Mittwoch, 13. April 2022

Homosexuelle werden in Russland gejagt, in Tscheschenien gefoltert. /// Homosexuals are hunted down in Russia and tortured in Chechnya.


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Homosexuelle werden in Russland gejagt, in Tschetschenien gefoltert. Die EU muss das Schutzbedürfnis dieser Gruppe ernster nehmen.

Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten passt nicht ins Bild von Wladimir Putins konservativem Russland.

Russland muss auch gleichgeschlechtliche Paare anerkennen

Der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof für Men­schen­rech­te hat Russ­land ver­ur­teilt, weil es keine of­fi­zi­el­le An­er­ken­nung für gleich­ge­schlecht­li­che Paare zu­ge­las­sen hat. Russ­land ver­stieß damit gegen das Recht auf Ach­tung des Pri­vat- und Fa­mi­li­en­le­bens der Eu­ro­päi­schen Men­schen­rechts­kon­ven­ti­on, wie das Straßbur­ger Ge­richt ges­tern mit­teil­te. Das Ar­gu­ment der rus­si­schen Re­gie­rung, das ge­samt­ge­sell­schaft­li­che In­ter­es­se be­grün­de sein Vor­ge­hen, wies der EGMR zu­rück. Rech­te von Min­der­hei­ten könn­ten nicht von der Ak­zep­tanz der Mehr­heit ab­hän­gen.

EGMR fordert Rechtsrahmen für gleichgeschlechtliche Beziehungen

Geklagt hatten drei gleichgeschlechtliche Paare. Sie hatten in Russland vergeblich versucht zu heiraten und warfen den Behörden Diskriminierung vor. Das Gericht befand, dass es keine Begründung dafür gebe, dass die Paare ihre Beziehungen nicht rechtlich formalisieren konnten. Russland habe die Pflicht, einen Rechtsrahmen zu stellen, der die Beziehungen der Paare anerkenne und schütze. Es liege allerdings im Ermessen Russlands, die geeignetste Form hierfür zu finden.

Unter Berufung auf einen Brief der US-Regierung an die Vereinten Nationen heißt es dort, die USA verfüge über „glaubhafte Informationen“, dass Russland Todeslisten mit Namen ukrainischer LGBT-Aktivisten konzipiert habe. Trotz der Bedrohung durch den russischen Aggressor leisten viele queere Menschen Widerstand.

Welche Bedrohung Putin für queere Menschen in der Ukraine darstellt, zeigt bereits sein Umgang mit ihnen im eigenen Land. Seit 2013 steht die „homosexuelle Propaganda“ vor Minderjährigen – etwa wohlwollende Äußerungen über gleichgeschlechtliche Beziehungen oder simple Aufklärung – unter Strafe. Im Jahr 2020 ließ Putin die Ehe formell und ausschließlich als eine Verbindung zwischen Mann und Frau in der Verfassung festschreiben.

Putin liebt es, Bilder von sich online zu stellen. Oft hat er darauf eine Waffe in der Hand und steht neben Tieren, die wir nur aus dem Zoo kennen.
Er macht auch gerne irgendwelche gefährlichen Sachen wie Wale jagen, mit Kranichen um die Wette fliegen oder in einem Mini-U-Boot auf den Boden des Baikalsees zu tauchen.
Am liebsten zeigt sich Putin allerdings mit nacktem Oberkörper.
Wenn es nicht zu kalt ist, zieht er eigentlich immer sein Hemd aus.
Auch von dem Angeltrip gibt es wieder Oben-ohne-Fotos, auf denen seine gut ausgebildete Brustmuskulatur zu sehen ist.
Ich kenne Leute, die jeder neuen Veröffentlichung von Putin-Fotos inzwischen geradezu entgegenfiebern. 

Eine ganz andere Frage ist, was uns die Bilder über die sexuelle Orientierung des russischen Präsidenten sagen. Kann es sein, dass Putin schwul ist? Ich meine das nicht despektierlich, wie sollte ich auch: Man kann ja nur etwas als abwertend empfinden, was man für abwertend hält. Aber normalerweise findet man solche Inszenierung von Männlichkeit eher in den Pin-up-Katalogen, die sich schwule Männer in ihre Küche oder ins Schlafzimmer hängen. Dass Putin beteuert, Homosexualität abzulehnen und überhaupt ganz entsetzlich zu finden, beweist gar nichts, im Gegenteil. Wie bei allen phobischen Störungen maskiert auch die Homophobie oft nur eine tiefsitzende Angst vor eigenen unterdrückten Persönlichkeitsanteilen, wie man seit langem aus der Psychologie weiß.


Homosexualität in Russland


Der rechtliche Status homosexueller Handlungen!

Strafbarkeit in der Sowjetunion

Im Zarenreich war Homosexualität strafbar. Mit der Einführung des neuen Strafgesetzbuches in der Sowjetunion 1921 wurde die Homosexualität legalisiert. Dies wurde jedoch 1933 wieder geändert.

Das Strafrecht der Sowjetunion bestrafte ab 1933 nach Artikel 121 sexuelle Handlungen zwischen Männern (muscheloschstwo, мужеложство; wörtlich etwa „Beischlaf mit Männern“) mit bis zu fünf Jahren Gefängnis oder Zwangsarbeit.
Zudem wurden homosexuelle Personen anstelle von Gefängnisstrafen oft und auf unbestimmte Zeit in psychiatrischen Kliniken untergebracht und zu einer „Behandlung“ gezwungen. Dieses Gesetz galt bis 1993.
Oft wurde es auch gegen bloße Regimegegner eingesetzt. Zwischen 1934 und 1991 wurden 60.000 bis 250.000 Männer aufgrund von Artikel 121 verurteilt. 

Unter anderen wurden auch der bisexuelle Chef des NKWD Nikolai Jeschow, der Gelehrte Lew Klein und der Filmregisseur Sergei Paradschanow nach dem Artikel 121 verurteilt.
Die sowjetische Bevölkerung konnte kaum Informationen über Homosexualität aus öffentlichen Quellen erfahren. Als gesellschaftliches Thema wurde Homosexualität „totgeschwiegen“.

Legalisierung im postsowjetischen Russland


Am 27. Mai 1993 wurden homosexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen legalisiert, und seit 1999 steht Homosexualität auch in Russland nicht mehr auf der Liste der Geisteskrankheiten.

Staatlicherseits sind homosexuelle Paare nicht anerkannt.
Es ist keine gleichgeschlechtliche Ehe vorgesehen, weswegen die Frage nach Adoption für homosexuelle Paare hinfällig ist.
Unverheiratete Einzelpersonen dürfen aber Kinder adoptieren, dabei wird die sexuelle Orientierung nicht geprüft.

Russland gilt seit 2003 wieder das allgemeine Schutzalter von 16 Jahren (Artikel 134–135 russisches StGB). Von 1998 bis 2003 betrug das Schutzalter 14 Jahre.
Das russische Strafgesetzbuch unterscheidet dabei zwischen sexuellem Missbrauch von Kindern unter 12 Jahren und sexuellem Missbrauch von Jugendlichen unter 14 bzw. 16 Jahren.

 Strafbar macht sich jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat.

Im Sexualstrafrecht werden Homosexuelle durch härtere Strafen diskriminiert.
Während die Höchststrafe für einen einvernehmlichen heterosexuellen Kontakt mit einem Jugendlichen von 14 bzw. 15 Jahren vier Jahre beträgt, werden die ebensolchen homosexuellen Kontakte mit Gefängnis von bis zu sechs Jahren bestraft (Artikel 134, Abs. 1–2).

Außerdem können heterosexuelle Kontakte nicht mit Gefängnis bestraft werden, wenn der Altersunterschied zwischen dem Opfer und dem Täter weniger als vier Jahre beträgt, was für homosexuelle Kontakte nicht gilt.

Im Fall einvernehmlicher heterosexueller Kontakte kann das Gericht von der Strafe absehen, wenn der Täter gegen die Paragrafen 134–135 zum ersten Mal verstößt, das Opfer das 14. Lebensjahr vollendet hat und die beiden bereits eine Ehe eingegangen sind.

Das russische Familiengesetzbuch erlaubt erst mit 18 Jahren zu heiraten, gleichzeitig wird erklärt, dass das Mindestheiratsalter auch gesenkt werden kann, wenn es regionale Gesetze erlauben.

In manchen Regionen Russlands wurde das gesetzliche Mindestalter zum Heiraten auf 16, 15 bzw. 14 Jahre herabgesetzt oder gar aufgehoben.
Jedenfalls braucht eine minderjährige Person eine Heiratsgenehmigung von Behörden. Da die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften in Russland keine Anerkennung haben, ist es nur einem heterosexuellen Täter möglich durch Heirat des Opfers eine Strafe zu vermeiden.

Seit Juli 2013, als das föderale Gesetz gegen die so genannte „Homo-Propaganda“ in Kraft getreten ist, gibt es eine Rechtskollision, indem der homosexuelle Kontakt einer erwachsenen Person mit einem Jugendlichen von 16 bzw. 17 Jahren nicht strafbar ist, aber jegliche positive Äußerung über Homosexualität in Anwesenheit dieser minderjährigen Person unter Strafe steht.

Und sind wir ehrlich 90% der Bürger Welt weit geht es am Arsch vor bei, welch eine enorme Hyprokresie, nicht wahr!


denkt mal darüber nach mfg Nikita Noemi

Ist Prostatakrebs und Hodenkrebs das gleiche? /// Are prostate cancer and testicular cancer the same?


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Ist Prostatakrebs und Hodenkrebs das gleiche?
tritt vor allem bei jungen Patienten auf und ist auch noch in einem weit fortgeschrittenen Stadium heilbar, wohingegen das ein Tumor des älteren Mannes ist. Es kann im metastasierten Stadium nicht mehr geheilt werden
Was sind die Anzeichen für Hodenkrebs?
von . Erster Hinweis auf ist in den meisten Fällen eine einseitige schmerzlose Anschwellung oder Verhärtung des . Begleitend kann eine Ansammlung von wässriger Flüssigkeit um den Hoden, eine Hydrozele, auftreten.
Wohin streut Prostatakrebs zuerst?
Der wächst meist sehr langsam, zunächst innerhalb der . Dann kann er deren Kapsel durchbrechen und lokal fortschreiten. Bei weiterer Progression der Tumorerkrankung sind Metastasen möglich, bevorzugt in Lymphknoten und im Skelett.
Wann ist Prostatakrebs tödlich?
Über 90% aller Erkrankten sind nach 5 Jahren noch am Leben. Wenn im Verlaufe der Nachkontrollen der PSA-Wert ansteigt, kann das ein Anzeichen dafür sein, dass der Tumor wieder wächst (Rezidiv).
Wo bilden sich Metastasen bei Prostatakrebs?
Bei etwa 80 Prozent der Männer mit metastasiertem haben die bösartigen Tumorzellen auch die Knochen befallen. Besonders in Gefahr sind die Wirbelsäule, das Becken und der Brustkorb. Das kann sich auch noch auf andere Organe ausbreiten, etwa auf die Leber, Lunge oder das Gehirn.
Was tun wenn Prostatakrebs gestreut hat?
Mit Operation oder Bestrahlung lässt sich fortgeschrittener manchmal heilen. , lässt sich das Fortschreiten mit Medikamenten aufhalten, zunächst mit einer Hormonentzugsbehandlung mit oder ohne Chemotherapie. Metastasen in den Knochen lassen sich gezielt behandeln.
Wie stehen die Chancen bei Prostatakrebs?
Wie lange kann man mit leben? Da durch die Früherkennung in etwa drei Viertel der Fälle bereits in einem Anfangsstadium diagnostiziert wird, sind die sehr gut: Die relative 5-Jahres-Überlebensrate liegt dann bei über 90 Prozent.
Wie aggressiv ist Prostatakrebs?
Der Grad der Aggressivität des Prostatakarzinoms wird mit dem sogenannten Gleason-Score angegeben, der durch eine Biopsie der bestimmt wird. Ein Gleason-Score von 9 oder 10 spricht für einen sehr Tumor.
Wie werden Knochenmetastasen bei Prostatakrebs behandelt?
lassen sich gezielt bestrahlen: Dies macht die Knochen wieder stabiler und lindert Schmerzen. Unter Umständen kann für Männer mit auch eine Bestrahlung "von innen" mit sogenannten Radionukliden infrage kommen.
Wie lange dauert es bis sich Metastasen bilden können?
Das heißt, je bösartiger ein Tumor ist, desto früher erfolgt eine . Das kann beim undifferenzierten Brustkrebs bereits nach wenigen Wochen, sonst eher nach einigen Jahren erfolgen. Extrem metastasieren kleinzellige Bronchialkarzinome, in der Regel mit Hirnbeteiligung.
Kann Prostatakrebs in die Lunge streuen?
Prostatakrebszellen, die in andere Organe einwandern, werden Metastasen genannt. Sie besiedeln bevorzugt die Lymphknoten und die Knochen. Seltener finden sich Metastasen in Leber, Brustraum, oder im Gehirn.
Wann ist Prostatakrebs fortgeschritten?
Ist der Krebs über die hinaus gewachsen, spricht man von "fortgeschrittenem" . Hat er bereits in die Knochen oder Organe gestreut, heißt er "metastasiert". Mit Operation oder Bestrahlung lässt sich fortgeschrittener manchmal heilen.
Wie gut sind die Heilungschancen bei Prostatakrebs?
Die Chancen für eine dauerhafte Heilung sind durch eine radikale Prostatektomie sehr . Studien belegen, dass danach 7 von 10 Männern geheilt sind. Insbesondere wenn der Tumor vollständig entfernt werden kann („R0-Resektion“) sind die Chancen auf Heilung sehr hoch.
Was begünstigt Prostatakrebs?
Auf manche Risikofaktoren für haben Männer selbst keinen Einfluss, etwa ihr Alter. Aber an einigen Gefahrenquellen, die im Lebensstil liegen, können sie selbst ansetzen. „Wir wissen, dass Rauchen, Alkohol, Übergewicht, zu wenig Sport oder erhöhte Blutfettwerte das Immunsystem des Körpers schwächen
Wie lange ist die Lebenserwartung bei Knochenmetastasen?
Wie lange ist die Lebenserwartung bei Knochenmetastasen?
Die von Patienten mit liegt in der Regel zwischen 6 und 48 Monaten. Die schlechteste besteht aufgrund von Lungenkrebs, während die bei multiplem Myelom, Lymphom, Nierenkrebs und Brustkrebs besser ist.
Wie kann man Knochenmetastasen heilen?
Die wichtigsten (etablierten) Behandlungen sind die Bestrahlung, die Hormontherapie, die Chemotherapie, die Bisphosphonat-Therapie, die Antikörper-Therapie und die chirurgische Therapie.
Wo sind Metastasen am gefährlichsten?
Fruchtbarer Boden für Metastasen denn Sie
treten nicht nach dem Zufallsprinzip im Körper auf, sondern – je nach Tumorart – bevorzugt in bestimmten Organen.
So siedelt Prostatakrebs besonders häufig in die Wirbelsäule ab, Melanome in das Gehirn.
Können sich Knochenmetastasen zurückbilden?
Üben die Druck auf Nerven aus, werden die Schmerzen durch die Entfernung des einengenden Gewebes gemildert und auch Lähmungen sich wieder . Sind die Knochen bereits zu instabil und reicht es nicht mehr aus, die Lücken mit Knochenzement zu füllen.
Kann man mit Knochenmetastasen leben?
Lebensqualität erhalten
Eine vollständige Heilung ist meist nicht möglich. Trotzdem können die auftretenden Beschwerden gelindert werden. Ziel der Behandlung ist die Verbesserung der Lebensqualität. Oft sich auch der Krankheitsverlauf hinauszögern oder zeitweilig stoppen?
Was tötet Metastasen?
Als Erstbehandlung wird eine Strahlentherapie in der Regel empfohlen, wenn der Tumor nicht mehr operativ entfernt oder verkleinert werden kann. Eine Strahlentherapie kann auch eingesetzt werden, um zu behandeln.
Was hilft gegen Schmerzen bei Knochenmetastasen?
Bisphosphonate oder zielgerichtete Antikörper, die in den Knochenstoffwechsel eingreifen, lindern die sehr belastenden .
Hat man bei Knochenmetastasen ständig Schmerzen?
machen zunächst keine Beschwerden. Symptome von sind meist nicht besonders eindeutig. Rückenschmerzen oder in Armen oder Beinen können auch bei Tumorpatienten andere, harmlosere Ursachen haben.
Sind Metastasen immer tödlich?
„Während sich viele Primärtumoren vor allem in frühen Stadien heute gut behandeln lassen, die eigentliche und letztlich Gefahr", erklärt Susanne Weg-Remers, die Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).
Welche Blutwerte sind bei Knochenmetastasen verändert?
Bei den Laborwerten kann eventuell ein Kalziumanstieg entdeckt werden, ein Knochenenzym, die alkalische Phosphatase, ist meist erhöht. Ein Röntgenbild kann einzelne nachweisen, sonst stehen die Knochenszintigraphie, die Computertomografie und der Kernspin (MRT) zur Verfügung.
Welche Schmerzmittel helfen bei Knochenmetastasen?
Zoledronat, Ibandronat) wirken dem Abbau von Knochen entgegen und sind eine wirksame Methode zur Bekämpfung von Schmerzen, die durch ausgelöst werden. Zudem verringern sie die Gefahr von Osteoporose während einer hormonellen Therapie bei Brust- oder Prostatakrebs.
Hoffe es ist eine gute Einführung über dieses üble Team!

Samstag, 9. April 2022

Die Hass-Politik der AfD richtet sich nun gegen Tras-Personen

 


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Problematiken welcher keiner braucht!

Die Hass-Politik der AfD richtet sich nun gegen Trans-Personen


Die stellvertretende AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch (50) hat mit Äußerungen über die Transgender-Abgeordnete Tessa Ganserer (44, Grüne) aus Bayern parteiübergreifend scharfe Kritik auf sich gezogen.
Mit Recht, denn Diskriminierung kann Strafrechtlich verfolgt werden!


Mit Menschen welche Transsexuel oder Transgender sind hat die AfD kein Problem.
Sagt die Partei.

Aber sie sagt auch: Man dürfe Kinder in Schulen nicht dazu zwingen, Transsexuelle zu akzeptieren (Björn Höcke), Transgender seien „gesellschaftlich kaum relevante Konstellationen“ (AfD Baden-Württemberg) und es drohe eine unfaire „Überprivilegierung“ (AfD Sachsen-Anhalt).

Auf Facebook wirbt die AfD Bayern mit Sprüchen wie: „Sie finden es abstrus, dass Menschen willkürlich nach Lust und Laune ihr Geschlecht verändern können?“

Auf eine Transsexuelle in den eigenen Reihen war die ­Partei trotzdem stolz. „Damit steht die AfD für die Toleranz, die uns linksgrüne Parteien stets gerne vorgaukeln“, schrieb die ­Bundesinteressengemeinschaft „Homosexuelle in der AfD“ im November 2015, als G. in den Kreisvorstand gewählt wurde. Instrumentalisiert fühlt sich G. nicht. „Ich bin keine Vorzeigetranse“, sagt sie entschieden.

Gendersensible Sprache nennt sie Fundi-Gequake

Wie viele Transmenschen es in der Partei gibt, erfasst die AfD nicht. Als stille Mitglieder hätten die meisten keine Probleme, meint die transsexuelle Publizistin Tanja Krienen. Ganz anders, sobald sie wichtige Ämter bekleiden möchten.

Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (55, Grüne) bat von Storch vom Präsidium aus zunächst um "Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer". Bei Twitter sprach sie später von einer "furchtbaren Diffamierung".

Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann (60) nannte die Aussagen "abscheulich" und "erschütternd". "Das, was die Abgeordnete Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist niederträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst menschenverachtend."

Alle Parteien ausser der AfD stellen sich gegen die menschenverachtende Rede @Beatrix_vStorch von der AfD zum Weltfrauentag im Bundestag. Sie stritt der Grünen Abgeordneten @GansGruen ihre sexuelle Selbstbestimmung in beleidigender sarkastischer Art öffentlich ab.

Eine Schande!

Ganserer selbst hielt später ihre erste Rede im Bundestag zum Thema nachhaltige Entwicklung, ohne auf die vorangegangenen Äußerungen einzugehen.

Die 44-Jährige ist eine von zwei Transfrauen im neuen Bundestag und saß zuvor im bayerischen Landtag.

Im November 2018 hatte Ganserer ihr Coming-out als transident. Transmenschen sind Personen, die sich dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde, nicht zugehörig fühlen.

Auf dem Wahlzettel zur Bundestagswahl stand Ganserer mit dem männlichen Vornamen, den sie abgelegt hatte. Wie viele andere Menschen in ihrer Situation lehnt sie es ab, ihren Vornamen und ihr Geschlecht nach dem Transsexuellengesetz offiziell ändern zu lassen.

Das 40 Jahre alte Gesetz sieht vor, dass Betroffene das erst nach einem psychologischen Gutachten und einer gerichtlichen Entscheidung dürfen – dabei müssen sie sich oft sehr intime Fragen gefallen lassen.

Die Berliner Polizei teilte am Freitag (8. April) mit, dass „nach Veröffentlichung eines Videos in den Sozialen Medien, in dem eine Bundestagsabgeordnete gestern am Platz der Republik in Mitte in abfälliger Weise angesprochen und transphob beleidigt wurde, der Polizeiliche Staatsschutz von Amts wegen Ermittlungen eingeleitet hat“.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung der Polizei, dass ein 25-Jähriger verdächtigt wird. Gegen ihn wird wegen übler Nachrede, Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens, Beleidigung und Volksverhetzung ermittelt. Selbst hat sich die 44-jährige Politikerin zunächst noch nicht zu dem Vorfall geäußert!

Das hier Klingt wirklich stark an Diskriminierung und kann nur von der AfD stammen!

Zur Transgender-Propaganda in der WDR-Kindersendung „Sendung mit der Maus“ teilt der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, mit:

„Mit dieser Sendung hat sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen tatsächlich selbst im Negativen übertroffen. Eine Kindersendung, die vermutlich alle aus ihren Kindertagen kennen, wird heute für eine ideologische Denkweise missbraucht.

Die Beeinflussung von Kindern im Vor- und Grundschulalter hinsichtlich sexueller Ausrichtung grenzt an Körperverletzung. Ein Kind in diesem Alter ist nicht in der Lage, derartige Fragen einzuordnen und bedarf derartiger Information zu sexuellen Fragen nicht.

Der vom links-grünen Establishment gesteuerte WDR versucht seine Genderideologie auch den Kleinsten als normal und zeitgerecht zu verkaufen. Das ist perfide und ein Missbrauch unserer Kinder.

In den neunziger Jahren mussten Eltern noch ihre schriftliche Einverständniserklärung geben, bevor Kinder in der dritten Klasse am Sexualunterricht teilnehmen konnten. Heute erhalten sie nicht einmal die Gelegenheit und müssen stattdessen den Sendeinhalt des WDR im Vorfeld studieren.

Wir als AfD-Fraktion lehnen die Entrechtung der Eltern und die Frühsexualisierung von Kindern entschieden ab.“

Als einzige Partei will die AfD bestehende Bildungs- und Aktionspläne gegen Homo- und Transphobie beenden und das Antidiskriminierungsgesetz abschaffen. Diese homophobe Politik dokumentiert die AfD auch in der Beantwortung unserer Wahlprüfsteine: Sie möchte hart erkämpfte Rechte beschneiden und Erfolge in der Gleichstellung zurückdrehen.

Unter dem Motto „Blockaden brechen – Respekt wählen! 

Gemeinsam für Freiheit und gleiche Rechte“ erhebt der LSVD zur Bundestagswahl 2017 sieben Forderungen. Union, SPD, Linke, Grüne, FDP und AfD wurden zu ihren Positionen befragt. Der LSVD hat die Auswertung und Antworten der Parteien veröffentlicht. Am besten schnitten Linke und Grüne ab, gefolgt von SPD und FDP. Weit abgeschlagen liegt die Union auf Platz fünf. Deutliches Schlusslicht ist jedoch die AfD.

Die AfD will rassistische Begriffe wie »Mohrenkopf« und »Zigeunerschnitzel« wieder salonfähig machen. Es sei völlig überzogen, »den Leuten zu verbieten, Mohrenköpfe zu essen - nicht weil das nicht schmeckt, sondern weil das Wort ‘Mohrenkopf’ ein rassistischer Begriff sei«, sagte der stellvertretende Parteichef Alexander Gauland der Deutschen Presse-Agentur. Im täglichen Umgang mit diesem und ähnlichen Begriffen habe ein »Irrsinn« um sich gegriffen, der zeige, »dass hier eine sogenannte Kulturrevolution völlig übertrieben worden ist«.

Doch die AfD hat nicht nur ein Problem mit neuen Begriffen. Sie will auch gesellschaftliche Entwicklungen rückgängig machen. Gauland kritisierte, bei der Gleichberechtigung der Geschlechter sei jedes Maß verloren gegangen. Die »Gender-Mainstreaming« genannte Strategie zur Förderung der Gleichstellung bezeichnete er als »Unsinn«. Er sagte: »Wenn US-Präsident Barack Obama entscheiden muss, ob Weiblein, die sich als Männlein fühlen, aber trotzdem nur weibliche Geschlechtsorgane haben, auf eine Männer-Toilette gehen können, dann müssen Sie sagen, das ist nur noch Schwachsinn! 


 

Montag, 4. April 2022

Prostatakarzinom bei Transgendern, darüber spricht man kaum! Die Rechte erscheinen zu Stoppen in der USA!

 Für Transgender-Frauen (TGF), deren Geschlechtsidentität nicht mit ihrem männlichen Geburtsgeschlecht übereinstimmt, gibt es zu Risikofaktoren, Screening, Diagnose und Management des Prostatakarzinoms (PCA) keine evidenzbasierten Empfehlungen. In einer Studie wurde nun ausgewertet, was bislang bekannt ist [BJU Int. 2021; https://doi.org/gk5wb7].

Kohortenstudien haben gezeigt, dass die Inzidenz von PCA bei TGF niedriger ist als bei Cis-Männern. Die niedrigere Erkrankungsrate hängt offenbar auch davon ab, ob die TGF unter geschlechtsangleichender Hormontherapie stehen respektive eine entsprechende Operation haben vornehmen lassen: Sofern dies nicht der Fall ist, unterscheidet sich das PCA-Risiko nicht von jenem der Cis-Männer. Wird auf eine Androgendeprivation zurückgegriffen, um eine stärkere Feminisierung zu erreichen, liegt das Risiko niedriger. Nach Gonadektomie wird die antiandrogene Therapie abgesetzt. TGF sollten deshalb zunächst darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie eine Prostata besitzen und deshalb Gefahr laufen, an benignen Veränderungen des Organs und auch an PCA zu erkranken, betonen die Studienautorinnen und -autoren.

Zum Prostatakarzinom bei Transgender-Frauen ist bislang wenig bekannt.

Im Zuge geschlechtsangleichender Hormontherapie wird es schwieriger, PSA-Werte zu interpretieren. Die Möglichkeit einer Selbstmedikation ist in Betracht zu ziehen. Zu erwarten ist, dass der hypoandrogene Status den PSA-Spiegel fallen lässt, daher ist in der Diagnostik Vorsicht geboten. Nach geschlechtsangleichender Operation wiederum kann es erschwert sein, die Prostata zu tasten. Die vaginale Palpation gelang in einer Studie nur bei 48 % von 320 TGF. Transvaginaler Ultraschall erbrachte bessere Resultate, in 94 % der Fälle gelang es, die Prostata zu visualisieren - wichtig vor allem, falls eine Biopsie nötig werden sollte. Transperinealer Ultraschall ist eine Alternative, die Möglichkeit der transperinealen Biopsie kann aber durch die im Zuge der Vaginalplastik zur Anlage einer Neovagina sich ergebenden anatomischen Verformungen beeinträchtigt sein.

Die Autorinnen und Autoren der Studie schlagen bei PCA-Verdacht bei TGF vor, zunächst den PSA-Wert zu bestimmen. Bei Werten unter 1 ng/dl sollte leitliniengerecht weiterverfahren werden. Liegt der Wert darüber, sollte die TGF einer multiparametrischen Magnetresonanztomografie unterzogen werden. Bei einem PI-RADS-Score < 3 ist ein PCA unwahrscheinlich, bei PI-RADS ≥ 3 ist eine Biopsie angezeigt. Vorschläge zur Therapie sollten berücksichtigen, ob ein geschlechtsangleichender Eingriff stattgefunden hat oder nicht. Für TGF ohne angleichende Operation sind zunächst einmal die gleichen Optionen verfügbar wie für Cis-Patienten. Dabei ist aber zu bedenken, welche Folgen das jeweilige Vorgehen für künftige angleichende Eingriffe nach sich ziehen würde.

USA: 2022 auf dem Weg
zum politisch LGBTI+
feindlichsten Jahr zu werden

USA: 2022 auf dem Weg zum politisch LGBTI+ feindlichsten Jahr zu werden
Die Vorzeichen stehen alles andere als gut: 2022 könnte in den USA, was politische Vorstösse explizit gegen die LGBTI+ Community betrifft, zum schlimmsten Jahr werden. Dafür verantwortlich dürften die Midterms sein, sowie die Republikaner, welche versuchen mit solch diskriminierenden Gesetzen ihre Wählerbasis an die Urne zu locken. Dies könnte zudem, mit Blick auf die US-Präsidentschaftswahlen 2024, erst ein Vorgeschmack auf das sein, was uns noch erwarten könnte…

Schon das letzte Jahr war auf traurige Weise beachtlich: Nicht weniger als 26 Gesetze wurden in den einzelnen US-Bundesstaaten eingeführt, welche sich direkt gegen die Rechte queerer Menschen richteten. Obwohl die Regierung Biden versucht hat auf nationaler Ebene gegenzusteuern, so waren es die Republikaner in den Bundesstaaten, welche mit immer neuen Gesetzesentwürfen Stimmung gegen marginalisierte Gruppen gemacht und einen wahren Kulturkampf heraufbeschworen haben.

Dieses Jahr könnte es diesbezüglich sogar noch düsterer werden. Durch die im November anstehenden Midterm-Wahlen haben viele christlich-konservative Republikaner Anti-LGBTI+ Themen besetzt um mit ihrer feindlichen Haltung gegenüber queeren Menschen ihrer Wählerbasis an die Urne zu locken. Dabei reichen die Vorstösse vom Verbot von Büchern mit LGBTI+ Thematik in den Schulbibliotheken über das Verbot von geschlechtsangleichenden Behandlungen für trans und nicht-binäre Jugendliche bis hin zum Don‘t Say Gay-Entwurf in Florida.

Grenzen scheint es dabei kaum welche zu geben, und so hat beispielsweise der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, gar eine Verordnung erlassen, mit welcher gegen jene Eltern eine Untersuchung wegen Kindsmissbrauch eingeleitet wird, welche ihren trans Kindern eine medizinische, geschlechtsangleichende Behandlung, etwa mit Pupertätsblockern oder Hormonen ermöglichen. Aktuell haben sich allerdings die Gerichte mit der Rechtmässigkeit dieser Verordnung zu befassen.

Schon jetzt liegen 2022 bereits mindestens 160 Gesetzesentwürfe in den Bundesstaaten zur Debatte bereit, welche sich explizit gegen die Rechte von queeren Menschen richten. Mehr als die Hälfte davon hat es dabei direkt auf die Rechte der gefährdesten Gruppe, der trans Jugendlichen, abgesehen.

Ein Lichtblick sind derzeit einige Gouverneure, welche sich gegen ihre Partei stellen und die geplanten Gesetze mit ihrem Veto blockieren. So etwa der republikanische Gouverneur Spencer Cox aus dem US-Bundesstaat Utah: Er hat angekündigt, dass er ein Gesetz, welches trans Menschen aus den Sportsteams, welche ihrem Geschlecht entsprechen, verbannen soll, mit seinem Veto belegen und nicht unterzeichnen werde.

Auch der Druck aus der Wirtschaft gegenüber solchen Gesetzen scheint zuzunehmen: Über 150 Firmen und Konzerne von Apple bis Google, Meta und Amazon, stellen sich bereits öffentlich auf die Seite der LGBTI+ Community und verurteilen die geplanten Gesetze der Republikaner. Sie haben dazu eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet und machen deutlich, wie sich auch ihr wirtschaftliches Umfeld mit solchen Gesetzen verschlechtert.

Wie die Prognosen für die Zukunft sein werden, ist schwierig vorherzusagen. Sollte Donald Trump 2024 tatsächlich wieder kandidieren, dürfte die Spaltung bei den Republikanern weitergehen und damit auch das Umwerben der zwar nicht allzu grossen, dafür umso lauteren und mächtigeren Wählergruppe der Christlich-Konservativen und der Evangelikalen. Dies würde wohl dann auch kein Ende für die immer krasseren und einschneidenderen Anti-LGBTI+ Gesetze bedeuten, mit welchen sich die Republikaner derzeit in den einzelnen Bundesstaaten zu überbieten versuchen.

Freitag, 1. April 2022

Verbot von lesbischem Sex ist eine Menschenrechtsverletung!


 


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UN: Verbot von lesbischem
Sex ist eine
Menschenrechtsverletzung

UN: Verbot von lesbischem Sex ist eine Menschenrechtsverletzung
Ein Komitee der Vereinten Nationen hat als erste internationale Organisation offiziell erklärt, dass ein Verbot von lesbischem Sex eine Menschenrechtsverletzung darstellt und damit auch gegen internationales Recht verstösst. Das Urteil fiel in Bezug auf ein entsprechendes Gesetz in Sri Lanka - eines von 34 Ländern weltweit, welches gleichgeschlechtliche Aktivitäten unter Frauen verbietet.

Oftmals wird von der Annahme ausgegangen, dass sich Verbote von gleichgeschlechtlichen Aktivitäten nur auf Sex zwischen Männern beziehen, doch es gibt noch immer 34 Länder weltweit, welche auch sexuelle Beziehungen und Handlungen zwischen Frauen bestrafen. Eines dieser Länder ist Sri Lanka.

Der Paragraf 365 im Strafgesetz der Insel verbietet dabei Geschlechtsverkehr wieder der Natur, sowie auch alle grob unanständigen Handlungen. Sexuelle Aktivitäten können dabei mit bis zu zehn Jahren Haft und Geldbussen bestraft werden, und andere Handlungen mit bis zu zwei Jahren Gefängnis und Geldstrafen. Dies gilt sowohl für Handlungen zwischen Männern, wie eben auch zwischen Frauen.

Die Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women (CEDAW), ein Komitee innerhalb der Vereinten Nationen, hat nun erstmals überhaupt erklärt, dass ein Verbot von gleichgeschlechtlichen Handlungen unter Frauen gegen die Menschenrechte verstösst und damit auch gegen internationales Recht.

Es war Rosanna Flamer-Caldera, welche den Fall vor das CEDAW brachte, und argumentierte, dass dieses Gesetz aus Sri Lanka ihr Menschenrecht, dass sie frei von Diskriminierungen leben darf, verletzte. Nach der Verkündung des Urteils zeigte sie sich äusserst erfreut, denn ihr Engagement könnte weitreichende Verbesserungen für lesbische und bisexuelle Frauen weltweit haben.

Das Komitee erklärte nämlich, dass Sri Lanka darin versagt habe, Flamer-Caldera vor Belästigungen, Missbrauch und Drohungen zu schützen, welche sie während ihrer Arbeit als Autorin über die Rechte der LGBTI+ Community erfahren habe. Da gleichgeschlechtliche, sexuelle Aktivitäten zudem verboten seien, würde man es ihr auch erschweren, eine Partnerin zu finden, zudem müsste sie ihre Beziehung verheimlichen um nicht in Gefahr zu geraten, deswegen verfolgt zu werden.

Da die Regierung von Sri Lanka die CEDAW ratifiziert hat, muss das Land nun innerhalb von sechs Monaten darlegen, wie es auf die Forderungen des Komitees reagieren will. Das Komitee empfahl nämlich, dass Sri Lanka einvernehmliche, gleichgeschlechtliche Handlungen zwischen Frauen, die das Schutzalter überschritten haben, legalisieren solle. Zudem soll das Land auch einen Diskriminierungsschutz für queere Menschen einführen, die Strafbehörden über die Anliegen der LGBTI+ Community schulen und auch Hassverbrechen statistisch erfassen. Sollte dies nicht geschehen, würden sie gegen ihre rechtlich verbindlichen Verpflichtungen verstossen.

Diese Empfehlung ist ein deutlicher Auftrag an die Politik und die Regierung von Sri Lanka, doch auch an all anderen Länder, welche gleichgeschlechtliche Aktivitäten unter Frauen noch immer kriminalisieren. Haben diese Staaten nämlich die CEDAW auch unterzeichnet, und das ist laut dem Human Dignity Trust bei den meisten der Fall, dann wären auch sie zum Reagieren verpflichtet, sollte auch dort jemand einen entsprechenden Antrag beim Komitee stellen.



Donnerstag, 31. März 2022

Heute der Tag der Sichtbarkeit für Transgender, doch keiner will Sie sehen noch wahr haben! ///Today is the day of visibility for transgender people, but nobody wants to see you nor have you true!


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Heute der Tag der Sichtbarkeit für Transgender, doch keiner will Sie sehen noch wahr haben! ///Today is the day of visibility for transgender people, but nobody wants to see you nor have you true!   

Tessa Ganserer, Bundestagsabgeordnete:
"Ich wünsche mir, dass alle trans* Personen diesen Transgender Day of Visibility in einem akzeptierenden Umfeld, einem Safe Space, begehen können. 

Dass sie an diesem Tag wenigstens für einen Augenblick all die negativen Erfahrungen abschütteln können. Denn nach wie vor ziehen sich Diskriminierungserfahrungen wie ein roter Faden durch alle Lebensbereiche von transgeschlechtlichen Menschen.

Ich wünsche mir, dass wir alle in Gemeinschaft mit anderen trans Personen Empowerment erleben, dass wir uns immun machen gegen den gesellschaftlichen Normierungsdruck, gegen all die Häme, den Spott und den Hass, der uns nach wie vor aus Teilen der Gesellschaft entgegen gebracht wird,  dass unsere seelischen Wunden, die uns dadurch zugefügt wurden, heilen können. Ich wünsche mir, dass wir uns von befreien vom Selbsthass und der internalisierten Transfeindlichkeit der Gesellschaft.

Ich wünsche uns Begegnungen mit anderen trans* Personen, die uns darin bestätigen, dass wir richtig sind, so wie wir sind, dass wir uns für unsere Narben und normabweichenden Körperlichkeiten nicht schämen müssen.

Ich wünsche mir, dass wir uns unserer eigenen Geschichte bewusst werden, dass wir niemals vergessen, welchen gesellschaftlichen Stigmata wir ausgesetzt waren, dass wir stolz sind auf unsere Vorkämpfer*innen, die für uns grundlegende Rechte unter mühsamen persönlichen Einsätzen erstritten haben, dass wir die Namen unserer Geschwister niemals vergessen, die jedes Jahr ermordet werden und denen wir im Herbst beim Transgender Day of Remembrance gedenken.

Art. 1. Abs 1 GG schützt die Würde des Menschen in der Individualität, in der er sich selbst begreift. Dieser Verfassungsgrundwert gewährleistet zugleich in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 GG die Freiheit des Individuums, sich seinen Fähigkeiten und Kräften entsprechend zu entfalten. Die Frage, welchem Geschlecht sich ein Mensch zugehörig empfindet, betrifft den Sexualbereich, den das Grundgesetz als Teil der Privatsphäre unter den verfassungsrechtlichen Schutz gestellt hat."
Das ist ein Zitat aus dem Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 15.08.1996 (2 BvR 1833/95), wonach transgeschlechtliche Menschen von staatlichen Organen die Achtung dieses Bereichs verlangen können.
Das schließt die Pflicht ein, die individuelle Entscheidung eines Menschen über seine Geschlechtszugehörigkeit zu respektieren und ihn auch unabhängig von der amtlichen Personenstandsänderung in seiner Geschlechtszugehörigkeit korrekt anzusprechen.
Dennoch glauben Teile der Bevölkerung auch ein Vierteljahrhundert nach diesem Urteil noch, dass sie transgeschlechtlichen Menschen ihre Geschlechtszugehörigkeit in Abrede stellen können. Und nicht wenige glauben, dass man zumindest darüber diskutieren können muss.
Genau das erleben transgeschlechtliche Menschen tagtäglich und meist bleibt im Alltag gar nicht die Zeit und die Kraft, sich zu wehren. Wenn so etwas so im öffentlichen Raum passiert, ist mensch einfach nur froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Diese unzähligen Mikroaggressionen sind es, die auf Dauer mürbe machen und die wir endlich als das begreifen müssen, was sie sind: verbale psychische Gewalt.
Deshalb kann es nicht laut und deutlich genug gesagt werden: Anderen Menschen ihre Geschlechtszugehörigkeit und damit ihre grundgesetzlich geschützten Menschenrechte in Abrede zu stellen, ist nichts, worüber wir debattieren und nichts, was wir akzeptieren können, denn das ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
Vielen Dank mfg Nikita Noemi Rothenbächer 31.03.2022

Montag, 28. März 2022

Jeder interpretiert seine subjektive Demokratie, doch objektiv oft weit weg von Demokratie!


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Demokratie, ist die Definition real?

Zweck und Funktionsweise der Demokratie werden in verschiedenen Demokratietheorien diskutiert. 

Normative Demokratietheorien beinhalten eine bestimmte Vorstellung von Demokratie und befürworten jeweils unterschiedliche Demokratieformen wie direkte Demokratie, repräsentative Demokratie, partizipatorische Demokratie, Demarchie, Radikaldemokratie oder Basisdemokratie.

Vollständige Demokratien sind Staaten, in denen bürgerliche Freiheiten und politische Grundfreiheiten nicht nur respektiert, sondern auch durch eine politische Kultur gestärkt werden, die dem Gedeihen demokratischer Prinzipien förderlich ist.

Viele der existierenden Demokratien bezeichnen sich grundsätzlich als Republiken, wobei Republiken keine Demokratien sein müssen, sondern lediglich sich in Abkehr zur Monarchie definieren. 

Aber auch moderne Monarchien sind mit dem Demokratiebegriff in vielerlei Hinsicht vereinbar geworden – so haben sich gemischte Staatsformen wie die parlamentarische Monarchie herausgebildet, die entscheidende Elemente einer Demokratie in sich vereinen.

Es gibt verschiedene Formen der Demokratiemessung. Nach dem Demokratieindex von 2021 leben rund 6,4 % der Weltbevölkerung in „vollständigen Demokratien“, 39,3 % in „unvollständigen Demokratien“, der Rest in teildemokratischen (teils autoritären) Systemen oder Autokratien.

Es entstand im antiken Griechenland und bedeutete dort die direkte Volksherrschaft. Der Begriff „Volk“ wurde in jener Zeit sehr eng gefasst, da mit diesem nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern politische Partizipationsrechte eingeräumt wurden. So konnten in einer griechischen Polis nur freie Männer an Volksversammlungen teilnehmen.

Ein Staat gilt als demokratisch, wenn die folgenden Kriterien zutreffen:

Es gibt einen Demos (das Volk), der politische Entscheidungen in kollektiven Prozeduren (Wahlen oder Abstimmungen) trifft.Das Volk ist der souveräne Träger der Staatsgewalt (Volkssouveränität). Es gibt sich selbst (meist durch eine Verfassung) ein politisches System (verfassungsgebende Gewalt).

Es gibt ein Territorium, in dem die Entscheidungen innenpolitisch angewendet werden und in dem der Demos angesiedelt ist: das Staatsgebiet. Weil dieses im Regelfall mit der Heimat des Demos korrespondiert, stimmen Demos und Reichweite des demokratischen Prozesses überein. Kolonien von Demokratien werden selbst nicht als demokratisch betrachtet, wenn sie vom demokratischen Mutterland regiert werden. (Demos und Territorium stimmen nicht überein). Sei aber die Bevölkerung eines Territoriums (auch deutlich) größer als der Demos (Ausländerproblematik bei Wahlen), wird im Allgemeinen trotzdem von einer Demokratie gesprochen.Es gibt für politische Normen eine Entscheidungsfindungsprozedur, die entweder direkt (als Referendum) oder indirekt (über die Wahl eines vertretenden Parlamentes) funktioniert. Diese Prozedur wird vom Demos bereits dadurch als legitimiert betrachtet, dass sein Ergebnis „akzeptiert“ wird. In einer repräsentativen Demokratie wird die politische Legitimität der Repräsentanten aus der Bereitschaft der Bevölkerung abgeleitet, die Entscheidungen des Staates (auch die der Regierung und der Gerichte) entgegen individuellen Vorzügen und Interessen zu akzeptieren oder hinzunehmen. Dies ist deshalb wichtig, weil demokratische Wahlen immer Gewinner und Verlierer haben. Zumindest muss die Prozedur geeignet sein, Regierungswechsel herbeizuführen, sofern eine ausreichende Unterstützung dafür existiert. Scheinwahlen, die ein existierendes Regime nur bestätigen können, sind nicht demokratisch.Im Fall von Nationalstaaten müssen diese souverän sein: Demokratische Wahlen sind nutzlos, wenn eine Autorität von außen das Ergebnis überstimmen kann. Ausnahmen kann es im Falle der Suzeränität geben (Beispiel Island).Ein unverzichtbares Merkmal einer Demokratie ist schließlich, dass durch wiederkehrende, verbindlich festgelegte Verfahren die Regierung ohne Revolution wechseln kann (Mehrparteiensystem, parlamentarische Opposition).
 

In vorwiegend direkt-demokratischen Systemen entscheidet das Volk zum Beispiel mittels Volksabstimmungen und kooperativer Planung in Sachfragen selbst. In repräsentativen Demokratien werden hierzu von den Bürgern Repräsentanten gewählt (oder in der Vergangenheit auch per Los bestimmt), die die Herrschaft ausüben sollen.

Obwohl die Staatsform der Demokratie dies per Definition nicht unbedingt miteinschließt, wird sie im äußeren, modernen, vor allem westlich geprägten Bild meist mit einer gewissen Form der Rechtsstaatlichkeit verbunden (siehe auch entsprechender Abschnitt). Mindestens zu nennen sind dabei:

Garantie der Grundrechte jedes Einzelnen gegenüber dem Staat, gegenüber gesellschaftlichen Gruppen (insbesondere religiösen Gemeinschaften) und gegenüber anderen Einzelpersonen.Gewaltenteilung zwischen den Staatsorganen Regierung (Exekutive), Parlament (Legislative) und Gerichten (Judikative).Meinungs-, Presse- und Rundfunkfreiheit.

Weitere wichtige Merkmale einer modernen Demokratie sind freie, geheime und gleiche Wahlen, das Mehrheits- oder Konsensprinzip, Minderheitenschutz, die Akzeptanz einer politischen Opposition, Gewaltenteilung, Verfassungsmäßigkeit, sowie Schutz der Grund-, Bürger- und Menschenrechte.

Denke wenn Ich ehrlich bin, müsste Klar sein, was "Demokratie" in der Realform der Definition bedeutet!

Wenn es so ist, frage Ich mich, was ist mit "Polen oder Ungarn", wo "Transgender" ausgeschlossen werden aus der Demokratischen angeblichen Demokratie, wie Hunde oder Stinktier? 

Oder gerade jetzt ganz Aktuell,  in der angeblichen Demokratie von Russland, wo Hetzjagten auf "Schwule-Homosexuelle-Menschen", mit Staatserlaubnis, vereinbart aufgenommen und Veröffentlicht wurden!


Wo Lesbische-Frauen öffentlich Vergewaltigt und Missbraucht wurden, was man hinterließ "gebrochene-vetletzte-unterdrückte-geschädigte" Lebllose-Körper, ja der Abschaum muss eliminiert werden!

Der Anstifter und Organisator Herr Putin, welcher "Homosexualität als Gleichstellung mit Pädophilen interpretiert", somit diese Nicht-Menschlichen zum Abschuss frei gibt!

Demokratie, Ihr alle habt es ohne Protest zu gelassen, Ihr habt Ihn dazu Ermächtigt!

Denn wer Schweigt gibt zu, oder willigt ein!


Ob Politisch motivierte oder Moralische bzw. Religiöse - Motivie, Putin oder anderer Präsident, darf anderen Vorschreiben, was Ich denken und zu tun habe, in einer Demokratie?

Hier wird Demokratie missbraucht um Menschen-Rechte - International nicht zu missachten sondern zu missbrauchen!



Und alle schauen zu!

Weitere wichtige Merkmale einer modernen Demokratie sind freie, geheime und gleiche Wahlen, das Mehrheits- oder Konsensprinzip, Minderheitenschutz, die Akzeptanz einer politischen Opposition, Gewaltenteilung, Verfassungsmäßigkeit, sowie Schutz der Grund-, Bürger- und Menschenrechte.

Abwehr von Demokratiefeinden.
Spricht man von "wehrhafter" Demokratie oder "streitbarer" Demokratie, so meint man damit, dass sich der demokratische Staat gegen seine Feinde wehren darf und kann.
Die Feinde der Demokratie sollen niemals die Möglichkeit bekommen, die Demokratie abzuschaffen.

Um die Demokratie zu schützen, darf sich ein demokratischer Staat mit seinen Bürgerinnen und Bürgern gegen seine Feinde wehren. Das bedeutet „wehrhaft“. 

Jeder hat das Recht, den Staat zu kritisieren, weil das zur Freiheit der Menschen (Meinungsfreiheit) gehört.

Schon erstaunlich, Ich nehme mir die Freiheit auch das Recht zu KRITISIEREN Meist Objektiv - Begründet!

Doch werde lächerlich gemacht, große Medienplattformen wie Google oder Facebook sperren jegliche Verbreitung dieses Blog, mit der Begründung , hier wird Pornographie veröffentlicht", das Zeit vielen Jahren!

Der wahre Hintergrund möchte keine Werbung noch Datenerfassung meiner Besucher, somit kein realer Gewinn für die Betreiber!

Ich kann leider nicht Zurück schlagen, aber Ihr könnte,  es wäre eure Spende an die Allgemeinheit, hier gibt es real Information nur das Information welche nicht untergehen sollte!



 

Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...