilektra Koutra erstattete Anzeige zu Lasten des diensthabenden Offiziers sowie auch gegen vier der anwesenden Polizeibeamte, obwohl etliche mehr anwesend waren.

Die Delikte, wegen derer der diensthabende Offizier angezeigt wird, sind: Vorfall der Folterung und anderer Verletzung der menschlichen Würde (Schwerverbrechen), Amtsmissbrauch, verfassungswidrige Freiheitsberaubung, rechtswidrige Gewaltanwendung, Bedrohung, Entführung und grundlose und tätliche Beschimpfung.

Die übrigen bei dem Vorfall Anwesenden werden wegen unmittelbarer Mittäterschaft bei den obigen Delikten in Tat und hauptsächlich Unterlassung angezeigt.


Mittwoch, 21. August 2013

Aktivịstin für die Rechte von Minderheiten!


Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!

Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2013


Bitte kopiert den Link und gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!

Guten Morgen, ohne Umschweife ohne die Hand vor dem Mund, was will man erreichen? Als Aktivistin für Menschen-Rechte, fangen wir an mit dem Wort „Aktivist“!
Erklärung :



Ak·ti·vịst der <AktivistenAktivisten

1.     ein Mensch, der politisch sehr aktiv ist
2.     jemand, der entschieden und durch persönliches Handeln für eine Sache eintritt (besonders in der Politik)

Es beginnt mit der Überlegung das was passiert, ist nicht Regel konform, meine Einstellungen fundiert auf der Basis der Informationen welche gesammelt wurden, stimmen nicht mit der Realität in der Praktik über ein!


Persönlich bin ich Aktivistin geworden da die Prozesse eines Transgener durch laufen habe, und unterscheide somit das Transgender ein Oberbegriff ist für eine Anzahl von Menschen welche sich unter einem Schirm befinden und unterschiedlichen Minderheiten angehören!
Es gibt unter diesem Begriff einige viel Minderheiten, eine davon ist Transsexualität!

Natürlich sind jegliche Minderheiten für sich alleine ein Grund aktiv zu werden, auf er anderen Seite gibt es persönliche Gründe warum man sich ins besondere für eine mehr einsetzt als für andere, aber das Wissen deswegen nicht geschmälert erscheinen sollte.
Denn es Verbindet uns ein Fakt, wir sind Minderheit!

Von Aktivisten für Transsexuelle nun da gibt es einige ins besondere möchte ich Frau  Kim Schicklang Vorsitzende des Vereins: Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V.

Hervor heben, auch wenn ich nicht immer mit Ihren Ausführungen übereinstimme, muss ich feststellen , Sie ist eine der wenigen Aktivistinnen, welche keine Mühe und Aufwendung scheut , aber auch sehr viel Kritik und Fürsprache erhält in Deutschland!

Jedoch auch mir en besten Recherchen ist der Weg meist Beschnitten weil andere Medien die Recherchen welche gemacht werden von den Unterschiedlichen Aktivisten wie SHG oder Vereinen nicht aufgreifen, obwohl das Bestreben und das einzige Ziel einzig und alleine dieses ist eine Verbesserung herbei zu führen!

Ich Veröffentlichte vor einiger Zeit: So etwas, wie Recherche, nachfragen, nachhaken, hinterfragen sind journalistische Tugenden von gestern geworden.
Und somit steht in einer Tageszeitung das Gleiche, wie in einer anderen Tageszeitung. Die tatsächliche Informationsmenge nimmt ab, strebt gegen Null, während die nichtssagenden Presseveröffentlichungssätze zunehmen.
Wir von http://trans-weib.blogspot.de/ sind ernstere Blog!
Früher war das Interessante daran, eine bestimmte Zeitung zu kaufen das, dass man wusste, die vertreten eine bestimmte Meinung, die Fragen nach und hinterfragen Fakten; Da erfährt man etwas, das man in anderen Zeitungen nicht erfährt!
Ja früher... da unterschied sich die Boulevard-Presse von der ernsteren nicht nur durch die Dicke der Überschriften.

Jedoch ATME engagiert sich  politisch für die Menschenrechte transsexueller Menschen und ist Bestandteil eines weltumspannenden internationalen Moments, das unter anderem für die Vereinten Nationen arbeitet.
Die Aktivitäten von ATME sind sehr vielfältig und reichen von der Unterstützung einzelner transsexueller Menschen bei erlittenen Menschenrechtsverletzungen bis hin zur Erstattung regelmäßiger Menschenrechtsberichte an die UNO.

Aber es gibt nicht nur diesen Verein, sondern einige mehr welche in der Hauptgruppe mehr als Bekannt sind , als Beispiel möchte ich eine der Stärksten hervor heben wie: Helma Katrin Alter mit Ihrer Seite Digit e.V. Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität, Frau Helma Katrin Alter welche nicht nur tätig ist mit dieser Seite sondern auch Veröffentlichungen hat!

Es sind nur kleine oder wenige Beispiele von Menschen oder Personen welche Tag täglich sich in den Dienst dieser Minderheiten stellen, jedoch kaum Würdigungen von den Medien noch von den Betroffen erhalten, mit diesem Bericht möchte zu minderst ich diese Würdigen!

Gestern wurde von mir ein Bericht an euch weiter geleitet in welchem diese Passage vorkommt: Im Rahmen der Entwicklungen rund um das Transsexuellengesetz (TSG) hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) sich klar zur Geschlechtsidentität positioniert und mit der achten Entscheidung zum TSG die Änderung des rechtlichen Geschlechts ohne körperliche Angleichung zugelassen.

Begründet wurde diese Entscheidung damit, dass die Zuordnung des Geschlechts eines Menschen nicht von dessen physischen Geschlechtsmerkmalen abhänge, sondern auch von der „psychischen Konstitution“ sowie der „nachhaltig selbstempfundenen Geschlechtlichkeit“, eine andere ist.

Schon alleine dieser kleine Ausschnitt eines meiner Meinung guten Berichtes, zeigt uns wie groß und wie Schwierig es ist etwas zu verändern für die Minderheiten ins besondere für diese der Transsexuellen!

Die Problematiken fangen an das man all diese Minderheiten unter einem Schirm stellt, „Transgender“ jedoch die Problematiken total und vollkommen Unterschiedlich erscheinen!
Das TSG welches 1981 in Kraft trat, lautet „Transsexuellen Gesetz“ jedoch in der heutigen Zeit müsste es lauten „Transgender Gesetz“ wenn überhaupt!

Wenn man nun den Printmedien Glauben schenken muss oder sollte, ist die Minderheit der Transsexuellen diese kleinste unter diesem Schirm der Transgender, jedoch keine Statistik kann mit Sicherheit sagen wie groß überhaupt diese Minderheit in Wirklichkeit ist!

Vieles wurde vom Bundesverfassungs-Gericht zu seiner Zeit als Verfassungswidrig eingeschätzt und die Politik damit Beauftragt all diese Punkte welche zu bemängeln waren zu ändern und zu korrigieren.
Viele andere Institutionen wie Kranken Kassen haben dieses Urteil des Bundesverfassungsgerichtes so interpretiert das einige der Minderheiten unter dem Schirm Transgender daraus Profitieren, jedoch andere heute schlimmer da stehen als zu vor!

Selbst unsere Bundeskanzlerin ist sich diesem Bewusst, jedoch ändern daran, nun viele Worte viel Zustimmung jedoch Fakten keine!

Schon alleine der Fakt das es nicht nur Mann oder Frau gibt löst Panik aus unter diesen welche verantwortlich sind bzw. wären um diese Situation zu ändern das Verstehen das es Vielfalt gibt, ist für Sie nicht Akzeptabel!

Aber auch die ständige Debatte über Ursachen und Behandlung hilft den Betroffen wenig, was helfen würde, wäre zum einen sich mit den selbst Betroffen oder deren Repräsentanten zusammen zu setzen und von der empfunden und gelebten Realität zu sprechen oder debattieren!

Das andere Minderheiten aus oder unter diesem Schirm Transgender profitiert haben steht Außer frage, jedoch es ist und bleibt nur ein Teil dieser ganzen Minderheiten, dieses muß und sollte Verändert werden! 

 Kein Platz für Homophobie: Mit einem überzeichneten Plakatmotiv will eine neue Initiative "alle Politiker wachrütteln, endlich etwas für den Schutz und die vollständige Anerkennung der LGBT zu tun, hier in Deutschland, in Europa und im Rest der Welt".

Im Aufruf von "Kein Platz für Homophobie" heißt es: "Bisher haben sich nur wenige getraut, einmal den Mund aufzumachen und wirklich zu sagen, dass der jetzige Zustand unhaltbar ist und CSDs nicht ausreichen, um auf die fehlenden Rechte und den Schutz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender hinzuweisen."

Die Plakate sollen in den nächsten Wochen und Monaten deutschlandweit verteilt werden. Wer es aushängen möchte, kann sich bei der Initiative melden. 


Mit diesem Link könnt Ihr das Plakat bestellen und bei euch Veröffentlichen!
http://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=485





Mit freundlichen Grüßen 
Nikita Noemi Rothenbächer  


Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...