Dienstag, 19. Mai 2020

DISKRIMINIERUNG VON TRANS-PERSONEN UND INTERSEXUELLEN: "DAS WIRFT UNGARN INS MITTELALTER ZURÜCK"

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2020

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DISKRIMINIERUNG VON TRANS-PERSONEN UND INTERSEXUELLEN: "DAS WIRFT UNGARN INS MITTELALTER ZURÜCK"

Ungarn hat die rechtliche Anerkennung von Trans-Personen und intersexuellen Menschen abgeschafft. Das hat das ungarische Parlament am heutigen Dienstag trotz internationalen Protests entschieden. Amnesty International kritisiert dies scharf.
"Diese Gesetzgebung verletzt erheblich die Rechte von Trans-Personen und intersexuellen Menschen, setzt sie weiterer Diskriminierung aus und weitet eine intolerante und feindselige Umgebung aus. Diese Entscheidung wirft Ungarn zurück ins Mittelalter", kommentiert Dávid Vig, Direktor von Amnesty International in Ungarn den Parlamentsbeschluss.
"Es ist empörend, dass das ungarische Parlament dieses Gesetz durch das Parlament gepeitscht hat. Die Behörden sollten sich derzeit auf den Kampf gegen den Gesundheitsnotstand konzentrieren, anstatt diesen als eine Möglichkeit zu betrachten, Menschenrechte mit Füßen zu treten", so Vig.
Ungarn ist heute ein EU-Staat, der die Rechte von LGBTI, von Flüchtlingen oder von wohnungslosen Menschen bewusst, gezielt und menschenrechtswidrig einschränkt und verletzt.
Markus N.
 
Beeko
Generalsekretär der deutschen Amnesty-Sektion
Die Änderung des Gesetzes über den Registrierungsprozess von Geburten, Todesfällen und Ehen reiht sich in die menschenrechtsmissachtende Politik der Fidesz-Regierung von Viktor Orbán ein. "Erst vor wenigen Tagen hat der Europäische Gerichtshof die Inhaftierung von Flüchtlingen an der ungarischen Grenze als rechtswidrig verurteilt. Nun soll ein neues Gesetz in Ungarn die Diskriminierung von Trans- und intersexuellen Menschen legitimieren", ordnet Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, den Parlamentsbeschluss ein.
"Ungarn ist heute ein EU-Staat, der die Rechte von LGBTI, von Flüchtlingen oder von wohnungslosen Menschen bewusst, gezielt und menschenrechtswidrig einschränkt und verletzt. Wer sich zivilgesellschaftlich engagiert, wer sich kritisch äußert oder wer Hilfsbedürftigen hilft, der riskiert, diffamiert, bedroht oder kriminalisiert zu werden", sagt Beeko.
Amnesty International sieht die internationale Gemeinschaft gefordert: "Menschen in Ungarn brauchen unsere Solidarität und Unterstützung. Und sie brauchen eine EU-Kommission und eine deutsche EU-Ratspräsidentschaft, die diesen Angriffen auf die Menschenrechte mitten in Europa etwas entgegensetzt", so Beeko.
Dávid Vig fordert: "Jetzt muss Ungarns Menschenrechtskommissar handeln und das Gesetz durch das Verfassungsgericht prüfen lassen. Sollte dieses zu der Auffassung gelangen, dass die Abschaffung der rechtlichen Anerkennung des Geschlechts gegen die ungarische Verfassung verstößt, muss das Gesetz annulliert werden." 
Amnesty forderte unter anderem mit Twitter-Aktionen das ungarische Parlament auf, den Gesetzesentwurf abzulehnen:
Hintergrund 
Im Rahmen einer Änderung des Gesetzes über den Registrierungsprozess von Geburten, Todesfällen und Ehen hat das ungarische Parlament mehrheitlich dafür gestimmt, dass statt dem gelebten Geschlecht nur noch das "Geschlecht bei der Geburt" in Dokumenten und Ausweisen stehen soll.
Diese Bestimmungen verletzen das Recht von Trans- und intergeschlechtlichen Personen auf Privatsphäre sowie das Recht auf rechtliche Anerkennung des Geschlechts, welches selbst bestimmt wird. So missachtet die Gesetzesänderung internationale Menschenrechtsstandards und versäumt, die Menschenwürde von Trans- und intergeschlechtlichen Personen zu schützen. Es ist unklar, wie diejenigen Personen, die sich derzeit in der medizinischen Übergangsphase befinden, von den Änderungen betroffen sein werden.
Amnesty International befürchtet, dass die Einschränkung des Rechts der Menschen, Dokumente entsprechend ihrer Geschlechtsidentität zu erhalten, zu weiterer Diskriminierung führen wird und sich Angriffe und Hassverbrechen gegen Trans- und Intergeschlechtliche verschärfen. Darüber hinaus können die Unsicherheit und die täglichen Kämpfe, die diese Änderungen beim Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen, Institutionen und Möglichkeiten mit sich bringen, zu Selbstverletzungen, Selbstmord und anderen psychischen Gesundheitsproblemen für Menschen führen, deren Geschlechtsidentität nicht anerkannt werden kann.
Amnesty international fordert die ungarischen Behörden auf, alle Gesetze aufzuheben, die Trans- und Intergeschlechtliche diskriminieren, und sicherzustellen, dass sie das Recht auf Privatsphäre und Schutz vor Diskriminierung in Bezug auf wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte genießen können. 
Hinsichtlich der aktuellen Gesetzesänderung fordert Amnesty International den ungarischen Präsidenten nachdrücklich auf, den Gesetzentwurf vor seiner Unterzeichnung dem Verfassungsgericht vorzulegen, um seine Nichtübereinstimmung mit Artikel II, VI (1) und XV (2) des Grundgesetzes (ungarische Verfassung) zu prüfen. Sollte der Präsident nicht handeln, muss der Kommissar für Grundrechte die verfassungsrechtliche Überprüfung des Gesetzentwurfs auf der Grundlage von Artikel 24 Absatz 2 des Gesetzes CLI von 2011 beim Verfassungsgericht beantragen.

Ungarisches Parlament verabschiedet transfeindliches Gesetz

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Ungarisches Parlament verabschiedet 

transfeindliches Gesetz!

Trotz Kritik aus dem In- und Ausland wird Ungarn demnächst Transsexuelle nicht mehr rechtlich anerkennen.

Das Einkammern-Parlament Ungarns hat am Dienstag mit 133 zu 57 Stimmen endgültig einen Gesetzentwurf angenommen, der mehrere Verordnungen zur Corona-Krise umfasst und zugleich in einem Artikel (Nummer 33) zu Änderungen im Personenstandswesen die Rechte von trans Personen und auch Intersexuellen einschränkt, in einem der schwersten Angriffe auf LGBTI-Rechte in Europa der letzten Jahre.

Diverse Änderungsanträge der Opposition wurden von der Regierungsmehrheit abgelehnt, berichtet die Háttér Society. Sie und weitere LGBTI-Organisationen wollen nun den Präsidenten bitten, das Gesetz nicht zu unterzeichnen, sondern dem Verfassungsgericht vorzulegen. Das Gesetz sei ein weiteres Beispiel für Menschenrechtsverletzungen durch die Fidesz-Regierung, so die Háttér Society.

Mit der Änderung würde in dem Personenstandseintrag einer Person beim Standesamt künftig nicht mehr das "Geschlecht" erfasst, sondern das "Geschlecht zur Geburt" – definiert als "das biologische Geschlecht", wie es "durch primäre geschlechtliche Merkmale und Chromosomen bestimmt" werde. Ebenso wie der rechtliche Vorname solle die Geschlechtsangabe nicht mehr änderbar sein. Auf diesen Datenbestand basieren alle weiteren offiziellen Dokumente wie Personalausweise oder Führerscheine.

Der Entwurf war erst am 31. März, ausgerechnet am International Transgender Day of Visibility, vom stellvertretenden Ministerpräsident Ungarns, dem Christdemokraten Zsolt Semjén, ins Parlament eingebracht worden. "Da es unmöglich ist, das eigene biologische Geschlecht vollständig zu ändern, muss gesetzlich festgelegt werden, dass es auch nicht beim Standesamt geändert werden kann", heißt es zur Begründung. Das Gesetz lässt unklar, was mit bestehenden Personenstandseinträgen von trans Personen geschehen soll.

Ein "bösartiges Gesetz"
Rechtsexperten gehen davon aus, dass das Gesetz weder vor dem Verfassunsgericht Ungarns noch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Bestand haben würde; das Straßburger Gericht hatte mehrfach Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention festgestellt, wenn trans Personen kein schneller und transparenter Zugang zur Änderung des Geschlechtseintrags und Vornamens ermöglicht wird. Und das nationale Verfassungsgericht hatte bereits mehrfach – zuletzt 2018 einstimmig – zu trans Personen geurteilt, dass es aufgrund der in der Verfassung garantierten Menschenwürde ihr Recht sei, entsprechende rechtliche Anerkennung zu erlangen.

Allerdings hatten Regierung und Verwaltung in den letzten Jahren Urteile weitestgehend ignoriert. Laut Budapest Pride galt in dem Land lange ein vergleichsweise fortschrittliches Verfahren, das ein Gutachten, aber keine Behandlung zur Änderung des Personenstandseintrags vorsah. Es war allerdings nicht gesetzlich definiert. 2014 folgten erste Richtlinien, die allerdings zahlreiche Fragen offen ließen. Nachdem die Ombudsstelle für Menschenrechte 2016 wie später auch das Verfassungsgericht ein Gesetz einforderte, wurde die Anerkennungspraxis mit Verweis auf ein anstehendes, aber nie erlassenes Gesetz von einigen Ausnahmen und einigen kurzen Zeitfenstern abgesehen praktisch komplett ausgesetzt. Auf Urteile, die Anerkennung von trans Personen fortzusetzen, wurde nicht reagiert.
Das Gesetz sei ein "Schritt in die Vergangenheit" und schlicht "bösartig", hatte die unabhängige Abgeordnete Bernadett Szél folglich während einer Ausschussberatung kritisiert. Ihr Versuch, Botschaften von trans Personen vor zu lesen, wie das Gesetz sie betreffen würde, wurde vom Vorsitzenden abgeblockt.

"In Ungarn brauchst Du eine ID, um ein Fahrrad auszuleihen, um ein Busticket zu kaufen oder ein Paket abzuholen", berichtete Ivett Ördög, eine 38-jährige Transfrau, dem "Guardian". Das Gesetz bedeute, "sich andauernd vor komplett fremden Menschen outen zu müssen." Das Gesetz könne zu zusätzlicher Diskriminierung und Gewalt führen, befürchten LGBTI-Organisationen. Die Regierung setze schon länger auf Minderheiten ausgrenzende Sprache, kritisierte Tamás Dombos von der Organisation Háttér Society. "Jetzt ist das nicht mehr nur Diskurs, jetzt werden daraus Gesetze."

Das Vorhaben hatte zu starker Kritik im In- und Ausland geführt, die Háttér Society listet etwa offizielle Schreiben von Vertretern der Vereinten Nationen, des Europarats und der EU. So forderten Mitte April 63 EU-Abgeordnete interfraktionell die Regierung auf, das Gesetz nicht zu verabschieden . Der Chef des Ministerpräsidentenamtes und Fidesz-Abgeordnete Gergely Gulyás hatte darauf mit einem trotzigen Antwortschreiben reagiert, wonach das Gesetz lediglich eine überfällige Definition von "Geschlecht" vorsehe und dem Staat entsprechende Handlungen auferlege, was aber nicht Grundrechte von Menschen verletze: Man schreibe Personen damit nicht vor, wie sie sich identifizieren oder verhalten sollten, so wie man ihnen nicht vorschreibe, was sie zu denken hätten. Die irreführende Antwort verwies noch darauf, dass der Staat nicht nur Menschenrechte garantierte, sondern auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau und den "Schutz von Familien und Kindern".
Orbáns Traum von einer Welt ohne "Gender-Ideologie"
Die von der rechten Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orbán angeführte ungarische Regierung gilt als LGBTI-feindlich, so ließ sie 2018 per Erlass das Studienfach "Gender Studies" verbieten, um die "christliche Familie" zu schützen . 2017 hatte Orbán persönlich den "Welt-Kongress der Familien", das jährliche Treffen von anti-homosexuellen und anti-transsexuellen Aktivisten aus aller Welt, in Budapest eröffnet. Im Februar 2020 forderte der Regierungschef in einem Memorandum eine Europäische Volkspartei ohne "Gender-Ideologie" und praktisch ohne Ehe für alle . 2012 hatte seine Regierung eine neue Verfassung verantwortet, die die Ehe als Verbindung aus Mann und Frau definiert.
Erst vor rund zwei Wochen hatte das Parlament mit seiner breiten Regierungsmehrheit eine Erklärung beschlossen, die sogenannte Istanbul-Konvention nicht zu ratifizieren. Das Übereinkommen des Europarats zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt sei abzulehnen, weil es unter anderem "destruktive Gender-Ideologie" beinhalte, indem es englischsprachig von "Gender" statt "Sex" spreche und dabei auch auf gesellschaftliche Geschlechterrollen verweise.


Freitag, 8. Mai 2020

Intersexuelle und COVID-19

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Intersexuelle und COVID-19


COVID-19 kann jede Person infizieren, unabhängig von Alter oder Gesundheit, aber seine Auswirkungen verschärfen bestehende Ungleichheiten. Alle Bevölkerungsgruppen, die unter gesundheitlichen Ungleichheiten leiden, sind überproportional betroffen, und Menschen mit intersexuellen Schwankungen sind keine Ausnahme.

Der aktuelle Gesundheitszustand wird zum Teil durch biologische Faktoren bestimmt, zum Beispiel:

Menschen mit angeborener Nebennierenhyperplasie können schwerwiegenden Risiken im Zusammenhang mit Stress und Infektionen ausgesetzt sein.
Viele Menschen mit intersexuellen Variationen haben das Risiko eines metabolischen Syndroms.
Menschen mit intersexuellen Variationen, insbesondere solche mit Variationen der Geschlechtschromosomen, können manchmal Herz-Kreislauf-Probleme oder seltener Nierenprobleme haben (Department of Health & Human Services 2019; Intersex Human Rights Australia 2019).
Jeder dieser Faktoren ist ein Risikofaktor für schwerwiegende Folgen nach einer Infektion mit COVID-19. Einige dieser Risiken können durch den ständigen Zugang zur Gesundheitsversorgung angegangen werden, während andere mit einer wirksamen Behandlung behandelt werden können. Die Gesundheit ist jedoch auch sozial bestimmt (Kommission für soziale Determinanten der Gesundheit 2008).

Erfahrungen mit Stigmatisierung, Diskriminierung und Trauma in medizinischen Einrichtungen führen dazu, dass viele Menschen mit intersexuellen Schwankungen die Gesundheitsversorgung meiden, was sich nachteilig auf ihre Gesundheit auswirkt (Lee et al. 2016, 170; Johnson et al. 2017).
Eine australische soziologische Studie von 2015 mit Menschen, die mit atypischen Geschlechtsmerkmalen geboren wurden, ergab, dass die Befragten ein relativ hohes Maß an Armut und eine hohe Rate an Schulabbrüchen aufwiesen (Intersex Human Rights Australia 2016). Der frühe Schulabbruch war mit einer Reihe von Problemen verbunden, darunter Entwicklungsverzögerungen, Mobbing aufgrund der Geschlechtsmerkmale der Schüler und nachteilige Folgen medizinischer Eingriffe während der Pubertät. Ein niedriger sozioökonomischer Status ist selbst mit einer schlechten Gesundheit verbunden. Es besteht die Möglichkeit, dass intersexuelle Menschen aufgrund der Prävalenz eines niedrigen sozioökonomischen Status einem höheren Risiko für prekäre Beschäftigungs- und Wohnverhältnisse ausgesetzt sind.
Viele Menschen mit intersexuellen Variationen leben mit einem gewissen Grad an sozialer Isolation. Dies schließt die Isolation von Menschen mit ähnlichen Merkmalen und die Distanz zu Familienmitgliedern ein. Zusammen mit Erfahrungen mit Trauma und Stigmatisierung schaffen diese ein zusätzliches Risiko für eine schlechte psychische Gesundheit in den gegenwärtigen turbulenten Zeiten.
Diese Probleme bergen das Risiko schlechterer Ergebnisse im Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion. Sie bergen auch das Risiko eines eingeschränkten Zugangs zu Intensivbetten und der Intensivpflege, wenn diese Ressourcen knapp werden. Ethische Rahmenbedingungen, die von Experten der Sydney Health Ethics der Sydney University sowie der Universitäten Macquarie und Wollongong entwickelt wurden, haben versucht, Diskriminierung aufgrund einer Behinderung zu bekämpfen. Diese lebenswichtigen Werte stehen jedoch im Widerspruch zu anderen Werten, die versuchen, knappe Ressourcen unter Berücksichtigung des Stroms am effektivsten zu nutzen und mögliche zukünftige gesundheitliche Umstände (Sydney Health Ethics 2020; Rogers und Carter 2020). Dies benachteiligt von Natur aus Bevölkerungsgruppen mit schlechterer Gesundheit aufgrund von Stigmatisierung, Diskriminierung und anderen sozialen Determinanten.

Einige Kommentatoren haben vorgeschlagen, dass Menschen mit bereits bestehenden Gesundheitszuständen entbehrlich sind, oder sie haben vorgeschlagen, dass die Rettung vermeidbarer Todesfälle nicht auf Kosten der „Zerstörung der Gesellschaft“ gehen sollte (Downer 2020). Die politischen Entscheidungsträger müssen sich vor solchen Einstellungen in Acht nehmen: Sie untergraben die moralischen Werte, die als Grundlage für unsere Gesellschaften gelten, und zerstören den bestehenden Gesellschaftsvertrag.

Frühere Epidemien, darunter Ebola, Zika, SARS und MERS, haben nicht-westliche Länder oder Länder mit mittlerem und niedrigem Einkommen weitgehend betroffen. COVID-19 zeigt den Irrtum der Annahme, dass das Management und die Beseitigung von Epidemien anderen Ländern überlassen werden können. Maßnahmen zur Bewältigung von Problemen der öffentlichen Gesundheit müssen die Gesundheit und das Wohlbefinden oder schutzbedürftige Menschen in unserer eigenen Gesellschaft sowie die Situation von Menschen in anderen Ländern und Regionen berücksichtigen. Unsere Gesellschaften müssen für zukünftige Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit gerüstet sein.
Für Community-Mitglieder

Befolgen Sie die Anweisungen zur öffentlichen Gesundheit in Ihrem Bundesstaat oder Gebiet. Befolgen Sie die Anweisungen zum Bleiben zu Hause, wann immer dies praktikabel ist, zur körperlichen Distanzierung, zur guten Hygiene und zum Händewaschen.

Unterstützen Sie Freunde und Familienmitglieder, wo Sie können. Dies könnte bedeuten, dass Sie für jemanden einkaufen - dies erfordert keinen physischen Kontakt. Sie können Sachen an der Haustür einer anderen Person abgeben. Es könnte bedeuten, online anzurufen oder zu chatten.

Nehmen Sie jeden Dienstag- und Donnerstagmittag an unseren regelmäßigen Zoom- Nachholaktionen teil.

Erstellen Sie einen Plan für Ihre Angehörigen und Haustiere.

Teilen Sie Material aus maßgeblichen Quellen.

Für politische Entscheidungsträger

Wir begrüßen die Bemühungen, die Verfügbarkeit von Intensivpflege und Telemedizin zu erhöhen, andere wichtige Dienste zu unterstützen und wirksame Behandlungen zu entwickeln. Wir hoffen, dass dies zu dauerhaften Verbesserungen unserer Gesundheits- und Gesundheitssysteme führen wird. Wir hoffen, dass unsere Fertigungs- und wesentlichen Dienstleistungen widerstandsfähiger gemacht werden können. Wir erkennen die Bedeutung bisher schlecht anerkannter Arbeitnehmer an - Reinigungskräfte, Supermarktmitarbeiter, Transportarbeiten. Wir erkennen die besonderen Herausforderungen an, denen sich all diese wesentlichen Servicemitarbeiter gegenübersehen, und bedanken uns herzlich. Wir möchten nicht zu einer Situation zurückkehren, in der diese Rollen vernachlässigt und mit schlechten Ressourcen ausgestattet werden.

Wir begrüßen die Erhöhung von JobSeeker und die Schaffung der JobKeeper-Zulage. Wir verstehen, dass diese und eine Reihe anderer Maßnahmen zur Unterstützung von Einzelpersonen und Familien als vorübergehende Maßnahmen definiert werden, aber sie zeigen auch, wie sich soziale Unterstützung, die zur Bewältigung eines dringenden Problems der öffentlichen Gesundheit erforderlich ist, aus den politischen Entscheidungen ergibt, die wir als Gesellschaft treffen. Wir möchten nicht zu einem Status quo zurückkehren, der die Ungleichheiten akzeptiert, die wir jetzt plötzlich angehen können.

Die Unterstützung für Rentner mit Behinderung und Gelegenheitsarbeiter muss entsprechend der Unterstützung für andere Personen erhöht werden.

Wir begrüßen die neue Beschaffung für Unternehmen und Wohltätigkeitsorganisationen. Wie wir auf individueller Ebene erfahren, verschärfen diese Maßnahmen bestehende Ungleichheiten und leiten Ressourcen an große Institutionen weiter, die nachweislich nicht in der Lage sind, mit intersexuellen Bevölkerungsgruppen zu arbeiten. Intersexuelle Gesundheits- und Menschenrechtsfragen sind nicht neu, sie werden aufgrund mangelnder Ressourcen nur schlecht anerkannt. Auch dies muss angegangen werden.

Es ist nicht möglich, unsere Hände von gefährdeten und stigmatisierten Bevölkerungsgruppen zu waschen, wo immer sie sich befinden.

Für Verbündete

Inklusivität bedeutet, den gesundheitlichen Bedürfnissen und Umständen von Menschen mit intersexuellen Schwankungen besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Verweise

Kommission für soziale Determinanten der Gesundheit. 2008. Schließung der Lücke in einer Generation: Gesundheitsgerechtigkeit durch Maßnahmen gegen die sozialen Determinanten von Gesundheit. Genf: Weltgesundheitsorganisation. https://www.who.int/social_determinants/thecommission/finalreport/en/

Ministerium für Gesundheit und menschliche Dienste. 2019. 'Gesundheit und Wohlbefinden von Menschen mit Intersex-Variationen Informations- und Ressourcenpapier'. https://www2.health.vic.gov.au/about/publications/policiesandguidelines/health-wellbeing-people-with-intersex-variations-information-resource-paper

Downer, Alexander. 2020. 'Alexander Downer auf Twitter: „Wir retten entweder vermeidbare Todesfälle und zerstören die Gesellschaft oder akzeptieren vermeidbare Todesfälle und retten die Gesellschaft. Das moralische Dilemma unserer Zeit. “ / Twitter '. Twitter. 7. April. Https://twitter.com/AlexanderDowner/status/1247498933842018305

Intersex Human Rights Australia. 2016. 'Demografie'. Intersex Human Rights Australia. 28. Juli https://ihra.org.au/demographics/

———. 2019. 'Antwort auf das viktorianische Papier über die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen mit intersexuellen Variationen'. https://ihra.org.au/35611/response-to-the-victorian-paper-on-the-health-and-wellbeing-of-people-with-intersex-variations/

Rogers, Wendy und Stacy Carter. 2020. „Ethische Überlegungen zur Zuweisung von Beatmungsgeräten / Intensivbetten bei Pandemie-assoziierter Knappheit“.
https://documents.uow.edu.au/content/groups/public/@web/@socs/documents/doc/uow264048.pdf


Sydney Gesundheitsethik. 2020. 'Ein ethischer Rahmen für Entscheidungen zur Ressourcenzuweisung in der klinischen Versorgung: Reaktion auf COVID-19'. https://www.sydney.edu.au/content/dam/corporate/documents/faculty-of-medicine-and-health/research/centres-institutes-groups/she.-clinical-ethics.-resource-allocation- Framework.-Version-1.-2-April-2020.pdf

Quelltext: https://ihra.org.au/36340/intersex-people-covid19/?fbclid=IwAR10aMzeCQnzx-Dmr646jwoHeZr_MUpPrVmOeU7hguRPvPWsSQ2qjeknAKY

Eine Bande, die eine Transgender-Frau verbrannt hat, wird nicht wegen Mordes angeklagt

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Eine Bande, die eine Transgender-Frau verbrannt hat, wird nicht wegen Mordes angeklagt

Die Polizei sagt, dass das Schlagen und Verbrennen einer indonesischen Transgender-Frau unbeabsichtigt war und die Verhafteten nicht angeklagt werden.

Die Polizei sagt, dass das Schlagen und Verbrennen von Mira, einer indonesischen Transgender-Frau, versehentlich war und die wegen des Verbrechens verhafteten Männer nicht angeklagt werden.
Am Dienstag berichtete Planet Trans , dass Mira am Samstag in Cilincing im Norden von Jakarta lebendig gefoltert und verbrannt wurde.
Yuni, ein 48-jähriger Aktivist der Transgender-Interessenvertretung Yayasan Srikandi Sejati, der auch Miras Freund war, erzählte den Nachrichten der  Jakarta Tribune,  dass ein Lastwagenfahrer den Nachbarn erzählt habe, Mira habe seine Brieftasche und sein Telefon gestohlen.
Dann brach er in ihre Wohnung ein, aber Mira war nicht da und konnte nach der Suche keinen der beiden Gegenstände finden.
Kurz darauf kehrte der Fahrer mit fünf Gangmitgliedern zurück. Vice berichtete, dass Orin, Miras Freundin, die während des Angriffs bei ihr war, sagte, dass die Männer als inoffizielle „Sicherheitskräfte“ der Region arbeiteten.
Die Bande schlug sie, aber sie bestand darauf, dass sie unschuldig war. '
"[Eines der Gangmitglieder] sagte zu Mira:‚ Wirst du gestehen? Wenn nicht, werde ich dich verbrennen “, sagte Orin  der Jakarta Post . Ein anderes Gangmitglied schüttete dann zwei Liter Benzin auf Mira und setzte sie in Brand. Während sie noch in Flammen stand, rannte Mira zu ihrem Haus, wo sie von ihren Nachbarn entdeckt und in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Mira starb am Sonntag, den 5. April 2020 im Koja-Krankenhaus.
Die Polizei sagte am Mittwoch, sie glaubten, die Verdächtigen, die das Feuer gelegt hatten, hätten sie nicht absichtlich verbrannt. Sie identifizierten sechs Verdächtige, von denen drei festgenommen worden waren. berichtet Reuters Nachrichtendienst
Budhi Herdi Susianto, der Polizeichef von Nord-Jakarta, sagte, die Verdächtigen hätten die Frau des Diebstahls beschuldigt und sie mit Benzin übergossen. Einer der Verdächtigen hatte ein Streichholz angezündet, wollte sie aber nicht verbrennen, sagte der Polizeichef.
Die Verdächtigen könnten wegen körperlicher Gewalt mit einer Höchststrafe von 12 Jahren angeklagt werden.
Usman Hamid, der indonesische Vertreter von Amnesty International, sagte Reuters, es sei zu früh für die Polizei, um zu dem Schluss zu kommen, dass keine Absicht bestehe, die Frau in Brand zu setzen.
„Die Polizei muss unparteiische und unabhängige Ermittlungsmaßnahmen ergreifen. Sie können nicht wie die Anwälte der Täter wirken “, sagte er.
Usman Hamid forderte die Behörden auf, in einer Pressemitteilung Nachforschungen anzustellen .
„Dieser verabscheuungswürdige Mord muss dringend untersucht werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass LGBTI-Personen in Indonesien gewaltsam angegriffen werden, nur weil sie es sind. “
„Ohne die sofortigen Maßnahmen der Behörden, um dieses schreckliche Verbrechen aufzuklären und die Täter vor Gericht zu stellen, werden sich Transgender in Indonesien von ihrer Regierung noch weiter vernachlässigt und verleumdet fühlen.
"Die Behörden müssen diesen entsetzlichen Mord auch als Weckruf betrachten und ihre Gesetze aufheben, die bestimmte Geschlechtsidentitäten unter Strafe stellen."


Joe Biden hat sein Engagement für die LGBT + -Gesundheit bekräftigt und versprochen, PrEP- und geschlechtsbejahende Operationen durch Versicherungspläne abzudecken.


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Joe Biden hat sein Engagement für die LGBT + -Gesundheit bekräftigt und versprochen, PrEP- und geschlechtsbejahende Operationen durch Versicherungspläne abzudecken.


Der mutmaßliche demokratische Kandidat beschrieb geschlechtsbejahende Operationen als „medizinisch notwendig“, da er schwor, Donald Trumps Angriffe auf trans- und nicht-binäre Menschen während einer virtuellen Rathausveranstaltung mit der Menschenrechtskampagne am Mittwoch (6. Mai) rückgängig zu machen .

Er versprach auch, die Preisbarriere zu beseitigen, die viele Menschen daran hindert, auf PrEP zuzugreifen.

"Als Präsident werde ich Obamacare mit einer öffentlichen Option schützen und darauf aufbauen", sagte Biden.

„Das ist der schnellste Weg zur universellen Abdeckung. Kehren Sie Trumps Aktionen um und stellen Sie den Obamacare-Schutz für LGBTQ-Amerikaner wieder her.

„Und decken Sie PrEP ab, damit Menschen mit einem hohen Risiko, an HIV und AIDS, HIV / AIDS, zu erkranken, sich nicht zwischen der Deckung ihrer Miete und dem Überleben entscheiden müssen.

"Und stellen Sie sicher, dass Versicherungsunternehmen eine Operation zur Bestätigung des Geschlechts als medizinisch notwendig behandeln, was es auch ist."
Joe Biden möchte den Schutz der LGBT + -Gesundheit in der Obama-Ära wieder herstellen.
Der Präsident hoffte, dass er den LGBT + -Schutz, den Trump abgeschafft hatte, wieder einführen würde, um sicherzustellen, dass niemandem aufgrund seiner Sexualität die Gesundheitsversorgung verweigert wird.

"Trump hat versucht, diesen Schutz zu entkräften, seit er sein Amt angetreten hat", sagte Biden.

"Jeder, der an der Patientenversorgung beteiligt ist, vom Verwaltungsrat bis zu einer für die Planung zuständigen Empfangsdame, kann seine Überzeugungen über Ihre Gesundheitsversorgung stellen."

Biden ist seit langem offen für seine Unterstützung der LGBT + -Gesundheitsversorgung, und seine Kampagnenplattform zur Förderung der LGBTQ + -Gleichheit in Amerika und auf der ganzen Welt fordert eine vollständige Abdeckung der Versorgung im Zusammenhang mit dem Übergang.

Im Januar erklärte er  , dass Trans-Rechte "das Bürgerrechtsthema unserer Zeit sind" und sagte, "es gibt keinen Raum für Kompromisse".

Seine Worte und Taten brachten ihm die Billigung der Menschenrechtskampagne ein , die ihn zum achtjährigen Jubiläum seiner Unterstützung für die gleichgeschlechtliche Ehe unterstützte.

"Sein Engagement für die Förderung der LGBTQ-Gleichstellung, auch wenn dies unpopulär war, hat unser Land und unsere Bewegung vorangebracht", sagte HRC-Präsident Alphonso David in einer Erklärung.




Quelltext: https://www.pinknews.co.uk/2020/05/07/joe-biden-prep-transgender-surgeries-insurance-lgbt-healthcare/

Deutschland hat die traumatisierende Konversionstherapie für Personen unter 18 Jahren verboten und Strafen für Erwachsene eingeführt, was Großbritannien und die USA beschämt.

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Deutschland hat die traumatisierende Konversionstherapie für Personen 


unter 18 Jahren verboten und Strafen für Erwachsene eingeführt, was 


Großbritannien und die USA beschämt.


Am Donnerstagabend, dem 7. Mai, verabschiedete der Bundestag ein Gesetz, das jegliche sogenannte „Therapie“, die darauf abzielt, die sexuelle Orientierung von Minderjährigen zu ändern, vollständig verbietet. Das Verbrechen wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr belegt.

Der konservative deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn betonte laut Badische : „Homosexualität ist keine Krankheit. Daher ist der Begriff Therapie irreführend. “

Eine Konversionstherapie für volljährige Personen in Deutschland ist ebenfalls verboten, wenn eine Person unfreiwillig durch Zwang, Drohungen oder Täuschung dieser Therapie ausgesetzt ist. Jegliche Werbung für die entlarvte und traumatisierende Praxis wurde ebenfalls verboten.

Es wurde nachgewiesen, dass Versuche, die sexuelle Orientierung oder die Geschlechtsidentität zu ändern, schwerwiegende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von LGBT + -Personen haben und Angstzustände, Depressionen und Selbstmordgedanken verstärken.

Eine im letzten Jahr durchgeführte britische Umfrage ergab, dass einer von fünf Personen , die eine Konversionstherapie erhalten hatten, später einen Selbstmordversuch unternahm.
Eine andere Studie, die 2019 veröffentlicht wurde, ergab, dass „Transgender-Menschen, die zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens Konversionsbemühungen ausgesetzt sind, mehr als doppelt so häufig Selbstmordversuche unternehmen wie Menschen, die noch nie von Fachleuten versucht wurden, ihre Geschlechtsidentität zu konvertieren“.

Laut Reuters sagte Gesundheitsminister Spahn, der bekannteste schwule Politiker der christdemokratischen Partei, am Donnerstag zuvor: „Ich möchte ein Verbot, das robust sein wird, auch wenn es vor Gericht gebracht wird.

"Junge Menschen werden zu Konversionstherapien gezwungen, und deshalb ist es sehr wichtig, dass sie Unterstützung bei der Existenz dieses Gesetzes finden: ein klares Signal, dass der Staat dies nicht will."

Für einige Parteien in Deutschland geht das Verbot jedoch nicht weit genug. Die Grünen forderten das vollständige Verbot der Konversionstherapie für junge Menschen bis zum Alter von 26 Jahren.

Grüne Gesetzgeber sagten: „Nur Minderjährige sollen vor dieser lebensgefährlichen Scharlatanerie geschützt werden.

"Zumindest brauchen junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren einen vergleichbaren Schutz, wie die Erfahrungen mit dem Coming-out und die Abhängigkeit vieler junger Menschen von ihren Familien zeigen."

Während das deutsche Verbot der Konversionstherapie noch weiter gehen könnte, beschämt es Länder wie die USA und Großbritannien - während viele US-Bundesstaaten die Praxis verboten haben , hat Amerika kein Bundesverbot für Konversionstherapie und obwohl alle großen britischen Gesundheitsorganisationen die Praxis als denunziert haben schädliche Pseudowissenschaften, aber das Vereinigte Königreich hat noch kein Verbot der Konversionstherapie verabschiedet.

Donnerstag, 7. Mai 2020

Zwei große LGBTQ-Rechteorganisationen unterstützen Joe Biden! /// Two major LGBTQ rights organizations endorse Joe Biden

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Zwei große LGBTQ-Rechteorganisationen unterstützen

 

Joe Biden!


"Mit Joe Biden wissen wir, dass wir verlobt sein werden, gesehen werden und nicht gelöscht werden", sagte ein wichtiger LGBTQ-Organisationsleiter.

Die Menschenrechtskampagne (HRC), die größte LGBTQ-Bürgerrechtsorganisation des Landes, und das Nationale Zentrum für Transgender-Gleichstellung (NCTE) haben beide den mutmaßlichen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden zum Präsidenten ernannt.

Ihre Zustimmung kommt zum achten Jahrestag von Bidens historischem Meet The Press- Interview 2012, in dem er sich vor Präsident Barack Obama für die Gleichstellung der Ehe aussprach.

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Zu der Zeit sagte Biden: „Ich bin absolut zufrieden mit der Tatsache, dass Männer Männer heiraten, Frauen Frauen heiraten… die gleichen Rechte, alle Bürgerrechte, alle bürgerlichen Freiheiten [als heterosexuelle Paare] haben.“ Obwohl sein Sprecher später versuchte er zu behaupten, dass Biden nicht für eine gleichgeschlechtliche Ehe herausgekommen war, was er unbestreitbar getan hatte.

Der 26-köpfige Verwaltungsrat von HRC stimmte „einstimmig und enthusiastisch“ dafür, Biden als Präsidenten zu unterstützen.

"Vizepräsident Joe Biden ist der Führer, den unsere Gemeinde und unser Land derzeit brauchen", sagte HRC-Präsident Alphonso David. "Sein Engagement für die Förderung der LGBTQ-Gleichstellung, auch wenn dies unpopulär war, hat unser Land und unsere Bewegung vorangebracht."

"In diesem November könnten die Einsätze nicht höher sein", fuhr David fort. „Donald Trump und Mike Pence haben die letzten dreieinhalb Jahre damit verbracht, den Schutz für LGBTQ-Personen aufzuheben und aufzuheben. Joe Biden wird ein Präsident sein, der sich für uns alle einsetzt. “

Mara Keisling, Exekutivdirektorin des NCTE Action Fund, lobte Biden ebenfalls, während sie Trump verurteilte.

"Joe Biden ist der Anwalt und Präsident, den wir in diesem Moment brauchen", schrieb Keisling. „Die Trump-Administration ist wirklich die Diskriminierungs-Administration. Präsident Trump hat die Transgender-Gesundheitsversorgung angegriffen, Transgender-Studenten unnötig gefährdet und konsequente und unerbittliche Anstrengungen unternommen, um den Schutz für LGBTQ-Amerikaner zurückzudrängen. “

Keisling fuhr fort: „Biden hat eine starke Agenda für die Lösung der Probleme, mit denen Transgender-Amerikaner konfrontiert sind, eine Aufzeichnung über die Umsetzung großer Ideen während seiner Zeit als Vizepräsident in der Obama-Biden-Regierung und eine Geschichte, in der sichergestellt wurde, dass Transgender-Menschen geschützt werden, einschließlich Schutzmaßnahmen für Transgender-Frauen im Rahmen der erneuten Genehmigung des von ihm verfassten wegweisenden Gesetzes gegen Gewalt gegen Frauen. “

"Mit Joe Biden wissen wir, dass wir verlobt sein werden, gesehen werden und nicht gelöscht werden", schloss Keisling.

2012 nannte Biden Transrechte das „Bürgerrechtsproblem unserer Zeit“ und sagte etwas, was nur wenige demokratische Politiker oder Mitglieder der Obama-Regierung gewagt hatten. Er half auch bei der Besetzung verschiedener Verwaltungspositionen bei Trans-Personen und half bei der Aufhebung des militärischen Verbots von LGBTQ-Servicemitgliedern.

Während seiner 36 Jahre als Senator in Delaware half Biden beim Aufbau des Ryan White HIV / AIDS-Programms, das Bundesmittel für die HIV-bezogene Gesundheitsversorgung bereitstellt, und half bei der Neuautorisierung des Notfallplans des Präsidenten für AIDS-Hilfe
(PEPFAR), eines internationalen Plans zur Reduzierung von HIV Infektionen weltweit. Er half auch bei der Aufhebung des Reiseverbots für HIV-positive Menschen.

Das Menschliche

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