Donnerstag, 15. Februar 2024

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Polizei bekannt! Die "Empöhrung" eine PR-AKTION voll mit Politischen-Hintergrund! Erstaunlich , subjektiv, noch viel mehr, denn zur Zeit, haben wir in Deutschland die größte Massen - Vergewaltigung von Pisten und Beauftragten der Kirche mit Zölibat und ohne, und die Bevölkerung ist indifferent, kein Interesse, man müsste zu viel lesen, von dem was Verfügbar ist! Komisch es sind nur Schriften der Entschuldigung von Tätern, die Anklagen sind unauffindbar, oder Verjährt, doch das Seelische-Leid kennt diese Ausdrücke nicht, nein es gräbt sich wie ein "Fluch" Tag täglich der Ungerechtigkeit gegenüber damaligen Schutzbefohlenen, wir waren keine "Juden noch Sinti oder Roma, die wenigsten waren Behindert, vom Statt in die Obhut der Deutschen- Kirchen gegeben! Das Ergebnis tausende von Zerstörten-Seelen durch die Glaubensgemeinschaft der Evangelischen Kirche! UND ES BESTEHT KEIN INTERESSE IN DER BEVÖLKERUNG, WARUM ? Sind diese Deutsche-Staatsbürger nichts Wert, obwohl gerade diese mit "Sklaven-Arbeit" wie im Backhausenhof bekannt durch die Handball von Burgdorf, viele der Ex-Nazi-Erzieher sich auf Grund dieser Arbeiten bereichert haben mit der Zusammenarbeit mit Gemeinden? Nicht nur das, der Prostitution Ring welcher durch Erzieher und Polizei-Behörden besonderst Hauptbahnhof Hannover aufgebaut wurde? Es gibt fragen über fragen, beantworten könnten Betroffene, doch diese werden der "Nötigung" abgestempelt, vom Vorstand der Diakonie unter Mitarbeit des Historikers Prof. Dr. MEYER, welcher von der Diakonie beauftragt wurde! Als diese Erfuhren liege im Sterben, überwiesen diese den Betrag der Bedingung, um mein Leid zu lindern! Doch "Wahrheiten, nicht meine, sondern von Tausenden-Opfern, von der Gesellschaft zu einer Minderheit reduziert, sorry es ist nicht mit Demokratie noch mit Glauben, verbindbar! Mfg Nikita Noemi Rothenbächer Ps: Sie Wissen nicht mit was Sie es Zutun haben!

Sonntag, 11. Februar 2024

Der ungerechte Krieg gegen die Deutsche-Kirche welche sich Schuldig machte des Kindes-Sexuellen-Missbrauch, der Vergewaltigung oder Kindesschändung über Jahrzehnte, Strafbar gemacht hat , doch man lacht über die Opfer!Ihre Hoffnug die Verjährung!

Ich sehe dich! Ich sehe dich, wie du tief in dir bist, wo deine Seele wohnt. Ich sehe dich, ohne dich zu beurteilen, ohne dich zu beschuldigen, alles willkommen zu heißen. Ich sehe dich, ohne etwas von dir zu erwarten, weil meine Erwartungen und meine Projektionen dich schädigen und deine tiefe Identität verschleiern könnten. Ich sehe dich in all deinen Dimensionen und reich an all deinen Erfahrungen. Ich sehe dich, weil ich bereits weiß, dass du ein Vollständiges und perfektes Sein bist. Ich sehe dich, es ist meine Art, dich bedingungslos willkommen zu heißen und auf diese Weise erlaube ich dir auch, dich selbst zu sehen und dich so willkommen zu heißen, wie du bist. Ich sehe dich!
see you as you are deep within yourself, where your soul resides. I see you without judging you, without blaming you, welcoming everything. I see you without expecting anything from you, because my expectations and my projections could harm you and obscure your deep identity. I see you in all your dimensions and rich in all your experiences. I see you because I already know that you are a complete and perfect being. I see you, it is my way of welcoming you unconditionally and in this way I also allow you to see yourself and welcome you as you are. I see you!
Desillusion bezeichnet eine Enttäuschung oder eine als negativ empfundene Erfahrung, die zu Resignation führen kann. Bei der Desillusion kommt es zu einer Erkenntnis, die eine vorherige Interpretation der Tatsachen als falsch erkennt oder einen Teil oder gar das gesamte bisherige Weltbild infrage stellt. Unsere Kirche wird mit Recht in Frage gestellt, doch diese ist zu Feige Ihre : "Vergewaltigungen den Sexuellen Missbrauch, die Folter oder Sklavenarbeit" selbst zu Gestehen! Opferinitiative "desillusioniert" über Missbrauchsaufarbeitung Die Betroffeneninitiative fordert staatliche Eingriffe bei der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals. "Es ist ein Skandal, dass es bis heute weder eine Beratungs- und Anlaufstelle für die Opfer der Kirche gibt noch eine Finanzierungslösung für die Selbsthilfe- und Selbstorganisationsversuche. Wir sind enttäuscht und desillusioniert über die Geschwindigkeit, mit der Aufarbeitungsprojekte in der Kirche auf den Weg gebracht werden", gestern wurde mir Mitgeteilt man würde in Kürze darüber reden! "Der Staat weigert sich, Verantwortung für die Aufarbeitung zu übernehmen, für Verbrechen, die unter seinen Augen geschahen, und die nach staatlichen Regeln oftmals verjährt sind." "Die Bischöfe wollten von Anfang an verhindern, dass es eine starke verbindliche Struktur für die Aufarbeitung auf gesamtdeutscher Ebene gibt. In dem Dickicht der vielen Einzelprojekte droht jetzt der Überblick verloren zu gehen"! Frankreich schockiert über Missbrauch in der Kirche: „Schande der Menschheit“ Nicht nur Deutschland nein in Frankreich: Paris – Konsterniert reagiert Frankreich auf den Bericht einer Untersuchungskommission zu sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche. Noch am Tag vor der Veröffentlichung hatte gerüchteweise die Zahl von 10 000 minderjährigen Opfern seit 1950 kursiert. Sie galt schon als hoch. Offiziell sind es nun 216 000. Mit Einschluss ziviler Täter bei kirchlichen Anlässen – Ferienkolonien, Religionsunterricht, Seelsorge – sind es sogar 330 000 Opfer. Diese Zahlen seien „vernichtend für die katholische Kirche“, schätzte die Zeitung „Le Monde“ nach Bekanntwerden des insgesamt 3000-seitigen Berichts. Was die Zahl der Täter betrifft, geht die Kommission von 2900 bis 3200 Priestern aus. Sie spricht von einem „massiven und systemischen“ Fehlverhalten der Kirche. Der 72-jährige pensionierte Staatsbeamte zählt auf, dass 80 Prozent der Opfer Knaben waren, die meisten im Alter von zehn bis 13 Jahren. Ein Drittel der Verbrechen seien Vergewaltigungen, so Sauvé. 60 Prozent der Opfer litten unter „starken oder sehr starken psychischen Störungen“. Die Fälle seien in den 80er Jahren geringer geworden, seitdem stagnierten sie. In Frankreich lägen die Zahlen wie in den Niederlanden leicht unter den in den USA oder Australien bekanntgewordenen Fällen. Gerade in Deutschland: Wer sind die Täter:innen? Das sind nur drei Fälle von möglicherweise mehreren tausend, in denen Kindern sexuelle Gewalt durch Mit­ar­bei­te­r:in­nen der evangelischen Kirche angetan wurde. Wie viele Betroffene sind es insgesamt? Wie konnte das passieren? Wie ging und geht die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) damit um? Und vor allem: Werden Tä­te­r:in­nen zur Rechenschaft gezogen? Fragen wie diese soll die rund 870 Seiten dicke Studie beantworten, die die EKD am Donnerstagmittag in Hannover vorstellte. Es ist die erste große Aufarbeitung der evangelischen Kirche, seit vor zehn Jahren massenhafte Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche öffentlich geworden waren. Rund 3,6 Millionen Euro hat die EKD eingesetzt, um herauszufinden, wie viele Kinder und Jugendliche in evangelischen Einrichtungen seit 1945 missbraucht und misshandelt worden sind. Misshandlungen welche man im Backhausenhof bis in die 70iger Jahre nachweisen kann! Martin Wazlawik, Professor für Erziehungswissenschaften an der Hochschule Hannover und Koordinator der ForuM-Studie, am Donnerstag bei der Präsentation der Studie. Die Forschenden gehen davon aus, dass die Dunkelziffer um ein Vielfaches höher sei. Wazlawik nennt die Zahlen aus der Studie daher die „Spitze der Spitze des Eisberg“. Manche Disziplinarakten seien vernichtet worden, bevor die Forschergruppe sie einsehen konnte. Wazlawik beklagt zudem, dass die For­sche­r:in­nen keine Personalakten einsehen konnten. Personalakten, die Fehlverhalten, Versetzungen und für sie neue Pfarrstellen verzeichnen, offenbaren ein weitaus konkreteres Bild des Missbrauchs in evangelischen Heimen, Kitas, Ferienlagern, Pfarrräumen und Pfarrhäusern, in der Diakonie. Wir werden sehen, wenn die nächsten Bomben platzen, da die Verwaltung des Stephan-Stift genau diese Worte als Ausgleich angeboten haben. "Wir bedauern sehr Ihre Situation"! Nein Danke! Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Dienstag, 6. Februar 2024

Tag gegen GenitalverstümmelungIn vielen Ländern immer noch Tradition/ Weibliche Beschneidung in Kenia: "Die Schmerzen waren unerträglich"

Tag gegen GenitalverstümmelungIn vielen Ländern immer noch Tradition
Tag gegen GenitalverstümmelungIn vielen Ländern immer noch Tradition Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung hat mehr Engagement im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung angemahnt. Die schädliche Praxis sei inzwischen zwar in fast allen Ländern gesetzlich verboten, werde aber trotzdem vielfach praktiziert, teilte die stellvertretende Geschäftsführerin Bähr anlässlich des heutigen internationalen Aktionstags mit. Es handele sich um eine tief verwurzelte Tradition. Dagegen müsse mehr getan werden – vor allem mittels Aufklärung und mittels Kooperation aller gesellschaftlicher Sektoren. Genitalverstümmelung gelte in vielen Regionen immer noch als Voraussetzung für Eheschließungen. Laut Bähr gibt es nur wenige positive Entwicklungen. Sie verwies auf Kenia. Dort sei der Anteil der 15- bis 49-Jährigen, die eine Genitalverstümmelung erleiden mussten, von 38 Prozent im Jahr 1998 auf 15 Prozent 2022 gesunken sei. Gegenwärtig sind den Angaben zufolge mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen an ihren Genitalien verstümmelt. 12.000 drohten pro Tag Opfer der gewaltsamen Prozedur zu werden. Weibliche Beschneidung in Kenia: "Die Schmerzen waren unerträglich" Susan Muita war 15 Jahre alt, als sie von ihrer Familie dazu gezwungen wurde, sich einer Frauenbeschneidung (Female Genital Mutilation, FGM) zu unterziehen. "Eine Prozedur, die mir sehr viel Schmerz und Leid zugefügt hat", sagt die heute 53-Jährige. Niemand hatte sie auf diese Tortur vorbereitet. Nun ist sie selbst Mutter von drei Kindern und wünscht keinem Mädchen eine Beschneidung. Susan stammt aus Meru im Osten Kenias. Dort ist die weibliche Beschneidung seit vielen Jahren eine tief verwurzelte Tradition. Sie gilt als ein Übergangsritual vom Kind zum Erwachsenen. Als Susan jünger war, ist es für jedes Mädchen obligatorisch gewesen, beschnitten zu werden, wenn sie nicht als gesellschaftliche Außenseiter verstoßen werden wollten. Also ließ  sie mit 15 Jahren die Tortur über sich ergehen, die sie folgendermaßen erinnert: "Die Schreie der anderen Mädchen waren ohrenbetäubend." "Eines Tages schickte mich meine Mutter los, um nach meiner Oma zu sehen. Sie sagte, dort würde ich erwachsen werden und dass ich während der Zeremonie von meiner Großmutter mehr erfahren würde – aber niemand hat mir wirklich etwas gesagt. Um vier Uhr morgens wurde ich dann zu einem Fluss gebracht, wo ich auf andere Mädchen traf. Ich hatte wahnsinnige Angst und blieb nach dem Ritual traumatisiert zurück. Wenn das frühmorgendliche Frieren und das kalte Bad dazu hätten dienen sollen, meinen Körper zu betäuben und mir den Schmerz  zu ersparen, hat es nicht funktioniert – die Qualen waren unerträglich, die Schreie der anderen Mädchen ohrenbetäubend." Der Beginn einer lebenslangen Leidensgeschichte Susan atmet tief durch. Noch immer lassen die schmerzhaften Erinnerungen sie nicht los: "Nach dem Eingriff litt ich an einer schweren Infektion. Die alte Frau, die mich beschnitten hat, verwendete nur ein paar Kräuter zur Behandlung und reinigte meine Wunden. Abgesehen davon bereitete mir auch das Urinieren große Probleme – es waren wochenlang reinste Höllenqualen," sagt sie. Während der Genesungsphase wurde Susan darin unterrichtet, wie sich eine Frau, Mutter und Ehefrau zu verhalten hatte. Kurz nach Abschluss des Heilungsprozesses wurde sie verheiratet. "Der Geschlechtsverkehr mit meinem Mann war eine weitere Leidensgeschichte", erklärt sie. "Ich konnte diese Erfahrung nie genießen. Es war qualvoll." Auch während der Entbindung gab es Probleme: "Aufgrund der Narbe war es schwierig, das Baby zu gebären. Ich riss und litt unter starkem Blutverlust. Damit die Wunde richtig heilen konnte, musste ich mehrfach genäht werden. Mit jeder Geburt wurde es schlimmer, da die Narbe jedes Mal aufriss," fügt Susan hinzu. Nicht nur Susan berichtet uns von den schlimmen gesundheitlichen Folgen der Beschneidung. In einem Interview mit den SOS-Kinderdörfern bestätigt Gynäkologe Professor Guyo Jaldesa die grausamen Konsequenzen der Prozedur aus medizinischer Sicht.  Mädchenbeschneidung: noch immer eine schmerzhafte Tradition in Kenia Zwei Generationen später erwartete die 15-jährige Sarahani* das gleiche, grausame Schicksal einer Beschneidung. Sie wurde letztes Jahr beschnitten: "Meine Mutter stellte mich einer kulturellen Tanzgruppe vor und ermutigte mich, mich ihnen anzuschließen," erzählt Sarahani. "Die Tänzerinnen sagten mir, dass ich mich beschneiden lassen müsste, wenn ich eine angesehene Frau werden wollte. Ich dachte, es wäre das Richtige. Also willigte ich ein und wurde zu einer alten Frau gebracht, die den Eingriff mit einer Rasierklinge durchführte. Der Schmerz, den ich empfunden habe, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Ich blutete so stark, dass ich das Bewusstsein verlor." Doch danach überzeugte sie sich selbst: "Jetzt bin ich eine erwachsene Frau. Ich verkehre nicht mehr mit Mädchen meines Alters, sondern nur noch mit reifen Frauen. Ich werde die Schule bald verlassen und heiraten." Nicht jedes Mädchen kann gerettet werden Sarahani wird nächstes Jahr nicht die High School besuchen; es ist das Ende ihrer Ausbildung. Eine traurige Geschichte für so viele Mädchen aus Meru, die nicht das Glück haben werden, rechtzeitig von NGOs wie den SOS-Kinderdörfern oder deren Partnern vor der Beschneidung gerettet zu werden. Die Hilfsorganisationen setzen sich dafür ein, Gemeinden über den Schaden, den FGM anrichtet, aufzuklären. Obwohl die Tradition von der kenianischen Regierung verboten wurde, gibt es sie noch immer! Beschneidung wird im Verborgenen praktiziert. So wurde auch Sarahani heimlich beschnitten. Die Behörden nahmen den Kampf gegen Genitalverstümmelung auf, nachdem sie 2013 ein Anti-FGM-Board gegründet hatten. Das FGM-Gesetz erklärt, dass jeder, der dagegen verstößt, mit einer Haftstrafe von mindestens drei Jahren zu rechnen hat und im Todesfall eines Mädchens sogar eine lebenslängliche Gefängnisstrafe verbüßen muss. Aber nur wenige Fälle kommen tatsächlich vor Gericht. Geplatzte Träume: Eine Beschneidung bringt nur Schaden, keinen Nutzen! Vor dem Eingriff hatte die kleine Sarahani noch große Träume. Sie wollte Karriere machen, aber das änderte sich plötzlich. Jetzt will sie nur noch Mutter und Ehefrau sein. Sarahani verlässt sich darauf, dass ihr Ehemann sie versorgen wird. Susan wiederum möchte nicht, dass ihren Töchtern der Horror einer Beschneidung widerfährt. Sie wird sie diesen Schmerzen nicht aussetzen: "Ich werde es nie zulassen, dass meine Mädchen das durchmachen," sagt sie. "Keine von ihnen wird die alte Frau mit der Rasierklinge kennenlernen. Aus meiner Erfahrung habe ich gelernt, dass an einer Beschneidung nichts Gutes ist. In Wirklichkeit schadet es den Mädchen nur, weil es ihre Zukunft, ihren Körper und ihre Seele ruiniert." Unsere Solidarität mit all diesen welches furchtbares Leid erlitten haben, mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Montag, 5. Februar 2024

Im November warnte die Psychoanalytikerin Aglaja Stirn als "Expertin" der AfD mit Schreckensszenarien vor dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz. Jetzt hat sich die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung endlich von ihrer Hetze distanziert.

Im November warnte die Psychoanalytikerin Aglaja Stirn als "Expertin" der AfD mit Schreckensszenarien vor dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz. Jetzt hat sich die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung endlich von ihrer Hetze distanziert.
Die Reaktion kommt spät, aber immerhin hat sich die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) jetzt doch noch von Aglaja Stirn und ihrer höchst fragwürdigen Sicht auf das Thema trans distanziert – sie spreche nicht für die Sexualwissenschaft, heißt es ausdrücklich in der Stellungnahme der DGfS. Und diese Distanzierung kann nur begrüßenswert sein. Die DGfS halte es für geboten, "nun auch öffentlich zu erklären, dass wir uns von ihren Ausführungen in vollem Umfang distanzieren". In der Erklärung heißt es etwa: "Kritisch an der Stellungnahme von Prof. Dr. Stirn ist nicht nur ihre inhaltliche Argumentation, die die moderne sexualwissenschaftliche Sicht auf das Thema über weite Strecken verkennt, sondern auch ihr Duktus, stellvertretend für die gesamte Sexualwissenschaft zu sprechen und durch rhetorische Mittel den Anschein zu erwecken, um die Sicherheit von Transpersonen besorgt zu sein." Stirn: SBGG führt zu "Zustand der permanenten Unsicherheit" Zur Erinnerung: Aglaja Stirn, ihres Zeichens Psychoanalytikerin, Psychotherapeutin und Sexualmedizinerin, war im November von der AfD als vermeintliche Expertin eingeladen worden zur Anhörung in Sachen Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) vor dem Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Stirn betonte damals zwar, sie sei parteiungebunden, aber wer sich von der AfD einladen lässt, kann ja wohl nur vorbringen, was die sich als Meinung erwartet. Und so kam es schließlich. Was Stirn in ihrer Stellungnahme von sich gab, ist wissenschaftlich betrachtet, grober biologistischer Unfug, der höchstens als schlechter Witz durchgeht und über den wir lieber nicht lachen, weil die AfD den tatsächlich in ihrem Programm hat. Unter der Rubrik "Risiken für die Gesellschaft" ist die Rede von einer Störung des gesellschaftlichen Miteinanders. Was Stirn unter "gesetzlich erzwungene kognitive Dissonanz" versteht, heißt zusammengefasst, eine trans Frau bleibe ein Mann und ein trans Mann eine Frau. Und nun zwinge das SBGG die Menschen, "die Wahrnehmung des biologischen Geschlechts eines Gegenübers" zu unterdrücken. "Es wäre so, wie wenn man einer 35 kg wiegenden Anorexia-nervosa-Patientin, die einem sagt, sie sei fett, das bestätigt und es auch so sehen soll." Mit anderen Worten: Für Frau Stirn sind Menschen wie ich psychisch krank und eine Zumutung für die Gesellschaft. Ihre Stellungnahme kann man nachlesen, aber es besteht die dringende Warnung. Was dort an Argumenten versammelt ist, stammt komplett vom intellektuellen Misthaufen, auf dem rechtes Gedankengut vor sich hin stinkt. Man tut diesen Leuten im Grunde zu viel der Ehre an, sie überhaupt wahrzunehmen. Das Schlimme ist nur, dass deren wissenschaftlich verbrämte Infamie eine Politik befeuert, die Menschenverachtung als Programm hat. Deren Worte müssen wir wirklich als Taten fürchten. Nur am Rande: Stirn ist stellvertretende Direktorin der Libermenta Klinik Schloss Tremsbüttel (im südlichen Schleswig-Holstein gelegen). Das ist ein als Privatklinik umfunktioniertes Schlosshotel für eine gut betuchte Klientel. Auffallend, wie sehr auf der Webseite dauernd von Wertschätzung die Rede ist. Die Wertschätzung könnte man durchaus und sehr wörtlich auf den Kontostand der Kundschaft beziehen, denn in Bezug auf Menschlichkeit und auf Empathie hat Frau Stirn genau diese Wertschätzung in der Ausschuss-Anhörung vom November letzten Jahres missen lassen und stattdessen trans Menschen zum gesellschaftlichen Risiko erklärt. Wertschätzung scheint also auch eine Frage des Geldes zu sein. Die DGfS muss auch ihre Vergangenheit aufarbeiten Noch ein Wort zur Stellungnahme der DGfS: Die Sexualwissenschaft tut gut daran, sich von ihrer Vergangenheit zu verabschieden. Sie hat mit ihrer strikten Pathologisierung von trans viel Unheil über uns gebracht. Eine ihrer Koryphäen, Volkmar Sigusch, fand darüber zu später Reue, indem er die sexualwissenschaftlichen Zumutungen gerade gegen trans Menschen klar benannte. Anstatt nach 1945 auf dem progressiven Erbe aufzubauen, das in den 1920er Jahren Magnus Hirschfeld geschaffen hatte, blieb man der Psychopathologie alten Stils treu. Gewiss, nicht alles von Hirschfeld hatte Bestand, aber seine Haltung als Wissenschaftler fehlte später. Das war eine Haltung, die auf Entpathologisierung und Normalisierung setzte. Wir wären heute in Fragen der Akzeptanz gesellschaftlich mit Sicherheit weiter. Umso erfreulicher ist das Bekenntnis der DGfS zu einer pluralistischen Gesellschaft. Deshalb mit Blick auf die aktuelle Positionierung: Lieber spät als nie! Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=48336 Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Die Angst der türkischen LGBTQ-Community

Die Angst der türkischen LGBTQ-Community, "Sie können uns umbringen": Seit der Wiederwahl von Erdogan stehen sie ganz oben auf der Abschussliste: sexuelle Minderheiten. Zwei Betroffene berichten von der Diskriminierung.
Als sie die Menge sieht, die da in Sprechchören gegen sie hetzt, krallt Ameda die langen lackierten Fingernägel in die Tischkante. Sie kann nicht anders, schnippisch ruft sie zu ihrem Handy, aus dem der Mob skandiert, dass sexuelle Minderheiten nicht zur türkischen Gesellschaft gehören: "Ihr seid doch das Problem!" Erdogan hetzt gegen LGBTQ-Community Ameda ist transsexuell und bekennt sich offen dazu. In der Türkei sei das schon immer schwierig gewesen, sagt sie. Aber nie so wie in diesen Tagen. Am Sonntag wurde Recep Tayyip Erdogan als Präsident der Türkei wiedergewählt.
Doch noch bevor sein Sieg bestätigt ist, alle Stimmen ausgezählt sind, kürt sich der Mann, der seit 21 Jahren an der Spitze der Türkei steht, zum Sieger. Er macht in seiner vorgezogenen Siegesrede klar, dass sexuelle Minderheiten keinen Platz in der türkischen Gesellschaft haben: "Können sie, die LGBT, die Volksallianz unterwandern? Nein!" Ameda macht das Angst, denn, so sagt sie: "Früher hatten sie Skrupel sich in unser Leben einzumischen, weil sie wussten, dass sie dafür vor Gericht bestraft werden, aber jetzt ist es so:" Sie können uns umbringen, verbrennen und vergewaltigen und sie werden dafür nicht bestraft. Erdogan gegen "perverse Tendenzen" Den Kampf gegen die LGBTQ-Community macht Erdogan schon früh in seinem Wahlkampf zu einem seiner Lieblingsthemen. So propagiert er: "Da wir an die Heiligkeit der Familie glauben, werden wir niemals Kompromisse eingehen. Die Familie ist heilig, unsere Werte sind unumstößlich." Der Präsident wolle, so betont er, gegen diese "perversen Tendenzen" aktiv vorgehen - und erklärt damit alle jene zum Staatsfeind, die sich nicht zu einem klassischen Familienbild bekennen wollen. Immer wieder diffamiert er im Wahlkampf auch Kemal Kilicdaroglu, seinen Gegenkandidaten, als zur LGBTQ-Community zugehörig. Erdogan wird nicht müde, sexuelle Minderheiten im selben Zuge mit Terroristen, die das Land unterwandern wollen, anzuprangern. Queere Community: "Ein Massaker gegen uns" Nicht nur eine Kriegserklärung sei das, sondern Erdogans Sieg komme "einem Massaker gegen uns" gleich, findet Ismail. Er ist schwul bekennt er sich offen dazu. Aber es sei nicht nur der Hass des Präsidenten, der ihn einschüchtere: "Mit Erdogans Volksallianz steht uns nun ein noch stärkerer Gegner gegenüber, der noch hasserfüllter ist." Erdogan arbeitet mit Faschisten zusammen Auf Stimmenfang hat Erdogan ein Bündnis um sich geschmiedet, bestehend aus Faschisten und Islamisten: Die kurdisch-islamistische Hüda Par etwa will den Schutz der "traditionellen" Familie vor "abweichenden" Ideologien durchsetzen, Mädchen und Jungen getrennt unterrichten und Frauen Arbeitsbedingungen anbieten, die ihrer "Natur" entsprechen. Die islamistische Partei Yeniden Refah macht unterdessen Wahlwerbung mit einem Bus, auf dem männliche Parlamentskandidaten mit Bild gezeigt werden, von der weiblichen Kandidatin hingegen nur ein Schatten.
Ameda will sich nicht verstecken Einen Vorgeschmack auf das, was nun folgen könnte, erfährt Ameda gleich am Wahlabend: Sie läuft durch ihr Stadtviertel in Istanbul und plötzlich, so erzählt sie, finde sie sich inmitten eines Auto- und Rollerkorso wieder, der immer engere Kreise um sie ziehe. Lange Minuten habe sie nicht gewusst, ob sie da noch einmal rauskomme. Man sehe ihr ihre sexuelle Orientierung eben an, sagt sie: "Der einzige Grund kann nur meine Kleidung, meine Haare, meine Ohrringe und mein Make-up sein." Trotzdem: Dieses Bekenntnis aufgeben wolle sie nicht. Auch Ismail will, anders als viele seiner Freunde, erstmal in der Türkei bleiben, weitermachen. Seine Hoffnung setze er jetzt auf die Kommunalwahlen, die stehen nächstes Jahr im März an. Er sagt: Wir haben die Wahlen zwar verloren, aber doch an Stärke gewonnen, während der Gewinner Erdogan so schwach ist wie nie.

Kind regards, Nikita Noemi Rothenbächer

The philosopher Francis Bacon once said “Knowledge is Power”. I am often tired and without faith or courage, but I believe that you don't actually have to fight against these conditions, but rather give yourself up to them, sometimes cry, sometimes brood thoughtlessly, and afterwards it becomes apparent that the soul has actually lived and something is in it one has moved forward. Nowadays people get used to everything and accept certain things as normal. "There are few who distinguish between endurance and oppression. Before we strive for freedom, it is important to become aware of the imposed ideas about what we should think, do and believe. Breaking this mold is the beginning of a revolution in our thinking.” We live in a world where we hide to make love while violence is perpetrated in broad daylight! "Nothing in this world is permanent, not even our worries. Many of the new worries that wanted to vehemently take root there at times have disappeared!" Man's greatest merit remains when he determines the circumstances as much as possible and allows himself to be determined by them as little as possible. Knowledge is power, so if we blindly believe everything we read, the saying “knowledge is power” means one thing above all: that others have power over us and we are easy to manipulate. And this happens whenever we know nothing about certain circumstances, i.e. we are “ignorant”. So you might think that knowledge alone is enough to give you an advantage over others. Taking it a little further, it would be possible that education equals power, that someone who has no access to education also has nothing to say. Because whoever has power has influence. At the same time, education means access to new things, knowledge about how other people think, act and live. Civic education enables people to get involved, to make changes and, above all, to have a say. Knowledge enables you to express your opinion and that is a fundamental right. So should knowledge be a fundamental right and not just in Germany? The majority of people have no idea what treasure of knowledge each of them carries with them. They are not aware of it. However, this knowledge is unused. But this is only true if it is arbitrarily and freely available knowledge that - because it is sufficiently networked - can be used at any time and in a wide variety of contexts and thus contribute to creative solutions - not only, but also - to problems. The way we convert information that we experience and perceive consciously or unconsciously into knowledge and how we then store this knowledge in memory can certainly stand in the way of this availability. Because what we ultimately call “knowledge” is not an unchangeable fact, not an absolute. “Knowing” is not “just there,” just as “thinking” is not just there. It emerges. And that means: it can be influenced to a certain extent, can be learned and also changed subsequently by influencing the individual steps of the process of combining it to form “new” knowledge and ultimately its previous results. So make a little more effort so that you can have a say! Kind regards, Nikita Noemi Rothenbächer

Kulturkampf in den USA:LGBTQ-Community: Zielscheibe der Republikaner

Kulturkampf in den USA:LGBTQ-Community: Zielscheibe der Republikaner Im Jahr vor der US-Präsidentschaftswahl fluten Republikaner die Parlamente der Bundesstaaten mit Anti-LGBTQ-Gesetzen. Das Vorgehen befeuert den Hass der extremen Rechten. Es sind schockierende Szenen. Bei einem "Drag Brunch" in Ohio vor einigen Wochen laufen rechte und christliche Gruppierungen auf und versuchen die Teilnehmenden einzuschüchtern. Rechtsextreme grölen Nazi-Parolen, strecken den Arm zum Hitlergruß, schwingen Haken-Kreuz-Flaggen – in Deutschland ist das verboten und würde bestraft werden, in den USA fällt es unter "freie Meinungsäußerung". Rechtsextreme- und Hassgruppen fühlen sich von der politischen Agenda Christlich-Konservativer bestärkt. Der LGBTQ-Community schlägt in vielen Teilen der USA Hass und Bedrohung entgegen. Rekord: Knapp 500 Gesetzesvorlagen gegen die LGBTQ-Community Im Jahr vor der Präsidentschaftswahl treiben Christlich-Konservative den Kulturkampf voran. Republikanische Abgeordnete fluten die Parlamente der Bundesstaaten mit Anti-LGBTQ-Gesetzen.
Die US-Menschenrechtsorganisation ACLU zählt US-weit allein im laufenden Jahr 491 Gesetzesinitiativen, die die Rechte der LGBTQ-Community einschränken. Das ist ein neuer Rekord – mehr als doppelt so viel wie im gesamten Jahr 2022. Die meisten Anti-LGBT-Gesetzesvorlagen beziehen sich auf den Bereich Schulen und Bildung (228) und das Gesundheitswesen sowie Therapien (130). Anti-Transgender-Gesetze in Texas, Florida, Tennessee Es sind insbesondere die Südstaaten, in denen die Republikaner in den Parlamenten die Mehrheit stellen, die mit rigiden Gesetzen die Freiheiten der LGBTQ-Bevölkerung einschränken. In Texas, dem Bundesstaat mit einer der größten Transgender-Populationen der USA, unterzeichnete der Republikanische Gouverneur Greg Abbott erst Anfang Juni ein Gesetz, das Hormon- und Pubertätsblocker sowie Operationen für Transgender-Minderjährige verbietet.Sein Republikanischer Kollege in Florida, Ron DeSantis, unterzeichnete Mitte Mai ein ähnliches Gesetz, das nicht nur geschlechtsangleichende medizinische Behandlungen für Transgender-Jugendliche verbietet, sondern auch Erwachsenen den Zugang zu Behandlungen erschwert.Und in Tennessee sollen Transgender-Therapien für Minderjährige ab Juli verboten werden. Ein Verbot von öffentlichen Drag Shows war bereits von der Republikanischen Mehrheit verabschiedet worden. Es sollte im April in Kraft treten, wurde aber von einem - von Donald Trump ernannten - Richter gestoppt. Am 2. Juni entschied dieser, dass das staatliche Gesetz verfassungswidrig sei und die Redefreiheit einschränke. Stimmung gegen LGBTQ-Community kippt Die Gesetzgebungen schaffen in vielen Teilen der USA eine Stimmung, die Hassgruppen gegen die LGBTQ-Community aufstehen lässt. Unternehmer Josh Cloud, der in Nashville Bus-Touren mit Drag-Shows anbietet, erzählt: Wir erhalten Droh-Anrufe. Maskierte Leute tauchen hier auf und sagen: Wenn ihr jetzt schon Angst habt, wartet ab. Josh Cloud, Anbieter von Bus-Touren mit Drag-Shows "Da draußen sind Hassgruppen, die nicht wollen, dass es uns gibt", erklärt seine Mitarbeitende, Drag Queen Perplexity, die aus Angst vor Bedrohung öffentlich nur mit Künstlernamen auftritt. Konservativ-religiöses Land gegen liberale Städte Tennessee und seine Hauptstadt Nashville sind Beispiel dafür, wie konservative, religiös-geprägte Ansichten im ländlichen Raum auf die liberaleren Einstellungen in den größeren Städten prallen. Mitten im "Bible Belt", dem religiös-konservativ geprägten, sogenannten "Bibel-Gürtel" der USA, hat Dawn Bennett vor drei Jahren eine LGBTQ-freundliche Kirche gegründet - als erste queere lutherische Pastorin Nashvilles. Auf dem Altar: ein Kreuz in Regenbogenfarben. An der Wand Bilder mit der Aufschrift: "Gott liebt euch alle" und "Du gehörst hierher". Ihre Gemeinde gibt denen ein Zuhause, die anderswo nicht willkommen sind. Dawn selbst ist bisexuell, hat einen transgender Sohn. Eine LGBTQ-freundliche Kirche in Nashville Das Christlich-Konservative im Namen Gottes Gesetze gegen ihre Community verabschieden – nennt sie scheinheilig. Seit die Pastorin öffentlich Kritik übt, bekommt sie Morddrohungen. Je weiter man vom Ideal entfernt ist: weiß, heterosexuell, 'christlich' und patriotisch - was auch immer das bedeuten soll - desto mehr Ärger hat man hier. Dawn Bennett, erste queere lutherische Pastorin Nashvilles Ihre Gottesdienste überträgt sie per Livestream ins ganze Land. Wer in der Kirche sitzt, möchte nicht erkannt werden. Zu einfach könne man Arbeit und Wohnung aufgrund der sexuellen Orientierung verlieren. Die Pastorin ist zur Stimme geworden für die, die sich nicht mehr trauen, laut zu werden. Familien ziehen wegen Anti-Transgender-Gesetzen um Wegen neuer Gesetze gegen Transgender-Therapien wenden sich verzweifelte Eltern immer häufiger an die Pastorin. "Familien, rufen mich flehend an. Was sollen wir nur tun, fragen sie mich", erzählt die dreifache Mutter und Pastorin. Viele kündigen ihren Job, verkaufen ihr Haus und ziehen in einen anderen Bundesstaat. Dawn Bennett, erste queere lutherische Pastorin Nashvilles Wo immer möglich, will sie einen sicheren Ort für ihre Gemeinschaft schaffen. Zweimal im Jahr organisiert die Pastorin einen Abschlussball für Transgender-Jugendliche in Nashville, die sich oftmals nicht so anziehen dürfen, wie sie es wollen. "Hier können sie einen Abend lang so sein, wie sie sind", sagt Bennett. Solange solche Momente noch möglich sind, will sie bleiben. Wie lange das sein wird, weiß sie nicht. Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Mittwoch, 31. Januar 2024

UT: Teenager bei JV HS-Basketballspiel belästigt und der Transsexualität beschuldigt

UT: Teenager bei JV HS-Basketballspiel belästigt und der Transsexualität beschuldigt Das Recht eines High-School-Mädchens, Basketball im Junior-Uni-Bereich zu spielen, wurde von einem wütenden Elternteil angefochten, der fälschlicherweise glaubte, sie sei Transgender. Cisgender-Mädchen werden von wütenden transphoben Eltern fälschlicherweise beschuldigt, Transgender zu sein, ein Ergebnis, das Gegner von Verboten der Teilnahme von Transgendern an Leichtathletik als unvermeidlich vorhergesagt hatten. In Utah berichtete die Salt Lake Tribune über Einzelheiten einer kürzlichen Konfrontation, bei der ein wütender Elternteil die Disqualifikation eines Cisgender-Mädchens forderte, das Junior-Uni-Basketball spielte, und darauf bestand, dass es sich um einen Jungen handelte.
Die Tribune-Geschichte bezog sich auf einen bekannten früheren Fall ähnlicher falscher Anschuldigungen gegen einen Sportler und erklärte, dass es bekanntermaßen weitere solcher Konfrontationen gegeben habe, obwohl die Sportbehörden in Utah keine Informationen über deren Häufigkeit veröffentlicht hätten. Bei diesem Vorfall handelte es sich um ein Basketballspiel für Junior-Uni-Mädchen im Canyons School District im südöstlichen Teil von Salt Lake County, Utah. Der verärgerte Vater einer Spielerin konfrontierte die Schulleiter sowohl der Schule seiner Tochter als auch der gegnerischen Mannschaft mit der Forderung, eine der anderen Spielerinnen aus der Mannschaft zu entfernen, weil er sie für eine Transgender-Person hielt.
Das Mädchen war kein Transgender, aber der Mann weigerte sich, das als Antwort zu verstehen. Wenn möglich, haben die Verantwortlichen zuvor erklärt, dass sie versuchen, Anfechtungen, die darauf basieren, dass das Aussehen eines Mädchens nicht als ausreichend weiblich erachtet wird, geheim zu halten, um den Schaden für die Sportlerinnen zu begrenzen. In Fällen wie diesem jedoch, in denen Eltern eine Szene machen und einem Teenager-Mädchen öffentlich vorwerfen, heimlich transsexuell zu sein, gibt es keine Schadensbegrenzung. Hexenjagden, bei denen Cisgender-Mädchen gedemütigt und beschuldigt werden, Transgender zu sein, wurden richtigerweise als unweigerliche Folge einer moralischen Panik über Transgender-Jugendliche vorhergesagt, die den Blutdruck von Konservativen im ganzen Land in die Höhe getrieben hat und sie derzeit in den Schatten der Transgender springen lässt. Als in Utah ein Verbot für Transgender-Sportler in Kraft trat, war im gesamten Bundesstaat nur ein Transgender-Mädchen, das Schulsport betreibt, betroffen, wiederum laut einem Bericht der Salt Lake Tribune. Allein aufgrund der Wahrscheinlichkeit wird sich das Verbot wahrscheinlich negativ auf das Leben von viel mehr Cisgender-Athleten als auf Transgender-Athleten auswirken. Die Begründung für diese Verbote, dass sie dazu beitragen würden, cis-Mädchen im Sport zu schützen, hat sich, genau wie die Gegner vorhergesagt hatten, als dürftig erwiesen. Nun das ist Rechtsradikales-Verhalten gepredigt von Ron DeSantis und seinem Oberboss Donald Trump, das will die Welt nicht! Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Dienstag, 30. Januar 2024

Wenn die Wahrheiten als Lügen gestempelt werden, sollten alle auf die Strassen!

Mal zu einigen Fakten Wohlstand, Sicherheit und Bequemlichkeit sind die schnellsten Wege in die Dekadenz. Deshalb sind wir eine Gesellschaft von Schwächlingen geworden. Beim kleinsten Anzeichen von Schwierigkeiten werfen wir das Handtuch, oder beginnen erst gar nicht, an die Arbeit zu gehen. Lieber stecken wir beleidigt das Däumchen in den Mund und warten auf weitere Anweisungen. Meistens liegt der Fehler bei uns selbst. Da wir aber nicht nur eine Gesellschaft von Schwächlingen, sondern auch von Narzissten geworden sind, erkennen wir unsere eigenen Fehler nicht. Wir lieben uns ja selbst, weil wir uns unglaublich großartig finden. Wer sich selbst für großartig hält, hat keine Fehler mehr. Fehler haben nur die anderen. Typisch Narzissmus. Der andere hat sich falsch verhalten. Der andere war schuld. Der andere hat nicht an der Beziehung gearbeitet. Der andere war der Narzisst – ich der Empath. Und auch hier erkennen wir die überreizten narzisstischen Muster: Der andere ist der Narzisst, nicht wir selbst!
Gleichsam vereinsamen wir immer mehr, weil wir unfähig wurden, in den entscheidenden Phasen stark zu sein. Schwierigkeiten sehen wir nicht als Herausforderung zum Wachstum, sondern als Belästigung. Wir fühlen uns in unserer Dekadenz gestört. Darum muss das, was uns vermeintliche Schwierigkeiten bereitet, entsorgt werden. Typisch narzisstisch glauben wir, wir hätten ein Geburtsrecht auf Gesundheit, Wohlstand, Erfolg, Fame und erfüllte Beziehungen. Das alles soll uns gefälligst frei Haus geliefert werden. Schließlich haben wir nichts dafür geleistet, außer danach verlangt. Das muss reichen, denken wir. Ich kann die Hürden, die Flauten, Rückschläge und Schwierigkeiten nicht zählen, die ich überwinden durfte. Und ich kann nicht mehr sagen, wie vieles in diesem Leben ich reparieren musste. Aber ich bin dafür dankbar, denn ich weiß, dass es erst dann interessant wird, wenn es Schwierigkeiten gibt. Nur dadurch lernen und wachsen wir. Und es berührt mich immer zutiefst unangenehm, wenn mich Menschen konsultieren, die sich von mir wünschen, ein Leben ohne Schwierigkeiten leben zu können. Alles ist in dir, Gold und Ton, Freude und Kummer, Kinderlachen und moralische Qual. Akzeptiere alles, trauere um nichts, versuche nichts zu vermeiden! Du bist kein Bourgeois, noch bist du ein Grieche, das bist du.“ Wenn du nicht harmonisch und Herr deiner selbst bist, bist du ein Vogel mitten im Sturm. Lass sie brüllen! Lass dich fallen! Wie viel hast du gelogen! Wie viele tausend Male hast du sogar in deinen Büchern und Gedichten so getan, als wärst du der Harmonische und Weise, der Glückliche, der Erleuchtete! Sie haben vielleicht so getan, als wären sie Helden, als sie im Krieg angriffen, während ihr Inneres zitterte! „Mein Gott, wie affenhaft und prahlerisch der Mann ist, besonders der Künstler, besonders der Dichter, besonders ich!“ Hermann Hesse
Doch es geht immer weiter, wie die Zeit, man weiß wo Sie anfängt, kennt jedoch nie das Ende! In den vergangenen Tagen sind insgesamt anderthalb Millionen Menschen in Deutschland auf die Straße gegangen, um gegen die AfD und den Rechtsruck zu demonstrieren. Anlass waren Enthüllungen über Treffen der AfD mit anderen Rechtsextremen, in denen „Remigrationspläne“ geschmiedet wurden. Natürlich ist es gut, wie nach dem „Geheimplan“ der AfD in Berlin am Sonntag 350.000 Menschen an einer Demonstration gegen die AfD teilgenommen haben. Auch in anderen Städten nahmen Hunderttausende teil – bundesweit waren insgesamt über 1,5 Millionen Menschen auf den Straßen. Wenn die AfD die Regierung stellen würde. Stärkere Verfolgung von linken Organisationen und Aktivist:innen, schnellere und einfachere Aushebelung von Grundrechten für Migrant:innen oder noch mehr Befugnisse für die Polizei. Welche nachweislich viele Korrupte-Elemente in Ihren Reihen hat, die Presse berichtete! Und diese Regierung geht weit über diese rassistische Politik hinaus. Berlin ist ein Vorzeigebeispiel: Hier wird überall gespart, wo es nur geht, damit mehr Geld für die Polizei und das Militär übrig bleibt. Denn aktuell gibt es sehr viel Protest. Zum Beispiel für Palästina, der gerade am stärksten kriminalisiert wird, aber auch Proteste gegen die türkische Militäroffensive, Proteste, um auf die Zustände in Kongo, Sudan und Jemen aufmerksam zu machen, auch Proteste in Solidarität mit der argentinischen Bevölkerung, die gerade einen ultrarechten Präsidenten an der Backe haben, finden gerade statt – nicht nur in Deutschland. Und überall werden sie mit derselben Härte oder gar noch härter niedergeschlagen. Nicht in Deutschland, muss man betonen! Natürlich muss man den "Unmut" verstehen Anbetracht 350.000 Menschen waren am Sonntag in Berlin auf der Demo – etwa doppelt so viele Menschen sind 2022 obdachlos gewesen in Deutschland. Menschen sind obdachlos, weil es nicht genügend bezahlbare Wohnungen gibt, weil nicht genügend Sozialwohnungen gebaut werden, weil nicht genügend Geld in Angebote und Unterkünfte für Obdachlose investiert wird. Stattdessen gibt es Zehntausende leerstehende Wohnungen von Privatunternehmen, die auf hohe Mieten spekulieren. Es wird der Ampel angelastet, doch ist es nicht eine "Schuldverschiebung", denn erst müsste Gebaut worden sein, was nicht wurde, beachte die Zahlen stammen von 2022! Heute wissen wir, Deutschland sollte in der Lage sein, sich selbst "Elementar-Schützen zu können! 100 Milliarden Euro Sondervermögen wurden im selben Jahr in das deutsche Militär gesteckt. 100 Milliarden. Damit hätte man 400.000 Wohnungen (jeweils 50 Quadratmeter) bauen können. Damit wäre mehr als die Hälfte des Wohnungsdefizits 2022 (700.000 fehlende Wohnungen) gelöst gewesen. Eine Wohnung hilft nichts, wenn es Krieg gibt, man sieht es täglich schaue TV und Ukraine! Somit zählt die Gesamtzahl der Einwohner 84 Millionen, gegen über 700.000 Wohnungen, was zählt mehr, Schutz oder Wohnung? Die "AfD" nutzte das aus und sagt: Das ist alles die Schuld von Migrant:innen und Geflüchteten. Die nehmen alle Wohnungen weg. Die nehmen euch die Arbeit weg. Oder die gehen gar nicht arbeiten. Wir müssen so viel Geld für die bezahlen, deswegen bleibt nichts für euch. Und das, liebe Leute, ist der eigentliche Rechtsruck. Die AfD hat auch deshalb „aus dem Nichts“ angefangen, plötzlich so viele Stimmen zu bekommen. Thema Wohnung ist nur eins von vielen Themen, die von der AfD ausgenutzt wurden, um die Ursachen der Probleme von sich wegzulenken. Wir machen es uns zu einfach, wenn wir denken, die AfD ist das größte Problem. Wir machen es uns auch zu einfach, wenn wir denken, nur Nazis und Rechtsextreme würden die AfD wählen. Die AfD macht klar und deutlich rechte und rassistische Politik – die Opposition der CDU/CSU macht es aber ebenso und sie wird immer deutlicher dabei. CDU/CSU haben als jedes 2 Wort, "Das Bürgergeld", doch mal ehrlich, auch Rentner- Schwerbehinderte-Alleinerziehende , Kinder beziehen Bürgergeld, was ist mit diesen? Das manipulative Polarisierung der CDU/CSU! Wer also gegen die AfD protestiert, muss auch gegen die CDU/CSU Sie "heucheln" in allen Medien mit einer Zusammenarbeit, doch die Realität offenbart den Krieg, denn Sie haben schon jetzt erkannt, wow die Ampel wird in Kürze Tatsachen schaffen! CDU/CSU mit ihren Politikern sind besonderst bekannt dafür, sich die Erfolge von anderen für sich zu Verbuchen, jeder weiß es!
Eine offene, menschliche und von Vielfalt geprägte Gesellschaft ist Voraussetzung für eine lebendige Demokratie. Deshalb haben wir uns dem Aufruf gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Deutschland und Europa angeschlossen. Wir rufen unsere Sympathisant:innen und Unterstützer:innen sowie alle anderen Menschen, die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen, auf: Kommt zur großen Demonstrationen gegen Rechtsextremisten auf der Welt! Welchen "Schaden-Grausamkeiten diese anstreben, sieht man mit "Putin - Ron DeSantis - Donald Trump, - Erdogan, - Orban, vielen mehr"! Do you like the article? Then support our work by sharing our independent journalism on Facebook or Google, because it is precisely these that prevent the spread of the help and truths! Your sharing can save lives! Dir gefällt der Artikel? Dann unterstütze doch unsere Arbeit, indem Du unseren unabhängigen Journalismus mit dem Teilen auf Facebook oder Google, denn gerade diese Verhindern die Verbreitung somit die Hilfestellung und Wahrheiten! Dein Teilen kann Lebenretten! Vielen lieben Dank für Deine "Solidarität!" Unser Blog: https://trans-weib.blogspot.com/... "Wissen Sie was ich glaube? Dass wir in eine Welt hineingeboren werden, in der sich niemand die Zeit nimmt, der zu werden, der er ist - und all diese Menschen, die nicht sie selbst sind, verletzen diejenigen, die sich diese Zeit nehmen." Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Montag, 29. Januar 2024

Solidarität das Fremdwort für die Gläubigen der Kirche, der Staat schweigt!

Schon erstaunlich viele Glauben an die Bibel, fragen sich jedoch nie, wie kommt es das "Metulasem, Vater von Moses" unglaublich alt wurde, meine damit älter als 100 Jahre! Es gibt einiges was sehr Oberflächlich betrachtet wird, jedoch noch Erstaunlicher empfinde Ich diese große Emphatielosigkeit gegenüber dieser Minderheit von "Heimkindern somit Schutzbefohlen" zwischen den Jahren 1950-2000 angeblich unter dem Schutz der Kirchen und des Staates! "VERGEWALTIGUNG, -KINDES U. JUGENDLICHER SEXUELLERMISSBRAUCH, - FOLTER,- KÖRBERLICHEZÜCHTIGUNG, - PSYCHOLOGISCHE-GEHIRNWÄSCHE, - SKLAVENARBEIT eztr eztr. Und die Gesellschaft schaft es nicht etwas Solidarität zu zeigen, nun diese Ehemaligen-Heimkinder viele mit Seelischen unheilbaren Wunden, alleinegelassen gerade von Kirchen und Staat, welche viel zu oft, viel zu gerne wegschauen, wer nichts sieht kann nichts aussagen! Gerade jetzt, wo die Gesellschaft ihren Wohlstand Ihre Meinungsfreiheit Ihre Demokratie gegen Rechtsextremes-Politisches-Gedankengut auf allen Straßen von Deutschland verteidigen man die Demokratie mit lauten Geschrei und Emphörung weiter erhalten will, man braucht keine "Autoritäre - Regierung man braucht ein buntes und positives Deutschland, aus vielen Gründen! Doch wenn dieses so ist, frage, gehören denn Minderheiten mit jeglichen Rechten der Demokratie dazu, wenn ja, warum das Schweigen vor Fakten welche genau das dastellen, was die Allgemeinheit nicht will? Sorry verstehe es nicht??
1. https://www.zeit.de/.../missbrauch-heimkinder.../seite-2 2. https://www.focus.de/.../nach-dem-missbrauch-gingen-wir... 3. https://www.sonntagsblatt.de/.../missbrauch-ehemalige... 4. https://www.sn.at/.../missbrauch-heimkindern-verbrechen... 5. Fälle von Sexuellem Missbrauch von Kindern oder Schutzbefohlenen in Gemeinden oder Einrichtungen der Evangelischen Kirche – durch Amtsträger und haupt-, neben- und ehrenamtliche Mitarbeiter – sind seit vielen Jahrzehnten dokumentiert, wurden aber erst in den 2010er Jahren Gegenstand einer intensiveren Aufarbeitung. Zeit 14 Jahren wird Aufgeklärt, heißt 14 Jahre weitere Folter im Kampf um Gerechtigkeit! https://www.zeit.de/.../evangelische-kirche-diakonie... Ein Forscherteam hat mehrere Jahre lang sexuelle Gewalt in der evangelischen Kirche untersucht. Die Zahl der Missbrauchsopfer ist deutlich höher als bislang angenommen. In Hannover haben Forscher eine Studie zu sexuellem Missbrauch in der evangelischen Kirche sowie der Diakonie in Deutschland vorgestellt. Demzufolge wurden mindestens 2.225 Menschen missbraucht. Rund zwei Drittel der Opfer sind laut der Untersuchung männlich. Insgesamt gibt es 1.259 Beschuldigte. Ein Drittel von ihnen sollen Pfarrpersonen sein, also Pfarrerinnen und Pfarrer oder Vikare, wobei es sich fast ausschließlich um Männer handele (99,6 Prozent). Rund drei Viertel von ihnen waren zum Zeitpunkt der Ersttat verheiratet. Wie aus der Studie hervorgeht, würde eine Hochrechnung der Zahlen auf die gesamte evangelische Kirche gar eine Zahl von knapp 3.500 Beschuldigten und mehr als 9.300 Opfern ergeben. Diese Hochrechnungen müssten aber mit Vorsicht betrachtet werden, schreiben die Forscher. Die evangelische Kirche war bislang von rund 900 Missbrauchsopfern ausgegangen. Alles wird Versucht zu Vertuschen, doch bislang ist es nur eine Spitze eines der vielen Eisberges in Hannover und Burghof unter anderen! Gottesmühlen malen langsam, doch Beständig! Do you like the article? Then support our work by sharing our independent journalism on Facebook or Google, because it is precisely these that prevent the spread of the help and truths! Your sharing can save lives! Dir gefällt der Artikel? Dann unterstütze doch unsere Arbeit, indem Du unseren unabhängigen Journalismus mit dem Teilen auf Facebook oder Google, denn gerade diese Verhindern die Verbreitung somit die Hilfestellung und Wahrheiten! Dein Teilen kann Lebenretten! Vielen lieben Dank für Deine "Solidarität!" Unser Blog: https://trans-weib.blogspot.com/... Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Samstag, 27. Januar 2024

Die "Gender-Ideologie" ist eine Gefahr für die natürliche Gesellschaftsordnung!

1. Dass sich aktuell so viele Menschen als trans* identifizieren ist lediglich eine Trenderscheinung. Unsere zumindest in Teilen toleranter werdende Gesellschaft ermöglicht es einigen Menschen, ihre wahre Identität offener zu leben. Die zunehmende Präsenz von trans*-Identitäten in den Medien und in öffentlichen Diskussionen hat dazu beigetragen, dass Menschen mehr über ihr eigenes Geschlecht nachdenken und traditionelle Geschlechterrollen in Frage stellen. Soziale Medien und das Internet spielen dabei eine Schlüsselrolle, da sie Zugang zu Informationen und Gemeinschaften bieten und wichtige soziale Räume für Erfahrungsaustausch und Unterstützung schaffen. Dies ermutigt viele, ihre eigene Identität zu erkunden und zu akzeptieren. Trans*Menschen als ein “Trendphänomen” zu bezeichnen, beraubt sie ihrer grundlegenden Menschenwürde und vernachlässigt die historische Präsenz von trans*Menschen in Gesellschaften (siehe u.a. Phänomen "Two-Spirit") Fazit: Mehr Menschen, die sich als trans* identifizieren, sind kein vorübergehender Trend, sondern Ergebnis einer Gesellschaft, die ein besseres Verständnis für verschiedene Geschlechtsidentitäten entwickelt hat und es diesen Menschen damit einfacher macht, sich als trans* zu erkennen und zu outen.
2. Es gibt nur zwei Geschlechter. Die Vorstellung, dass Geschlecht ausschließlich auf biologischen Merkmalen basiert und sich in eine starre Zweigeschlechtlichkeit einordnen lässt, ist wissenschaftlich überholt. Die Forschung zeigt, dass das Geschlecht komplexer ist als nur männlich oder weiblich und dass es mehrere Geschlechtsidentitäten und -varianten gibt, die medizinisch und psychologisch anerkannt sind. Das beweist etwa die Existenz von intersexuellen Menschen, die körperliche Merkmale aufweisen, die sich nicht eindeutig dem klassischen Mann-Frau-Schema zuordnen lassen. Grundsätzlich ist Geschlecht nicht allein auf biologische Faktoren beschränkt, sondern auch sozial konstruiert. Das bedeutet, dass unsere Geschlechtsidentität fundamental durch soziale Einflüsse und Stereotypen geformt wird, denen wir in einer Gesellschaft ausgesetzt sind. Die damit verbundenen Rollenerwartungen und -normen variieren dabei kulturell und historisch. Jeder Mensch sollte das Recht haben, seine eigene Geschlechtsidentität zu definieren, ohne sich an starre Normen gebunden zu fühlen. Die Tatsache, dass sich jemand einer eindeutigen Geschlechtskategorie zugehörig fühlt, bedeutet nicht, dass dies auf alle 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten zutrifft. Fazit: Die Idee, dass jeder Mensch geschlechtlich eindeutig kategorisiert werden kann, ist irrational und vernachlässigt die komplexe Realität menschlicher Identität. Durch die Anerkennung der Geschlechtervielfalt fördern wir diese, ohne die individuellen Unterschiede zu ignorieren.
3. Die "Gender-Ideologie" ist eine Gefahr für die natürliche Gesellschaftsordnung! Der konstruierte Begriff "Gender-Ideologie" ist ein abwertender antifeministischer Kampfbegriff, der eine kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen verhindern und die Wissenschaft, insbesondere die Gender Studies als solche, diskreditieren soll. Die Geschlechterforschung betrachtet das Geschlecht generell als ein sozial konstruiertes Phänomen, das durch kulturelle, soziale und historische Einflüsse geprägt ist. Damit ist sie keineswegs ein Angriff auf traditionelle Familienwerte, sondern dient vielmehr dazu, das Verständnis für die Vielfalt der Geschlechter zu fördern und Diskriminierung abzubauen. Fazit: "Gender" ist ein wissenschaftliches Konzept und wird in der Soziologie genutzt, um den Einfluss der Gesellschaft auf die Identitätsbildung zu untersuchen. Ideologisch ist es vielmehr, starr an einem binären Mann-Frau-Schema festzuhalten, obwohl es klare Beweise für die Existenz von Menschen gibt, die diesem Schema nicht entsprechen.
4. Kinder brauchen die "klassische" vom deutschen Grundgesetz geschützte Familie, bestehend aus Vater und Mutter. Die Vorstellung, dass Geschlechterrollen und Familienmodelle starr und traditionell sein müssen, vernachlässigt die Tatsache, dass es verschiedene Familienformen gibt, die ein liebevolles und unterstützendes Zuhause für Kinder bieten können. So widerlegen aktuelle Forschungsergebnisse die Vorstellung, dass Kinder in nicht-traditionellen Familienkonstellationen benachteiligt wären.[1] Im Gegenteil, es lässt sich sogar nachweisen, dass Kinder in sogenannten Regenbogenfamilien vergleichbare oder bessere psychologische Anpassung, Bildungserfolg und körperliche Gesundheit aufweisen können.[2] Daneben schützt das Grundgesetz in Deutschland die Familie (Artikel 6 Absatz 1), ohne eine bestimmte Familienstruktur vorzuschreiben. Das bedeutet, dass es Raum für unterschiedliche Familienkonstellationen gibt, darunter Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Eltern, Pflegeeltern und andere Formen der Elternschaft, die Kindern ein liebevolles und unterstützendes Umfeld bieten können. Fazit: Die Qualität der Elternschaft hängt von Liebe und Unterstützung ab, nicht von den Geschlechtern der Eltern. Die Akzeptanz unterschiedlicher Familienmodelle stärkt zudem die Gesellschaft und fördert Toleranz und sozialen Zusammenhalt.
5. Die Präsenz und Aufklärung über Gender, Sexualität und LGBTIQ*[3] ist eine Gefahr für Kinder. Untersuchungen belegen, dass Kinder, die frühzeitig über ihren Körper, persönliche Grenzen und respektvolle Beziehungen informiert werden, besser in der Lage sind, sich vor potenziell gefährlichen Situationen zu schützen (siehe Präventive Erziehung). Eine umfassende sexuelle Aufklärung hilft ihnen, sexuelle Übergriffe und andere Grenzüberschreitungen als solche zu erkennen und zu benennen. Damit trägt sie dazu bei, Kinder vor sexuellem Missbrauch und Gewalt zu bewahren. Indem Kinder lernen, verschiedene Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen zu verstehen und zu akzeptieren, tragen wir außerdem dazu bei, Diskriminierung und Stigmatisierung zu reduzieren. Dies schafft eine inklusive Gesellschaft, in der sich jeder Mensch unabhängig von seiner geschlechtlichen und sexuellen Identität respektiert und wertgeschätzt fühlen kann. Weit verbreitet ist in diesem Zusammenhang auch das Argument, dass eine frühe Konfrontation von Kindern mit diesen Themen sie verwirren oder sogar homosexuell oder trans* machen würde. Diese Vorstellung beruht auf homophoben Stereotypen und hat keine wissenschaftliche Grundlage. Es dient lediglich als Vorwand, um an veralteten (patriarchalen) Vorstellungen von Familie und Geschlecht festzuhalten. Fazit: Die Präsenz und Aufklärung über Geschlecht, Sexualität und LGBTIQ* schützt Kinder vor sexuellen Übergriffen und trägt gleichzeitig zur Förderung einer offenen und akzeptierenden Gesellschaft bei. Die Vorstellung, dass solche Bildungsmaßnahmen Kinder in Bezug auf ihre sexuelle Orientierung beeinflussen könnten, ist nicht durch Fakten belegt und ist als ein Relikt veralteten Denkens zu betrachten.
6. Gendersprache ist übertrieben und unnötig – wir haben wichtigere Probleme! Die Verwendung der Gendersprache sorgt dafür, dass wir beim Sprechen an alle Geschlechter denken, ohne - wie bisher - das männliche Geschlecht in den Vordergrund zu stellen. So haben die meisten von uns derzeit Bilder von Männergruppen im Kopf, wenn wir Wörter wie Ärzte, Lehrer oder Astronauten hören, auch wenn laut deutscher Grammatik Frauen "mitgemeint" sein sollen. Gerade im Kindesalter kann die Verwendung dieses sogenannten generischen Maskulinums (= männliche Substantive und Pronomen sollen Frauen mit einschließen) dazu führen, dass sich Mädchen oder trans*Menschen Berufe und Lebenswege nicht zutrauen, da sie sprachlich nicht repräsentiert werden. Gendersprache ist gerade für Frauen und Menschen der LGBTIQ*-Community von großer Bedeutung, da sie die Vielfalt der Geschlechter anerkennt. Gleichzeitig ist es wichtig anzumerken, dass die Diskussion über Gendersprache nicht ausschließt, sich auch mit anderen Problemen zu beschäftigen. Die Auseinandersetzung mit Gendersprache kann so Teil eines breiteren Engagements für soziale Gerechtigkeit und Inklusion sein, ohne die Relevanz anderer wichtiger Herausforderungen zu leugnen. Und übrigens: Im Gegensatz zu manchen Behauptungen ist niemand gezwungen, eine geschlechtergerechte Sprache zu verwenden. Einen Versuch ist es dennoch wert, auch wenn es - wie viele Dinge, die wir zum ersten Mal tun - zunächst ungewohnt sein kann. Fazit: Gendersprache fördert die Sichtbarkeit und freie Entfaltung aller Menschen unabhängig von ihrer geschlechtlichen Zugehörigkeit. Durch ihre Anwendung wird Inklusion, Respekt und Gleichberechtigung unterstützt.
7. Gleiche Rechte für trans*Menschen sind eine Gefahr für die Schutzräume "biologischer" Frauen. Die Vorstellung, gleiche Rechte für trans*Frauen könnten die Sicherheit von "biologischen" Frauen gefährden, basiert oft auf irrationalen Ängsten vor möglichen Belästigungen in Schutzräumen. Jedoch ist der Weg zur Anerkennung als trans*Frau langwierig und mit vielen bürokratischen und gesellschaftlichen Hürden verbunden, was die Annahme, dass jemand dies lediglich tun würde, um "weibliche Schutzräume" zu betreten, äußerst unwahrscheinlich macht. Solche Ängste lassen sich widerlegen und werden oft dazu missbraucht, trans*Frauen und "biologische" Frauen gegeneinander auszuspielen, während die tatsächliche Bedrohung durch männliche Gewalt gegen Frauen in den Hintergrund rückt. Fazit: Die Diskriminierung und grundlose Vorverurteilung von trans*Frauen sollen von der eigentlichen Bedrohung ablenken, die von gewalttätigen Männern für Frauen ausgeht. Gleiche Rechte für trans*Menschen bieten vielmehr die Möglichkeit, eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen.
8. Genderstudies (Geschlechterforschung) ist keine seriöse Wissenschaft und sollte deshalb nicht gefördert werden. Diese Auffassung vernachlässigt die essenzielle Rolle der Wissenschaft, alle Phänomene kritisch zu untersuchen. Gerade Denkweisen, die historisch zur Benachteiligung weiter Teile der Menschheit geführt haben, sollten durch wissenschaftliche Methoden überprüft werden. Die Argumentation gegen die Seriosität der Geschlechterforschung ignoriert zudem, dass auch hier die gleichen wissenschaftlichen Standards gelten wie in anderen Fachgebieten. Die Diskreditierung dieser Disziplin gefährdet nicht nur eine faire Auseinandersetzung, sondern stellt auch die Grundlagen sämtlicher Wissenschaftsbereiche in Frage, die nach ähnlichen Standards forschen (z. B. Soziologie oder Politikwissenschaft). Fazit: Wer Gender Studies als unseriös und unwissenschaftlich bezeichnet, fürchtet vermutlich, dass eine wissenschaftliche Grundlage und damit eine Legitimation dafür geschaffen wird, die Ungleichbehandlung von Geschlechtern zu beenden und damit das Patriarchat auszuhebeln. Das möchten Menschen, die sich ihre Privilegien sichern wollen, unter allen Umständen verhindern.
9. Ich habe doch nichts davon, wenn trans*Menschen mehr Rechte erhalten und ihre Anliegen thematisiert werden Es ist unerheblich, ob Menschen aus privilegierten Gesellschaftsgruppen [4] persönlichen Nutzen aus der Gleichbehandlung von trans*Menschen ziehen. Jeder Mensch hat das Recht, sein Leben nach eigenem Ermessen zu gestalten, solange dies nicht die Rechte anderer beeinträchtigt. Sicherheit und Gleichbehandlung für trans*Menschen sollten deshalb nicht zur Debatte stehen. Zudem kann die vollständige Akzeptanz von trans*Identitäten die Freiheit für alle Menschen vergrößern, sodass wir ohne Rücksicht auf vermeintlich geschlechtlich korrektes Verhalten (Männer haben sich so zu verhalten und Frauen so …) leben können. Fazit: Die persönliche Betroffenheit eines Menschen aus einer privilegierten Gesellschaftsgruppe ist kein gültiges Argument gegen die vollständige Gleichbehandlung aller Geschlechtsidentitäten.
10. Wir leben in einer feministischen Diktatur! Der gegenwärtige Feminismus ist eine staatliche Bevormundung und zielt auf die Unterdrückung der Männer. Die Vorstellung von einer feministischen Diktatur, die Männer unterdrückt, beruht auf einer stark verzerrten Interpretation der Ziele des Feminismus. Der Feminismus tritt nicht für die Unterdrückung von Männern ein, sondern strebt vielmehr nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Sein Hauptanliegen ist die Beseitigung bestehender geschlechtsspezifischer Ungleichheiten und Diskriminierung, die in vielen Bereichen der Gesellschaft weiterhin bestehen. Dazu gehören etwa nachweisbare Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern und alarmierende Zahlen der sexualisierten Gewalt gegen Frauen. Gleichberechtigung ist kein Nullsummenspiel, bei dem die Förderung von Frauenrechten zwangsläufig zu Lasten der Männer geht. Vielmehr geht es darum, eine Gesellschaft zu schaffen, in der Menschen aller Geschlechter gleichermaßen respektiert werden. Fazit: Ein Ziel des Feminismus ist es, die Unterdrückung und Ungleichbehandlung all derjenigen zu beenden, die nicht als Männer gelesen werden. Männer, die sich dadurch bedroht fühlen und von sogenannten "feministischen Diktaturen" sprechen, fürchten den Verlust ihrer ungerechtfertigten Privilegien. Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Freitag, 26. Januar 2024

Wohldosierte Grausamkeit, heute ein Tema aber auch von 1950 bis in die 2000 Jahre, in den Kirchen!

1950 to the end of the 20th century Cases of sexual abuse of children or wards in congregations or institutions of the Evangelical Church in Germany (EKD) - by officials and full-time, part-time and volunteer employees - have been documented for many decades, but only became the subject of more intensive investigation in the 2010s . The processing process is still ongoing. It was only the Ahrensburg abuse scandal that began to spread in 2010, because the questionable treatment of the perpetrator by church superiors also became an issue. Bishop Maria Jepsen resigned that same year because she had been informed of the abuse in 1999 but had taken no action. An independent study commissioned by the Evangelical Lutheran Church in Northern Germany in 2014 came to the conclusion that other cases of abuse in the church environment had been covered up for years. As a consequence, the state synod in 2018 passed a church law on the prevention and intervention against sexual violence. As of 2023 While the ForuM study (the Protestant counterpart to the Catholic MHG study) was nearing completion, in the fall of 2023, Annette Kurschus resigned from all church positions - including that of chairwoman of the EKD Council - due to allegations of cover-up of abuse. Regarding the ForuM study on sexualized violence in the Evangelical Church, Detlev Zander pointed out that the number of cases “is not too far away from the Catholic Church”. As of 2024 According to the Germany-wide study on sexual abuse in the Evangelical Church presented on January 25, 2024, at least 2,225 people were abused; around two thirds of the victims are male. The number of 1,259 accused was given; a third of them are parishioners such as clergymen (0.4%) or priests and vicars (99.6%). Around three quarters of them were married at the time of the initial crime. According to the scientists involved, the study only shows the “tip of the tip of the iceberg”. The acting council chairwoman of the Evangelical Church in Germany (EKD), Bishop Kirsten Fehrs, was shocked by the extent of the abuse and spoke of “structures that protect perpetrators”. “As an institution, we have also been guilty of harming countless people,” she said. Please apologize to those affected. Now one cannot speak of an apology or remorse, because the "structures that protect the perpetrators" still exist, because the statement or fact is that what is known so far is "the tip of the tip of the iceberg"! But what else will come to light, if it were only the truth, one could assume that the church is showing remorse, which is not the case! What's next.........? Issues such as gender, gender identity, equality and sexual diversity are at the center of a debate that is specifically occupied and abused by right-wing extremists in order to become more socially compatible. Many of the arguments put forward attack fundamental democratic principles such as equality, protection of minorities and anti-discrimination. The AfD talks about “remigration”, but what they actually mean is expulsion. According to Björn Höcke, she wants to use “well-measured cruelty” to achieve this. Kind regards, Nikita Noemi Rothenbächer
1950 bis Ende des 20. Jahrhunderts Fälle von Sexuellem Missbrauch von Kindern oder Schutzbefohlenen in Gemeinden oder Einrichtungen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) – durch Amtsträger und haupt-, neben- und ehrenamtliche Mitarbeiter – sind seit vielen Jahrzehnten dokumentiert, wurden aber erst in den 2010er Jahren Gegenstand einer intensiveren Aufarbeitung. Der Prozess der Aufarbeitung ist noch im Gange. Erst der Ahrensburger Missbrauchsskandal zog seit 2010 weitere Kreise, weil hier auch der fragwürdige Umgang kirchlicher Vorgesetzter mit dem Täter zum Thema wurde. Die Bischöfin Maria Jepsen trat noch im selben Jahr zurück, weil sie bereits 1999 über den Missbrauch informiert worden war, aber nichts unternommen hatte. Eine im Auftrag der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland 2014 erstellte unabhängige Studie kam zu dem Ergebnis, dass auch weitere Missbrauchsfälle im kirchlichen Umfeld jahrelang vertuscht worden waren. Als Konsequenz verabschiedete die Landessynode 2018 ein Kirchengesetz zur Prävention und Intervention gegen sexualisierte Gewalt. Stand 2023 Während die ForuM-Studie (das evangelische Gegenstück zur katholischen MHG-Studie) sich ihrer Fertigstellung näherte, trat im Herbst 2023 Annette Kurschus wegen des Vorwurfs der Missbrauch-Vertuschung von allen kirchlichen Ämtern – darunter dem der Vorsitzenden des Rates der EKD – zurück. Detlev Zander wies hinsichtlich der ForuM-Studie zu sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Kirche darauf hin, dass die Fallzahlen „nicht allzu weit weg sind von der katholischen Kirche“. Stand 2024 Laut der am 25. Januar 2024 vorgestellten deutschlandweite Studie zu sexuellem Missbrauch in der Evangelischen Kirche wurden mindestens 2.225 Menschen missbraucht; rund zwei Drittel der Opfer sind männlich. Es wurde die Zahl von 1.259 Beschuldigten genannt; ein Drittel von ihnen seien Pfarrpersonen wie Pfarrerinnen (0,4 %) oder Pfarrer und Vikare (99,6 %). Rund drei Viertel von ihnen waren zum Zeitpunkt der Ersttat verheiratet. Nach Angaben der beteiligten Wissenschaftler zeige die Studie nur die „Spitze der Spitze des Eisbergs“. Die kommissarische Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, zeigte sich erschüttert über das Ausmaß des Missbrauchs und sprach von „täterschützenden Strukturen“. „Wir haben uns auch als Institution an unzählig vielen Menschen schuldig gemacht“, sagte sie. Sie bitte die Betroffenen um Entschuldigung. Nun von einer Entschuldigung oder Reue kann man nicht sprechen, denn die "Täterschützenden Strukturen" bestehen weiterhin, denn die Aussage bzw. Fakt ist, das bislang bekannte, "ist die Spitze der Spitze des Eisberges"! Doch was wird noch alles an das Licht kommen, wenn es nur die Wahrheit wäre, könnte man annehmen die Kirche zeigt Reue, was nicht der Fall ist! Was wir noch kommen...........? Themen wie Gender, Geschlechtsidentität, Gleichberechtigung und sexuelle Vielfalt stehen im Mittelpunkt einer Auseinandersetzung, welche gezielt durch Rechtsextreme besetzt und missbraucht wird, um gesellschaftlich anschlussfähiger zu werden. Viele der vorgebrachten Argumente greifen grundlegende demokratische Prinzipien wie Gleichberechtigung, Minderheitenschutz und Antidiskriminierung an. Die AfD redet von „Remigration“, tatsächlich meint sie Vertreibung. Dafür will sie laut Björn Höcke „wohldosierte Grausamkeit“ anwenden. Mfg Nikita Noemi Rothenbächer

Die AfD greift die Minderheiten an, Sie drohen mit Vertreibung , " wohldosierte Grausamkeit", heißt das dann!

Themen wie Gender, Geschlechtsidentität, Gleichberechtigung und sexuelle Vielfalt stehen im Mittelpunkt einer Auseinandersetzung, welche gezielt durch Rechtsextreme besetzt und missbraucht wird, um gesellschaftlich anschlussfähiger zu werden. Viele der vorgebrachten Argumente greifen grundlegende demokratische Prinzipien wie Gleichberechtigung, Minderheitenschutz und Antidiskriminierung an. Die AfD redet von „Remigration“, tatsächlich meint sie Vertreibung. Dafür will sie laut Björn Höcke „wohldosierte Grausamkeit“ anwenden. Die AfD ist seit ihrer Gründung eng vernetzt mit Rechtsextremisten. Nun wurde bekannt, dass sie nicht „nur“ Flüchtlingen und Geduldeten ihre Grundrechte absprechen will, sondern auch deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern mit Migrationshintergrund. Falls diese nicht in ihr Herkunftsland (bzw. in das Herkunftsland ihrer Eltern oder Großeltern) vertrieben werden können, sollen sie in einem „nordafrikanischen Musterstaat“ vertrieben werden. Björn Höcke hat in seinem Buch geschrieben, dass zur Reduzierung von Zuwanderung „wohldosierte Grausamkeit“ angewendet werden soll. Quellennachweise: Stellungnahme der AfD-Fraktionsvorsitzenden Ost vom 15. Januar 2024 Buch „Nie zweimal in denselben Fluss“ von Björn Höcke, Seite 154 (PDF) bzw. 254 (Print) Correctiv-Recherche „Geheimplan gegen Deutschland“ vom 10. Januar 2024 Die AfD fordert „Inklusion mit Augenmaß“ – tatsächlich will sie Menschen mit Behinderungen stärker ausschließen. Alle Studien zum Lernerfolg zeigen: Schülerinnen und Schüler lernen nicht schlechter, wenn Kinder mit Förderbedarf die Klasse besuchen. Sie lernen genauso gut wie Schülerinnen und Schüler in nicht inklusiven Klassen. Kinder und Jugendliche lernen in inklusiven Klassen nicht nur gemeinsam, sondern auch voneinander. Die Stärkung des Sozialverhaltens, der Empathie, Rücksichtnahme und die Förderung von Teamwork sind Eigenschaften, die in unserer Gesellschaft und Arbeitswelt immer wichtiger werden. Es ist langfristig weniger kostenintensiv, Schulen einzuführen, die alle Kinder gemeinsam unterrichten, als ein komplexes System unterschiedlicher Schultypen zu erhalten, die jeweils auf verschiedene Gruppen spezialisiert sind. Ebenfalls ist es teurer, mangelhaft ausgebildete junge Menschen nachträglich zu qualifizieren und zu versorgen, als ihnen von Beginn an eine gute Bildung zu ermöglichen, die ihnen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und bessere Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben eröffnet. Kinder mit sogenanntem Förderbedarf entwickeln im gemeinsamen Unterricht in der Regel eine realistischere Selbstwahrnehmung und wissen nicht erst nach der Beendigung der Schullaufbahn beziehungsweise wenn sie die Sonderwelt einer Förderschule verlassen, um ihre Stärken und Schwächen. Quellennachweise: AfD-Grundsatzprogramm, Seite 54Inklusion in der Schule: Pro & Contra, Aktion Mensch Wie kommt es, dass so viele Menschen trotz dieser Widersprüche bei Wahlen für die AfD stimmen? Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat dies in der Studie „Das AfD-Paradox: Die Hauptleidtragenden der AfD-Politik wären ihre eigenen Wähler*innen (2023, PDF)“ untersucht. Die Studie begründet dieses Wahlverhalten mit einer falschen Selbsteinschätzung vieler AfD-Wähler und mit deren Fehleinschätzung der gesellschaftlichen Realität. Denn ganzen Bericht findet Ihr hier:  https://afdnee.de/faktencheck/

Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...