Freitag, 21. August 2015

Norwegen auf dem Weg Richtung Selbstbestimmung von Transmenschen // Freiheit der Geschlechterwahl ist bisher nur Theorie


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Norwegen auf dem Weg Richtung Selbstbestimmung von Transmenschen


Nach Maltas bahnbrechendem Gesetz für Trans*- und Inter*- Menschen vom 1. April 2015 (in Kraft seit 15.4.2015), dem Gesetz in Argentinien (erlassen 2012, nach dem jede Person das Recht auf Anerkennung ihrer Geschlechtsidentität hat) und Gesetzesrevisionen betreffend erleichterte Voraussetzungen für die Änderung von Name und amtlichem Geschlecht in Dänemark legt nun auch Norwegen einen höchst erfreulichen Vorschlag vor.
Eine Expertengruppe des Gesundheitsministeriums hat in einem am 10. April 2015 präsentierten Bericht eine einfache und transparente Änderung des Geschlechtseintrags, die allein auf dem Antrag der Person ohne weitere (medizinische) Bestätigungen basiert, empfohlen. Bislang gilt auch in Norwegen der Sterilisationszwang, bevor Name und Geschlecht amtlich geändert werden können. Darüber hinaus werden Verbesserungen in der Gesundheitsversorgung von Transmenschen angekündigt. Damit würde Norwegen Dänemark, welches als erstes Land in Europa im Juni 2014 die amtliche Anerkennung der Geschlechtsidentität basierend auf Selbstbestimmung eingeführt hat, sogar noch überholen, denn sowohl eine Bedenkzeit als auch ein Mindestalter würden in Norwegen wegfallen.
Diese Schritte sind ein deutliches Zeichen dafür, dass die Wahrnehmung von Transidentität und Intersexualität in den Regierungen Europas angekommen ist und lässt die Hoffnung aufkeimen, dass viele weitere Staaten diesen Vorbildern rasch folgen.
Es ist an der Zeit, dass insbesondere auch die Schweizer Gerichte und Kantonsverwaltungen lernen, dass Trans- und Intermenschen ihre Geschlechtsidentität sehr wohl kennen und dass diese auch offiziell anerkannt werden muss. Dies ohne Menschenrechtsverletzungen zwangsweise einzufordern, wie es heute insbesondere mit Zwangssterilisationen noch gängige Praxis ist.
Quelltext: http://www.transgender-network.ch/2015/04/norwegen-auf-dem-weg-richtung-selbstbestimmung-von-transmenschen/
Freiheit der Geschlechterwahl ist bisher nur Theorie

Selbstbestimmung ist Eigenständigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Emanzipation, Freiheit, Freizügigkeit, Ungebundenheit

Der Begriff "Selbstbestimmung" bezeichnet laut BROCKHAUS "die Möglichkeit und Fähigkeit des Individuums ... frei dem eigenen Willen gemäß zu handeln" (BROCKHAUS, 1993, 87). Mit "Wille" wird die Fähigkeit des Menschen bezeichnet, "sich bewusst für ein Verhalten zu entscheiden und ein Ziel anzustreben. Die Willensaktivität wird zu den kognitiven Fähigkeiten gerechnet" (MICHEL/NOVAK, 1991, 411). Demnach ist Selbstbestimmung an kognitive Fähigkeiten gebunden. KELLER/NOVAK bezeichnen den Begriff Selbstbestimmung als "die (relativ) freie Verfügbarkeit des Menschen über sich selbst und sein Verhalten" (KELLER/NOVAK 1993, 313). Selbstbestimmung heißt also nicht nur selbst über seine Handlungen und sein Verhalten bestimmen und entscheiden zu können, sondern auch über den eigenen Körper insgesamt bestimmen zu können. Zusammenfassend kann festgehalten werden: Unter Selbstbestimmung ist die Möglichkeit und die kognitive Fähigkeit eines Menschen zu verstehen, selbst Entscheidungen über sein Handeln, Verhalten und seinen Körper zu treffen.

Relativität von Selbstbestimmung

Selbstbestimmung ist ein relativer Sachverhalt. Keinem Menschen auf der Welt, der in soziale Strukturen eingebunden ist, ist es möglich hundertprozentig selbstbestimmt zu leben. Laut FRÜHAUF wird die Selbstbestimmung "von Anteilen im Leben" bestimmt, "die durch das Individuum selbst oder durch die ihn beeinflussenden Mitmenschen gesteuert werden" (FRÜHAUF, 1995, 8). NIEHOFF geht davon aus, "dass die Handlungsspielräume jeder Person unterschiedlich groß sind und dass durch Veränderungen der Lebenssituation Entscheidungsräume erweitert oder verkleinert werden" (NIEHOFF, 1994, 190).
Der Grad der Selbstbestimmung ist abhängig von der Anzahl der Menschen, mit denen jemand in Beziehung steht. So kann ein Mensch, der alleine in einem Apartment wohnt, wesentlich mehr selbstbestimmt leben, als jemand, der mit fünf anderen Menschen in einer Wohngemeinschaft wohnt. In dem einen Fall ist es möglich, die Wohnung ganz nach den eigenen individuellen Vorstellungen einzurichten, während in dem anderen Fall die Wünsche der anderen fünf MitbewohnerInnen berücksichtigt werden müssen. Bei unterschiedlichen Vorstellungen und Interessen kann es schließlich notwendig werden Kompromisse einzugehen. In diesem Moment verzichten die einzelnen BewohnerInnen bewusst auf einen gewissen Teil an Selbstbestimmung und setzen sich bewusst einem entsprechenden Teil Fremdbestimmung aus, um schließlich ein Zusammenleben zu ermöglichen.

Der Grad der Selbstbestimmung ist aber auch abhängig von den Strukturen, in die man eingebunden ist. Zum Beispiel kann ein Mensch in einer Fabrik nur selten bestimmen, welche Arbeit er als nächstes ausführt. Dies entscheidet in der Regel dessen Vorgesetzter, der Meister. Der Mensch kann daher in der Arbeit durchaus starker Fremdbestimmung ausgesetzt sein, während er Zuhause in seiner Freizeit selbst bestimmen kann, ob er beispielsweise zuerst die Wohnung aufräumt und anschließend zum Einkaufen geht oder umgekehrt.
Letztendlich wird der Grad der Selbstbestimmung aber auch vom intellektuellen Entwicklungstand eines Menschen, von dessen Erfahrungen und Wissen und von den Informationen, die ihm zugänglich sind, bestimmt. RAUTER schreibt: "Was wir von den Bedingungen wissen, unter welchen wir handeln, entscheiden wir nicht selbst. Was wir von diesen Bedingungen wissen, hängt ab von den Informationen, die wir bekommen. Unser Einfluss darauf, welche Informationen wir bekommen, ist begrenzt. Wir können nicht Informationen finden, von welchen wir nicht wissen, dass sie uns fehlen" (RAUTER, 1971, 17). Wird einem durstigen Menschen nur die Möglichkeit gegeben, zwischen Apfelsaft und Orangensaft zu wählen, obwohl auch noch Traubensaft, Limo und Bier zur Verfügung stehen würden, wird dessen Selbstbestimmung eingeschränkt. Weiß der Betroffene nichts von den weiteren Auswahlmöglichkeiten, wird er nicht bemerken, dass jemand anderes für ihn eine Vorauswahl getroffen hat, dass seine Entscheidung beeinflusst und zu einem gewissen Grad Fremdbestimmt wurde.
Zusammenfassend kann gesagt werden: Selbstbestimmung wird von vielen Faktoren beeinflusst. Ein Mensch kann durchaus in bestimmten Bereichen selbstbestimmt Leben, gleichzeitig jedoch in anderen Lebensbereichen relativ starker Fremdbestimmung ausgesetzt sein. Der Grad der Selbstbestimmung ist in der Lebensgeschichte eines Menschen einem ständigen Wandel unterworfen. FRÜHAUF spricht daher davon, dass es "immer um ein 'Mehr oder Weniger' an Selbstbestimmungsmöglichkeiten" gehe und "niemals um ein generelles 'Ja oder Nein'" (FRÜHAUF, 1995,

Die Bedeutung von Selbstbestimmung für den Menschen

Der Mensch ist von Geburt an auf einen Zuwachs von Autonomie angelegt. Dies kann auf einen biologisch begründeten Drang nach “Selbsterhaltung” und “Selbstorganisation” zurückgeführt werden (vgl. SPECK, 1991, 111). Die Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit ist ohne Autonomie nicht denkbar. Menschen “benötigen Autonomie, um das je Eigene auszuprägen” (SPECK, 1993, 74).
Das Streben nach Autonomie, nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, “gehört wesenhaft zum Menschsein” (HAHN, 1995, 5). So sieht SENCKEL im Verhalten eines Säuglings, der zum Beispiel seine Ruhe haben möchte, und dies signalisiert “indem er seinen Kopf abwendet, die Augen schließt, Kontaktversuche mit einem Verziehen des Gesichtes oder mit Weinen beantwortet” den “frühesten Ausdruck” von Autonomiebestrebungen (SENCKEL, 1994, 38). HAHN sieht in der Tatsache, dass sich Menschen in vielen Ländern gegen “Unterdrückung und Diktatur wehren und Veränderungen in Richtung mehr Freiheit und Demokratie anstreben” einen Beweis dafür, dass “Selbstbestimmung ein Bedürfnis aller Menschen ist” (HAHN, 1995, 5 f.).
Welchen Stellenwert die Selbstbestimmung für Menschen hat, und wie wichtig sie für ihn ist, zeigt sich jedoch nicht nur in seinem Streben danach, sondern auch in dessen Angst vor einem Verlust von erlangter Autonomie und Kontrolle über sich selbst. So wird seit Beginn der Menschheitsgeschichte mit der Androhung von Entzug von Selbstbestimmungsmöglichkeiten, Autonomie und Freiheit versucht, Menschen von bestimmten Verhaltensweisen (z.B. Diebstahl) abzuhalten. Diese Art von Abschreckung greift jedoch nur dann, wenn der Mensch vor den Folgen Angst hat, weil die Folgen für ihn unangenehm wären. Und dies scheint der Fall zu sein. HAHN verweist in diesem Zusammenhang auf Straftäter, denen man Freiheit und damit Autonomie und Selbstbestimmung entzieht: “Dem Straftäter nimmt man etwas weg, was wesenhaft Menschsein ausmacht, um ihm Gefühle des Unwohlseins zuzuführen” (HAHN, 1995, 5).
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Autonomie, und als ein Bestandteil davon die Selbstbestimmung, ein natürliches, biologisch begründbares Bedürfnis des Menschen darstellt und das das Wohlbefinden eines Menschen unter anderem von der Befriedigung dieses Bedürfnisses abhängt (vgl. HAHN, 1995, 6). Dies schließt jedoch gleichzeitig nicht aus, dass Menschen in bestimmten Lebensbereichen bewusst auf Selbstbestimmungsmöglichkeiten verzichten, wenn dies insgesamt als vorteilhaft erlebt wird. So begibt sich der Mensch in Abhängigkeitsverhältnisse und lässt einen gewissen Grad an Fremdbestimmung zu, wenn dies seiner Bedürfnisbefriedigung dient (vgl. HAHN, 1995, 8; vgl. auch 3.3).
Eine wichtige Voraussetzung um ein selbstbestimmtes Leben zu führen, ist, sich selbst ernst zu nehmen. Wenn ich mich selbst nicht als wichtig erachte oder mich selbst nicht respektiere, brauche ich auch nicht darüber nachzudenken, was ich selbst will – das wäre dann nämlich relativ belanglos. Zudem sollten Menschen schon im frühen Kindesalter lernen, andere Menschen zu respektieren, unabhängig davon, welchen religiösen, sozialen oder kulturellen Hintergrund, welche körperlichen oder geistigen Einschränkungen sie haben. Und sie sollten lernen, dass sie in unserer Gesellschaft bürgerliche Rechte und Freiheiten besitzen, die es ihnen erlauben, ihr Leben so zu leben, wie sie es leben wollen. Wir können diese soziale Gebundenheit eines selbstbestimmten Lebens noch genauer verstehen, wenn wir nicht nur das persönliche Umfeld, sondern auch den gesellschaftlichen Rahmen in den Blick nehmen. Dann sehen wir, dass unsere Gesellschaft qua Gesetz und Selbstverständnis gleiche Freiheiten für alle Bürger und Bürgerinnen fordert. Wenn Selbstbestimmung die Konkretisierung von Freiheit ist, muss es auch darum gehen, allen Menschen in gleicher Weise ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Woraus die Forderung abzuleiten wäre, dass der soziale oder kulturelle Hintergrund das Leben der Bürger nicht bestimmen und festlegen darf und dass Freiheit für alle Personen den gleichen Wert haben muss.

Grenzen von Autonomie

Tatsächlich kann sich Selbstbestimmung in konkreten Lebenszusammenhängen jedoch immer nur begrenzt verwirklichen – und damit kommen wir zum dritten Schritt, zur Frage nach den Grenzen von Autonomie. Zu den massivsten Bedrohungen unserer Autonomie gehört neben autoritären religiösen oder kulturellen Traditionen immer noch eine schlechte ökonomische Situation. Je unzureichender die finanziellen Verhältnisse, in denen Menschen leben, desto geringer ist ihr gesellschaftlicher Bewegungsspielraum. In Armut zu leben, ohne Aussicht auf gesellschaftliche Anerkennung und Selbstständigkeit, ist eine Zumutung, die eine sozial gerechte Gesellschaft nicht akzeptieren kann, weil sie die Freiheitsspielräume von Personen, und damit die Möglichkeit eines selbstbestimmten Lebens auf massive und ungerechte Weise einschränkt.
Auch Arbeit kann die Möglichkeit von Selbstbestimmung einschränken: Der Soziologe Richard Sennett hat in seinem Buch „Der flexible Mensch“ beschrieben, wie die flexibilisierte Arbeit den Einzelnen zwingt, sein Familienleben und sein soziales Leben, dem Erwerbsleben unterzuordnen. Neu ist das geforderte Maß an Flexibilität in der globalisierten Wirtschaft. Wenn keine Mitbestimmung bei den Formen und Inhalten von Arbeit möglich ist, wird der Mensch von den Arbeitsstrukturen instrumentalisiert: Und auch dies verletzt seine Autonomie.

Möchtest du es nicht auch?

– Selbst entscheiden und das tun, was dir wichtig ist?

Lass uns ehrlich sein!

Wie oft machen wir Dinge, nur weil es andere von uns erwarten, wir uns verpflichtet fühlen oder das Geld brauchen? Und die Frage die noch viel wichtiger ist:

Wie oft handelst du aus freiem Herzen, weil es dein persönlicher Wunsch ist?
In einem System, welches voller Erwartungen, Verpflichtungen und Regeln ist, fällt die Antwort ernüchternd aus. Die meisten Menschen laufen im Hamsterrad, um im System existieren zu können bzw. akzeptiert zu werden und geben ihre Selbstbestimmung Stück für Stück auf.

Fehlende Selbstbestimmung raubt dir Zeit und Energie, welche du für die wirklich wichtigen Dinge in deinem Leben verwenden solltest.

Lass dir nicht sagen, welche Ausbildung die richtige für dich ist, welcher Weg genug Ansehen und Sicherheit bietet, wie du zu leben hast, welche Verpflichtungen und Normen du zu erfüllen hast, was du zu denken hast, was richtig oder falsch ist.

Ansonsten wirst du schnell ein Sklave unserer Gesellschaft und erfährst bald das gleiche Leid, wie Millionen unserer Mitmenschen.

Das willst du doch nicht!?!

Erkenne deine Individualität und führe ein selbstbestimmtes Leben!
Dadurch kannst du Zufriedenheit erfahren und einen Weg gehen, welcher deiner Persönlichkeit entspricht.

Warum Selbstbestimmung?

Stell dir doch ein Leben vor, in dem du genug Zeit und Geld hast, um dich um Aufgaben zu kümmern, die dir am Herzen liegen. Deine Zeit könntest du endlich Tätigkeiten widmen, welche dir Freude bereiten.
Wäre ein solches Leben nicht wunderbar?

Ganz bestimmt! Doch dazu braucht es Selbstbestimmung. Nur du kannst dich für ein solches Leben entscheiden und daran arbeiten, ein solches zu führen.

Nur du alleine!

Unser System bzw. unsere Gesellschaft sieht nicht vor, dass du ein individuelles, freies und selbstbestimmtes Leben führst. Ganz und gar nicht! Es möchte dich mit all den anderen Menschen in einen Topf werfen und dir einen Standardweg vorgeben.

Selbstbestimmung schafft Raum und Zeit für die Dinge, die dir wirklich wichtig sind.
Sei ein Querdenker und lebe selbstbestimmt!

Selbstbestimmung bedeutet, dass du selbst entscheidest, welchen Weg du gehen möchtest.
Natürlich geht damit die Verantwortung einher, dass du dir deine eigene Meinung bildest, deine persönlichen Werte kennst und dementsprechend handelst.


Das ist bestimmt nicht immer einfach.


Du wirst aus der Reihe tanzen und somit sichtbar für deine Mitmenschen sein, welche ein Auge auf dich haben werden. Dadurch wirst du angreifbar und das Ziel für unbrauchbare Kritik.
Mach dir deswegen aber keinen Kopf!

Es liegt in der Natur des unbewussten Menschen, dass er Unbekanntes angreift und grundsätzlich als „Feind“ betrachtet.

Doch irgendwann werden dir diese Menschen dankbar sein! Denn unsere Gesellschaft braucht Menschen wie dich, die bereit sind, neue Wege zu wählen.

Denn nur so können alte Strukturen aufbrechen und neue Möglichkeiten entstehen.

Je mehr Menschen sich aus den Fesseln des System befreien und neue Wege ebnen, desto leichter wird es für die Masse, diesen Vorbildern zu folgen.

Danke, dass du einer dieser Vorbilder bist!  ;-)

Was das für dich bedeutet

Das erlangen von ausreichend Selbstbestimmung ist ein andauernder Prozess. Anstatt mit dem Kopf durch die Wand zu laufen, solltest du deinen Weg zu einem selbstbestimmten Leben, in viele kleine Schritte unterteilen.
(Auch wenn du deine gegenwärtige Situation satt hast und der kleine Revolutionär in dir endlich ausbrechen möchte!)
Stell dir stattdessen einen raffinierten Plan zusammen, der dich allmählich, aber auf sichere Weise, zum Sieg bzw. zur Selbstbestimmung führt.

Fremdbestimmung ist durch Einflüsse von außen bestimmt und gelenkt; nicht unabhängig
Fremdbestimmung ist nicht schön denn der Begriff bezeichnet ein soziales Verhältnis von Über- und Unterordnung, das häufig mit Machtgefälle und Abhängigkeit verbunden ist. Möglichkeiten der Lebensgestaltung und Bewegungsspielraum einer abhängigen Person werden von Außenstehenden festgelegt

Donnerstag, 20. August 2015

Der Hass gegen Homosexuelle und Transsexuelle nimmt in Mittelamerika erschreckende Ausmaße an. Ein klares Signal an die Mörder ist gefragt! // The hatred against homosexuals and transsexuals in Central America takes on frightening proportions. A clear signal to the murderer is in demand!

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!


In Zusammenarbeit mit:  http://www.dvag.de/patrick.herrmann/startseite/

Der Hass gegen Homosexuelle und Transsexuelle nimmt in Mittelamerika erschreckende Ausmaße an. Ein klares Signal an die Mörder ist gefragt!


The hatred against homosexuals and transsexuals in Central America takes on frightening proportions. A clear signal to the murderer is in demand!


Jene, die lesbisch, schwul oder bisexuell sind, jene, die transgender, transsexuell oder intersexuell sind, sind volle und gleichberechtigte Mitglieder der menschlichen Familie und haben Anspruch darauf, so behandelt zu werden.
Nun wir von http://trans-weib.blogspot.de/ denken das wir als Aktivisten für Menschen-Rechte uns einfach das Recht nehmen darüber zu Berichten was keiner gerne hört oder lesen, es ist Mord!
Mord ist in jeder Hinsicht immer etwas Schreckliches, in den vergangen Tagen schrieben wir vor allem in der USA sind die Mordfälle an Transsexuellen Menschen unglaublich gestiegen, jedoch es ist und bleibt meist nur eine Randnotiz, keiner Schenkt diesen Morden so richtig eine Bedeutung bei, ausser der Behörde welche nichts einfacher als Ihre Arbeit machen!
Jedoch sind diese Morde zum Großteil nicht einmal Aufgeklärt worden das berichten große und Welt weite Organisationen welche auch mehr mal s` die Internationalen Behörden gebeten haben mehr für die Minderheit der Transsexuellen bzw. die Minderheit der Transgender zu tun!
Ein klares Signal an die Mörder ist gefragt
Der Hass gegen Homosexuelle und Transsexuelle nimmt in Mittelamerika erschreckende Ausmaße an.
In einem offenen Brief haben 84 Mitglieder des US-Kongresses Außenministerin Hillary Clinton gebeten, Druck auf die honduranische Regierung auszuüben, damit diese die Morde an Schwulen, Lesben und Transsexuellen in dem mittelamerikanischem Land aufklärt. Die Außenministerin sollte dem Vorstoß der Abgeordneten folgen. Um Menschen zu schützen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden, müssen die USA und die internationale Gemeinschaft noch deutlicher werden.
Die Abgeordneten nehmen Bezug auf einen Bericht des US-Außenministeriums. Darin werden honduranische Sicherheitskräfte mit Menschenrechtsverletzungen gegen Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle in Verbindung gebracht. Mindestens 75 von ihnen wurden laut einem Bericht der Organisation Catrachas zwischen September 2008 und März 2012 in Honduras ermordet. Die Übergriffe sind vor allem nach dem Putsch gegen Präsident José Manuel Zelaya 2009 stark gestiegen. Zeugen und Opfer beschuldigten Polizisten und Militärs, entweder für einzelne Mord- und Gewalttaten verantwortlich zu sein oder die Täter zu decken. 
Da die Morde bisher nicht aufgeklärt wurden, ist unklar, warum sie nach dem Putsch zugenommen haben. Doch der Hass auf Schwule und Transsexuelle scheint in dem vom Machismo geprägten Milieu, aus dem viele Polizisten stammen, stark verankert zu sein. Da nicht wenige der Opfer Aktivisten sind, die öffentlich auf die Gewalttaten hingewiesen hatten, könnten auch politische Motive eine Rolle spielen.
Am Tag der Menschenrechte 2011 hat Hillary Clinton sich das Ziel gesetzt, stärker für die Rechte von Homo- und Transsexuellen im Ausland einzutreten. Zu Honduras pflegen die USA enge Beziehungen: Sie – ebenso wie die Europäische Union – geben dessen Sicherheitskräften Ausstattungs- und Ausbildungshilfe. Kritiker monieren, damit werde genau der Sektor unterstützt, der für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht wird. Die UN und die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte haben die honduranischen Behörden aufgefordert, die Täter zu bestrafen. Gemeinsam mit ihnen sollten die USA die honduranische Regierung drängen, eine internationale Polizeikommission zuzulassen, die bei der Aufklärung der Morde hilft und Sensibilisierungsmaßnahmen für das Sicherheitspersonal einrichtet.
Ein weiteres wichtiges Signal wäre es, den Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Gesinnung verfolgt werden, politisches Asyl anzubieten. So könnten die USA gleichzeitig Druck auf andere lateinamerikanische Staaten wie Brasilien und Kolumbien ausüben, wo die Gewalt gegen Schwule und Transsexuelle ebenfalls zunimmt.

ALS TRANSSEXUELLE FRAU IN EL SALVADOR: „ICH LEBE IN STÄNDIGER ANGST“
Inzwischen haben 22 Länder die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert und auch die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transidenten und intersexuellen Menschen (LGBTI) werden in der ganzen Welt immer mehr anerkannt – in El Salvador dagegen werden immer wieder Personen dieser Gemeinschaft tot aufgefunden.
In den letzten sechs Monaten wurden 13 Morde an transsexuellen Frauen und 13 Mordversuche gezählt – dies übersteigt die 14 Attentate, die im Jahr 2014 dokumentiert wurden.
Wir leiden unter Bedrohungen, Züchtigungen, Angriffen und Morden durch die Polizei und von kriminellen Banden. Die Verbrechen werden mit viel Hass und Groll durchgeführt. Frauen werden verkrüppelt, gefoltert, mit 15 Schüssen getötet und das sehr oft in ihrem eigenen Zuhause.
Dies sind Verbrechen aus Hass.
Für einige Frauen ist die Situation so gravierend, dass sie beschlossen haben, das Land zu verlassen – mehr als 60 haben dies schon getan und sind vor allem in die USA, nachdem sie in den letzten 12 Monaten Bedrohungen, Züchtigungen und Angriffe erlebt haben.
Ich wache jeden Tag auf ohne zu wissen, ob dies mein letzter sein wird, ob irgendwer mich töten wird, weil er meine Identität nicht akzeptiert.
Im April wurde ich Opfer einer Entführung. Ich bin durch das Zentrum von El Salvador gelaufen, als fünf Männer sich mir näherten und mich mit Gewalt in ein Auto zerrten. Dort kontrollierten sie alle Papiere, die ich bei mir hatte, die Kontakte in meinem Telefon, meinen Personalausweis und machten Fotos von allem.
Einige Tage später war ich abends zu Hause und jemand kam und klopfte an meine Tür.
Als ich fragte wer da sei, gaben sie keine Antwort, sondern schlugen heftig an die Tür. Ich hatte große Angst und schlief die ganze Nacht nicht.
Ich fragte mich die ganze Zeit, ob ich am nächsten Tag lebend aufwachen würde.
Ich hatte Glück. Es gibt viel schlimmere Fälle. Der Fall von Aldo Alexander Peña (ein transsexueller Mann, der am 27. Juni brutal von der Polizei verprügelt wurde) ist so ein Beispiel.
Es war ein eindeutiger Fall von Autoritätsmissbrauch. Er hat schlimme Verletzungen im Gesicht und Abdomen sowie Knochenbrüche. Nachdem sie ihn so brutal geschlagen hatten, wollten sie ihm nicht einmal helfen, eine medizinische Untersuchung zu erhalten.
Als wir Anzeige erstatteten, wurden wir von den Behörden ausgelacht. Im Allgemeinen werden unsere Anzeigen ignoriert. In wenigen Fällen wird uns Polizeischutz gewährt. Aber mit einem Polizisten durch die Straßen zu gehen kann sogar noch gefährlicher sein.
Diejenigen, die uns überfallen, kommen um uns und den Polizisten zu töten.
Für die Regierung sind wir unsichtbar.
Es gibt nicht mal eine Aufzeichnung über Verbrechen gegen Menschen der LGBTI Gemeinschaft in El Salvador.
Die Aufzeichnungen unterscheiden zwischen Männern und Frauen, aber nicht mehr. Die Verbrechen, die aus Hass begangen werden, werden weder berücksichtigt noch untersucht.
Die Verantwortlichen werden nie zur Rechenschaft gezogen.
Von den 250 Fällen von Überfällen und Morden an transsexuellen Menschen, die wir in unserem Datenbestand erfasst haben, wurde keiner juristisch untersucht.
Die Regierung sagt, dass diese Überfälle ein neues Phänomen seien, aber wir wissen, dass dem nicht so ist. Sie töten uns seit Jahrzehnten.
Die Behörden haben eine Doppelmoral im Hinblick auf die Menschenrechte in El Savador.
International präsentiert sich das als perfekt, was die Menschenrechte und die Gemeinschaft der LGBTI betrifft. Sie sprechen von der neu geschaffenen Aufmerksamkeit und von der Einstellung von transsexuellen Frauen in öffentlichen Einrichtungen.
In der Realität hat keines dieser Projekte so funktioniert, wie es sollte, und obwohl es mehr Inklusion gibt als zuvor, sendet das Fehlen von Untersuchungen und Rechtsprechung von Gewaltakten eine gefährliche Nachricht: Dass Überfälle auf Personen aus der Gemeinschaft der LGBTI erlaubt seien.
Ich freue mich sehr über die Fortschritte der Rechte von LGBTI in vielen Ländern dieser Welt, aber ich sehe auch, dass sich diese Dinge in El Salvador in die entgegengesetzte Richtung bewegen.
Wenn wir hier die gleichgeschlechtliche Ehe fordern würden, dann würde dies eine Welle von Tötungen auslösen.
Wir leben in einem der gewalttätigsten Länder der Welt und hier sind wir eine der Gruppen, die dieser Gewalt am meisten ausgesetzt ist.
Die Situation wird immer gefährlicher, so dass wir heute nur noch wenige transsexuelle Aktivisten sind, die sich trauen ihr Gesicht zu zeigen, weil wir ständig bedroht und bedrängt werden, sowohl von Sicherheitskräften als auch kriminellen Banden.
Ich habe immer Angst. Meine besten Freundinnen sind durch Schüsse ums Leben gekommen, ermordet in ihrem eigenen Zuhause.
Es gibt Tage, an denen ich mein Zuhause nicht verlasse, weil ich Angst habe, arbeiten zu gehen. Aber ich kämpfe weiter, weil ich leben möchte und ich will, dass sich die Situation ändert – um unsere Rechte und unserer Würde zu verteidigen.
Amnesty International schließt sich wie auch http://trans-weib.blogspot.de/ der Besorgnis der Organisationen aus El Salvador und seinem Ruf nach Aufklärung und Gerechtigkeit der erlittenen Verbrechen der Personen aus der Gemeinschaft der LGBTI in El Salvador an.


Those who are lesbian, gay or bisexual, those who are transgender, transsexual or intersex, are full and equal members of the human family and are entitled to be treated. // Jene, die lesbisch, schwul oder bisexuell sind, jene, die transgender, transsexuell oder intersexuell sind, sind volle und gleichberechtigte Mitglieder der menschlichen Familie und haben Anspruch darauf, so behandelt zu werden.


Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015
Bitte kopiert den Link und Gebt diesen euren Verwandten, Freunde, Bekannten und Familie denn Information beugt vor, einer Minderheit anzugehören!


In Zusammenarbeit mit:  http://www.dvag.de/patrick.herrmann/startseite/

Those who are lesbian, gay or bisexual, those who are transgender, transsexual or intersex, are full and equal members of the human family and are entitled to be treated.

Jene, die lesbisch, schwul oder bisexuell sind, jene, die transgender, transsexuell oder intersexuell sind, sind volle und gleichberechtigte Mitglieder der menschlichen Familie und haben Anspruch darauf, so behandelt zu werden.

Nun wir von http://trans-weib.blogspot.de/ denken das wir als Aktivisten für Menschen-Rechte uns einfach das Recht nehmen darüber zu Berichten was keiner gerne hört oder lesen, es ist Mord!
Mord ist in jeder Hinsicht immer etwas Schreckliches, in den vergangen Tagen schrieben wir vor allem in der USA sind die Mordfälle an Transsexuellen Menschen unglaublich gestiegen, jedoch es ist und bleibt meist nur eine Randnotiz, keiner Schenkt diesen Morden so richtig eine Bedeutung bei, ausser der Behörde welche nichts einfacher als Ihre Arbeit machen!
Jedoch sind diese Morde zum Großteil nicht einmal Aufgeklärt worden das berichten große und Welt weite Organisationen welche auch mehr mal s` die Internationalen Behörden gebeten haben mehr für die Minderheit der Transsexuellen bzw. die Minderheit der Transgender zu tun!
Hier einige Beispiele aus der langen Reihe von Morden!
Wie immer mit freundlichen Grüßen
Nikita Noemi
Mann gesteht Mord an Transsexueller
Torso im Koffer: Mann gesteht Mord an Transsexueller
Der Hamburger Torso-Mord ist aufgeklärt: Eine Woche nach dem Fund eines Koffers mit Leichenteilen hat die Polizei jetzt den mutmaßlichen Täter verhaftet, den Freund des Opfers.
Hamburg - Das Opfer sei durch den Abgleich des Zahnbefundes als eine 48-jährige Venezolanerin aus dem Hamburger Stadtteil St. Pauli identifiziert worden, teilte die Polizei am Wochenende mit. Der 33 Jahre alte, ebenfalls aus Venezuela stammende Freund der Frau wurde inzwischen festgenommen. Er hat die Tat gestanden und befindet sich in Untersuchungshaft.

Der Mann gab an, sich mit der 48-Jährigen gestritten zu haben, weil er sich von ihr trennen wollte. Im Verlauf der Auseinandersetzung habe er sie mit einem Messer erstochen und anschließend zersägt. Danach habe er die Leichenteile entsorgt.
Eine Spaziergängerin hatte am vergangenen Montag einen Koffer entdeckt, aus dem starker Verwesungsgeruch drang. Darin befand sich ein menschlicher Torso mit Kopf. Bei der Obduktion wurden Brustimplantate gefunden. Eine DNA-Untersuchung ergab, dass es sich bei dem Toten um einen Mann handelt. Das Opfer ist nach Angaben der Polizei als Mann geboren worden und hatte sich einer vollständigen Geschlechtsumwandlung unterzogen.



St. Pauli: Mordversuch an einem Transsexuellen?
Ein Mann in Frauenkleidern klettert blutüberströmt von einem Balkon im dritten Stock – es waren dramatische Szenen, die sich im April 2011 auf St. Pauli abspielten. Jetzt ist der Ex-Mann des Transsexuellen wegen versuchten Mordes angeklagt.

Hugo C. (41) kleidet und fühlt sich als Frau.
Luis C. soll am 17. April 2011 seinen damaligen Ehemann Hugo C. mit einem Messer angegriffen haben. Der Ecuadorianer räumt den Stich in die Brust ein, allerdings habe er sich nur verteidigt. Wenn er von Hugo C. spricht, sagt er „er“: „Er war betrunken und eifersüchtig und hat mir an dem Abend mit einer Holzlatte die Nase gebrochen.“ Er habe „immer Angst“ vor Hugo C. gehabt, der ihm im Streit schon mal einen Fuß gebrochen und das Trommelfell zerstört habe.
Tatsächlich betritt eine Frau in pinkfarbenen Leggings den Gerichtssaal, mit Pumps und Lippenstift. Die Richterin nennt Hugo C. „die Nebenklägerin“. Rätselhaft: Der Transsexuelle schildert den Vorfall im Gericht anders als 2011 gegenüber der Polizei. Fortsetzung 26. Mai
'Hassmorde' an Transsexuellen in der Türkei

n den letzten Jahren hat die (nicht nur) in der türkischen Gesellschaft verankerte Homo- und Transphobie neben regelmäßigen gewalttägigen Übergriffen zu zahlreichen Morden an transsexuellen Personen geführt. Um auf die Situation von Transsexuellen in der Türkei aufmerksam zu machen, organisierte der Verein Pembe Hayat (dt.: Rosa Leben), die einzigen Anlaufstelle für und von transsexuellen Sex Arbeiterinnen in der Türkei, am 20. und 21. November in Ankara Veranstaltungen in Erinnerung an die “Hassmorde“ (türk.: nefret cinayetleri).
In den letzten Jahren hat die (nicht nur) in der türkischen Gesellschaft verankerte Homo- und Transphobie neben regelmäßigen gewalttägigen Übergriffen zu zahlreichen Morden an transsexuellen Personen geführt. Um auf die Situation von Transsexuellen in der Türkei aufmerksam zu machen, organisierte der Verein Pembe Hayat (dt.: Rosa Leben), die einzigen Anlaufstelle für und von transsexuellen Sex Arbeiterinnen in der Türkei, am 20. und 21. November in Ankara Veranstaltungen in Erinnerung an die “Hassmorde“ (türk.: nefret cinayetleri).

Wie Pembe Hayat berichtet, ist die Diskriminierung in ländlichen Regionen und Kleinstädten so stark, dass Transsexuelle gezwungen sind, in Metropolen zu ziehen. Viele fliehen dabei auch vor der Ausgrenzung und Gewalt in ihren Familie, die sie, ähnlich wie in Fällen von Ehrenmorden, als „Schande für die Familienehre“ wahrnehmen. Kommen sie in Großstädte wie Istanbul oder Ankara, werden sie an den Stadtrand oder förmlich ghettoisierte Straßenzüge gedrängt. Da sie in anderen Berufsfeldern keine Anstellung finden, verdienen die meisten (ca. 90%) ihren Lebensunterhalt als Sex Arbeiterinnen. Tagtäglich berichten die Sex Arbeiterinnen der Anlaufstelle Pembe Hayat von psychischer, sexueller und physischer Gewalt, der sie von Passanten, Kunden und der Polizei ausgesetzt sind. Der „Hass“ gegen Transsexuelle ist eingebettet in eine nationalistische, patriarchale und heterosexuelle Machtstruktur. Bei der Veranstaltung in der Ankara Universität bezeichnete eine der Teilnehmenden dieses System als „sexuellen Faschismus“, der Transsexuelle als eine Gefahr für die öffentliche (heterosexuelle) Moral und männliche Hegemonie wahrnimmt.

Von extremistischen Gruppen werden Transsexuelle laut eigener Aussage nicht mehr als Menschen wahrgenommen. So sind seit 1997 8 Transsexuelle ermordet worden: 1997 starb Gamze durch 16 Messerstiche in den Rücken, 1998 Nilüfer durch die Folgen einer Vergewaltigung, 2000 wurde Seher in ihrem Auto ermordet, 2003 starb Aydan in ihrer Wohnung durch Messerstiche in den Rücken, 2004 wurde Serpil in ihrer Wohnung ermordet und danach auf einer Müllkippe gefunden, 2005 wurde Sitem zuhause mit einer Wäscheleine erwürgt, im selben Jahr starb Cibali an den Folgen einer Vergewaltigung und 2006 wurde Nese auf der Straße ermordet. Der aktuellste Mord an einer Transsexuellen, Dilek Ince, geschah in der Nacht vom 10. auf den 11. November. Sie starb in einem Krankenhaus in Ankara, nachdem sie von 8 Schüssen aus einem Gewehr in den Kopf getroffen worden war. Dilek war eine der Transsexuellen, die eine Aussage gegen die Personen gemacht hatte, die 2006 an den Gewalttaten gegen Transsexuelle in Eryaman, einem Stadtteil von Ankara, beteiligt gewesen waren. Die wenigen Angeklagten waren nach der Gerichtsverhandlung am 17. Oktober freigelassen worden.

Die Vorfälle in Eryaman sind nur eins von vielen Beispielen für die systematische und strukturelle Gewalt an transsexuelle Personen. Bislang hatte man Transsexuelle in dem Bezirk Eryaman am Rande der Stadt geduldet. Nachdem sich die Stadt vergrößert hatte, begann man auch hier, luxuriöse Wohnblöcke zu bauen. Um die entsprechend wohlhabenden Bevölkerungsschichten anwerben 'zu können' wurden die 30-35 Transsexuellen, die in dem Stadtteil lebten, mit Schlagstöcken und Messern auf der Straße und in ihren Wohnungen attackiert, um sie zu vertreiben. Laut Pembe Hayat eine brutale 'Säuberungsaktion', geduldet (oder angeordnet?) von 'Sicherheitskräften' und der Stadtverwaltung. Die Bevölkerung beteiligte sich und die Medien schwiegen oder applaudierten.

Pembe Hayat wurde 2005 in Ankara gegründet, um gegen die massive Gewalt gegen transsexuelle Sex Arbeiterinnen aktiv zu werden und sich für den Schutz ihrer Menschenrechte einzusetzen. Derzeit bereitet der Verein die Gründung einer Gewerkschaft für Sexarbeiterinnen vor, die zentraler Bestandteil der Aktionen und Demonstrationen sein wird, die für März 2009 geplant sind. Da jedoch gerade Verhandlungen zur Schließung des LGBTT-Vereins Lambda in Istanbul laufen, da der Verein gegen die öffentliche Moral verstoße, ist fraglich, in wieweit dieser Plan im kommenden Jahr umgesetzt werden kann. Hier der Aufruf zu Aktionen für internationale Solidarität mit Sex Arbeiterinnen, homo-, bi- und transsexuellen Menschen in der Türkei, im Kampf für ihre Rechte!

Mord an Transsexuellen - Verdächtiger kein Österreicher
Brisbane. Der mutmaßliche Mörder eines Transsexuellen in Australien dürfe entgegen Medienberichten doch nicht aus Österreich stammen. "Es deutet nichts darauf hin", sagte Außenamtssprecher Martin Weiss. Die Behörden wären umgehend darüber informiert worden, falls ein österreichischer Staatsbürger in die Tat involviert gewesen wäre.
  Meldungen zufolge handelte es sich bei dem mutmaßlichen Täter um den 28-jährigen Koch Marcus V. Auf Facebook dürfte der Mann angegeben haben, sich in Wien aufgehalten zu haben. Auf dieser Information basieren offenbar die Angaben der australischen Medien über die Nationalität des Verdächtigen.
Die Bluttat war am Wochenende bekannt geworden, als Nachbarn die Polizei riefen, weil übler Geruch aus der Wohnung des Paars in der Stadt Brisbane drang. In den Räumlichkeiten entdeckten die Polizisten den Toten.
Leichenteile befanden sich noch in Kochtöpfen
Der Polizei bot sich am Tatort ein grausiges Bild. Wie die Zeitung "International Business Times" online berichtete, befanden sich noch Leichenteile des Transsexuellen in Kochtöpfen. Weitere Körperteile waren in der Wohnung verstreut und in Müllsäcke verpackt. Die Hunde, die das Paar offenbar gehalten hat, waren ebenfalls tot.
Dem lokalen TV-Sender "9News" zufolge wollte V. sein Opfer im Backofen erhitzen, doch ging dieser kaputt. Der 28-Jährige soll sogar noch einen Handwerker gerufen haben, dem aber offenbar bis auf "seltsame Geräusche" als er über den Teppich ging, nichts verdächtig vorkam.
Die Polizei fand später auch die Leiche des Mannes. Der Verdächtige war beim Eintreffen der Exekutive geflüchtet und beging vermutlich Selbstmord. Wie die Zeitung "Brisbane Courier-Mail" am Dienstag berichtete, stammte das Opfer aus Indonesien und arbeitete als transsexuelle Prostituierte. Die beiden dürften sich auf einem Kreuzschiff, auf dem beide gearbeitet haben, kennengelernt haben. Auf Facebook gaben sie an, "verlobt" zu sein.

DIE ANGST DER ANDEREN
In der Türkei kommt es immer wieder zu tödlichen ­Angriffen auf Schwule, Lesben und Transsexuelle. Die ­Gewalt geht häufig von Familienangehörigen, aber auch von Polizisten aus. Bislang gibt es keinen gesetzlichen Schutz vor Diskriminierung aufgrund der ­sexuellen oder geschlechtlichen Identität.
Am 15. Juli 2008 lernt der 26-jährige Ahmet Yıldız für seine Abschlussprüfung an der Universität Istanbul. Am späten Abend will er Eis kaufen, während sein Freund Ibrahim in der gemeinsamen Wohnung in Üsküdar, einem Stadtteil auf der asiatischen Seite von Istanbul, mit Bekannten am Computer chattet. Kurz nachdem Ahmet die Wohnung verlassen hat, hört Ibrahim Schüsse und rennt hinaus. Er findet seinen Freund schwer verletzt in seinem Auto, wenige Sekunden später stirbt Ahmet.
Seitdem Ahmet Yıldız sich in einem Schwulen-Magazin öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt hatte, wurde er von seiner Familie drangsaliert.
Er solle sich therapieren lassen und "normal" werden, forderten seine Angehörigen. Als Ahmet darauf nicht einging, wurde er bedroht. Zunächst versuchte er, eine Verständigung mit seiner Familie zu erreichen, aber als die Morddrohungen immer massiver wurden, erstattete er Anzeige. Der zuständige Staatsanwalt nahm die Gefahr aber nicht ernst, und Ahmet erhielt keine Hilfe. Wären die Behörden gegen die Familie vorgegangen und hätten Ahmet geschützt, wäre er noch am Leben, vermutet sein Lebensgefährte Ibrahim Can.
Auch nach dem Mord wurden die Ermittlungen nur sehr zögerlich aufgenommen. Erst eine Nachbarin, die bei dem Angriff auf Ahmet durch einen Streifschuss am Fuß verletzt wurde, konnte ein Gerichtsverfahren erzwingen. Der als Hauptverdächtiger angeklagte Vater von Ahmet konnte inzwischen jedoch untertauchen und ins Ausland fliehen.
Das Schicksal von Ahmet ist kein Einzelfall. Amnesty International veröffentlichte im vergangenen Juni einen Bericht über Gewalt und Diskriminierung gegenüber Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen in der Türkei mit dem Titel "Weder Krankheit noch Verbrechen". Damit begann eine internationale Kampagne zu diesem Thema. Ihre wichtigste Forderung lautet, die betroffenen Menschen besser vor familiärer und staatlicher Gewalt und Diskriminierung zu schützen. Die türkischen Antidiskriminierungsgesetze umfassen bisher nicht den Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen oder geschlechtlichen Identität. Eines der Ziele der Kampagne ist es, dies zu ändern.
Wie viele Angehörige sexueller Minderheiten in der Türkei bisher aus Gründen der "Familienehre" sterben mussten, ist nicht bekannt. Es wird aber eine hohe Dunkelziffer vermutet. Besonders häufig (bzw. häufiger öffentlich bekannt) sind Morde an Transsexuellen und Transvestiten (allgemein als Trans* bezeichnet). Es gibt jedoch keine verlässlichen Zahlen, die Organisation Lambda in Istanbul zählte allein in dem Jahr nach dem Tod von Ahmet Yıldız 15 Morde an Transsexuellen und Transvestiten.
Zu den Mordopfern zählte auch die 28-jährige transsexuelle Lambda-Aktivistin Ebru Soykan. Sie hatte sich aktiv gegen Schikanen und Misshandlungen von Trans* durch die Polizei im Istanbuler Bezirk Beyoğlu eingesetzt, in dem viele Trans* leben. In den Wochen vor ihrer Ermordung war sie mehrfach von einem Mann angegriffen und mit dem Tod bedroht worden. Ebru wandte sich an die Staatsanwaltschaft - wie im Fall von Ahmet Yıldız vergeblich. Einmal wurde der Mann sogar kurzzeitig von der Polizei festgenommen, aber nach zwei Stunden wieder freigelassen. Am 10. März 2009 wurde Ebru Soykan in ihrer Wohnung in Istanbul erstochen.
Am 23. März 2009 berichtete die Tageszeitung "Hürriyet" über eine ermordete Transsexuelle in Bursa. Es gab zwar keine Hinweise auf mögliche Täter, die Umstände deuteten aber auf ein Hassverbrechen aufgrund der geschlechtlichen Identität der Ermordeten hin. Die Mordserie setzte sich auch in den Jahren 2010 und 2011 fort: Im Mai und September 2010 wurden Transsexuelle in Istanbul ermordet, im September und im Oktober außerdem in Bursa und in Izmir. Bei dem Mord im September in Istanbul wurde besonders deutlich, dass es sich um einen Hass Mord aufgrund der sexuellen Identität handelte: Das Opfer wurde vergewaltigt, nachdem es mit mehreren Messerstichen getötet und seine Geschlechtsteile abgeschnitten worden waren. Der Mörder hinterließ einen Zettel, auf dem er ankündigte, er werde damit fortfahren, "Transvestiten zu töten".
Im Februar 2012 wurde in Izmit, einer Stadt etwa hundert ­Kilometer östlich von Istanbul, der 26-jährige Metin Yüksel, der den weiblichen Vornamen "Melda" angenommen hatte, während eines Streits von seinem älteren Bruder erschossen.
Gewalt gegen Schwule, Lesben und Trans* geht jedoch nicht nur von Familienangehörigen und Personen aus, die Menschen mit abweichender geschlechtlicher Identität aus Hass bedrohen, angreifen oder sogar töten, sondern auch von der Polizei.
Die transsexuelle Sängerin Esmeray wurde im Juni 2007 und erneut im Mai 2008 von Polizisten auf der Straße zusammengeschlagen. Im Dezember 2008 wurde die 60-jährige transsexuelle Kader im Istanbuler Stadtteil Tarlabaşı von Zivilpolizisten auf der Straße angegriffen, in einen Hauseingang gezerrt und so geschlagen und getreten, dass sie einen doppelten Armbruch davontrug.
Die Opfer der Gewalt erstatten nur selten Anzeige, da sie ei­nerseits Racheakte fürchten, andererseits auf Grund der Vorurteile bei der Polizei und Justiz nicht damit rechnen, ihre Rechte durchsetzen zu können.
Die Transsexuelle Elçin berichtete Amnesty International, sie sei im Dezember 2010 nachts in ihrem Wohnviertel Tarlabaşı in Istanbul unterwegs gewesen. Plötzlich näherten sich ihr fünf oder sechs Männer, die zwar Zivilkleidung trugen, die sie aber von früheren Begegnungen als Polizisten erkannte. Die Männer beschimpften und schlugen sie. Als sich Elçin später in einem Krankenhaus die Verletzungen bescheinigen lassen wollte, wurde sie zwar geröntgt und ihre Verletzungen wurden dokumentiert. Die Zuständigen in dem Krankenhaus behaupteten aber, sie könnten ihr nur ein Attest ausstellen, wenn sie gemeinsam mit den Polizisten erscheine.
Einer Transgender-Frau in Izmir, die sich über Misshandlungen auf der Polizeistation Alsancak beschweren wollte, erwiderte ein Polizeibeamter: "Hier schreibe ich das Protokoll. Beschwere dich so viel du willst - es wird nichts passieren". Wenn es trotz dieser Behinderungen doch zu einem Gerichtsverfahren kommt, wird sehr oft das Strafmaß wegen angeblicher Provokation durch das Opfer reduziert. Die Täter geben in der Regel an, das Opfer habe sie zu sexuellen Handlungen aufgefordert, und die Gerichte tendieren dazu, dies ohne weitere Überprüfung zu glauben. Offenbar ist die geschlechtliche Identität der Opfer Grund genug, von ihrer Mitschuld auszugehen.
Die häufigste Schikane gegen Trans* ist jedoch die willkürliche Verhängung von Geldbußen durch die Polizei. Begründet werden die Strafen in der Regel mit angeblichen Verstößen gegen das Gesetz zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung oder das Verkehrsgesetz.
Transgender-Frauen in Istanbul berichten, sie würden von der Polizei festgenommen und mit Strafen belegt, wenn sie sich ganz normal auf der Straße bewegten; oft bekämen sie sogar mehrere Geldbußen an einem Tag. Die einzelnen Strafen liegen meist bei ca. 70 türkischen Lira (rund 30 Euro) und können sich zu erheblichen Beträgen summieren. Amnesty International hat Dokumente über Geldbußen von insgesamt mehreren tausend Lira eingesehen, die in den Jahren 2008 und 2009 gegen eine einzige Person verhängt wurden.
Da die Transgender-Frauen meist nur geringe Einkommen haben, sind sie nicht in der Lage, die Geldbußen zu zahlen. Somit summieren sich die Schulden, und die Frauen laufen Gefahr, deswegen zu Gefängnisstrafen verurteilt zu werden. Sie sind dadurch in ihrem täglichen Leben stark beeinträchtigt, trauen sich kaum noch auf die Straße und haben Angst, sich unter einer festen Adresse anzumelden, da sie dann den Gerichtsvollzieher fürchten müssen.
Seit Ende 2009 unterstützt die deutsche Sektion von Amnesty International ein Rechtshilfeprojekt einer Initiative für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Transvestiten in Istanbul in Zusammenarbeit mit der bekannten Menschenrechtsanwältin Eren Keskin. Das Projekt kann bereits erste Erfolge verzeichnen: Eren Keskin hat Gespräche über die Problematik mit dem verantwortlichen Polizeipräsidium geführt, öffentliche Erklärungen abgegeben und in zahlreichen Fällen gegen Bußgeldbescheide geklagt. In einem ersten Fall hat die betroffene Trans* vor dem Amtsgericht Beyoğlu Recht bekommen, und das Vorgehen der Polizei wurde als Verstoß gegen die Menschenrechte gewertet. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Urteil eine Signalwirkung auch für andere Verfahren haben wird. In einem anderen Fall ist es gelungen, die Verurteilung eines Mannes zu erreichen, der eine Trans* auf der Straße mit einem Messer angegriffen und verletzt hat. Auch das ist keine Selbstverständlichkeit.
Neben diesen ersten juristischen Erfolgen hat das Projekt auch dazu geführt, dass die Trans* mehr Selbstvertrauen gewonnen haben, da sie unterstützt werden und sich jetzt gegen die Willkür der Polizei wehren können. Die juristische Beratung durch Eren Keskin hat auch geholfen, die Initiative als Verein unter dem Namen "Istanbul LGBTT-Solidaritätsverein" registrieren zu lassen. Damit haben sie einen offiziellen Rechtsstatus, wodurch sie auch öffentlich auftreten und Spenden für ihre Arbeit sammeln können. Gegen Vereine, die die Interessen von Schwulen, Lesben und Trans* vertreten, hat es aber immer wieder Verbotsverfahren gegeben, da sie nach Auffassung der zuständigen Behörden gegen die öffentliche Moral verstoßen. Die bisher verhängten Verbote wurden zwar von höheren Gerichtsinstanzen wieder aufgehoben, doch beeinträchtigten sie die Arbeit der Vereine oft über viele Jahre erheblich.

Geständnis nach Erdrosselung einer Transsexuellen in Wien
Ein 32-Jähriger hat laut Polizei am Donnerstag gestanden, in Wien-Ottakring eine Transsexuelle nach einem Streit erdrosselt zu haben. Laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer soll die Tat am 19. Jänner verübt worden sein, das nackte Opfer wurde sechs Tage später gefunden. Am Tatort fand man DNA-Spuren des Mannes. Er war seit 24. Jänner nach einem Überfall in U-Haft. Weitere Delikte werden vermutet.
Die 35-jährige Transgender-Frau ging der Prostitution nach und lebte seit vergangenem Sommer in Österreich. Opfer und der Verdächtige kannten einander, der 32-Jährige hatte die Dienste der aus der Türkei stammenden Asylwerberin zumindest bereits einmal vor der Tat in Anspruch genommen.

Auch vor dem Tod kam es zu sexuellem Kontakt mit der Transgender-Frau, die die Behörden offiziell als Mann führen. Der 32-Jährige gab gegenüber den Ermittlern an, dass es nach dem Sex zu Streitigkeiten kam. Einen Grund dafür nannte er nicht. Jedenfalls hätten die beiden in der Wohnung erst gerauft, der 32-Jährige habe sich dann auf das Opfer gekniet und am Hals immer fester zugedrückt, bis sich die 35-Jährige nicht mehr bewegt hat, sagte der Verdächtige gegenüber der Polizei. Erst anschließend fesselte er die Tote, stahl noch Geld, zwei Handys und weitere persönliche Gegenstände vom Opfer, ehe er aus der Wohnung flüchtete.

Die Leiche wurde erst am 25. Jänner nackt am Boden liegend in der Wohnung in der Haymerlegasse aufgefunden. Die Hände waren auf dem Rücken gefesselt. Der Obduktionsbericht ergab Tod durch Erdrosseln.

Anfang dieser Woche lag die Spurenauswertung aus der Tatwohnung vor, biologische Merkmale an der Leiche und in der Wohnung konnten dem 32-Jährigen zugeordnet werden. Die Ermittler konfrontierten den Mann damit, der sich schließlich nach anfänglichem Leugnen geständig zeigte, schilderte Maierhofer. In der Wohnung des Verdächtigen wurde zudem ein Handy des Opfers sichergestellt.

Dem serbischen Staatsbürger werden zudem zwei Raubüberfälle angelastet: Einen Überfall in einem Thaimassage-Studio in Ottaktring am 23. Jänner, bei dem eine Prostituierte ausgeraubt wurde und einen weiteren Überfall auf eine 54-jährige Energetikerin am Samstag, dem 24. Jänner. Die Frau wurde in ihrer Wohnung im Bezirk Neubau mit einer Gaspistole bedroht und ausgeraubt. Der Verdächtige flüchtete damals, konnte allerdings kurze Zeit später mit Beute und Waffe gestellt werden. Seitdem befand sich der Verdächtige in U-Haft.

Einen Tag nach der Festnahme wurde schließlich das Opfer entdeckt, nachdem ein Freund sich Sorgen gemacht und die Polizei verständigt hatte. Die Feuerwehr brach die Eingangstür der Wohnung auf und fand im Wohnschlafzimmer die Leiche am Boden. Die Ermittlungen wurden durch das Landeskriminalamt Wien, Gruppe Fischer, geführt.

Da der Verdacht besteht, dass der Mann weitere Raubüberfälle oder auch Diebstähle begangen haben könnte, hat die Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Bild des Tatverdächtigen veröffentlicht. Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien, ED Journaldienst unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33800 erbeten.



  

Mittwoch, 19. August 2015

Our almost unknown anti-discrimination body what happiness! Unsere fast Unbekannte Antidiskriminierungsstelle welch ein Glück!

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Our almost unknown anti-discrimination body what happiness!
Unsere fast Unbekannte Antidiskriminierungsstelle welch ein Glück!

Sexuelle Identität

Die rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren ist in den letzten Jahren fast vollständig erreicht worden. Schwule und Lesben sind jedoch immer noch vielen Vorurteilen und Ressentiments ausgesetzt, die bis weit in die Mitte der Gesellschaft reichen. Ausgrenzung von lesbischen, schwulen und Trans*Jugendlichen ist auf deutschen Schulhöfen immer noch Realität. Viele Lesben und Schwule können sich auch heute noch nicht offen im Beruf zeigen. Im Spitzensport ist das Thema nach wie vor weitgehend tabuisiert. Die Diskriminierung von Homosexuellen gehört somit immer noch zum Alltag, das zeigen auch die Anfragen an die Antidiskriminierungsstelle. Der Staat muss mit gutem Beispiel vorangehen, wenn ein Bewusstseinswandel gelingen soll. Dazu gehört die vollständige Gleichstellung bei der Ehe, die Aufnahme des Merkmals sexuelle Identität in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes und die Entschädigung aller Opfer des früheren § 175 des Strafgesetzbuches.

Fakten zur Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften

Anlässlich der Debatte über die Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die wichtigsten Fakten zum Thema zusammengestellt. Worüber diskutieren Politik und Gesellschaft eigentlich?

In Deutschland haben alle Menschen die gleichen Rechte –so steht es im Grundgesetz. Immer öfter hört man, Gleichberechtigung in Deutschland sei längst verwirklicht.

Es haben aber nicht alle Menschen die gleichen Chancen.

Benachteiligung aufgrund des Geschlechts kommt in Deutschland noch häufig vor und kann alle Menschen in Alltag und Berufsleben betreffen. Rund ein Viertel der  Anfragen, die bei den Beraterinnen und Beratern der Antidiskriminierungsstelle eingehen, beziehen sich darauf.

Ziel von Diskriminierungen sind häufig Frauen. Aber auch intergeschlechtliche und trans* Personen und Männer sind von Diskriminierung betroffen.

Oft sind stereotype Rollenbilder oder Vorurteile die Ursache für Ungleichbehandlung.
Diese Rollenbilder und die damit verbundenen Erwartungen schränken Menschen in ihren individuellen Entfaltungsmöglichkeiten und ihrer Freiheit ein.

http://trans-weib.blogspot.de/ setzt sich für Menschen ein, die aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert werden. Eine Diskriminierung liegt zum Beispiel vor, wenn  einer schwangeren Frau die Verlängerung ihrer befristeten Arbeitsstelle von ihrem Arbeitgeber nicht angeboten wird, obwohl die gemeinsam mit ihr eingestellten Kolleginnen Verlängerungen erhalten, ein Vorgesetzter gegenüber seinen Mitarbeiterinnen immer wieder anzügliche oder sexistische Bemerkungen macht, ein Arbeitgeber mit einer Stellenausschreibung eine „weibliche Bürokraft“ sucht, obwohl keine besonderen beruflichen Anforderungen zugrunde liegen, die eine ausschließliche Besetzung der Stelle mit einer weiblichen Bewerberin notwendig machen,  einer trans* Frau die Benutzung der Umkleidekabinen für Frauen und damit insgesamt der Zugang zu einem Fitnessstudio verweigert wird.

In diesen Fällen solltet Ihr Kontakt mit Frau Dr. Petra Wutzo aufnehmen, Hausanschrift  erreichbar in Glinkastr.24 10117 Berlin  Postanschrift 11018 Berlin Tel. 49 (0)3018555-1825 oder über E-Mail Petra.Wutzo@ads.bund.de Internet: www.Antidiskriminierungsstelle.de

Trans* ist ein Oberbegriff, der ein breites Spektrum von geschlechtlichen Identitäten bezeichnet, die sich nicht beziehungsweise nicht nur mit dem ihnen bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren. Inter* Personen sind Menschen, die medizinisch nicht eindeutig als „männlich“ oder „weiblich“ zugeordnet werden können.

Das Sternchen in der Bezeichnung soll Raum für viele Identitäten lassen, wie beispielsweise transsexuell, trans* Mann, trans* Frau, transident, Transgender, Intergeschlechtlich, Intersexuell.

Sexuelle Belästigung

60 Prozent der Frauen in Europa sind seit ihrem 15. Lebensjahr sexuell belästigt worden, so eine Studie der EU-Grundrechteagentur FRA. Ein Drittel der Betroffenen hat angegeben, die Belästigung im Arbeitsumfeld erfahren zu haben. Auch intergeschlechtliche und trans* Personen sowie Männer können Opfer von Belästigung sein.

Viele wissen nicht, wie sie sich wehren können. Die Antidiskriminierungsstelle informiert umfassend über das Recht auf Schutz vor sexueller Belästigung und bietet Betroffenen Beratung und Unterstützung.
Ihr könnt euch jeder Zeit auf unseren Blog berufen http://trans-weib.blogspot.de/ denn der Blog soll ja Informieren und wir Versuchen euch durch diese Daten weitere Schritte vor zu schlagen, denn es ist die  Antidiskriminierungsstelle welche diese Aufgabe hat den Bürgern und Bürgerinnen zu helfen!

Trans* und Intergeschlechtlichkeit

Die rechtliche Situation von intergeschlechtlichen und trans* Personen muss dringend verbessert werden.

Noch immer wird Transsexualität in Deutschland als psychische Krankheit gewertet („Geschlechtsidentitätsstörung“).

Eine Änderung des Namens, Personenstands oder des Geschlechts setzt außerdem nach den bestehenden rechtlichen Regelungen des Transsexuellengesetzes (TSG) eine Begutachtung durch Sachverständige voraus.
Dazu muss jedoch gesagt werden dass dieses (TSG) Zeit langer Zeit Reformiert werden soll, da es in vielen Punkten nicht Verfassungsgemäß ist, darüber gibt es einige Urteile, das sollte man immer Bedenken!

Diese Verfahren werden den Bedürfnissen der Menschen häufig nicht gerecht und werden von vielen als demütigend empfunden.

Unsere Politiker geben keine Antwort auf viele Fragen welche von Aktivisten und SHG gestellt werden, wie wann kommt denn diese Änderung des (TSG) Transsexuellengesetzes?

Unsere Politiker geben meist dieselbe Antwort, dieses steht nicht in unserem Koalition Vertrag so werden nun mal diese Transsexuellen weiter Gedemütigt ist ja nur eine Minderheit, um nur ein Beispiel zu benennen!

Wird ein Kind mit körperlichen Merkmalen geboren, die medizinisch als „geschlechtlich uneindeutig“ gelten, erfahren die Eltern häufig wenig professionelle Beratung und Unterstützung.

Oft werden sie auch zu medizinisch nicht notwendigen, geschlechtsvereindeutigenden Operationen gedrängt.

Dadurch wird das Recht auf körperliche Unversehrtheit der Kinder verletzt. Diese frühen Eingriffe können gravierende seelische und körperliche Folgen für die Betroffenen haben.

Die Antidiskriminierungsstelle setzt sich dafür ein, dass die Rechte intergeschlechtlicher und trans* Menschen gestärkt werden und Diskriminierung abgebaut wird.

Deswegen meine lieben Leser meines Blog http://trans-weib.blogspot.de/ habt Mut und schreibt diese Stelle an, die Antidiskriminierungsstelle wird mit Politikern und der Kanzlerin all eure Probleme lösen auch wenn diese nicht im Koalition Vertrag steht, denn wir Aktivisten uns Blogger wie SHG dürfen nur darauf hinweisen!

So sollte und muss auch gesagt bzw. geschrieben werden!

Frauen haben im Durchschnitt geringere Rentenansprüche.

Altersarmut ist in Deutschland vor allem weiblich (Pension Pay Gap).

Nach Angaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom Dezember 2011 waren die Einkommen aus der eigenen persönlichen Alterssicherung von Frauen (ab 65 Jahren) rund 60 Prozent geringer als die von Männern.

Alleinerziehend zu sein ist in Deutschland eines der größten Armutsrisiken. 90 Prozent der Alleinerziehende sind Frauen.

In Deutschland haben, nach einer Erhebung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte aus dem Jahr 2014, insgesamt 60 Prozent der Frauen seit ihrem 15. Lebensjahr sexuelle Belästigung erfahren, ein Drittel von ihnen im Arbeitsumfeld.

Laut der Bundesagentur für Arbeit arbeiteten 2010 in Deutschland nur jeder zehnte Mann, aber jede dritte Frau im Niedriglohnsektor.

Transsexualität wird in Deutschland als psychische Krankheit gewertet „Geschlechtsidentitätsstörung“).
Eine Änderung des Namens, Personenstands oder des Geschlechts setzt nach den geltenden gesetzlichen Regelungen Verfahren voraus, die den Bedürfnissen der Menschen häufig nicht gerecht werden und von vielen als demütigend empfunden werden.

Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus dem Jahr 2011 zeigt, dass Frauen mit Behinderungen im Vergleich zu Frauen ohne Behinderung zwei- bis dreimal häufiger von sexueller Belästigung und sexueller Gewalt betroffen sind.

Sie können sich gegen Diskriminierungen wehren – die Antidiskriminierungsstelle des Bundes steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Das Beratungsteam bietet Ihnen eine juristische Erstberatung und vermittelt bei Bedarf auch an andere Fachstellen in Ihrer Nähe.

Die Beratung ist vertraulich und kostenlos.

Rufen Sie an: 030 18555-1865

(Montag bis Freitag, 9-12 Uhr und 13-15 Uhr)

oder schreiben Sie eine E-Mail: beratung@ads.bund.de

Anlaufstellen vor Ort finden Sie außerdem unter: www.antidiskriminierungsstelle.de/beratungsstellen
Wir von http://trans-weib.blogspot.de/ sind so was von Begeistert von dieser Iniziative das wir diese mit jeglichen Mitteln allzu gerne Unterstützen!

Wie immer mit freundlichen Grüßen

Nikita Noemi


Dienstag, 18. August 2015

"We have a real crisis" Murders of transgender shake the USA // "Wir haben eine echte Krise" Morde an Transsexuellen erschüttern die USA

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In Zusammenarbeit mit:  http://www.dvag.de/patrick.herrmann/startseite/

"We have a real crisis"Murders of transgender shake the USA //  "Wir haben eine echte Krise" Morde an Transsexuellen erschüttern die USA

In the US there is the word which plays a very important role "morals"!Not these people report is very morally reprehensible, would not you say?

Trans-Aktivisten in Amerika schlagen Alarm: Allein in den letzten Tagen sind vier weitere Morde an schwarzen Trans-Frauen gemeldet worden.

In den Vereinigten Staaten sind in diesem Jahr bereits mindestens 16 transsexuelle Frauen ermordet worden. Trans-Aktivisten gehen davon aus, dass die meisten Morde wahrscheinlich aus Transphobie begangen worden sind – und dass trotz der wachsenden Sichtbarkeit von Transfrauen wie Schauspielerin Laverne Cox oder Reality-Star Caitlyn Jenner die Übergriffe auf Transsexuelle zunehmen. Die echte Zahl könnte noch höher liegen, da die Polizei bei vielen Morden das falsche Geschlecht bei Transsexuellen angibt.
Erst in der letzten Woche sind vier weitere Fälle bekannt geworden. Alle Opfer waren schwarze Transsexuelle.

So ist am vergangenen Montag eine 20-jährige Transsexuelle in Detroit erschossen worden. Nach Angaben der Polizei habe sie um kurz nach fünf Uhr morgens im Rotlichtviertel der Stadt einen Wagen verlassen, aus dem schließlich ein Schuss abgegeben wurde. Sie starb später an ihren Verletzungen im Krankenhaus. Die Gegend ist bekannt für transsexuelle Sexarbeiterinnen. Laut einer Freundin der Getöteten sei sie bereits mehrfach angegriffen worden.

Außerdem meldete "Equality Michigan" am Freitag, dass bereits vor einem Monat die Leiche einer 25-Jährigen, die als "genderfluid" bezeichnet wird, nahe Detroit gefunden wurde. Das Opfer sei "brutal ermordet" worden, hieß es.

Im Bundesstaat Arizona war in der Nähe von Phoenix am Dienstag zudem eine 35-jährige Transsexuelle vor ihrer Wohnhausanlage erschossen worden. Laut der Polizei wurde sie von insgesamt vier Schüssen getroffen. Die Beamten schließen ein Hassverbrechen nicht aus. Sie erklärten, dass die Handtasche und das Handy der Frau verschwunden seien.

Am Donnerstag wurde ferner die Leiche einer 20-jährigen Transsexuellen im Bezirk Johnston in North Carolina entdeckt. Sie war verbrannt worden und anschließend auf einer Wiese verscharrt, berichtete der Lokalsender WSOC. Die Polizei verhaftete den 23-jährigen Anführer einer Latino-Gang, der inzwischen wegen Mordes angeklagt wurde. Die Frau war seit Herbst vergangenen Jahres von ihrer Familie als vermisst gemeldet worden.

Trans-Aktivisten fordern Politik zum Handeln auf


"Wir haben eine echte Krise", erklärte Raffi Freedman-Gurspan vom "National Center for Transgender Equality" gegenüber "Al Jazeera America". "Die Bundesstaaten und die Bundesregierung müssen endlich auf die Morde reagieren".

Die Aktivistin Nell Gaither von der "Trans Pride Initiaitve" beklagte, dass Transsexuellen der Zugang zu Arbeit und zu einer Mietwohnung in vielen Fällen versperrt werde. "Das zwingt viele, sich im Untergrund Arbeit zu suchen, besonders Sexarbeit", so Gaither. Erst wenn die Politik etwas gegen die Diskriminierung von Transpersonen unternehme, könne sich die Lage verbessern.

Vergangenen Monat hatte auch der Mord an einer 66-jährigen Transsexuellen in Fresno viele Kalifornier aufgeschreckt. Außerdem sorgte Anfang August der Mordanschlag auf eine Trans-Frau in Florida für Aufsehen, weil der mutmaßliche Täter erst zwölf Jahre alt war!


Welcher am Gestrigen Tag in den Medien veröffentlicht wurde, mit Bedauern ist dieser jedoch nicht ganz komplett, meinte mit Bedauern den die Anzahl der Toten ist bei weitem höher!

Wenn wir die Anzahl nehmen und Beziehen uns auf die gesamte Minderheit der Transgender ist es Erschreckend, jedoch kaum wird darüber gesprochen noch berichtet!

Wir haben uns eine Nacht um die Ohren geschlagen und haben Recherchen angestellt was Tote in der USA welche als Transgender  aufgeführt werden bedeutet, da es 51 Staaten sind ist die Information nur ungefähr aber es gibt mehr als 135 Tote welche man dieser Minderheit zuführen kann!

In den US gibt es das Wort welches eine ganz große Rolle spielt „ Moral“!
Nicht über diese Menschen zu Berichten ist Moralisch sehr Verwerflich, denkt Ihr nicht auch?

In the US there is the word which plays a very important role "morals"!
Not these people report is very morally reprehensible, would not you say?

Wir wissen aus der Gesichte und diese welche etwas Lesen das in den USA vieles Verschwiegen wird, ob es nun die Rassen Frage ist oder ob es um Minderheiten geht wie Transgender! Auch das wenn es etwas gibt und die USA es haben möchte und auf Legalen Wegen nicht erreicht einfach mal ein Krieg gemacht wird und vom Feind kann man alles nehmen, auch das ist Moralisch Verwerflich  so schreibt es die Geschichte!
Ja machen wir die Augen zu, lassen uns weiter Fremdbestimmen denn so haben wir keine Probleme selbst denken zu müssen, was ja bei diesen der Fall ist welche die Selbstbestimmung wahrnehmen, oft werden diese dann zu Feinden des Staates, egal ob in der USA oder in Europa!

Wenn wir nun den oben gereichten Bericht lesen fehlt sofort auf das es „Schwarze Transsexuelle“ waren, schon erstaunlich, jetzt sollte sich jeder Fragen was meine ich damit!

Ja Hinterfragt euch mal!


Frage wie viele Schwarze Polizisten haben „Weise Mitbürger in der US erschossen“? und warum gehen da die Menschen nicht auf die Straße?

Ja diese Minderheit von Transgendern, die machen nur Probleme, nein die Menschen machen Menschen Probleme auch das ist „Moralisch sehr Verwerflich“!

Denn jede Frau welche die Unterhose Ihres Ehemann anzieht, aus Einsamkeit wäre dann ein Transgender oder Transvestit schlicht einfach ehrlich!

Jede Frau jeder Mann der einmal in seinem Leben ein gleich Geschlechtlichen Partner geküsst oder Gestreichelt hat, wäre ein Transgender ah Schrecklich und Moralisch- Verwerflich, das wäre es auf den Punkt gebracht!

Transsexuelle gibt es auf der ganzen Welt, in Nepal bekommen Sie heute sogar einen Pass, in Deutschland obwohl unglaublich viele Aktivisten für die Rechte kämpfen werden Sie weiterhin einfach Ignoriert!
Der Terror Staat hat gestern zwei Schwule öffentlich Gesteinigt, im Namen Ihres Glaubens, den Glauben an Terror, alle nehmen es wahr doch niemand spricht darüber, man schüttelt den Kopf und sagt wow wie Verwerflich und Un-Moralisch ist das denn!

Meine Waffen sind die Worte, es steht jedem Frei diese zu Lesen und darüber Nachzudenken oder nicht, aber ich schreibe Sie und habe den Mut es auch zu veröffentlichen!

Mit freundlichen Grüßen

Nikita Noemi von  http://trans-weib.blogspot.de/

Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...