Donnerstag, 31. Dezember 2015

Jahres-Rückblick von http://trans-weib.blogspot.de/ Year review of http://trans-weib.blogspot.de/

Copyright © 2011-2021 Nikita Noemi Rothenbächer- Alle Rechte vorbehalten!
Geschrieben und Bearbeitet von Nikita Noemi Rothenbächer 2015

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Jahres-Rückblick von http://trans-weib.blogspot.de/

Year review of http://trans-weib.blogspot.de/


Nun das Jahr neigt sich dem Ende zu, ob dieses nun ein gutes Jahr wahr oder nicht liegt an jedem von uns selbst, aber einige Tatsachen sind nun mal wie die letzten Jahre kaum Veränderungen!
Es Stimmt mich traurig die Bilanz welche Veröffentlicht wurde über die Toten in unserer Minderheit von Transgendern, angeblich 271 aber in der Realität sind es sehr viele mehr, mehr weil die wenigsten Erfasst werden!
Wenn man nun die Schlagzeile betrachtet müsste es jeden traurig stimmen, jedoch eine große Ignoranz macht sich Sichtbar, diese Gleichgültigkeit der großen Masse der Gesellschaft, oft frage ich mich ganz persönlich, Lohnt es sich dieser Gesellschaft anzugehören?
12000 Tote gab es in der USA durch Waffengebrauch und auch dort gilt diese Gleichgültigkeit gegenüber von Minderheiten, all das Beruht auf sehr alte Rechte angeblich, jedoch diese welche sich damit Befassen wissen das es nicht so ist!
Auch wenn Barak Obama teilweise durch ein Transsexuelles Kindermädchen aufgezogen wurde verspürt man mehr Menschlichkeit, denn es gibt in seiner Regierung einige Transsexuelle Menschen, die Öffentlichkeit wurde aufmerksam durch ein kleines Mädchen welches in Ihrer Unbeschwertheit einfach Ihre Gefühle preisgab und die Herzen erweichen konnte.
Alleine durch diese Unschuld diese absolute Ehrlichkeit gewann Sie unglaublich viel Aufmerksamkeit und zeigte somit das es eine viel Zahl von Varianten gibt was den Mensch betrifft!
Hier in Deutschland haben wir das Versprechen einer Regierung über unglaublich viele Jahre das sich einiges verändern würde, jedoch nichts hat sich im Grunde geändert.
Das TSG ist Verfassungswidrige die Politiker wissen es, jedoch über die Thematik wird nicht gesprochen, es steht nicht im Koalition-Vertrag , schlicht einfach ehrlich, diese welche Betroffen sind, sind Empört, aber diese Empörung findet kein Gehör, warum, wir sind eine Minderheit!
Eine Minderheit welche kein Mitsprache Recht hat, auch und insbesondere weil es keine Nationalen Zusammenschlüsse gibt, Homosexuelle haben andere Vorstellungen als Lesben mehr noch Transsexuelle oder diese Transvestiten oder Intersexuelle Menschen.
Anstatt diese elementare Rechte gemeinsam zu erkämpfen geht jede Minderheit Ihren Eigen weg, schon alleine dadurch wird die Situation schwieriger.
Aktivistin  zu sein heißt aktiv für etwas zu stehen, was Unrecht ist und was Verändert werden müsste, aber nicht das man sofort Erfolge verzeichnet!
Es heißt unaufhörlich auf Missstände aufmerksam zu machen, auch wenn man subjektiv denkt es hat alles keinen Sinn, trotz allem macht man weiter Beständigkeit auch Ausdauer sind gefragt auch das Verzichten auf Zeit denn jeder Bericht jede Werbung kostet Zeit, Zeit welche nicht Bezahlt wird und die Aktivisten gar nicht interessiert, das Ziel steht da Irgendwo es zu erreichen die Gleichheit dieselben Rechte diese Diskrimination zu beenden!
Aufklären nicht nur das nach besten Wissen und Gewissen helfen und Verbessern, das sind die Aufgaben.
Transgender zu sein nun keiner Sucht es sich aus, man ist es, jetzt muss man das Beste daraus machen, sehr schwer da es wie so oft ein Subjektives Gefühl ist! Da es so ist kann man nicht Verstehen das man unbedingt so sein muss wie es die große Masse vorschreibt.
Das Recht auf persönliche Entfaltung, wird dadurch sehr Strak in Frage gestellt, es ist schon immer so gewesen, es ist leichter Abzustempeln als sich mit Begebenheiten des Lebens auseinander zu setzen, den Menschen zu erkennen, denn das ist das wesentliche!
Oft mal frage ich mich, wenn Frau Merkel nicht nur Politik machen würde und einen Sohn oder Tochter hätte welche dieser Minderheit angehören würde, ob diese Situation welche viele hier durch leben wo möglich unterschiedlich wäre!
In diesem Sinne ein Glückliches Neues Jahr von  http://trans-weib.blogspot.de/   
Nikita Noemi Rothenbächer

Freitag, 18. Dezember 2015

"All this has cost so much pain. I would be happy if the whole thing would now soon be completed. " Das alles hat so viel Schmerzen gekostet. Ich wäre froh, wenn das Ganze jetzt bald abgeschlossen wäre!



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Intersexuelle klagt gegen eine Klinik

Eine Fränkin unterzieht sich einer OP und Hormontherapie. Sie leidet lange – denn wegen ihrer Chromosomen ist sie ein Mann. 
Lange dachte Michaela Raab, dass sie eine Frau ist – wenn auch eine „komische“. Sie habe sich nie als Mädchen gefühlt und nicht wie andere Mädchen verhalten. Erst als sie mit knapp 20 noch immer keine Periode und keine Brüste hatte, ging sie zum Arzt. Was folgte, waren eine Hormontherapie und ein operativer Eingriff – beides unnötig, wie die 40-Jährige heute sagt. Denn krank sei sie nie gewesen. Sie sei einfach weder Mann noch Frau. Michaela Raab ist intersexuell, trägt also Merkmale beider Geschlechter in sich.

Der zweite Prozess in Deutschland

Ärzte des Uni-Klinikums Erlangen hätten sie vor den Eingriffen nicht ausreichend aufgeklärt, sagt Raab. Daher hat sie die Klinik und einen Arzt auf Schmerzensgeld und Schadenersatz verklagt. An diesem Donnerstag wird der Fall vor dem Nürnberger Landgericht verhandelt. Es ist der zweite solche Prozess in Deutschland. Die Klinik will sich vor Prozessbeginn nicht dazu äußern.

Sich selbst bezeichnet Raab als Zwitter. „Ich habe männliche Anlagen, die sich aber nicht ausreichend entwickelt haben. Und ich hatte eine Scheide“, sagt die 40-Jährige aus dem mittelfränkischen Landkreis Roth. Aus Mangel an Alternativen – „im Biologieunterricht hat man sowas ja nicht gelernt“ – sei sie davon ausgegangen, „dass ich eine komische Frau bin“. Dass sie die männlichen Chromosomen X und Y in sich trägt und nicht zweimal X wie eine Frau wusste Raab lange nicht. Sie erfuhr es erst Jahre später, als sie Einsicht in ihre Krankenakte nahm. Eine Frauenärztin habe zwar einen Gentest gemacht, ihr das Ergebnis aber nicht mitgeteilt, sagt Raab.

„Auch in Erlangen sagte man mir, dass was mit meinen Eierstöcken nicht stimmt und dass ich keine Kinder kriegen kann. Man hat mich in dem Glauben gelassen, dass die Entwicklung da nicht so richtig gelaufen ist.“ Ihr vergrößertes weibliches Geschlechtsorgan wurde operativ verkleinert und sie bekam Östrogene. Doch dadurch habe sie recht schnell zahlreiche gesundheitliche Probleme bekommen, die schnell immer schlimmer wurden – bis sie sogar ihren Job aufgeben musste. Raab litt unter Knochenschmerzen, Migräne, Sehstörungen und Depressionen. Heute ist sie voll erwerbsunfähig.

Hilfe in einem Verein

Im Alter von 34 Jahren stieß sie auf den Verein Intersexuelle Menschen, in dem sie inzwischen aktiv ist. „Da habe ich entdeckt, dass dort fast jeder ähnliche Probleme hat wie ich. Und dort hat man mich aufgeklärt, dass ich nie eine Frau war.“ Danach habe sie umgestellt von Östrogen auf das Hormon Testosteron. „Und seitdem kann ich zumindest wieder existieren“, sagt Raab.

Die „Zwangstranssexualisierung“, der man auch sie unterzogen habe, finde meist schon in der Kindheit statt, sagt Raab. Sie und der Verein Zwischengeschlecht fordern daher ein Verbot von kosmetischen Genitaloperationen an Kindern. Betroffene sollten später selber entscheiden können, ob sie eine Operation wollen oder nicht – und wenn ja, welche. Doch man kann sich leicht vorzustellen, dass Eltern betroffener Kinder in so einer Situation vor keiner leichten Entscheidung stehen. Seit Ende 2013 muss das Geschlecht neugeborener Kinder in Deutschland auf Empfehlung des Deutschen Ethikrats zumindest nicht mehr schon kurz nach der Geburt festgelegt werden.

Die Rechtslage ist ungeklärt

Intersexuelle fordern auch für Erwachsene eine dritte Kategorie neben Frau und Mann. „Aber die Rechtslage ist noch völlig ungeklärt“, kritisiert Lucie Veith vom Bundesverband Intersexuelle Menschen. Wie viele Intersexuelle es in Deutschland gibt, ist unklar. Der Ethikrat geht von etwa 80 000 aus. Mit Transsexualität - dem Gefühl, im Körper des falschen Geschlechts zu leben - hat Intersexualität medizinisch nichts zu tun.

Vor Gericht will Raab 250 000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld erstreiten, außerdem eine monatliche Rente von 1600 Euro. „Das war das, was ich zuletzt verdient habe. Ein durchschnittlicher Bürokaufmenschenlohn muss schon drin sein“, sagt Raab.

In einem ersten solchen Prozess in Köln hatte eine Krankenpflegerin 2008 einen juristischen Sieg gegen einen Chirurgen erzielt. Nach langem Leidensweg und unfreiwilligem Leben als Mann hatte sie den Arzt wegen einer 30 Jahre zurückliegenden Operation verklagt. Das Kölner Landgericht entschied, die folgenreiche OP sei ein rechtswidriger Eingriff gewesen. Der Mediziner habe seiner damals 18 Jahre alten Patientin die weiblichen inneren Geschlechtsorgane entfernt, ohne sie vorher umfassend aufgeklärt zu haben.


Etappensieg für Intersexuelle

Die 40-Jährige klagt gegen das Uniklinikum Erlangen. Das Gericht hat entschieden, die Beweisaufnahme fortzusetzen.
Im Prozess um die Schadenersatzforderung einer Intersexuellen gegen die Uniklinik Erlangen wird die Beweisaufnahme fortgesetzt – allerdings erst im Herbst. Das Landgericht Nürnberg-Fürth legte am Donnerstag als nächsten Verhandlungstag den 22. Oktober fest. Das Gericht wolle dann zwei weitere Zeugen anhören, sagte eine Gerichtssprecherin.

Die 40 Jahre alte Michaela R. wirft dem Universitätsklinikum und einem behandelnden Arzt vor, sie vor einer Hormontherapie und einer Operation nicht über die Tragweite und Folgen der Behandlung aufgeklärt zu haben. Durch die Hormonbehandlung vor rund 20 Jahren sei sie so schwer erkrankt, dass sie heute voll erwerbsunfähig sei. Außerdem hätten die Mediziner ihr verschwiegen, dass sie zwar äußerlich weibliche Geschlechtsorgane hatte, laut Chromosomensatz jedoch ein Mann ist.

Beim Prozessbeginn Ende Februar hatte ein Gutachter erläutert, heutzutage gehöre die Besprechung der Chromosomenanalyse dazu. Damals sei es jedoch üblich gewesen, die Patienten nicht über ihren Chromosomensatz aufzuklären. Vor 20 Jahren seien die Mediziner noch der Meinung gewesen, dass diese Information einen zu großen Schock für die Patienten bedeuten würde.

Die Klägerin verlangt 250 000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld sowie eine monatliche Rente von 1600 Euro.


Intersexuelle kämpft jetzt um ihr Geld

Michaela Raab wirft dem Uniklinikum Erlangen vor, ihr verschwiegen zu haben, dass sie den XY-Chromosomensatz eines Mannes hat.
Eine Intersexuelle aus Mittelfranken streitet vor dem Landgericht in Nürnberg mit der Uni-Klinik Erlangen um Schadenersatz und Schmerzensgeld. Die 40 Jahre alte Michaela Raab wirft dem Klinikum und einem behandelnden Arzt vor, sie vor einer rund 20 Jahre zurückliegenden Therapie mit weiblichen Hormonen und einer Operation nicht über die Folgen der Behandlung aufgeklärt zu haben. Außerdem hätten die Mediziner ihr verschwiegen, dass sie zwar äußerlich weibliche Geschlechtsorgane hatte, ihr XY-Chromosomensatz jedoch der eines Mannes ist.

Man wollte Patienten nicht schocken

Professor Olaf Hiort, ärztlicher Gutachter von der Uni-Klinik Lübeck, betonte beim Prozessbeginn am Donnerstag: „Heutzutage gehört die Besprechung der Chromosomenanalyse dazu – zur Erklärung, warum wir so entstehen, wie wir entstehen.“ Damals sei es jedoch üblich gewesen, die Patienten nicht über ihren Chromosomensatz aufzuklären. Vor 20 Jahren seien die Mediziner noch der Meinung gewesen, dass diese Information einen zu großen Schock für die Patienten bedeuten würde. Man habe gerade Erwachsene nicht verunsichern wollen, die schon lang mit einer bestimmten Geschlechtsidentität gelebt hatten. Die erste ärztliche Leitlinie zur Intersexualität gab es nach Angaben der Vorsitzenden Richterin erst im Jahr 2007.

In der Ärzteschaft umstritten

Hiort sagte, er habe jedoch nie verstanden, warum die Ärzte dies früher meist verschwiegen hatten. „Wir Ärzte müssen vielfach negative Dinge erzählen, das gehört zum Berufsstand.“ Ein Vertreter des Uni-Klinikums Erlangen sagte: Man habe damals wegen der psychosozialen Folgen für den Patienten nicht darüber gesprochen. „Das sollte man im Nachhinein nicht verurteilen.“ Der Gutachter betonte, nicht der Chromosomensatz sei das Bestimmende für das Geschlecht, sondern das Erscheinungsbild. Es gebe Menschen mit männlichem Chromosomensatz, deren Anatomie komplett weiblich sei, die also sogar eine Gebärmutter und Eileitern haben.

Heute wie damals gebe es keine eindeutigen Vorgaben für die Behandlung von intersexuellen Menschen, sagte Hiort. „Es muss immer ein individueller Weg gefunden werden.“ Grundsätzlich sei jedoch eine Hormonbehandlung angezeigt, um Begleiterkrankungen wie etwa Osteoporose zu verhindern und die allgemeine und sexuelle Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Die Klägerin will eine Rente

Raabs vergrößertes weibliches Geschlechtsorgan wurde später operativ verkleinert. Damals sei es vorherrschende Meinung gewesen, dass die Umwandlung zur Frau die einfachste und daher beste Alternative war, sagte Hiort. Heute hänge die Richtung der Veränderung vom Wunsch des Patienten ab. Durch medizinische Fortschritte sei heute auch die Transformation zum Mann eher möglich.

Raab verlangt 250 000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld sowie eine monatliche Rente von 1600 Euro. Sie sei durch die Hormonbehandlung so schwer erkrankt, dass sie heute voll erwerbsunfähig sei.


Intersexuelle bekommt Schmerzensgeld

Nach langem Leidensweg hat Michaela R. nun vor Gericht einen Sieg errungen. Ihr stehen Schadenersatz und Schmerzensgeld zu.
Weil sie vor einer ärztlichen Behandlung nicht ausreichend aufgeklärt wurde, hat eine Intersexuelle Anspruch auf Schmerzensgeld und Schadenersatz. Das hat am Donnerstag das Landgericht Nürnberg-Fürth entschieden.

Die Kammer stellte zwar keinen Behandlungsfehler fest. Doch nach Ansicht der Vorsitzenden Richterin war die Operation im Jahr 1995 an der Intersexuellen Michaela R. rechtswidrig, weil sie ohne wirksame Einwilligung vorgenommen worden sei. „Für die Einwilligung wäre eine umfassende Aufklärung notwendig gewesen – und die gab es damals nicht“, sagte ein Gerichtssprecher.

Die Ärzte hätten ihrer Patientin „kein zutreffendes Bild von ihrem gesundheitlichen Zustand“ vermittelt. Denn dazu hätten sie ihr sagen müssen, dass sie Merkmale beider Geschlechter in sich trägt. Nur so hätte sie die Tragweite der Behandlung erkennen und eine selbstbestimmte Entscheidung treffen können.

Bei intersexuellen Menschen sind nicht alle geschlechtsbestimmenden Merkmale wie Chromosomen, Hormone, Keimdrüsen oder äußere Geschlechtsorgane eindeutig einem Geschlecht zuzuordnen.

Der Vorwurf: Mangelnde Aufklärung vor einer Behandlung

Die 41 Jahre alte Michaela R. aus Mittelfranken hatte dem Universitätsklinikum Erlangen und einem Operateur vorgeworfen, sie vor einer Therapie mit weiblichen Hormonen und einer Operation nicht über die Tragweite und Folgen der Behandlung aufgeklärt zu haben. Die Mediziner verschwiegen ihr damals, dass sie zwar äußerlich weibliche Geschlechtsorgane hatte, ihr XY-Chromosomensatz jedoch der eines Mannes ist. Michaela R. bezeichnet sich selbst daher als Zwitter.
Durch die Therapie vor rund 20 Jahren sei sie so schwer erkrankt, dass sie heute voll erwerbsunfähig sei. Die Klägerin hatte 250 000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld sowie eine monatliche Rente von 1600 Euro gefordert. Um die tatsächliche Höhe ihres Anspruchs zu bestimmen, muss der Prozess vor dem Landgericht fortgesetzt werden. Die Kammer wollte mit diesem Teil-Urteil jedoch vorab klären, ob der Anspruch von Michaela R. grundsätzlich besteht. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Beide Seiten können Berufung einlegen.

Gericht weist Klage gegen Operateur ab

Die Klage gegen den Operateur wies das Gericht ab. Er sei nicht dafür verantwortlich gewesen, dass die anderen Ärzte Michaela R. nicht ausreichend aufgeklärt hätten.
Die Klinik hatte sich in dem Prozess damit verteidigt, dass bis Mitte der 1990er-Jahre eine frühzeitige Zuweisung zu einem Geschlecht empfohlen worden sei. Von einer „radikalen“ Aufklärung sei abgeraten worden, damit die Patienten keinen Schock bekommen. Heute gehört die Besprechung der Chromosomenanalyse laut einem Gutachter dazu.

„Das alles hat so viel Schmerzen gekostet. Ich wäre froh, wenn das Ganze jetzt bald abgeschlossen wäre.“

Die 41-Jährige zeigte sich nach der Entscheidung erleichtert. „Das ist schon mal ein großer Schritt in die richtige Richtung. Ich bin positiv überrascht und kann es noch nicht so richtig fassen“, sagte sie. „Das alles hat so viel Schmerzen gekostet. Ich wäre froh, wenn das Ganze jetzt bald abgeschlossen wäre.“

Es war das zweite derartige Verfahren in Deutschland. In einem ersten ähnlichen Prozess in Köln hatte eine Krankenpflegerin 2008 ebenfalls einen juristischen Sieg gegen einen Chirurgen erzielt.

Donnerstag, 26. November 2015

Transidentität: Wer und was ist Mann oder Frau? // Trans identity: Who and what is male or female?

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Trans identity: Who and what is male or female?


Now many questions, there are answers but many wish they do not know, life is better with old traditional understanding, you can better outside the Evolution before!


Whether church these poor homosexuals Convicted almost by itself to death because hatred stirs up, because that happened in Ghana and many other countries.

Or that people are forced to sex reassignment, as in Iran because if not they are homosexuals hanged as then the Wild West, where the question arises, are we still human?

Think about it people killing people, currently there are 7 billion, there are more and everyone lives only for himself, understands only what He wants to understand or want!

Poor people, I am fighting for humanity so the image on all languages!

Also, I do not need money, I have my mind and the protection of the Lord who watches over us!
Imagine times but the question, why does the Lord in heaven to the minorities there?

He Represents us where possible to the test to sort out who is who understands my law, thinks nevertheless simply times on the 10 Commandments, you quickly realize many sinning!

Thanks for your time!

Nikita Noemi Rothenbächer

Transidentität ist keine Frage der Hormone
Einer Studie zufolge ist der Hormonspiegel transidenter Menschen unauffällig und entspricht dem des biologischen Geschlechts Los Angeles – Bei jungen Menschen, die sich im falschen Körper fühlen, sei kein Ungleichgewicht der Sexualhormone messbar, schreiben US-Forscher im Fachmagazin "Journal of Adolescent Health". Die Wissenschafter des Transyouth-Zentrums in Los Angeles untersuchten dazu die Daten von 101 jugendlichen Transidenten. "Wir konnten mit der rückständigen Annahme aufräumen, dass Transsexualität durch ein Hormonungleichgewicht hervorgerufen wird", sagt Erstautorin Johanna Olsen. Entgegen früherer Annahmen hatten die Teilnehmer keine ungewöhnlichen Hormonspiegel. Für den Hirnforscher Georg Kranz von der Medizinischen Universität Wien passt dieses Ergebnis gut ins Bild.
Schließlich gehe man mittlerweile davon aus, dass sich die Anlagen zur Transidentität bereits im Mutterleib bilden und nicht umkehrbar sind: "Die geschlechtliche Prägung des Körpers – und damit auch die späteren Hormonwerte – und die des Gehirn geschehen zeitlich versetzt während der Schwangerschaft." Werde im ersten Drittel der Schwangerschaft viel Testosteron und gegen Ende weniger ausgeschüttet, könne das Produkt ein biologischer Mann mit weiblicher Prägung sein. Zehn Prozent: Weder männlich noch weiblich Die US-Studie beschreibt auch die Lebensweise der Betroffenen: Unter den Transmännern – körperliche Frauen mit männlicher Identität – geben 94 Prozent an, ihre männliche Geschlechterrolle bereits auszuleben. Bei den Transfrauen – körperliche Männer mit weiblicher Identität – gilt dies für etwas mehr als die Hälfte.
Im Schnitt hatten sich die Probanden mit 17,1 Jahren geoutet, rund zehn Jahre nachdem ihnen bewusst wurde, im falschen Körper zu leben. Zehn Prozent der Studienteilnehmer fühlten sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig. Enormer Leidensdruck Die oft schwierige Situation von Transsexuellen hinterlässt Spuren. Sowohl Übergewicht als auch Drogenmissbrauch kommen überdurchschnittlich oft vor, schreiben Olsen und ihre Kollegen. Die Teilnehmer klagten drei bis vier Mal so häufig über Depressionen wie andere Jugendliche.

Über die Hälfte hatte bereits an Selbstmord gedacht. Gerade in der Pubertät komme es mit der Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale oft zur persönlichen Krise, sagt Kranz: "Wenn man das Gefühl hat, eine Frau zu sein, aber in einem männlichen Körper gefangen ist, dann ist das eine absolute Identitätskatastrophe." Der Leidensdruck der Betroffenen sei enorm.

Oberstes Ziel:


Selbstverwirklichung Die US-Forscher planen nun weitere Untersuchungen zur Sicherheit und Wirksamkeit von klinischen Eingriffen. So gibt es beispielsweise Hormontherapien für Transidente, die bestimmte äußere Geschlechtsmerkmale beeinflussen. Olson hat ein erklärtes Ziel: "Ich will, dass Jugendliche mit einer anderen Geschlechtswahrnehmung nicht nur überleben, sondern sich ganz selbst verwirklichen können."



Transgender: Neuronen anders vernetzt

Dass Identität und Geschlecht nicht übereinstimmen können, spiegelt sich in den Mikrostrukturen des Gehirns, zeigen Studien der Med-Uni Wien Unser Gefühl, dem weiblichen oder männlichen Geschlecht anzugehören, ist fester Bestandteil des menschlichen Identitätsempfindens.
In der Regel stimmen Geschlechtsidentität und körperliches Geschlecht überein. Ist das nicht der Fall, spricht man von Transidentität oder auch Transsexualität.

In einer aktuellen Studie konnte der Hirnforscher Georg S. Kranz von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Med-Uni Wien zeigen, dass sich die ganz persönliche Geschlechtsidentität jedes Menschen in der Vernetzung zwischen Hirnregionen widerspiegelt und nachweisbar ist.
Psyche und neuronale Vernetzung Während sich das biologische Geschlecht in der Regel im körperlichen Erscheinungsbild manifestiert, ist die individuelle Geschlechtsidentität nicht direkt beobachtbar und primär in der Psyche des Menschen verankert. Da das Gehirn für unser Denken, Fühlen und Handeln verantwortlich ist, sind weltweit mehrere Forschungsinstitutionen der neuronalen Repräsentation der Geschlechtsidentität auf der Spur.

In einer im "Journal of Neuroscience" publizierten Studie unter der Leitung von Rupert Lanzenberger von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Med-Uni Wien konnten nun neuronale Korrelate (Entsprechungen) des Identitätsempfindens in der Vernetzung des Gehirns nachgewiesen werden. Mittels diffusionsgewichteter Magnetresonanz-Tomografie (MRT) wurden sowohl Transgenderpersonen, als auch weibliche und männliche KontrollprobandInnen untersucht.

Dabei fanden sich signifikante Unterschiede in der Mikrostruktur der Hirnverbindungen zwischen weiblichen und männlichen Kontrollprobanden. Transgenderpersonen nahmen eine Mittelstellung zwischen beiden Geschlechtern ein. Testosteron als Treiber Außerdem konnte ein starker Zusammenhang zwischen der Mikrostrukturverbindungen dieser Netzwerke untereinander und dem im Blut gemessenen Testosteronspiegel gefunden werden.

Lanzenberger: "Diese Ergebnisse legen nahe, dass sich die Geschlechtsidentität in der Struktur von Hirnnetzwerken widerspiegelt, welche sich im Laufe der Entwicklung des Nervensystems unter dem modulierenden Einfluss von Geschlechtshormonen bilden."

Originalpublikation



Transidentität: Wer und was ist Mann oder Frau?

Transidente Personen passen weder körperlich noch psychisch in die klassischen Kategorien von Mann und Frau - und stellen so tradierte Vorstellungen von Geschlechterrollen infrage Es mag vielleicht trivial klingen, aber eines haben alle Menschen gemeinsam: Sie wurden geboren.

Für die US-amerikanische Philosophin Judith Butler markiert dieses "Auf-die-Welt-Kommen" allerdings den Anfang einer Kette von Zu- und Festschreibungen, die mit der freudvollen Botschaft "Es ist ein Junge" oder "Es ist ein Mädchen" begonnen wird. Das heißt, das Subjekt wird durch den Anderen "gesprochen", lange bevor sich ein Mensch selbst als "männlich" oder "weiblich" wahrnehmen und erleben kann.
Das sollte uns nicht weiter stören, denn an diesem biologisch determinierten Dualismus gibt es scheinbar nichts zu rütteln. - Die Menschheit teilt sich nun mal "naturgegeben" in "Mann" und "Frau", wie uns nicht zuletzt die primären Geschlechtsmerkmale zu verstehen geben.

Oder etwa doch nicht? Julia* ist eine Frau, die sich nicht länger in dieses "natürliche" Korsett zwängen kann - samt den damit verknüpften sozio-kulturellen Prägungen. In ihren amtlichen Dokumenten steht im Vornamen als letzter Buchstabe noch ein "n" - ein Konsonant, für den sie in ihrem familiären Umfeld keine Verwendung mehr hat, nicht mehr haben will. Nicht einfach nur ein vernachlässigbares syntaktisches Zeichen, sondern ein "Nomen est Omen" der Geschlechterrolle.

Dieses "n" schreibt fest, wer sie zu sein hat - nämlich ein Mann. Julia ist zum ersten Mal Gast in der Selbsthilfegruppe "Trans-Austria" - eine Plattform für sogenannte transidente Personen. Julias dichter Bartwuchs, ihre stattliche Figur und der muskulöse Körperbau irritieren hier niemanden - schließlich haben sich alle hier Anwesenden für einen ähnlichen Weg entschieden:

"Den Weg zum eigenen Ich", wie es Sabine* nennt, und die seit etwa eineinhalb Jahren den ungangbaren Pfad als Mann verlassen hat: "Ich ging einkaufen - war auf der Suche nach hochhakigen Damenschuhen. Da wurde mir bewusst, dass das nicht mehr rein sexuell motiviert ist, sondern mehr dahinter steckt." Diskriminierung Tatsächlich werden transidente Personen nicht selten auf ihre Sexualität reduziert. - Das zeigt auch das weitaus gebräuchlichere Synonym "Transsexualismus" - eine Bezeichnung, die sich nicht zuletzt durch ihre Festschreibung im IDC-10 hartnäckig am Leben hält.

Unberücksichtigt bleibt dabei, dass Geschlechtsidentität nicht nur eine Frage der körperlichen Merkmale ist, sondern auch über soziale Interaktionen konstruiert wird. - Daher verwundert es nicht, dass transidente Personen die klinisch-diagnostischen Leitlinien des ICD-10 in mehrfacher Hinsicht als diskriminierend empfinden.

So sieht die WHO in ihrem international anerkannten Diagnoseklassifikationssystem im "Transsexualismus" den "Wunsch als Angehöriger des anderen anatomischen Geschlechtes zu leben und anerkannt zu werden". Hier von "Wunsch" zu sprechen, ist blanker Euphemismus, der eine Wahlfreiheit suggeriert, die schlichtweg nicht gegeben ist. - Das vermitteln zumindest die Erfahrungsberichte in der Selbsthilfegruppe "Trans-Austria". "Ich fühlte lange ein ständiges Unbehagen in mir und wusste, dass irgendwas nicht stimmt", beschreibt Anna* ihren Zustand, den sie Jahre über sich ergehen hat lassen. "Als Kind bist du intuitiv und lebst so, wie es spontan aus dir herauskommt. In meinem Fall äußerte sich das darin, dass ich die Verhaltensmuster von Buben übernommen habe.

Die Familie versucht dir das aber sukzessive 'abzutrainieren' beziehungsweise zu verbieten und schreibt dir vor, wie du dich als Mädchen zu verhalten hast. Irgendwann gibst du eben auf und lässt dich brechen", schildert Peter* seine Erfahrungen in der Kindheit. Parallelwelten Als Konsequenz bleibt nur mehr die Flucht in Parallelwelten: "Man zieht sich zurück und versucht im Geheimen jene Momente zu suchen, in denen zumindest durch die eigene Fantasie alles in Ordnung kommt", erzählt Peter. - Es folgen Jahre der scheinbaren Angepasstheit, die vom gesellschaftlichen Dogma "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" geprägt sind. - Bis zu jenem Punkt, an dem das Unbehagen unerträglich wird, und die fantasierten "Kopfgeburten" der reifen Überzeugung weichen: "Ich bin keine Frau, auch wenn mir mein Umfeld etwas anderes erzählen will".

Der weitere Weg zum "Ich" ist für Betroffene meist sehr verwirrend und häufig von Ängsten, Depressionen, Panikzuständen und auch psychosomatischen Krankheiten geprägt, die weitgehend auf die nach wie vor herrschende Transphobie in der Mehrheitsgesellschaft zurückzuführen sind. - Schließlich gelten Menschen, deren geschlechtliche Identität nicht mit dem nach der Geburt zugewiesen Geschlecht übereinstimmt als "psychisch krank" - so ist es jedenfalls im ICD-10 festgeschrieben, der "Transsexualismus" unter die Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen kategorisiert.

Um im Identitätsgeschlecht Schritt für Schritt leben zu lernen, ist soziale Anerkennung aber enorm wichtig - angefangen vom Freundes- sowie Familienkreis bis hin zum Arbeitsplatz und im Kontakt mit Behörden und Ämtern. Zwar wurde in den Antidiskriminierungsbestimmungen des Wiener Gleichbehandlungsgesetzes die Geschlechtsidentität mittlerweile berücksichtigt, dennoch "sind noch immer rund zwei Drittel  der transidenten Personen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen", betont Sarah-Michelle Fuchs, Psychotherapeutin und Geschäftsführerin von Trans-Austria. Gegenseitig helfen und bestärken Genau hier setzt auch die Selbsthilfegruppe "Trans-Austria" an, indem ein Erfahrungsaustausch zum "Coming-Out" ermöglicht wird. "Alleine kommt man häufig nicht mehr weiter und manchmal beschleicht einen das Gefühl, dass niemand für dich da ist", beschreibt Monika* jene Zeit als sie noch nicht die Selbsthilfegruppe besuchte. Grundsätzlich haben hier aber alle Themen Platz: rechtliche Fragen zu Namens- und Personenstandsänderung, Hormontherapie und genitalanpassenden Operationen, aber auch ganz alltägliche Dinge wie Kosmetik- und Bekleidungstipps.

Ein Mythos in der öffentlichen Wahrnehmung transidenter Personen ist besonders das vorherrschende Bild vom "Menschen im falschen Körper", durch das die Physis in ihrer Gesamtheit infrage gestellt und damit abgewertet wird. Vielmehr sollte bei der "Reise ins eigene Geschlecht"  der unvollkommene Körper als Ausgangpunkt genommen werden, der dort verändert werden kann, wo er sich nicht stimmig anfühlt, schreiben Jo Schedlbauer und Angela Schwarz von der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweise in ihrer Informationsbroschüre "Trans*Identitäten". Zudem streben nicht alle transidenten Personen eine genitalanpassende Operation an, die letztendlich nur einer von vielen Schritten ins eigenen Geschlecht sein kann. Oder wie es Anna formuliert: "Das Geschlecht des Menschen sitzt nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren". (Günther Brandstetter, derStandard.at, 23.8.2013)



"Gays, lesbians, liars and child molesters and other do not come into heaven, and the Bible says that very clearly. // Hitler konnte sich nur durch Schwule 12 Jahre halten.

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"Gays, lesbians, liars and child molesters and other do not come into heaven, and the Bible says that very clearly”.
Homophobie in Ghana: Minister ordnet Verhaftung Homosexueller an 
Teil 2.
Hitler konnte sich nur durch Schwule 12 Jahre halten.
Teil3.
„Schwule, Lesben, Lügner und Kinderschänder und andere kommen nicht in den Himmel und die Bibel sagt das ganz deutlich.
Teil 4.
Besser als jede natürliche Frau

Seine Aussagen lösen weltweites Entsetzen aus: Ein Regionalminister hat in Ghana die Sicherheitsbehörden aufgefordert, Schwule und Lesben festzunehmen. Im eigenen Land trifft er damit bei Christen und Muslimen auf Zustimmung.

Paul Evans Aidoo, Regionalminister im Westen Ghanas, hat die Sicherheitsbehörden angewiesen, alle Schwule und Lesben festzunehmen. "Wir scheuen keine Anstrengungen, um diese Leute aus der Gesellschaft zu beseitigen", sagte Aidoo laut einem Bericht des Lokalsenders "Joy News".

Er forderte die Menschen auf, Homosexuelle den Behörden zu melden. "Wenn sie einmal festgenommen sind, werden sie vor Gericht gebracht", sagte Aidoo nach Angaben des Senders.
Die Äußerungen Aidoos lösten weltweit Entsetzen aus. Auf vielen Internetseiten von Homosexuellen-Organisationen wird das Vorgehen Aidoos mit dem Holocaust verglichen. Im eigenen Land trifft Aidoo dagegen vor allem bei Vertretern der Christen auf viel Zustimmung.

Nii Noi Dowuona, Generalsekretär der Partei "People's National Convention", sagte dem Sender "Radio Gold": "Homosexualität ist abscheulich. Ghana und wohl ganz Afrika können die Bedrohung durch Homosexuelle nicht ertragen."

Am Montag hatte der Generalsekretär der christlichen Dachorganisation "Christian Council of Ghana", Fred Deegbe, die Regierung gewarnt, jegliche Gesetze zum Schutz von Schwulen zu verabschieden. "Ein solch widerwärtiges und grässliches Gesetz würde den Zorn Gottes über unsere Nation bringen, die Konsequenzen wären unerträglich", sagte Deegbe auf einer Pressekonferenz.

Deegbe forderte die Menschen auf, keiner Partei ihre Stimme zu geben, die sich für die Rechte Homosexueller einsetzt. Im kommenden Jahr finden in Ghana Wahlen statt. Seit Monaten forciert der "Christian Council" eine Kampagne gegen Homosexuelle in Ghana.

Vor kurzem hatten lokale Medien berichtet, im Westen Ghanas lebten 8000 Schwule und Lesben. Daraufhin starteten Christen und Muslime eine Serie von Demonstrationen und verdammten Homosexualität als etwas Gottloses und Teuflisches.
Seit langem herrscht in Ghana Streit über eine Passage im Strafgesetzbuch, in der "unnatürlicher Geschlechtsverkehr" verurteilt wird. Vertreter christlicher Parteien und Organisationen sind der Meinung, dass Homosexualität unter diesen Passus falle und Schwule und Lesben somit bestraft werden könnten.

Die Verfassung Ghanas garantiert die Menschenrechte "unangesehen der Rasse, der Herkunft, der politischen Einstellung, der Hautfarbe, der Religion, des Glaubens oder Geschlechts". Sexualität ist nicht genannt.

Hitler konnte sich nur durch Schwule 12 Jahre halten.
Adolf Hitler benutzte Schwule um „schmutzige Jobs“ für ihn zu übernehmen.

So sollen die deutschen Faschisten ihr brutales Regime nur mit Hilfe von Schwulen aufrechterhalten haben können, weil dieser Menschenschlag unzivilisiert und brutal sei.

Natürlich ausschließlich „männlich agierende Homosexuelle“.

„Weiblich agierende Homosexuelle“ wurden von diesen selbstverständlich verfolgt, so Bryan Fisher, seines Zeichens Chefanalytiker der „American Family Association“.

Laut ihm war auch Hitler selbst ein „männlich agierender Homosexueller“.

Die American Family Association ist eine als gemeinnützig eingestufte Organisation, die als Ziel die „Verteidigung der christlichen Werte“ angibt.

Als Hauptthemen hat sich die AFA den Kampf gegen Abtreibung, Pornografie und Homosexualität auf die Fahnen geschrieben.

Sie unterhält in den USA ca. 200 Radiostationen und wird von den landesweiten Nachrichtensendern der USA bei „moralischen Themen“ oft zitiert.

Fisher ist bereits wiederholt mit unglaublichen Thesen an die Öffentlichkeit getreten: So forderte er in seiner Radiosendung auch die Todesstrafe für „sexuelle Unsittlichkeit“.

Im Auftrag der AFA haben Scott Lively und Kevin Abrams das Pamphlet „The Pink Swastika“ herausgegeben, das auf fast 400 Seiten den gleichen Schwachsinn verlauten lässt.

Scott Lively ist Vorsitzender der kalifornischen Landesgruppe der AFA.

Zu ihm und der „Gemeinnützigkeit“ der AFA ist noch zu sagen, dass er gemeinsam mit Don Schmierer und Caleb Lee Brundidge an der Vorbereitung des ugandischen Gesetzes zur Verschärfung der Strafbarkeit von Homosexualität beteiligt war, die Vorsieht „schwere Homosexualität“ mit der Todesstrafe zu belegen.


„Schwule, Lesben, Lügner und Kinderschänder und andere kommen nicht in den Himmel und die Bibel sagt das ganz deutlich“.

Bischof Joseph Osei-Bonsu von Konongo-Mampong in Ghana widersprach der Vorstellung, Homosexuelle könnten in den Himmel kommen. Der Vorsitzende der Ghanaischen Bischofskonferenz, der dem alten Königsgeschlecht der Aschanti entstammt, ist ganz anderer Meinung.

Homosexualität, so Bischof Osei-Bonsu, sei „nicht natürlich“. Die Behauptung, manche würden bereits als Homosexuelle geboren werden, verwies der ghanaische Oberhirte ins Reich der „politischen Legendenbildung“. Sie sei erfunden worden, um „Rechte für Homosexuelle“ zu erstreiten und die eigenen Handlungen zu rechtfertigen.

„Die Bibel sagt uns im Brief an die Römer, erstes Kapitel, klar, daß jene, die Homosexualität praktizieren und jene, die eine Homo-Ehe politisch, religiös oder wie auch immer unterstützen, sich vor Gott schuldig machen.“

„Schwule, Lesben, Lügner und Kinderschänder und andere kommen nicht in den Himmel und die Bibel sagt das ganz deutlich. Es ist nicht ein Mensch, der das sagt, und nicht ein Bischof, daß sie nicht in den Himmel kommen, sondern die Bibel. Es ist die Heilige Schrift, die sagt, daß sie nicht in den Himmel kommen“, so Msgr. Osei-Bonsu, der am Montag Gast von Morning Starr-Moderator Nii Arday Clegg auf Radio Starr 103.5 FM in Ghana war.


Besser als jede natürliche Frau

Homosexualität und Islam, Transsexualität und Islam: "Be Like Others" (Forum) spürt widersprüchlichen Koran-Auslegungen nach, "A Jihad for Love" (Panorama) verfolgt die Lebensgeschichten junger Iraner bis in den Operationssaal, wo sie - legal - ihr Geschlecht umwandeln lassen

Es geht um Liebe, Leidenschaft und ein Leben in Einklang mit Gott: In "A Jihad for Love" dokumentiert der indische Regisseur Parvez Sharma verschiedene Schicksale zwischen Homosexualität und Islam. Im Zentrum stehen gläubige Schwule und Lesben in Südafrika, Pakistan, Türkei, Bangladesh, Indien, Ägypten, 

Frankreich und Iran. Allen Interviewpartnern und dem Regisseur gemein ist der Wunsch nach einer Vereinbarung ihres Glaubens mit der homophoben Welt des Islams. Sharma möchte als gläubiger Muslim mit seinem Film sogar einen religiösen Siegeszug ("Dschihad") führen.

Dabei spürt er widersprüchlichen Koranauslegungen nach und konfrontiert sie mit bestehenden "Traditionen". Hilflos wird versucht, mit religiösen Oberhäuptern darüber zu debattieren, dass lediglich eine schwule Vergewaltigung im Koran als Sünde beschrieben wird, nicht aber die gleichgeschlechtliche Liebe. So entsteht eine Art bunter Reisebericht in Fernsehformat durch unterschiedliche Territorien und Auffassungen: vom schwulen Imam Muhsin Hendricks, der von seiner wohlhabenden Gemeinde in Südafrika anerkannt wird, bis zum lesbischen Pärchen mittleren Alters aus Istanbul, das im sufistischen Glauben seine Erfüllung sucht. Die Todesstrafe durch Steinigen kommt lediglich als Witz beim verheirateten Imam Muhsin Hendricks, Vater dreier Töchter, vor. Als er sie fragt, ob sie ihn steinigen würden, scherzen die Mädchen: "Unbedingt!"
Während "A Jihad for Love" zwar auch eine Gruppe schwuler Iraner in ihrem türkischen Exil begleitet, die auf ihre Ausreise nach Kanada warten und der Todesstrafe im Iran bereits entkommen sind, zeigt "Be Like Others" der Regisseurin Tanaz Eshaghian junge Männer aus zum Teil kleinen iranischen Dörfern, die keinerlei Verbindung zum Westen haben. Schönheitsoperationen sind im Iran ungewöhnlich beliebt. Um Teil der Gesellschaft zu werden, lassen sie sich vom Staatsapparat als Transsexuelle diagnostizieren und einer Geschlechtsumwandlung unterziehen.

Ajatollah Chomeini hat vor 20 Jahren eine Fatwa verhängt, um Transsexuellen zu helfen. Iran ist damit das einzige Land der Welt, das Menschen nach einer Geschlechtsumwandlung in der Geburtsurkunde das Geschlecht umändert. Auf einer Konferenz zu "Sex Reassignment & Surgery" erfahren wir im Film sogar, dass im Koran die Veränderung göttlicher Ordnung keine Sünde ist: "Wir machen es täglich: Wir wandeln Weizen zu Mehl und backen Brot, der Baum wird gefällt, zu Holz und Stuhl oder Tisch verarbeitet …" Dr. Bahram Mir-Dschalali vom Mirdamad Surgical Center Teheran behauptet sogar, dass seine "Mädchen" die idealen Frauen werden, besser als jede natürliche Frau.

Eshaghian dokumentiert individuelle Geschichten einiger dieser jungen Männer in intensiven Gesprächen und behutsamen Einblicken, sogar bis in den OP-Raum. Es gelingt ihr, die Komplexität der inneren, sozialen, gesellschaftlichen und religiösen Konflikte offen darzulegen, ohne ihre Protagonisten vorzuführen. Die Probleme sind dabei endlos: Die Männer müssen lernen, alle Freiheiten, die sie vorher kannten, abzulegen. Sie müssen die Zeit zwischen offizieller Zulassung und vollzogener Operation legal überstehen, was heißt: sich nicht aufreizend oder transig schminken, sich möglichst unauffällig verhalten.

Dabei gehen Strategien der Reintegration auch homophobe Wege, da sie das System der Kriminalisierung von Homosexuellen und sogar Crossdressern unterstützen. Unverklärt kann man bei Eshagian die Macht des Gottesstaats selbst in der schützenden Atmosphäre von Klinik, Familie, Küche spüren - eine Macht gegenüber Individuen, die nicht gezwungen werden wollen, Mann oder Frau zu sein. Andere lassen sich operieren, um Menschenrechte zu erlangen, und müssen am Ende feststellen: "I wouldn't touch God's work, Life is in God's hands."



Freitag, 20. November 2015

Transgender is not a disease // Transgeschlechtlichkeit ist keine Krankheit

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Weltärztebund: Transgeschlechtlichkeit ist keine Krankheit

Die Generalversammlung des Weltärztebundes hat auf Initiative der deutschen Bundesärztekammer am vergangenen Wochenende in Moskau beschlossen, Transgeschlechtlichkeit nicht länger zu pathologisieren.

Die internationale Vereinigung von über 100 nationalen Ärzteverbänden verabschiedete das "Statement on Transgender People", in dem Mediziner aufgefordert werden, für eine diskriminierungsfreie gesundheitliche Versorgung von Transsexuellen und Transgendern zu sorgen.

In der Internationalen Klassifikation von Krankheiten und Gesundheitsproblemen (ICD-10) ist Transsexualität derzeit noch in der Liste von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen aufgeführt. Die Weltgesundheitsorganisation plant diese Klassifikation in der neuen Liste, die 2017 in Kraft treten soll, zu ändern.

Der Lesben- und Schwulenverband begrüßte am Donnerstag die Stellungnahme des Weltärztebundes. Gleichzeitig warnte die LGBT-Organisation aber, die Neubewertung dürfe nicht dazu führen, dass Krankenkassen in Zukunft die Bezahlung von geschlechtsangleichenden Operationen mit der Begründung ablehnten, dass keine Krankheit vorliege. "Für die weit überwiegende Mehrheit der Trans*-Personen sind geschlechtsangleichende medizinische Maßnahmen zwingende Voraussetzung für ihr Wohlbefinden und ihre mentale Gesundheit", erklärte LSVD-Sprecherin Uta Schwenke.

Der Weltärztebund hatte vor zwei Jahren eine Stellungnahme verabschiedet, nach der die "Heilung" von Homosexuellen ein Verstoß gegen die Menschenrechte darstelle.


 Gedenktag für Opfer transphober Gewalt
Am 28. November 1998 wurde die Transfrau Rita Hester in ihrer eigenen Wohnung im Bundesstaat Massachusetts erstochen. Anders als beim Mord des Schwulen Mathew Shepard, der sich nur sechs Wochen vorher ereignete, gab es fast keine Berichterstattung über Rita Hester – der Mord ist bis heute noch nicht aufgeklärt. Trans-Aktivisten beklagten, dass die Öffentlichkeit offenbar wenig Interesse am Tod einer Transfrau haben, die dazu noch schwarz ist. Sie begannen wenige Tage nach dem Verbrechen mit öffentlichen Aktionen, um auf die Gewalt gegen Transpersonen aufmerksam zu machen. Seit 1999 wird der Transgender Day of Remembrance jedes Jahr am 20. November begangen.

Wie wichtig der Tag noch heute ist, zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des "Transgender Murder Monitoring Project" (pdf). Die Gruppe verzeichnete binnen eines Jahres weltweit 238 Morde an Transgendern, die nachgewiesen werden konnten. Seit 2008 sind es sogar rund 1.400 Fälle. Besonders gefährlich leben Transpersonen demnach in Mexiko und Brasilien. Auch in Deutschland gibt es viele Opfer transphober Gewalt und Diskriminierung, wie eine Studie des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) im vergangenen Jahr bestätigte.
Erhöhtes Diskriminierungsrisiko

"Wer Normvorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit in Frage stellt oder sich nicht eindeutig geschlechtlich verorten lässt, hat ein erhöhtes Diskriminierungsrisiko. Transphobie geht uns folglich alle an!", erklärte LSVD-Sprecherin Deborah Reinert. Der Verband fordert daher "Zugang zu verlässlichen Informationen und proaktive Aufklärung und Sensibilisierung über Transgeschlechtlichkeit, um Diskriminierung in allen gesellschaftlichen Bereichen wirksam entgegenzutreten". Um Trans-Menschen und ihren Alltag sichtbar zu machen, veröffentlicht die Deborah-Campbell-Band in Kooperation mit dem LSVD und der Kampagne "Anders und gleich" des Landes Nordrhein-Westfalen heute das Musikvideo "She is There".
Die Berliner Integrationssenatorin verweist anlässlich des Transgender Day of Remembrance auf die Initiativen in der Hauptstadt, um gegen homo- und transphobe Gewalt vorzugehen: "Opfer von homo- oder transphober Gewalt dürfen nicht alleine gelassen werden!", so Dilek Kolat (SPD). In der Hauptstadt gibt es etwa ab 19 Uhr eine von LesMigraS und GLADT organisierte Veranstaltung, um ermordeten "Freund*innen" zu gedenken.

In Deutschland gibt es allerdings noch kaum öffentliche Aufmerksamkeit für Transgender. Sie tauchen eher in der sehr leichten Unterhaltung auf, etwa in Form der transsexuellen Ex-DSDS-Kandidatin Lorielle London. In den USA gibt es dagegen einige transsexuelle Stars wie Laverne Cox aus der Serie "Orange is the New Black", die auch als Trans-Aktivistin in Erscheinung tritt. Cher-Sohn Chaz Bono löste seit seinem Coming-out als Transsexueller vor vier Jahren immer wieder aufgeregte öffentliche Debatten aus (queer.de berichtete).

Zuletzt sorgte der gemeinsame transsexuelle Sohn der Schauspieler Warren Beatty und Annette Benning für Medieninteresse, als er in einem Kurzvideo für eine bessere Gesundheitsversorgung von Transsexuellen warb. Auf die Frage, wie er sich selbst beschreibt, antwortete Stephen Ira Beatty unlängst: "Ich identifiziere mich als Transmann, als verdammte Queen, als Homosexueller, als Queer, als Nerd, als Kämpfer, als Schriftsteller, als Künstler und als ein Typ, der mal wieder zum Frisör gehen muss".



Bilanz eines Jahres: 271 Transpersonen ermordet! // Record of the Year: 271 Trans people killed

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Bilanz eines Jahres: 271 Transpersonen ermordet

Zum 17. Mal wird am Freitag an die Opfer von Transphobie gedacht – und gefordert, dass Transpersonen endlich akzeptiert und rechtlich anerkannt werden.

In diesem Jahr erlangten Transgender-Themen eine gewisse Öffentlichkeit, insbesondere in den USA: Dort outete sich etwa Reality-Star Caitlyn Jenner als Transfrau. Die frühere Sportlerin, die 1976 die olympische Goldmedaille im Zehnkampf der Männer gewonnen hatte, war in den USA unter dem Namen Bruce Jenner jahrelang ein Superstar und Vorbild. Auch die mehrfach ausgezeichnete Trans-Schauspielerin Laverne Cox ("Orange ist the New Black") sorgte für Wirbel. Sie soll in Kürze die Rolle des Dr. Frank-N-Furter in der Neuverfilmung der Rocky Horror Picture Show übernehmen (queer.de berichtete).

Trotz der größeren Akzeptanz haben Transpersonen nach wie vor einen schweren Stand. So zählten LGBT-Aktivisten zwischen Oktober 2014 und September 2015 insgesamt 271 Menschen, die wegen ihrer Geschlechtsidentität ermordet worden sind (hier die Liste als PDF). Da die meisten Staaten keine derartige Statistik führen, dürfte die Dunkelziffer noch viel höher liegen.

In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens werden Transpersonen diskriminiert: So stellte das Transgender Network Switzerland (TGNS) in einer Umfrage kürzlich fest, dass jede vierte Transperson, die sich am Arbeitsplatz outet, ihren Job verliert. Die Arbeitslosenquote unter Transpersonen liegt in der Eidgenossenschaft mit 20 Prozent vier Mal höher als in der Allgemeinbevölkerung. Ähnlich dürfte es in anderen Ländern aussehen. 

Um auf diese Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen, wird bereits seit den späten Neunzigerjahren immer am 20. November der "Transgender Day of Remembrance" begangen. Damit wird öffentlich den Opfern von transphober Gewalt gedacht. Noch immer wissen aber zu wenige Menschen in der Allgemeinbevölkerung, was Transsexualität bedeutet – und dass Tranpersonen einfach Menschen sind, die ihr rechtliches Geschlecht ändern wollen, weil sie wissen, dass sie diesem nicht angehören.

Stattdessen werden Ängste geschürt: So scheiterte etwa im texanischen Houston ein Antidiskriminierungsgesetz in einem Volksentscheid, weil LGBT-Gegner davor gewarnt hatten, dass sich transsexuelle Sexverbrecher dann legal in Damentoiletten aufhalten dürften (queer.de berichtete). Auch in Deutschland wird insbesondere am rechten Rand hemmungslos gegen Transpersonen gehetzt. Aufklärung über Transsexualität wird etwa im Wahlprogramm der AfD als gefährlich eingestuft (queer.de berichtete).

Gedenktag geht auf Mord aus dem Jahr 1998 zurück

Der Gedenktag war von Aktivisten in den USA nach dem Mord an Transfrau Rita Hester im November 1998 ins Leben gerufen worden. Die Frau wurde in ihrer eigenen Wohnung im Bundesstaat Massachusetts erstochen. Anders als beim Mord des Schwulen Mathew Shepard, der sich nur sechs Wochen vorher ereignet hatte, gab es fast keine Berichterstattung über Rita Hester – der Mord ist bis heute noch nicht aufgeklärt. Trans-Aktivisten beklagten, dass die Öffentlichkeit offenbar wenig Interesse am Tod einer Transfrau hatte, die noch dazu schwarz ist. Sie begannen wenige Tage nach dem Verbrechen mit öffentlichen Aktionen, um auf die Gewalt gegen Transpersonen aufmerksam zu machen. Daraus entwickelte sich eine weltweite Bewegung. Auch in Deutschland wird in zahlreichen Städten des Tages gedacht – so wird in Dortmund vor dem Rathaus die Regenbogenflagge gehisst.

In Deutschland fordern Trans-Aktivisten bereits seit Jahren eine Reform des Transsexuellengesetzes, das seit seiner Einführung 1980 kaum verändert wurde, aber bereits ein halbes Dutzend Mal für verfassungswidrig erklärt worden war, zuletzt 2011 (queer.de berichtete). Die Bundesregierung zeigte aber bisher keinerlei Interesse an Änderungen.

Die Opposition hofft aber auf ein Einsehen: "Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit setzt voraus, dass Menschen in ihrer Sexualität und Geschlechtlichkeit akzeptiert werden", erklärte am Freitag Harald Petzold, der queerpolitische Sprecher der Linksfraktion. Er fordert neben Gesetzesänderungen und einen besseren Schutz für Trans-Flüchtlinge. Die Akzeptanz der Transsexualität sei "eine Grundvoraussetzung für die rechtliche Anerkennung. Diese Anerkennung wird Trans-Menschen derzeit noch verwehrt."


Trapped in the wrong body. Many transgender dissemble sent, not to attract attention and to avoid discrimination. // Im falschen Körper gefangen. Viele Transkinder verstellen sich geschickt, um nicht aufzufallen und Diskriminierungen zu entgehen.

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Gefangen im falschen Körper. Viele Transgender dissemble geschickt, nicht aufzufallen und Diskriminierung zu vermeiden.
Im falschen Körper gefangen. Viele Transkinder verstellen Sich geschickt, um nicht aufzufallen und Diskriminierungen zu entgehen.
Vier Betroffene erzählen.
Die Lebensgeschichten von Transpersonen Sind sehr Unterschiedlich. Einige kommen mit DM binären Geschlechtssystem zurecht, sie wollen Einem Stereotypen Bild von Mann oder Frau entsprechen Erstelle. Für viele andere Stellt das binäre System-jedoch ein Problem und Eine große Belastung dar.
Im Rahmen des Zyklus "Histoires de vie" Luden das "Zentrum pour l'égalité de traitement" und sterben Gemeinden Differ und Sanem am Dienstag ins "Aalt Stadhaus", um über Geschlechternormen zu informier
Über Geschlechtergrenzen hinweg

Them gemeinsam ist Aber that das Bedürfnis, sterben normierten Geschlechtergrenzen zu überschreiten, schon Häufig in frühester Kindheit (im Alter von Zwei bis vier jahren) Auftritt.

Das Problem ist, Dass viele Transkinder schlichtweg unsichtbar Sind, Weil sie Sich geschickt verstellen, um nicht aufzufallen und SOMIT Diskriminierungen aus dem Weg gehen. Ein "Coming out" Führt oft zu zahlreichen Problemen im Alltag. Die Anzahl von Trans-Kindern in Luxemburg Wird auf 550 geschätzt, Zuverlässige Zahlen is also Aber nicht.

Diskriminierung und Gewalt

Diskriminierung und Gewalt Gegenüber Trans-Personen Haben grundlage einerseits in der kulturell verankerten Heteronormativität Ihre, Sind sie Eine Folge der Pathologisierung andererseits, sterben Häufig Characterized entsteht that Transpersonen Sich von Ärzten und Psychiatern ihr Befinden attestieren lassen Müssen, um Empfehlung: Ihren Namen oder Personenstand anschließend per Gerichtsbeschluss ÄNDERN zu dürfen.

Bei Transkindern führe Akzeptanz dazu that symptome Wie Depressionen oder Suizidgedanken zurückgehen, betonte Dr. Erik Schneider von "Intersex & Transgender Luxemburg" am Dienstag. Normalisierung - der Versuch, die Kinder in sterben bei der Geburt zugewiesene Geschlechtsrolle hineinzuzwängen - bewirke genau das gegenteil.

Es sei wichtig, Dass Kinder Explorationsraum bekommen, um Grenzen ihrer geschlechtlichen Identität ausloten zu can sterben. Selbstbestimmung und geschlechtliche Selbstverortung müssten respektiert Werden.

Die Geschichten von vier Transsexuellen

Marc

Auch Marc Würde als weibliche Person geboren. 5 Mit, 6 JAHREN bemerkte Marc that er mit Seinem zugewiesenen Geschlecht nicht zufrieden war. Als er mit 10 jahren in ein Kinderheim kam, Könnte das Personal Dort nichts Marcs Problemen anfangen und Versuchte IHN- zu normalisieren MIT, INDEM sie IHN in Mädchensachen steckten. Als Teenager ging Marc zu mehreren Psychiatern, sterben IHM einreden wollten, er sei wohl Eine burschikose Frau und Vermutlich lesbisch. This Ständige Verdrängung Waden Zustands führte bei Marc zu Depressionen, Panikattacken und Suizidgedanken. Mit 23 JAHREN Holte er Sich Hilfe bei ITGL. Die Hormonbehandlungen und Operationen HABEN IHM Zwar geholfen, doch heute findet Marc insbesondere das Binäre Geschlechtssystem als belastend. Of this Systems erschwere es IHM, so zu sein, fühle Wie er Sich. Er fühle Sich Weder weiblich noch ganz männlich.

Magali

Magali ist sterben Mutter Eines 12-jährigen Transkindes. Bei Wadenfänger Geburt Würde DM Art Geschlechtszugehörigkeit sterben "weiblich" zugeschrieben. Doch schon sehr früh fragte Sich das Kind, wieso es kein Junge sei. Die Fragen gerechnet wurden immer häufiger. Als das Kind Daran zu verzweifeln drohte, suchte Die Mutter Hilfe bei der "Intersex & Transgender Luxemburg asbl.", Sterben die Familie zu Einem Psychiater und Endokrinologen nach Münster weitervermittelte. Heute besucht Magalis Art das Lyzeum als Junge. Um sterben Regelblutung und das Wachstum der Brust zu unterbinden, Nimmt es Hormone und sogenannte "Pubertätsblocker". Es Benutzt Auch EINEN Männlichen Vornamen, nur Auf dem Personalausweis ist noch der weibliche Geburtsname vermerkt. Außer DM Schuldirektor und -Psychologen weiß niemand in der Schule über seine Vorgeschichte Bescheid. Magali unterstützt ihr Art voll und ganz.

Sara

Sara Wusste lange Zeit nicht, war Transpersonen Sind. Aufgewachsen in Einer erzkatholischen Großfamilie, wählte sie den ihr vorbestimmten heteronormativen Weg. Sie heiratete und Würde Vater von Zwei Kindern. Mit 40 JAHREN merkte sie, that sie gefallen Daran fanä, Sich weiblich zu kleiden und zu schminken. Als sterben Alkoholsucht und Suizidgedanken sie nicht mehr losließen, Holte sie Sich mit 48 JAHREN Hilfe. Die anschließende Übergang verlief größtenteils öffentlich. Heute hat Sara schätzungsweise 100.000 Euro in Psychiatrische Behandlungen, Hormontherapien und geschlechtsangleichende Operationen investiert, vieles Wurde von der Gesundheitskasse bezahlt. Heute fühlt Sara sich "saugut", schlimm seien nur noch Stimme und der hartnäckige Bartwuchs sterben. Die 20.000 Euro für sterben Schmerzhafte und langwierige entfernung der Gesichtsbehaarung bezahlt Krankenkasse nicht sterben.

Rachel

Rachel ist Tochter von Sara sterben. Mit 12 Jahren bemerkte sie erstmals that ihr Vater "anders" ist. Sie had keine Probleme mit der Transformation und ist sehr offen with the Thema umgegangen, Auch Wenn Es bei Außenstehenden manchmal für Verwirrung sorgt. "Jeder soll leben, Wie er möchte", sagt Rachel. Für sie ist Sara immer noch ihr Vater, Auch WENN er jetzt anders aussieht.

Schwierig war es für sie nur zu Sehen that Sara unzufrieden mit Sich selbst Krieg, solange sterben Transformation nicht komplett Krieg. Sorgen Machte sie Sich Auch um sterben Mutter, mit der Transformation Weniger gut zurechtgekommen sei sterben. Auch ihr Bruder habe Sich mit Saras decision schwergetan, sagt Rachel. Dr. Erik Schneider von ITGL Erklärt, Beobachtungen Hätten gezeigt that je mehr ein Mensch mit traditionellen Geschlechternormen Verbunden sei, Desto Schwieriger falle IHM sterben Akzeptanz von Transpersonen.

SOMIT Überprüft doch einfach mal ob Ihr Einsam seit?


Einsamkeit bezeichnet meist sterben Empfindung, von Anderen Menschen Getrennt und abgeschieden zu sein, Aber vergoldet Auch als Sammelbegriff für BESONDERS dünn besiedelte und meist abgelegene Gegenden. Oft Wird mit Einsamkeit Eine negativ konnotierte Normabweichung oder ein Mangel Verbunden, mitunter Werden DAMIT Aber Auch positive Aspekte in zusammenhang gebracht, beispielsweise im Sinne Einer Geistigen Erholungsstrategie, Die Gedanken ordnen oder Kreativität Entwickeln BZW. Fördern Kann.

Fünf Gründe, warum Freunde wichtig Sind
Zusammen ist man nicht nur less allein, Sondern Auch less krank. Einsame Menschen leben ungesünder und sterben häufiger ein Herzleiden. Zeit, Dass wir Freunden EINEN Neuen Stellen beimessen.
Der Mensch ist ein soziales Wesen, das andere Menschen Wie Die Luft zum Atmen braucht. Wir brauchen Austausch, Zuneigung, Deschamps, Trost - und Auch schlichtweg EINEN Partner zur Fortpflanzung. Soziales verhalten Trägt bis heute dazu bei, Dass es uns als entwickelte Spezies Gibt. Und gleichzeitig ist der Einzelne so equipped that er auf Gemeinschaft gepolt ist: wir haben Neuronale, hormonelle und genetische Mechanismen Entwickelt, Dafür Sorgen, Dass wir uns in Beziehungen, Gemeinschaften und Gesellschaften organisieren sterben.

Doch der Lebensstil moderner Gesellschaften Fördert Eine Kultur von Einzelgängern und Lässt soziale Strukturen bröckeln. Vereinsamung - vor Allem im Alter - ist ein zunehmendes Problem Westlicher Industrienationen. 15 bis 30 Prozent der bevölkerung Gelten als chronisch einsam.
Dass Wachsende Einsamkeit Eine Gesellschaft vor neue Herausforderungen gesundheitliche Stellt, Darin Sind Sich Wissenschaftler heute einig. Schon 1984 hat Weltgesundheitsorganisation (WHO) Gesundheit als "mehr als sterben Blösse Abwesenheit von Krankheit" Definiert sterben. Menschen mit wenigen emotionalen Bindungen Haben Eine halb so hohe Überlebenswahrscheinlichkeit Wie Jene mit engen Freunden.
Einer, der seit Jahrzehnten erforscht, Wie sich Einsamkeit körperlich und seelisch auswirkt, ist der Neurowissenschaftler John Cacioppo von der Universität Chicago. , Schreibt er in Seinem Buch Einsamkeit "Soziale Isolation verringert Lebenserwartung von Taufliegen, Menschen und allen Dazwischen einzuordnenden Sozialen Tierarten sterben". Woher sie kommt, war sie bewirkt, Wie man ihr entrinnt. "Allein zu sein ist nicht nur gefährlich, es ist tödlich."
Die Wege, auf Denen Einsamkeit krankt macht, Sind dabei verschiedene - allen gemein ist, Dass sie über lange Zeit unsichtbar Sind und Sich schleichend Entwickeln. Cacioppo beschreibt sie als "zermürbende Verschleißprozesse". According Seinen und Ande Studienergebnissen lassen Sich im Wesentlichen five Gründe herausfiltern, warum chronic Einsamkeit krank macht.

1. Einsame GEBEN Weniger Acht auf Sich
Menschen, sterben Sich einsam Fühlen, neigen eher zu Einems gesundheitsgefährdenden Lebensstil als gut eingebundene Menschen. Psychologen um Julianne Holt-Lunstad und Timothy Smith von der Brigham Young University analysierten 148 Studien mit insgesamt 308.000 Menschen sterben Sich Mit Dem zusammenhang von Sozialen Netzwerken und-DM Sterberisiko beschäftigen. Das Ergebnis: Menschen Mit Einem guten Freundeskreis Haben Eine bis zu 50 Prozent Höhere Chance alt zu Werden. Fehlten dagegen soziale Bindungen, habe das Ähnliche Auswirkungen Wie 15 Zigaretten am Tag oder Alkoholismus und sei schnell doppelt Schädlich So wie Fettleibigkeit. Die Autoren erklären den zusammenhang DAMIT that Menschen in Gruppen verantwortungsvoller seien, war Sich auf den Umgang mit Sich selbst übertrüge.
Cacioppo beobachtete ebenfalls EINEN zusammenhang between sozial zufriedenen Menschen und Einer Gesunden Lebensweise. Er Differenzierte dabei noch between sozialer Isolation und DM Gefühl, sozial isoliert zu sein. Ältere, sozial zufriedene Menschen Waren körperlich rund 40 Prozent aktiver als Jene Älteren, sterben Sich alleine fühlten. Einsame Assen zudem fetthaltiger.
Gesundheitsfördernde Massnahmen Wie Sporttreiben oder Eine gesunde Ernährungsweise bedürften Einer Gewissen Willenskraft, sterben Durch ein soziales Netzwerk VERSTÄRKT - Durch Einsamkeit Aber eher unterminiert Würde, so Cacioppo.

2. Einsame empfinden mehr Druck
Cacioppo beobachtete that sterben Anzahl der Stressoren, auch Jene factors, sterben uns Druck machen, bei Älteren einsamen Menschen Deutlich erhöht Waren. Bei jungen Menschen Waren sie in ETWA gleich hoch, egal Wie einsam oder integriert sie Sich fühlten. Cacioppo Folgert daraus, that the mit Einsamkeit einhergehende Selbstschutzverhalten (siehe Punkt 3) im laufe der Jahre dazu Führt that Einsame mehr soziale Probleme bekommen.
Häufig Kame hinzu that Einsame Menschen aufgrund ihrer "problematischen Sozialen Reaktionen" in frustrierenden Jobs feststeckten, Weil sie seltener gute Positionen und Characterized selten mehr Entscheidungsgewalt bekämen, so Cacioppo. Die Folge sei ein erhöhter Stresslevel bei der Arbeit.

3. Einsame Sind Weniger robust
Menschen, sterben Sich selbst als einsam beschrieben, fühlten Sich in Einem Stärkeren Maße hilflos und bedroht - und das ganz unabhängig von der Menge der tatsächlich Stressfaktoren einwirkenden. Sie empfanden Belastungen Starker, Erfreuliche, aufbauende Momente dagegen Schwacher.
Fühlen Sich Menschen einsam, wittern sie in Jedem Stressor - ETWA Einer Streitsituation - eine Gefahr und nicht Eine Herausforderung. Statt mit Optimismus und aktiv Höhle Stressor anzugehen, oder Sich emotionale Hilfe und Entlastung zu suchen, entwickelten sie viel mehr passive Vermeidungsstrategien oder legten Pessimismus ein den Tag.

4. Einsamkeit schwächt das Immunsystem und schädigt das Herz-Kreislauf-Systems
Anhand physischer Parameter konnten sterben Scientists EINEN zusammenhang between DM Einsamkeitsgefühl und Herz-Kreislauf-Erkrankungen Sowie Einer Schwächung des Immunsystems feststellen. Einsame Probanden Hatten Eine erhöhte KONZENTRATION des Stresshormons Adrenalin im Urin. Dass Druck das Immunsystem schwächt, bewies zuvor Eine Studie ein Studenten, während Einer Prüfungsphase Druck Ausgesetzt Waren sterben. Ließ der Druck nach, gerechnet wurden sterben Studenten krank, Weil das Immunsystem sterben während der geschwächten Phase verbreiteten Erreger bekämpfte. Einsame Studenten waren noch Stärker betroffen.
Gaben sterben Probanden ein, Sich einsam zu Fühlen, so Krieg Auch sterben Cortisol-KONZENTRATION im Speichel erhöht. Cortisol ist Jenes Stresshormon, das uns im Ernstfall abwehrbereit macht und unter Anderem entzündungshemmend Wirkt, um möglichen Verletzungen vorzubeugen. Zudem stellten sterben Forscher bei Älteren, chronisch-Einsamen Menschen Eine veränderung der DNA-Transkription fest. Die empfindlichkeit der Zellen Gegenüber Cortisol Krieg Characterized geschwächt. Entzündungen konnten DAHER nicht gelindert Werden und gerechnet wurden chronisch, war Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt. Auch Forscher der Harvard Universität stellten 2012 fest, Dass Menschen, sterben alleine leben, ein 24 Prozent Höheres Risiko HABEN, An einem Herzleiden zu sterben, als Jene, sterben in Beziehungen leben.
Doch Einsamkeit Wirkt Sich Auch anderweitig auf das Herz-Kreislauf-Systems aus, stellten Forscher der Universität Chicago fest sterben. Bei Probanden, sterben passive Bewältigungsstrategien ein den Tag legten, verengten Sich Blutgefäße mit steigendem Stresspegel sterben. Bei chronischer Einsamkeit, erhöhte Sich SOMIT Auch der Blutdruck Dauerhaft. Gleichzeitig, so Cacioppo, seien Betroffenen less dazu imstande sterben, auf stressreduzierenden Effekte Wie ETWA Trost oder Nähe zurückzugreifen.

5. Einsam schläft es Sich schlechter
Lianne Kurina von der Universität in Chicago Eulen Cacioppo Haben den einfluss von Einsamkeit auf sterben Schlafqualität untersucht. Das Ergebnis: Je einsamer Teilnehmer Sich fühlten, Desto schlechter schliefen sie sterben. "Schlafmangel hat, wie wir wissen, Auswirkungen auf sterben Metabolische, Neuronale und hormonelle Verordnung, sterben sehr der WIRKUNG des Alterns ähneln", so Cacioppo.

Ein Auftrag an uns und sterben Gesellschaft


Als Konsequenz aus Diesen befunden fordern Forscher schon seit Längerer Zeit sterben anerkennung Eines Schwachen Sozialen Umfelds als Gesundheitsrisiko. Dass Fehlende soziale Beziehungen ein Risikofaktor Für einen Frühen Tod seien, sei Weder bei Gesundheitsbehörden noch in der öffentlichkeit Bekannt genug, kritisierten Holt-Lundstad Smith BEREITS 2010 Ärzte und andere Gesundheitsexperten sollten das soziale Umfeld ebenso ernstnehmen Wie Tabakkonsum, Ernährung und Sport.
Sobald uns bewusst Würde that Einsamkeit denselben Stellen Wie andere Risikofaktoren habe, sollten wir uns vermehrt Motivieren, Unsere soziale Zufriedenheit zu steigern - auf individueller Ebene Wie Gesellschaftlicher, Fördert Auch Cacioppo.



Das Menschliche

Und Sie wissen nicht, mit was Sie es zutun haben! Doch diese bekommen euch, ein Fakt!

Heute in den TV- Medien, die Massen - Vergewaltigung einer 15 jährigen Schülerin, angeblich "Gastarbeiter bzw. FLÜCHTLINGE auch Poliz...