Freitag, 10. April 2015

Gefangen im falschen Körper: Debatte um frühe Behandlung von transsexuellen Kindern und Jugendlichen


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Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015

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 Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Leser des Blog das hier beschriebene Thema ist sehr heikel, insbesondere für die Betroffenen aber auch dessen Familie!


Wie geht man damit um?

Nach unserer Einschätzung ist der Ansatz sehr Lobenswert, da sich Wissenschaft, Medizin, Forschung mehr die Gesundheitsbehörde letztendlich etwas bemüht!

Was jedoch ist aus all diesen Kindern der Vergangenheit geschehen, wurden bzw. sind es nicht genau diese welche von Wissenschaft, Medizin, Forschung mehr noch und hochgradig von der Gesellschaft stark diskriminiert werden!

Wenn diese Minderheit mit anschauen muss, das unsere Bundesregierung wirklich kaum etwas auf die Reihe bekommt, was dieser Minderheit nutzen bzw. helfen könnte!
Es ist wirklich Bedauerlich das diese von uns gewählten Politiker vieles Versprachen jedoch sich kaum an Versprechungen halten noch erinnern!

Unser TSG welches im Jahr 1981 entspricht nicht mehr Zeitgemäß erscheint sollte keinen Verwundern, Länder wie Schweiz, Niederlande, Indien, Argentinien, Spanien haben bei weitem bessere Gesetze als diese welche wir in Deutschland vorweisen können, es ist eine Schande!

Um etwas zu verbessern, müssen wir Unbedingt dieses TSG von Deutschland in Angriff nehmen.

Verbleibe mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi

„Wenn man den Geist nicht so verändern kann, dass er zum Körper passt, dann sollten wir uns vielleicht dazu entschließen, den Körper so zu verändern, dass er dem Geist entspricht.“

Gefangen im falschen Körper: Debatte um frühe Behandlung von transsexuellen Kindern und Jugendlichen

Diese Inkongruenz (zwischen erlebtem und zugewiesenem Geschlecht) resultiert in einem Leidensdruck, der dann das soziale oder auch das berufliche Leben beeinträchtigt.

Lübeck – Transsexuelle Menschen haben oft schon als Kind das Gefühl, mit dem falschen Geschlecht geboren worden zu sein. Deswegen plädieren immer mehr Ärzte dafür, sie schon im Kindes- und Jugendalter zu behandeln.

„In den vergangenen Jahren hat die Zahl von Kindern stark zugenommen, die in den einschlägigen Zentren von ihren Eltern vorgestellt werden, weil sie ein von ihrem Geschlecht abweichendes Verhalten zeigen“, berichtete Dr. Matthias Auer vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie München, im Rahmen des Symposiums der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) 2015 [1]. „In Hamburg sind es mittlerweile etwa fünf Kinder pro Woche und in den anderen deutschen Zentren sieht es ähnlich aus.“
Im Hamburger Interdisziplinären Transgender Versorgungscentrum Hamburg (ITHCCH) und in anderen Transgender-Zentren beginnen die Ärzte eine hormonelle Behandlung meist nicht vor dem 16. Lebensjahr, so Auer. Doch auch dieser Zeitpunkt ist noch umstritten.

Neuer Zugang zur Erkrankung entwickelt

In der neuen Auflage des diagnostischen und statistischen Leitfadens psychischer Störungen (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, DSM-5), der im Jahr 2013 veröffentlicht worden ist, taucht erstmals der Begriff der Geschlechtsdysphorie bei Kindern und Jugendlichen auf.

Das Entscheidende an diesem neuen Begriff ist, dass „hier die Inkongruenz zwischen dem erlebten und dem zugewiesenen Geschlecht in den Vordergrund rücken. Diese Inkongruenz resultiert in einem Leidensdruck, der dann das soziale oder auch das berufliche Leben beeinträchtigt“, erklärte Auer.

Damit wird erstmals das inkongruente Erleben und Verhalten gegenüber dem biologischen Geschlecht nicht per se als eine Störung dargestellt, sondern als Auslöser der Geschlechtsidentitätsstörung (gender identity disorder, GID) beziehungsweise der Transsexualität, wie die Störung im ICD-10 genannt wird.

Der Begriff Transsexualität sei allerdings irreführend, so Auer, weil es sich dabei nicht um eine sexuelle Störung handele, weshalb auch immer häufiger der aus dem angelsächsischen stammende Begriff Transgender verwendet werde.

Kinder und Jugendliche rücken in den Fokus

Daten zur Prävalenz von Geschlechtsdysphorie und Transsexualität gibt es kaum. Die renommierte Amsterdam Gender Clinic kam nach der Auswertung von Daten aus 4 Jahrzehnten zu dem Ergebnis, dass einer von 10.000 Männern und eine von 30.000 Frauen transsexuell sind.

Bezüglich der Prävalenz bei Kindern und Jugendlichen gibt es keine verlässlichen Daten. Die Zahlen zu transsexuellen Jugendlichen ab 15 Jahren liegen in unterschiedlichen Ländern sehr weit auseinander, zwischen 1:3.000 und 1:100.000.

Auer zeigte in seinem Vortrag jedoch Daten aus einer Elternbefragung in Deutschland, wonach 4% der Jungen und 8% der Mädchen sich zumindest zeitweise wie das andere Geschlecht verhalten. „Dabei muss man aber im Hinterkopf behalten, dass nur bei zwölf Prozent dieser Kinder dies auch in eine Geschlechtsidentitätsstörung des Jugend- oder Erwachsenenalters mündet. Sehr viel häufiger entwickelt es sich weiter in Richtung einer Homosexualität.“

Die Betroffenen haben meist schon sehr früh die Gewissheit, im falschen Körper zu stecken.

Generell aber zeige sich in allen Untersuchungen immer eine etwas höhere Prävalenz bei Jungen beziehungsweise Männern als bei Mädchen beziehungsweise Frauen. 

Die Diagnose ist schwierig

Die Diagnose ist gerade bei noch in der Entwicklung steckenden Kindern und Jugendlichen nicht einfach. „Die Betroffenen haben zwar meist schon sehr früh die Gewissheit, im falschen Körper zu stecken. Hinter diese Gewissheit muss aber ein stabiler Wunsch stecken, den Körper durch hormonelle oder chirurgische Behandlung anzupassen“, betonte Auer.

Und dieser Wunsch darf nicht Ausdruck einer psychiatrischen Erkrankung sein. „Bei Schizophrenen beispielsweise kommt es zu fluktuierenden Geschlechtsidentitäten. Hier ist allerdings noch in der Diskussion, ob Schizophrenie ein Ausschlusskriterium für Transsexualität ist oder als Komorbidität auftreten kann.“

Bei Transfrauen, also Männern, die sich als Frauen fühlen, tritt zudem nicht selten auch ein Autismus auf. „Diese Erkrankung ist kein Ausschlusskriterium für Transsexualität“, betonte Auer, „aber man muss hier doch sehr genau trennen.“

Die transsexuelle Identität darf zudem in keinem Zusammenhang stehen mit einer Geschlechtsentwicklungsstörung (disorders of sex development, DSD). „Wichtig ist dabei zu betonen, dass auch die DSD nicht mehr als Ausschlussdiagnose gehandelt wird. Sie kann also durchaus auch begleitend zur Transsexualität codiert werden“, so Auer.

Homosexualität und Transvestismus, bei dem man durch sogenanntes Cross-Dressing vorübergehend im anderen Geschlecht auftritt, ohne aber den Wunsch zu verspüren, das Geschlecht medizinisch anzugleichen, müssen dagegen ausgeschlossen sein.



Dienstag, 7. April 2015

Eine Frage der Identität-Die Herren vom Olymp

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Eine Frage der Identität

Die Herren vom Olymp waren mit dem Thema leicht überfordert. "Entschuldigen Sie, wenn ich rückblickend lachen muss", sagte Jacques Rogge nach der heiklen Besprechung. "Aber meine Kollegen haben nicht wirklich verstanden, worum es ging, das ist nachvollziehbar, da sie ja nicht wie ich Medizin studiert haben", erklärte Rogge.

 Der Belgier ist Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Er hat als Arzt gearbeitet, in der Chirurgie und als Klinikchef in Gent.

 Er kennt sich aus mit dem menschlichen Körper, seinen Defekten und Verstecken, hormonellen Wirrungen und dem mysteriösen Spiel der Säfte.

 "Wir müssen jetzt einen noch besseren Job machen, erklären, was dem Ganzen zu Grunde liegt - und wir müssen vor allem Ängste abbauen", forderte Rogge. Medizinischer Rat Was Rogge und seine Kollegen vom Exekutivkomitee im Februar in Athen besprochen hatten, galt einer neuen Regel im olympischen Sport:

Es ging um die Zulassung von Transsexuellen zu den Spielen.

Vor allem die Athletenkommission des IOC stellte sich gegen die revolutionäre Novelle, die nichts anderes besagt, als dass Athleten, die früher Männer waren, nun im Wettbewerb der Frauen starten dürfen, weil sie sich als solche fühlen. Und dass Männer, die früher Frauen waren, beim starken Geschlecht mitmischen können, das für gewöhnlich ein X- und ein Y-Chromosom trägt und nicht zwei X-Chromosomen wie Frauen, üblicherweise. Das IOC musste die Frage beantworten, wann ein Mann als Frau anzuerkennen ist - und umgekehrt.

 Aber kann man überhaupt klare Regeln dafür formulieren?

Um das zu klären, wurde im Herbst des vergangenen Jahres eine Expertenrunde gebildet. Den Vorsitz übernahm der Chef der medizinischen Kommission des IOC, Arne Ljungqvist aus Schweden. Er hatte schon dafür gesorgt, dass vor den Olympischen Spielen in Sydney der so genannte Sextest für Athletinnen abgeschafft worden war, sodass sie nicht mehr den Nachweis erbringen mussten, eine "normale" Frau zu sein. Ljungqvist musste nun untersuchen, "wie lange eine Behandlung mit weiblichen Hormonen dauern muss, bis sie als erfolgreich anzusehen ist". Oder: "Wie man sicherstellen kann, dass die Behandlung mit weiblichen Hormonen auch wirklich stattfindet.
" Im Mai dieses Jahres war es dann soweit.
Ljungqvist hatte seine Arbeit vollendet, das IOC verkündete die Zulassung von Transsexuellen zu den Spielen.

Drei Punkte sind künftig zu beachten:

Die Geschlechtsumwandlung muss abgeschlossen sein; sie muss von der zuständigen Behörde des Landes anerkannt sein; und die Transsexuellen müssen sich einer zweijährigen Hormonbehandlung nach der Operation unterzogen haben.

Es ist nicht bekannt, ob transsexuelle Athleten in Athen an den Start gehen.
Das IOC hält sich bedeckt.

Auf Anfrage dieser Zeitung schreibt es:

"Um die Privatsphäre der Athleten zu schützen, fühlt sich das IOC nicht verpflichtet, bekannt zu geben, ob Sportler, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben, in Athen teilnehmen."
Michelle Dumaresq (34), früher Michael Dumaresq, sagt, sie stehe in Kontakt mit mindestens zwei Sportlerinnen, die Chancen bei Olympia hätten.

Viele transsexuelle Sportlerinnen wenden sich an die kanadische Mountainbike-Meisterin, die in diesem Jahr den Downhill-Wettbewerb gewonnen hat.

Sie weiß, was es heißt, um Akzeptanz in der Sportszene zu kämpfen.

Ihre Mitfahrerinnen feindeten sie lange Zeit an, versuchten, ihr das Startrecht zu verbauen. Die Argumentation:

Sie verfüge über einen Wettbewerbsvorteil; einen stärkeren Körperbau, mehr Hämoglobin im Blut, eine bessere Herzleistung, sie hätte eine größere Lunge und mehr Muskeln. Doch Dumaresq verweist darauf, dass nach der Östrogenbehandlung 30 Prozent ihrer Muskelmasse verloren gegangen sei. "Östrogen ist eine leistungsmildernde Droge", sagt sie, "ich habe zwar noch große Knochen, aber nicht mehr die Muskeln, sie effektiv zu bewegen." Auch Mianne Bagger (37) hält den Einwand, transsexuelle Frauen seien stärker, für Unfug.

Die australische Golferin sagt: "Ich kann die Bedenken der Leute verstehen, aber wenn sie Zweifel haben, dann sollen sie herkommen und mir beim Golfen zusehen. Ich weiß, dass ich den Ball nicht mehr so weit schlagen kann wie früher." Bei den Australian Open 2004 produzierten ihre Kolleginnen viel weitere Abschläge als Bagger, die zudem vom Rummel um ihre Person schier überrollt wurde.

Es gilt als Sensation, wenn sich ein Sportler zur neuen Identität bekennt.
In das Sensationelle der Nachricht mischt sich gleichzeitig die Angst vor Mannweibern und vor der Auflösung von Geschlechternormen. Zu Beginn der neuzeitlichen olympischen Bewegung war die Rollenverteilung im Zeichen der fünf Ringe noch klar formuliert. Baron Pierre de Coubertin meinte: "Olympische Spiele sind ein Ausbund männlicher Athletik, und der Beifall der Frauen ist deren Lohn." Der Satz fiel vor 108 Jahren. ------------------------------ Geschlechtliche Transformation // Mann zu Frau: Die US-Amerikanerin Renee Richards (vormals Richard Raskin) bekannte sich als erste Sportlerin zu ihrer Transsexualität. Sie nahm Ende der Siebzigerjahre an Tennisturnieren teil. Frau zu Mann: Kugelstoßerin Heidi Krieger, Europameisterin 1986, ließ sich nach hohen Steroidgaben im Zuge des DDR-Dopings operieren.

Sein neuer Vorname: Andreas.


„Transsexualität ist weder Mode noch Krankheit“

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„Transsexualität ist weder Mode noch Krankheit“
Ben Anders über die Probleme derer, die in einem falschen Körper leben 

Herr Anders, wer sind Sie?

Ben Anders: Ich bin aufgrund meiner empfundenen Identität ein Mann und lebe in einem weiblichen Körper, bin also ein Transmann. Um keine beruflichen Nachteile zu erfahren und auch um mich vor gewalttätigen Übergriffen zu schützen, verwende ich bei Interviews ein Pseudonym.

Hat sich seit dem European Song Contest in der Szene etwas verändert?

Ich habe das nicht intensiv verfolgt, weil mir die Musik, die auf dem ESC läuft, nicht gefällt. Manche Menschen, die transsexuell sind, finden, dass Travestiekünstler wie Conchita Wurst oder Olivia Jones, aber auch Transvestiten, die sich sehr auffällig kleiden, unserer Sache eher schaden. Die meisten Transsexuellen wollen einfach ein ganz normales Leben führen und sich auch ganz normal als Mann oder Frau kleiden. Sie wollen keine Paradiesvögel sein wie diese Medienstars.

Hat die Akzeptanz von Transsexuellen in den letzten Jahren zugenommen?

Das Thema findet mehr Beachtung in der Öffentlichkeit. Der fade Beigeschmack aber bleibt, dass dies aus Sensationsgier geschieht. Es wird so getan, als sei Transsexualität eine Modekrankheit. Aber Transsexualität ist weder Mode noch eine Krankheit. Transsexualität hat es in vielen anderen Kulturen bereits gegeben und ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Durch die teilweise einseitige mediale Darstellung des Themas ist es meiner Meinung nach eher zu einem Rückgang von Toleranz gekommen. Wir waren schon mal weiter.

Müssen Transsexuelle so sein wie sie sind oder wollen sie so sein?

Viele halten Transsexualität für einen selbstgestalteten Lebensentwurf. Für Travestiekünstler wird dies zutreffen. Das gilt aber nicht für einen Transsexuellen. Er hat sich das nicht ausgesucht und leidet in mehrfacher Hinsicht darunter. Man leidet unter seinem Körper aber auch an der gesellschaftlichen Stigmatisierung. Manche Transsexuelle wurden schon wegen ihres Soseins zusammengeschlagen. Aber es gibt auch ganz alltägliche Probleme. Gehe ich auf die Herren- oder Damentoilette? Wenn ich auf eine Damentoilette gehe, fühle ich mich dort nicht richtig. Wenn ich auf die Herrentoilette gehe, muss ich Angst vor Übergriffen haben. Eine Transfrau wiederum hat das Problem, beim Kleiderkauf von den Verkäuferinnen blöd angemacht zu werden, was für eine perverse Sau sie doch sei. Dabei kauft sie sich doch nur ein Kleid wie jede andere Frau auch.

Aber manche Männer tragen auch Frauenkleidung, um Lust zu erleben.

Natürlich gibt es ganz viele Abstufungen. Travestie ist eine kulturelle Kunstform. Transvestiten hingegen leben mit ihrer Kleidung auch ihre Lust aus. Crossdresser machen sich eher einen Spaß aus dem Rollentausch. Für die ist das ein Hobby. Transsexuelle wiederum sind einfach im falschen Körper. Wenn ich Herrenkleidung trage, empfinde ich keinen sexuellen Reiz sondern fühle mich einfach wohl darin. Und dann gibt es noch Transgender, die die Einteilung in Mann und Frau ablehnen. Es gibt sehr viele Facetten, die man nicht über einen Kamm scheren kann.

Was brauchen Sie?

Wir brauchen ganz viel Aufklärung. Mit dem Verein Transbekannt versuchen wir, mit Politikern ins Gespräch zu kommen. Wir wollen, dass langfristig das Transsexuellen-Gesetz überarbeitet wird. Transsexualität muss außerdem in vielen Ausbildungen thematisiert werden, bei angehenden Erzieherinnen und Erziehern, bei Lehrerinnen und Lehrern. Chefs müssen mehr über Transsexualität wissen.

Wie viele Transsexuelle gibt es?

Offizielle Zahlen gehen von 6.000 bis 7.000 Transsexuellen in ganz Deutschland aus. Das ist lächerlich. Nicht jeder Transsexuelle macht den Schritt, eine Namensänderung und Personenstandsänderung vor Gericht zu erwirken. Viele Transsexuelle trauen sich nicht an die Öffentlichkeit. Manche trauen sich auch nicht, sich selbst zuzugestehen, transsexuell zu sein. Vielen ist es auch nicht möglich, offen damit umzugehen, weil sie sonst ihren Job verlieren. Ich gehe davon aus, dass in einer Stadt wie Dortmund 5.000 bis 10.000 Transsexuelle leben.

Wie viele Menschen machen bei Transbekannt mit?

Wir haben ja eine Gruppe in Hagen und eine in Dortmund. Wir sind etwa 30 Aktive. Im Monat führen wir hundert bis 150 telefonische Beratungsgespräche. Die Anrufer kommen aber aus ganz Deutschland.

Transsexualität ist keine Krankheit?

Die Psychiatrie hat viele Jahrzehnte versucht, eine psychische Ursache zu finden. Es wurden Transsexuelle zwangseingewiesen und zwangstherapiert. Betroffene wurden am Hirn operiert. Dabei sind manche dieser Patienten gestorben. Elektroschocks wurden angewandt. Von christlicher Seite wurde gesagt: „Das kannst Du weg beten.“ Oder man hat Exorzismus betrieben, weil man glaubte, der Betroffene sei vom Teufel besessen.

Welche Ursachen hat Transsexualität wirklich?

Langsam versucht man umzudenken. In den letzten 14 Jahren etwa wurden mehrere medizinische Studien an Transsexuellen durchgeführt, die darauf schließen lassen, dass es sich um ein körperliches Phänomen handelt. So zeigen zum Beispiel zwei Studien von 2000 und 2010, dass sich „männliche“ von „weiblichen“ Hirnzellen unterscheiden. Tatsächlich haben Frauen, die mit einem männlichen Körper geboren wurden, trotzdem ein Hirn mit weiblichen Hirnzellen. Lapidar gesagt, hat eine Transfrau ein weiblich ausgeprägtes Gehirn, aber einen männlichen Körper darum. In anderen Studien wurde die DNA untersucht. Auch hier fand man Veränderungen bezüglich der Testosteron-Rezeptoren.

Was wünschen Sie sich von der Gesellschaft?

Akzeptanz. Natürlich können Leute zunächst nichts für ihre Vorurteile. Die sind ihnen anerzogen worden. Aber wir können auch nichts dafür, transsexuell zu sein. Vorurteile kann man ändern. Wir Transsexuelle aber können unsere Identität nicht ändern.


Gen für Transsexualität // "Das Gehirn ist ein Geschlechtsorgan"

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Gen für Transsexualität
Neben sozialen Faktoren spielt auch das Erbgut eine Rolle, wenn Männer sich als Frauen fühlen, berichten australische Forscher.
Mitunter denken Eltern, sie könnten es ihren Söhnen ausreden, wenn diese sich sehnlich wünschen, ein Mädchen zu sein.
Doch Sexualwissenschaftler vermuten längst, dass neben sozialen auch biologische Faktoren eine Rolle spielen, wenn kleine Jungen gerne die Unterwäsche ihrer Mutter anziehen, wenn sie in der Pubertät mit Neid auf die wachsenden Brüste der Mädchen blicken und wenn sie sich schließlich - oft nach einem langen Leidensweg - als Erwachsene für eine Umoperation zur Frau entscheiden.

Nun präsentieren Wissenschaftler aus Australien erstmals handfeste genetische Ursachen für Mann-zu-Frau-Transsexualität.

Die Forscher vom Prince Henry's Institute of Medical Research untersuchten die Gene von 112 weiblichen Transsexuellen, die als Mann geboren worden waren, sowie die von 258 gewöhnlichen Männern. In dieser bisher größten genetischen Studie zum Thema fanden sie heraus, dass die Transsexuellen häufig ein übermäßig langes Gen für den Androgenrezeptor besitzen - für ein Molekül also, das im Körper die Wirkung des männlichen Sexualhormons Testosteron vermittelt.

Ein langes Gen ist weniger tüchtig als ein kurzes. "Im Mutterleib könnten die Kinder daher weniger Testosteron ausgesetzt gewesen sein", vermuten die Forscher um Vincent Harley in der Fachzeitschrift Biological Psychiatry: Das Gehirn sei deshalb während der Fötal-Entwicklung feminisiert worden.

Dieser Interpretation stimmt auch Bernd Meyenburg von der Universität Frankfurt zu. Sie decke sich mit bisherigen Vermutungen. Der Experte für Transsexualität warnt allerdings davor, gleich zu Hormonkur und Skalpell zu greifen, sobald der Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung auftritt. Hintergrund seien auch nicht immer die Gene.

Wenn Jungen sich mit Mädchen identifizieren, liege das oft daran, dass ihre Mutter "emotional abwesend" sei - weil sie an Depressionen leidet zum Beispiel. "Die Transsexualität ist dann ein Ausdruck des Wunsches, die Nähe zur Mutter wiederherzustellen", sagt Meyenburg.



"Das Gehirn ist ein Geschlechtsorgan"
Kim Schicklang kam mit männlichen Genitalien auf die Welt - wusste aber immer, dass sie eine Frau ist. Von einem langen Weg zum eigenen Geschlecht und dem Kampf für Selbstbestimmung.
Das Bundesverfassungsgericht hat unlängst das Transsexuellengesetz für verfassungswidrig erklärt: Nun darf der Gesetzgeber von Betroffenen, die ihren Personenstand ändern wollen, nicht mehr verlangen, dass sie sich dafür vorher einer genitalen Operation unterzogen haben müssen.

"Ein Mensch weiß selbst, welches Geschlecht er hat"

Vielen mag dies als ein liberaler Schritt erscheinen. Betroffene sehen das anders: Kim Schicklang, 38, Jahre alt, ist Radiomoderatorin und 1. Vorsitzende des Vereins Aktion Transsexualität und Menschenrecht in Ludwigsburg bei Stuttgart. Sie hat sich selbst vor eineinhalb Jahr für eine Operation entschieden und kritisiert das Gesetz als menschenunwürdig.

sueddeutsche.de: Frau Schicklang, Sie sind eine Frau - aber als Mann geboren?

Kim Schicklang: Nein. Ich sage, ich bin als Frau geboren - aber da fangen die Probleme schon an. Richtig ist: Ich bin mit einem Penis auf die Welt gekommen. Und die meisten Menschen haben die Vorstellung, dass das Geschlecht so funktioniert wie bei Ken und Barbie: Wenn ein Kind auf die Welt kommt, ist es entweder ein Mädchen oder Junge - und das kann man an den Genitalien ablesen.

sueddeutsche.de: Und demnach wären Sie ein Ken?

Schicklang: Ich hatte männliche Genitalien. Aber die sagen meiner Meinung nach noch nichts über das Geschlecht aus. Das Geschlecht eines Menschen wird durch viele Faktoren bestimmt - nicht nur durch das Vorhandensein von Penis oder Vagina. Sondern auch durch Chromosomen und die Hormone, die in unterschiedlichen Konzentrationen in einem Menschen vorkommen. Damit haben wir schon drei Faktoren. Es gibt Studien aus der Biologie, der Neurowissenschaft und der Genetik, die belegen, dass verschiedene Faktoren eine Rolle bei der Ausprägung des Geschlechts spielen.

sueddeutsche.de: Jemand ist dann nicht eindeutig Mann oder Frau?

Schicklang: Bei der Mehrheit der Menschen gehen die meisten Faktoren in eine Richtung. Es gibt Polaritäten und die meisten Menschen sind relativ eindeutig ein Mann oder eine Frau. Es gibt aber auch kräftig gebaute Frauen mit stärkerer Gesichtsbehaarung und Männer, die sehr feminin aussehen. Und es gibt Menschen, die völlig uneindeutig sind.

sueddeutsche.de: Und welcher Faktor macht Sie eindeutig zur Frau?

Schicklang: Ein weiterer Faktor, der wichtiger ist als die anderen: das Gehirn.

sueddeutsche.de: Sie haben also ein weibliches Gehirn?

Schicklang: Ich vermute das, ja. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Gehirn einer transsexuellen Frau - also jemand wie ich - tatsächlich eher dem Gehirn einer Frau entspricht. Auch das Gehirn des Menschen ist also ein Geschlechtsorgan, auch dort findet eine geschlechtliche Spezifizierung statt.

sueddeutsche.de: Was macht Sie so sicher? Woher wissen Sie, dass Sie eine Frau sind?

Schicklang: Sie wissen doch auch, dass Sie eine Frau sind, oder?

sueddeutsche.de: Ja, daran habe ich keinen Zweifel. Seit wann wissen Sie, dass Sie eine Frau in einem Männerkörper sind?

Schicklang: Gespürt habe ich schon immer, dass etwas nicht stimmt, dass etwas komisch ist. In der Kindheit hatte ich immer wieder die Vorstellung, wie es wäre, im richtigen Körper zu sein. Ohne Penis. In der Pubertät wurde es dann richtig schwierig. Der Sportunterricht war verheerend, alleine die Vorstellung, mich vor anderen umzuziehen.

sueddeutsche.de: War Ihnen klar, dass Sie transsexuell sind?

Schicklang: Ich hatte von Transsexualität gehört, und ich fand das total eklig. Ich dachte: "So verrückt bin ich nicht." Die Vorstellung, ich sei ein Mann, der sich zur Frau "um-operieren" lässt, erschien mir absurd. Ich wusste ja, dass ich kein Mann bin, sondern eine Frau!

sueddeutsche.de: Das sah Ihre Umwelt vermutlich anders.

Schicklang: Für die Menschen um mich herum war ich natürlich ein Mann. Und ich habe gemerkt, dass ich total verdreht wahrgenommen werde. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass das Gehirn das eine Geschlecht hat und der Körper ein anderes.

sueddeutsche.de: Hatten Sie Phasen, in denen Sie sich betont männlich gegeben haben?

Schicklang: Es gab eine Zeit, da hab ich mir alte Anzüge gekauft und hatte das Gefühl: "Was für eine lustige Karikatur!" Aber ich wollte auf Dauer keine Karikatur sein.

sueddeutsche.de: Und dann haben Sie Kleidung gekauft, die besonders weiblich war?

Schicklang: Nein, ich habe mir Kleidung gekauft, die mir gefallen hat. Von Klischees halte ich nichts. Die Sexualwissenschaftler und Psychoanalytiker, mit denen ich es zu tun hatte, leider schon.

sueddeutsche.de: Wann haben Sie diese Leute aufgesucht?

Schicklang: Nach dem Outing. Irgendwann stand ich vor einem spiegelnden Fenster und musste mir eingestehen: So unglaublich sich das anhört, ich bin eine Frau! Das war mit 33, und es war ein göttlicher Moment: Ich wusste auf einmal, dass ich mich selbst gefunden habe. Das ist ein Prozess der Befreiung. Dann habe ich mir Hilfe gesucht: Ich wollte wissen, welche medizinischen Schritte notwendig sind, damit ich nicht nur weiß, dass ich eine Frau bin, sondern auch wie eine aussehe.

sueddeutsche.de: Konnten Ihnen die Mediziner helfen?

Schicklang: Der Chirurg, der mich vor eineinhalb Jahren operiert hat, ja. Aber bis dahin war es ein harter Weg. Das große Problem ist: Eine Frau, die weiß, dass sie eine Frau ist, muss sich von verschiedenen Gutachtern untersuchen und sich zu einem Mann mit psychischer Störung erklären lassen. Transsexualität gilt in Deutschland immer noch - wie lange die Homosexualität auch - als Geisteskrankheit: Laut der "Internationalen Klassifizierung von Krankheiten" der Weltgesundheitsorganisation ist sie eine Form der Geschlechtsidentitätsstörung.

sueddeutsche.de: Und wie stellt der Gutachter eine psychische Störung fest?

Schicklang: Die meisten Gutachter kommen aus der Psychoanalyse - und die hatte schon immer ein Problem mit sexuellen Besonderheiten. Der Psychoanalytiker überprüft, wie man sich geschlechtlich zeigt. Das ist ein absoluter Seelenstriptease. Der Gutachter löchert einen mit Fragen über die Kindheit, die psychosexuelle Entwicklung, die ersten sexuellen Erfahrungen, die Pubertät.

sueddeutsche.de: Klingt nicht besonders angenehm.

Schicklang: Da kommt man auch nicht unbedingt heil raus. Betroffene erleben oft psychische Zusammenbrüche, weil es einfach viel zu heftig ist. Da werden Machtsituationen ausgenutzt. Wenn die Gutachter nicht besonders sorgsam mit einem umgehen, können sie damit ernsthafte psychische Schäden verursachen. Es hinterlässt immer einen Schaden, wenn man eine transsexuellen Frau, die weiß, dass sie eine Frau ist, daraufhin untersucht, ob sie nicht ein Mann mit Identitätsstörung ist. Deshalb halte ich diese Begutachtung für einen Verstoß gegen die Menschenrechte. Das Bundesverfassungsgericht hat mit dem neuen Transsexuellengesetz diese Sichtweise leider gestärkt.

sueddeutsche.de: Das neue Gesetz erlaubt aber nun eine Änderung des Personenstands, ohne dass sich Betroffene umoperieren lassen müssen. Ist das nicht positiv?

Schicklang: Die allgemein gängige Vorstellung des "Um-operierens" ist schon paradox: Kein Transsexueller hat den Wunsch, sich zu einem anderen Geschlecht "um-operieren" zu lassen - er möchte in seinem eigenen Geschlecht leben!

sueddeutsche.de: Einverstanden. Aber geht das Gesetz nicht in die richtige Richtung?

Schicklang: Nur auf den ersten Blick - der Gesetzgeber kann einen nun nicht mehr zwingen, die Operation zu machen, um im Pass das Geschlecht zu ändern. Bisher war es so: Man brauchte für die Änderung des Vornamens ein Gutachten, und ein zweites Gutachten für die Änderung des Personenstands. Dafür musste man die Operation vorweisen. Nun muss man das zwar nicht mehr - aber die zweite Begutachtung könnte schärfer werden.

sueddeutsche.de: Inwiefern?

Schicklang: Es könnte noch genauer überprüft werden, ob jemand möglichst unauffällig im vermeintlich "anderen" Geschlecht lebt. Da zählen dann Stereotype wie lackierte Fingernägel, oder Kleider und Röcke.

sueddeutsche.de: Nicht jede Frau läuft in Röcken und lackierten Fingernägeln herum.

Jeder Betroffene soll selbst entscheiden können

Schicklang: Eben. Das betrifft mein Recht auf freie Lebensgestaltung. Wenn man aber Pech hat und diesen Stereotypen nicht entspricht oder nicht entsprechen will, wird man nicht anerkannt. Und man darf nicht vergessen: Diese Gutachten kosten Geld - für diese ganze personenstandsrechtliche Anerkennung legt man mehrere tausend Euro hin. Und am Ende wird die Änderung unter Umständen trotzdem ablehnt und man läuft mit falschen Papieren rum.

sueddeutsche.de: Wie sollte es Ihrer Meinung nach geregelt sein?

sueddeutsche.de: Ich bin dafür, dass jeder Betroffene das selbst entscheidet. Ein Mensch weiß doch, welches Geschlecht er hat. Ich finde es ziemlich heftig, dass es Menschen gibt, die sich anmaßen zu bestimmen, wer transsexuell ist und wer nicht. Das ist völlig absurd, wer soll das von außen entscheiden können? Niemand kann in das Gehirn eines anderen hineinschauen. An welchen Klischees soll man das denn festmachen?

sueddeutsche.de: Sie sind also dafür, dass jeder seinen Personenstand ändern kann, wie man seine Adresse ändert?

Schicklang: Was spräche dagegen? Es würde doch kein Mensch, der nicht wirklich betroffen ist, aus Spaß seinen Personenstand ändern. Und es wäre sicher besser, als dass Menschen mit falschen Papieren herumrennen und die richtigen nur bekommen, wenn sie solche Verfahren über sich ergehen lassen. Ich verstehe ja, dass man das Geschlecht eines Kindes bei der Geburt eintragen lässt - aber man sollte es den Menschen, die sich irgendwann melden, nicht so schwermachen, das auch wieder zu ändern.

sueddeutsche.de: Haben Sie Ihren Personenstand geändert?

Schicklang: Nein, ich bin laut meiner Papiere männlich, obwohl ich keinen Penis mehr habe. Ich sehe nicht ein, dass mir irgendjemand das, was mir durch mein Outing bewusst wurde - nämlich dass ich eine Frau bin - zu einer psychischen Störung erklärt. Und schon gar nicht zur psychischen Störung eines Mannes! Ich soll mich zum geisteskranken Mann erklären, damit ich als Frau geduldet werde, die ich sowieso schon immer war? Nein, echt nicht. Dann sollen die Geschlechtseinträge lieber falsch sein, das ist mir dann auch egal.

sueddeutsche.de: Aber die Operation war trotzdem wichtig für Sie?

Schicklang: Durch die Hormonbehandlung und die Operation habe ich ein viel besseres Körpergefühl bekommen. Auch wenn die Spuren des Testosterons in meinem Körper noch zu sehen sind. Ich kann endlich in den Spiegel schauen - und sehe mich. Das Schönste an der Operation war: Die ganzen Märchen, man gehe als Mann zur OP und wache als Frau wieder auf, haben nicht gestimmt. Ich bin aufgewacht und habe festgestellt: Ich bin immer noch eine Frau.

Der Verein Aktion Transsexualität und Menschenrecht (ATME e.V.) ist eine unabhängige gemeinnützige Organisation, die sich für Menschenrechte transsexueller Menschen einsetzt. Der Verein im Internet: www.atme-ev.de


Transsexuelle biologische Mutter wird nicht zum Vater//Handlungsbedarf bei Akzeptanz von Homo- und Transsexuellen

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Transsexuelle biologische Mutter wird nicht zum Vater

Berlin (jur). Eine transsexuelle biologische Mutter kann auch nach der Angleichung ihres Geschlechts zum Mann nicht Vater des Kindes sein. Auch wenn bei dem Frau-zu-Mann Transsexuellen noch vor der Geburt der männliche Name personenstandsrechtlich eingetragen wurde, ist in das Geburtsregister der frühere weibliche Vorname einzutragen, entschied das Kammergericht Berlin in einem am Dienstag, 2. Dezember 2014, veröffentlichten Beschluss (Az.: 1 W 48/14). Denn ein Kind könne – auch rechtlich – nicht gleichzeitig zwei Väter aber keine Mutter haben.

Im konkreten Fall ist der transsexuelle, heute als Mann anerkannte Kläger 1982 als Frau geboren worden. 2008 heiratete der Kläger. Als Frau hatte er sich dennoch die ganze Zeit dem männlichen Geschlecht zugehörig gefühlt. 2011 hatte das Amtsgericht Schöneberg in Berlin den transsexuellen Kläger rechtlich dem männlichen Geschlecht zugeordnet. Die weiblichen Geschlechtsorgane waren weiter vorhanden. Die Ehe wurde im Februar 2013 geschieden.

Nach Zuerkennung des männlichen Geschlechts hatte der Kläger jedoch die Hormone für seine Geschlechtsangleichung abgesetzt. Mit Hilfe eines Samenspenders wurde der als rechtlich geltende Mann mittels der sogenannten „Bechermethode“ noch schwanger. Mit dem Samenspender wurde vereinbart, dass dieser nicht Vater des Kindes wird. Die noch bestehende Ehe des Klägers wurde im Februar 2013 schließlich geschieden. Einen Monat später kam das Kind zur Welt.

Im Geburtenregister wollte der Kläger sich nun mit seinem männlichen Namen als „Vater“ eintragen lassen.

Doch das Standesamt lehnte dies ab. Der heute als Mann anerkannte Kläger sei vielmehr die biologische Mutter des Kindes.

Das Kammergericht lehnte die gewünschte Eintragung ebenfalls ab. Der Kläger mit seinem männlichen Vornamen sei im Verhältnis zu seinem Kind weiterhin als Frau anzusehen. Da er den Sohn selbst geboren hat, sei er nach den gesetzlichen Bestimmungen auch die Mutter, heißt es in der Entscheidung vom 30. Oktober 2014.

Die rechtlichen Bestimmungen würden sicherstellen, „dass den betroffenen Kindern trotz der rechtlichen Geschlechtsänderung eines Elternteils rechtlich immer ein Vater und eine Mutter zugewiesen bleiben beziehungsweise werden“. Der Gesetzgeber habe so ausschließen wollen, „dass rechtlich dem männlichen Geschlecht zugehörige Personen Kinder gebären oder rechtlich dem weiblichen Geschlecht zugehörige Personen Kinder zeugen“ können. Dies würde ansonsten dem Geschlechtsverständnis widersprechen und „weitreichende Folgen für die Rechtsordnung haben“.

Das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Klägers werde damit nicht in unzulässiger Weise verletzt. Vater sei im Übrigen, trotz der anderslautenden Vereinbarung, der Samenspender und nicht der Kläger. Für die Feststellung der Vaterschaft komme es nicht auf die Art der Samenübertragung, sondern auf die genetische Abstammung an, so die Berliner Richter.

Das Kammergericht ließ die Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe zu.

Quelle: © www.juragentur.de

Handlungsbedarf bei Akzeptanz von Homo- und Transsexuellen
Mainz (dpa/lrs) - Die rheinland-pfälzische Familienministerin Irene Alt (Grüne) sieht weiter großen Handlungsbedarf bei der Verbesserung der Akzeptanz homo-, trans- und intersexueller Lebensweisen. Bei der Vorstellung einer Studie am Mittwoch in Mainz erklärte sie, es sei richtig gewesen, dieses Thema im Koalitionsvertrag der Landesregierung zu verankern.

Sie verwies auf die Ergebnisse einer nicht-repräsentativen Online-Befragung mit 601 Teilnehmern für die Studie, wonach sich viele Menschen in Rheinland-Pfalz wegen ihrer sexuellen Identität diskriminiert sehen. Knapp 60 Prozent der schwulen, lesbischen, bi- oder transsexuellen Teilnehmer gaben demnach an, schon benachteiligt worden zu sein. Sie sprachen von Witzen, Beleidigungen und auch körperlicher Gewalt.

80 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, in der Familie offen mit ihrer sexuellen Identität umzugehen. In der Öffentlichkeit sei das schwieriger, sagte Joachim Schulte von der Initiative «QueerNet». Er forderte eine bessere Sichtbarkeit des Themas in der Gesellschaft - zum Beispiel in der Werbung, in Schulbüchern und Medien.


Nachrichten wie:Medwedew verbietet Transvestiten das Autofahren

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Medwedew verbietet Transvestiten das Autofahren
Russland schränkt die Rechte sexueller Minderheiten weiter ein. Ein Erlass des Regierungschefs Medwedew verbietet jetzt unter anderem Transvestiten, einen Führerschein zu besitzen.
Moskau. In Russland ist die Einschränkung der Rechte von Bürgern aufgrund ihrer sexuellen Orientierung weiter verschärft worden: In dieser Woche trat ein Gesetz in Kraft, das es Transvestiten, Transsexuellen und anderen Minderheiten verbietet, einen Führerschein zu erwerben oder zu haben. Das geht aus einer Verordnung von Regierungschef Dmitri Medwedew hervor, wie Medien am Freitag berichteten.

Auf der Liste von Menschen, denen das Autofahren verboten wird, stehen auch Fetischisten, Pädophile und Voyeuristen sowie Glücksspielsüchtige und Kleptomanen. Allen diesen Gruppen werden Persönlichkeitsstörungen attestiert, was sie zu einer Gefahr für den Straßenverkehr mache. Auch Augenprobleme und eine Körpergröße von weniger als 1,50 Metern führen demnach zum Verbot der Fahrerlaubnis. Als Ziel der neuen Gesetzgebung wird angegeben, die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle zu reduzieren.

Das Gesetz ist sogar im Umfeld des Kreml umstritten. So erklärte Jelena Masijuk, Mitglied eines Gremiums, das Präsident Wladimir Putin in Fragen der Bürgerrechte berät, das Gesetz verstoße offenbar „gegen die Rechte russischer Bürger“. Sie verstehe nicht, „warum beispielsweise Menschen mit Vorliebe für sexuelle Fetische, Kleptomanen und Transsexuelle kein Auto fahren können“, schrieb sie auf der Website ihres Gremiums.

Auch die Vereinigung der russischen Anwälte für die Bürgerrechte kritisierte, das Gesetz „verstößt offensichtlich gegen internationale Normen und Standards“. Die Rechte von sexuellen Minderheiten in Russland waren bereits in früheren Jahren eingeschränkt worden. So gilt bereits seit 2013 ein Gesetz, das positive Äußerungen über Homosexualität in Anwesenheit von Minderjährigen oder in Medien wie dem Internet unter Strafe stellt.

Sexuelle Randgruppen, allen voran Homosexuelle, sehen sich in Russland seit einigen Jahren immer größerem Druck ausgesetzt. Ein Gesetz von 2013 beispielsweise sieht Geld- und Haftstrafen dafür vor, Minderjährigen gegenüber Homosexualität positiv darzustellen.


Transsexuelle unter Druck
Russland schränkt Minderheitenrechte ein

Russland schränkt die Rechte sexueller Minderheiten weiter ein: Transsexuelle, Transvestiten und weiteren Gruppen, deren sexuelle Orientierung die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als "Persönlichkeitsstörungen im Erwachsenenalter" einstuft, dürfen in Russland keinen Führerschein mehr erwerben. Das geht aus einer Verordnung von Regierungschef Dmitri Medwedjew hervor, wie Medien berichteten.
Der Menschenrechtsrat des russischen Präsidenten Wladimir Putin äußerte Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Einschränkung. Auch Augenprobleme und eine Körpergröße von weniger als 1,50 Metern führen demnach zum Verbot der Fahrerlaubnis. Die Regierung will damit nach eigenen Angaben die Zahl der Verkehrsunfälle reduzieren. Sexuelle Minderheiten, allen voran Homosexuelle, sehen sich in Russland seit einigen Jahren immer größerem Druck ausgesetzt. Ein Gesetz von 2013 beispielsweise sieht Geld- und Haftstrafen dafür vor, Minderjährigen gegenüber Homosexualität positiv darzustellen.



Putin weist Vorwurf der Homophobie zurück
Unter Putin wurde ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das "homosexuelle Propaganda" bei Minderjährigen als Straftat einstuft. Jetzt hat der Staatschef den Vorwurf der Homophobie zurückgewiesen.

Russlands Staatschef Wladimir Putin hat den Vorwurf der Homophobie gegen sein Land zurückgewiesen. "Wir erkennen die Rechte sexueller Minderheiten an und verletzen sie nicht", wurde Putin am Freitag von russischen Nachrichtenagenturen zitiert. "Aber die traditionelle Familie, eine gesunde Nation ist unsere strategische Entscheidung." Das eine schließe das andere aber nicht aus.

"Diejenigen, die versuchen, uns ein Etikett (als schwulenfeindliches Land) zu verpassen, sind genau diejenigen, die aus einer nicht traditionellen sexuellen Orientierung einen Straftatbestand machen", sagte Putin ohne weitere Erläuterung. In Russland wurde Homosexualität bis 1993 strafrechtlich verfolgt, noch bis 1999 wurde sie als psychische Störung eingestuft.

Homophobie in Russland weit verbreitet

Vergangenes Jahr wurde unter Putin ein international umstrittenes Gesetz verabschiedet, das "homosexuelle Propaganda" bei Minderjährigen als Straftat einstuft, die auch mit Gefängnis geahndet werden kann. Vor allem westliche Staaten sowie Menschenrechtsorganisationen hatten das Gesetz als Unterdrückung von Lesben und Schwulen kritisiert. Putin sagte dazu nun: "Eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht schützen kann, hat keine Zukunft."

Homophobie ist in Russland weit verbreitet und gesellschaftlich akzeptiert. Im Zuge der Spannungen wegen der Ukraine-Krise hatten Putin-Anhänger die Europäische Union als "Gayropa", eine Mischung aus "gay", dem englischen Wort für homosexuell, und Europa, betitelt.



Transsexuellen-Hatz war versuchter Mord
Nach der Jagd auf einen transsexuellen Mann in Siegenburg müssen drei junge Männer wegen versuchten Mordes durch Unterlassen ins Gefängnis.
Viele Freunde sind in den Gerichtssaal 104 beim Landgericht Regensburg gekommen. Sie zeigen ihre Solidarität mit den drei Angeklagten, die wegen der Hatz auf einen transsexuellen Mann in Siegenburg vor Gericht stehen. Am Freitag fällt das Gericht sein Urteil: Die Angeklagten sind schuldig. Die Tat ist nicht nur als gefährliche Körperverletzung zu werten, sondern als versuchter Mord durch Unterlassen. Der 20-jährige Tobias B. muss für sechs Jahre und sechs Monate in Haft, sein zwei Jahre jüngerer Bruder Lothar für vier Jahre. Beide werden nach Jugendstrafrecht verurteilt. Der 24-jährige Mittäter Daniel A. muss fünf Jahre und sechs Monate verbüßen. Alle drei Verurteilten können eine Suchttherapie beginnen.

Gericht folgt Staatsanwaltschaft

Die Strafkammer des Landgerichts Regensburg unter dem Vorsitzenden Richter Carl Pfeffer sieht es als erwiesen an, dass die drei Männer den 22-jährigen Kai M. in einer Februarnacht 2012 grundlos durch den Ort jagten, ihn prügelten und mit Schuhen traten und ihm dabei schwere Gesichtsverletzungen zufügten. „Am Ende der Tortur war das Opfer kaum noch als Mensch zu erkennen. Die Angeklagten können sich deshalb nicht darauf berufen, dass sie die Schwere der Verletzungen nicht hätten merken können“, sagt Vorsitzender Richter Pfeiffer in seiner Urteilsbegründung. Alle drei Angeklagten hatten zwar die Schläge und Tritte ins Gesicht gestanden, wollten aber nicht realisiert haben, dass sie ihr Opfer damit in eine lebensgefährliche Situation brachten.

Das Gericht folgt in seinem Urteil im Wesentlichen den Ausführungen der Staatsanwaltschaft. Diese hatte von einer „Zäsur“ gesprochen, die aus der gefährlichen Körperverletzung ein versuchtes Tötungsdelikt machte. Die Angeklagten hatten sich nach der Hatz beratschlagt, was sie mit dem Opfer tun sollten. Überlegungen, Rettungsdienst oder Polizei zu verständigen, verwarfen sie schließlich und forderten ihr Opfer auf, wegzulaufen. „Diese Handlung macht die Tat auch zum versuchten Mord“, sagte Richter Pfeifer. „Es war Ihnen gleichgültig, was mit Kai M. passiert.“

Bereits am Donnerstag hatten die Angeklagten Entschädigungszahlungen an das Opfer zugestimmt. Jeweils 5000 Euro werden sie nach dem Vergleichsbeschluss an den mittellosen Kai M. zahlen. Der transsexuelle junge Mann befindet sich derzeit in psychiatrischer Behandlung, weil er seit der Tat vermehrt unter Angstzuständen, Suizidgedanken und Depressionen leidet. Auch schon vor dem brutalen Überfall hatte das Opfer psychische Probleme. Im Moment könne er deswegen die angestrebte Geschlechtsumwandlung nicht angehen, hatte Kai M. vor Gericht erklärt. Auch die von ihm nach der Tat ausgesprochenen Morddrohungen gegen Familienangehörige der Täter sowie die Versuche, Geld von ihnen zu erpressen, seien den psychischen Problemen des Opfers geschuldet, meinten Betreuer und Gutachter vor Gericht. Es liege der Verdacht einer „posttraumatischen Belastungsstörung“ nahe.

Lothar B. nimmt das Urteil an

„Ich hoffe, dass ihm das Schmerzensgeld dabei hilft, das alles zu verarbeiten“, sagte der verurteilte 18-jährige Lothar B. am Donnerstag in seinem Schlusswort. Dem schlossen sich die beiden Mittäter an und versprachen, die Zahlungen baldmöglichst zu leisten. Ihre Geständnisse vor Gericht sowie die Entschuldigung wertet das Gericht zu Gunsten der Angeklagten. Zudem wird berücksichtigt, dass alle drei jungen Männer aus schwierigen Familienverhältnissen stammen und auch früh mit Alkohol und Drogen in Berührung kamen. Alle drei Angeklagten seien „Erstverbüßer“.

In seinem Urteil bleibt das Gericht nur unwesentlich unter den von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafen. Oberstaatsanwältin Ulrike Klein hatte für Tobias B., der als erster auf das Opfer eingeschlagen hatte, sieben Jahre und sechs Monate Haft gefordert., vier Jahre und neun Monate für seinen 18-jährigen Bruder Lothar und sieben Jahre für Daniel A.. Die drei Verteidiger hatten Strafen für die gefährliche Körperverletzung zugestimmt, sahen den Straftatbestand eines versuchten Mordes durch Unterlassen als nicht nachvollziehbar an.

Der jüngste Verurteilte, Lothar B., wird das Urteil annehmen. Er kann damit unverzüglich in einer forensischen Klinik eine Entziehungstherapie beginnen. Die Anwälte von Tobias B. und Daniel A. haben noch keine Entscheidung getroffen, ob sie in Revision gehen. Für die beiden Männer verfügte das Gericht, dass sie zunächst einen Teil ihrer Haftstrafe absitzen müssen, bevor sie in eine Entzugstherapie wechseln können.

Als die Verurteilten abgeführt werden, gibt es vor dem Gerichtssaal einen tränenreichen Abschied. Freunde bieten ihre Unterstützung an, versprechen Besuche im Gefängnis. Das Opfer Kai M. steht alleine bei seinem Anwalt und seinem Betreuer. So wie während des ganzen Prozesses.


Freitag, 3. April 2015

Ostern ist vorbei, wir sind hier!

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Einen guten Tag all meinen Lesern wünsche, heute am K Freitag also zu Ostern möchten wir von http://trans-weib.blogspot.de/ alles liebe und gute Wünschen!

Dieser Blog geht durch alle Länder und jegliche Landesgrenzen, ein Zeichen das die Informationen doch so hoffen wir zum Nachdenken anregen, nicht nur weil es um Minderheiten geht, sondern weil kaum jemand ein Rezept weis oder kennt dieses Problem zu lösen!

Minderheit existiert nur wenn es Mehrheiten gibt, welche die Minderheit genau zu dieser macht!
Es hat nichts mit Religion oder Glaube zu tun, denn selbst die Buddhisten lassen nach der Ausbildung des ersten Sohnes einer Familie diesem die freie Wahl für sich selbst zu entscheiden was oder wie Er/Sie leben möchte!

Im Koran gibt es keine Zeile welche gegen die freie Entfaltung der Persönlichkeit steht, der Koran vermittelt immer und überall die Kunde des Friedens!

In anderen Ländern wird es so gemacht das Homosexuelle sich praktisch Zwangs Operieren müssen um mit einem Partner leben zu können, Ethik, Moral, Glaube und Religion aber auch Hass und Unkenntnis  lassen diese Menschen die Realität verfälscht wahrnehmen, das ist Schrecklich, denn es kann jeden von diesen Lesern treffen welche hier Informationen nachlesen!

Kein Ehepaar oder Paar ist davon Befreit dass im Nachhinein ein eigenes Kind wo möglich Schwul, Lesbisch oder allgemein Transgender ist, um die Menschen mit Intersexualität nicht zu vergessen!
All diese Phänomene gibt es Zeit es die Menschen gibt, es sind Eigenschaften welche sich kaum von äußeren Einflüssen beeinflussen lassen, das ist schlicht einfach ein Fakt!

Welcher Mann oder Frau, Mutter oder Vater ist stolz darauf sein eigenes Kind zu Verstoßen oder sich selbst zu überlassen, mit dem Wissen das dieses selbst nichts dafür kenn das es so geboren wurde!

Selbst in den USA gibt es Tag täglich Diskussionen über Gesetze welche Transgender betreffen, sehr sehr viele Menschen werden dadurch kaputt gemacht, Sie werden Diskriminiert, Verstoßen, Geschlagen und zählen zur untersten Gruppe Mensch, gibt es denn Gruppen?

Selbst der Präsident Obama wurde durch ein Transidentisches Kindermädchen groß gezogen, die wenigsten Wissen diesen Fakt!

Doch ist Er auch der erste Präsident welcher Transgender in seinem Büro arbeiten hat!

Präsident Putin versteckt sich hinter Realitäten welche selbst Er nicht Verstehen vermag, was möchte dieser Mensch jegliche Schwule, Lesben oder Transgender ausrotten, nun dann steht Er auf der Stufe von Herrn Adolf Hitler!

Aufklärung und Mut gehören dazu auch diese Menschen als Vollwertige Menschen zu Begrüßen und  diesen mit Herz und Seele als Mensch zu akzeptieren!

Persönlich weis ich es sehr zu schätzen das Ihr auf meinen Blog http://trans-weib.blogspot.de/ euch ab und an Niederlasst, auch wenn ich selbst weis das sehr viele einfach nur Bilder anschauen, eigentlich Schade!
Aber auch damit Begründet, das meine Sprache zwar Deutsch ist, jedoch die Probleme welche hier beschrieben werden einfach und immer International sind!

Leider verfüge ich nicht über das Einkommen was nötig wäre aus diesem Blog mehr machen zu können, Spenden kommen kaum und ein Blog zu erschaffen um Geld von anderen zu Vrlangen, nein das ist nicht der Sinn dieses Blog!

Somit Wünsche ich allen von ganzem Herzen ein Frohes Osterfest mit freundlichen Grüßen

Nikita Noemi 

Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...